DE745210C - Maschine zum OEffnen und Reinigen von Baumwolle und aehnlichem Fasergut - Google Patents
Maschine zum OEffnen und Reinigen von Baumwolle und aehnlichem FasergutInfo
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- DE745210C DE745210C DEB180159D DEB0180159D DE745210C DE 745210 C DE745210 C DE 745210C DE B180159 D DEB180159 D DE B180159D DE B0180159 D DEB0180159 D DE B0180159D DE 745210 C DE745210 C DE 745210C
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- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01G—PRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
- D01G9/00—Opening or cleaning fibres, e.g. scutching cotton
- D01G9/08—Opening or cleaning fibres, e.g. scutching cotton by means of air draught arrangements
- D01G9/10—Opening or cleaning fibres, e.g. scutching cotton by means of air draught arrangements using foraminous cylinders
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
Description
- Maschine zum Öffnen und Reinigen von Baumwolle und ähnlichem Fasergut Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Öffnen und Reinigen von Baumwolle und ähnlichem Fasergut mit einer öffnertrommel, die das von der Speiseeinrichtung abgenommene Fasergut m einen über :eine Absetzkammer für Unreinigkeiten u. dgl. fließenden Luftstrom wirft.
- Gegenüber bekannten Maschinen dieser Art, z. B. der Maschine nach der deutschen Patentschrift 627 990, unterscheidet sich die Maschine gemäß der Erfindung durch einen Lufteinlaßkanal mit einer oberen, an der Fasergutspeisestelle endigenden Leitivandund einer unteren Leitwand, die vor der Fa,sergutspeisestelle in die Vorderwand der Absetzkammer übergeht, sowie durch eine nach außen gewölbte Rückwand der Absetzka,'mmer und einen die öffnertrommel teilweise umschlingenden Flugkanal, dessen untere Leitwand zusammen mit der Rückwand der Absetzkammer unterhalb der Ö ffnertr ommel :ein Knie bildet.
- Es hat sich gezeigt, daß durch diese Ausbildung der Maschine eine wesentlich .bessere und sicherere Fühnmg des Luftstromes erreicht iirird und Wirbelbildungen weitgehendst vermieden werden. Eine schädliche Störung des Stromliniencharakters des Luftstromes kann nämlich nicht eintreten, da der Luftstrom .am Einlaß auch an seiner unteren Seite geführt wird und die untere Leitwand in die Vorderwand der Absetzkammern übergeht und der Luftstrom nach dem Hinwegstreichen über die Absetzkammer an dem unterhalb der C)itnertrommel liegenden Knie, das die Trennstelle zwischen dem Flugkanal und der Absetzkammer bildet, wieder seine untere Führung erhält. Demzufolge weist
die 'Maschine nach der Erfindung auch eine höhere Leistung auf. Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs- gegenstandes ist in den Zeichnungen darge- stellt. Bei dieser Maschine sind Einrichtun- gen nach der genannten deutschen Patent- schrift 627 990 vorgesebcn, -um einen Strom- linienstr om zu erzeugen. In den Zeichnungen zeigt: Fig. i die Maschine schematisch im Schni;t, Fig. 2 in größerem Maßstabe die Speise- stelle, Fig.3 eine aridere Ausfiihrungsforin cicr Speisestelle. Fig.:1 die Einrichtung zum Einstellen des Knies, Fig.5 die Einstelleinrichtung für die Ab- lenkplatte im Ptigkanal, Fig.6 den Speise- und @c@astung-sw:ilz@n- antrieb, Fig.; die Belastungscinriclitung für diese `t-, alten, Fig. 8 und 9 im Schnitt und abgebrocliencn Grundriß die Lagerung für die untere Speise- wal ze, Fig. i o die Abdichtung der Rinder des ßodenlattentuches der Absetzkammer. In Fig. i ist a ein Speiselattentuch üblicher Ausführung, b und bi sind Paare von Druck- walzen -, die dazu dienen. die Baumwolle zu- sanimenznpressen, bevor sie zu den e@gent- lichen Speisewalzen c, cl gelangt. Die Wal- zen b und bi können glatt sein an Stelle der gebräuchlichen. Rillenwalzen. Sie sind schwerer belastet als üblich, um die Baum- wollage möglichst kräftig zu pressen und so ihren Durchgang durch die Speisewalzen c, c1 zu erleichtern, jedoch kann man .auch, wenn man gut geöffnetes Fasergut bat, das