DE758707C - Telegraphierverfahren zur UEbertragung von Nachrichten auf elektrischen, insbesondere kurzen Wellen - Google Patents
Telegraphierverfahren zur UEbertragung von Nachrichten auf elektrischen, insbesondere kurzen WellenInfo
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- H04L25/00—Baseband systems
- H04L25/38—Synchronous or start-stop systems, e.g. for Baudot code
- H04L25/40—Transmitting circuits; Receiving circuits
- H04L25/49—Transmitting circuits; Receiving circuits using code conversion at the transmitter; using predistortion; using insertion of idle bits for obtaining a desired frequency spectrum; using three or more amplitude levels ; Baseband coding techniques specific to data transmission systems
- H04L25/493—Transmitting circuits; Receiving circuits using code conversion at the transmitter; using predistortion; using insertion of idle bits for obtaining a desired frequency spectrum; using three or more amplitude levels ; Baseband coding techniques specific to data transmission systems by transition coding, i.e. the time-position or direction of a transition being encoded before transmission
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Description
Die Übertragung von Nachrichten, auf kurzen elektrischen Wellen wird häufig durch
die Ausbreitungserscheinungen der elektrischen Wellen stark gestört oder gar unmöglich
gemacht. Diese Störungen kommen im wesentlichen dadurch zustande, daß die von
der Sendeantenne ausgestrahlten Wellen auf verschiedenen Wegen mit Laufzeitunterschieden
von größenordnungsmäßig ι bis zu 50 ms und mehr an der Empfangsantenne
eintreffen.
Wenn vom Sender ein einziges Telegraphiezeichen ausgesandt wird, dessen Dauer
geringer ist als der Laufzeitunterschied der nacheinander eintreffenden Wellen, werden
am Empfänger nacheinander zwei oder mehrere voneinander unabhängige TeIegraphiezeichen
empfangen. Wenn das ausgesandte Telegraphiezeichen dagegen langer ist
als der Laufzeitunterschied der einzelnen Wellen, wird das Zeichen entsprechend dem
Laufzeitunterschied zwischen der ersten und
letzten Welle verlängert, außerdem werden Anfang und Ende gegenüber dem mittleren
Teil des Zeichens verschieden empfangen. Während am Anfang und Ende nur eine einzige
Welle, nämlich die erste bzw. die letzte Welle, zum Empfänger gelangt, werden im
mittleren Teil von der Antenne gleichzeitig mehrere Wellen aufgenommen, die vom Sender im Abstande des Laufzeitunterschiedes
ίο nacheinander ausgestrahlt worden sind. Je nach ihrer gegenseitigen Phasenlage unterstützen
sich diese gleichzeitig eintreffenden Wellen oder heben sich mehr oder weniger stark auf. In besonders ungünstigen Fällen
können sie sich gegenseitig völlig auslöschen, so daß in dieser Zeit überhaupt keine Zeichen
empfangen werden. Nur am Anfang und am Ende des Zeichens bleiben alsdann kurze Stromstöße bestehen, die jedoch von den
meisten Aufnahmegeräten infolge ihrer Trägheit völlig unterdrückt werden.
Wenn man auf dem Funkwege telegraphische Nachrichten überträgt, die sich aus
einer unregelmäßigen Folge von Telegraphiezeichen und Telegraphiepausen zusammensetzen,
werden durch die geschilderten Ausbreitungserscheinungeneinerseits Telegraphiepausen
durch später eintretende Wellenzüge (Nachhall) in Telegraphiezeichen gefälscht und andererseits Telegraphiezeichen durch
Interferenz der einzelnen Wellen (Interferenzschwund) fälschlicherweise in Telegraphiepausen
umgewandelt.
Diese durch die Ausbreitungserscheinungen der elektrischen Wellen hervorgerufenen
Schwund- und Nachhallstörungen werden nach dem Patent 713 692 dadurch beseitigt,
daß auf der Sendeseite an Stelle von Telegraphiezeichen kurze Telegraphieimpulse
ausgesandt werden und daß die Telegraphiezeichen auf der Empfangsseite aus einem
kurzen Anfangsteil der empfangenen Telegraphieimpulse und aus synchron laufenden
periodischen Impulsen aufgebaut werden, die mittels eines örtlichen Generators erzeugt
werden.
