DE757603C - Verfahren zur Herstellung von Disulfimiden bzw. deren Salzen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Disulfimiden bzw. deren Salzen

Info

Publication number
DE757603C
DE757603C DED78605D DED0078605D DE757603C DE 757603 C DE757603 C DE 757603C DE D78605 D DED78605 D DE D78605D DE D0078605 D DED0078605 D DE D0078605D DE 757603 C DE757603 C DE 757603C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sulfonic acid
parts
water
salts
general formula
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED78605D
Other languages
English (en)
Inventor
Winfrid Dr Hentrich
Erik Dr Schirm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Hydrierwerke AG
Original Assignee
Deutsche Hydrierwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Hydrierwerke AG filed Critical Deutsche Hydrierwerke AG
Priority to DED78605D priority Critical patent/DE757603C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE757603C publication Critical patent/DE757603C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Detergent Compositions (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von-Disulfimiden bzw. deren Salzen Es wurde gefunden, daß man zu technisch wertvollen kapillaraktiven Stoffen der allgemeinen Formel R - S 02 . N(Kat) . S 02 - R' ,gelangt, wenn man Sulfonsäurehalogenide der allgemeinen Formel R - S 02 - (Hal) mit Sulfonsäureamidien der allgemeinen Formel R'- S 02 - N H2 in Form geeigneter Metallverbindungen -kondensiert und die erhaltenen Kondensate mit anorganischen oder organischen Basen in wasserlösliche Salze überführt.
  • In den angegebenen. Formeln bedeuten wenigstens einer der beiden Reste R und R' einen wenigstens eine lipophile Gruppe enthaltenden organischen Rest, während der andere Rest ein beliebiger, gegebenenfalls substituierter und bzw. oder durch Hetero, atome; oder Heteroatomgruppen unterbrochener, cyclischer oder acyclischer Kohlenwasserstoffrest sein kann, (Kat) bedeutet ein beliebiges Kation, das zur Bildung wasserlöslicher Salze befähigt ist und. (Hal) ein Halogenatom.
  • Unter einem wenigstens eine lipophile Gruppe enthaltenden organischen Rest wird ein Kohlenwasserstoffrest. der aliphatischen, cycloalipliatischen, aliphatisch-cycloalipliatischen oder aliphatisch-aromatischen Reihe von mindestens 6 Kohlenstoftatomen verstanden, der auch Heteroatome oder Heteroatomgruppen, wie z. B. Halogen, Sauerstoff, Schwefel, Stickstoff, Hydroxyl-, Keto-, Ester-, Sulfon-, Amino-, Acylamiiio-, Sulfimid- u. dgl. Gruppen enthalten kann. Diese Reste können beispielsweise normale- Hexyl-, Octyl-, Dodecyl-, O1eyl-, Mon;tanylreste sein, ferner auch beliebig verzweigte Reste, wie Isohexy 1-, Isododecyl- und Isooctadecylreste. Als cyclischeKohlenwasserstoffreste kommen z. B. in Betracht der Cvclohexylrest, im Kern durch beliebige Alkylreste substituierte Cyclohexylreste, der @'#aplitlieiiy 1-, Abietyl-, Benzyl-, Tetralivdronienaplithylrest, im Kern durch beliebige Alkyl- oder Cycloalkylreste substituierte Phenyl- oder N aplithy lreste u. dgl.
  • Unter einem beliebigen Kohlenwasserstoffrest, welcher für die Rest,. R und R' stehen kann, wird vornehmlich auch ein niedermolekularer aliphatischer Kohlenwasserstoffrest verstanden. Diese Reste können bekannte Heteroatome oder Heteroatomgruppen und gegebenenfalls auch bekannte wasserlöslichmachende Gruppen, wie saure Reste organischer oder anorganischer Säuren, Polyhydroxyl- und bzw. oder Palyätliergruppen enthaltende Reste u. dgl. enthalten.
