DE754863C - Anzeigegeraet fuer eine Summenfernmessanlage - Google Patents

Anzeigegeraet fuer eine Summenfernmessanlage

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DE754863C
DE754863C DESCH111373D DESC111373D DE754863C DE 754863 C DE754863 C DE 754863C DE SCH111373 D DESCH111373 D DE SCH111373D DE SC111373 D DESC111373 D DE SC111373D DE 754863 C DE754863 C DE 754863C
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Germany
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Expired
Application number
DESCH111373D
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English (en)
Inventor
Walter Scholz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schaeffer & Budenberg GmbH
Original Assignee
Schaeffer & Budenberg GmbH
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING SYSTEMS, e.g. PERSONAL CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B19/00Alarms responsive to two or more different undesired or abnormal conditions, e.g. burglary and fire, abnormal temperature and abnormal rate of flow
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D13/00Component parts of indicators for measuring arrangements not specially adapted for a specific variable
    • G01D13/22Pointers, e.g. settable pointer
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D4/00Tariff metering apparatus
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01PMEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
    • G01P1/00Details of instruments
    • G01P1/07Indicating devices, e.g. for remote indication
    • G01P1/08Arrangements of scales, pointers, lamps or acoustic indicators, e.g. in automobile speedometers
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08CTRANSMISSION SYSTEMS FOR MEASURED VALUES, CONTROL OR SIMILAR SIGNALS
    • G08C19/00Electric signal transmission systems

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Force Measurement Appropriate To Specific Purposes (AREA)

