DE73110C - Maschine zur Herstellung stofibezogener Metallknöpfe - Google Patents
Maschine zur Herstellung stofibezogener MetallknöpfeInfo
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- DE73110C DE73110C DENDAT73110D DE73110DA DE73110C DE 73110 C DE73110 C DE 73110C DE NDAT73110 D DENDAT73110 D DE NDAT73110D DE 73110D A DE73110D A DE 73110DA DE 73110 C DE73110 C DE 73110C
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- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Maschine zur Herstellung von Stoffknöpfen,
insbesondere von Wäscheknöpfen. Im wesentlichen besteht diese Maschine aus einer
Hebelpresse, mit welcher mehrere Stempel bezw. Stempelhülsen gegen einen das Knopfmaterial
(Stoff und Knopfplatte) tragenden Ambos geprefst werden, wobei die Bewegung der Schenkel und Stempelhülsen nach unten
und gegen einander selbstthätig so geregelt wird, dafs zunächst von einem Stempel c die
inneren, zum Durchführen des Fadens bestimmten Oeffnungen der Knopfplatte umgenietet
werden und dann von einer Stempelhülse b der Stoff über den Rand der Knopfplatte gefaltet
(gepackt) wird, worauf schliefslich eine zweite Stempelhülse α durch Umnieten des
Randes und Festklemmen des Stoffes den Knopf fertigstellt.
Die niedergehende Bewegung des Prefshebelgewichtes wird gleichzeitig zum Entfernen des
fertigen Knopfes vom Ambos verwendet.
Auf beiliegenden Zeichnungen ist die Erfindung in einer der praktischsten Ausführungsformen zur Veranschaulichung gebracht.
Fig. ι ist eine seitliche,
Fig. 2 eine vordere und
Fig. 3 . eine obere Ansicht der Pack- und Nietmaschine;
Fig. 4 zeigt den Ambos, auf welchen der Knopf genietet wird, in Oberansicht;
Fig. 5, 6 und 7 erläutern die Stellungen der Maschinentheile für die drei Arbeitsabschnitte;
Fig. 8, 9 und 10 sind in vergröfsertem Mafsstabe
gezeichnete senkrechte Schnitte durch die Stempel und den Ambos, welche die stufenweise
Herstellung des Knopfes, entsprechend den drei Abschnitten der Maschine, veranschaulichen
;
Fig. 11 ist eine äufsere Ansicht der das Umnieten des Knopfrandes bewirkenden Stempelhülse;
Fig. 12 stellt das Stoffstück und die Knopfplatte, letztere in Oberansicht und Querschnitt,
dar.
In dem Kopfstück des Maschinengestelles A gleitet in einer passenden Führungsnuth eine
den Stempelhalter B tragende Schieberschiene C. Dieselbe ist mit einer um D drehbaren Hebelschiene
E verbunden, welche zu diesem Zweck mit Schleifzapfen E1 in einen Ausschnitt der
Schiene C eingreift. Eine zweite, ähnlich geformte Hebelschiene F, welche ebenfalls drehbar
auf Bolzen D sitzt, ist durch ein Gelenk F1
und Zapfen F'- mit dem nachstehend erläuterten Stempelmechanismus verbunden, der mittelst
Schraube B1 in dem Stempelhalter B festgeklemmt
wird.
Auf die in dem Maschinengestell oder Rahmen A gelagerte, mit Gewicht G belastete und
mit Handhebel H versehene Welle J ist ein Hebel K aufgekeilt, der auf seinem anderen
Ende einen Zapfen K1 trägt. Dieser Zapfen K1
greift durch eigenartig gewundene Schlitze L der Schienen E und F hindurch. Die Schlitze
oder Ausschnitte L passen so auf einander, dafs, wenn man mittelst des Handhebels H
durch Heben des Gewichtes G die Welle / dreht, der Zapfen K1 des Hebelarmes K in
den Ausschnitten L entlang gleitet und beide Schienen E und F zunächst gleichmäfsig, dann
ungleichmäfsig und schliefslich wieder gleich-
mäfsig um D nach unten dreht. Die niedergehenden Schienen E und F ziehen infolge
ihrer Verbindung mit der Schiene C bezw. dem Stempelmechanismus diese Theile mit nach
unten, so dafs die Oberstempel gegen den Ambos oder Unterstempel gedruckt werden.
Läfst man den Handhebel los, so dreht sich die Welle J zurück, wodurch die Schiene C
und die Oberstempel wieder in ihre obere Endstellung zurückgebracht werden.
