DE741407C - Verfahren zur Herstellung von Hohlrosten fuer Emaillierbrennoefen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Hohlrosten fuer Emaillierbrennoefen

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DE741407C
DE741407C DEN43915D DEN0043915D DE741407C DE 741407 C DE741407 C DE 741407C DE N43915 D DEN43915 D DE N43915D DE N0043915 D DEN0043915 D DE N0043915D DE 741407 C DE741407 C DE 741407C
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Germany
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hollow
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welding
rods
sheet metal
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DEN43915D
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Wilhelm Neumann
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23DENAMELLING OF, OR APPLYING A VITREOUS LAYER TO, METALS
    • C23D9/00Ovens specially adapted for firing enamels
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23DENAMELLING OF, OR APPLYING A VITREOUS LAYER TO, METALS
    • C23D9/00Ovens specially adapted for firing enamels
    • C23D9/08Supporting devices for burning-bars

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Wire Processing (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Hohlrosten für Ernaillierbrennöfen Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahr-en zur Herstellung von Hohlrosten, insbesondere Gitterrosten, für Emaillierhrennöfen. Bei der Herstellung derartiger Roste aus hochhitzebeständigen Legierungen ist es an sich bekannt, von Blechstreifen auszugehen, die in Rohrform von ovalem oder dreieckigem Querschnitt gebogen und an der S.clih-eßkant-- zusammengeschweißt werden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung werden bei der Herstellung derartiger Hohlroststäbe in Blechstreifen von der Breite des Umfanges des Hohlrostes vorher Löcher zum Durchstecken von Querstäben und gegebenenfalls zum Einstecken von Brennspitzen, z. B. senkrechten Stäbchen mit Spitzen, hineingestan7t, darauf erst die Blechstreifen etwa in Form eines U-Profiles auf Abkant- oder Prägemaschinen gebogenund,dann die freien Flansehen mit Hilfe eines nach unten offenen, etwa dachförmigen Präg*estempels Über die ganze Länge gleichzeitig zu dreieckigem oder ovalem Hohlquerschnitt zusammengebogen, nötigenfalls in mehreren Hüben des Präggiestempels, worauf die Schließkante, wie beim HersteUen derartiger Roststäbe- bekannt, zusammengeschweißt wird, vorzugsweise mittels Lichtibogenschweißung. Diese Art der Herstellung hat den Vorteil, daß die aus dünnen, z.t. 3mm starken Blechen hergestellten Hohlroste nach der Zusammenschweißung bereits die vorher ausgestanzten, üblicherweise ovalen oder dreieckigen Löcher zum Durchstecken der Querstäbe und Brennspitzen enthalten, so daß die bisher übliche teuert und langwierige Bohrarbeit zur Herstellung dieser Löcher erspart wird. Da bei diesen in Querrichtung zusammengebogenen Stäben mit7nureiner Längsschweißnaht keine mechanische Nachbearbeitung durch Bohren erforderlich ist, bleibt der Hohlstab auch vollkommen gerade und verwirft sich nicht. Eine vorteilhafte Ausführungsform ergibt sich, wenn zur Einsetzung von Brennspitzen sowohl Löcher in der Basis des Hohlstabes als auch Halblöcher an den bei-den Schweißkanten vor dem Zusammenbiegen des Blechstreifens gestanzt -werden, und nach dem Zusammenschweißen der Schließkanten die Brennspitzen in die dann übereinanderliegenden Löcher hineingesteckt und in diesen durch Hierdurch Schweißen wird auch autogen das nachträgliche befestigt werden Boh- * ren deer kleinen, üblicherweise runden Löcher für die Einsetzung der Brennspitzen erspart.
  • Gegebenenfalls können sämtliche Löcher oder eine Reihe von Löchern gleichzeitig mit einem größeren Werkzeu,- gestanzt werden.
  • Eine,weitere vorteilhafte Ausführungsforin ergibt sich, wenn zur Fertigstellung des Rostes durch parallel gelegte, aus Blechstreifen hergestellte und mit Querlöchern versehene Hohlroststäbe in gleicher Weise hergestellte Längsstäbe durch die Querlöcher der ersten Hohlstabreilie hindurchgesteckt und in diesen durch Schweißen autogen festgelegt werden. Hierdurch ergibt sich ein Rost, der nicht nur sehr billig und leicht wird, sondern auch sehr biegungsfest ist, so daß er bei den beim Emailheren erforderlichen hohen Temperaturen von etwa i25o' sich unter seinem Eigengewicht und dem Ge- wicht der daraufliegenden zu emaillierenden Gegenstände nicht durchbiegt.
  • Die Zeichnung zeigt Ausführungsbeispiele der Erfindung. Es zeigen: Fig. i eine Teilansicht eines nach dem Verfahren gemäß der Erfindung hergestellten Rostes mit quer und längs verlaufenden dreikantigen Hohlstäben, Fig. 2 einen flachen Blechstreifen zur Herstellung eines Hohlstabes mit ausgestanzten Löchern, Fig. 3 den gleichen zur U-Querschnittsform abgekanteten Blechstreifen, Fig. 4 einen aus dem Blechstreifen zur Dreikantform zusammenggebogenen und geschweif#ten Hdihlro!ststab, C, Fig. 5 den, gleichen Hohlroststab mit eingesetzten Brennspitzen und einem quer durchgesteckten Längsstab, Fig. 6 einen anderen Hohlroststäb von für Roststäbe an sich bekanntem ovalem Ouersichnitt mit Durchstecklöchem für ovale Längsstä,be.
  • Nach Fig. i bis 5 wird ein Blechstreifen i von etwa 3 min Dicke, vorzugsweise aus Chromnickelstahl, zunächst gemäß Fig. 2 ge- schnitten, und in diesen Blechstreifen werden dreikantige Löcher 2 und 3 nahe den späteren ,#Mantlinien 4 und 5 zum späteren Durchstecken von dünneren Längsstäben und kleine Löcher 6 in der Mitte der Basis des herzustellenden Dreikantitabes und entsprechende Halblöcher 7, 8 an den äußeren Längskanten 9 und io eingestanzt. Darauf wird der Blechstreifen i an den Biegekanten 4 und 5 auf einer -,#.bkant- oder Prägemaschine zu einem U-förmi,-,en Profil abgekantet, wie dies Fig. 3 zeigt.
  • Die nach oben stehenden Flanschen dieses Profils werden dann mittels eines nach unten offenen, etwa dachförmigen Prägesteinpels über die ganze Länge gleichzeitig zu einem dreieckigen Hohlquerschnitt zusammengebogen, nötigenfalls in mehreren Hüben des Prägestempels, dessen dachförmigeUnterseite die Form des zu erreichenden Dreikantprofils gemäß Fig. 4 aufweist, so daß die Außenkanten 9 und io zusammentrefien, wie dies Fig. -1 zeigt. Die Kanten 9 und io werden dann gemäß Fig. 4 mit Hilfe des elektrischen Lichtbogens zusammengeschweißt, wobei gegebenenfalls die Schweißung an den Halblöchern 7 und 8 gemäß FiO%:2 Und 5 unterbleibt. Sollen, wie bei derartigen Rosten bekannt, Brennspitzen ii vorgesehen werden, so werden diese nunmehr in die Löcher 6 und 7, 8 eingesteckt und in diesen zweckmäßig mittels autogener Schweißung festgeschweißt.
  • In gleicher Weise werden Hohlstäbe 12 hergestellt, die, wie bei Gitterrosten dieser Art bekannt, durch die Löcher 2, 3 des Stabes i hindurchgesteckt werden und keine Löcher aufzuweisen brauchen. Nach dem Durchstecken der Stäbe 12 durch die Stäbe i werden die Stäbe 12 mit den Stäben i zweckmäßig autogen verschweißt, so daß sich ein Rost gemäß Fig. i ergibt.
  • Bei dreikantiger Querschnittsform der Hohlstäbe mit nach Jen gerichteter Kante können die im Ouerschnitt höheren Stäbe i unmittelbar die züi emaillierenden Gegenstände aufnehmen, wenn nicht Brennspitzeii ii vorgesehen sind, die diese Gegenstände tragen.
  • Nach Fig. 6 weist ein ähnlich hergestellter Hohlstab i, wie bei derartigen Rohrstähen bekannt, einen ovalen Ouerschnitt auf und trä-t an seiner oberen Seite eine Längsschweißnaht 13. Ovale Löcher 14 ermöglichen, wie ebenfalls bekannt, das Ouerdurchstecken von ovalen, hohlen StäÜ'en 15. die im übrigen ebenso hergestellt sind wie die Stäbe 1-2.
  • Die dünneren Stäbe 12 bzw. 15, die keine Ouerlöcher aufzuweisen brauchen, können gegebenenfalls auch als gezogene Rohre ausgebildet sein, so daß sie dann keIne Schweißnaht aufweisen.
  • Der nach dem Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung gefertigte Hohlrost ist infolge Ersparnis der langwierigen Bohrarbeiten #sehr schnell und billig herstellbar und ist dabei auch sehr biegungsfest.
  • 22

