DE753635C - Scherenstromabnehmer - Google Patents

Scherenstromabnehmer

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DE753635C
DE753635C DEST61944D DEST061944D DE753635C DE 753635 C DE753635 C DE 753635C DE ST61944 D DEST61944 D DE ST61944D DE ST061944 D DEST061944 D DE ST061944D DE 753635 C DE753635 C DE 753635C
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DE
Germany
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scissor
rocker
grinding
pantograph according
pantograph
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Expired
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DEST61944D
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English (en)
Inventor
Diederich Storjohann
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Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
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Expired legal-status Critical Current

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  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • Scherenstromabnehmer Die bekannten Scherenstromabnehmer für elektrische Bahnen erhalten ihren Auftrieb einmal durch die auf das Scherengestell senkrecht nach oben wirkenden Kräfte mittels Federn oder Druckluft und weiter in der Regel durch einen am oberen Scherengelenk drehbar angeordneten Wippenbügel, der durch im Scherenwinkel angebrachte Zugfedern, die an, dem nach unten gerichteten Arm angreifen, in der senkrechten Lage gehalten wird. Man verwendet dabei entweder vier oder, wenn der Wippenarm unterhalb des Gelenkes seitlich abgebogen ist, zwei Federn, die aber dann um so stärker bemessen sind. Bei den verschiedenen Stellungen, die der drehbar gelagerte Wippenbügel im Betrieb einnimmt, sind die Hebelmomente durch diese Zugfedern zum Teil sehr gering oder gar nicht vorhanden. Allgemein: erfordert diese Anordnung der Wippenfedern sehr viel Baustoff, sie wird dadurch in der Herstellung teuer, sie erhöht das Gewicht sehr erheblich, sie bietet dem Fahrwind großen Widerstand, und es können sich am Umfang derselben erhebliche Schnee- und Eisilasten ansetzen. Dabei hat der drehbar gelagerte Wippenbügel bekanntlich den Nachteil, daß er von der normalen Arbeitsstellung, in etwa 25 bis 30° zur Senkrechten, nach dieser hin infolge der kreisförmigen Bewegung sehr wenig Hub bringt. Obwohl ein niedriger Bügel hinsichtlich der- auf ihn wirkenden Momente durch Wind und Reibung sowie der geringeren Abmessungen, der Federn an sich günstiger arbeitet als ein sehr hoher Wippenbügel, so muß letzterer doch eine gewisse Höhe bekommen., um einen größeren Hub zu. erzielen. Man hat diesen Nachteil schon dadurch zu beheben versucht, daß man den Wippenbügel gegenüber den Stützpunkten am Scherengelenk in, senkrechter Richtung abfedert. Diese besondere Wippe kann sich aber nur über den Wippenbügel mit seiner kreisförmigen Bewegung auswirken, und sie hat wieder den Nachteil, daß dieser sich bei Belastung durch den Fahrdraht in der Nähe eines Stützpunktes an dem anderen Stützpunkt hochzieht, wodurch er eine schräge Lage bekommt. Es ist -weiter- zu beachten, daß bei allen Wippenbügeln, die von Federn an einem unterhalb des Scheitelpunktes liegenden Hebel in der senkrechten Lage gehalten werden, ein nach unten gerichtetes Moment erzeugt -wird, das dem Auftriebsmoment des Scherenstromabnehmers entgegenwirkt und ihn dadurch träge macht.