Der Stempelmechanismus, welcher das Packen des Stoffes und das Vernieten der Knopfplatte
ausführt, besteht aus einer Hülse M, welche auf das im Stempelhalter B befestigte massive
Kopfstück N aufgeschraubt wird und zur Aufnahme der übrigen Stempel dient. In dem
.unteren Ende der Hülse M befindet sich zunächst eine Stempelhülse a, welche mit
Schlitzen a1 und Längsnuthen a1 versehen ist
(Fig. ii). Diese Hülse α wird mit Hülfe des
Stiftes as und Federn al federnd in der äufseren
Hülse M gehalten. Der untere Rand der Stempelhülse a, welcher das Umnieten des
Knopfrandes besorgt, ist entsprechend abgeschrägt und abgerundet. In diese Hülse und
die Hülse M ist eine mit einem stärkeren Kopf versehene zweite Stempelhülse b lose eingesetzt,
so dafs sich dieselbe in lothrechter Richtung auf- und abschieben läfst. Zum Durchlassen
des Stiftes a3 sind in die Hülsenwand gegenüberstehende
Schlitze b eingeschnitten. Die Verstellung der Hülse b, welche zum Umfalten
und Packen des Stoffes dient, erfolgt mit Hülfe des Zapfens F2, wie dies später bei Erläuterung
der Wirkungsweise der Maschine angegeben werden wird. Der Zapfen F2 greift
in eine Aushöhlung des verstärkten Hülsenkopfes der Packhülse b und führt sich in einem
Schlitz Ai1 der Hülse M. In der Packhülse b
befindet sich der unter Federdruck stehende Nietstempel c, welcher das Vernieten der Faden-Öffnungen
des Knopfes besorgt. Die den Stempel c niedertreibende Feder d ist auf die
Stempelstange c1 aufgestreift und legt sich mit dem einen Ende gegen den Stempel c, während
die andere, in einem Ausschnitt N1 des Kopfstückes N befindliche Feder d sich gegen
den Boden dieses Ausschnittes N1 stützt. Die Abwärts- bezw. Aufwärtsbewegung des Stempels
c wird durch den Stift a3 begrenzt, für den der Stempel c mit einem länglichen
Schlitz c2 durchschnitten ist. Das Unterende des Stempels c weist zwei kegelförmige Aushöhlungen
auf, in welche die Dorne e1 des Ambosses ode/ Unterstempels e eintreten.
Der Ambos, auf welchem der Knopf von den Oberstempeln fertiggestellt wird, besteht
aus einem hohlen, zum Theil mit äufserem Gewinde versehenen Rohrstücke, Fig. 2, welches
in eine Mutter O eingeschraubt ist, die mittelst Schrauben P1 in dem Miltelstück P
drehbar festgehalten wird. Durch Drehen der Mutter O läfst sich das Rohrstück e höher
oder tiefer stellen. Die obere Endfläche von e, welche geschlossen und der Knopfplatte
entsprechend geformt ist, trägt zwei kegelförmige Dorne e\ auf welche das Stoffstück Z
und die Knopfplatte Y, Fig. 11, mit ihren Oeffnungen
aufgestreift werden. Ueber den Ambos e ist ein kelchartiges Kopfstück f gestreift,
welches unter Einwirkung der Feder g steht und durch einen Stift h, der sich in passenden
Schlitzen des Ambosrohres e führt, gehalten wird. Zum Entfernen des fertigen Knopfes
dient ein in e angeordneter Federbolzen i, dessen durch geeignete Löcher in der oberen
Endfläche des Ambosses tretende Nadeln z1
beim Emporschieben des Bolzens i gegen den Druck der Feder i2 den Knopf von den
Dornen e1 abheben. Ein durch einen Schlitz des Bolzens i geführter Stift k begrenzt die Bewegungen
der Auswerfnadeln i1.
Um den Ambos e in Bezug auf die Oberstempel genau einstellen zu können, ist das
Mittelstück P in einem Ringstück Q, angeordnet, in welchem es durch seitliche Schrauben Q.1
eingestellt und festgehalten wird. Die Schrauben R dienen zum Waagrechtstellen des Ringstückes Q
bezw. des Ambosses e, während das Feststellen des Ringstückes auf der Grundplatte A durch
Anziehen der Befestigungsschrauben R J geschieht
(Fig. 2 und 4).
Die Wirkungsweise und das Zusammenarbeiten der einzelnen Theile läfst sich am
besten erklären, wenn man die Herstellung eines Knopfes in drei getrennte Arbeitsabschnitte
zerlegt und dieselben einzeln verfolgt.
Angenommen, es soll ein Knopf hergestellt werden, so streift man zunächst die Stoffscheibe
Z, Fig. 12, mit ihren Oeffhungen \
und dann die Knopfplatten Y, Fig. 12, mit den Oeffnungen (Butzen) j/- über die Dorne e1
des Ambosses e. Hierauf drückt man den Handhebel H nach unten. Durch Vorwärtsgleiten
des Stiftes K1 in den Schlitzen L der Schienen E und F werden j wie bereits erläutert,
die Oberstempel niederbewegtj bis die Theile die in Fig. 5 gezeigte Stellung einnehmen.
