DE742579C - Verfahren zur Herstellung von Monoazoverbindungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Monoazoverbindungen

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DE742579C
DE742579C DEB195180D DEB0195180D DE742579C DE 742579 C DE742579 C DE 742579C DE B195180 D DEB195180 D DE B195180D DE B0195180 D DEB0195180 D DE B0195180D DE 742579 C DE742579 C DE 742579C
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Germany
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solution
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acetic acid
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DEB195180D
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Dr Lorenz Ach
Dr Hans Dietrich
Dr Helmut Stein
Dr Heinrich Thron
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Roche Diagnostics GmbH
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Boehringer Mannheim GmbH
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D453/00Heterocyclic compounds containing quinuclidine or iso-quinuclidine ring systems, e.g. quinine alkaloids
    • C07D453/02Heterocyclic compounds containing quinuclidine or iso-quinuclidine ring systems, e.g. quinine alkaloids containing not further condensed quinuclidine ring systems
    • C07D453/04Heterocyclic compounds containing quinuclidine or iso-quinuclidine ring systems, e.g. quinine alkaloids containing not further condensed quinuclidine ring systems having a quinolyl-4, a substituted quinolyl-4 or a alkylenedioxy-quinolyl-4 radical linked through only one carbon atom, attached in position 2, e.g. quinine
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D471/00Heterocyclic compounds containing nitrogen atoms as the only ring hetero atoms in the condensed system, at least one ring being a six-membered ring with one nitrogen atom, not provided for by groups C07D451/00 - C07D463/00
    • C07D471/02Heterocyclic compounds containing nitrogen atoms as the only ring hetero atoms in the condensed system, at least one ring being a six-membered ring with one nitrogen atom, not provided for by groups C07D451/00 - C07D463/00 in which the condensed system contains two hetero rings
    • C07D471/06Peri-condensed systems

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
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Description

  • Verfahren zur Herstellung von Monoazoverbindungen Gegenstand des Patents 72o 16o ist die Herstellung von 6-Aminodihydrocinchonin und -dihydrocinchonidin. Die erhaltenen Verbindungen besitzen antiparasitäre Wirkung, insbesondere @ gegen die Malä.riaerreger.
  • Es wurde nun gefunden, daß man zu besonders wertvollen Körpern gelangen kann, wenn man das 6-Aminodihydrocinchonin oder -dihydrocinchonidin diazotiert und die erhaltenen Diazoniumsalze mit kupplungsfähigen Verbindungen kuppelt. Dis Diazotierung und Kupplung erfolgen in üblicher Weise.
  • Die neuen Azoverbindungen besitzen erhebliche therapeutische Bedeutung, da sie eine starke rnalaricide Wirkung aufweisen, welche durchweg diejenige des Chinins weitgehend übersteigt. Während das letztere (vgl. G i em s a in »Beihefte zum Archiv für Schiffs- und Tropenhygiene« Bd.37, Nr.4, 1933, S. 13 f.) in einer Dosis von 4,3 mg (bei Zo g Kanarienvogel) io bis 13 Verzögerungstage zeigt, ergeben sich beispielsweise beim Hydrocinchonidin-6-azohydrocuprein in einer Dosis von 2 mg 2o bis 23 Verzögerungstage. 2,5 mg des mit den Verfahrenserzeugnissen chemisch vergleichbaren Hydrochinin-5-azohydrocupreins rufen demgegenüber eine Verzögerung von nur 6 bis S Tagen hervor.
  • Beispiele 1. 1,7 g 6-Aminodihydrocinchonidin (Base) werden in 5 ccm etwa 5 n-Salzsäure gelöst und mit einer etwa io°(oigen Natriumnitritlösung unter Kühlung und Rühren diazotiert. Der Verbrauch an Nitrit bis zur Färbung von jodkaliumstärkepapier beträgt 3,5 ccm. Die freie Salzsäure der Diazoniutnsalzl_ösung wird hierauf mit der berechneten Menge Natriumacetat abgestumpft und eine eisgekühlte > Lösung von 0,75 g 2-Oxynaphthalin in 5 cetn Eisessig eingetragen. Nach kurzem Stehen lädt sich das Farbsalz mittels gesättigter Kochsalzlösung als roter Niederschlag abscheiden, der abgesaugt und mit Kochsalz-Lösung gewaschen wird. Aus Eisessig kristallisiert die Azoverbindung als Acetat in dünnen, roten Nadeln, die bei 23o° schmelzen (unter Zersetzung). Das Salz lädt sich in der üblichen Weise in die Base überführen.