  • Die Erfindung bringt nun wesentliche Verbesserungen dadurch, daß auf den durch ein Zwischenstück miteinander verbundenen und gegen Verdrehung festgelegten Scheitelgelenkbolzen sowohl die Wippenbügelfedern für den sich um die Gelenkbolzen drehenden Wippenbügel als auch besondere, unmittelbar auf den Schleifbügel wirkende Schleifbügelwippen mit Geradführungseinrichtungen angeordnet sind. Die Festlegung der Gelenkbolzen gegen Verdrehung erfolgt dabei durch einen senkrechten Stab, der unten von dem Gelenk eines im Scherenwinkel von den Scherenarmen und zwei nach unten gerichteten Laschen gebildeten Gelenkvierecks gehalten -wird und oben fest mit dem Gelenkbalzen verbunden ist. Die Anordnung der Wippenbügelfedern erfolgt derart, daß das eine Ende der neben- und übereinander gewundenen Federn durch zwei mit Verzahnung gegeneinanderliegende Scheiben, wovon die eine mit dem Gelenkbolzen starr verbunden ist, gehalten werden und mit dem anderen Ende oberhalb des Scheitelgelenkes gegen den Wippenbügel drücken. Die beiden Scheiben -werden durch eine Mutter fest zusammengepreßt. Wird diese Mutter gelöst, wodurch die Verzahnung der beiden Scheiben außer Eingriff kommt, so läßt sich durch Drehung der losen Scheibe, die das eine Ende der Fieder hält, die erforderliche Federspannung einstellen. Bei den Scherenstromabnehmern, die die Breite des Wippenbügels haben und dieser vom Scherengelenk nach innen gerichtet ist, sind die Wippenfedern innerhalb des Stromabnehmers angeordnet, dagegen bei den Stromabnehmern mit verkürztem Scherengestell und von diesem nach außen ausgreifenden außerhalb außerhalb desselben. Die beiden Scherengelenkbolzen sind durch eine hohle Stange miteinander verbunden, die zur Versteifung des Scherengestänges und gleichzeitig als Träger der Stützen dient, die oben mit den Wippenbügelenden, die den Lagerzapfen für den Schleifbügel tragen, verbunden sind. Hierdurch -werden Konsolen zum Tragen des Schleifbügels gebildet, die sich um die Gelenkbolzen und ihre Verbindungsstange als Grundlage drehen können. Die bisher übliche Versteifungsstange am Wippenbügel dicht unterhalb des drehbar gelagerten Schleifbügels ist bei der Ausbildung dieses steifen Dreiecks als Schleifbügelstütze nicht nötig. Für die Schleifbügelwippe ist auf der Verbindungsstange zwischen den Gelenkbolzen ein -waagerechtes Querstück befestigt, das zwei angelenhte dünne Stangen trägt, die mit den Armen am Schleifbügel gelenkig verbunden sind. Hierdurch wird ein gelenkiges Parallelogramm gebildet, bei dem die waagerechten. oder senkrechten Seiten federnd als Wippen ausgebildet sind. Am günstigsten ist hierbei der Einbau von Wippenfedern in die senkrechten Stangen des Parallelogramms, -wobei die Federn, gleich als Spannschlösser eingerichtet, zur Einstellung der Wippe dienen.
  • Während der kreisförmig wirkende Wippenbügel bei sehr flacher Lage am stärksten wippt und in wenig geneigter Lage kaum noch wirkt, wirkt die mit dem Wippenbügel in Verbindung stehende Sonderwippe des Schleifbügels im umgekehrten Verhältnis, indem sie bei wenig geneigter Lage des Wippenbügels am meisten. wippt und somit eine sehr vorteilhafte Ergänzung zu diesem bildet.
  • In dem Wippenparallelogramm liegt noch ein weiterer Vorteil. Dasselbe bewirkt gleichzeitig die Geradführung des Schleifbügels, damit dieser immer mit der ganzen Schleiffläche am Fahrdraht anliegt. Hierbei ist eine Umstellung des Parallelogramms in ein Trapez vorgesehen., um ein auf die Achse des Schleifbügels wirkendes Drehmoment zu erzielen, das dem durch Wind und Reibung verursachten Moment entgegenwirkt. Hierbei kann der Fahrleitungsdruck an der Auf- und Ablaufkante des Schleifbügels beliebig eingestellt werden, was für ein gutes Arbeiten des Schleifbügels sehr wichtig ist. Die hierbei auftretenden ungleichen Abstände der Gelenkpunkte am Parallelogramm bzw. am Trapez werden von den. eingebauten Wippenfedern, die sowohl auf Zug als auch auf Druck beansprucht werden können, ausgeglichen. Die Umstellung auf ein Trapez erfolgt in der Weise, daß die Gelenkösen an den unteren Seiten verschiebbar angeordnet sind. Dieses Schleifstückwippenparallelogramm b.zw. Trapez, das gleichzeitig die Geradführung des Schleifbügels bewirkt, kann an beliebiger Stelle auf der Verbindungsstange zwischen den Gelenkbolzen angeordnet und senkrecht nach oben. geführt werden, im Gegensatz zu den bekannten Geradführungen, - die regelmäßig von den Scherenarmen aus schräg nach den Enden. der Schleifbügel herübergreifen, was sich besonders bei einem niedrigen Wippenbügel sehr ungünstig auswirkt.