In dem Augenblick, in welchem Stift K1 über die Nasen L1, Fig. 5, der Schlitze L
hingleitet, prefst der Stempel ci Fig. 8, die
mit den Butzen y durch die Stoffscheibe greifende Knopfplatte fest gegen die Oberfläche
des Ambosses e und nietet hierbei die Butzen y in der in Fig. 8 gezeigten Weise um. Und
zwar geschieht dieses Umnieten mit federndem Druck, da der Stempel c hierbei die Feder d
nach oben hin etwas zusammendrückt. Bei weiterer Niederbewegung des Hebels H prefst
der von den Nasen L1 abgleitende Stift oder Zapfen K1 die Hebelschienen E und F noch
weiter nach unten, so dafs sich die Stempel-
hülsen M und b, ohne ihre Stellung zu einander
zu verändern, über den Stempel c abwärts schieben, wobei die Hülse M das Kopfstück
f gegen die Feder g nach unten drückt, während der abgeschrägte Rand der Niethülse a
den Rand der Stoffscheibe etwas nach innen einlegt. Sobald nun Zapfen K1 auf die Spitze
des drehbar auf F befestigten Hebels S, der durch eine Feder S1 in der normalen Lage
gehalten wird, auftrifft (Fig. 6), wird die Schiene F schneller niederbewegt als die
Schiene E, wodurch mit Hülfe der Uebertragungen F1 und i72 eine verschiedene Bewegung
der Stempelhülse M und der Packhülse b erzeugt wird, welche zur Folge hat,
dafs sich die Hülse b in Bezug auf Hülse M aus der Stellung Fig. 8 in ihre untere Endstellung
Fig. 9 bewegt. Hierbei trifft der untere Rand von b auf den durch Hülse a
nach innen vorgeschobenen Rand der Stoffscheibe und faltet und packt denselben in der
in der Fig. 9 gezeigten Weise um den Rand der Knopfplatte um. Die Stellung der einzelnen
Theile für diesen zweiten Arbeitsabschnitt ist durch die Fig. 6 und 9 veranschaulicht.
Bei seinem weiteren Vorgleiten nach rechts gleitet der Stift K1 von der Spitze des Hebels S1
ab und drückt dabei die Hebelschiene E weiter nach unten, während er durch Heraustreten
aus der Aushöhlung L2 des Schlitzes der Schiene F diese letztere hebt, bis die Schienen E
und F wieder gleichmäfsig stehen bezw. ihre Schlitze L sich wieder decken. Durch
die Aufwärtsbewegung der Schiene F wird die Packhülse b mit Bezug auf die Hülse M aus
ihrer unteren Stellung Fig. 9 wieder in ihre frühere Stellung Fig. 8 zurückgebracht. Die
Aushöhlung L2 gleicht also die durch die Einwirkung des Hebels S verursachte Differentialbewegung
der beiden Hülsen M und b wieder aus. Nach erfolgter Gleichstellung der Schienen
E und F bezw. Zurückziehung der Packhülse b drückt der im rechten Theil der
Schlitze L entlang gleitende Stift K1 beide
Schienen E und F und damit die Stempelhülsen M und b noch weiter nach unten, wobei
die Hülse M den Kopftheil/ niederdrückt, während die abgeschrägte und ausgehöhlte
untere Randfläche der Hülse α den Rand der Knopfplatte umnietet und so die Stoffscheibe
in verläfslicher Weise festklemmt. Fig. 7 und 10 erläutern die Stellung der einzelnen
Theile nach Beendigung des letzten Arbeitsabschnittes , d. h. nach Fertigstellung des
Knopfes.
Läfst man in der Stellung der Fig. 7 den Druck auf den Handhebel H aufhören, so
werden sämmtliche Theile durch die Einwirkung des niedergehenden Gewichtes G in ihre
Ausgangs- oder Anfangsstellung Fig. 1 zurückgebracht. Beim Zurückgehen des Stiftes K'
weicht der Hebel S, indem die Feder S1 ausgedehnt
wird, nach links aus, wobei er sich in einem Schlitz T der Schiene F führt.
Um den auf dem Ambose und den Dornen e1
liegenden fertigen Knopf aus der Aushöhlung des von der Feder g wieder emporgeschobenen
Kopfstückes f zu entfernen, drückt man von unten her durch einen passenden Ausschnitt
in der Tischplatte Äl gegen den Federbölzen i
und schiebt die Nadeln il in die Höhe, welche den fertigen Knopf von den Dornen e1 abwerfen.
Die Feder z2 zieht den Bolzen i und die Nadeln i1 selbsttätig wieder zurück.
