DE745334C - Verfahren zur Herstellung von metallhaltigen Monoazofarbstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von metallhaltigen Monoazofarbstoffen

Info

Publication number
DE745334C
DE745334C DEI71841D DEI0071841D DE745334C DE 745334 C DE745334 C DE 745334C DE I71841 D DEI71841 D DE I71841D DE I0071841 D DEI0071841 D DE I0071841D DE 745334 C DE745334 C DE 745334C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
sulfonic acid
metal
dyes
dye
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEI71841D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Helmut Pfitzner
Dr Alfred Simon
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IG Farbenindustrie AG
Original Assignee
IG Farbenindustrie AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by IG Farbenindustrie AG filed Critical IG Farbenindustrie AG
Priority to DEI71841D priority Critical patent/DE745334C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE745334C publication Critical patent/DE745334C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Coloring (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von metallhaltigen Monoazofarbstoffen Es wurde gefunden, daB man wertvolle metallhaltige Azofarbstoffe erhält, wenn man die Diazoverbindungen aromatischer stalfonsäuregruppenfreier Amine, die in o-Stellung zur Aminogruppeeine zur MetaUkomplexbildung befähigte Gruppe enthalten, mit in o-Stellung zur Oxygruppe kuppelnden sulfonsäuregruppenfreien Oxynaphthalinenvereinigt, die mindestens eine Sulfonsäureamidgruppe, jedoch keine in peri-Stellung zu einer Oxygruppe, enthalten, und die erhaltenen Azofarbstoffe mit metallabgebenden Mitteln behandelt.
  • Als Diazokomponenten der genannten Art kommen in erster Linie o-Aminophenol -und seine Alkyl-, Alkoxy-, Halogen-, Nitro- oder Sulfonsäureamidabkömmlinge sowie die entsprechenden o-Aminoanisole oder o-Aminobenzolcarbonsäuren und die entsprechenden Verbindungen der Naphthalinreihe in Betracht.
  • Von geeigneten Azokomponenten seien beispielsweise die 3-, 4.- und 5-Sulfonsäureamide des t-Oxynaphtbalins, die q.-, 5=, 6-; 7- und 8-Sulfonsäureamide des 2-Okynaphthalins und auch. Oxynaphthaline mit mehreren Sulfonsäureamidgrupp:en, z. B. das z-Oxynap'hthalin-3, 6-disulfonsäurediamid, erwähnt. Soweit derartige Sulfonsäureamide noch nicht heschrieben sind, kann man sie in analoger Weise wie die bekannten Sulfonsäureamide aus den entsprechenden 0xynaphthalinmonu- oder -polysulfonsäuren herstellen, indem man in diesen die Oxygruppe verestert, die Sulfonsäuregrupp.en mit einem Phosphorchlorid in die Sulfonsäurechloridgruppen, diese in üblicher Weise in Sulfonsäureamidgruppen überführt und dann die veresterte Oxygruppe wieder verseift. -Die Überführung der metallfreien Farbstoffe in die Metallkomplexe kann durch Behandeln mit metallabgebenden Mitteln, insbesondere mit Salzen der Metalle mit einem Atomgevdcht zwischen 5o und 65 oder des Aluminiums, in saurer, neutraler oder alkalischer, wässeriger Lösung oder auch in organisch en Lösungsmitteln, gegebenenfalls unter Anwendung von Druck, bewirkt werden. Die metallhaltigen Azofarbstoffe sind in der Regel unter Zusatz von wenig Alkali in Wasser gut löslich. Mit diesen wässerigen Lösungen bann man Wolle, Seide, Leder und Kunstfasern, die sich färberisch ähnlich verhalten wie die `Volle, z. B. Caseinwolle, Superpolyami.d-oder Superpolyuretlianfasern, sehr echt färben. Besonderen Vorteil bietet hier die Eigenschaft dieser Farbstoffe, bereits aus neutralem oder schwach saurem Bade auf Wolle und ähnliches Färbegut erschöpfend aufzuziehen, so daß man die Farbstoffe in Mischung mit substantiven Farbstoffen auch zum Färben von Mischgeweben aus Wolle und Cellulose in neutralem Bade ven",enden kann. In dieser Hinsicht sind sie den bekannten Farbstoffen überlegen, die durch Chromieren der Azofarbstoffe aus sulfonsäuregruppenfreien o-Diazophenolen und i-Oxynaphthalin-4, S - disulfonsäurediamid erhältlich sind und die nur aus saurem Bade befriedigend auf Wolle ziehen.