  • Es können als Ausgangsstoffe für das vorliegende Verfahren die Halogenide bzw. Amide. z.13. nachstehender Sulfonsäuren verwendet werden: Octylsulfonsäure, Dodecylsulfonsäure, Cetylsulfonsäure, Octadecylsulfonsäure" p-Dodecylaminol->enzolsulfonsäure, p-Octadecyl.oxybenzolsulfonsäure, alkylierte- Naphthalin- und Tetrahydronaphthalinsulfonsäuren oder auch MethvIsulfonsäure, n-Butylsulfo,nsäure, Propan-i, 3-disulfonsäure, Cyclohexylsulfonsänre, Benzylsulfonsäure, p-Toluolsulfonsäure" Benzal-i, 3-disulfonsäu.re, N aphtlialin-r-monosulfonsäure, -i, 5-disulfonsäure bzw. -i, 3, 6-trisulfonsäure, Dimetliylanilin-p-sulfonsäure, 2, 5-Dichloranilin-,.l-sulfonsäure u. dgl.
  • Die Umsetzung zwischen den Ausgangsstoffen erfolgt nach an sich bekannten Verfahren unmittelbar oder in Gegenwart eines indifferenten Verdünnungsmittels, wie Benzin, Chlorkohlenwasserstoffe, Benzol u. dgl. Die Sulfonsäureamide «-erden dabei in Form ihrer Metall-, insbesondere Alkalimeta.llverbindungen angewendet. An Stelle der Sulfosäurehalogenide kann man auch andere funktionelle Derivate der Sulfosäuren, wie z. B. Sulfosäureanhydride verwenden.
  • Kondensate, die nach diesem Verfahren erhalten werden, sind z. B. Methyl-n-dodecyldistilfimid, Dioctyl-disulfimid, p-Toluoldodecyl-disulfimid, m-Carho_xyphenyldodecyldisulfimid, Hexadecylbenzyldisulfimid, Octadecylcyclohexyl-disulfimid, p-Dodecylaininolrenzolmethvl-disulfimid, Bis-(n-Octylsulfo-)-i, 3-plienylendis.ulfondiimid von der Formel u. dgl.
  • Die Kondensate werden in üblicher Weise mittels Alkalien, Erdalkalien. Ainnioniak oder organischen Basen, wie primäre, sekundäre oder tertiäre Amine. Oxyamine. duaternäre Ammoniumverh:indungen, wie z. B. Triätliylammo@niumhydroxyd u.dgl., in wasserlösliche Salze übergeführt. Die gebildeten Salze weisen in wäßriger Lösung kapillaraktive- Eigenschaften auf und besitzen seifenartige Eigenschaften. Sie sind daher init Vorteil in der Technik. z.1'. in der Kosntetik, in der Waschmittel-, Textil-. Leder-, Rauchwaren-, Papierindustrie u. dgl. als Netz-, Wasch-, Reinigungs-. Eniulgier- und Dispergiermittel vorzüglich verwendbar.
  • Man hat bereits aliphatisch-aromatische Sulfosäurechloride auf Alkalisalze aliphaitisch-aromatischer Sulfosäureamide zur Einwirkung gebracht. Bei diesem Verfahren erhält man jedoch keine Verbindungen von seifenartigen Eigenschaften. Ferner hat man schon höhermolekulare Acidvlderivate von Asylsulfonamiden als Waschmittel verwendet. Die Alkalisalze dieser ``erbindungen besitzen aber nur eine begrenzte Wasserlöslichkeit und stehen den erfindungsgemäßen Kondensaten in ihren kapillaraktiven I?igetischaften erheblich nach. Beispiel i 96 Gewichtsteile p=I'oluolsulfonainid-natrium und 17o Geavichtsteile Cetylstilfochlorid werden unter Zusatz von 5oo Ge-%vichsteilen Toluol einige Stunden am Rückflußkühler gekocht. Nach Entfernung des Lösungsmittels erhält man das Kondensat in Gestalt eines fett- bis wachsartigen Stoffes, der in Sodalösung unter Bildung eines neutral reagierenden Natriumsalzes von der Formel löslich ist. Die wäßrige Lösung des aus der Sodalösung gewonnenen Natriurnsalzes schäumt und zeigt die Eigenschaften von Seifenlösungen.
