DE567797C - Fahrwerk fuer Luftfahrzeuge - Google Patents
Fahrwerk fuer LuftfahrzeugeInfo
- Publication number
- DE567797C DE567797C DE1930567797D DE567797DD DE567797C DE 567797 C DE567797 C DE 567797C DE 1930567797 D DE1930567797 D DE 1930567797D DE 567797D D DE567797D D DE 567797DD DE 567797 C DE567797 C DE 567797C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- coupling rod
- rocker
- aircraft
- pivoted
- impeller
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 31
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 31
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 31
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 5
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 2
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 2
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 2
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 238000011084 recovery Methods 0.000 description 1
- 238000012549 training Methods 0.000 description 1
- 238000012546 transfer Methods 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
- B64C—AEROPLANES; HELICOPTERS
- B64C25/00—Alighting gear
- B64C25/02—Undercarriages
- B64C25/08—Undercarriages non-fixed, e.g. jettisonable
- B64C25/10—Undercarriages non-fixed, e.g. jettisonable retractable, foldable, or the like
- B64C25/12—Undercarriages non-fixed, e.g. jettisonable retractable, foldable, or the like sideways
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
- Transmission Devices (AREA)
Description
Bei Fahrwerken für Luftfahrzeuge oder sonstige Luftfahrzeuge ist es bekannt, jedes Laufrad
für sich hochschwenkbar einzurichten, so daß es an oder in eine Tragfläche oder einen
sonstigen Hohlraum des Flugzeuges hineinkommt. Dabei hat man einerseits das Rad an einer Schwinge angebracht, die durch Spannseile
in die verschiedenen Lagen einstellbar ist; hierbei ergibt sich aber nicht eine genügend
starre Lagerung des Rades. Andererseits hat man für die Verschwenkung Gelenkvierecke
benutzt, bei denen das Rad an einem der Lenker angebracht ist und durch Verschieben des Verbindungsgelenkes
zwischen dem anderen Lenker und der Koppelstange des Gelenkvierecks das Rad hochgeschwenkt und dabei gleichzeitig
gekippt wird; diese Ausgestaltung wurde besonders dazu benutzt, bei Amphibienflugzeugen
die Räder über die Schwimmergleitfläche hochzuschwenken und aus dem Wasser zu bringen, ohne daß dabei völlige Waagerechtlegung
des hochgeschwenkten Rades und seine Bergung in einem Flugzeughohlraum vorgesehen
war.
Die Erfindung besteht darin, daß unter Benutzung eines Gelenkvierecks das Laufrad an
der Koppelstange dieses Gelenkvierecks gelagert ist und die Schwingen des Gelenkvierecks
am Flugzeugkörper so angebracht sind, daß das Rad bis in eine im wesentlichen waagerechte
Ebene in die Tragfläche oder einen sonstigen Hohlraum des Fahrzeuges hineinschwenkbar
ist. Die Anlenkungspunkte liegen dabei zweckmäßig so, daß die sich zu dem Rad hin
erstreckende Schwinge schräg oberhalb des 3^
Rades gelagert ist und durch ihre waagerechte Lage hindurch auch aufwärts schwenkbar ist,
während die am anderen Ende der Koppelstange angreifende Schwinge etwa senkrecht
über dem Rad gelagert ist und gegen das Gelenk der ersten Schwinge hin ausschwingt; auf diese
Weise kommt beim Hochschwenken die Koppelstange und damit auch das an ihr befestigte Rad
in eine waagerechte Lage, in der es bequem auch in der flachen Tragfläche völlig einschließbar ist.
Zugleich bleibt dabei die durch das Gelenkviereck erreichte Starrheit der ganzen Schwenkvorrichtung
und die günstige senkrechte Lage des Rades in der Betriebstellung einwandfrei erhalten.