  • Auch in organischen Lösungsmitteln sind die nach dem vorliegenden Verfahren hergestellten metallhaltigen Azofarbstoffe durciiweg gut löslich, so daß sie auch zum Färben von plastischen Massen, Nitrocelluloselacken, Firnissen, Gegenständen aus Celluloseestern und -äthern oder Kunststoffen sowie auch zum Spinnfärben von Acetatkunstseide oder ähn-' lichen Kunstfasern verwendet werden können.
  • Die in den nachstehenden Beispielen angegebenen Teile sind Gewichtsteile. Beispiel 1 38 Teile des durch Vereinigen von dianotiertem i - Amino - 2 - oxy - 5 - chlorbenzol mit 2-Oxynäphthalin-6-sulfonsäureamid erhaltenen Azofarbstöffs werden in ein Gemisch von Zoo Teilen Formamid und einer Chromformiat-Iösung, die 5 Teilen Chromoxyd entspricht, eingetragen und 4 Stunden auf 115 bis i --o' erhitzt. Das Umsetzungsgemisch wird: in Wasser eingegossen, der abgeschiedene Farbstoff abgesaugt, mit Wasser ausgewaschen und getrocknet. Er färbt Wolle aus neutralem. Bade in lichtechten, violetten Tönen.
  • Der in entsprechender Weise unter Verwendung von i-Animo-2-oxy-4-nitrobenzol als Diazolzomponente hergestellte chromhaltige Farbstoff färbt Wolle blaugrau. Der mit i Amino-=-oxy-5-nitrobenzol hergestellte Farbstoff färbt Wolle braun.
  • Beispiel 2 38 Teile des in Beispiel i angegebenen metallfreien Azofarbstoffes werden in ein Gemisch aus i4o Teilen Formamid und einer wässerigen Lösung von 35 Teilen kristallisiertem Aluminiumsulfat in 5o Teilen Wasser eingetragen und nach Zusatz. von 3o Teilen Natriumacetat 2 Stunden auf io5 bis iio' erhitzt. Das Gemisch gießt man dann in Wasser und scheidet den aluminiumhaltigen Farbstoff durch Zusatz von Natriumchlorid vollständig ab, saugt ab, wäscht aus und trocknet. Er färbt Seide aus neutralem oder essigsaurem Bade in bordoroten Tönen. Nitrocelluloselacke werden von dem Farbstoff blaustichigrot gefärbt.
  • Beispiel 3 41 Teile des Azofarbstoffs aus dianotiertem i Amino-2-oxy-3, 5-dichlorbenzol und i-Oxynaphthalin- - - sulfonsäureamid werden in iooo Teilen Wasser auf So' erwärmt und nacheinander mit 2o Teilen Natriumacetat und 12 Teilen Kobalechloriir, gelöst in i oo Teilen Wasser, versetzt. Nach 2stündigem Kochen wird der gebildete kobalthaltige Azofarbstoff abgesaugt und getrocknet. Er färbt Fasern aus Superpolyamiden oder -uretlianeii in blaustichigroten Tönen von hervorragenden E chtheiten.
  • Der entsprechende Farbstoff mit i-Oxynaph thalin-3-sulfonsäureamid als Azokomponente liefert bei der Behandlung mit Chrorriformiat in Formamid einen chromhaltigen Farbstoff, der Polyamidfasern in reinen blauen Tönen von hoher Echtheit färbt.
  • Beispiel 4 -In eine wässerige Aufschlämmung von 39 Teilen dies Azofarbstoffs aus dianotiertem i-Arnino-2-oxy-5-nitrobenzol und 2-Oxynaphthalin-7-sulfonsäureamid trägt man bei 70° 3o Teile Natriumacetat und i5 Teile kristallisiertes Eisen-(3)-chlorid ein. Nach 3stündidem Erhitzen auf 8o° wird der entstandene Eisenkomplexfarbstoff abgesaugt und getrocknet. Er löst sich mit tiefbrauner Farbe in organischen Lösungsmitteln und kann zum Färben von Nitrocelluloselacken oder zum Spinnfärben von Acetatkunstseide verwendet werden.
