DE738767C - Hand-Numerierstempel mit einem auf- und niederbeweglichen Numerierwerk - Google Patents

Hand-Numerierstempel mit einem auf- und niederbeweglichen Numerierwerk

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DE738767C
DE738767C DED83237D DED0083237D DE738767C DE 738767 C DE738767 C DE 738767C DE D83237 D DED83237 D DE D83237D DE D0083237 D DED0083237 D DE D0083237D DE 738767 C DE738767 C DE 738767C
Authority
DE
Germany
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frame
numbering
hand
stamp
arm
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Expired
Application number
DED83237D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Hermann Dold
Josef Huber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HERMANN DOLD DR
Original Assignee
HERMANN DOLD DR
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Publication date
Application filed by HERMANN DOLD DR filed Critical HERMANN DOLD DR
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Application granted granted Critical
Publication of DE738767C publication Critical patent/DE738767C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41KSTAMPS; STAMPING OR NUMBERING APPARATUS OR DEVICES
    • B41K1/00Portable hand-operated devices without means for supporting or locating the articles to be stamped, i.e. hand stamps; Inking devices or other accessories therefor
    • B41K1/08Portable hand-operated devices without means for supporting or locating the articles to be stamped, i.e. hand stamps; Inking devices or other accessories therefor with a flat stamping surface and changeable characters
    • B41K1/14Portable hand-operated devices without means for supporting or locating the articles to be stamped, i.e. hand stamps; Inking devices or other accessories therefor with a flat stamping surface and changeable characters having automatic means for changing type-characters
    • B41K1/16Numbering devices

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  • Labeling Devices (AREA)

