DE742863C - Schaltungsanordnung fuer Mehrfachtelephonie - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Mehrfachtelephonie

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DE742863C
DE742863C DEN41889D DEN0041889D DE742863C DE 742863 C DE742863 C DE 742863C DE N41889 D DEN41889 D DE N41889D DE N0041889 D DEN0041889 D DE N0041889D DE 742863 C DE742863 C DE 742863C
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DE
Germany
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cathode ray
bundle
control electrodes
electrodes
transmission line
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Expired
Application number
DEN41889D
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English (en)
Inventor
Dr Menno Wolf
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Philips Intellectual Property and Standards GmbH
Original Assignee
Philips Patentverwaltung GmbH
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J3/00Time-division multiplex systems
    • H04J3/02Details
    • H04J3/04Distributors combined with modulators or demodulators
    • H04J3/045Distributors with CRT
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J31/00Cathode ray tubes; Electron beam tubes
    • H01J31/02Cathode ray tubes; Electron beam tubes having one or more output electrodes which may be impacted selectively by the ray or beam, and onto, from, or over which the ray or beam may be deflected or de-focused
    • H01J31/06Cathode ray tubes; Electron beam tubes having one or more output electrodes which may be impacted selectively by the ray or beam, and onto, from, or over which the ray or beam may be deflected or de-focused with more than two output electrodes, e.g. for multiple switching or counting

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Optical Communication System (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für Mehrfachtelephonie Es ist bekannt, für Zwecke der Mehrfachtelephonie ein Kathodenstrahlenbündel a:ls bewegliches Schaltglied zu verwenden. Auf der Sender- und auf der Empfängerseite ist dabei je eine Kathodenstrahlenröhre vorgesehen. Die beiden Strahlenbündel werden synchron über feste, mit den Gesprächskanälen verbundene Schaltteile bewegt, während die Übertragungsleitung stets zwei an dem Bündel liegende Teile verbindet. Die Strahlenbündel wirken daher als masselose Schaltglieder zur abwechselnden Aufschaltung von Gesprächskanälen.
  • Bei einem bekannten System dieser Art liegen die festen Schaltteile auf. einem Kreisring und werden durch ein schmales Strahlenbündel überstrichen, das durch Ablenkmittel in zwei Richtungen mit gleicher Frequenz und gleicher Amplitude bewegt wird, so daß es einen Kegelmantel beschreibt, der den Kreis, auf dem sich die festen Schaltglieder befinden, zur Basis hat.
  • Es ist ferner ein Vielfachverteilersystem bekanntgeworden, bei welchem ein Strahlenbündel von kreisförmigem Querschnitt eine Anzahl schachbrettartig angeordneter Elektroden bestreicht, und ein anderes, bei welchem ein ebensolches Bündel eine hin und her gehende Bewegung ausführt.
  • Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für Mehrfachtelephonie, bei der zur Aufschaltung von periodisch abwechselnd auf die gleiche Übertragungsleitung geschalteten Gesprächskanälen eine Kathodenstrahlröhre mit einem durch die Sprechströme in seiner Intensität modulierten, auf beiden Seiten der Übertragungsleitung synchron bewegten Strahlenbündel verwendet ist. Gemäß der Erfindung weist bei einer derartigen Anordnung das Strahlenbündel einen rechteckigen Ouerschnitt von wesentlich größerer Länge als Breite auf und ist nur in seiner Breitenrichtung über in der Bewegungsrichtung nebeneinander angeordnete, rechteckige, mit je einem Gesprächskanal verbundene feste Elektroden geführt.
