DE75235C - Kapsel- und Bekleb-Maschine für Flaschen und and re cylindrische Gegenstände - Google Patents

Kapsel- und Bekleb-Maschine für Flaschen und and re cylindrische Gegenstände

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DE75235C
DE75235C DENDAT75235D DE75235DA DE75235C DE 75235 C DE75235 C DE 75235C DE NDAT75235 D DENDAT75235 D DE NDAT75235D DE 75235D A DE75235D A DE 75235DA DE 75235 C DE75235 C DE 75235C
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DE
Germany
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bottle
machine
labels
label
shaft
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT75235D
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English (en)
Original Assignee
H. BROUe'r in Leer, Pferdemarktstr. 51, und H. EUL in Leer, Bergmannstr. 1, Ostfriesland
Publication of DE75235C publication Critical patent/DE75235C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65CLABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
    • B65C3/00Labelling other than flat surfaces
    • B65C3/06Affixing labels to short rigid containers
    • B65C3/08Affixing labels to short rigid containers to container bodies
    • B65C3/10Affixing labels to short rigid containers to container bodies the container being positioned for labelling with its centre-line horizontal

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  • Labeling Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Maschine, welche das Verkapseln, sowie gleichzeitig das Bekleben von Flaschen und sonstigen cylindrischen Gegenständen, gleichviel welcher Art und Gröfse, mit Etiketten bewirkt, die Kapseln selbstthätig anprefst, sowie gleichzeitig die Etiketten automatisch zuführt und nach beendeter Etikettirung die Flasche selbstthätig auslöst.
Die Etiketten führen sich dem sie zur Flasche bringenden Gummiriemen automatisch zu, und giebt der Riemen dieselben mittelst dreier verstellbarer, die Etiketten abnehmenden Gleitschienen an die Flasche ab. Letztere, welche sich zwischen drei in sich beweglichen Walzen befindet, von welchen zwei nach allen Seiten hin behufs Anpassung an den zu etikettirenden Gegenstand verstellbar sind, fällt nach einer Umdrehung, mittelst welcher das Etikett angeklebt wird, aus ihnen heraus und zwar in ein darunter befindliches Fangtuch. Zu gleicher Zeit wird eine andere Flasche selbstthätig verkapselt. Das Herausfallen geschieht dadurch, dafs nach dieser Umdrehung die vordere Walze vermöge zweier am Hintertheil befestigten Hebel sich selbstthätig öffnet. Durch Einschieben einer neuen Flasche, Schliefsen der Vorderwalze, ist die Maschine zum weiteren Gebrauch wieder fertig. Das Ganze wird durch eine Handkurbel getrieben.
Auf beiliegenden Zeichnungen bedeutet:
Fig. ι die Vorderansicht der Maschine, Fig. 2 die Oberansicht mit Details, Fig. 3 den Querschnitt mit Ansicht auf den Verkapselungsapparat.
A und A1, Fig. 2, bezeichnet die Seitenplatten der Maschinen, in welcher die Walzen BB1B2, Fig. i, eingelagert sind, B und B1 führen den bewegenden Gummiriemen. Dieser führt das Etikett über die dasselbe vom Riemen abnehmenden Gleitschienen α bis an die in den drei Gummiwalzen B'2 ΒΆ Bi sich befindende Flasche D, durch deren Rotirung das Etikett in allen seinen Theilen an sie geklebt wird (Fig. 1). Die1 Walze B3 ruht in zwei Lagern, deren Lagerenden b mittelst Flügelschrauben c in den Schlitzlöchern d des Hebels E verstellbar befestigt sind. Der Hebel E ist in den Schlitzlöchern dl mittelst Flügelschrauben c1 an den Kopfenden der Platten A und A1 befestigt. Die Walze B4 ist mittelst zweier Walzenhalter e, welche in den an den Seitenplatten A und A1 sich befindenden Schlitzlöchern d2 mittelst Flügelschrauben c2 verstellbar festgehalten werden, an den Platten A und A1 befestigt.
