DE7391C - Schraflirapparat - Google Patents

Schraflirapparat

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DE7391C
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Germany
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hatching apparatus
hatching
screw
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DENDAT7391D
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Original Assignee
O. HASSELMANN, Architect, in Braunschweig, Wendenstr. 66
Publication of DE7391C publication Critical patent/DE7391C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L13/00Drawing instruments, or writing or drawing appliances or accessories not otherwise provided for
    • B43L13/24Devices for generating stepwise movements of drawing equipment, e.g. for hatching

Landscapes

  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description

1878.
Klasse 42.
OTTO HASSELMANN in BRAUNSCHWEIG. Schraffirapparat.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 3. November 1878 ab. Längste Dauer: 2. November 1893.
Auf der Messingplatte ρ ρ ist eine gebogene Feder F durch die Schraube b derart befestigt, dafs das andere obere Ende frei ist und sich bei einem Drucke auf den daran befestigten Knöpft so weit auf und nieder bewegen kann, als die Stellschraube S gestattet. Unter der Feder F sitzt nun, durch das Gelenk ο damit verbunden, ein Stahlstäbchen d mit der daran gelötheten ganz schwachen Feder /. Die Stellvorrichtung m η ist ein aus Messing construirter Sehlitten, welcher durch Anziehen oder Lösen der Schraube ί vermittelst des Knopfes k dem Stäbchen d genähert oder davon entfernt werden kann, je nachdem man eng oder weit schraffiren oder liniiren will. Die kleinen Löcher r r dienen dazu, den Apparat an oder auf einem Dreieck oder Winkel mit einer Heftzwecke zu befestigen.
Der Apparat wird beim Gebrauch entweder auf die Reifsschiene oder vor dieselbe auf das Papier gelegt und nachdem man sich eine beliebige Weite eingestellt, drückt man auf den Knopf K, die Feder F bewegt sich nieder, das Stahlstäbchen d, ,welches unten mit einigen ganz feinen Spitzen versehen ist, setzt sich auf die Unterlage und der Apparat nebst Dreieck gleitet vor, bis der Schlitten gegen das Stäbchen d stöfst; alsdann läfst man den Knopf einen Augenblick los, wodurch die Feder wieder in ihre vorige Lage zurückspringt; man zieht nun die betreffende Linie, drückt dann wieder auf den Knopf und die Bewegung wiederholt sich u. s. f. Aufserdem ist noch ein Mafsstab mit Nonientheilung auf der Messingplatte angebracht, welch letztere es ermöglicht, Schraffuren herzustellen von ys mm an bis zu 5 mm und mehr Abstand. Ferner kann man mit dem Apparat auch noch alle unter eine Zeichnung zu setzenden Mafsstäbe ohne Zirkel und sonstige Hülfsmittel leicht und schnell verzeichnen. Der ganze Apparat ist aufserordentlich handlich und so klein, dafs er mit in einem Reifszeuge Platz finden kann.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Der in der Zeichnung dargestellte Schraffirapparat.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT7391D Schraflirapparat Active DE7391C (de)

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