Wertvoll ist noch eine Einzelausbildung dergestalt, daß die Schwingen von entgegengesetzten
Seiten her an der Koppelstange angreifen und die am unteren Ende der Koppelstange
angreifende Schwinge beim Heraufschwenken des Rades die Strecklage gegenüber der Koppelstange durchläuft. Hierdurch beschreibt
dann die untere Schwinge einen wesentlich größeren Bogen, in dessen letzten Teil sie
das Rad in waagerechter Lage nach seitwärts bewegt und es dabei beispielsweise in einen
Flugzeugrumpf hineinschwenken kann. Hierdurch ist auch für die Fälle, wo die Tragflächen
durch zu hohe Lage oder zu dünnes Profil nicht
zum Aufnehmen des Rades geeignet sind, die völlige Einschließung des Rades in andere Flugzeugräume
ermöglicht.
Die Zeichnung zeigt verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung in schematischer
Darstellung.
Die Abb. ι bis 3 zeigen, in Fahrtrichtung gesehen,
von der Seite und im Grundriß eine Fahrgestellhälfte, bei der eine Schwinge in Gebrauchslage annähernd senkrecht steht und
zur Kräfteübertragung zwischen Laufrad und Flugzeugkörper dient.
Abb. 4 zeigt eine Abänderung dieser Einrichtung.
Abb. 5 zeigt eine Abänderung der Einrichtung nach Abb. 4.
Abb. 6 zeigt ein Fahrwerk mit in die Koppelstange verlegter Abfederung.
Die Abb. 7 und 8 zeigen in Vorder- und Seitenansicht ein Fahrwerk mit in eine Schwinge
verlegter Abfederung.
Abb. 9 zeigt ein Fahrwerk mit gegen ein festes Widerlager sich abstützender Abfederung.
Abb. 10 und 11 zeigen ein Fahrwerk, bei dem
die Abfederung in das zum Verstellen des Gelenkvierecks dienende Gestänge verlegt ist;
dabei ist Abb. 11 eine Seitenansicht des Gelenkvierecks
in einer bestimmten Schwenklage. Bei der Einrichtung nach den Abb. 1 bis 3
wird das Gelenkviereck der .Fahrgestellhälfte von der unteren Schwinge 1, der oberen
Schwinge 2 und der Koppelstange 3 gebildet. Letztere trägt mittels einer seitlich vorkragenden
Stummelachse 4 das Laufrad 5. Die Schwingen 1, 2 sind mit ihrem einen Ende an
die am Flugzeugkörper 10 festliegenden Gelenke 6, 7 angeschlossen, die anderen Enden
erfassen in den Gelenken 8, 9 die Koppelstange 3. Am Gelenk 8 greift gleichzeitig die Verstellstange
11 an, die zu einer auf der waagerechten Spindel 13 laufenden Mutter 12 geführt ist.
Die Spindel kann vom Flugzeugführer mittels der Kurbel 15 über die Welle 16 und Zahnradgetriebe
17, 18 gedreht werden.
In der Gebrauchslage (in Abb. 1 voll ausgezogen) bildet Schwinge 2 die Fortsetzung der
angenähert senkrecht stehenden Koppelstange 3, so daß die zwischen Fahrzeug und Laufrad zu
übertragenden senkrechten Kräfte durch diese Schwinge auf den Anlenkpunkt 7 übertragen
werden. Quer zur Fahrtrichtung und in Fahrtrichtung auftretende Kräfte werden durch die
in Fahrtrichtung weit ausladende Schwinge 1 aufgenommen.
Um das Fahrgestell aus seiner Gebrauchslage während des Fluges zu verschwenken, wird mittels
der Kurbel 15 die Spindel 13 so gedreht, daß die Mutter 12 nach links wandert; dadurch wird
das Gelenkviereck in die in Abb. 1 gestrichelt gezeichnete Lage gebracht. Hierbei erfährt der
Gelenkpunkt 8 im wesentlichen eine waagerechte, der Gelenkpunkt 9 im wesentlichen eine
senkrechte Verschiebung, so daß die Koppelstange 3 nunmehr eine angenähert waagerechte
Lage einnimmt und ebenso das mit ihr verbundene Laufrad 5, welches dabei gleichzeitig
in den Hohlraum der Tragfläche 20 eintritt, also nunmehr dem Fahrtwind entzogen ist.