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von Hohlroste# für Emaülieu#brennbfen, ausgehend von Blechstreifen, die in Rohrforrn von ovalem oder dreieckigem Querschnitt gebogen und an der Schließkante zusainmengeschweißt werden, dadurch gekennzeichnet, daß in zur Herstellung der Hohlrogtstäbe bestimmte Blechstreifen von der Breite des Umfanges des Hohlrostes zuvor Löcher zum Durchstecken von Querstäben und -gegebenenfalls zum Einstecken von Brennspitzen vorzugsweise eingestanzt werden, darauf die Blechstreifen etwa in Form eines U-Profils auf Abkant- oder Prägemaschinen gebogen und danndie freien Flanschen mit Hüfeeines nach unten offenen, etwa dachförmiggen Prägestempels über die ganze Länge gleichzeitig zu dreieckigem oder ovalem Hohlquerschnitt zusammengebogen werden, worauf die Schließkante zusammengeschweißt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zum Einsetzen von Brennspitzen sowohl Löcher (6) in der Basis des Hohlstabes als auch Halblöcher (7, 8) an den beiden Schweißkanten (9, io) vor dem Zusammenhiegen des Blechstreifens gestanzt werden und daß nach dem Zusammenschweißen der Schließkanten Brennspitzen (ii) in die dann übereinanderlIegenden Löcher hineingesteckt und gegebenenfalls in diesen durch Schweißen befestigt werden. 3. Verfahren nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch die vor dem Zusammenschweißen hergestellten Querlöcher (2,3, 14) der Hohlroststäbe (i) in gleicher Weise hergestellte Stäbe (12) von kleinerem Querschnitt hindurchgesteckt und gegebenenfalls durch Schweißen festgelegt werden.
  3. Zur Abgrenzun- des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren in Betracht gezogen worden: deutschePatentschrift Nr. 524476, 439253, 574318; österreichische Patentschrift Nr. 133910; amerikanische - 1963242-
DEN43915D 1940-04-03 1940-04-03 Verfahren zur Herstellung von Hohlrosten fuer Emaillierbrennoefen Expired DE741407C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE958711C (de) * 1952-12-09 1957-02-21 Boehler & Co Ag Geb Emaillierrost

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US1963242A (en) * 1932-09-28 1934-06-19 Tom H Nelson Supporting member for enameling racks

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