  • Beispiel 2 95 Gewichtsteile Methansulfamid und 45 Gewichtsteile Natriumhydroxy d werden in 2ooo Teilen Eiswasser gelöst. In die Lösung wird bei io bis i5° ,eine Lösung von 353 Gewichtsteilen Octadecansulfochlorid in 4oo Raumteilen Aceton langsam eingerührt. Während des Eintragens, wie- auch im weiteren Verlauf der Kondensation, wird vorsichtig Natronlauge in dem Maße zugegeben, wie die phenolphthaleinalkalische Reaktion zu verschwinden droht. Man rührt i Stunde bei Raumtemperatur nach, erwärmt, dann allmählich auf 6o°, bis alles klar gelöst ist, kühlt auf 40° ab, fällt mit Salzsäure das Disulfimid aus, kühlt auf Raumtemperatur ab, filtriert und wäscht mit Wasser aus. Das erhaltene Octadecylmethyldisulfonimid ist nach dem Trocknen ein farbloses Pulver und löst sich leicht in wäßrige n Alkalien und Ammoniak; die Lösung schäumt stark und hat eine hervorragende Waschkraft.
  • ' Beispiel 3 293 Gewichtsteile f-Dodecoxyäthansulfamid werden unter Erwärmen, in 8oo kaumteilen Alkohol gelöst und die Lösung in iooo Teile Wasser eingerührt, wobei das Sulfamid sich breiig ausscheidet. Die Mischung wird auf 2o° abgekühlt und es werden -iioRaumteile einer iofach normalen Natronlauge hinzugefügt. Nunmehr läßt man 177 Gewichstei.le Benzolsulfochlorid einlaufen und beginnt, ähnlich wie im vorhergehenden Beispiel, mit der Zugabe weiterer Natronlauge, sobald die Alkalität der Mischung stark zurückzugehen beginnt. Die Kondensation wird, wie im vorhergehenden Beispiel, bei 6o° zu Ende geführt und der Ansatz ebenfalls wie zuvor aufgearbeitet. Die Eigenschaften der erhaltenen Verbindung sind denen des Beispiels 2 sehr ähnlich.
  • An Stelle von ß-Dodeco:Yyäthansulfamid kann man auch. das Amid des aus 5oo/oiger alkoho,lisch-wäßriger Lösung erhältlichen Kondensates aus Dodecylmercaptami.atr-ium und chlo:räthansulfonsaurem Natrium verwenden.
  • Beispiel 4 In eine wie in Beispiel e hergestellte ätz-_alkalische Lösung von 95 Gewichtsteilen :Jethansulfamid werden bei Raumtemperatur 374 Gewichtsteile m-Lauroyla.minobenzolsulfochlorid eingetragen und die Kondensation durch weitere Zugabe von Natronlauge und schließliches Erwärmen auf 6o° wie in den beiden vorhergehenden Beispielen durchgeführt. Das mit Salzsäure gefällte und abfiltrierte Disulfimid der Konstitution wird in der iofac:hen Menge Wasser suspendiert, durch Zugabe der nötigen Menge Natronlauge in, Lösung gebracht und die Lösung zur Trocdcne gedampft. Das so erhaltene Natriumsalz ist ein rötlich-weißes Pulver, das leicht unter starker Schaumentwicklung in Wasser löslich ist. Die wäßrige Lösung hat hohe Waschkraft und gibt beim Zusatz löslicher Calcium- und Magnesiumsalze keinen Niederschlag.
  • Bei-s.piel 5 3 18 Gewichtsteile Capry.lsäurea,nilidrp-sulfochlorid (das man nach bekanntem Verfahren aus Caprylsäureanilid durch Erwärmen mit überschüssiger Chlorsulfonsäure. erhält) werden in 2000 Cewichtstei.len Xylol gelöst. Zu der Lösung werden 64o Gewichtsteile feingepulvertes Caprylsäureanilid-p-sulfamid-Natrium hinzugefügt. Die Mischung wird unter Rühren und Rückfluß bis zur Vollendung der Umsetzung gekocht, dann wird das Xy 1o1 unter vermindertem Druck abdestilliert, der Rückstand in heißem