DE743434C - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Zigarren-Zellentaschen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Zigarren-ZellentaschenInfo
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- DE743434C DE743434C DEK157698D DEK0157698D DE743434C DE 743434 C DE743434 C DE 743434C DE K157698 D DEK157698 D DE K157698D DE K0157698 D DEK0157698 D DE K0157698D DE 743434 C DE743434 C DE 743434C
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-
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- B31B70/00—Making flexible containers, e.g. envelopes or bags
- B31B70/60—Uniting opposed surfaces or edges; Taping
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- B31B2160/00—Shape of flexible containers
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- B31B2241/00—Making bags or boxes intended for a specific use
- B31B2241/006—Making envelopes holding bar-shaped objects, e.g. cigar holders
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Description
- Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Zigarren-Zellentaschen Für den Kleinverkauf von Zigarren o. dgl. länglichen Gegenständen" verwendet man Taschen, welche nebeneinanderliegende Fächer oder Zellen -aufweisen. Jede derselben ist zur Aufnahme einer Zigarre bestimmt, sondert dieselbe ab, bewahrt sie vor Reibung oder gegenseitiger Beschädigung und sichert ihr dauernd die gewollte aufrechte Stellung, auch bei Teilentnahme des Inhalts.
- Solche Taschen werden aus Papier oder ähnlichem Werkstoff, aber auch aus Leder hergestellt.
- Die Papiertaschen bestehen zumeist aus einer zusammengefalteten Außenhülle und dem eingeschlossenen Innen- oder Zellenteil, der aus Faltenschläuchen oder Stegen besteht, welche die Einzelzellen bilden, die mit der Außenhülle verbunden, z. B. verklebt, werden.
- Der Innenteil,' also die die Zellen bildenden Faltenschläuche oder Stege werden meist auf eine oder zwischen zwei Papierbahnen geklebt und auf bestimmte Längen abgeschnitten. Diese Abschnitte werden dann in. die getrennt zugeführte Außenhülle geklebt.
- Bei den nachfolgend beschriebenen Herstellungsverfahren werden die die Zellen bildenden Teile zuerst mit einer Seite auf die eine-Hälfte der Außenhülle geklebt und aufgetrocknet. Dieser Vorgang kann sowohl bei Einzelstücken wie auch bei Rollenbahnen ausgeführt werden. - Das Auftrocknen erfolgt, soweit erforderlich, durch ein Trockenwerk oder Wiederaufwickeln zu Rollen, wobei ebenfalls ein gutes Abbinden zwischen Außenhülle und Zellen erfolgt. Das Auftrocknen ist erforderlich; damit die Herstellung der Falzbrüche, welche zur Herstellung der Tasche erforderlich sind, die Innen- oder Zellenteile nicht verschieben und die Bodenbruchkante in beliebi-5em Abstande von dem Ende derselben gebildet werden kann. Hierdurch soll erreicht werden, daß die Zigarren bis zum unteren Ende leicht eingeschoben, -aber ebenso leicht wieder der Tasche entnommen werden können, ohne die Zigarre zu beschädigen. Der Abstand der Zellenteile von der Bodenbruchkante ermöglicht ein Auseinanderspreizen der Zellen bis unten hin und der dabei entstehende Boden gestattet ein kurzes, leichtes Nachschieben der jeweils zu entnehmenden Zigarre gegen die Spitze derselben.