  • Durch die Erfindung wird erreicht, daß die Kathodenstrahlenröhre mit hoher Stromstärke arbeiten kann, und zwar dadurch, daß der O_uersehnitt des Strahlenbündels in einer Richtung stark vergrößert «wird, so' daß bei gleicher Elektronendichte die Gesamtstromstärke viel größer sein kann. Die Vergrößerung des Gesamtquerschnittes ist so bedeutend, daß eine Herabsetzung der Breite des Bündelquerschnittes in Kauf genommen werden kann, wodurch es ermöglicht wird, eine größere Anzahl von Anoden in der Röhre anzuordnen und doch eine einfache Pendelbewegung des Strahles zu verwenden. Infolge der geringen Breite des Bündels genügt eine sehr geringe Ablenkung, um den Strahl von einer Anode auf eine andere übertreten zu lassen. Man hat es daher nicht notwendig, den Schaltweg durch Auseinanderziehung zu einer Kreisbahn zu vergrößern, und gelangt somit zu einer verhältnismäßig kleinen Röhre von großer Leistung. Eine solche Röhre ergibt bei Intensitätsmodulation auch eine große Steilheit. Die Synchronbewegung des Bündels über die festen Schaltglieder wird auch einfacher, weil nur für die Ablenkung in einer einzigen Richtung Ablenkmittel und deren Betätigung erforderlich sind.
  • Die länglichen Elektroden, über welche der Kathodenstrahl streicht. können an der Empfängerseite aus einer Anzahl Metallstreifen bestehen, welche sich über die ganze Länge des Bündelquerschnittes erstrecken, als Anodenaufprallelektroden dienen und je mit einem Stromzuführungsleiter versehen sind.
  • Zweckmäßig werden bei der Kathodenstrahlröhre auf der Senderseite die finit den Gesprächskanälen zu verbindenden Schalterkontakte durch längliche Steuerelektroden gebildet, die je mit einem Stromzuführungsieiter versehen sind und sich über die ganze Länge des Bündelquerschnittes erstrecken. Zur Verbindung der Übertragungsleitung mit dem beweglichen Schaltglied (dem Strahlenbündel) kann dabei eine mit sämtlichen Steuerelektroden zusammenarbeitende Aufprallelektrode dienen.
  • Um zu verhindern, daß das Strahlenbündel während der Zeit, in der es sich zwischen zwei Steuerelektroden befindet, Strom in die Übertragungsleitung schickt. kann vor den Steuerelektroden, also zwischen diesen und der Kathode, eine die Zwischenräume zwischen den Steuerelektroden abdeckende Platte mit entsprechend der Lage der Steuerelektroden angeordneten Schlitzen zum Durchtritt des Bündels vorgesehen sein.
  • Die Erfindung wird an Hand von Zeichnungen näher erläutert. Darin dient Fig. i zur Erläuterung des Systems, auf das sich die Erfindung bezieht.
  • Fig. 2 ist eine schematische Darstellung des Strahlenganges in der Kathodenstrahlenröhre bei einem bekannten System.
  • Fig. 3 und q. zeigen in zwei Ansichten schematisch eine Ausführungsform des Elektrodensystems einer Röhre beim Telephoniesystem nach der Erfindung, und Fig. 5 ist das Schaltschema und eine schematische Darstellung von Ausführungsbeispielen der Röhren nach der Erfindung.
  • In Fig. i ist angenommen, daß an dem einen Amt _3 von zwei durch eine Übertragungsleitung L miteinander verbundenen Ämtern <-1 und E vier Gesprächsstellen a, b. c und d angeschlossen sind, die mit den auf dem anderen Amt B angeschlossenen Gesprächsstellen a', b', c' und d' gleichzeitig verbunden werden müssen, derart, daß a finit a.'. b mit b', c mit c' und d mit d' sprechen kann. Die vier Gespräche können über die eine Linie L geführt werden, wenn an beiden Enden je ein Umschalter Sa und Sb vorhanden ist und die beiden Umschalter synchron bewegt werden.