durch eine vorangehende Maschine ähnlicher Art erzeugt worden ist, aufeinanderfolgende Vor- züge zwischen den drei Walzenpaaren ver- ivenden, die größer als üblich sind. Auf diese Weise kann na;n die Speiseiv:aizen mit einer Umfangsgeschwindigkeit laufen lassen, die um 2oo"o größer ist als die des vorhe:-gehenden Druckivalzenpaares, und nan hat hierbei zwischen den beiden einen gleichen Verzug. Die untere Speisewalze c ruht zwec'"mäßig in getrennten Schalenlagern c= , Fig. 8, c) , die, jedes entfernbar und abnehmbar, durch Bolzen c'- und Schrauben ei, c--, befestigt sind. Eine abnehmbare Deckplatte (,l, macht die Oberfläche der Querschiene d eb,-n. Die obere Speisewalze c' wird von End- lagelzi c7 i Fig. ^j getragen, von denen jedes sich ili ciliel- senkreclitcli Gleitfülli-lttlg c` bewegen kann. Eine Belastungswalze e wird von Lagern c@ getragen, die sich in derselben senhrechten Führung bev,-egen, und ruht auf walze e möglichst dicht an den Trommelzähnen liegt, nämlich etwa nur o;25 mm ientfernt, ist die Innenfläche z der Querschiene d so angeordnet, daß an ihrem unteren. Ende ein großer Abstand von den Zähnen vorhanden ist. Eine Platte m- ist auf der Unterseite der Querschiene d bei e so befestigt, daß sie leicht eingestellt werden kann, um die Spaltgröße zwischen ihrem vorderen Rande und den Trommelzähnen zu verändern. In Fig.2 besitzt die Platte tn eine angenähert waagerechte Unterseite, aber in Fig.3 ist die Unterseite gekrümmt, so daß sie die Baumwolle in der Nähe der Trommelzähne über eine größere Strecke begrenzt und gleichzeitig den Luftstrom führt.der oberen Speisewalze cl. Die Lager der Walze e können durch eine Sattelbelastung cz'i belastet werden, wobei diese Belastung durch die Belastungstvalze c auf die Speise- walze übertragen wird. Durch diese Belastungsart wird es mög- lich, Speisewalzen von kleinem Durchmesser zti verwenden. Die Speisewalzen c, c', die Druckwalzca- paare b, bi Lind die ßelastnngs«-alze e -,wer- den- zweckmäßig zwangsläufig angetrieben, und zwar durch Zahnräder von beiden Seiten aus. Eine Antriebsordnung ist in Fig. 6 bei- spielsweise Lind schematisch dargestellt. Das Antriebsrad I) auf der Antriebs«-cli(-2 D' treibt die Zahnräder i, 2 und 3 und damit die Speisewalze c an dem einen Ende. Das Rad i treibt ferner die Räder 4. ;, 6 und 7 und damit die Belastungswalze c uwA die Speisetealze cl. Auf der Welle i-r, die clas Zahnrad i antreibt, sitzt ein Zahnrad @ az@d ein Rac1 9, das seinerseits das Rad io an- treibt, so daß die Druckwalzen bi angetrie- ben werden. Das Rad 8 treibt das Rad i i an, @z-elclies seinerseits durch das Zabnrad 12 und die Rüder 13 und i l die Druckwal- zen b antreibt. Ein ähnliches Zahnradge- triebe iss auf den Achsen oder Wellen der anderen Seite der Maschine angeordnet, mit der Ausnahme, daß das Antriebsrad 0 auf der entgegengesetzten Seite nicht erforderlich ist, weil es durch die Welle ix angetrieben wird. Die C)Itnertrommel f 15t mit Sägezähnen ä bekleidet, und die Speiseeinrichtung ist so angeordnet, daß der Zwischenraum zwischen den Zähnen und der Walze c sehr klein ist und der Punkt der größten Annäherung der Zähne an die Walze ein wenig über der Dreliachsc der Trommel liegt. Wenn man es mit Baumwolle von durchschnittlicher Stapel- länge von 25,.1 nim zti tun hat, sind zweck- mäläige Walzendurchmesser für die untere Speisewalze c a8,6mm, für die obere Speise- walze c' .li,4mtii und für die Beiastungs- walze c 63,5 mm. Ein zweckentsprechender Durchmesser für die Trommel f beträgt soß nim, uobc-i z@veckmäßig die Gescliwindig- heit i6oo Umdrehungen in der :Minute be- trägt. Um die Trommel zu bekleiden, wird ein Sägezahndraht schraubengangförmig auf den Trolamelmantel verwendet. Der Lufteinlaßhanal lt führt von der Speiseseite der Maschine unterhalb des Speiselattentuch-cs zu der Abscheidestelle der Fremdkörper unterhalb der Trommel. Die obere Leitwand j des Kanals endet an der Unterseite k der Querschiene d. Zwei ver- scliicdene