Will man ein selbstthätiges Auswerfen der fertigen Knöpfe durch die Maschine ausführen
lassen, so kann man hierzu die niedergehende Bewegung des Gewichtes G verwenden, indem
man von dem letzteren eine geeignete Auswurfvorrichtung bethätigen läfst. Die in den
Fig. ι und 2 dargestellte Vorrichtung für diesen Zweck besteht aus einer unterhalb der Tischplatte
A1 an Bolzen Z drehbar aufgehängten Rahmenplatte m, welche an der einen Seite
einen genau unterhalb des Nadelbolzens i angeordneten Ausstofser η trägt, während die
andere Seite durch eine durch die Tischplatte geführte Verbindungsstange ο mit dem Hebel ρ
verbunden ist. Letzterer ist drehbar in einem Bock q gelagert und trägt an seinem anderen
Ende ein drehbar und federnd mit ihm verbundenes Druckstück r.
Das Auswerfen des fertigen Knopfes geschieht nun wie folgt:
Das niedergehende Gewicht stöfst mit seiner Rolle U auf das Druckstück r und dreht dadurch
den Hebel p. Der aufwärtsgehende Hebel zieht vermittelst der Stange 0 die Rahmenplatte
m hoch, deren Ausstofser η gegen den Nadelbolzen i stöfst und denselben hochhebt,
wobei die Nadeln i1 wie vorher den fertigen Knopf abwerfen. Hat die Rolle U das Druckstück
r passirt, so fällt Hebel ρ und mit ihm Rahmenplatte m und Ausstofser η wieder in die
ursprüngliche Lage Fig. 1 zurück.
Beim Anheben des Gewichtes gleitet die Rolle U an der schrägen Fläche des Druckstückes
r entlang und drückt dasselbe, indem die Feder r1 nachgiebt, nach hinten zur Seite,
so dafs der Hebel ρ nicht gehoben werden kann. Nach Passiren der Rolle U zieht Feder r1
das Druckstück wieder an und in die Stellung Fig. ι zurück.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:i. Eine Maschine zur Herstellung stoff bezogener Metallknöpfe, bestehend aus einer Hebelpresse, mit welcher ein aus den Stempelhülsen· (M α und b) und Stempel (c) zusammengesetzter Oberstempel gegen einen mit federndem Kopf ff J ausgerüsteten, das Knopfmaterial tragenden Ambos (e ey) ge-- preist wird, wobei die Bewegung der einzelnen Oberstempeltheile nach unten und unter einander mit Hülfe der Coulissenhebel (E) und (F), in deren Schlitzen der Druckzapfen (K1) schleift, derart bewirkt und selbsttätig geregelt wird, dafs zunächst der federnd in der Stempelhülse (M) gehaltene Stempel (c) die Ränder der inneren Oeffnungen der Knopfplatte umnietet, dann durch eine mittelst Hebels ,S bewirkte differential Nieder- und Aufwärtsbewegung der Stempelhülse (b) der Stoff über den Rand der Knopfplatte gefaltet wird und schliefslich die zwischen der Stempelhülse (b) und der Stempelhülse (M) in der letzteren federnd angeordnete Hülse (a) durch Umnieten des Randes und Festklemmen des Stoffes den Knopf fertigstellt.
2. Eine Maschine' zur Herstellung stoffbezogener Metallknöpfe der unter i. gekennzeichneten Art mit einer Vorrichtung zum Abwerfen des in der Aushöhlung des Kopfstückes (f) auf dem Ambos (e) liegenden fertigen Knopfes, bestehend aus einem in der Ambosröhre (e) angeordneten, mit Auswerfnadeln (V) versehenen Federbolzen (i), durch dessen Emporschub die Nadeln (V) den Knopf von den Dornen (e1) abheben. Eine Maschine zur Herstellung stoff bezogener Metallknöpfe der unter 2. gekennzeichneten Art mit einer Vorrichtung zum selbstthätigen Auswerfen der fertigen Knöpfe, bestehend aus einer mit Ausstofser (n) versehenen Platte (m) in Verbindung mit einem Gliederhebel (pr), welcher beim Niedergehen des Prefsgewichtes durch eine Rolle (U) gedreht wird, so dafs der Ausstofser (n) den Federbolzen (i) in die Höhe schiebt, wohingegen beim Anheben des Prefsgewichtes das federnde Druckstück (r) der Rolle (U) ausweicht, ohne den Hebel (p) zu bethätigen.Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE73110C true DE73110C (de) |
Family
ID=346271
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT73110D Expired - Lifetime DE73110C (de) | Maschine zur Herstellung stofibezogener Metallknöpfe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE73110C (de) |
-
0
- DE DENDAT73110D patent/DE73110C/de not_active Expired - Lifetime
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