  • Fig.2 zeigt den Strahlenverlauf bei einer bereits bekannten Einrichtung. Von der Kathode i «-erden Elektronen emittiert, die von einem elektrostatischen Linsensystem. das z. B. aus den Teilen 2 und 3 bestellt, beschleunigt und zu einem Bündel .I vereinigt werden., Das Strahlenbündel wird durch das elektrische Feld zwischen den Ableiikplatten und 6, die eine sinusförmig mit der Zeit sich ändernde Spannungsdifferenz haben, hin und her bewegt. Zwischen zwei weiteren Ablenkplatten 7 und 8 herrscht eine gleich große, jedoch um go° gegen die Spannung an den Platten 5 und 6 verschobene Spannung. Die Platten 7 und 8 sind so angeordnet. daß sie dem Strahlenbündel eine Ablenkung senkrecht zu der von dein Satz 5, 6 verursachten Ablenkung geben. Das Resultat ist eine Bewegung des Strahlenbündels in einer Kegelfläche. Eine Anzahl in einem Kreis angeordneter Kontaktsegmente g «-erden bei der Bewegung des Strahlenbündels nacheinander getroffen. Jedes Segment ist mit einem Gesprächskanal verbunden, so daß alle angeschlossenen Gesprächsstellen absatzweise und periodisch in den Stromkreis des Kathodenstrahlenbündels während einer kurzen Zeitspanne aufgenommen werden.
  • Erfindungsgemäß wird für die periodische Einschaltung der angeschlossenen Gesprächsstellen ein Kathodenstrahlenbündel mit bandförmigem Querschnitt benutzt. Solche Kathodenstrahlenbündel sind an sich bekannt; man bedient sich ihrer bei Verstärkerröhren mit Querablenkung, wobei die Steuerspannung den Ablenkelektroden zugeführt wird. Zur Erzeugung eines bandförmigen Bündelquerschnittes kann z. B. 'die in Fig. 3 und 4 schematisch angegebene spiegelsymmetrische Elektronenoptik benutzt werden. Sie besteht aus einer Glühkathode i i, einer Sammelvorrichtung i2, die beim Betriebe vorzugsweise etwas negativ mit Bezug auf die Kathode gehalten wird, der Sauganode 13 und der Beschleunigungselektrode 14. Diese beiden letztgenannten Elektroden haben verschieden große positive Spannungen mit Bezug auf die Kathode, die Elektrode 14 hat die höhere Spannung. Ferner sind nur zwei Ablenkplatten 15 und 16 vorhanden. Die Kathode kann direkt oder indirekt geheizt sein, sie kann die Form eines Stabes, eines Bandes oder aber einer Drahtwendel haben.
  • Durch das aus den Elektroden ii, 1z, 13 und 14 bestehende System wird ein bandförmiges Kathodenstrahlenbündel erzeugt, dessen Querschnitt eine gegenüber der Breite p große Länge q hat. Das Bündel wird durch das Ablenkfeld (die Platten 15 und 16 können auch durch Magnetspulen ersetzt werden) in der Richtung senkrecht zur Längsrichtung des Bündelquerschnittes, d. h. in der Breitenrichtung, hin und her bewegt. Dabei werden nacheinander die verschiedenen, in der Bewegungsrichtung des Bündels nebeneinander angeordneten Schaltglieder vom Strahlenbündel berührt.
  • Fig. 5 zeigt, wie die Röhren 2o und 30 in der Telephonieanlage nach der Erfindung verbunden sein können, und veranschaulicht auch .eine besondere Ausführungsform der Röhre auf der Senderseite.
  • Das Elektrodensystem zum Erzeugen des Strahlenbündels ist durch 2i. 22, 23 bzw. 31, 32. 33 bezeichnet. 2i und 31 sind die Kathoden, 22 und 23 bzw. 32 und 33 die positiven Elektroden. Ferner sind Steuerelektroden 24 und 34 vorgesehen.
  • Die Röhre 2o befindet sich auf der Empfängerseite, die Röhre 3o auf der Senderseite. In der Röhre 2o befinden sich die vier Aufprallelektroden 25, die je mit einem Stromzuführungsleiter versehen und durch diesen mit je einer der Gesprächsstellen d, b', c' und d' verbunden sind.
  • Die Elektroden 25 haben eine längliche Form. Sie erstrecken sich über wenigstens die ganze Länge des Bündelquerschnittes, liegen also mit ihrer Längsrichtung senkrecht zur Zeichenebene und sind in der Richtung, in der das Kathodenstrahlenbündel durch die Ablenkplatten 26. und 27 bewegt wird, nebeneinander angeordnet.
