DE752917C - Verfahren zur Herstellung von Dispergatoren fuer die Herstellung plastischer OEl- und Fett-Dispersionen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Dispergatoren fuer die Herstellung plastischer OEl- und Fett-Dispersionen

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DE752917C
DE752917C DEE50638D DEE0050638D DE752917C DE 752917 C DE752917 C DE 752917C DE E50638 D DEE50638 D DE E50638D DE E0050638 D DEE0050638 D DE E0050638D DE 752917 C DE752917 C DE 752917C
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polymerized
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Herbert Schou
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    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
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    • C11C3/00Fats, oils, or fatty acids by chemical modification of fats, oils, or fatty acids obtained therefrom
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Description

  • Verfahren zur Herstellung von Dispergatoren für die Herstellung plastischer Öl- und Fett-Dispersionen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Dispergators zur Erzeugung von plastischen Öl- und Fett-Dispersionen, beispielsweise von Speisemargarine, Bäckereimargarine und Mürbungsmitteln für Backzwecke.
  • Die Herstellung von Dispergatoren für die Erzeugung von flüssigen Dispersionen von Wasser oder wäßrigen Flüssigkeiten in animalischen oder vegetabilischen Ölen durch Verseifung der bekannten aus polymerisierten und oxydierten, trocknenden. oder halbtrocknenden Ölen bestehenden Dispergatoren, Abtrennung der Fettsäuren vom Glycerin und Veresterung der erhaltenen Fettsäuren mit einem großen Glycerinüberschuß ist bekannt. Die auf diese Weise hergestellten Dispergatoren sind im wesentlichen je nach dem angewendeten Glycerinüberschuß Mono- und bzw. oder Diglyceride von Fettsäuren. Sie begünstigen und erleichtern die Herstellung von feinen Dispersionen von Wasser oder wäßrige,n Flüssigkeiten in Ölen, aber diese Dispersionen haben nur eine sehr geringe Beständigkeit. Schon nach sehr kurzem Stehen dieser Dispersionen scheiden sich deren Phasen.
  • Diese Feststellungen sind zum Gegenstand von Untersuchungen gemacht worden, denn es war eigenartig, daß die in der geschilderten Weise hergestellten Mono- und Diglyceride nur sehr unbeständige Dispersionen liefern, -während das zu ihrer Herstellung verwendete polymerisierte und oxydierte 01 ein bekannter Dispergator für die Herstellung sehr beständiger Wasser-in-Öl-Dispersionen ist. Man konnte durch die unvollständige Veresterung des Glycerins mit den Fettsäuren wohl ein gewisses Sinken des Stabilisierungsvermögens der Ester im Vergleich mit ihren Triglyceriden erwarten, aber doch nicht einen so starken Verlust an Stabilisierungskraft.
  • Bei diesen Untersuchungen hat sich herausgestellt, daß die im Ausgangsmaterial für die Herstellung der Mono- und Diglyceride, dem polt' tnerisierten und vorzugsweise auch oxydierten Öl, vorhandenen polymerisierten und gegebenenfalls oxydierten Komplexe durch die bei dem bekannten Verfahren vorgeschriebene Verseifung verändert werden. Es findet dabei nämlich eine in der Regel ziemlich weitgehende Depolymerisierung und vielleicht auch eine Hydrolyse der oxydierten Komplexe statt, und die nachfolgend aus den freien Fettsäuren hergestellten Mono- und Diglyceride sind daher verhältnismäßig arm an polymerisierten Fettsäurekomplexen. Diese dürften es aber gerade sein, die infolge ihres vergrößerten Moleküls den bekannten, polymerisierte und oxydierte Öle enthaltenden oder aus diesen bestehenden Dispergatoren ein so großes Stabilisierungsvermögen für Wasser-in-ÖI-Dispersionen erteilen.
  • Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß man durch eine an sich bekannte U mesterung der polymerisierten und vorzugsweise auch oxydierten Fettsäuretriglyceride mit mehrwertigen Alkoholen sehr kräftig wirkende Dispergatoren mit einem guten Stabilisierungsvermögen erhält, die gleichzeitig gute Wasserbinder in plastischen Öl- und Fett-Dispersionen sind. Sie haben außerdem eine Affinität zu den beim Braten mit Margarine die Bräunung verursachenden Bestandteilen der Margarine, in erster Linie wohl Eiweißstoffen, die zur Folge hat, daß die Bräunung butterähnlich wird, ohne daß ein Festbrennen stattfindet. Ihr Dispergier-, Stäbilisierungs- und Wasserbindungsvermögen ist.noch größer, wenn großmolekulare Kondensate oder Polymerisate mehrwertiger Alkohole, z. B. Polyglyceride, zur Umesterung verwendet werden. Ihr von ihrer Konsistenz abhängendes Wasserbindungsvermögen in plastischen Dispersionen wächst, wenn sie größere Mengen von Stearin-oder Palmitinsäureester mit freien Hydroxylgruppen enthalten, was der Fall ist, wenn man nicht reine polymerisierte und vorzugsweise auch oxydierte Fettsäureglyceride, sondern deren bekannte Lösungen in nicht polymerisierten Fettsäureglyceriden, wie Ölen, Fetten, gehärteten Ölen oder Fetten umestert.
  • Die erfindungsgemäß hergestellten Dispergatoren sind Mischungen von Triglyceriden mit Fettsäureestern mit einer oder mehreren freien Hydroxylgruppen. Man kann diese Mischungen in üblicher Weise zerlegen und so nur Ester mit freien Hydroxylgruppen erhalten. Diese Ester können gemischte Ester sein, indem nur ein Teil der in Esterform gebundenen Fettsäure polymerisiert und gegebenenfalls oxydiert ist, während der andere Teil der in. Esterform gebundenen Fettsäure nicht polymerisierbarer und nicht oxydierbarer Art sein kann, z. B. Stearin- oder Palmitinsäure, die aus dem für die Umesterung verwendeten Ausgangsmaterial stammen, da natürliche Öle oder Fette stets diese gesättigten Fettsäuren enthalten. Beispiele i. ioo Gewichtsteile eines nach der Patentschrift .I38 424 durch Oxydation und Polymerisation von z. B. Sovabohnenöl und durch Auflösung des Polymerisates in Fettsäureglyceriden hergestellten Dispergators werden im Gemisch mit 3o Gewichtsteilen wasserfreiem Glycerin unter starkem Rühren in einer Kohlensäureatmosphäre in Gegenwart eines Katalysators, wie granuliertes "Zinn, auf etwa i80 his 200° erhitzt. Die Erhitzung wird so lange fortgesetzt, bis die der gewünschten Mono- und Diglyceridbildung entsprechende Hydroxylzahl des Reaktionsgemisches erreicht ist, die durch Analyse von Proben festgestellt wird. Zum Beispiel können 7o°lo der als Ausgangsmaterial verwendeten Triglyceride durch Reaktion mit Glycerin in Mono- und bzw. oder Diglyceride umgewandelt werden. Das etwa im Reaktionsgemisch vorhandene freie Glycerin wird durch Zentrifugieren entfernt, und der ölige Rückstand ist der erfindungsgemäße Dispergator, der aus einem Gemisch von Mono- und Diglyceriden mit etwas Triglyceriden besteht.