  • Beispiel 5 41 Teile des Monoazofarbstoffs aus dianotiertem i - Amino - 2 - methoxynaphthalin und i-Oxynaphthalin-5-sulfonsäureamid werden in eine Mischung von 25o Teilen Formamid mit einer Chromformiatlösung, die 6 Teilen Chromoxyd entspricht, bei ioo' eingetragen und 6 Stunden lang auf i2o bis 1a5° erhitzt. Das Umsetzungsgemisch verdünnt man mit viel Wasser, saugt den ausgefallenen Farbstoff ab, wäscht und trocknet. Er ist ein dunkelblaues Pulver, das aus neutralem Bade Wolle oder Seide sehr echt in marineblauen Tönen färbt.
  • Der entsprechende Farbstoff mit i-OxynaphthaEn-4-sulfonsäureamid als Azokomponente liefert einen Wolle in etwas rotstichiger blauen Tönen, der mit 2-Ox#"naphthalin-4-sulfonsäureamid einen Wolle in wesentlich grünstickiger blauen Tönen färbenden Farbstoff. Beispiel 6 In .eine Lösung von 37 Teilen des Azofarbstoffs aus diazotierter i-Aminobenzol-2-carbons.äure und 2-Oxynaphthalin-5-sulfonsäurea:mid in 3oo Teilen geschmolzenem Ammoniumformiat gibt man bei i i o° eine Lösung von 15 Teilen Chromchlorid in 5o Teilen Wasser und erhitzt das Gemisch ¢ Stunden auf i i o'. Man verdiinnt mit viel Wasser, saugt ab -und trocknet. Man erhält ein dunkelbraunes Pulver, das aus neutralem oder sehwach saurem Bade Wolle, Seide oder Casein-wolle in rotstichigbraunen, echten Tönen färbt. Der entsprechende Farbstoff mit 2-Oxynaphthalin-8-sulfonsäureamid ergibt noch rotstichigere Färbungen.
  • Beispiel 7 46 Teile des Azofarbstoffs aus diazotiertem 1 .Amino-2-oxy-5-chlorbenzol und i-Oxynaphthalin-3, 6-disulfonsäurediamid werden ineiner Cbromfornmiatlösung in 5oo Teilen Äthylalkohol, die 5 Teilen Chromoxyd entspricht, 5 Stunden auf ioo° im: Druckgefäß erhitzt. Anschließend wird der Atylalkohol bis zur Trockne abdestilliert. Der Rückstand ist ein dunkelblaues Pulver, das Wolle aus neutralem Bade in reinen blauen Tönen färbt.
  • Beispiel 8 In eine Lösung von 42 Teilen des Azofarbstoffs aus diazotiertem i-Amino-2-oxybenzol-¢-sulfonsäureamid und 2-Oxynaphthalin-6-sulfonsäureamid in Zoo Teilen geschmolzenem Acetamid trägt man 25 Teile kristallisiertes Kobaltsulfat ein und erhitzt die Schmelze 2 Stunden auf ioo°. Nach dem Verdiümen mit viel Wasser fällt man den kobalthaltigen Azofarbstoff durch Zusatz von Natriumchlorid aus, saugt ab, wäscht aus und trocknet. Er färbt Wolle und: andere tierische Werkstoffe, z. B. Leder, in echten roten Tönen. Der entsprechende chromhaltige Farbstoff liefert violette Färbungen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung metallhaltiger Monoazofarbstoffe, dadurch gekennzeichnet, da.ß man die Diazoverbindungen aromatischer sulfonsäuregruppenfreier Amine, die in o-Stellung zur Aminogruppe eine zur Metallkomplexbildung befähigte Gruppe enthalten, mit in o-Stellung zur Oxygruppe kuppelnden sulfonsäuregruppenfreien Oxynaphthalinen vereinigt, die mindestens eine Sulfonsäureamidgruppe, jedoch keine in peri-Stellung zu einer Oxygruppe, enthalten, und die erhaltenen Azofarbstoffe reit metallabgebenden Mitteln behandelt. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik ist im Erteilungsverfahren folgende Druckschrift in Betracht gezogen worden: deutsche Patentschrift ....... Nr. 467 86i.
DEI71841D 1942-03-22 1942-03-22 Verfahren zur Herstellung von metallhaltigen Monoazofarbstoffen Expired DE745334C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEI71841D DE745334C (de) 1942-03-22 1942-03-22 Verfahren zur Herstellung von metallhaltigen Monoazofarbstoffen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEI71841D DE745334C (de) 1942-03-22 1942-03-22 Verfahren zur Herstellung von metallhaltigen Monoazofarbstoffen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE745334C true DE745334C (de) 1944-03-24