  • 2. 25 g 6-Aminohydrocinchonidinsulfat «-erden in 70 ccln Eisessig gelöst und bei -'- 1a bis + 15° mit der Lösung von 17,5 g N atriumnitrit in dem Gemisch von 5o g Schwefelsäurenlonohydrat und 5o ccm Eisessig dianotiert. Dauer 5 Minuten. Anschließend wird durch Zugabe von Eis zum Umsetzungsgemisch die Temperatur auf -5 bis -io° erniedrigt. Man kuppelt nun mit 9,5 g i-Oxynaphthalin, gelöst in 4o ccm Eisessig. Durch Zugabe von ioo g kristallisiertem i'\Tatriumacetat wird die Lösung essigsauer gemacht. Nach einigen Stunden wird mit Chloroform und Natronlauge versetzt und die unlösliche Base abgesaugt, welche mit verdünnter Natronlauge und Wasser gewaschen wird. Das salzsaure Salz schmilzt bei 238 bis 24o°. Ausbeute 17,5 g.
  • 3. Eine gemäß Beispiel i bereitete Diazor_iumsalzlösung wird mit der Lösung von 1,9 g Hydrocupreinbase in 5 ccm Eisessig versetzt. Man stumpft mit Natriumacetat ab und lädt über Nacht stehen. Hierauf wird zur Lösung bis zur alkalischen Reaktion verdünnte Natronlauge hinzugefügt und die Azoverbindung in Chloroform aufgenommen. Zur Befreiung von unverändertem Hydrocuprein wird die Chloroformlösung mehrmals mit verdünnter Natronlauge, zum Schluß mit Wasser gewaschen und über Natriumsulfat getrocknet. Nach dem Abdestillieren des Lösungsmittels erhält man die Farbbase als rotes, kristallinisches Pulver. Es wird mit Salzsäure in das salzsaure Salz übergeführt, das unscharf bei i 18 bis 12o° schmilzt. Ausbeute 2,8 g.
  • 4. 8,45 g 6-Amillodihydrocinchonin werden in 21 ccm 6 n-Salzsäure gelöst und mit 18 ccm einer etwa io°foigen Natriumnitritlösung unter Kühlung dianotiert. Die Diazolösung wird in eine Lösung von 8 g Hydrocuprein in 5o ccm x n-Essigsäure eingetragen, worauf anschließend Natriumacetät zum Abstumpfen der freien Salzsäure hinzugesetzt wird. Nach mehrstündigem Stehen salzt man mit 1Tatriumchloridlösung aus, wobei harzige Abscheidung des Salzes eintritt. Die Base wird aus der wässerigen Lösung des Farbsalzes mit Ammoniak gefällt und aus einem Cyclohexan-Aceton-Genlisch gereinigt. Der Schmelzpunkt liegt bei i75° unter vorherigem Sintern. Verwendet man als Kupplungskomponente Hydrocupreidin, so erhält man in gleicher Weise eine Farbbase, die nach vorherigem Sintern unscharf bei etwa ioo° schmilzt.
  • 5. Man dianotiert 8,45- 6 Aminohydrocinchonidin gemäß Beispiel-l. Hierauf löst man 4,59 1,3-Diaminobenzolhydrochlorid, in @oo ccm Wasser und setzt zum Abstumpfen der Gesamtsäure eine Lösung von 21 g Natriumacetat in 4o ccm Wasser hinzu. Diese Lösung wird mit der Diazolösung vereinigt, worauf nach einiger Zeit kristallinische Abscheidung des Farbsalzes erfolgt. Man saugt ab und löst wiederum in Wasser, worauf die Base durch Hinzufügung von Ammoniak in fein -kristallinischem Zustande abgeschieden werden kann. Man erhält so an Rohbase 97 °/a der Theorie. Nach dem Umkristallisieren aus Benzol ergibt sich der Schmelzpunkt zu i 5o'.
  • 6. Die aus 16,.9 g 6-Alninohydrocinchonidill erhaltene Diazov erbindung wird in eine Lösung von 4,6 g Anilin in etwa 7o ccm 3 n-Salzsäure gebracht. Man stumpft die klare Kupplungslösung mit Natriumacetat ab, worauf eine harzige Abscheidung entsteht. Man nimmt in Wasser auf und versetzt mit Ammoniak, wobei man die rohe Farbbase in einer Ausbeute von 8o °/o der Theorie erhält. Nach dem Umkristallisieren aus Benzol ergibt sich der Schmelzpunkt zu etwa 17o° unter Aufschäumen.
  • 7. In der gleichen Weise wie in Beispiel 6 erhält man aus dem dianotierten 6Aminohy drocinchonidin durch Umsetzung mit Dimethylaminobenzol (9 g Dimethylaminobenzol in 225 Teilen i n-Essigsäure) und Aufarbeitung des Kupplungsgemisches die entsprechende Farbbase; Ausbeute 87 °;o der Theorie. AusBenzol umkristallisiert, schmilzt die Base bei 207'=.
