DE748043C - Kettenfahrleitung fuer elektrische Bahnen - Google Patents

Kettenfahrleitung fuer elektrische Bahnen

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DE748043C
DE748043C DEA83751D DEA0083751D DE748043C DE 748043 C DE748043 C DE 748043C DE A83751 D DEA83751 D DE A83751D DE A0083751 D DEA0083751 D DE A0083751D DE 748043 C DE748043 C DE 748043C
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DE
Germany
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contact wire
contact line
auxiliary
cable
contact
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Expired
Application number
DEA83751D
Other languages
English (en)
Inventor
Max Sueberkrueb
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE748043C publication Critical patent/DE748043C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60MPOWER SUPPLY LINES, AND DEVICES ALONG RAILS, FOR ELECTRICALLY- PROPELLED VEHICLES
    • B60M1/00Power supply lines for contact with collector on vehicle
    • B60M1/12Trolley lines; Accessories therefor
    • B60M1/20Arrangements for supporting or suspending trolley wires, e.g. from buildings
    • B60M1/23Arrangements for suspending trolley wires from catenary line

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Suspension Of Electric Lines Or Cables (AREA)

Description

  • Kettenfahrleitung für elektrische Bahnen Zur Erzielung einer ordentlichen Fahrleitungsaufhängung ist es notwendig, daß der Fahrdraht gegen Windabtrieb gesichert wird und stets waagerecht verläuft. Es sind bereits Fahrleitungen bekanntgeworden, bei denen der Fahrdraht unter dem Stützpunkt über ein Y-förmiges Beiseil rechts und links vom Stützpunkt aufgehängt wird. Von diesen Fahrleitungen ist wiederum eine Ausführung bekanntgeworden, bei welcher das Beiseil und das Tragseil in entgegengesetzter Richtung am Stützpunkt verschoben sind, die Fahrleitung also windschief verlegt ist. Diese Fahrleitung hat den Nachteil, daß durch die notwendige Verspannung zwischen Tragseil und Beiseil sowie Fahrdraht eine Verzerrung hineinkommt und bei Bruch, das Fahrdrahtes (las ganze N achspannfeld sich verzieht. Außerdem ist der Zusammenbau dieser Leitung sehr schwer, und die Temperaturzustände lassen sich schlecht erfassen. Bei einer anderen bekannten Fahrleitung ist das Tragseil wohl Mitte Feld verlegt, aber das Beiseil wird mit einem Seitenhalterrohr entgegengesetzt dem Fahrdrahtzug herausgedrückt. Diese Fahrleitung hat den Nachteil, daß der Abdruckpunkt labiles Gleichgewicht hat und die Fahrleitung unter dem Stützpunkt daher in lotrechter Richtung zu Schwingungen neigt. .
  • Um den Fahrdraht derartiger Oberleitungen gegen Windabtrieb zu sichern und ihn andererseits stets waagerecht zu halten, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, bei einer Aufhängung von Fahrleitungen, bei welcher das Tragseil über Gleismitte und der Fahrdraht mit Hilfe von in den Stützpunkten angeordneten Seitenhaltern zickzackförmig verlegt ist, diesen zusätzlich durch ein Hilfstragseil in Richtung des Zickzackes seitlich abzuziehen und zu verspannen. Hierbei ist der Fahrdraht mittels Hänger außerhalb der Leitungsstiitzpunkte in bestimmten Abständen am Tragseil sowie an den Stützpunkten am Hilfstragseil befestigt, wobei das Hilf ,#tragseil an den dein Stützpunkt benachbarten Hängern aufgehängt ist. Zweckmäßig geht das Hilfstragseil hierüber hinaus bis zu einem der folgenden Hänger, mit dessen falirdralitseitigem Ende .es verbunden ist. Auf diese Art und Weise werden dann jeder Höhenunterschied in der Fahrdrahtlage sowie Knicke nahezu vermieden. Selbstverständlich ist es auch möglich, das Hilfsseil von -last zu Mast mitzuführen, wobei das Seil jeweils entsprechend an den Hängerat befestigt ist. In diesem Falle werden dann zweckmäßig Hilfstragseil und Fahrdraht gemeinsam beweglich nachgespannt.
  • Ein erfinclungsgetnäßes Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen Abb. i einen Aufriß, Abb. 2 einen Grundriß sowie Abb.3 einen Seitenriß .einer derartigen Aufhängung.
  • Wie aus Abb. i hervorgeht, ist das Tragseil a in den Punkten b gestützt. Die Aufhängung an diesen Stützpunkten b erfolgt in bekannter Weise entweder fest oder beweglich. Der Fahrdraht c ist mittels Hänger (d am Hilfstragseil c aufgehängt, das seinerseits mittels Hänger f am Haupttragseil a befestigt ist. Zur Erhöhung der . Festigkeit gegen Windabtrieb wird das Hilfstragseil e an den Stützpunkten b am Seitenhalterrohr in Richtung des Zickzackes des Fahrdrahtes herausgezogen. wie Abb. 2 und 3 zeigen. Diesem Zweck dient ein Seil h, das am -=last befestigt ist. Der Fahrdraht kann hierbei an den Stützpunkten entweder rechts und links vom Seitenhalterrohr am Hilfstragseil aufgehängt werden, wie Abb. i und -2 zeigen, oder es kann auch die bekannte dreieckförmige Aufhängung gewählt «-erden. Hilfstragseil e und Fahrdraht c werden zweckmäßig gemeinsam beweglich nachgespannt, wie in der Abb. i dargestellt ist. In diesem Falle können dann die Hänger sehr kurz gewählt werden. Dadurch. daß der Fahrdraht nun rechts und links vom Stützpunkt durch (las Hilfstragseil seitlich fest verlegt ist, wird erreicht. claß der Windabtrieb der Fahrleitung erheblich kleiner ist als bei den üblichen Fahrleitungc#n. -?s können daher auch größere Spannwriten gewählt werden. Außerdem werden Knickpunkte und Funkenbildung vermieden. (;leiclizeitig wird durch Aufhängung des Ililfstragseiles an den Punkten b' des Haupttragseiles a. erreicht, daß der Punkt i des 1#'alirdralites sich bei Temperaturunterschieden in gleichem -Maße liebt und senkt wie der Punkt b' und annähernd gleich dem Punkt k des Fahrdrahtes. Der Fahrdraht hat daher auch bei allen "Temperaturen am Stützpunkt wie Mitte Feld gleiche Höhenlage.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kettenfahrleitung für elektrische Bahnen. bei der das Tragseil über Gleis-Initte und der Falirdralit mit Hilfe von in (12i1 Stützpunkten angeordneten Seitenhaltern zickzackförmig verlegt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Fahrdraht (c) zusätzlich durch ein Hilfstragseil (e) in Richtung des Zickzacks seitlich abgezogen und verspannt ist. 2. hettenfahrleitung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Fahrdraht (c) in der Nähe der Stützpunkte (b) mittels Hänger (d) nur am Hilfstragseil (e) und im übrigen Bereich des Spannfeldes sowohl am Hilfstragseil (e) als auch ain Tragseil (a) mittels in einer Querebene liegender Hänger (d, f) aufgehängt ist. 3. Kettenfahrleitung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Hilfstragseil (e) in den Stützpunkten (b) durch ein besonders am -last bzw. Seitenhalterrohr (a) befestigtes Seil (h) in Richtung des Fahrdrahtzickzack: herausgezogen ist. .f. Kettenfahrleitung nach Anspruch i bis 3. dadurch gekennzeichnet, claß (las Hilfstragseil (e) und der Fahrdraht (c) gemeinsam beweglich nachgespannt werden.
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