Zur vollen Ausnutzung einer derartigen Funkverbindung werden zweckmäßig mehrere
Telegramme gleichzeitig übertragen, indem unter Verwendung des Verteilerprinzips zeitlich
nacheinander immer wieder vom ersten bis zum η-ten Telegramm je ein Zeichen,
z. B. ein Buchstabe, übertragen wird.
Zur Mehrfachausnutzung einer Fernsprechleitung hat sich dagegen die Vielfachtonfrequenztelegraphie
durchgesetzt, die darin besteht, daß über eine Leitung mehrere Telegramme
durch verschiedene Frequenzbänder übertragen werden.
Wegen der Verschiedenartigkeit der Systeme ist es daher nicht möglich, Funkverbindungen
mit entsprechenden Leitungsverbindungen zusammenzuschließen. Wenn man ein Funktelegramm anschließend über
eine Leitung übertragen muß, ist es vielmehr erforderlich, das Telegramm in der Funkaufnahmestelle
umzutelegraphieren.
Das Umtelegraphieren wird erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß die Telegraphiezeichen
auf der Sendeseite vor ihrer Umwandlung in die kurzen Telegraphieimpulse in an sich bekannter Weise unter Benutzung
von Abtastorganen und eines synchron laufenden Verteilers von mehreren Lochstreifensendern abgetastet werden und
daß die auf der Empfangsseite aus den Impulsen gebildeten Telegraphiezeichen in an
sich bekannter Weise über einen synchron laufenden Empfangsverteiler z. B. in Relais
gespeichert und anschließend durch besondere Leitungsverteiler abgetastet und zu den Empfangsdruckern
(Springschreibern) geleitet werden.
In der Abbildung ist das Verfahren an einem Ausführungsbeispiel erläutert.
Für die Funkverbindung wird beispielsweise ein Verteiler mit drei Übertragungskanälen verwendet. Er ist in der Abbildung
als Bürstenverteiler dargestellt und der besseren Übersicht wegen abgewickelt gezeichnet.
Er besteht aus siebzehn Lamellen, von denen fünfzehn zur Abtastung der Abtasthebel
ι ... 15 der drei Lochstreifensender I, II, III dienen. Die beiden folgenden
Lamellen werden zur Gleichlaufregelung verwendet. Über die siebzehnte Lamelle wird bei
jeder LTmdrehung ein Synchronisierzeichen
ausgesandt, während unmittelbar vorher über die sechzehnte Lamelle stets ein Zeichen ausgelassen
wird.
Die Gleichlaufregelung und die Übertragung'sart ist für das vorliegende Verfahren
nicht wesentlich, insbesondere ist es grundsätzlich auch möglich, die über die Lamellen
I. .. 15 übertragenen Telegraphiczeichen zur Gleichlaufregelung zu \-erwenden.
In der Abbildung sind die Abtasthebel 1, 2, 6, 9, 10, 12, 13, 14 geschlossen, die übrigen
sind geöffnet. Diese Kombinationen entsprechen bei den Sendern I... III den Buchstäben
A, B, C des zweiten internationalen Telegraphenalphabets.
Die Abtasthebel 1 ... 15 stehen während
der Abtastung durch die Bürste 16 still, nach erfolgter Abtastung wird der Lochstreifen
um eine Lochreihe weiterbewegt, die Abtastheb.el stellen sich entsprechend der neuen
Kombination ein und stehen darauf für die folgende Abtastung wieder bereit.
Die Dauer der Telegraphiezeichen ist durch die Geschwindigkeit der Abtastbürste
16 bedingt und ist entsprechend den Funk-
Übertragungsbedingungen zu wählen. Die Telegraphiezeichen werden in dem Gerät 17
mit Rücksicht auf die Eigenschaften der Funkverbindung und der Zuleitung zum Funksender in trägerfrequente Telegraphieimpulse
umgeformt und am Funksender 18 nach Aussiebung des Leitungsträgers von der
Antenne 19 ausgestrahlt. Die Einrichtungen zur Umformung der Telegraphiezeichen sind
insbesondere in dem Patent 714850· beschrieben.
