DE754135C - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Haupt- und Untervermittlungsstellen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Haupt- und Untervermittlungsstellen

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DE754135C
DE754135C DET56812D DET0056812D DE754135C DE 754135 C DE754135 C DE 754135C DE T56812 D DET56812 D DE T56812D DE T0056812 D DET0056812 D DE T0056812D DE 754135 C DE754135 C DE 754135C
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DE
Germany
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relay
current
circuit arrangement
connection
transmission
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Expired
Application number
DET56812D
Other languages
English (en)
Inventor
Alexander Wirth
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Tenovis GmbH and Co KG
Original Assignee
Telefonbau und Normalzeit GmbH
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/0016Arrangements providing connection between exchanges

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)

Description

  • -Schaltungs-artordnung für Fernsprechanlagen mit Haupt- und Untervermittlungsstellen Die Erfindung bezieht. sieh auf eine Schäaltungsanoxdnung mit Haupt- und Untervermittlungsstellen; in welchen. zwischen den einzelnen, Vermitflunlgsstellen mit Wechsel= oder Tonfnequenzstrom betriebene Verbindüngs-Leitungen verlaufen.
  • Bei diesen Sehakungsanordnurngen muß verhindert werden, daß` durch Stromstöße; die lediglich zur Beeinflussung derübertragungseinrichtungen der- Verbindüngs-leitum!gen dienen sollen, nicht beabsichtigte Vorgänge bewimkt werden. Dies betrifft insbesondexe 'den- Seomstoß, -durch welchen die Auslösung der Übertragungseinrichtungen am ankommen:dren Ende der Verbindungseinrichtungen eingeleitet werden soll.
  • Wird dieser Auslösestromstoß z. B. im Fernverkehr in der gleichen Weise weitergegeben wies die von: der Fernbeamtin zum Aufschalten Trennen oder Nachrufen ausgesandten Stromstöße; so wird.z. B. der Auslösestro@mstoß nach Gesprächsbeendigung ein Nachrufen des Gerufenen zur Folge gaben oder- im Besetztfall im Fernverkehr nach dem Aufschalten eine Trennung der bestehenden Verbindung herbeiführen, wenn sich die Fernbeamtin ohne Trennung zurückziehen will.
  • Es sind Fernsprechanlagen bekannt, bei ,vetchen die im Fernverkehr zusätzlichen Von= gängge, wie Aufschalten, Trennen und Nachrufen durch übliche Wahlstromstöße eingeleitet werden.. Bei diesen Anlagen wird durch die nach Aufbau der Verbindung gegebenen Rückmeldungen >?Frei« oder »Besetzt« gebenen Rückmeldungen Frei oder Besetzt im I. GW. verhindert, daß der anrufende Teilnehmer durch Betätigung seiner Wählscherbe zusätzliche Stromstöße aussenden kann, während dies der Fernbeamtin im Fernverkehr möglich ist.
  • In derartigen Anlagen würde eine Weitergabe des Auslösestromstoßes zum Leitungswähler auch im Selbstwählferuverkehr bei Gesprächsschluß ein Nachrufen dies angerufenen Teilnehmers bewirken oder im Besetzbfa,ll eine Aufschälbung auf die bestehende Verbindung zur Folge haben.
  • Es sind Schaltungsanordnugen bekanntgeworden, durch welche die Weitergabe des Auslösesbromstoßes unterdrückt wird, die derart arbeiten, daß die einlaufenden Stromstöße erst nach ihrer Beendigung bei Wahlstromstößen in der Pause bis zum nächsten Stromstoß weitergegeben werden, wobei ein langer Stromstoß die Auslösung vor seiner Weitergabe bewirkt. Diese Anordnungen haben bei der Übertragung von Wahlstromstößen den, Nachteil; daß, da bei denn üblichem: Stromstoßverhältnis die Pausen kürzer sind als die Stromstöße selbst, verkürzte Stzomköße weitergegeben würden, wenn- sie nicht durch - besondere Korrektionsmaßnahmen wieder auf die vorgeschriebene Länge gebracht werden. Diese Impulskorreiktionsschaltungen, erfordern, wenn sie in jeder Beziehung einwandfrei arbeiten sollen, einen erheblichen Aufwand und sorgfältigste Einstellung aller hierfür verwendeten Schaltmiibtel. Die angeführten Schwierigkeiten und den Aufwand an Stromstoßkorrektiousesnrichtungen vermeidet die vorliegende Erfindung dadurch, daß in den übertragungsein- ' richturigen der Verbindungsleitungen Schalt-. mittel vorgesehen sind, welche nach einem bestimmten .Zeitpunkt des Verbindungsaufbaues, die Weitergabe einzelner StTomstöße verhindern.