Die abnehmenden Gleitschienen α sind auf einer runden Stange jede für sich beliebig verstellbar angebracht, und befindet sich vorn an ihrer Spitze ein kleiner runder Kanal, welcher den Zweck hat, ein Uebertreten des Kleisters auf das Etikett zu verhindern. Ueber diesen Gleitschienen befindet sich eine nach vorn sich senkende Glasscheibe zur Beobachtung und zur Verhütung eines etwaigen Umlegens des Etiketts beim Unterfuhren unter die Walze B2. Diese Scheibe sitzt an den Seitenplatten A und A1 verstellbar und abnehmbar.
Zwischen den Seitenplatten A und A1 befindet sich eine mit einer Verstärkung versehene Grundplatte G. Diese Verstärkung ist durchbohrt, und befindet sich in ihr eine inwendig mit Schraubengewinde und auswendig
mit einem Sperrrad g versehene Hülse h, welche sich um eine Schraube i bewegt. Diese trägt auf einem vierkantigen Ansatz eine bequem abzuhebende Tischplatte H, welche durch die Bewegung der Hülse h bei jeder Umdrehung um eines Etikettes Stärke gehoben wird. In dem unterhalb der Platte G befindlichen Theil der Schraube i ist ein Handrad F1 zu ihrem Zurückdrehen angebracht, welches nach abgehobenem Tisch bewirkt werden kann (Fig. i). .
Ferner befindet sich um die Hülse h eine Gabel k, Fig. ι und 2, zwischen deren Enden das erwähnte Sperrrad g läuft. Diese Gabel ist an ihrem anderen Ende durch ein verstellbares Gelenk Z, Fig. 2, mit einer Excenterstange m und dem auf der Welle J befestigten Excenter K verbunden und bewegt dadurch das Sperrrad g. Zur Verhinderung seines Rückganges ist auf der Grundplatte G eine Sperrfeder n, Fig. 2, angebracht. Es wird somit durch die Umdrehung des Excenters K der Tisch H aufwärts geführt; dadurch, dafs das Gabelende verstellbar, kann diese Aufwärtsbewegung genau nach der Stärke der jedesmal aufzuklebenden Etiketten regulirt werden.
Der Tisch H hat nach vorn Längsschlitze 0 und nach hinten vier Querschlitze o1, Fig. 2; parallel zu den äufseren Längsschlitzen und den vorderen Querschlitzen befinden sich in der Grundplatte G ebenfalls zwei Längs- und zwei Querschlitze. Diese Längsschlitze 0 nehmen eine in ihnen verstellbare und bewegliche durchbrochene Vorderwand L auf, welche durch zwei Flügelschrauben c3 unterhalb der Grundplatte G beliebig eingestellt werden kann. Ebenso führen die Querschlitze o1 zwei gabelförmige Seitenwände L1, welche durch unter der Platte G befindliche Flügelschrauben c4 einstellbar sind. Hinter der Tischplatte befindet sich eine auf der Grundplatte feststehende Rückwand IA Diese Wände reichen bis zur höchsterreichbaren Tischhöhe, und kann man damit jedes beliebig grofse oder kleine Etikett an beliebiger Stelle einrahmen. Das Excenter K ist an einer Welle J angebracht, welche in den Seitenwänden A und A1 lagert. An dieser Welle J befinden sich aufserhalb der Seitenplatte A1 zwei Winkelräder M, welche durch eine Welle N und zwei Winkelräder M1 mit der Handkurbel O verbunden sind.