Durch Drehen der Spindel 13 im anderen Sinn wird das Fahrwerk wieder in die Gebrauchslage
zurückverschwenkt.
Bei der Einrichtung nach Abb. 4 liegt die Schwinge 2 bei der Gebrauchslage des Fahrwerks
nicht genau in der Verlängerung der Koppelstange 3, sondern ist etwas über die strichpunktiert gezeichnete Strecklage der beiden
Glieder 2 und 3 hinaus verschwenkt; sie legt sich dabei mit einem Ansatz 21 gegen
einen am Flugzeugkörper 10 festliegenden Anschlag 22. Bei dieser Anordnung wird, falls
zwischen dem Laufrad 5 und dem festliegenden Schwingengelenk 7 eine Druckkraft wirkt, die
Schwinge 2 stets mit einer gewissen Kraft gegen den Anschlag 22 angedrückt, so daß das Verstellgestänge
11 von Festhaltekräften entlastet ist.
Bei der Einrichtung nach Abb. 5 greift das Verstellgestänge 11 nicht am Gelenkpunkt 8
zwischen Schwinge 2 und Koppelstange 3 an, sondern am Gelenk 23 einer über den Anlenkpunkt
7 hinausgehenden Verlängerung der Schwinge 2. In der Gebrauchslage schließen Schwinge 2 und Koppelstange 3 wieder einen
stampfen Winkel ein, und die Schwinge legt sich mit ihrem Ansatz 21 wieder gegen den festliegenden
Anschlag 22. Durch Verschieben des Gestänges 11 nach rechts wird das Gelenkviereck
in die gestrichelt gezeichnete Stellung gebracht, bei der wiederum das Laufrad 5 in dem Hohlraum
der Tragfläche 20 liegt. An der Schwinge 2 greift eine zum Festpunkt 26 geführte Feder 27
so an, daß sie in der zweiten Hälfte der Verstellbewegung die Verschwenkung unterstützt
oder sogar selbsttätig vornimmt, wodurch die Bedienung erleichtert wird. Die Einziehbewegung
des Fahrgestells wird durch den festen Anschlag 28 für die Schwinge 2 begrenzt.
Abb. 6 zeigt eine dem Wesen der Abb. 4 entsprechende Anordnung. Die Koppelstange besteht
hierbei aus zwei teleskopartig gegeneinander verschiebbaren Teilen 3', 3", die durch
eine dazwischengelegte Druckfeder 33 auseinandergespreizt werden. Diese Feder nimmt die
Landungsstöße auf.
Die Abb. 7 und 8 zeigen eine ähnliche Einrichtung, nur ist hier die Schwinge 2 als federndes
Glied in Gestalt der Hülsen 2', 2" und der wischengelegten Feder 32 ausgebildet. Der das
Verstellgestänge 11 entlastende Anschlag 22 stützt hier unmittelbar das Gelenk 8 zwischen
Schwinge 2 und Koppelstange 3 ab. Dieser Anschlag muß also zunächst eine der Federungsbewegung dieses Gelenkes 8 entsprechende Länge
besitzen, außerdem darf er nicht das Einschwenken des Laufrades 5 verhindern. Er ist deshalb,
wie aus Abb. 8 ersichtlich, in Gestalt zweier Anschlagflächen 22', 22" ausgebildet, die mit
solchem Abstand auseinanderliegen, daß das Laufrad 5 dazwischen durchtreten kann. Gegen
diese Anschlagflächen legt sich die entsprechend verlängerte Gelenkachse 8 mit ihren Enden an.
