DE749374C - Radfuehrung fuer angetriebene Lenkraeder von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Radfuehrung fuer angetriebene Lenkraeder von Kraftfahrzeugen

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DE749374C
DE749374C DEP81502D DEP0081502D DE749374C DE 749374 C DE749374 C DE 749374C DE P81502 D DEP81502 D DE P81502D DE P0081502 D DEP0081502 D DE P0081502D DE 749374 C DE749374 C DE 749374C
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DE
Germany
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ball joint
joint
wheel
motor vehicles
steering
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DEP81502D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G3/00Resilient suspensions for a single wheel
    • B60G3/18Resilient suspensions for a single wheel with two or more pivoted arms, e.g. parallelogram
    • B60G3/20Resilient suspensions for a single wheel with two or more pivoted arms, e.g. parallelogram all arms being rigid
    • B60G3/24Resilient suspensions for a single wheel with two or more pivoted arms, e.g. parallelogram all arms being rigid a rigid arm being formed by the live axle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K17/00Arrangement or mounting of transmissions in vehicles
    • B60K17/30Arrangement or mounting of transmissions in vehicles the ultimate propulsive elements, e.g. ground wheels, being steerable
    • B60K17/306Arrangement or mounting of transmissions in vehicles the ultimate propulsive elements, e.g. ground wheels, being steerable with a universal joint in the axis of the steering knuckle