Die Telegraphiezeichen werden auf dem Wege zum Empfänger durch Echoerscheinungen
in ihrer Form und in ihrer Dauer verändert. Sie werden am Empfänger mit der
Antenne 36 und dem Empfangsgerät 37 in dem Gerät 38 in· Telegraphiezeichen umgewandelt,
die den vom Sendeverteiler erzeugten Telegraphiezeichen entsprechen. Diese Umwandlung
erfolgt mit Hilfe einer Kippvorrichtung, die durch örtlich am Empfänger erzeugte
periodische Impulse stromdurchlässig und durch die eintreffenden Senderimpulse stromundurchlässig
gemacht wird. Die am Empfänger gebildeten Telegraphiezeichen werden durch den Empfangsverteiler über die Verteilerbürste
20 in den Empfangsrelais 21 ... 35 aufgespeichert. Die Empfangsrelais 21 ... 25
gehören zum ersten Kanal, die Relais 26 ... 30 zum zweiten und die übrigen (31 ... 35) zum
dritten Kanal.
Die zugehörigen Kontakte dieser Relais werden durch die empfangenen Telegraphiezeichen
in die gleiche Stellung wie die Abtasthebel 1... 15 auf der Sendeseite gebracht.
Diese Kontakte werden durch einen besonderen Leitungsverteiler 41, 42 bzw. 43 abgetastet,
der in der Abbildung als Bürstenverteiler, jedoch nicht abgewickelt dargestellt ist. Es ist angenommen, daß das auf der Leitung
verwendete Druckgerät nach dem Springschreiberprinzip (Start-Stop-Prinzip) arbeitet.
In diesem Fall wird der Leitungsverteiler von einem besonderen Motor 51, 52 bzw. 53 angetrieben,
der durch die Kupplung 54, 55 bzw. 56 von der ständig umlaufenden Motorwelle mitgenommen wird. Diese Kupplungen werden
über eine besondere Schleifbürste 50 und eine der Lamellen 57, 58, 59 des Empfangs-Verteilers
eingeschaltet. Der besseren Übersicht wegen sind nur die Verbindungen zu der Kupplung 56 schematisch angedeutet. Nach
genau einer Umdrehung entkuppeln sich die Leitungsverteiler, die Schleifbürsten bleiben
stehen.
• In der Ruhestellung befindet sich beispielsweise
die Schleifbürste 60 des dritten Leitungsverteilers auf der Lamelle 61, es wird
Zeichenstrom in die Leitung gesandt. Durch den Kontaktschluß zwischen der Bürste 50 und
der Lamelle 59 wird die Kupplung 56 eingeschaltet und hierdurch die Schleifbürste 60 in
Bewegung gesetzt. In der gezeichneten Stellung befindet sich die Schleifbürste 60 auf der
Lamelle 62 und sendet einen Pausenschritt in die Leitung. Anschließend tastet sie die Kontakte
der Empfangsrelais 3.1 ... 35 über die Lamellen 63 ... 6y ab und sendet je nach der
Kombination Zeichen oder Pausenschritte in die Leitung. Zuletzt, bevor sich die Kupplung
56 ausschaltet, wird über die Lamelle 61 ein Zeichenschritt in die Leitung gesandt.
Durch die Schleifbürste 60 wird der Tonfrequenzgenerator
68 ein- und ausgeschaltet. Die tonfrequenten Telegraphiezeichen" gehen anschließend durch ein Filter 71 und werden
dann über die Leitung 74 übertragen. In der gleichen Weise werden auch die auf den
Funkkanälen I und II übertragenen Telegraphiezeichen mittels der Tonfrequenzgeneratoren
69 und 70 in tonf requente Zeichen umgewandelt und über die Filter 72 und 73 auf
die gleiche Leitung 74 geschaltet. Am Leitungsende 'werden die verschiedenen Kanäle
durch Frequenzfilter wieder voneinander getrennt und dann zur Steuerung von Fernschreibmaschinen
verwendet.