Family

ID=7197204

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEI71841D Expired DE745334C (de) 1942-03-22 1942-03-22 Verfahren zur Herstellung von metallhaltigen Monoazofarbstoffen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE745334C (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE959487C (de) * 1952-11-22 1957-03-07 Ciba Geigy Verfahren zur Herstellung neuer kobalthaltiger Monoazofarbstoffe
DE1032864B (de) * 1954-06-16 1958-06-26 Basf Ag Verfahren zur Herstellung von kobalthaltigen Monoazofarbstoffen
DE1060520B (de) * 1955-05-28 1959-07-02 Basf Ag Verfahren zur Herstellung kobalthaltiger Azofarbstoffe
DE1126050B (de) * 1957-08-10 1962-03-22 Basf Ag Verfahren zur Herstellung von kobalthaltigen Azofarbstoffen
DE1135116B (de) * 1956-09-13 1962-08-23 Wolfen Filmfab Veb Verfahren zur Herstellung gemischter chrom- oder kobalthaltiger Azofarbstoffkomplexverbindungen
DE1205214B (de) * 1960-10-24 1965-11-18 Wolfen Filmfab Veb Verfahren zur Herstellung metallhaltiger Azofarbstoffkomplexe

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE467861C (de) * 1924-04-20 1928-11-02 Chemische Ind Ges Verfahren zur Herstellung von sauren Azofarbstoffen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE467861C (de) * 1924-04-20 1928-11-02 Chemische Ind Ges Verfahren zur Herstellung von sauren Azofarbstoffen

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE959487C (de) * 1952-11-22 1957-03-07 Ciba Geigy Verfahren zur Herstellung neuer kobalthaltiger Monoazofarbstoffe
DE1032864B (de) * 1954-06-16 1958-06-26 Basf Ag Verfahren zur Herstellung von kobalthaltigen Monoazofarbstoffen
DE1060520B (de) * 1955-05-28 1959-07-02 Basf Ag Verfahren zur Herstellung kobalthaltiger Azofarbstoffe
DE1135116B (de) * 1956-09-13 1962-08-23 Wolfen Filmfab Veb Verfahren zur Herstellung gemischter chrom- oder kobalthaltiger Azofarbstoffkomplexverbindungen
DE1126050B (de) * 1957-08-10 1962-03-22 Basf Ag Verfahren zur Herstellung von kobalthaltigen Azofarbstoffen
DE1205214B (de) * 1960-10-24 1965-11-18 Wolfen Filmfab Veb Verfahren zur Herstellung metallhaltiger Azofarbstoffkomplexe

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE751343C (de) Verfahren zur Herstellung von Disazofarbstoffen
DE745334C (de) Verfahren zur Herstellung von metallhaltigen Monoazofarbstoffen
DE848790C (de) Verfahren zur Herstellung echter Faerbungen
DE1046220B (de) Verfahren zur Herstellung von Monoazofarbstoffen und deren Metallkomplexverbindungen
DE1012007B (de) Verfahren zur Herstellung chromhaltiger Azofarbstoffe
DE842382C (de) Verfahren zur Herstellung von Dis- und Polyazofarbstoffen
CH319237A (de) Verfahren zur Herstellung neuer kobalthaltiger Azofarbstoffe
DE742325C (de) Verfahren zur Herstellung von Trisazofarbstoffen
DE921767C (de) Verfahren zur Herstellung neuer kobalthaltiger Azofarbstoffe
DE509289C (de) Verfahren zur Herstellung von chromhaltigen Farbstoffen
DE832648C (de) Verfahren zur Herstellung chromhaltiger Monoazofarbstoffe
DE540086C (de) Verfahren zur Herstellung von metallhaltigen Azofarbstoffen
DE944447C (de) Verfahren zur Herstellung neuer kobalthaltiger Azofarbstoffe
AT162603B (de) Verfahren zur Herstellung neuer Polyazofarbstoffe
DE920750C (de) Verfahren zur Herstellung neuer chromhaltiger Azofarbstoffe
DE896187C (de) Verfahren zur Herstellung echter Faerbungen
AT163420B (de) Verfahren zur Herstellung echter Färbungen
DE919003C (de) Verfahren zur Herstellung neuer metallisierbarer Monoazofarbstoffe und deren Metallverbindungen
DE818669C (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Disazofarbstoffen
DE844771C (de) Verfahren zur Herstellung metallhaltiger Azofarbstoffe
AT165532B (de) Verfahren zur Herstellung neuer Azofarbstoffe
DE1147701B (de) Verfahren zur Herstellung von Metallkomplexverbindungen von Monoazofarbstoffen
DE1256624B (de) Faerbezubereitung
DE962008C (de) Verfahren zur Herstellung neuer Tetrakisazofarbstoffe
DE957871C (de) Verfahren zur Herstellung von metallhaltigen Monoazofarbstoffen