DE740604C - Mehrfachtelefoniesystem - Google Patents

Mehrfachtelefoniesystem

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Publication number
DE740604C
DE740604C DEN41897D DEN0041897D DE740604C DE 740604 C DE740604 C DE 740604C DE N41897 D DEN41897 D DE N41897D DE N0041897 D DEN0041897 D DE N0041897D DE 740604 C DE740604 C DE 740604C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cathode ray
ray beam
telephony system
anode
anodes
Prior art date
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Expired
Application number
DEN41897D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Menno Wolf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Philips Intellectual Property and Standards GmbH
Original Assignee
Philips Patentverwaltung GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Patentverwaltung GmbH filed Critical Philips Patentverwaltung GmbH
Priority to DEN41897D priority Critical patent/DE740604C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE740604C publication Critical patent/DE740604C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J3/00Time-division multiplex systems
    • H04J3/02Details
    • H04J3/04Distributors combined with modulators or demodulators
    • H04J3/045Distributors with CRT
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J31/00Cathode ray tubes; Electron beam tubes
    • H01J31/02Cathode ray tubes; Electron beam tubes having one or more output electrodes which may be impacted selectively by the ray or beam, and onto, from, or over which the ray or beam may be deflected or de-focused
    • H01J31/06Cathode ray tubes; Electron beam tubes having one or more output electrodes which may be impacted selectively by the ray or beam, and onto, from, or over which the ray or beam may be deflected or de-focused with more than two output electrodes, e.g. for multiple switching or counting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Optical Communication System (AREA)