- Die Zeichnung zeigt beispielsweise in Abb. i eine Maschine zum Herstellen der Taschen mit einem Falzwerk für drei Zylinder,
Abb.2 den fortschreitenden Herstellungs- gang der Tasche in fünf Entwicklungsstufen. Abb.3 eine fertige Tasche mit gekl-cbtc-n Bodenverschluß nach Abb. z und -2. Die v orgearbeitete Hüllenbahn i mit den aufgeklebten Zellenteilen 2 kommt über eine Walze unter dem Schneidwerk zu den Falz- zylindern 3 und 4 und empfängt dort durch Falzlineal 5 und Falzklappe 6 den ersten ': Bruch 7 an der späteren Einfüllseite der. Tasche. - Bei der weiteren Drehung der Zylinder 3 und 4 wird die vorgeeilte Hüllenhälfte @ auf die Zellenteile 2 der anderen Hüllenhälfte ge- klebt. Bei der weiteren Drehung drückt das Falzlineal 9 des Zylinders .1 die Bodenkante io in die Falzklappe ii des Zylinders 12 und klebt beim Weiterdrehen des Zylinders 12 das überstehende Stück 13 auf die Hülle, wodurch nun auch die andere Schmalkante der Tasche verschlossen ist, welche den Boden darstellt. Wenn sich die Falzklappe i i schliert uod die Weiterförderung durch den Zylinder 12 über- nimmt, muß die Falzklappe d des Zylinders .1 das an der Einfüllstelle zusammengefalzte Werkstück freigeben. Der Zylinder 12 hält dasselbe fast iSo' fest und bringt dadurch die bei 14 geschlossene Schmalkante zwischen das feststehende Messer 15 und das mit dein Zy- linder 12 umlaufende Messer 16, wobei ein schmaler Streifen 17 abgetrennt und dadurch der Tasche eine Einfüllöffnung 18 geschaffen wird. Danach gibt die Falzklappe i i die fer- tige Tasche i 9 an eine `Ablege- oder Sammel- vorrichtung 2o ab. Die Herstellung der Taschen mit zugekleb- tem und dadurch verstärktem Boden mit zwei geschlossenen Schmalkanten, von denen eine durch Aufschneiden geöffnet wird, erscheint umständlich, bietet aber in der Praxis erheb- liche Vorteile gegenüber dein Herstellen aus zwei getrennten Hüllenhälften, d. h. von -zwei Einzelblättern oder von zwei Rollen. Man kann im vorliegenden Fall die beiden zusammenhängenden Hüllenhälften auf ein- mal bedrucken. Dadurch ergibt sich ein Plat- tenzylinder mit erwünscht großem Durch- messer von der doppelten Länge der fertigen Tasche mit nur je einer Platte für Vorder- und Rückseite bei je einer Farbe. Es ist für die Vorder- und die Rückseite nur eine Rolle nötig, wodurch die Papierfarbtönung bei beiden Seiten gleich ist und die Maschine im Aufbau einfacher wird. Die Vorder- und die Rückseite zeigen eben- falls, weil gleichzeitig bedruckt, dieselbe Farb- tiefe. Die Vorder- und die Rückseite haben, weil --gleichzeitig hergestellt, dieselbe Auf- lagenhöhund können beim Weiterverarbeiten nie ve,-wech:elt werden, was bei Verwendung von zwei getrennt hergestellten Hüllenhälften immerhin möglich wäre. Die Vorder- und die Rückseite haben immer denselben Druckab- stand zueinander, zu den Zellenteilen, dem Boden und der Einfüllöffnung. Die Maschinen bauchen zur Einhaltung des Registers keiner- lei Regelvorrichtungen und werden hierdurch im Aufbau und Bedienen einfacher. Die Maschinen können auch für mehr als eine Taschenbreite gebaut werd.-n.
Claims (1)
-
PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Herstellen von Zigar- ren-Zellentaschen, die aus zwei am Boden zusammengeklebten Hüllenblättern be- stehen, welche mit ihren Innenseiten durch beliebig gestaltete spreizbare "Zellen oder Fächerteile verbunden sind. dadurch ge- kennzeichnet, daß die vorerst einteilige Hülle ungefähr in der Titte umgeklappt wird, hierdurch die Zellen oder Fächer- teile einschließend. um an dem offenen Ende der beiden Hüllenhälften verschlos- sen, z. B. verklebt ztt werden, worauf das entgegengesetzte, Ende als Einffillöffnung aufgeschnitten wird. 2. Vorrichtung zum Herstellen von Zi- garren-Zellentaschen nach Anspruch i. dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle von einem Falzwerk. z. B. Zvlinderfalzwerk mit drei Zylindern., ungefähr in der Mitte " umgefalzt wird und dadurch die innere Bauchseite der einen Hüllenhälfte auf die schon vorher auf die andere Hüllenhälfte aufgeklebten Zellen oder Fächerteile klebt. worauf durch einen zweiten Falzvorgang ein überstehendes Stück der einen Hüllen- hälfte auf die andere als Bodenverschluß geklebt wird, um hierauf einem Schneid- werk zugeführt zu werden, tvelches eine Einfüllöffnung schafft, indem es die Tasche an der ersten Falzbruchstelle aufschneidet. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegen- standes vom Stand der Technik sind im Er- teilungsverfahren. folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden deutsche Patentschriften .... :\ r. i 6o doo. 6o9 83 2 , 64.3 13.1; britische Patentschrift ...... - 3'-1893 USA.-Patentschriften ...... - 947 7.14, 1 859 962, 2 1S1 879.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK157698D DE743434C (de) | 1940-05-25 | 1940-05-25 | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Zigarren-Zellentaschen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK157698D DE743434C (de) | 1940-05-25 | 1940-05-25 | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Zigarren-Zellentaschen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE743434C true DE743434C (de) | 1943-12-24 |
Family
ID=7253743
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK157698D Expired DE743434C (de) | 1940-05-25 | 1940-05-25 | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Zigarren-Zellentaschen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE743434C (de) |
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1940
- 1940-05-25 DE DEK157698D patent/DE743434C/de not_active Expired
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