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

  • Radführung für angetriebene Lenkräder von Kraftfahrzeugen Die Erfindung bezieht sich auf die Radführung für angetriebene Lenkräder von Kraftfahrzeugen mit Pendelachse; bei der der zum Zweck der Lenkung schwenkbare Achsschenkel gegenüber dem Rahmen mittels zweier Glieder im wesentlichen -parallel geführt ist.
  • Es sind Ausführungen dieser Art bekannt, bei welchen das Führungsglied mit dem Achsschenkel durch ein Kugelgelenk verbunden ist. Die tragende Verbbindung zwischen einem Führungsrohr, welches .dem Achsschenkel entspricht und dem Pendelachsrohr, erfolgt mittelbar über Lager, wobei ,die beiden Hälften des als Antriebsgelenk ausgeführtem Kugelgelenkes gegenüber dem Führungsglied und dem Pendelachsrohr bewegliche Teile darstellen. Das Antriebsgelenk muß deshalb einen sehr großen Durchmesser erhalten und wird durch die die Radführung beanspruchenden Kräfte sehr stark belastet. Da zwischen der Radnabe und dem Führungsring R.cib-ung auftritt, so wird nicht nur der Wirkungsgrad klein, sondern tritt auch rascher Verschleiß auf. Die Ausführung ist auch verhältnismäßig kompliziert und schwer.
  • Es wurde weiter vorgeschlagen, den Achsschenkel . unter Zwischenschaltung eines Ringes kardanisch mit den kugeligen Enden der Halbachsen zu verbinden. Die Kugelschalen dienen dabei nur als Abdeckung und Abdichtung des Kardangelenkes und sind deshalb, da sie zum Tragen nicht mit herangezogen werden, sehr schwach ausgeführt. Da die zu übertragende Kraft groß ist, nimmt das Kardangelenk so viel Raum ein, daß es praktisch überhaupt nicht untergebracht werden kann.
  • Es ist ferner bekannt, am Führungsgliel den äußeren Teil des Kugelgelenkes anzuordnen, welcher den inneren, am Achschenkel liegenden Teil des Gelenkes nur nach weniger als einer Halbkugelfläche wegen Platzmangels umgeben kann. Es können daher durch das Kugelgelenk nicht jene Radführungskräfte aufgenommen und auf das Führungsglied übertragen werden, die im wesentlichen nach oben gerichtet sind. Ebenso ist es fast unmöglich, das Kugelgelenk einzukapseln. Diese Anordnung ergibt bedeutende Einbauschwierigkeiten für ,das Antriebsgelenk, die entweder zu einem sehr großen Kugelgelenk oder zu einer sehr kleinen Tragfläche zwischen den beiden Teilen des Kugelgelenkes, ja sogar zu einem teilweisen Offenliegen des Antriebsgelenkes nach oben führen.
    Diese Mängel «erden gemäß der Erfindung
    beseitigt durch die Vereinigung der an sich
    bekannten Merkirale, daß das am Achs-
    schenkel inittig angreifende Führungsglied
    finit dem Achsschenkel kugelgelenkartig ver-
    bunden ist, bei der ferner der Achsschenkel
    von dem an ihm mittig .angreifenden Fü@h-
    rungsglierl über die gemeinsame Kugel-
    schalenfläche des Kugelgelenkes allein tni1
    unmittelbar getragen wird, das Antriebs-
    gelenk des Rades innerhalb des inneren Teiles
    des Kugelgelenkes liegt und der innere Teil
    des Kugelgelenkes an !lern am Achsschenkel
    inittig angreifenden 1.,-üllruilgsglied ange-
    ordnet ist. Dadurch wird eine einfache und
    unmittelbar tragende Verbindung über Ktigel-
    sehalen geschaffen, in welcher das Kugel-
    gelenk klein ist und vollständig geschützt
    liegt. Dabei ist der Bauaufwand sehr gering
    und der Zusani.inenbau einfach.
    Der Gegenstand der Erfindung ist in der
    Zeichnung beispielmä ßig erläutert. Diese
    zeigt in
    Fig. i einen entsprechend der Querwelle
    geführten senkrechten Hauptschnitt durch die
    eine Hälfte eine. Fahrgestelles mit angetrie-
    benen Lenkrädern, deren Fiihrun'sglieder in
    einer Querebene des Fahrzeuges schwingen,
    Fig. 2 eine zugehörige Draufsicht auf die
    Wesentlichen Teile des Fallirgestell.es und in
    Fig. 3 eine Draufsicht auf ein erfindungs-
    yeil1äßes Führungsglied einer anderen Aus-
    bildtting.
    In den Fig. i und -2 ist der Rahmen mit i
    und das an diesem befestigte, das Ausgleich-
    getriebe : aufnehmende Ausgleichgehäuse mit
    3 bezeichnet. Das Ausgleicligetrielle ? treibt
    das Rad. über die Antriebswelle 5 und den
    E@rII_nstunnneI 6 an: zwischen Ausgleich-
    getriebe und Antriebswelle liegt hierbei das
    Gelenk j, zwischen Antriebswelle und Wellen-
    stirininel das D<ippelgelenl; g. Der Wellen-
    stiinnnel 6 ist in dein das Rad 1. tragenden
    Achsschenkel 9 untergebracht, der zum Zweck
    der Lenkung mittels des an ihm befestigten
    Lenkschenkels io um die Achse S-S schwenk-
    bar ist. Der Achsschenkel g ist gegen die
    Längstnittelebene L-L des Fahrgestelles zu
    zu einer Halbkugelschale i i ausgebildet, die
    durch eine mittels Schrauben befestigte
    Se.gnientl:ugelsclnale 12 weitgehend zu einer