Description

  • Mehrfachtelefoniesystem Die Erfindung bezieht sich auf ein Mehrfachtelephoniesystem, bei dem auf der Senderseite als Stromverteiler eine Kathodenstrahlröhre angewendet wird, die mehrere, je mit .einem der Gesprächskanäle verbundene Steuerelektroden und eine gemeinsame Anode aufweist, die mit der sämtlichen Kanälen gemeinsamen Übertragungsleitung verbunden ist, und bei dem auf der Empfängerseite als Stromverteiler eine Kathodenstrahlröhre Anwendung findet, die - eine mit der Übertra# gungsleitung verbundene Steuerelektrode und mehrere Anoden aufweist, die je mit einem der Gesprächskanäle verbunden sind, und bei dem auf der Sender- und Empfängerseite synchron wirkende Mittel zur Ablenkung des Kathodenstrahlbündels vorgesehen sind, -wodurch dieses Bündel auf der Senderseite nacheinander von den an die Steuerelektroden # -tn, gelegten Spannungen moduliert -wird und auf der Empfängerseite nacheinander auf die Anoden auftrifft. -Bei den bekannten Einrichtungen dieser Art sind die Steuerelektroden bzw. Anoden in gleichen Abständen auf einem Kreisumfang angeordnet, und durch die Mittel, die zur Ablenkung des Kathodenstrahlbündels dienen, wird ein derartiges elektrisches oder magnetisches Drehfeld erzeugt, daß das Kathodenstrahlbündel auf der Senderseite nacheinander von den an die Steuerelektroden angelegten Spannungen moduliert wird und auf der Empfängerseite nacheinander auf die Anoden auftrifft.
  • Erfindungsgemäß sind die genannten Mittel zur Ablenkung des Kathodenstrahlbündels derart eingerichtet, daß das Kaahodenstrahlbündel sprungweise von einer Steuerelektrode bzw. Anode zur nächsten Steuerelektrode bzw. Anode verschoben wird. Der auf diese Weise erzielte Vorteil besteht darin, daß die zur Übertragung jedes Gespräches verfügbare Zeit- größer ist als wenn sich das Kathodenstrahlbündel mit gleichmäßiger Geschwindigkeit von der einen Steuerelektrode bzw. Anode zur folgenden bewegt, wobei die Zeit, während der sich das Kathodenstrahlbündel von einer Steuerelektrode bzw. Anode zur folgenden bewegt, für die Gesprächsübertragung verloren ist. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß das übersprechen zwischen den verschiedenen Gesprächskanälen geringer als bei den bekannten Systemen ist.
  • Bei einem Mehrfachtelephoniesystem gemäß der Erfindung sind Mittel zur Ablenkung des Kathodenstrahlbündels in einer Ebene vorgesehen, und die Steuerelektroden bzw. Anoden sind nebeneinander in der Bewegungsrichtung des Kathodenstrahlbündels angeordnet. Es wird in diesem Fall zweckmäßig durch die Mittel zur Ablenkung des Kathodenstrahlbündels in Richtung dieser Ebene ein elektrisches oder magnetisches, Feld erzeugt, dessen Größe sprungweise bis auf einen bestimmten Wert zunimmt und dann plötzlich auf den ursprünglichen Wert zurückfällt.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert, in der Fig. i. ein Mehrfachtelephoniesystem zur Übertragung von vier Gesprächskanälen i-i, 2-2, 3-3 und 4-4 über eine gemeinsame Übertragungsleitung 5 darstellt. Diese vier Kanäle werden nacheinander und absatzweise sowohl auf der Sender- als auch auf der Empfängerseite mit der Übertragungslinie 5 verbunden. Um die Gesprächsquellen 1-q. nacheinander mit der Übertragungsleitung 5 verbinden zu können, ist auf der Sonderseite eine Kathodenstrahlröhre 6 angeordnet, die ein Elektrodensystem zur Erzeugung eines Kathodenstrahlbündels aufweist, das aus einer Kathode 7, einer Hilfselektrode ä und einer ersten Anode 9 besteht. Es sind ferner in der Röhre hinter den schlitzartigen Öffnungen eines Schirmes i o mehrere Steuerelektroden i i angeordnet, die z. B. aus je zwei miteinander verbundenen parallelen Stäben bestehen und je mit einer der Gesprächsquellen i-4. verbunden sind. Hinter den Steuerelektroden ist eine sämtlichen Steuerelektroden gemeinsame Anode 1z angeordnet, die mit der übertragungsleitung 5 verbunden ist. In der Kathodenstrahlröhre ist ferner ein Satz von Ablenkplatten 13 angeordnet, denen eine von einer Vorrichtung 14 erzeugte Spannung E zugeführt wird, die als Funktion der Zeit t den in Fig. z angegebenen Verlauf hat.
  • Auf der Empfängerseite ist gleichfalls eine Kathodenstrahlröhre 16 angeordnet, die dazu dient, die Übertragungsleitung 5 nacheinander absatzw eise mit den Gesprächsempfängern 1-q. zu verbinden. Die Röhre 16 weist gleichfalls ein Elektrodensystem zur Erzeugung eines Kathodenstrahlbündels auf, das aus einer Kathode 17, einer Steuerelektrode i ß und einer ersten Anode i9 besteht. Es sind ferner in der Röhre 16 mehrere Anoden 2o angeordnet, die je mit einem der Gesprächsempfänger i bis q. verbunden sind. Die Steuerelektrode i8 ist mit der Übertragungsleitung 5 verbunden.
  • Die Ablenkplatten a i, denen eine von einer Vorrichtung za erzeugte Spannung E zugeführt wird, die als Funktion der Zeit den in Fig. z dargestellten Verlauf hat, dient dazu, das Kathodenstrahlbündel derart abzulenken, daß es nacheinander auf die Anoden 2o auftrifft.
  • Das beschriebene System arbeitet tvie folgt: Auf der Sonderseite fällt das Kathodenstrahlbündej nacheinander durch die schlitzartigen Öffnungen im Schirm io auf die Anode i?, wobei das Bündel von den den Steuerelektroden i i zugeführten und von den Gesprächsquellen i-¢ herstammenden Spannungenmoduliertwird, worauf der auf dieseWeisemodulierte Anodenstrom über die Übertragungsleitung 5 ausgesandt wird. Da die den Ablenkplatten 13 zugeführte Spannung den in Fig. 2 dargestellten Verlauf hat, fällt das Kathodenstrahlbündel jeweils während einer Zeit d t durch eine der Öffnungen im Schirm io und wird also der Anodenstrom während dieser Zeit 4 t von einer der Gesprächsstellen moduliert. Nach Ablauf jedes Zeitraumes d t bewegt sich das Kathodenstrahlbündel sprungu-eise zu der nächstfolgenden Öffnung im Schirm io, was sich in sehr kurzer Zeit abspielt, so daß für die Gesprächsübermittlung keine Zeit verlorengeht. Nachdem das Kathodenstrahlbündel durch die letzte Öffnung im Schirm io hindurch die Anode 1a getroffen hat, kehrt das Bündel plötzlich zur ersten Öffnung zurück, worauf sich der oben beschriebene Vorgang wiederholt.