  • Der Zeitpunkt für die Verhinderung der Weitergäbe eifzelner Stromstöße ist gegeben., wenn der gerufene Teilnehmer frei oder besetzt gefunden und demzufolge das Frei-oder Besetztsignal zurückgegeben wird, oder wenn an irgendeiner Stelle des Verbindungsaufbaues keine freie Verbindungseinrichtung gefunden und ebenfalls das Besetztzeichen angeschaltet wird.
  • An Hand der Zeichnung soll nun das Wesen der Erfindung erläutert werden. Dargestellt ist als hierfür wesentlich die Übertragungseinrichtung am ankommenden Ende einer mi-t Wechsel- oder Tonfrequenzserom betriebenen Verbindungsleitung, und zwar für eipe Anlage, in welcher sämtliche Signale für den rufenden Teilnehmer aus dem I. GW. gegeben und zur Anschaltung desselben für Besetzt= und Freimeldungen Stromstöße rückwärts gesandt werden.
  • Weiter ist vorgesehen, daß auf die zur Anschalbun@g des Frei- oder Besetztzeichens zum I. GW. rückwärts gegebenen Stromstöße in diesem die Aussendung weiterer Stromstöße durch den rufenden Teilnehmer unmöglich gemacht wird. Bei Fernverbindungen hingegen wird Aufschaltung auf besetzte Teilnehmer, Trennen, Nachrufen usw. durch übliche Wahlstromstöße, die das; Fernamt aussendet, bewirkt.
  • Da entsprechend der Erfindung nach der Frei- oder Besetztrückmeldung die Weitergabe einzelner Stromstlöße in den tTW-bragungseinrichtungen unterbunden wird, müssen vom- Fernamt zur Auslösung der erwähnten Vorgänge mindestens zwei Stromstöße ausgesandt werden. Wenn nun im Zuge des Verbindungsaufbaues mehrere Verbindungsleitungen liegen, würde in jeder Übertraggungsei-uri.chbung # .ein Stromstoß unterdrückt, weshalb sich die Zahl der auszusendenden Stromstöße nach der Zahl der eingeschalteten Verbindungsleitungen richten müßige.
  • Gemäß weiterer Merkmale der Erfindung wird nun die Unterdrückung einzelner Stromstöße von der Lage der einzelnen übertragungseinrichtungen im Zuge des Verbindungsaufbaues abhängig gemacht, derart, daß sie nur in. der letzten Übertragungseinrichtung wirksam wird.
  • Zur Steuerung dieser Vorgänge dient eine besondere Hilfsader d, über welche durch die nachfolgende Schalteinrichtung gekennzeichnet wird, ob die Verbindung noch über weitere Ämter verläuft oder das gewünschte Amt erreicht ist.
  • Nachstehend wird das Ausführungsbeispiel an Hand der Zeichnung erläutert. Die Zeichnung zeigt die übertragurngseinrichtung am ankommenden Ende einer -Verbindungsleitung, am abgehenden Ende derVerbindüngsleitung ist .ebenfalls eine Übertragungseinrichtung vorhanden, welche alle im Sinne der Verbindungsrichtung vorwärts - gegebenen Gleichstromvorgänge- in Wechselstromvorgänge umsetzt und von rückwärts- einlaufende Wechselstromvorgänge- - in Gleichstromvorgänge umformt.
  • Da die Schalteinrichtungen der Übertragungseinrichtung am abgehenden Ende der Verbindungsleitung für das Wesen der Erfindung ohne Bedeutung sind; ist auf deren Darstellung verzichtet.