absolutem Alkohol gelöst, die. Lösung vom Kochsalz abfiltriert und das Filtrat mit ebensoviel Wasser verd'ünnt als Alkohol angewandt wurde. Diese Lösung wird mit Äther erschöpfend extrahiert, wodurch das Caprylsäureani:lid-p-sulfamid entfernt wird. Die verbleibende wäßrigalkoholische Lösung der entstandenen INTatriumverbindung des Di-caproylaminöb,enzol-4:-disul@fimids wird zur Trockne gedampft. Das Erzeugnis hat seifenartige Eigenschaften und ist ein gutes, stark schäumendes Waschmittel.
  • Beispiel 6 157 Gewichtsteile Benzolsulfamid werden in i5oo Teilen Wasser unter Zusatz von ioo Raumteilen 3oo/oiger Natronlauge gelöst. In die Lösung wird bei 25 bis 35' eine Mischung eingerührt, welche aus 275 Raumteilen Aceton und 268 Gewichtsteilen eines Gemisches höhermolekularer Alkylsulfochlo:ride besteht, welche in bekannter Weise aus vorzugsweise monochloriertem Paraffinöl durch Ersatz des Halogens durch Sulfogruppen und anschließende Umwandlung der erhaltenen Sulfosäuren mit Phosphorpentachlorid in Sulfochlo-ride erhalten wurde. Sobald die phenolplithaleinalkalische Reaktion der Mischung zu verschwinden beginnt, fügt man Natronlauge hinzu, wobei man dafür sorgt, daß die Mischung ständig schwach phenolphthaleinalkalisch reagiert.'Man erwärmt schließlich auf 45 bis 50° und erkennt die Beendigung der Umsetzung daran, daß die Alkalität nicht mehr verschwindet. Man trennt in der Wärme ein aus chlorierten Kohlenwasserstoffen bestehendes, ungelöst gebliebenes Öl mechanisch ab und schüttelt die wäßrig-acetonische Lösung mehrfach mit Benzin aus, um den Rest des Öles zu entfernen. Dann wird die Lösung nach Neutralisation zur Trockne gedämpft. Das erhaltene Kondensat i.st wasserlöslich und gibt schäumende wäßrige Lösungen.
  • Beispiel 7 65 Gewichtsteile sec.-Octylbenzolsulfochlorid werden in 85 Raumteilen Aceton gelöst und die Lösung wird bei 2o° in eine Mischung aus 54 Gewichtsteilen feingepulvertem sec.-Octylbenzolsulfamid, Zoo kaumteilen Wasser und 2o Raumteilern 3oo%iger Natronlauge eingerührt. Die Kondensation wird ähnlich wie, im vorhergehenden Beispiel durch allmähliche Temperatursteigerung bis 9o° und durch vorsichtige Zugabe von Natronlauge vollendet. Nach denn Abkühlen auf Raumtemperatur bilden sich zwei Flüssigkeitsschichten, von denen die untere ölige ab:-getrennt, mit Wasser verdünnt und mixt Salzsäure stark angesäuert wird. Dann wird ausgeäthert, die ätherische Lösung mit Wasser gewaschen, bis das Waschwas:sergegen:Kongo nur noch schwach sauer reagiert, und getrocknet. Nach dem Abdestillieren des Äthers bleibt das Dioctylbenzoldisulfimid in sehr guter Ausbeute als hochviskoses dunkles Öl zurück. In verdünnten wäßrigen Alkalien ist es löslich und die Lösungen sind durch starkes Schaumvermögen ausgezeichnet.
  • Beispiel 8 38 Gewichtsteile Dibutylnaphthalinsulfochlorid werden in 5o Raumteilen Aceton gelöst. Die Lösung wird bei 25 bis 38° in eine N1 ischung aus 32 Gewichtsteilen Dibutylnaphthalinsulfamid, Zoo Raumteilen Wasser und i o Raumsteilen 30 o/oiger Natronlauge eingerührt. Man verfährt weiter wie in Beispiel 4. Das wie in Beispiel 4. durch Aussäuern, Aufnehmen in Äther und Abdestillieren des Äthers erhaltene freie Disulfimid läßt sich mit Alkalien in Salze überführen, die in wäßriger Lösung Xetzvermögen zeigen.

