DE742599C - Vorrichtung zum Gleichrichten und Putzen von Bastfaserstengeln, insbesondere Gruenflachsstengeln vor dem Brechen - Google Patents

Vorrichtung zum Gleichrichten und Putzen von Bastfaserstengeln, insbesondere Gruenflachsstengeln vor dem Brechen

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DE742599C
DE742599C DEO25193D DEO0025193D DE742599C DE 742599 C DE742599 C DE 742599C DE O25193 D DEO25193 D DE O25193D DE O0025193 D DEO0025193 D DE O0025193D DE 742599 C DE742599 C DE 742599C
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DE
Germany
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stalks
conveyor
endless
belt
conveying direction
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Expired
Application number
DEO25193D
Other languages
English (en)
Inventor
Joseph Opitz
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01BMECHANICAL TREATMENT OF NATURAL FIBROUS OR FILAMENTARY MATERIAL TO OBTAIN FIBRES OF FILAMENTS, e.g. FOR SPINNING
    • D01B1/00Mechanical separation of fibres from plant material, e.g. seeds, leaves, stalks
    • D01B1/10Separating vegetable fibres from stalks or leaves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Gleichrichten und Putzen von Bastfaserstengeln, insbesondere Grünflachsstengeln vor dem Brechen Es ist eine Maschine zum Gleichrichten und Riffeln von Bastfaserstengeln bekannt, bei welcher die Stengel in ihrer Mitte von einem Förderband erfaßt und zum Samen-und Wurzelende hin von quer zur Förderrichtung ausschwingenden Kämmen bearbeitet werden, während ider Mittelteil des Stengels einem solchen Vorgang nicht unterworfen ist. Das Gleichrichten der Stengel kann nur dann erfolgen, wenn Samenende und Wurzelende eines Stengels gleichzeitig von den Kämmen erfaßt werden. Wird der Stengel nur einseitig erfaßt, so hat er nach dem Kämmen .das Bestreben, wieder in die Schräglage zurückzukehren, so daß die Gefahr .des Bruches wegen der Beanspruchung beim Kämmen besteht.
  • Die gleichen Nachteile weist eine andere Maschine auf, die mit umlaufenden Kammwalzen versehen ist, bei welcher aber ebenfalls die Stengel in Ihrer Mitte gefaßt werden und das Auskämmen quer zur Förderrichtung ohne Rücksicht auf den Vorschub vor sich geht.
  • Es gibt auch eine Maschine zum Entfernen der Blätter, Samenkapseln usw., bei welcher die Stengel durch ein Förderband in ihrer Längsrichtung einem Bürstenwalz-,verk zugeführt werden, das mit größerer Geschwindigkeit als das Band umläuft. Das Gleichrichten muß hierbei in einem besonderen Arbeitsgang auf einer getrennten Vorrichtung erfolgen.
  • Man ist auch schon in umgekehrter Weise vorgegangen, indem man Nesselstauden in feststehende Kämme einlegte, während ein Förderband sie zum Entblättern durch die Kämme in Längsrichtung hindurchzog.
  • =Gegenüber diesen bekannten Einrichtungen besteht der Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung darin, daß ein einwandfreies Gleichrichten ohne Beschädigung auch dünnster Stengel möglich ist, und daß weiterhin die Stengel, insbesondere Grünflaahsstengel, eine solche weitgehende Oberflächenbehandlung erfahren, daß die nachfolgenden Arbeitsgänge bedeutend entlastet werden. Erreicht wird dies nach der Erfindung dadurch, daß auf der einen Seite und unterhalb eines die Sterngel am Wurzelende fassenden endlosen Förderers ein Gleichrichter in Form eines endlosen, nach dem Samenende zu umlaufenden Bandes angeordnet ist, das mit quer verlaufenden, in Förderrichtung mit der Geschwindigkeit des Förderbandes seitlich verschiebbaren Nadelstäben besetzt ist, und daß anschließend oberhalb des Förderers ein weiteres ebenfalls nach dem Samenende zti umlaufendes, als Putzer ,dienendes endloses Band gelagert ist, welches quer verlaufende Stoffputzschienen trägt, die ebenfalls in Förderrichtung mit der Geschwindigkeit des endlosen Förderers verschiehbar sind, während auf der Gegenseite und unterhalb des Förderers eine Nadelstabwalze nach dem @`'tirzelende der Stehgel zu umläuft.