  • Die Belegung der dargestellten Übertragungseinrichtung erfolgt durch den ersten Stromstoß einer: einlaufenden' Wohlsomstoßreihe, die- mit Wechselstrom gegeben wird:, wobei das Relais T anspricht und mit Kontakt i i Relais H bringt. Durch den Kontakt li: i wird der- Kondensator EC i über das Relais G aufgeladen, -wobei -Relais C durch den. Ladestrom anspricht, das Relais C schließt sich mit Kontakt c-i einen Haltestromkreis über die Ruheseite " des - Kontaktes 1a i. Der Ladestromkreis des Kondensärtors EC-i ist -so bemessen,-daß das- Relais :C während üblic=her Wahlstromstöße erregt-bleibt:--Durch den I#,'ontak b c 2 wird über die Leitung c die nachfolgende Verbindungseinrichtung belegt, und durch Kontakt h 3 werden - über die I-'-ontäkte y 3.-und g i sowie über die Leitung a die einlaufenden Wahlstromstöße. weitergegeben-Sind die Einstellvorgänge-beendeb und ist der gewünschte Teilnehmer -frei, so wird vom Leiturngsrwähler- her -über die Leitung b ein kurzer Stromstoß reit Plus gegeben, durch welchen das Relais S über seins Wicklung I anspricht und mit Kontakt s 4 über den Kontakt x i das Relais Y einschaltet. Gleichzeitig wird durch die- Kontakte 's i und s 2 der einleitender Stromstoß- mit Wechselstrom über die Verbindungsleitung zurückübertragen.
  • Ist der Stromstoß beendet; so wird über die Kontakte s 4 und -y r das Relais X über= seine Wicklung I erregt und T im gleichen Stromkreis das Relais. Y gehalten. Durch den Kontakt y 3 wird: der Kontakt h 3 unwirksam gemacht und. damit. die Weitergabe einzelner Stromstöße verhindert, wenn, nicht weitere Verbindungsleitungen hinfiter der dargestellten Ühertragungssinrichtung liegen, in welchem Falle aus der nachfolgenden Schalteinrichtung Plus an die Leitung d gelegt wird, so:: daß das Relais'R anspricht -und mixt seinem Kontakt r i einem: neuen Stromkreis= für den Komtakt h 3 zur Weitergabe von Strornstößen schließt. -Meldet sich der gerufene Teilnehmer, so wird ebenfalls vom Leitungswähler her ein Stromstoß mit Plus über die Leitung b gegeben, wodurch Relais S erneut anspricht, mit den Kontakten s i und s 2 den S=tromkreis mit Wechselstrom weitergibt, während durch den Kontakt s 4 das Relais Y stromlos wird.
  • Das Relais.X hält sich-über seinen Kontakt x i und- seine Wicklung II - bis zur, Be-. endignuig-des Stromstoßes. Fällt das Relais-S ab,-so-wird auch das- Relais X- tromlo!s, dieses bes,itzib jedoch Abfallverzögerung, so@-dia;ß über die-Kontakte x 2; y-4, s 5 und h 2 das Relais G anspricht; welches sich -über seinen Kontakt g 4 bindet. - Die Kontakte g i und g 2 schalten- - die Sprechleitung durch, so daß beide Teilnehmer miteinander in Versbindung stehen. Ist das: Gespräch beendet und hängt der gerufene Teilnehmer zuerst ein, -so: wird ein- kurzer- Stromstoß mit- Minus über die Leitung a und- mit -Plus über die Leitung h gegeben;--wodurch- das Relais S- über - Kontakt g 3 und seine Wicklung II- anspricht- und . mit Kontakts 3 seine Wicklung I an die Leitung b- legt. Durch den- Kontakt s 5 wird das Relais G stromlos und- die-Kontakte g-i und g 2 trennen- die- Sprechleitung auf. -Du- rch die'-Kontakte-s i und -s 2 wird- drei Stromstoß : mit Wechselstrom über die Verbindungsleitung zurückgegeben, während' über den Kontakt s ¢ die Relais X- und -Ir wieder gebracht werden.-Handelt es sich um eine Fernverbindung, so, hat die Fernbeamntin die Möglichkeit,, den Teilnehmer nochmals aufzurufen; zu welchem Zweck sie zwei Stromstöße- aussendet.
  • Folgen hinter der dargestellten. Über= -tragungseinrichtung =weitere Verbindungsleitungen, so-ist-das-Relais R -erregt, -und die vom -Fernamt ausgesandten-- Stromstöße werden durch den Kontakt T3,, über, die Kontakte r i, y 3 und g i auf die Leitung A übertragen.
  • Liegt die dargestellte Übertragungseinrichtung jedoch an letzter Stelle, so- wird. durch- den ersten Stromstoß über die Kontakte y 2 und h 4 der Kondensator EC 2 aufgeladen, welcher seine Ladung über die Ruheseite von--Kontialct h.4 nach Beendigung des Stromstoßes an den Kondensator EC 3 abgibt. Beim Eim,laufen des . zweiten Stromstoßes wird rum, der Kondensator EC 3 über den Kontakt h 5 u' nd das Relais R entladen; wobei Relais R anspricht; sich mit sreimem Kontalmt r 2 bindet und den Kontakt r i schließt; so' daß dieser zweite; Stromstoß über die Kontalete h 3, r i, y 3 und g i weitergegeiben wird.