  • Die Röhre 3o enthält als feste Schaltglieder die hinter den schlitzartigen Öffnungen eines Schirmes 4o angeordneten Steuerelektroden 35. Diese bestehen z. B. aus je zwei miteinander verbundenen, sich in der Richtung senkrecht zur Bewegungsrichtung des Strahlenbündels über die ganze Länge des Bündelquerschnittes erstreckenden Stäben. Jede Steuerelektrode ist mit einem Stromzuführungsleiter versehen und hierdurch mit je einer der Gesprächsstellen a, b, c und d ver- bunden. Hinter den Steuerelektroden 35 ist eine sämtlichen Steuerelektroden gemeinsame Anode 38 angeordnet, die mit der Übertragungsleitung L verbunden ist. Durch die Ablenkplatten 36 und 37 kann das Kathodenstrahlenbündel senkrecht zu der Längsrichtung des länglichen Bündelquerschnittes hin und her bewegt werden.
  • Auf der Empfängerseite ist die Übertragungsleitung L mit der Steuerelektrode 24 verbunden. Die Steuerelektrode 34 der Röhre 3o kann über eine gebräuchliche, in der Zeichnung nicht angegebene Quelle konstanter Vorspannung mit der Kathode 31 verbunden sein.
  • Die Ablenkspannung wird den Platten 26 und 27 bzw. 36 und 37 durch eine Spannungsquelle 29 bzw. 39 aufgedrückt. Die Vorrichtungen 29 und 39 erzeugen eine Kippspannung, d. h. eine Spannung, die sich von dem einen äußersten Wert verhältnismäßig langsam bis zu dem anderen äußersten Wert ändert und dann rasch zu dem erstgenannten Wert zurückkehrt.
  • Das beschriebene System arbeitet wie folgt: Auf der Senderseite fällt das Kathodenstrahlenbündel nacheinander durch die schlitzartigen Öffnungen im Schirm 4o auf die Aufprallelektrode 38, -,wobei das Bündel von den den Steuerelektroden 35 zugeführten und von den Gesprächskanälen a, b, c und d stammenden Spannungen moduliert wird, worauf der auf diese Weise modulierte Anodenstrom über die Übertragungsleitung L ausgesandt wird. Nachdem das Kathodenstrahlenbündel durch die letzte Öffnung im Schirm 4o hindurch die Aufprallelektrode 38 getroffen hat, kehrt das Bündel rasch zur ersten Öffnung zurück, und das Spiel wiederholt sich.
  • Der Vorteil der Ablenkung des Bündels durch eine Kippspannung besteht darin, daß bei symmetrischem Aufbau der Aufprallelektroden jede dieser Elektroden pro Zeiteinheit gleich oft während gleicher Zeitspannen vom Bündel getroffen wird. Für die Gesprächsqualität ist dies günstig. Die Ablenkung kann auch durch ein Magnetfeld herbeigeführt werden. Die Magnetspule oder -spulen werden dann an eine Kippspannungsquelle angeschlossen.
  • Auf der Empfängerseite wird ein nacheinander von den Gesprächsquellen a, b, c und d modulierter und über die Übertragungsleitung empfangener Strom der Steuerelektrode 24 zugeführt, wodurch die Intensität des Kathodenstrahlenbündels der Röhre 2o nacheinander und absatzweise den von den Gesprächsquellen a, b, c und d erzeugten Spannungen entsprechend gesteuert wird. Die Bewegung des Kathodenstrahlenbündels auf der Empfängerseite verläuft synchron mit der Bewegung des Kathodenstrahlenbündels auf der Senderseite. Während der Zeit, in der das Bündel z. B. von der Gesprächsquelle a moduliert wird, trifft es auf die mit dem Gesprächsempfänger a' verbundene Aufprallelektrode 25 auf. Auf ähnliche Weise wird die Übertragung der Gespräche von den Gesprächsquellen b, c und d auf die Gesprächsempfänger b', c' und d' erreicht.
