DE743434C - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Zigarren-Zellentaschen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Zigarren-Zellentaschen

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Publication number
DE743434C
DE743434C DEK157698D DEK0157698D DE743434C DE 743434 C DE743434 C DE 743434C DE K157698 D DEK157698 D DE K157698D DE K0157698 D DEK0157698 D DE K0157698D DE 743434 C DE743434 C DE 743434C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shell
glued
cells
cell bags
cigar
Prior art date
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Expired
Application number
DEK157698D
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Kirchhof
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Efka Werke Fritz Kiehn GmbH
Original Assignee
Efka Werke Fritz Kiehn GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Efka Werke Fritz Kiehn GmbH filed Critical Efka Werke Fritz Kiehn GmbH
Priority to DEK157698D priority Critical patent/DE743434C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE743434C publication Critical patent/DE743434C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B70/00Making flexible containers, e.g. envelopes or bags
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B70/00Making flexible containers, e.g. envelopes or bags
    • B31B70/60Uniting opposed surfaces or edges; Taping
    • B31B70/62Uniting opposed surfaces or edges; Taping by adhesives
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B2160/00Shape of flexible containers
    • B31B2160/10Shape of flexible containers rectangular and flat, i.e. without structural provision for thickness of contents
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B2241/00Making bags or boxes intended for a specific use
    • B31B2241/006Making envelopes holding bar-shaped objects, e.g. cigar holders