  • Hängt der anrufende Teilnehmer nach dem gerufenen ein oder löst im Falle einer, Fernverbi;ndung die Fernbeamtin aus; so wird über die Verbindungsleitung ein langer Stromstoß gegeben, der die Auslöstung der dargestelltdn Übertragungseinrichtung und der w=eiterführenden Verbindung bewirken soll, jedoch selbst nicht nach dem Leitungswähler weitergegeben werden darf.
  • Durch den K@infiakt. h i wird das Relaig C an den Kondensator EC i gelegt, wobei jedoch, da der Stromstoß die Entladezeit des Kondensators überdauert, das Relais G abfällt. Der Kontakt c 2 bewirkt die Freigabe der nachfolgenden Verbindungseinrichtung. In Überträgimgseinrichtungen, auf welchen noch weitere Verbindungsleitungen folgen, ist das Relais R erregt und der Auslösestromstoß wird weitergegeben. In der letzten Übertragungseinrichtung vor dem Leitungswähler jedoch unterbleibt die Weitergabe, da das Relais R nicht anspricht.
  • Hängt der anrufende Teilnehmer bei. Gesprächsschluß vor den rufenden Teilnehmer ein, so wird in der dargestellten Übertragungseinrichtung durch den einlaufenden Auslösestromstaß das Relais T erregt und somit auch H- gebracht; welches mit seinem Kontakt lz 2 das . Relais G abschaltet. Die Kontakte g i und g 2 unterbrechen den Sprechs!Gromkreis. Die Auslösung erfolgt in der schon beschriebenen Weise.
  • War der gewünschte Teilnehmer besetzt, so wird vom Leitungswähler zur Besetztkennzeichnung ein längerer Stromstaß mit Plus über die Leitunlg b gegeben, durch welchen das Relais S anspricht, einen entsprechenden Wechselstromstoß rückwärts sendet und in schon beschriebener Weise die Relais Y und X bringt.
  • Bei Verbindungen, die nicht durch das Fernamt hergestellt sind, also Orts- oder Solbstwählfernverbindungen, erfolgt im Besetztfäll die selbsttätige Auslösung der aufgebauten Verbindung in der schon beschriebenen Weise, während bei Fernverbindungen die selbsttätige Auslösung unterbleibt und die Fernbeamitin die Möglichkeit hat, sich auf den besetzten Teilnehmer aufzuschalten. Zu diesem Zweck sendet sie zwei Wahlstromstöße, von denen, wie schon beschrieben, in der letzten Übertragungseinrichtung der zweite weitergeben wird und die Aufschaltung vollzieht: Die. Aufschaltung selbst wird vom Leistungswähler durch einen, kurzen Stromstoß mit Plus - über die Leitung b zurückgemeldet, wodurch in der gleichen Weise wie beim Aushängen des freien Teilnehmers das Relais Y und damit R abgeworfen, das Relais G gebracht und die Sprechleitung durchgeschaltet wird.
  • Die Schaltungsanordnung bleibt nicht auf das Ausführungsbeispiel. beschränkt, sondern kann in ähnlich gelagerten Fällen zweckmäßig Anwendung finden.

Claims (3)

  1. PATEN TANSPRüCHI3: i. Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Haupt- und Untervermittlungsstellen, in welchen zwischen den einzelnen Vermittlungsstellen mit Wechsel-oder Tonfrequenzerom betriebene Verbindungsleitungen verlaufen, dadurch ge- kennzeichnet, daß in den: Übertragungseinrichtungen der Verbindungsleitungen Schalteinrichtunlgen (Y, X, R, EG 2 und EG 3) vorgesehen sind, welche nach einem bestimmten Zeitpunkt des Verbin.dungsaufbaues die Weitergabe einzelner Stromstöße verhindern.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterdrückung der Weitergabe einzelner Stromstöße nur in der letzten Übertragungseinrichtung im Zuge der Verbindung wirksam wird.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2; dadurch gekennzeichnet, daß in allen übrigen Übertragungseinrichtungen das Kennzeichen dafür, daß die Unterdrückung -einzelner Stromstöße nicht wirksam werden soll, über eine Hilfsleitung (d) gegeben wird.
DET56812D 1942-01-29 1942-01-29 Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Haupt- und Untervermittlungsstellen Expired DE754135C (de)

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