  • Die mit schlitzförmigen Öffnungen versehene Platte 4o, die in der Röhre 3o die Zwischenräume zwischen den Steuerelektroden abdeckt, macht die Synchronisierung der Vorrichtung 29 mit der Vorrichtung 39 leicht. Jedesmal wenn das Kathodenstrahlenbündel in der Röhre 3o die Platte 38 trifft, weist der Strom in der Übertragungsleitung L eine Änderung auf. Zur Synchronisierung der Vorrichtung 29 mit der Vorrichtung 39 braucht man nun lediglich diese Änderungen des Stromes in der Übertragungsleitung L den über diese Leitung empfangenen Schwingungen mittels eines Filters 41, z. B. eines Amplitudensiebs, zu entnehmen und mit den in dem Ausgangskreis desselben auftretenden Impulsen auf bekannte Weise die Vorrichtung 29 zu steuern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltungsanordnung für Mehrfachtelephonie, bei der zur Aufschaltung von periodisch . abwechselnd auf die gleiche Übertragungsleitung geschalteten Gesprächskanälen eine Kathodenstrahlröhre mit einem durch die Sprechströme in seiner Intensität modulierten, auf beiden Seiten der Übertragungsleitung synchron bewegten Strahlenbündel verwendet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Strahlenbündel einen rechteckigen Querschnitt von wesentlich größerer Länge als Breite aufweist und nur in seiner Breitenrichtung über in der Bewegungsrichtung nebeneinander angeordnete, rechteckige, mit je einem Gesprächskanal verbundene' feste Elektroden geführt ist. z. Mehrfachtelephoniesystem nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kathodenstrahlenbündel durch eine Kippspannung synchron und phasengleich bewegt werden. 3. Kathodenstrahlenröhre zur Verwendung auf der Empfängerseite in einem Mehrfachtelephoniesystem nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Anzahl längliche, sich über die ganze Länge des Bündelquerschnittes erstrekkende Aufprallelektroden (Anoden) enthält, die je mit einem Stromzuführungsleiter versehen sind. 4. Kathodenstrahlenröhre zur Verwendung auf der Senderseite in einem Mehrfachtelephoniesystem nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Anzahl längliche, je mit einem Stromzuführungsleiter versehene und sich über die ganze Länge des Bündelquerschnittes erstreckende Steuerelektroden und eine mit sämtlichen Steuerelektroden zusammenwirkende Aufprallelektrode enthält. 5. Kathodenstrahlenröhre nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daB zwischen der Kathode und den Steuerelektroden eine die Zwischenräume zwischen den Steuerelektroden abdeckende Platte mit entsprechend der Lage der Steuerelektroden angeordneten Schlitzen zum Durchtritt des Bündels vorgesehen ist. 6. Mehrfachtelephoniesystein nach Anspruch 2, mit Senderöhre nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Platte (40) verursachten Stromunterbrechungen in der Übertragungsleitung zur Synchronisierung des Kippspannungserzeugers auf der Empfangsseite mit jenem auf der Senderseite benutzt werden. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vorn Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: deutsche Patentschriften .... Nr. 398 789, 3758o8; französische Patentschritt 789 7o6; USA.-Patentschriften . . . . 'Nr. i 613 626, i 763 309; britische Patentschrift ...... \r. 476 653.
DEN41889D 1938-04-22 1938-04-23 Schaltungsanordnung fuer Mehrfachtelephonie Expired DE742863C (de)

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Citations (6)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE375808C (de) * 1923-05-18 Arthur Gebbert Dipl Ing Hochvakuumelektronenroehre zur Beeinflussung eines oder mehrerer Stromkreise durch elektrostatische Felder
DE398789C (de) * 1923-03-03 1924-07-15 L V Kramolin Verfahren und Einrichtung zur Verhinderung des Mithoerens beim Telephon- und Telegraphenverkehr mittels elektrischer Wellen und zum Vielfachverkehr mittels elektromagnetischer Wellen
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