  • Auf der Empfängerseite wird ein nacheinander von den Gesprächsquellen i-4. modulierter und über die Übertragungsleitung empfangener Strom der Steuerelektrode is zugeführt, wodurch die Intensität des Kathodenstrahlbündels der Röhre 16 nacheinander und absatzweise den von den Gesprächsquellen 1-.l erzeugten Spannungen entsprechend gesteuert wird. Die Bewegung des Kathodenstrahlbündels auf der Empfängerseite verläuft synchron mit der Bewegung des Kathodenstrahlbündels auf der Sonderseite, wodurch während des Zeitraumes d t, in dem das Kathodenstrahlbündel z. B. von der Gesprächsquelle i moduliert wird, das Kathodenstrahlbündel auf der Empfängerseite auf die mit dem Gesprächs-, .empfänger i verbundene Anode 2o auftrifft. Auf dieselbe Weisse wird die Übertragung der übrigen Gespräche 2, 3 und 4 auf die Gesprächsempfänger 2, 3 und 4 bewerkstelligt.
  • .Es muß selbstverständlich .die Bewegung des Kathodenstrahlbündels auf der Empfängerseite synchron mit der Bewegung des Kathodenstrahlbündels auf der Senderseite verlaufen. Mit dem oben beschriebenen System kann die erwünschte Synchronisierung auf sehr einfache Weise erzielt werden. Auf der Senderseite ist nämlich jeweils während des Zeitraumes t, in dem sich das Kathodens#9rahlbündel von einer schlitzartigen Öffnung im Schirm io zur folgenden bewegt, der Anodenstrom der Röhre 6 unterdrückt, und die über die Übertragungsleitung 5 ausgesandten Schwingungen weisen infolgedessen absatzweise Unterbrechungen zwischen zwei aufeinanderfolgenden Sprüngen des Kathodenstrahlbündels auf der Senderseite auf. Zur Synchronisierung der Vorrichtung 22 mit der Vorrichtung 14 braucht man lediglich die genannten Unterbrechungen den über die übertragungsleitung 5 empfangenen Schwingungen mittels eines Filters 23, z. B. eines Amplitudensiebes, zu entnehmen und mit den in dem Ausgangskreis desselben auftretenden Impulsen auf bekannte Weise die Vorrichtung 22 zu steuern.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Mehrfachtelephoniesystem, bei dem auf der Senderseite als Stromteiler eine Kathodenstrahlröhre angewendet wird, die mehrere, je mit einem der Gesprächskanäle verbundene Steuerelektroden und eine gemeinsame Anode aufweist, die mit der sämtlichen Kanälen gemeinsamen Übertragungsleitung verbunden äst, und bei dem auf der Empfängerseite als Stromteiler eine Kathodenstrahlröhre angewendet wird, die eine mit der übertragungsleitung verbundene Steuerelektrode und mehrere Anoden .aufweist, die j e mit einem der Gesprächskanäle verbunden sind, und bei dem auf der Sender- und der Empfängerseite synchron wirkende Mittel zur Ablenkung des Kathodenstrahlbündels vorgesehen sind, wodurch dieses Bündel auf der Senderseite nacheinander von den an die Steuerelektroden angelegten Spannungen moduliert wird und auf der Empfängerseite nacheinander auf die Anoden auftrifft, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Mittel derart :eingerichtet sind, daß sich das Kathodenstrahlbündel sprungweise von einer Steuerelektrode bzw. Anode zur folgenden Stewerelektro.de bzw. Anode bewegt.
  2. 2. Mehrfachtelephoniesystem nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel zur Ablenkung des Kathodenstrahlbündels in einer Ebene vorgesehen sind und daß die Steuerelektroden bzw. Anoden nebeneinander in der Bewegungsrichtung des Kathodenstrahlbündels angeordnet sind.
  3. 3. Mehrfachtelephoniesystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Ablenkung des Kathodenstrahlbündels in einer Ebene ein elektrisches oder magnetisches Feld erzeugen, dessen Größe sprungweise bis auf einen bestimmten Wert zunimmt und .dann plötzlich auf den ursprünglichen Wert zurückfällt.
  4. 4. Mehrfachtelephoniesystem nach Anspruch i, 2 oder 3, dadurch: gekennzeichnet, daß auf .der Empfängerseite den empfangenen Schwingungen Impulse entnommen werden, welche die Mittel zur Ablenkung des Kathodenstrählbündels auf der Empfängerseite steuern. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sihd im Erteilungsverfahren in Betracht gezogen worden: deutsche Patent$chrift Nr. 398 789, 6o3 298; britische Patentschrift . ...... Nr. 476 653; amerikanische Patentschrift . . - 2 041 2q.5.
DEN41897D 1938-04-23 1938-04-24 Mehrfachtelefoniesystem Expired DE740604C (de)

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DE210435X 1938-04-23
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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE398789C (de) * 1923-03-03 1924-07-15 L V Kramolin Verfahren und Einrichtung zur Verhinderung des Mithoerens beim Telephon- und Telegraphenverkehr mittels elektrischer Wellen und zum Vielfachverkehr mittels elektromagnetischer Wellen
DE603298C (de) * 1931-12-31 1934-10-03 Siemens & Halske Akt Ges Anordnung fuer traegheitslose Verteilung bei Mehrfachsignaluebertragung mit Anschaltung der UEbertragungskanaele in fortlaufender Folge
US2041245A (en) * 1932-10-25 1936-05-19 Radio Res Lab Inc Wave signaling method and apparatus
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