  • Man kann hierbei die Anordnung so treffen, daß zum seitlichen Verschieben der Nadelstäbe und der Stoffputzschienen jede Schiene in' [-Eisen zwischen ortsfesten, schräg zur Förderrichtung verlaufenden Führungsleisten gleitbar gelagert ist. Ferner empfiehlt es sich, die Putzschienen derart auszubilden, daß sie zwischen Holzleisten eingeklemmte Stofflamellen aufweisen, in welche in bestimmten Abständen voneinander stumpfe Holzdübel eingesetzt sind, die über die Stofflamellen hinausragen. Endlich können nach der Erfindung die Nadeln auf der Nadelstabwalze schräg verlaufen.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht.
  • Fig. i zeigt in Draufsicht die aus dem Gleichrichter und dem Putzer bestehende Gesamtanordnung für die Vorbereitungsbearbeitung der Stehgel.
  • Die Fig. 2 ist hierzu die Seitenansicht. Die Fig. 3, d. und 5 bringen Schnittansichten, und zwar nach den Schnittlinien C-D, E-F und G-H der Fig. i.
  • In Fig.6 ist der Gleichrichter vergrößert dargestellt.
  • Die Fig. ; und 8 bringen hierzu Einzelheiten.
  • Die Fig.9 und to zeigen eine Einzelheit der Putzerschienen.
  • Die zu bearbeitenden Stehgel werden auf dem Auflegetisch i der Vorrichtung derart zugeführt, daß sie weitgehend unterteilt, in ihrer Längsrichtung aber noch nicht gleichgerichtet sind, und daß ihre Wurzelenden gegen die Aizschlagleiste 2 stoßen. Hier werden sie an dem Wurzelende von dem Förderband 7 erfaßt.
  • Der Gleichrichter (Fi,g. 1, 2, 3, 6, 7 und 8) besteht aus einer Anzahl mit stumpfen Eisen-oder Hornstiften io versehener Holzleisten i i. Diese befinden sich in U-förmigen Eisenschienen 12 mit den Klammerführungen 17. Die Eisenschienen 12 sind mit Hilfe der Nieten 16 auf endlosen Gurten 14 befestigt, die über Rollen 15 laufen. Es ist auch wegen der dauernden Bewegung des Förderbandes 7 zwecks Weiterleitung -der Stehgel erforderlich, eine seitliche Bewegung der Holzleisten i i mit den Stiften io in den U-förmigen Eisenschienen 12 bei der Drehbewegung der endlosen Gurte 14 herbeizuführen. Zu diesem Zweck sind die Führungen 13 vorgesehen, die in einem bestimmten Winkel zum Förderband 7 bzw. zu den Holzleisten i i und Eisenschienen 12 fest, beispielsweise auf dem Tisch i, angeordnet sind. Die Rollen 15 "-erden durch Ketten- oder Keilriemenantrieb 18 in der gezeigten Pfeilrichtung gedreht. Hierbei kämmen die Stifte io auf den Leisten i i die Stehgel in Längsrichtung durch und richten gleichzeitig auch diejenigen Stehgel gleich, die noch schräg oder quer gelagert sind. Außer der Gleichrichtung der Stehgel wird auch hierdurch eine Entfernung von Fremdkörpern und Stengelbehang, wie Blättern, leeren Samenkapseln us%v., erreicht.