Description

AUSGEGEBEN AM 19. JANUAR 1953
RE ICHS PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 74 b GRUPPE
Sch Ii1373 VIIIb j74h
Walter Scholz, Magdeburg
ist als Erfinder genannt worden
Schärfer & Budenberg G.m.b.H., Göttingen
Anzeigegerät für eine Summenfernmeß anlage
Patentiert im Deutschen Reich vom 11. November 1936 an Patenterteilung bekanntgemadit am 14. September 1944
Die Erfindung bezieht sich auf ein Anzeigegerät für eine Summenfernmeß anlage, in der die einzelnen Meßwertgeber für je einen Summanden über eine gemeinsame Fernübertragungsleitung od. dgl. an einen umlaufenden Meßwertempfänger angeschlossen sind. Hierfür kommen Anzeigegeräte für Mengenmessung, Volumenbestimmung und andere summenfähige Meßgrößen in Betracht.
Es sind Anzeigegeräte für diesen Zweck bekannt, bei denen von Einzelzählern am Verbrauchsort ausgehend Stromstöße über Kondensatoren auf einen gemeinsamen Summenzähleir wirken. Derartige elektrische Schaltungen sind verhältnismäßig verwickelt und empfindlich. Sie erfordern außerdem von jedem einzelnen Verbrauchszähler eine Doppelleitung zum Impulsgeber des Sammelzählers. Darüber hinaus ist bei anderen elektrischen Fernanzeigern sogar für jeden Geber auch ein Empfänger am Summenanzeiger erforderlich.
Ferner hat man bei Rechenvorrichtungen die einzeln an Zifferblätter einstellbaren S'ummenräder nait einem gemeinsamen Anzeigerad gekuppelt, das die Summen der
einzelnen, nacheinander eingestellten Summanden ablesbar macht. Das dabei verwendete Sonnenrädersystem ergibt einen großen Aufwand an Baumitteln und eine verhältnismäßig große Massenträgheit der zu bewegenden Teilt gegeneinander, die eine mechanische Betätigung der jeweils einzustellenden Summanden sehr erschwert, zumal das Sonnenrädersystem eine zentrale Einleitung der Bewegung der verschiedenen Summanden nicht ohne weiteres gestattet. Desgleichen ist bekannt, bei Schreibmaschinen und Kontrollkassen neben den Zählwerten für die einzelnen Summanden noch ein Summenzählwerk vorzusehen, das bei der Einführung jedes Summanden mitgenommen wird.
Bei allen diesen von Hand zu betätigenden Vorrichtungen sind jedoch die erforderlichen Zwischengetriebe zu schwer und deren Verbindung mit den Zeigern für die verschiedenen Werte zu unmittelbar, um sie selbst nach entsprechender Anpassung für selbsttätige Anzeigevorrichtungen geeignet zu machen.
Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, an einem Anzeigegerät einfacher Bauart mit einfachen Verbindungsmitteln zu den Meßwertgebern außer der Summe auch noch die einzelnen Summanden ablesbar zu machen. Die Erfindung geht von dem Leitgedanken aus, daß einfache Übertragungsmittel von den einzelnen Meßwertgebern zum Summenanzeiger vorzugsweise möglich sind,, wenn ein gemeinsamer Meßwertempfänger vorgesehen wird, der alsdann auch eine gemeinsame Übertragungsleitung von den Meßwertgebern zum gemeinsamen Empfänger ermöglicht. Unter dieser Voraussetzung wird erfindungsgemäß der gemeinsame, umlaufende Meßwertempfänger mit mehreren gegeneinander beweglichen Zeigern verbunden, die derart mit dem Meßwertempfänger gekuppelt werden, daß bei der Übertragung des ersten Meßwertes sämtliche Zeiger und bei der Übertragung jedes weiteren Meßwertes jeweils ein Zeiger weniger von dem Meßwertempfänger mitgenommen werden. Eine solche Kombination ist bei geringem Werkstoffaufwand einfach im Aufbau, tMassenwirkungen können leicht vermieden werden, und es genügen geringe Kräfte für die Betätigung der einzelnen Zeiger. Die Ableitung aller Zeigerbewegungen von einer zentralen Einführungswelle gestattet eine raumsparende Ineinanderschachtelung der Summandenzeiger mit ihren Kupplungsteilen ' sowie eine günstige Anordnung des Reibungsoder Kraftschlusses zwischen den einzelnen Kupplungsteilen. Weitere Erfindungsmerkmale sind in der nachfolgenden Beschreibung mehrerer Ausführungsbeispiele an Hand der Zeichnung erläutert. Die Ausführuhgsbei spiele zeigen lediglich das Anzeigegerät als solches, [ also ohneden gemeinsamen Meßwertempfänger ! und ohne dessen Verbindungsleitung zu den einzelnen Meßwertgebern.
In der Zeichnung sand die verschiedenen Anzeigegeräte schaubildlich dargestellt.
Abb. ι ist ein Anzeigegerät mit Reibungskupplung zwischen den einzelnen Summandenzeigern ;
Abb. 2 veranschaulicht einen sog. Kulissenschieber;
Abb. 3 ist ein Anzeigegerät mit Nut- und Federkupplungen und
Abb. 4 desgleichen ein Anzeigegerät mit Federkupplungen allein.
Allen Ausführungsbeispielen ist eine Vorrichtung zur Summenbildung von drei Meßstellen zugrunde gelegt. In allen dargestellten Ausführungsbeispielen wird die Betätigung des Anzeigegerätes an der zentralen Welle 1 (Abb. 1) von dem nicht dargestellten gemeinsamen Aleßwertempfänger eingeleitet.