  • Bei Verwendung von -;--.\lethyl-N-äthylaminobenzol als Kupplungskomponente erhält man eine Farbbase vom Schmelzpunkt 125°, bei Verwendung von Diäthylaminobenzol eine solche vom Schmelzpunkt i35° und bei Ver-,vendung von Di-n-propylaminobenzol eine Farbbase vom Schmelzpunkt 102° unter vorherigem Sintern.
  • Die Farbbase aus Dibenzvlaminobenzol schmilzt bei 222 bis 223° und diejenige aus N-Athyl-N-benzylaminobenzol bei 195J.
  • B. Die durch Dianotierung von 8,459 6-Aminohydrocinchonidin erhaltene Lösung wird in eine Lösung von i9,5 g lNT-ß-Oxyäthyl-N-"-oxypropylaminobenzol in Zoo ccm i n-Essigsäure eingetragen. Man stumpft mit der berechneten Menge Natriumacetat ab, worauf das Farbsalz aus der Kupplungslösung zunächst in klebriger, später aber fester Form abgeschieden wird. Das Salz wird in der vorbeschriebenen Weise in die Base übergeführt, deren Schmelzpunkt nach dem Umkristallisieren aus Alkohol 2o6° ist. Die Ausbeute beträgt etwa 70 % der Theorie.
  • Durch Acetylieren der Farbbase erhält man ihre Diacetylverbindung.
  • 9. $,45 g 6-Aminohydrocinchonidin werden in üblicher Weise diazotiert, worauf das Diazotierungsgemisch mit einer Lösung von 13,5 g i-Diäthylamino-2-methylbenzol in 6o ccm in-Essigsäure versetzt wird. Auf Zusatz von Natriumacetat scheidet sich das Farbsalz ab, aus dem durch Ammoniak die rotbraune Base in Freiheit gesetzt werden kann. Diese kann aus Äther gereinigt werden und hat dann einen Schmelzpunkt von 125° unter vorherigem Sintern. Ausbeute etwa 7o0/, der Theorie.
  • io. Durch Diazotierung des 6-Aminohydrocinchonidins und Kuppeln der Diazoniumverbindung mit N-fl-Diäthylaminoäthyl-N-y-oxypropylaminobenzol erhält man in glatter Weise eine zinnoberrote Azoverbindung, die unter vorherigem Sintern bei 14o° schmilzt.
  • 1i. i8 g wasserfreies 6-Aminohydrocinchonidinsulfat werden, wie in Beispie12 angegeben, diazotiert. Die Diazoniumverbindung wird mit 249 i-Diäthylamino-2-methoxybenzol in 2o ccm 2oo/oiger Schwefelsäure unter Zugabe von 8o g Natriumacetat gekuppelt. Die Azoverbindung wird aus Benzol umkristallisiert. Ausbeute 14,5 g.
  • 12. Man kuppelt das gemäß Beispiele erhaltene Diazoniumsalz mit 26 g i-Aminonaphthalin, gelöst in Eisessig. Nach Beendigung der Kupplung wird mit Lauge alkalisch gemacht und die Azoverbindung abgesaugt. Aus Alkohol umkristallisiert, erhält man rote Nädelchen vom Schmelzpunkt 217 bis 219o. Ausbeute 2o g.
  • Auf dieselbe Weise erhält man unter Verwendung von 2-Aminonaphthalin rote Nadeln, aus Alkohol umkristallisiert, vom Schmelzpunkt 226 bis 227°. Ausbeute 18,5 1-1-13. Eine Lösung von 14,7 g i-Amino-5, 6, 7, 8-tetrahydronaphthalin in 8o ccm i n-Essigsäurewird mit der Diazolösung aus 8,45 g 6-Aminöhydrocinchonidin zusammengebracht. Auf Zusatz der berechneten Menge Natriumacetat erfolgt zunächst harzige Abscheidung des Farbsalzes, welches nach Durcharbeiten fest wird. Die rotbraun gefärbte Base schmilzt nach dem Umkristallisieren aus Methanol bei 2i6° und wird in einer Ausbeute von ;7711, der Theorie erhalten. Aus i-Dimethylamino-5, 6, 7, 8-tetrahydronaphthalin erhält man eine Farbbase, die, aus Benzol umkristallisiert, bei i35° unscharf schmilzt.
  • 14. Nach Diazotieren von 8,45 g 6-Aminohydrocinchonidinbase wird die Diazolösung in eine Lösung von 2,7 g 2,6-Diaminopyridin in 50 ccm i n-Salzsäure gegossen, worauf sich nach kurzer Zeit Kristalle abscheiden. Nach Abtrennen und Lösen des Farbsalzes wird ammoniakalisch gemacht, wodurch man an Rohbase etwa 98 % der Theorie erhält. Nach Reinigen der Base aus Benzol schmilzt dieselbe bei 16o° unter vorherigem Sintern.