An der äufseren Seite der Platte A befindet sich auf der Welle J ein Stirnrad P, welches in ein Stirnrad P1 eingreift. Dieses Stirnrad P1 bewegt eine ausnehmbare und mittelst loser Lagerschalen und beweglicher festschraubbarer Lagerdeckel befestigte Walze B5, welche in den Platten A und A1 eingelagert und mit schwalbenschwanzartigen Nuthen versehen ist (Fig. ι und 2). Diese Nuthen haben den Zweck, Keile aufzunehmen, in welche an beliebiger Stelle der Walze JS5 den Dimensionen des jeweilig anzuklebenden Etiketts angepafste Eisenbleche mit Gummi,- oder Filzauflage (Fig. 2) eingeschraubt werden können, um das Etikett, welches mit seiner inneren Seite an dem bewegenden Gummiriemen C klebt, überall gleichmäfsig schwach anzudrücken. An der äufseren Seite der Platte A1 auf der Welle der Nuthenwalze B^ befindet sich eine Scheibe Q, welche gleich wie das damit correspondirende Stirnrad P1 auf derselben Welle abziehbar befestigt ist. Auf den inneren Seiten dieser Scheibe und dieses Stirnrades ist je ein Zapfen ρ angebracht, welcher bei jeder Umdrehung gegen das untere Ende der Hebel F und F1 andrückt. Diese Hebel sind an den äufseren Seiten der Platten A und A1 drehbar befestigt und bewegen sich neben den Schlitzlöchern d3, eine Stange q ist durch ihre Hebelaugen hindurchgeführt (Fig. 2). Diese Stange bewegt den Hebel E mittelst einer Zugstange i?, welche in die Stange q eingeschraubt und an dem Hebel E mittelst eines Gelenkes befestigt ist. Dadurch, dafs die Zapfen nach jedesmaliger Umdrehung gegen die Hebel -F und F1 andrücken, wird durch den Hebel E die Walze B3 geöffnet und die Auslösung der in den Walzen B2 B3 54 sich befindenden Flasche D selbstthätig bewirkt.
An dem Hebel F1 befindet sich eine bewegliche und durch Feder s, welche ebenfalls an dem Hebel F1 sich befindet, niedergehaltene Sperrklinke t, welche nach jeder Umdrehung der Scheibe Q. in einen in dieser befindlichen Ausschnitt eingreift, wodurch die Maschine zum Stillstand gebracht wird. Dieses Eingreifen kann vermöge der Anordnung der Zapfen erst dann stattfinden, nachdem diese durch Wegdrücken der Hebel F und F1 die selbstthätige Auslösung der Flasche bewirkt haben.
Der Hebel E hat eine solche Anordnung, dafs er nach erfolgter Auslösung durch sein Uebergewicht, welches durch eine verstellbare Kugel/1 erzielt wird, die Stange q bis zum äufsersten Punkt der Schlitzlöcher d3 zurückdrängt (Fig. 1). Die Hebel F und F1 haben ferner eine solche Anordnung, dafs durch dieses Zurückdrängen ein Herunterdrücken der Hebel F2 bewirkt wird; diese Hebel sind hinten durch eine Stange mit einander verbunden. Am Vorderende der Hebel ist je eine Zugstange u befestigt, welche ihrerseits an ihrem Oberende eine Welle B8 tragen. Diese Welle B 6 führt sich innerhalb des bewegenden Gummiriemens C in zwei Schlitzlöchern di der Platten A und A1, und befindet sich an ihr ein Kasten v. Somit bewirkt die Auslösung der fertigen Flasche D ein Herunterpressen
dieses Kastens ν und damit ein Herunterpressen des bewegenden Gummiriemens C bis auf die auf dem Etiketttisch eingerahmt liegenden Etiketten (Fig. i). Durch Einlegen einer neuen Flasche zwischen die ,Walzen B2 B3 B4 und Herunterdrücken des Hebels E, Fig. i, findet die Wiederauslösung der Sperrklinke t statt, und bewirkt diese Bewegung ein Zurückschnellen der Hebel F'2, Zugstange u, Weile B6 und Gummiriemens C in die frühere Lage.
Der Gummiriemen C führt das Etikett dann auf sich weiter, bis durch ein Einspringen der Sperrklinke if in den Ausschnitt der Scheibe ζ) die Auslösung der Flasche und der Stillstand der Maschine erfolgt. Bei Wiederinbetriebsetzen durch Schliefsen des Hebels E, Fig. i, und Weiterdrehen der Handkurbel 0 wird dasselbe Etikett bis vor die Gleitschienen' a gebracht, bei der dritten Umdrehung auf die Flasche D geklebt, und erfolgt sodann bei weiterem Betrieb ein Bekleben der Flasche durch jedesmalige Umdrehung.