  • Der Schleifbügel hat an den durch Verschraubung mit der Schleifstückfassung verbundenen Enden Lagerdeckel, die mit den seitlichen Armen gleichzeitig die obere Seite des Wippenparallelogramms bilden. In diesem Teil ist für die Wippe ein, senkrechtes Langloch vorgesehen, und es sind an demselben je zwei nach unten gebogene, den Wippenbügel beiderseitig übergreifende Auflaufhörner angeordnet, die dem Fahrdraht auch bei gewipptem Schleifbügel einen stoßfreien Übergang -vom Wippenbügel zum Schleifbügel ermöglichen.
  • Zu der Zeichnung wird folgendes bemerkt: Abb:. i gibt die Vorderansicht der einen Seite von dem oberen: Teil eines Scherenstromabnehmers, der die Breite des. Wipp:enbügels mit dem Schleifbügel hat; Abb. 2 ist die Seitenansicht davon; Abb.3 zeigt die Vorderansicht der einen Seite eines Scherenstromabnehmers mit einem gekürzten Untergestell und Abb. ¢ das Wippenparallelogramm, wobei an der rechten Seite die a,ls Spannschloß ausgebildete Wippenfeder in einem größeren Maßstab dargestellt ist.
  • Die beiden Scherenarme a bilden mit den beiden Laschen b ein gelenkiges Viereck, *das mittels der senkrechten Stange d eine zwangsläufige Verbindung mit dem Gelenkbolzen g herstellt, wobei man die Stange d entweder am oberen Scheitelgelenk festlegt und am unteren Gelenk die Führung gibt oder umgekehrt unten festlegt und oben: führt. An dem Arm d ist oben eine Scheibe e angebracht, die mittels des Stiftes f auf dem Gelenkbolzen g befestigt ist. Die Scheibe e ist an der einen Seite mit einer Verzahnung versehen, gegen. die eine ebenfalls; seitlich verzahnte lose Scheibe h, die. das eine Ende der Feder i aufnimmt, mittels Verschraubung gepreßt wird. Das. andere Ende der neben- und Übereinander gewundenen Feder i legt sich in eine Tasche h am Wippenbügel m. Die gewünschte Federspannung wird erzielt, indem man die Verschraubung löst, die lose Scheibe mit dem einen Ende der Feder entsprechend dreht und diese dann wieder festschraubt. Der Wippenhügel m bildet mit der Stange l eine Konsole, die oben den Lagerbolzen q für den Schleifbügel o trägt und sich um den Gelenkbolzen g mit seiner Verlängerung drehen kann. Das Wippenparallelogramm für den Schleifbügel wird gebildet durch den am Schleifbügel o mittels Schrauben. befestigten Lagerdeckel n mit den Armen p und dem unteren Querstück u, zwischen denen die Stangen r mit den Wippenfedern s gelenkig angeordnet sind.
  • An dem Querstück u, das auf dem verlängerter Scherengelenkbolzen g befestigt ist, sind für die Umstellung des Parallelogramms in ein. Trapez die Galelös:en t in den Langlöchern v verschiebbar angeordnet. Die Höheneinstellung der Schleifbügelwippe erfolgt durch Drehung der Wippenfe:dern, die als Spannschlösser ausgebildet sind. Der Lagerdeckel hat an der dem Schleifbügel abgewandten Seite seitlich zum Wippenbügel geneigt abfallende Auflaufhörner zer, die der Fahrleitung auch bei hochgewipptem Schleifbügel einen stoßfreien Übergang zwischen diesem und dem Wippenbügel gewähren. Die verlängerten Gelenkbolzen g, die durch eine Muffenverschraubung x mit Rechts- und Linksgewinde miteinander verbunden sind, geben dem Stromabnehmer eine gute Versteifung; durch diese Muffenverschraubung können auch die Konsolen mit den Lagerzapfen für den Schleifbügel eingestellt werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Scherenstromabnehmer mit drehbar gelagertem Wippenbügel und Schleifbügelwippen, dadurch gekennzeichnet, daß auf den durch ein Zwischenstück miteinander verbundenen und gegen Verdrehung festgelegten Scheitelgelenkbolzen sowohl die Wippenbügelfedern für den sich um den Gelenkbolzen drehenden Wippenbügel als auch besondere, unmittelbar. auf den Schleifbügel wirkende Schleifbüge@lwippen mit Geradführungseinrichtungen angeordnet sind.
  2. 2. Scherenstromabnehmer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Festlegung des, Gelenkbolzens (g) durch einen senkrechten Stab: (d) erfolgt, der unten von dem Gelenk eines im Scherenwinkel von den. Armen (c,) und den Laschen (b) gebildeten Gelenkvierecks gehalten wird und oben fest mit dem Gelenkbolzen verbunden ist.