Anordnungen der TeVe unmittelbar unter der Querschiene sind in den Fig. 2 und 3 dargestellt. Während die untere Speise- - Ferner ist unter Verwendung der Einrichtungen nach. der genannten deutschen Patentschrift 627 990 die untere Leitwand tt des Einlaßkanals etwas zu der oberen Leitwand j hin konvergent. Die untere Leitwand endet am oberen Punkte der Vorderwand p der Absetzkammer g, wobei die Vorderwand und die untere Leitwand aus einem einzigen Metallblech bestehen können. Die Vorderwand liegt vor den Speisewalzen, und ihr oberes .Ende liegt unterhalb des untersten Punktes der Trommeloberfläche. Die Rückwand r der Absetzkammer ist konkav im Querschnitt in bezug auf das Innere der Kammer ausgestaltet und endet in ein Knie s. Das Metallblech, aus der sie gebildet ist, ist umgebogen, um eine Leitwand t zu bilden. Diese Wand konvergiert zu der Oberfläche der Trommel bis etwa zu einem Punkte, der --ein wenig unterhalb des Abstreifrandes it liegt, und biegt dann um zur Horizontalen hin und endet an der unteren Siebtrommelx. Die Querstange v, die diesen Abstreifrand trägt, kann eine Ablenkplatte iv tragen, deren Schrägstellung einstellbar sein kann. .etwa wie in Fig. 5 dargestellt ist. Hier ist die Platte w bei w2 an gelenkt. Geschlitzte äsen iv- sind an dieser Platte iv befestigt und werden durch Bolzen iv-i getragen, die durch die S:eitei`vände des Rahmens hindurchtreten. Eine solche Platte w lenkt den aufwärts gerichteten Baumwollstrom zu der Klemmstelle der beiden Siebtrommeln x und x1 ab, die dazu dienen, die Baumwollre zu verdichten und sie weiter zu der wickelbildenden Einrichtung zu fördere. Die Saugn4.rkung an den Siebtrommeln x und x1 kann durch Anordnung .eines Gebläses in der üblichen Weise erfolgen. Ein Deckel uvl verhindert den unmittelbaren Zutritt von Außenluft zu den Siehtrommeln. Eine solche Ablenkplatte w ist vorteilhaft, weil das gut geöffnete und durch die Maschine erzeugte Fasergut die Neigung hat, sich hoch hinauf auf der Oberfläche der oberen Siebtrommel abzulagern und Rollen oder Locken zu bilden, die zu einem mangelhaften Zusammenhalt der Wattebahn Anlaß geben.
- Die Leitwände y, tt und; t und die Endwandungen der Absetzkammer sind an Rippen in den beiden Seitenwänden der Maschine luftdicht befestigt.
- Der Boden der Absetzka,mmer g kann durch ein Lattentuch y gebildet werden, dessen obere Fläche sich in gichtung des Pfeiles in. Fig. i bewegt, so daß es den Abfall unterhalb des Einlaßkanals abgibt. Eine luftdichte Verbindung mit der Rückwand r ist mittels eines Lederlatzes r1 am unteren Ende der Wand hergestellt und gegenüber der Wand p durch eine zwangsläufig angetriebene Walze z sowie durch einen Lederlatz p1 an der Unterseite der M'andung p, wobei sich dieser Lederlatz p1 gegen die Walze z legt. Um den Luftdurchlaß längs der Ränder des Lattentuches y zu verkleinern, grenzen die Latten des Tuches seitlich ganz dicht .an, wobei die Seitenrahmen Winkeleisen oder Rippen y2 tragen (Fig. io), in denen Leder- oder ähnliche Abdichtungen y1 befestigt sind, die so geformt sind, daß sie sich elastisch gegen die Enden der Latten legen. Diesle Mittel zur Sicherung luftdichter Verbindungen sind erforderlich, da zusätzliche Luftströme den Stromliniencharakter des Förderluftstromes stören würden.
- Durch die Strömungsplatte il, die der Platte der Maschine nach der deutschen Paten:tgchrift 627 99o bzv. nach Patent 654 585 entspricht, wird ein kräftig gekrümmter Stromlinienstrom herbeigeführt. Eine Trennung von Baumwolle und Abfall kann auch ohne diese Platte erreicht werden, aber mit ihr isst eine schärfere Trennung möglich. Sie wirkt ferner in dem Sinne, daß die Gebläsewirkung der Trommel verringert wird. Zu diesem Zwecke reicht sie rückwärts über die Trennungsstelle hinaus, wie in Fig. i dargestellt. Durch sie ist es möglich, die Trommelgeschwindigkeit zu vergrößern, ohne d aß der Stromliniencharakter der Luftströmung zerstört wird, so daß man eine bessere üffnung des Faser,2utes erhält.