Zur Aufnahme des Klebestoffes befinden sich vorn an der Grundplatte G zwei mittelst Schrauben befestigte Säulen, welche auf einem Ansatz einen halb cylindrischen Behälter S tragen. In denselben eintauchend, läuft eine zwischen den Platten A und A1 befestigte Bürstenwelle B7. Diese dient zur Aufnahme einzelner schmaler Bürstenringe, aus denen durch Aufschieben auf die Welle eine cylindrische Bürstenwalze in beliebiger Breite und an beliebiger Stelle gebildet werden kann. Es hat dieses den Zweck, dem Riemen nur an der Stelle Kleister zu geben, wo solcher erforderlich. Zur Verhinderung, dafs zu viel Kleister aufgetragen wird, befindet sich hinter der Welle B1 über dem Kleisterkasten S eine weitere Bürstenwalze B8.
Um einen gleichmäfsigen Gang des Riemens zu bewirken, sowie bei Aufserbetriebstellung derselben zu entlasten, befindet sich hinten eine Verstellvorrichtung T.
Die Handkurbel O, welche an einer Welle B9 in Plattet, und A1 gelagert ist, hat hinter dem Winkelrad M1 ein Sperrrad M'2, in das eine Sperrklinke zur Verhinderung eines Linksdrehens der Handkurbel eingreift.
Unterhalb der Walzen B3 und B4 befindet sich ein aus Draht und Leinen hergestelltes, an die Platten A und A1 angeschraubtes Fangtuch U. .
Um ein Bespritzen der Walzen B2 und B4, sowie der Flasche D und des Fangtuches U mit Klebstoff zu vermeiden, ist ein Schutzblech w zwischen den'Platten A und A1 befestigt, welches unten in. den Kleisterkasten hineinreicht.
Der Verkapselungsapparat besteht aus zwei an die Seitenplatten A angeschraubten Gleitbahnen Fund F1, Fig. 3, zwischen denen sich zwei Prefsbacken W und W\ mit Gummifutter und nach aufsen hin mit je einem Finger versehen auf- und abwärtsbewegen; diese Bewegung wird durch ein Stirnrad X, in welchem auf seiner inneren Seite ein Kurbelkanal sich befindet, in dem genannte Finger gleiten, herbeigeführt. Dieses Stirnrad trägt einen Lagerhalter y.
Auf einer vierkantigen, an Seitenplatte A ausziehbar befestigten Stange^1 befindet sich ein auf dieser verschiebbarer und in sich. je nach Gröfse der Flasche verstellbarer Flaschenhalter %, welcher an seinen Gabelenden je eine lose Rolle trägt. Parallel zu der Querstangej'1 befindet sich oberhalb derselben eine Nuthenwelle y'2, welche durch ein Kurbelgetriebe α vom Stirnrad X aus bewegt wird. Vorn auf dieser Nuthenwelle ist eine verschiebbare Riemscheibe β angebracht. Schräg nach unten hinter dieser Nuthenwelle y2 befindet sich eine feste Stange γ, auf dieser verschiebbar und an ihr drehbar befestigt ein mit einem Gewicht beschwerter Hebel d, in welchem senkrecht zur Flaschenmitte eine Riemscheibe ß1 mit dahinter befindlicher und fest an ihr verbundener Gummirolle sitzt. Diese Riemscheibe ß1 ist lose in dem Hebel eingelagert und erhält ihre Bewegung von der Riemscheibe ß, sie bezweckt die selbstthätige Umdrehung der Flasche behufs festen faltenlosen Anlegens der Kapsel.
Das den Verkapselungsapparat treibende Stirnrad X hat Verbindung mit den anderen Stirnrädern der Maschine.
Das Ganze wird durch eine Handkurbel in Bewegung gesetzt, kann zum Etikettiren und Verkapseln gleichzeitig, wie auch einzeln gebraucht und ebenfalls für Kraftbetrieb eingerichtet werden.