Damit die Leitungsverteiler störungsfrei arbeiten, ist es notwendig, daß' die Schleifbürste
60 zum Stillstand gekommen ist, bevor die Schleifbürste 50 den Kontakt 59 nach einer Umdrehung erreicht. Wenn also die
Telegraphiergeschwindigkeit auf der Leitung auf Baud 50 festgesetzt ist, muß die Umlaufzeit
des Empfangsverteilers mindestens
7· — = 0,14 Sekunden betragen. Die Zahl der
Kanäle auf dem Funkweg muß so festgelegt werden, daß der Funkweg unter Einhaltung
dieser Bedingung möglichst gut ausgenutzt wird. Wenn die Umlaufszeit des Sende- und
Empfangsverteilers mit Rücksicht auf den Funkweg größer als 0,14 Sekunden gewählt
werden muß, dann bleibt die Bürste 60 des Leitungsverteilers entsprechend lange auf der
Lamelle 61 stehen, so daß längere Zeit Zeichenstrom in die Leitung gesandt wird.
Kurz bevor die in der Abbildung gezeichneten Relais von der Bürste 20 des Empfangsverteilers abgetastet werden, werden sie
gruppenweise über einen besonderen nicht gezeichneten Kontakt und über eine besondere
Relaiswicklung in ihre Ruhelage gebracht.
Die Anordnung ermöglicht, daß die Funkübertragung an der Funkempfangsstelle in beliebiger
Weise mit einem normalen Telegraphengerät (Springschreiber) geprüft werden kann. Mit Rücksicht auf die Einheitlichkeit
der Druckgeräte auf Funk- und Leitungswegen empfiehlt sich die beschriebene Anord-
nung selbst dann, wenn die Telegramme von der Funkaufnahmestelle endgültig aufge-
nommen und nicht über eine Leitung weitergeleitet werden.
Die beschriebene Anordnung läßt sich in gleicher Weise verwenden, wenn die TeIegraphiezeichen
nicht über die gleiche Leitung 74 an den gleichen Bestimmungsort übertragen werden. Alsdann ist es zweckmäßig, daß
die Telegramme auf jedem Kanal des Funkweges möglighst dauernd zu dem gleichen
ίο Bestimmungsort übertragen werden. Wenn
sich der Bestimmungsort auf einem Kanal ändert, sieht man zweckmäßig einige Zeichenkombinationen
vor, durch die selbsttätig die zugehörige Leitung von der Sendestelle gewählt werden kann. Wenn die Zahl der Empfangsorte
sehr groß oder die Verbindungsleitungen sehr lang sind, ist dieses Verfahren unwirtschaftlich. Man sieht alsdann eine
Signaleinrichtung an der Funkempfangsstelle vor, die durch eine besondere Kombination
ausgelöst wird. Der Funkempfangsstelle wird der Bestimmungsort bz.w. der Fernschreibteilnehmer
einige Zeit vor Beginn der Übertragung mitgeteilt, damit die Leitung rechtzeitig
bereitgestellt werden kann. Für den Fall, daß man nicht Start-Stop-Geräte, sondern
Synchrontelegraphen auf der Leitung verwendet, fällt der Motor, z. B. 53, an der
Funkempfangsstelle fort, der Leitungsverteiler wird mit dem Empfangsverteiler gekuppelt.
Auch der Start- und der Stopschritt können fortfallen, es genügt, daß nur die
Kontakte der Empfangsrelais 21 ... 35 synchron abgetastet werden. Das Druckgerät am
anderen Ende der Leitung kann durch die übertragenen Telegraphiezeichen unmittelbar
synchronisiert werden.