Die in xA:bb. 1 dargestellte Anordnung arbeitet wie folgt: Die dem Meßwert der Meßstelle I entsprechende Drehbewegung gelangt durch die Welle 1 zur Scheibe 2, welche im Anfangszustand mittels des Anschlagstiftes 3 am festen Anschlag 4 anliegt. Mit dieser Scheibe 2 ist durch ein Reibung verursachendes Zwischenglied 5 die Scheibe 6 gekuppelt, welche gleichfalls im Ruhezustand mittels des Anschlagstiftes 7 an dem festen Anschlag 8 anliegt. Entsprechend ist die Scheibe 9 mit der Scheibe 6 gekuppelt, welche gleichfalls im Ruhestand mittels Anschlagstiftes 10 an dem festen Anschlag 11 anliegt. Durch die Drehbewegung der Scheibe 2 werden durch die Reibung der beiden Zwischenglieder 5 die Schleppscheiben 6 und 9 so lange mitgenommen, bis durch entsprechende elektrische ioo oder mechanische Auslösung die Sperre 12 einfällt, welche dann die Weiterbewegung der Scheibe 9 verhindert. Der Zeiger der Scheibe 9 zeigt dann den Meßwert I an.
Gleichzeitig mit der Auslösung der Sperre 12 wird das Meßwerk durch Umschaltung mit der Meßstelle II verbunden. Die dem neuen Meß wert entsprechende Drehbewegung, welche durch die Welle 1 zur Scheibe 2 gelangt, wird jetzt nur noch von der Scheibe 6 mit ausgeführt, wobei allerdings die Reibung zwischen den Schleppscheiben 6 und 9 überwunden werden muß.
Da dieses Reibungsmoment auch durch die · Reibung zwischen den Scheiben 2 und 6 überwunden werden muß, ist es erforderlich, daß die letztereReibung größer ist als die zwischen den Schleppscheiben 6 und 9. Die Scheibe 6 wird von der Scheibe 2 so lange mitgenommen, bis die Sperre 13 einfällt, wobei die Scheibe 6 festgehalten wird. Gleichzeitig wird das Meßwerk durch Umschaltung mit der Meßstelle III
verbunden. Die jetzt zur Scheibe 2 gelangende Drehbewegung, die dem Meßwert der Meßstelle III entsprechende Bewegung, wird nur von der Scheibe 2 ausgeführt. Dadurch, daß bei Einfallen der Sperren 12 bzw. 13 gleichzeitig auf einen anderen Meßwertgeber umgeschaltet wird, ist das Festhalten der einzelnen Meßwerte und gleichzeitig 'die Summenbildung dieser Meßwerte möglich.
Die nach der Bildung der Summe erforderliche Rückbewegung des Systems kann in an sich bekannter Weise z. B. dadurch erfolgen, • daß eine an der Scheibe 2 angreifende Sperre 14 gelöst wird und die an der Welle befestigte Feder 15 unter Überwindung der Reibungsmomente zwischen den Scheiben 6 und 9 bzw. 2 und 6 das ganze System zurückdreht, bis die Anschlagstifte 3, 7 und no an den Anschlägen 4, 8 und ι·ι anliegen. Da es im allgemeinen nicht angenehm ist, eine derartige, nach bestimmter Zeit auf Null zurückgehende Anzeige zu haben, ist es zweckmäßig, die am Zifferblatt sichtbaren Zeiger mit Anschlägen auszurüsten, welche durch Federn an die Anschläge der Scheiben 2, ·6 unid 9 gedrückt werden. Nach erfolgter Messung werden diese Zeiger festgehalten, das Meßwerk wird in die Anfangs'stellung zurückgedreht, die neue Messung beginnt. Dann werden die Zeiger gelöst, welche sich mittels der Federkraft auf die neuen Meßwerte einstellen, falls sie nicht durch einen oder mehrere höhere Meßwerte über ihre bisherige Stellung hinausgedreht worden sind. Man erhalt dadurch eine berichtigte Anzeige.
Sehr zweckmäßig ist in diesem Fall die Darstellung der Meßwerte mittels Kulissenzeiger nach Abb. 2. Auf den an den einzelnen Zeigern befestigten kulissenähnlichen Teilen 16 ist dann eine der Teilung der Hauptskala 17 entsprechende Einteilung anzubringen, auf welcher der nächste Zeiger die Größe des Meßwertes angibt. Der letzte Einzelzeiger 18 übernimmt gleichzeitig die Summenanzeige, welche auf der Hauptsskala dargestellt wird.
Das zwischen den Scheiben 2 und 6 bzw. 6 und 9 erforderliche Reibung" verursachende Zwischenglied kann zweckmäßig 'durch eine in Abb. 3 dargestellte Anordnung ersetzt werden, bei welcher durch die Rasten 24 und die federnden Nuten 23 Raststellungen verursacht werden, so daß die Scheiben durch das zur Überwindung dieser Raststellung erforderliche Moment miteinander gekuppelt sind. Die Arbeitsweise ist an sich die gleiche, wie für Abb. ·ΐ beschrieben. Nach dem Einfallen der Sperre 12 wird die Scheibe 9 festgehalten. Bei der Weiterbewegung der Scheibe 6 und der Scheibe 2 ist die Feder 23 aus der Rast 24 der Scheibe 9 ausgehoben worden. Auch hier ist es erforderlich, daß das zur Überwindung der Rast erforderliche Moment zwischen den Scheiben 6 und 2 größer ist als das zwischen den Schleppscheiben 6 und 9. Die sonstige Wirkungsweise ist die gleiche wie in Abb. 1.
Eine .sehr vorteilhafte Ausbildung der Erfindung zeigt Abb. 4. Hier ist das erforderliche Moment durch Federn 25, 26 ersetzt, welche gleichzeitig die Schleppscheiben 9 und 6 in einer durch Anschläge festgelegten Stellung zur Scheibe 2 halten. Hier ist es erforderlich, daß die Feder 26 zwischen den Scheiben 2 und 6 härter ist bzw. stärker vorgespannt ist als die Feder 25 zwischen den Schleppscheilben 6 und 9. Die Arbeitsweise entspricht der für die Abb. 1 und 2 beschriebenen. Die Rückbewegung in die Ausgangsstellung ist hierbei insofern vereinfacht, als die Feder 15 kein Reibungsmoment, abgesehen von der Lagerreibung, zu überwinden hat und die Federn zwischen 6 und 2 bzw. 6 und 9 ihrerseits die Rückbewegung unterstützen.
Der Erfindungsgedanke in der bisher beschriebenen Anordnung ist vornehmlich für runde Anzeigegeräte gedacht. FürProfilgeräte ist die Verwendung sinngemäß möglich.