Claims (2)

  1. PATENTAXSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von Disulfimiden bzw. deren Salzen durch Umsetzung von Sulfonsäurehalogeniden mit ll,eballverbindungen von Sulfonsäureamiden, dadurch gekennzeichnet, daß man Disulfimide der allgemeinen Formel R-S02-N-(Kat)-SO2#R' bildet, in der wenigstens einer der beiden Reste R und R' einen wenigstens eine lipophile Gruppe und gegebenenfalls Heteroutome oder Heteroatomgruppen enthaltenden organischen Rest bedeutet. während der andere Rest ein beliebiger, gegebenenfalls durch Heteroatome oder Heteroatomgruppen unterbrochener Kohlen-,va#serstoffrest sein kann und (Kat) ein beliebiges Kation bedeutet, das zur Bildung wasserlöslicher Salze befähigt ist, indem man Sulfosäurehalogeni-de der allgemeinen Formel R . S 02 - Hal mit Metallverbindungen von Sulfonsäureamiden der allgemeinen Formel R' # S 02 # N H2 umsetzt und die, erhaltenen Kondensationsprodukte gegebenenfalls mit anorganischen oder organischen Basen in wasserlösliche Salze überführt.
  2. 2. Abänderung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß man an Stelle von Sulfonsäurehalogeniden R - S O, - Hal von den entsprechenden Sulfonsäureanhydriden ausgeht. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschriften Nr. 125 390, :281363, 346 8io, 539403, 634032, 655999.
DED78605D 1938-08-04 1938-08-04 Verfahren zur Herstellung von Disulfimiden bzw. deren Salzen Expired DE757603C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED78605D DE757603C (de) 1938-08-04 1938-08-04 Verfahren zur Herstellung von Disulfimiden bzw. deren Salzen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED78605D DE757603C (de) 1938-08-04 1938-08-04 Verfahren zur Herstellung von Disulfimiden bzw. deren Salzen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE757603C true DE757603C (de) 1952-04-28

Family

ID=7062787

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED78605D Expired DE757603C (de) 1938-08-04 1938-08-04 Verfahren zur Herstellung von Disulfimiden bzw. deren Salzen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE757603C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3037007A (en) * 1956-11-15 1962-05-29 Basf Ag Dispersing agents for ethylenically unsaturated compounds

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE125390C (de) *
DE281363C (de) *
DE346810C (de) * 1920-02-17 1922-01-07 Farbenfab Vorm Bayer F & Co Verfahren zur Darstellung von monosubstituierten Sulfosaeureamiden
DE539403C (de) * 1930-01-15 1931-11-25 Emil Abderhalden Dr Verfahren zur Darstellung von N-Halogenacylarylsulfamiden
DE634032C (de) * 1929-01-26 1936-08-18 I G Farbenindustrie Akt Ges Verfahren zur Herstellung von Schwefelsaeureestern aus ester- oder saeureamidartigen Kondensationsprodukten
DE655999C (de) * 1930-02-02 1938-05-17 I G Farbenindustrie Akt Ges Verfahren zur Herstellung von Amiden oder Estern hoehermolekularer Carbonsaeuren