Claims (7)

Patent-Ansprüche:
1. Kapsel- und Beklebmaschine für Flaschen und sonstige cylindrische Gegenstände, gekennzeichnet durch die Verbindung einer Beklebvorrichtung mit automatischer Zettelzuführung und selbsthätiger Flaschenauslösung nach beendeter Etikettirung, mit einer Kapselvorrichtung, derart, dafs durch je eine .Umdrehung einer Antriebskurbel sowohl eine Flasche etikettirt und ausgelöst, als auch eine andere Flasche mit einer Kapsel versehen wird.
2. Bei der unter 1. beanspruchten Maschine eine Ausführungsform der Beklebvorrichtung, gekennzeichnet dadurch, dafs durch eine Umdrehung einer Handkurbel O ein von einem Gummiriemen C der Flasche zugeführtes, mit Klebstoff versehenes Etikett vermittelst Gleitschienen α von dem Gummiriemen entnommen, der von drei Walzen,
von denen zwei verstellbar sind, gehaltenen Flasche zugeführt und auf dieselbe geklebt wird, worauf eine der Walzen mit Hülfe eines Hebels E derart von der Flasche entfernt wird, dafs diese aus der. Maschine in ein Fangtuch fallen kann, wobei gleichzeitig zur Aufnahme eines neuen Etikettes ein Herunterpressen des Gummiriemens C bis auf die auf dem Etikettentisch liegenden Etiketten durch eine mit einem verschiebbaren Kasten ν versehene Welle jB6 erfolgt und die Arretirung der Maschine durch Eingreifen einer Sperrklinke t in einen Ausschnitt der Scheibe Q bewirkt wird, um nach erfolgtem Einlegen einer neuen Flasche durch Zurückziehen des Hebels E die Flasche festzuhalten, die Arretirung auszulösen, die Zurückschnellung des Gummiriemens C mit einem Etikett herbeizuführen und die Maschine wieder betriebsfertig zu stellen.
Bei der unter i. und 2. beanspruchten Maschine ein selbstthätig verstellbarer Etikettirtisch H, gekennzeichnet dadurch, dafs der Tisch von einem Excenter durch Vermittelung einer Sperrklinke der Höhe nach verstellt und diese Verstellung der Stärke der verwendeten Etiketten gemäfs regulirt werden kann, wobei die Etiketten durch verstellbare Wände LL1 und L2 umrahmt werden können.
4. Bei der unter 1. und 2. beanspruchten Maschine eine Nuthenwalze B 5, gekennzeichnet durch ein darauf verschiebbares Eisenblech mit Filz und Gummiauflage, zu dem Zweck, die Etiketten durch Anpressen an den Riemen allseitig zu befeuchten.
5. Bei der unter 1. und 2. beanspruchten Maschine eine theilbare Bürstenwalze B7, gekennzeichnet dadurch, dafs dieselbe, aus einzelnen schmalen Theilen zusammengesetzt, derart auf der Welle befestigt werden kann, dafs die Zuführung des Klebstoffes nur zu den diesen benöthigenden Theilen des Riemens erfolgt.
6. Bei der unter 1. und 2. beanspruchten Maschine eine Gleitschiene a, gekennzeichnet durch einen an der vorderen Kante befindlichen Kanal zur Verhinderung des Uebertretens des Kleisters auf das Etikett.
7. Bei der unter 1. beanspruchten Maschine ein selbsttha'tiger Verkapselungsapparat, gekennzeichnet durch zwei durch ein Stirnrad X bethätigte, bei einer Umdrehung der Handkurbel O auf- und abgehende und mit einem Gummifutter versehene Prefsbacken zur Verkapselung der Flaschen in Verbindung mit einer verschiebbaren und selbsttätigen Halte- und Drehvorrichtung für die Flasche.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
DENDAT75235D Kapsel- und Bekleb-Maschine für Flaschen und and re cylindrische Gegenstände Expired - Lifetime DE75235C (de)

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