Claims (5)

  1. PATENTANSPKOCHE:
    i. Anzeigegerät für eine Summenfernmeßanlage, in der die einzelnen Meßwertgeber für je einen Summanden über einegemeinsame Fernübertragungsleitung an einen umlaufenden Meßwertempfänger angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, .daß das Anzeigegerät mit mehreren gegeneinander beweglichen Zeigern versehen ist, die derart mit dem Meßwertempf anger gekuppelt werden, daß bei der Übertragung des ersten Meßwertes die sämtlichen Zeiger und bei der Übertragung jedes weiteren Meßwertes jeweils ein Zeiger weniger von dem Meßwertempfiänger mitgenommen werden.
  2. 2. Anzeigegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelzeiger über Kupplungsscheiben (2, 6, 91) von der zentralen Einführungswelle (1) mit fortschreitend zunehmendem Kraft- oder Reibungsschluß kinematisch hintereinandergeschaltet und nach Aufnahme des einzelnen Meßwertes feststellbar sind, so daß der jeweils auf den festgestellten Zeiger folgende Zeiger bei seiner Meßwertaufnahme auch die Summe der bisher aufgenommenen Meßwerte anzeigt, wobei alle festgestellten Zeiger zwecks Rückführung in die Nullage gelöst werden können.
  3. 3. Anzeigegerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
    Reibungsschlufi zwischen den einzelnen Zeigern durch wechselseitig an den Lagerbüchsen der Zeiger sitzende federnde Nuten (23) und Rasten (24) gebildet wird (Abb. 3).
  4. 4. Anzeigegerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftschluß zwischen den einzelnen Zeigern durch Spiralfedern (25, 26) gebildet wird, die mit ihrem äußeren Ende an der Lagerbüchse bzw. -scheibe des einen und mit ihrem inneren Ende an der Lagerbüchse bzw. -scheibe des nächsten Zeigers befestigt sind (Abb. 4).
  5. 5. Anzeigegerät nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß außer der Grundskala für eine Summenanzeige, die zugleich die Einzelskala für den ersten Zeiger bildet, mit dem ersten und bis hinauf zum vorletzten Zeiger je eine Einzelskala verbunden ist, die sich mit dem Zeiger mitbewegt und für den jeweils nächsten Zeiger eine Einzelanzeige auf der zugehörigen Teilskala ermöglicht.
    Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden:
    Deutsche Patentschriften Nr. 453 348,
    425841, 509535.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 5638 1.53
DESCH111373D 1936-11-11 1936-11-11 Anzeigegeraet fuer eine Summenfernmessanlage Expired DE754863C (de)

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