  • 5 bis io Gewichtsteile dieses Dispergators werden in iooo Gewichtsteilen eines geschmolzenen Gemisches von Baumwollsaatöl und Kokosöl gelöst. Zoo Gewichtsteile Magermilch, die in üblicher Weise durch Bakterien gesäuert ist, -werden darauf im geschmolzenen Fettgemisch dispergiert. Die Dispergierung geht sehr schnell und glatt. Kochsalz, Farbstoff, Aromatisierungsmittel und andere gewünschte Zusätze können vor, während oder nach der Dispergierung zugesetzt werden. Gleich nach der Dispergierung wird die erhaltene Dispersion auf eine Temperatur unterhalb ihres Schmelzpunktes gekühlt, und das verfestigte Erzeugnis wird dann durch Kneten oder Walzen plastisch gemacht. Der verwendete Dispergator hat ein derartiges Wasserbindungsvermögen, daß die erhaltene Margarine trocken ist. Sie verliert keine wäßrige Flüssigkeit während des Kühlens, Plastischmachens, Transportes und der Lagerung. Das zur Herstellung, Kühlung, Knetung oder Walzung der Dispersion angewendete Verfahren und die für diese Stufen angewendeten Apparaturen sowie der Säuregrad der verwendeten Magermilch und ihr Gehalt an Trockenstoffen haben keinen wesentlichen Einfluß auf die Trockenheit der Margarine. Die Margarine bräunt beim Braten wie Butter ohne Festbrennen auf der Pfanne.
  • 2. An Stelle von Glycerin im Beispiel i werden zur Umesterung von ioo Gewichtsteilen des oxydierten und polymerisierten Soyabohnenöles 3o Gewichtsteile Diglycerin, Triglycerin oder höhere Polymerisate von Glycerin verwende, welch letztere in etwa folgender Weise hergestellt worden sind: Wasserfreies Glycerin, das durch Umdestillation gereinigt worden ist, wird etwa 72 Stunden lang in Gegenwart von etwa 2 % Natriumacetat oder eines anderen geeigneten Katalysators in einer Atmosphäre inerter Gase, wie Kohlensäure, auf etwa 26o' erhitzt. Das erhaltene gelbliche Erzeugnis hat bei 50' eine Viskosität von über iooo Centipoise, gemessen mit dem Höpler Viskosimeter.
  • 3. Der Dispergator gemäß Beispiel i wird mit Äthylalkohol extrahiert, in denen die Mono- und Diglyceride löslich sind, die Triglyceride dagegen nicht. Der Extrakt wird vom Alkohol befreit, und das Gemisch . von Mono- und Diglyceriden wird als Dispergator im Sinne des Beispiels i verwendet.
  • In den Dispergatoren gemäß den Beispielen kann das Glycerin ganz oder zum Teil durch andere mehrwertige Alkohole, wie Glykole, Erithrit, Mannit, Sorbit ersetzt werden. Die erfindungsgemäßen Dispergatoren können auch in Verbindung mit bekannten Dispergatoren, wie Lecithin, Emulsionsöl u. dgl., Anwendung finden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von Disperb toren für die Herstellung plastischer Öl- und Fett-Dispersionen, die aus polymerisierte und zweckmäßig auch oxydierte höhere Fettsäuren enthaltenden Estern mehrwertiger Alkohole mit einer oder mehreren unveresterten Hydroxylgruppen bestehen oder diese Ester enthalten, dadurch gekennzeichnet, daß. polymerisierte und vorzugsweise auch oxydierte Fettsäuretriglyceride durch direkte Umsetzung mit mehrwertigen Alkoholen oder ihren Kondensaten oder Polymerisaten umgeestert werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Lösungen der polymerisierten und vorzugsweise oxydierten Fettsäuretriglyceride in nicht polymerisierten und nicht oxydierten Fettsäuretriglyceriden umgeestert werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß vorhandene Triglyceride aus dem Umesterungserzeugnis entfernt werden. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: . Britische Patentschriften N r. 378 373, 439 435 455 540, 474 717 deutsche Patentschriften N r. 277641, 438 424, 575 9i i, 6oo 66o; französische Patentschrift Nr. 66.1261; schwedische Patentschrift Nr. 57 017; Kolloidchemische Technologie, 1927, Herausgeber R. E. Liesegang, S. 457 und 458; Hefter-Schönfeld, »Chemie und Technologie der Fette und Fettprodukte«, i. Bd., 1936, S. 274 und 278.
DEE50638D 1937-01-19 1938-01-11 Verfahren zur Herstellung von Dispergatoren fuer die Herstellung plastischer OEl- und Fett-Dispersionen Expired DE752917C (de)

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