  • Der Zeitweg der Stifte io ist, wie die Fi.g.6 und 7 erläutern. folgendermaßen abgestimmt: Die Zeit des Bandweges b ist gleich der Zeit des Stiftweges c-cl. Die Anpassung erfolgt durch eine entsprechende Umfangsgeschwindigkeit n. der Rollen j5. Hierdurch wird erreicht, daß die Stifte io sich trotz der Bewegung der Stehgel in der X"orschubrichtung auch dem Bandweg b anpassen. Somit wird eine Beschädigung der Stehgel durch Zurückbleiben oder Voreilen der Stifte io in Richtung b vermieden. Der Stiftweg c ist demnach gleich dein Bandweg b. Der Gleichrichter befindet sich etwas unterhalb der Tischfläche i, so daß die Stifte io nur etwa 1f, bis % ihrer Länge in die Stehgel eingreifen.
  • Das Förderband 7 führt nun die gleichgerichteten Stehgel zu der Reinigungsvorrichtung oder dein sogenannten Putzer (Fig.1, 2, d., 9 und io). Er besteht ebenfalls aus einer Anzahl Holzschienen ig, die sich in U-förmigen Eisenschienen 21 finit den Klammerführungen 2o befinden und sich darin, wie noch später beschrieben, seitwärts verschieben können. Die U-förmigen Eisenschienen 21 sind mittels der 'Nieten 22 auf den endlosen Gurten 23 befestigt, die sich über Rollen 24 bewegen, und zwar werden die Rollen 24 durch den Riemen- oder Keilriementrieb 29 in der angegebenen Pfeilrichtung angetrieben.
  • Die Fig.9 und io zeigen vergrößert eine Einzelheit der sogenannten Putzerschienen i9. Zwischen den Holzleisten ig ist eine hervorstehende Lainelle 26 aus Stoff eingeklemmt, die durch die Stifte 27 zwischen den Holzleisten ig befestigt ist. In gewissen Abständen sind zwischen die Stofflamellen 26 stumpfe Holzdübel 28 eingefügt, die nur etwas über die Stofflamelle 26 hinausragen und somit eine Art Führung für die zu putzenden Stengel bilden. Ebenso, wie bereits beim Gleichrichter" beschrieben, müssen sich auch die Holzschienen ig in den U-förmigen Eisenschienen 21 mit den Klammerführungen 2o seitwärts bewegen könnten. Hierzudienen gleichfalls, wie beim Gleichrichter, Führungsschienen 25. In dieser Beziehung gleicht demnach der `Putzer dem .bereits erläuterten Gleichrichter. Die Bewagungszeitenbeim Putzer sind ebenfalls dieselben wie beim Gleichrichter.
  • Wie aus den Fig.2 und 4 ersichtlich ist,, befindet sich die beschriebene Reinigungsvorrichtung oberhalb .des Tisches I, so daß die auf dem Tisch lagernden Stehgel von den Stofflamellen 26 gestreift werden. Hierdurch werden die vom Gleichrichter kommenden Flachsstengel von dem restlichen Behang, wie Blättern, Kapselknötchens, Stengelverschmutzungen und Rinde, befreit, .so daß nur der blanke, saubere und gleichgerichtete Flachsstengcl zur Einlage in die Bearbeitungsmaschine gelangt.
  • Zu der Putzvorrichtung gehört auch noch eine Reinigungswalze (Fig. I, 2, ¢) für die Reinigung der Wurzelteile der Stehgel. Auf der Walze befinden sich Holzschienen 3o, die wiederum mit schraubenförmig verlaufenden Stiften 31 besetzt sind. Diese Reinigungswalze befindet sich unterhalb des Tisches I. Die Walze erhält ihren Antrieb durch den Riemen- oder Keilriementreb 32 in der gezeigten Drehrichtung (Fig.2 und 4). Durch diese Reinigungsvorrichtung sollen die Wurzelteile von anhaftenden erdigen Bestandteilen, auch Blattbehang und Rinde, gereinigt werden.