    ganzen hagelschale ergänzt ist, deren -Mittel-
    punkt J1 ini Schnittpunkt der Drehachse D-D
    des Rades 1. mit der Schwenkachse S-5' des
    Aclisselienhels 9 liegt. Zur Führung de-,
    Rades 1, ist ein Pendelachsrohr 13 und ein
    Doppellenker id vorgesehen. Das Pendel-
    achsrohr 13 ist zu diesem Zweck radseitig
    ztt einem das Doppelgelenk 8 einschließenden
    hu;,#AIc,ipf i3 gestaltet. der in der Kugel-
    @chale i 1, 1_2 des Achsschenkels 9 tragend g°-
    lagert ist, und rahmenseitig mittels einer
    Ktigelsegmentschale 16 an das Ausgleich-
    gehä tlse 3 und mittels einer Strebe 1; an einen
    Lagerbock 18 ein Rahmen i angelenkt. Der
    Doppellenker rd. greift an einem nach oben
    ragenden Fortsatz ig des Achsschenkels 9
    mittels eines Kreuz gelenkstückes 2o an, das
    in der Schwenkachse S-.S des Rades 1 liegt,
    ist am Rahmen i in Lagerböcken =1 und
    gelagert und mit einem der Abfederung des
    Rades dienenden Drelifederstab 23 auf Ver-
    drehen unmittelbar gekuppelt, der sein @Vider-
    la,-er 24 am Rahmen i findet.
    Das in Fig.3 veranschaulichte Fiihrungs-
    glier113 ist als längs schwingender Lenker
    ausgebildet und radseitig ztt einem Kugelkopf
    15 geformt, der ini Achsschenkel in derselben
    Weise tragend angeordnet werden höriiite wie
    bei der Ausbildung nach den Fig. i und
    Der Lenker nach Fig.3 miißte natürlich zur
    Radführung mit einem ailcler,L#ii längs scli\vin-
    genden Lenker zusammenarbeiten, der in
    wieder an sich bekannter Weise an den Achs-
    schenkel angelenkt werden kann.
    Für die Anwendung der Erfindung ist es
    unerheblich, welcher Art die die Führung und
    Federung des Rades vornehmenden Glieder
    sind. So ist es z. B, möglich, für die Führung
    und Federung an sich bekannte übereinander-
    liegende Blattfederbündel vorzusehen. I in
    übrigen ist eine Umkehrung der ErliiitItnig-s-
    inaßnahine denkbar, daß nämlich der Kugrl-
    kopf am Achsschenkel und die Kugelschale
    a in l#'iilirtingsglied vor--esehen wird.
    Für Sonderzwecke kann es in Betracht
    kommen, das eine 1,- iihrungsglied in der durch
    die Erfindung angegebenen «' eise vorzusehen,
    das andere a=ber nicht an einem nach obern,
    sondern an einem nach unten rageii#leii Fort-
    satz des Achsschenkels angreifen zu lassen.
    Der Vorteil der großen Bodenfreiheit ginge
    hierbei natürlich verloren, aber die anderen
    Vorteile des Erfindun-sgegerisiarid#, als c1:1
    sind Verringerung des Bauaufwandes, der un-
    abgefederten Massen un=1 der Abnutzung"
    bleiben voll bestehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rafiführung für angetrieüeiu Lenlci-äIer von Kraftfahrzeugen finit Pendelachse, 1x-1 der der zum Zweck der Lenkung schwenk- bare Achsschenkel (9) gegenüber dein Rahmen (i) mittels zweier Glieder (13. 1.1=) im wesentlichen parallel geführt und glas am _@chssclienlcel mittig angreifende F:ührunggnlied (13) mit dein Acll;:ellenl:eI kugelgelenkartig verbunden ist, bei der ferner der Achsschenkel von dein an ihm mittig angreifenden Führungsglied über die genieinsanie higel@ehalenfl;iclie ( 11, 1 2j rles 1#Ztigelgeleinl;es ( 11, 12; 15) al)eiil
    und unmittelbar getragen wird, .das Antriebsgelenk des Rades innerhalb des inneren Teiles (i5) des Kugelgelenkes li;@t und der innere Teil des. Kugelgelenkes an dem am Achsschenkel mittig angreifenden Führungsglied angeordnet ist. Zur Abgrenzung des An.meld:ungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: deutsche Patentschriften .... Nr. 653 886, 5I 1 438, 503 872; französische Patentschrift 758480-
DEP81502D 1940-11-08 1940-11-09 Radfuehrung fuer angetriebene Lenkraeder von Kraftfahrzeugen Expired DE749374C (de)

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DEP81502D DE749374C (de) 1940-11-08 1940-11-09 Radfuehrung fuer angetriebene Lenkraeder von Kraftfahrzeugen

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DE222405X 1940-11-08
DEP81502D DE749374C (de) 1940-11-08 1940-11-09 Radfuehrung fuer angetriebene Lenkraeder von Kraftfahrzeugen

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DE749374C true DE749374C (de) 1944-09-13

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DE (1) DE749374C (de)

Cited By (5)

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FR758480A (fr) * 1933-07-13 1934-01-18 Tatra Sa Pour La Construction Dispositif de commande pour roues directrices d'automobiles pouvant se déplacer en montant et en descendant indépendamment l'une de l'autre
DE683886C (de) * 1936-07-10 1939-11-17 Zsigmond Hollos Dipl Ing Aufhaengung der angetriebenen Lenkraeder von Kraftfahrzeugen am Rahmen durch Gelenkvierecke

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