  3. 3. Scherenstromabnehmer nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende der auf dem starr gehaltenen Gelenkbolzen (g) angeordneten. Wippenbügelfedern (i) durch zwei mit Verzahnung Scheiben (e, la), wovon die eine mit dem Gelenkbolzen (g) fest verbunden ist, gehalten wird und das, andere Ende in eine Tasche (k) am Wippenbügel (m) eingeführt ist. d.. Scherenstromabnehmer nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, da.ß die Einstellung der Feder (i) für den Wippenbügel (m) durch die auf oder mit dem Bolzen (ä) drehbare und über eine Gegenscheibe mit demselben kuppelbare Scheibe (h) erfolgt, durch die das eine Ende der Feder gehalten wird. 5. Scherenstromabnehmer nach den Ansprüchen i bis .4, dadurch gekennzeichnet, daß die Wippfenbügelfedern (i) in Lagen neben- und übereinander gewunden um den Gelenkbolzen (g) angeordnet sind. 6. Scherenstromabnehmer nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Wippen.bügelfedern (i) bei Stromabnehmern, die die Breite des Wippenbügels haben, innerhalb, dagegen bei solchen mit verkürztem Scherengestell außerhalb desselben angeordnet sind. . Scherenstromabnehmer nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden, gegen Verdrehung gesicherten Scherengelenkbolzen (g) des Stromabnehmers durch besondere Verlängerungen miteinander verbunden sind, die zur Versteifung desselben und gleichzeitig als Träger der von der Schleifbügellagerung nach unten geführten Stützen(!) dienen. ä. Scherenstromabnehmer nach den Ansprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der verlängerten Gelenkbolzen (ä) durch eine, Schraubmuffe (x) mit Rechts- und Linksgewinde hergestellt ist, durch die auch die Einstellung der Wippenbügelkonsolen (ni, L) mit den Lagerzapfen (q) für den Schleifbügel (o) erfolgt. g. Scherenstromabnehmer nach den Ansprüchen i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß durch den Wippenbügel (m) mit der senkrechten Stütze (L) Tragkonsolen für den Schleifbügel (o) gebildet sind, die sich um die verlängerten Gelenkbolzen drehen können. i o. Scherenstromabnehmer nach den Ansprüchen i bis g, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Verbindungsstange zwischen den beiden Scherengelenkbolzen (ä) Querstücke (u) befestigt sind, die zwei angelenkte Stangen (r) tragen, die oben mit den Armen (p) am Schleifbügel (o) gelenkig verbunden ein Parallelogramm bilden. i i. Scherenstromabnehmer nach den Ansprüchen i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrechten oder waagerechten Seitenglieder des Parallelogramms federnd als Wippen für den Schleifbügel ausgebildet sind. 12. Scherenstromabnehmer nach den Ansprüchen i bis ii, dadurch gekennzeichnet, daß in den senkrechten Stan gen (r) als Spannschlösser ausgebildete Wippenfedern eingebaut sind, mit denen sowohl die Höhe als auch der Druck gegen den Schleifbügel einzustellen sind. 13. Scherenstromabnehmer nach den Ansprüchen i bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Fläche des Schleifbügels (o) durch das auf der Verbindungsstange zwischen den Gelenkbolzen (g) angeordnete Wippenparallelogramm in paralleler Lage zur Fahrleitung gehalten wird. 1q.. Scherenstromabnehmer nach den Ansprüchen i bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Wippenparallelogramm für den Schleifbügel als Trapez umzustellen ist. 15. Scherenstromabnehmer nach den Ansprüchen i bis 1d., dadurch gekennzeichnet, daß die unten bei den senkrechten Stangen (r) befindlichen Gelenkgabelösen (t) auf dem an der Verbindungsstange (g) befestigten unteren Parallelstück (u) verschiebbar angeordnet sind. 16. Scherenstromabnehmer nach den Ansprüchen i bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der für die Schleifbügellagerung besonders ausgebildete obere Teil des Wippenpara.llelo-gramms ein senkrechtes Langloch für die Aufnahme des Lagerzapfens (q) hat und in der Längsrichtung des Schleifbügels schräg nach unten gerichtete, den Wippenbügel (m) beiderseitig umfassende Auflaufhörner (up) hat. 17. Scherenstromabnehmer nach den Ansprüchen i bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die für den Schleifbügel (o) aus dem Wippenb.ügel (m) und der Stütze (L) gebildeten Konsolen aus einem Stück bestehen, das vorzugsweise aus Leichtmetall hergestellt wird.
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