Description

  • Hand-Numerierstempel mit einem auf- und niederbeweglichen Numerierwerk Die bekannten Hand-Numerierstempel sind verhältnismäßig groß und unharidlich, weil mit dem Gestell nicht nur der Räd#rkasten, sondern auch die zur Fortschaltung und Festhaltung der Zahlenräder erforderlichen Mittel als Teilie für sich verbunden sind. Der Räderkasten ist dabei mit Abstand von den senkrechten Innenwandungen 'des Gestells angeordnet, so daß er keine gute Führung besitzt, Der gleiche Nachteil ist bei einer anderen bekannten Bauart eines Numerierstempels vorhanden, bei dem ein bei Buchdruckmaschinen bekanntes Numerieriverk in dem Gestell angeordnet ist. Hierbei erfolgt die Bewegungsübertragung durch umständliche Mittel.
  • Ein Hand-Nuraerierstempel mit einem mit Schaltkurbel, Vorder- und Hintergreifern versehenen auf und nieder bewegliclien Numerierwerk ist erfindungsgemäß dadurch erheblich verbess.ert worden, * daß der Numerierwerkrahmen in deiü Stempel,--estell passend ge- führt angeordnet ist und die Schaltkurbel einen mit ihr fest verbundenen oder mit ihr aus einem Stück bestehenden Arm besitzt, der beim Abwärtsgang des Numerierwerks auf der Gestellbodenplatte gleitet oder sonst mit Gestellteilen zusammenarbeitet, und dabei die Vordergreifer zurückdreht, di#ezwecks WeiterschaJtung wieder vorgehen, wenn der Arm beim Aufwärtsgang des Numerierweikes #durch einen Anschlag oder ähnliche Mittel am Gestell zurückgedreht wird.
  • Abgesehen von der erfindungsgemäß erreichten besseren Führung des Numerlerwerkes und der einfacheren Schaltung besitzt der neue Hand-Numerierstempel noch den Vorteil kleinerer Abmessungen.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der Steueranschlag für den Schaltkürbeiarm aus dessen Bewegungsbahn entfernbar, wodurch erreicht ist, daß der Abdruck eiiier Zahl dauernd wiederholt werden kann.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Fig. i zeigt den Hand-Nunierierstempel in Ruhest-ellung von vorn gesehen.
  • Fig. 2 zeigt (eine entsprechende Rückansicht. Fig. 3 stellt einen Schnitt nach der Linie A-B der Fig. i dar.
  • In dem umgekehrt U-förmigen Gestell i ist ein Numerierwerk angeordnet, das aus einem umgekehrt U-förmigen Rahmen 2 besteht, der im Innern des Gestells i passend geführt ist. Der Rahmen 2 ist mit der an sich bekannten, oben einen Knopf 3 tragenden Stange 4 fest verbunden. Die Stange 4 ist in bekannter Weise in dem Stutzen 5 des Gestells i geführt und wird durch eine in der Zeichnung nicht dargestellte, an sich bekannte Druckschraubenfeder stets nach oben gedrückt. Unten ist das Gestell i durch eine Platte 6 abgeschlossen, in der sich ein Ausschnitt 7 befindet.
  • In dem Rahmen 2 des Numerierwerkes ist die Achse 8 gelagert, auf der sich im gezeichneten Beispiel nebeneinander fünf Zahlenräder 9 befinden. Die U-förmige Schaltkurbel i o ist gleichfalls um die Radachse 8 drehbar, sie weist einen Arm i i auf, der sich schräg .nach unten erstreckt. In der Schaltkurbel io sind die verschiedenen Vordergreifer 12 drehbar gelagert. Die verschieden großen Vordergreifer 12 sind an einer Platte 13 angeordnet, die um eine kleine, in der Kurbel io gelagerte Achse 14 drehbar ist. Eine in der Zeichnung -nicht dargestellte Feder sorgt dafür, daß sich die Vordergreifer 12 dauernd mit den Schalträdern in Eingriff befinden. jedes Zahlenrad 9 ist seitlich mit einem Schaltrad 15 fest verbunden. Schließlich befindet sich auf der Räderachse 8 noch ein besonderes Schaltrad 16, welches je nach seiner Ausbildung bewirkt, daß eine Zahl einmal, zweimal, dreimal oder mehrrnal gedruckt wird, bevor die Weiterschaltung der letzten Ziffer erfolgt.
  • Zur Festbaltung der Zahlenräder 9 in ihrer jeweiligen Stellung dienen die Hintergreffer ie, die um eine im Rahmen 2 gelagerte Achse 18 drehbar sind. Mit ihren oberen Enden ,greifen die Hinterggreifer 17 in Bohrungen 19 des Rahmens 2 ein. In den Bohrungen 19 befinden sich Schraubenfedern, welche die Hinterg ,reifer stets ge - gen die Schalträder drücken. Eine im Rahmen 2 angeordnete ZD Stange 2o beg grenzt die Drehbewegung ZD der Hintergreifer.
  • Um das Numerlerwerk bei Auswechslunseines Rädersatzes oder bei Auswechslung des Schaltrades 16 nicht aus dem Gestell i entfernen zu müssen, ist das Gestell i seitlich mit Längsschlitzen 21 versehen, die in übereinstimmung mit der Achse 8 liegen. - Die Z, Enden der Achse 8 können sich in die Schlitze 21 erstrecken. Durch einen Bolzen ist die Räderachse 8 in axialer Richtung verschiebbar, so daß Schalt- und Zahlenräder be- quem ausgewechselt werden können.
  • In an sich bekannter Weise ist das Ge- stell i noch entweder mit einem Farbband oder einem Farbkissen versehen., wie dies bei den bisher bekannten Paginiermaschinen bekannt ist. Das Farbkissen ist schwenkbar angeordnet, so daß es bei der Druck-bewel-,tin.-zur Seite ausschwenkt und die Zahlenräder 9 unten freigibt.