Landscapes

  • Making Paper Articles (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Zigarren-Zellentaschen Für den Kleinverkauf von Zigarren o. dgl. länglichen Gegenständen" verwendet man Taschen, welche nebeneinanderliegende Fächer oder Zellen -aufweisen. Jede derselben ist zur Aufnahme einer Zigarre bestimmt, sondert dieselbe ab, bewahrt sie vor Reibung oder gegenseitiger Beschädigung und sichert ihr dauernd die gewollte aufrechte Stellung, auch bei Teilentnahme des Inhalts.
  • Solche Taschen werden aus Papier oder ähnlichem Werkstoff, aber auch aus Leder hergestellt.
  • Die Papiertaschen bestehen zumeist aus einer zusammengefalteten Außenhülle und dem eingeschlossenen Innen- oder Zellenteil, der aus Faltenschläuchen oder Stegen besteht, welche die Einzelzellen bilden, die mit der Außenhülle verbunden, z. B. verklebt, werden.
  • Der Innenteil,' also die die Zellen bildenden Faltenschläuche oder Stege werden meist auf eine oder zwischen zwei Papierbahnen geklebt und auf bestimmte Längen abgeschnitten. Diese Abschnitte werden dann in. die getrennt zugeführte Außenhülle geklebt.
  • Bei den nachfolgend beschriebenen Herstellungsverfahren werden die die Zellen bildenden Teile zuerst mit einer Seite auf die eine-Hälfte der Außenhülle geklebt und aufgetrocknet. Dieser Vorgang kann sowohl bei Einzelstücken wie auch bei Rollenbahnen ausgeführt werden. - Das Auftrocknen erfolgt, soweit erforderlich, durch ein Trockenwerk oder Wiederaufwickeln zu Rollen, wobei ebenfalls ein gutes Abbinden zwischen Außenhülle und Zellen erfolgt. Das Auftrocknen ist erforderlich; damit die Herstellung der Falzbrüche, welche zur Herstellung der Tasche erforderlich sind, die Innen- oder Zellenteile nicht verschieben und die Bodenbruchkante in beliebi-5em Abstande von dem Ende derselben gebildet werden kann. Hierdurch soll erreicht werden, daß die Zigarren bis zum unteren Ende leicht eingeschoben, -aber ebenso leicht wieder der Tasche entnommen werden können, ohne die Zigarre zu beschädigen. Der Abstand der Zellenteile von der Bodenbruchkante ermöglicht ein Auseinanderspreizen der Zellen bis unten hin und der dabei entstehende Boden gestattet ein kurzes, leichtes Nachschieben der jeweils zu entnehmenden Zigarre gegen die Spitze derselben.
  • Die Zeichnung zeigt beispielsweise in Abb. i eine Maschine zum Herstellen der Taschen mit einem Falzwerk für drei Zylinder,
    Abb.2 den fortschreitenden Herstellungs-
    gang der Tasche in fünf Entwicklungsstufen.
    Abb.3 eine fertige Tasche mit gekl-cbtc-n
    Bodenverschluß nach Abb. z und -2.
    Die v orgearbeitete Hüllenbahn i mit den
    aufgeklebten Zellenteilen 2 kommt über eine
    Walze unter dem Schneidwerk zu den Falz-
    zylindern 3 und 4 und empfängt dort durch
    Falzlineal 5 und Falzklappe 6 den ersten ':
    Bruch 7 an der späteren Einfüllseite der.
    Tasche. -
    Bei der weiteren Drehung der Zylinder 3
    und 4 wird die vorgeeilte Hüllenhälfte @ auf
    die Zellenteile 2 der anderen Hüllenhälfte ge-
    klebt. Bei der weiteren Drehung drückt das
    Falzlineal 9 des Zylinders .1 die Bodenkante io
    in die Falzklappe ii des Zylinders 12 und
    klebt beim Weiterdrehen des Zylinders 12 das
    überstehende Stück 13 auf die Hülle, wodurch
    nun auch die andere Schmalkante der Tasche
    verschlossen ist, welche den Boden darstellt.
    Wenn sich die Falzklappe i i schliert uod die
    Weiterförderung durch den Zylinder 12 über-
    nimmt, muß die Falzklappe d des Zylinders .1
    das an der Einfüllstelle zusammengefalzte
    Werkstück freigeben. Der Zylinder 12 hält
    dasselbe fast iSo' fest und bringt dadurch die
    bei 14 geschlossene Schmalkante zwischen das
    feststehende Messer 15 und das mit dein Zy-
    linder 12 umlaufende Messer 16, wobei ein
    schmaler Streifen 17 abgetrennt und dadurch
    der Tasche eine Einfüllöffnung 18 geschaffen
    wird. Danach gibt die Falzklappe i i die fer-
    tige Tasche i 9 an eine `Ablege- oder Sammel-
    vorrichtung 2o ab.
    Die Herstellung der Taschen mit zugekleb-
    tem und dadurch verstärktem Boden mit zwei
    geschlossenen Schmalkanten, von denen eine
    durch Aufschneiden geöffnet wird, erscheint
    umständlich, bietet aber in der Praxis erheb-
    liche Vorteile gegenüber dein Herstellen aus
    zwei getrennten Hüllenhälften, d. h. von -zwei
    Einzelblättern oder von zwei Rollen.
    Man kann im vorliegenden Fall die beiden
    zusammenhängenden Hüllenhälften auf ein-
    mal bedrucken. Dadurch ergibt sich ein Plat-
    tenzylinder mit erwünscht großem Durch-
    messer von der doppelten Länge der fertigen
    Tasche mit nur je einer Platte für Vorder-
    und Rückseite bei je einer Farbe. Es ist für
    die Vorder- und die Rückseite nur eine Rolle
    nötig, wodurch die Papierfarbtönung bei
    beiden Seiten gleich ist und die Maschine im
    Aufbau einfacher wird.
    Die Vorder- und die Rückseite zeigen eben-
    falls, weil gleichzeitig bedruckt, dieselbe Farb-
    tiefe. Die Vorder- und die Rückseite haben,
    weil --gleichzeitig hergestellt, dieselbe Auf-
    lagenhöhund können beim Weiterverarbeiten
    nie ve,-wech:elt werden, was bei Verwendung
    von zwei getrennt hergestellten Hüllenhälften
    immerhin möglich wäre. Die Vorder- und die
    Rückseite haben immer denselben Druckab-
    stand zueinander, zu den Zellenteilen, dem
    Boden und der Einfüllöffnung. Die Maschinen
    bauchen zur Einhaltung des Registers keiner-
    lei Regelvorrichtungen und werden hierdurch
    im Aufbau und Bedienen einfacher.
    Die Maschinen können auch für mehr als
    eine Taschenbreite gebaut werd.-n.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Verfahren zum Herstellen von Zigar- ren-Zellentaschen, die aus zwei am Boden zusammengeklebten Hüllenblättern be- stehen, welche mit ihren Innenseiten durch beliebig gestaltete spreizbare "Zellen oder Fächerteile verbunden sind. dadurch ge- kennzeichnet, daß die vorerst einteilige Hülle ungefähr in der Titte umgeklappt wird, hierdurch die Zellen oder Fächer- teile einschließend. um an dem offenen Ende der beiden Hüllenhälften verschlos- sen, z. B. verklebt ztt werden, worauf das entgegengesetzte, Ende als Einffillöffnung aufgeschnitten wird. 2. Vorrichtung zum Herstellen von Zi- garren-Zellentaschen nach Anspruch i. dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle von einem Falzwerk. z. B. Zvlinderfalzwerk mit drei Zylindern., ungefähr in der Mitte " umgefalzt wird und dadurch die innere Bauchseite der einen Hüllenhälfte auf die schon vorher auf die andere Hüllenhälfte aufgeklebten Zellen oder Fächerteile klebt. worauf durch einen zweiten Falzvorgang ein überstehendes Stück der einen Hüllen- hälfte auf die andere als Bodenverschluß geklebt wird, um hierauf einem Schneid- werk zugeführt zu werden, tvelches eine Einfüllöffnung schafft, indem es die Tasche an der ersten Falzbruchstelle aufschneidet.
    Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegen- standes vom Stand der Technik sind im Er- teilungsverfahren. folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden deutsche Patentschriften .... :\ r. i 6o doo. 6o9 83 2 , 64.3 13.1; britische Patentschrift ...... - 3'-1893 USA.-Patentschriften ...... - 947 7.14, 1 859 962, 2 1S1 879.
DEK157698D 1940-05-25 1940-05-25 Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Zigarren-Zellentaschen Expired DE743434C (de)

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DE743434C true DE743434C (de) 1943-12-24

Family

ID=7253743

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DEK157698D Expired DE743434C (de) 1940-05-25 1940-05-25 Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Zigarren-Zellentaschen

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DE (1) DE743434C (de)

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