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE125390C (de) *
DE281363C (de) *
DE346810C (de) * 1920-02-17 1922-01-07 Farbenfab Vorm Bayer F & Co Verfahren zur Darstellung von monosubstituierten Sulfosaeureamiden
DE634032C (de) * 1929-01-26 1936-08-18 I G Farbenindustrie Akt Ges Verfahren zur Herstellung von Schwefelsaeureestern aus ester- oder saeureamidartigen Kondensationsprodukten
DE539403C (de) * 1930-01-15 1931-11-25 Emil Abderhalden Dr Verfahren zur Darstellung von N-Halogenacylarylsulfamiden
DE655999C (de) * 1930-02-02 1938-05-17 I G Farbenindustrie Akt Ges Verfahren zur Herstellung von Amiden oder Estern hoehermolekularer Carbonsaeuren

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3037007A (en) * 1956-11-15 1962-05-29 Basf Ag Dispersing agents for ethylenically unsaturated compounds

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE757603C (de) Verfahren zur Herstellung von Disulfimiden bzw. deren Salzen
DE767071C (de) Verfahren zur Herstellung von Kondensationserzeugnissen
DE871645C (de) Verfahren zur Herstellung von Kondensationsprodukten
DE1240872B (de) Verfahren zur Herstellung wasserloeslicher, kapillaraktiver, als Wasch- und Reinigungsmittel und als Schaumstabilisatoren verwendbarer Ampholyte
DE634032C (de) Verfahren zur Herstellung von Schwefelsaeureestern aus ester- oder saeureamidartigen Kondensationsprodukten
DE519449C (de) Verfahren zur Herstellung von N: N-Thioderivaten von Aminen
DE2750732C2 (de)
DE762279C (de) Verfahren zur Entwaesserung von Roherdoel-Emulsionen
DE752756C (de) Verfahren zur Herstellung neuer Produkte aus den Kondensationsprodukten von Eiweissspaltprodukten und den Chloriden kapillaraktiver Saeuren
DE824202C (de) Verfahren zur Herstellung von 3-Alkyloxybenzoesaeuremono- und -dialkylaminoalkylamiden
DE684239C (de) Verfahren zur Herstellung von seifenbildenden Saeuren bzw. deren Derivaten
DE707029C (de) Verfahren zur Herstellung als Druckhilfsstoffe geeigneter quartaerer Ammoniumverbindungen
DE1171907B (de) Verfahren zur Herstellung aliphatischer bzw. cycloaliphatischer Sulfonamide
DE866787C (de) Verfahren zur Herstellung neuer kapillaraktiver Stoffe
DE2335488A1 (de) Verfahren zur herstellung von fettalkyldiketenen
DE907893C (de) Verfahren zur Herstellung von kapillaraktiven Aminoarylverbindungen
DE742055C (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Estern aromatischer Sulfodicarbonsaeuren
DE830953C (de) Verfahren zur Herstellung von Estern
DE687999C (de) Verfahren zur Herstellung von halogenierten hoehermolekularen Schwefelsaeurederivaten von aliphatischen Estern oder Amiden
DE691229C (de) Verfahren zur Herstellung von wasserloeslichen sulfonierten Phosphatiden
DE913776C (de) Verfahren zur Herstellung von kapillaraktiven Verbindungen
DE679711C (de) Verfahren zur Herstellung von AEthersaeuren
DE854515C (de) Verfahren zur Herstellung hoehermolekularer Alkylsulfonsaeuren bzw. deren Salzen
DE921939C (de) Verfahren zur Herstellung salzarmer Alkylsulfonate aus den entsprechenden Sulfochloriden
DE767853C (de) Verfahren zur Herstellung von Sulfamidoverbindungen