Claims (5)
- Patentansprüche:i. Telegraphierverfahren zur Übertragung von Nachrichten auf elektrischen, insbesondere kurzen Wellen nach Patent 713 692, dadurch gekennzeichnet, daß die Telegraphiezeichen auf der Sendeseite vor ihrer Umwandlung in die kurzen TeIegraphieimpulse in an sich bekannter Weise unter Benutzung von Abtastorganen und eines synchron laufenden Verteilers von mehreren Lochstreifensendern abgetastet werden und daß die auf der Empfangsseite aus den Impulsen gebildeten Telegraphiezeichen in an sich bekannter Weise über einen synchron laufenden Empfangsverteiler z. B. in Relais gespeichert und anschließend durch besondere Leitungsverteiler abgetastet und zu den Empfangsdruckern (Springschreibern) geleitet werden.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Leitungsverteiler von einem Kontakt des Empfangsverteilers mit einem mit konstanter Drehzahl umlaufenden Motor gekuppelt und nach einer Umdrehung durch ein Getriebe oder über einen anderen Kontakt entkuppelt wird.
- 3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlaufzeit der Empfangsverteiler größer als die Umlaufzeit des Leitungsverteilers gewählt wird.
- 4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß von den Leitungsverteilern vor der Abtastung der Speicherrelais ein Pausenschritt und nach der Abtastung ein Zeichenschritt in die Leitung gesandt wird zum Zweck der Auslösung der angeschlossenen Start-Stop-Apparate (Springschreiber).
- 5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß von der Sendestelle mehrere Leitungen von der Funkempfangsstelle zu verschiedenen Bestimmungsorten oder Fernschreibteilnehmern durch besondere Kombinationen selbsttätig gewählt werden können.Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden:Deutsche Patentschriften Nr. 260 809, 539 188, 657 922, 661 603.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen1 5345 8.53
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH159794D DE758707C (de) | 1937-08-27 | 1939-06-08 | Telegraphierverfahren zur UEbertragung von Nachrichten auf elektrischen, insbesondere kurzen Wellen |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH152779D DE713692C (de) | 1937-08-27 | 1937-08-27 | Telegraphierverfahren zur UEbertragung von Nachrichten auf elektrischen Wellen |
| DEH153281D DE755829C (de) | 1937-08-27 | 1937-10-13 | Telegraphierverfahren zur UEbertragung von Nachrichten auf elektrischen Wellen |
| DEH159794D DE758707C (de) | 1937-08-27 | 1939-06-08 | Telegraphierverfahren zur UEbertragung von Nachrichten auf elektrischen, insbesondere kurzen Wellen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE758707C true DE758707C (de) | 1953-08-24 |
Family
ID=32096955
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH159794D Expired DE758707C (de) | 1937-08-27 | 1939-06-08 | Telegraphierverfahren zur UEbertragung von Nachrichten auf elektrischen, insbesondere kurzen Wellen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE758707C (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE260809C (de) * | 1910-11-21 | |||
| DE539188C (de) * | 1926-11-04 | 1931-11-23 | Siemens & Halske Akt Ges | Mehrfachtelegraphenanlage mit an eine Hauptfernleitung angeschlossenen Verteileraemtern und mit diesen verbundenen Endaemtern |
| DE657922C (de) * | 1933-03-11 | 1938-03-17 | Rca Corp | Mehrfachtelegraphiersystem |
| DE661603C (de) * | 1933-04-13 | 1938-06-22 | Western Union Telegraph Co | Mehrfachtelegraphenanlage |
-
1939
- 1939-06-08 DE DEH159794D patent/DE758707C/de not_active Expired
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE260809C (de) * | 1910-11-21 | |||
| DE539188C (de) * | 1926-11-04 | 1931-11-23 | Siemens & Halske Akt Ges | Mehrfachtelegraphenanlage mit an eine Hauptfernleitung angeschlossenen Verteileraemtern und mit diesen verbundenen Endaemtern |
| DE657922C (de) * | 1933-03-11 | 1938-03-17 | Rca Corp | Mehrfachtelegraphiersystem |
| DE661603C (de) * | 1933-04-13 | 1938-06-22 | Western Union Telegraph Co | Mehrfachtelegraphenanlage |
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