- In Fig. i sind die Rückwand r der Absetzkammer, das Knie s und die Leitwand t .als eine einzige Platte in :einer festen Lage dargestellt. Eine .andere Ausführungsform ist in Fig.4 dargestellt, -wo der obere Teil der Leitwand t befestigt und eine zweite Platte 1l, die den unteren Teil der Leitwand t bildet, ferner das Knie s und die Wand r einstellbar gemacht sind, beispielsweise durch geschlitzte Träger t° und Bolzen t23 in den Seitenrahmen. Der hintere Rand der einstellbaren Platte il liegt dicht geben die Wand t, die erforderliche Luftabdichtung der einstellbaren Platte kann durch Gummi oder Lederstreifen, die an den Seiten liegen, erreicht werden. Als weitere Sicherung des Luftabschlusses kann sich die Wand f abwärts I fortsetzen, so daß sie auf das Schmutzlattentuch auftrifft mit einem Knie am unteren Ende, wodurch gewissermaßen eine falsche Rückwand gebildet wird.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Maschine zum Öffnen und Reinigen von Baumwolle und ähnlichem Fasergut mit einer öffnertrommel, die das von der Speiseeinrichtung abgenommene Fasergut in einen über eine Absetzkammer für Unreinigkeiten u. dgl. fließenden Luftstrom wirft, gekennzeichnet durch einen Lufteinlaßkanal (Ir) mit einer oberen, an der Fasergutspeisestelle endigenden Leitivand (f) und einer unteren Leitwand (n), die vor der Fasergutspeisestelle in die Vorderwand (p) der Absetzkammer (g) übergeht, sowie eine nach außen gewölbte Rückwand (r) der Absetzkammer und einen die öffnertrommel teilweise umschlingenden - Flugkanal, dessen untere Leitwand (t) zusammen mit der Rückwand (r) der Absetzkammer unterhalb der öffnertrommel ein Knie (s) bildet.
- 2. Maschine nach Anspruch i mit einer die Speisewalzen tragenden Querschiene, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite der Querschiene anschließend an die obere Leitwand des Lufteinlaßkanals eine Abdeckplatte (in) vorgesehen ist, die zur Regelung der Spaltweite zwischen der Trommel und der Abdeckplatte verstellbar ist.
- 3. Maschine nach Anspruch i. dadurch gekennzeichnet, daß gegenüber dem Knie (s) eine halbmondförmige, sich an die Trommel anschmiegende Strömungsplatte (f 1) vorgesehen ist, die sich zum Teil über die Absetzkammer und zum anderen Teil über die untere Leitwand (t) des Flugkanals erstreckt. .l. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand (r) der Absetzkammer und die untere Leitwand (t) des Flugkanals aus einem Blech bestehen, das nach oben bzw. unten und nach vorn bzw. hinten verstellbar ist. Zur Abgrenzung des Anmel,dungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: deutsche Patentschriften . . , , N'r. cri 321, 565'i7 627990, schweizerische Patentschrift - 17880o: britische - - 28; 937 Lindner, Spinnerei und Weberei, i 9 i q., S.26.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB745210X | 1936-10-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE745210C true DE745210C (de) | 1944-03-21 |
Family
ID=10495994
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB180159D Expired DE745210C (de) | 1936-10-22 | 1937-10-01 | Maschine zum OEffnen und Reinigen von Baumwolle und aehnlichem Fasergut |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE745210C (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE91321C (de) * | ||||
| DE627990C (de) * | ||||
| GB285957A (en) * | 1926-11-20 | 1928-02-20 | George Green | Improvements in or relating to machines for opening or carding cotton or the like |
| DE565217C (de) * | 1930-05-07 | 1932-11-28 | Frank Quinn | Maschine zum OEffnen und Reinigen von Fasergut, insbesondere Baumwolle |
| CH178800A (de) * | 1933-11-25 | 1935-08-15 | British Cotton Industry Resear | Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Bändern aus Fasermaterial, insbesondere aus Baumwolle. |
-
1937
- 1937-10-01 DE DEB180159D patent/DE745210C/de not_active Expired
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE91321C (de) * | ||||
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| DE565217C (de) * | 1930-05-07 | 1932-11-28 | Frank Quinn | Maschine zum OEffnen und Reinigen von Fasergut, insbesondere Baumwolle |
| CH178800A (de) * | 1933-11-25 | 1935-08-15 | British Cotton Industry Resear | Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Bändern aus Fasermaterial, insbesondere aus Baumwolle. |
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