Bei der Fahrwerksanordnung nach Abb. 9
liegt die Schwinge 2 bei der Gebrauchslage nicht in der Verlängerung der Koppelstange 3,
>5 sondern seitwärts derselben. Die Koppelstange selbst stützt sich mit ihrem oberen Ende 34
gegen ein Federglied 35, das die zwischen Laufrad 5 und Flugzeugkörper 10 wirksamen senkrechten
Kräfte elastisch aufnimmt und an das
an am Flugzeugkörper festliegende Widerlager 36
weiterleitet. Beim Verschwenken der Schwinge 2 bewegt sich das Auflager 34 der Koppelstange 3
zunächst nach unten von der Abfederungsvorrichtung 35 weg. Das Verschwenken erfolgt
«5 im vorliegenden Fall beispielsweise durchDrehen
der mit der Schwinge 2 fest verbundenen Schwenkachse 7. An der Schwinge 2 greift wie
im Beispiel der Abb. 5 eine Feder 27 an, die nach der Hälfte der Verschwenkbewegung die
weitere Verschwenkung unterstützt.
Bei dem Beispiel nach Abb. 10 und 11 liegen
wiederum beide Schwingen 1 und 2 seitwärts der Koppelstange 3, und zwar auf verschiedenen
Seiten. Bei dieser Anordnung wird durch Verschwenken der Schwinge 1 bis in die gestrichelt
gezeichnete, angenähert senkrechte Lage erreicht, daß das Laufrads in eine verhältnismäßig
hochliegende Höhlung 38 eines Flugzeugrumpfes oder -Schwimmkörpers 40 eintritt. Bei diesem Verschwenken durchlaufen
Schwinge 1 und Koppelstange 3 die strichpunktiert eingetragene Strecklage. (In dieser
Lage ist in Abb. 11 das Gelenkviereck, in Richtung der Verschwenkbewegung gesehen, gezeichnet.)
Hierbei muß also das untere Ende der Koppelstange mit dem Rad 5 durch die
Schwinge 1 hindurchschlagen können. Zur Festlegung des Gelenkvierecks in der Gebrauchslage dient die Verstelleinrichtung. Diese bildet
beispielsweise zusammen mit der Schwinge ι ein zweites Gelenkviereck und besteht aus einer
um das festliegende Gelenk 41 schwenkbaren Hilfsschwinge 42 und einer das Ende 43 dieser
Hilfsschwinge mit einem Punkt 44 der Schwinge 1 verbindenden Hilfskoppelstange 45.
In der Gebrauchslage sind Schwinge 42 und Koppelstange 45 um ein weniges über ihre
Strecklage hinaus verschwenkt, so daß die am Laufrad 5 angreifenden und dieses nach oben
drückenden Kräfte die Schwinge 42 gegen einen festen Anschlag 46 andrücken. Wird die
Schwinge 42 nach oben in die gestrichelt gezeichnete Lage verschwenkt, so nimmt sie
mittels der Koppelstange 45 die Schwinge 1 und die übrigen Teile des Fahrwerks mit. Zweckmäßig
ist ein Glied der Verstellvorrichtung, beispielsweise die Hilfskoppelstange 45, gleichzeitig
als Abfederungsglied ausgebildet.
Claims (2)
1. Fahrwerk für Luftfahrzeuge, bei dem jede Hälfte quer zur Flugrichtung verschwenkbare,
in der Gebrauchslage angenähert senkrecht stehende, die Laufräder tragende Teile enthält, die so weit verschwenkt
werden können, daß das Laufrad sich dicht an eine angenähert waagerechte Unterlage des Fahrzeuges (z. B. Tragflächenunterseite)
anlegen oder in eine Aushöhlung des Fahrzeugkörpers eintreten kann, dadurch gekennzeichnet, daß der das Laufrad
tragende Teil in an sich bekannter Weise die Koppelstange (3) eines Gelenkvierecks
bildet, dessen Schwingen (1, 2) in am Fahrzeugkörper festliegenden Anlenkpunkten
(6, 7) gelagert sind, deren Lage so gewählt ist, daß eine Verschwenkung der Koppelstange
(3) bis in eine angenähert waagerechte Lage möglich ist.
2. Fahrwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingen (1, 2) auf
verschiedenen Seiten der Koppelstange (3) angeordnet sind und daß die eine Schwinge (1) derart verschwenkt werden
kann, daß diese Schwinge und die Koppelstange die Strecklage durchlaufen (Abb. 10, 11).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE567797T | 1930-12-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE567797C true DE567797C (de) | 1933-01-11 |
Family
ID=6567935
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930567797D Expired DE567797C (de) | 1930-12-05 | 1930-12-05 | Fahrwerk fuer Luftfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE567797C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE746811C (de) * | 1941-04-25 | 1944-12-27 | Einziehbares Fahrwerk fuer Flugzeuge, insbesondere abgestrebte Hochdecker | |
| US5100083A (en) * | 1990-02-13 | 1992-03-31 | The Boeing Company | Retractable landing gear with self-braced folding strut |
-
1930
- 1930-12-05 DE DE1930567797D patent/DE567797C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE746811C (de) * | 1941-04-25 | 1944-12-27 | Einziehbares Fahrwerk fuer Flugzeuge, insbesondere abgestrebte Hochdecker | |
| US5100083A (en) * | 1990-02-13 | 1992-03-31 | The Boeing Company | Retractable landing gear with self-braced folding strut |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE20209866U1 (de) | Einstellvorrichtung für ein Trittbrett einer Tretmühle | |
| DE20106325U1 (de) | Vorderradanordnung für ein Rollenfahrzeug | |
| DE1756287B2 (de) | Richtbares Einziehwerk für ein Luftfahrzeug | |
| DE3715128C2 (de) | Sitzanordnung | |
| DE2409299C2 (de) | Schlepprad-Fahrgestell für ein Flugzeug | |
| DE2857782C2 (de) | Einziehbares Rumpffahrwerk für ein Flugzeug | |
| DE2159636A1 (de) | Windabtriebsfluegel, naemlich frontspoiler fuer kraftfahrzeuge | |
| DE630878C (de) | Abfederung fuer Kraftfahrzeuge mit unabhaengigen Raedern | |
| DE567797C (de) | Fahrwerk fuer Luftfahrzeuge | |
| DE582188C (de) | Ausgleichsfederung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge | |
| DE19805896C1 (de) | Schienenfahrzeug | |
| DE2260984A1 (de) | Vorrichtung zur befestigung eines auslegers an einem strassenfahrzeug | |
| DE2057325C3 (de) | ||
| DE3427199C2 (de) | ||
| DE922272C (de) | Aufhaengung fuer ein Strassenkraftfahrzeug | |
| DE511555C (de) | Luftfahrzeugruder mit Ausgleichflaeche | |
| DE678479C (de) | Gewichtsausgleich fuer Flugzeugruder | |
| DE639329C (de) | Flugzeugfluegel mit Klappen zur Auftriebserhoehung | |
| DE564444C (de) | Einrichtung zur selbsttaetigen Veraenderung der UEbersetzung bei Bremsgestaengen | |
| DE934409C (de) | Einstellbarer Achslenker fuer Schienenfahrzeuge, insbesondere fuer solche fuer hohe Geschwindigkeiten | |
| DE705796C (de) | Flugzeugfahrgestell | |
| AT123031B (de) | Einrichtung zur Veränderung der Übersetzung bei Bremsgestängen für Fahrzeuge. | |
| DE2539713A1 (de) | Zeichentisch | |
| DE1430578C3 (de) | Fahrzeugsitz | |
| DE726651C (de) | Einziehbares Fahrwerk fuer Flugzeuge |