  • Im nachfolgenden wird noch die Fördervorrichtung des näheren beschrieben; sie besteht aus dem bereits erwähnten Förderband 7, welches aus Stahl hergestellt ist. Darauf befinden sich zwei Streifen 34 aus Leder, Gummi oder einem anderen Stoff. Es wird hierzu auf die Fig. I, 2, 3, 4 und 5 verwiesen. Das Stahlband 7 läuft auf die Rollen 35 mit elastischem Korkbelag 36 auf und wird durch,dese bewegt. Ebenso gehört noch zur Fördervorrichtung die durchlaufende Eisenschiene 37 mit der durchlaufenden Erhöhung g, welche in dien Zwischenraum der beiden Bel@agstreifen 34 eingreift. Der Antrieb dieser Fördervorrichtung erfolgt mittels der Kettenräder 38, 39 in der angezeigten Pfeilrichtung. Die Fördergeschwindigkeit -des Bandes 7, des Gleichrichters und des Putzers sind der zu erreichenden Fördermenge und den nachfolgenden Arbeitsstufen angepaßt. Das gespannte Stahlband 7 mit dem rauben Belag wird durch die Rollen 4o gegen die Eisenschiene 37 und deren -durchgehende glatte Erhöhung g gepreßt, so daß die raube Oberfläche des Belages des Stahlbandes 7 den Sterngel .durch Reibung in Pfeilrichtung befördert, wobei die Stehgel über die glatte Erhöhung g gleiten. Die Fördervorrichtung ist jedoch nicht Gegenstand - der Erfindung.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Vorrichtung zum Gleichrichten und Putzen von Bastfaserstengeln, insbesondere Grünflachsstengeln vor dem Brechen, dadurch gekennzeichnet, daß auf der einen Seite und unterhalb eines die Stehgel am Wurzelende fassenden endlosen Förderers ein Gleichrichter in Form eines endlosen, nach :dem Samenende zu umlaufenden Bandes angeordnet ist, das mit quer verlaufenden, in Förderrichtung mit der Geschwindigkeit des Förderbandes seitlich verschiebbiaren Nadelstäben besetzt ist, und daß anschließend oberhalb des Förderers ein weiteres ebenfalls nach dem Sameneude zu umlaufendes, als Putzer dienendes endloses Band gelagert ist, welches quer verlaufende Stoffputzschienen trägt, die ebenfalls in Förderrichtung mit der Geschwindigkeit des endlosen Förderers verschiebbar sind, während auf der Gegenseite und unter-. halb des Förderers eine Nadelstabwalze nach dem Wurzelende der Stehgel zu umläuft.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch#I, dadurch gekennzeichnet, daß zum seitlichen Verschieben der Nadelstäbe und der Stoffputzschienen jede Schiene in U-Eisen zwischen ortsfesten, schräg zur Förderrichtung verlaufenden Führungsleisten gleitbar gelagert ist.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und :2, dadurch gekennzeichnet, d,aß die Putzschienen zwischen Holzleisten eingeklemmte Stofflamellen aufweisen, in welche in bestimmten Abständen voneinander stumpfe Holzdübel eingesetzt sind, die über die Stofflamellen hinausragen.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadeln auf der Nadelstabwalze schraubenförmig verlaufen. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik ist im Erteilungsverfahren folgende Druckschrift in Betracht gezogen worden: USA.-Patentsch@rift ....... Nr. 2 222 :1:16.
DEO25193D 1941-11-07 1941-11-07 Vorrichtung zum Gleichrichten und Putzen von Bastfaserstengeln, insbesondere Gruenflachsstengeln vor dem Brechen Expired DE742599C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE912497C (de) * 1951-05-08 1954-05-31 Sativa Corp Maschine zur Gewinnung verspinnbarer Fasern

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2222446A (en) * 1937-12-31 1940-11-19 Automatic Flax Production Unit Rippling machine for the treatment of textile materials

Patent Citations (1)

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