  • 15. Manlöst iog 6-Aminohydrocinchonidinsulfat in 26,7 ccm 6 n-Salzsäure und diazotiert unter Kühlung mit einer etwa 1oo[oigen Natriumnitritlösung (449 Natriumnitrit in i4 ccm Wasser). Das Diazotierungsgemisch wird in eine mittels Kälteinischung gekühlte Lösung von 8,8g N-Methyl-r, 2, 3, 4-tetrahydrochinolin in 15o ccm 5 n-Essigsäure gegossen. Hierauf wird noch eine Lösung von 2q.,5 g Natriumacetat in 49 ccm Wasser hinzugefügt. Nach einiger Zeit scheidet sich in der Kälte das Farbsalz allmählich kristallinisch ab. Durch - Zusatz von gesättigter Kochsalzlösung wird die Abscheidung beschleunigt. Das Salz wird abgetrennt und nochmals mit Wasser angeschlämmt. Hierauf wird es in Wasser unter Zusatz von Salzsäure gelöst und die Base mit Ammoniak in Freiheit gesetzt. Die Rohbase wird abgetrennt, gewaschen und hat, aus Benzol umkristallisiert, den Schmelzpunkt von 14o° unter vorherigem Sintern. Ausbeute 1-5 bis 80'/o der Theorie. Aus der essigsauren Mutterlauge kann man durch weiteres Aussalzen nochmals eine kristallinische Abscheidung an Farbsalz erhalten, das, wie vorstehend beschrieben, in die Base übergeführt werden kann.
  • Es kann sowohl das Mono-, das Di- als auch das Trihydrochlorid in fester Form abgetrennt werden.
  • In der gleichen Weise erhält man die Azoverbindung aus i, 2, 3, 4-Tetrahydrochinolin, die nach dem Umkristallisieren aus Äther ab i4.7° unter vorherigem Sintern schmilzt. Ausbeute etwa 75 % der Theorie. Die aus 1\T-Äthyl-i, 2, 3, 4-tetrahydrochinolin erhältliche Farbbase schmilzt bei 132°.
  • 16. 12,5 g 6-Aminohydrocinchonidinsulfat werden in 41 ccm etwa 5 n-Schwefelsäure gelöst. Unter Kühlung und Rühren läßt man die Lösung von 1,75 g Natriumnitrit in 18 ccm Wasser zulaufen. Die D.iazotierung ist nach 5 Minuten beendet. Man gibt jetzt die Lösung von 16 g N-Phenylpiperidin in io ccm Eisessig und 4o g kristallisiertes Natriumacetat hinzu. Nach einigen Stunden extrahiert man die essigsaure Lösung mit Chloroform, schüttelt die Chloroformlösung mit Lauge und dampft zur Trockne ein. Die Rohbase wird zur Entfernung des überschüssigen N-Phenylpiperidins mit Petroläther behandelt. Die aus Benzol umkristallisierte Azoverbindung schmilzt bei 2o5 bis 2o60. Ausbeute jo g.
  • 17. Die wie in Beispiel i6 bereitete Diazoniumsalzlösung wird mit 5,5 g juloiidinhydrochlorid (= j, 8-Triinethylen-i, 2, 3, 4-tetrahydrochinolin) in io ccm Wasser versetzt. Die Aufarbeitung erfolgt, wie in Beispiel 16 beschrieben. Die Farbbase wird aus Benzol umkristallisiert; rote Nadeln vom Schmelzpunkt z73°. Ausbeute 4,5 9-18. 145 g kristallwasserhaltiges 6-Aminohydrocinchonidinsulfat werden in der üb- . liehen Weise diazotiert (gemäß Beispiel j6). Das Diazoniumsalz wird mit 13,5 g N-Phen_ylisoindol.in gelöst in Zoo ccm Eisessig, gekuppelt. Die wie üblich durch Extraktion mit Chloroform erhaltene Rohbase wird aus Chloroform umkristallisiert. Nadeln vom Schmelzpunkt 26o°. Ausbeute 7 g. `

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Monoazoverbindungen, dadurch gekennzeichnet, daß man diazotiertes 6 Aminodihydrocinchonin oder 6-Aminodihvdrocinchonidin in üblicher Weise mit kupplungsfähigen Verbindungen vereinigt. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: »Beihefte zum Archiv für Schiffs- und Tropenhygiene, Bd.37, Nr.4 (j933), S. 20<e.
DEB195180D 1941-08-02 1941-08-02 Verfahren zur Herstellung von Monoazoverbindungen Expired DE742579C (de)

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