  • Wird die Stange 4 mittels des Knopfes 3 entgegen der Federwirkung nach unten gedrückt, dann fflieitet der Rahmen:! des Numerierwerkes in dem Gestell i nach unten, -.vobei der Abdruck der Zahl innerball) des Aus-Schnittes 7 der Auflaggeplatte 6 erfolgt. Während der Abwärtsbewegung legt sich der Arm i i der Schaltkurbel io auf die Platte 6 und a ,leitet auf ihr nach außen, so daß die Schaltkurbel in Fig. 3 im Uhrzeigersinn gcdrel#t 21 11 wird. Am Ende der Al)wärtsbeive-un-- beb t> finden sich dann die Vordergreifer 12 in neuer Arbeitsstellung. Bewegt sich nach dem Ab- druck das Numerierwerk wieder nach oben, dann schlägt der Arm i i an einen festen, im Gestell i vorgesehenen Anschlag 22 an, wodurch eine Rü#ckdrehung der Schaltkurbel io erfolgt. Bei dieser Rückdrehung schaltet der jeweils arbeitende Vordergreifer 12 sein Schaltrad 15 weiter, so daß das letzte Zahlenrad um eine Ziffer weitergedreht wird. Durch die in die Lücken oder Rasten der Schalträd,er eingreifenden Hintergreifer 17 werden jeweils Zahlenräder sicher festgehalten.
  • Es ist klar ', daß die Schaltkurbel auch in. anderer Weise mit dem Gestell i zusammenarbeiten kann. Der Schaltarm kann zwischen zwei Stiften der Gestellwandung oder mit einem Ansatz in einer Nut der Gestellwandun g geführt sein. Auch könnte ein Stift der Gestellwand in eine Nut der Schaltkurbel ein-reifen.
  • Um den Abdruck einer Zahl dauernd zu wiederholen, kann der Anschlag 22 zurückzielibar sein, so daß die Schaltkurbel nicht be. wegt wird. Der Anschlagstift 22 kann herausschraubbar oder derart federbeeintlußt und mit einer Rast versehen sein, daß er aus der Bewegungsbahn des Schaltkurbelarmes herausziehbar und dann feststellbar ist.
  • Gemäß Fig. 4 ist am Gestell i ein kleiner Hebel 23 drehbar gelagert, der entsprechend dem obenerwähnten Anschlag 22 wirkt. Wird der Hebel in seine gestrichelt gezeichnete Stellung 'gedreht, dann findet eine Weiterschaltung nicht statt -, und es wird stets die gleiche Zahl gedruckt.
  • Die Räderachse 8 muß wegen der Ver-Senkung der Nullen in richtiger Lage im Rahmen 2 sitzen und ge-en Verdrehun- -esichert sein, was z. B. durch einen kleinen., in die Achse eingesetzten Stift --4 geschielit, der in eine Rast im Rahmen 2 ein-greift. Um das Einschieben der Achse 8 in richtiger Lage zu erleichtern, ist die Achse mit einer Kennzeichnung, z. B. einem weiteren Stift 25, versehen, der sich im GestellSChlitZ 21 befindet. Für dies-en Stift 2 5 geht der Schlitz 2 1 unten in den engen Schlitz 26 (Fig. 5) über.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCIIE: i. Hand-Numerierstmpel mit einem mit Schaltkurbel, Vorder- und Hintergreifern versehenen auf # und nieder beweglichen Numexierwerk, dadurch - gekennzeichnet, daß der Numerierwerkrahmen (2) in dem Stempelgestell (i), passend geführt angeordnet ist und die Schalikurbiel (io) eineii mit ihr fest verbundenen oder mit ihr aus einem Stück bestehenden Arm (i i-) besitzt, der beim Abwärts-gang des Numerierwerkes auf der Gestellbodenplatte (6) gleitet oder sonst mit Gestellteilen zusammenarbeitet, und dabei die Vordergreifer (12) zurückdreht, die zwecks Weiterschaltung wieder vorgehen, wenn der Arm (11) beim Aufwärtsgang des Numerierwerkes durch einen Anschlag (22) oder ähnliche Mittel am Gestell zurückgedreht wird.
  2. 2. Hand-Numerierstempel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (22) im Gestell (i) aus der Bewegungsbahn des Schaltkurbelarmes (i i) entfernbar ist. 3. Hand-Numerierstempel nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag aus einem am Gestell (i) drehbaren Hebel (23) besteht. 4. Hand-Numerierstempel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die in bekannter Weise im Rahmen (2) gegen Drehung gesicherte Räderachse (8) innerhalb des Gestellschlitzes (21) mit einer Kennzeichnung, z. B. einem Stift (24), ver-,sehen ist, um die Ächst (8) in richtiger Lage in das Gestell (i) und den Rahmen (2) einführen zu können.
DED83237D 1940-09-01 1940-09-01 Hand-Numerierstempel mit einem auf- und niederbeweglichen Numerierwerk Expired DE738767C (de)

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DE738767C true DE738767C (de) 1943-08-31

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DE (1) DE738767C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE827203C (de) * 1949-08-27 1952-01-07 Horray & Ritter Handstempel mit selbsttaetiger Fortschaltung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE827203C (de) * 1949-08-27 1952-01-07 Horray & Ritter Handstempel mit selbsttaetiger Fortschaltung

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