DE45040C - Maschine zur Herstellung von Stoffknöpfen - Google Patents
Maschine zur Herstellung von StoffknöpfenInfo
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- DE45040C DE45040C DENDAT45040D DE45040DA DE45040C DE 45040 C DE45040 C DE 45040C DE NDAT45040 D DENDAT45040 D DE NDAT45040D DE 45040D A DE45040D A DE 45040DA DE 45040 C DE45040 C DE 45040C
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- A44B1/12—Constructional characteristics covered by fabric
- A44B1/126—Manufacture not otherwise provided for
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- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
- Sewing Machines And Sewing (AREA)
Description
KAISERLICHES
H PATENTAMT.
Sollen bei den im Haupt-Patent dargestellten Maschinen zur Herstellung von Stoffknöpfen
dicke, harte oder steife Stoffe, wie Leder oder dergleichen, verarbeitet werden, so ist zur Einbringung
des Knopfuntertheiles in den mit Stoff umgebenen Knopfobertheil — so dafs
der Rand des Stoffes, wie in Fig. 3 und ioa genannten Haupt-Patentes gekennzeichnet, zwischen
Ober- und Untertheil liegt — eine gröfsere Kraft erforderlich, als die um den Stempel S
gelegte Feder 5 abgiebt. Damit nun bei der Verarbeitung von Stoffen von verschiedenster
Widerstandsfähigkeit der Stempel stets mit der erforderlichen Kraft abwärts bewegt werden
kann, sind sowohl an dem Handapparat, wie auch an der Maschine für Massenfabrikation
die in den beiliegenden Zeichnungen dargestellten Einrichtungen getroffen. Der in dem
Stempel 5 angeordnete Querstift r des Haupt-Patentes ist mit de.r Handhabe des Stempels
• in ein Stück vereinigt; diese Handhabe, in den beiliegenden Zeichnungen mit R bezeichnet',
gleitet nicht auf nach oben hin offenen, schrägen Bahnen, sondern in sich gegenüberliegenden
Schlitzen r, r„ wodurch also der Handhabe und damit dem Stempel S bei einer
Drehung eine zvvangläufige Bewegung gegeben ist.
Bei der Anfertigung eines Knopfes, zunächst auf dem in Fig. 1 bis 3a dargestellten Handapparot,
wird die quer durch den Schaft des
Sternpds gehende Handhabe R so gestellt, dufs
sie in den Schlitzen r, die höchste Lage einnimmt. Nachher werden Stoff und Knopfobertheil
in den Muff E bis auf den Kern C eingedrückt und der Knopfuntertheil in die
entsprechende Ausjiöhlung des Stempels S oder
auch bei passenden Stoffen unmittelbar auf den aufgekrempten Rand des Stoffes in den Muff
eingelegt, wobei man im letzteren Falle die Fufsplatte des Apparates, im ersteren Falle
aber, um ein Herausfallen des Knopftheiles zu verhindern, die Klappe nach unten hält. Nunmehr
wird, nachdem Muff und Klappe durch den Stift ο in feste Verbindung gebracht sind,
der Muff an der Handhabe R auf dem Kern C gedreht, wodurch zunächst Stoff und
Knopfobertheil durch das Vorrücken des Kernes C gegen den schrägen Rand g des Klappen-^
einsatzes gedrückt werden; es kann nämlich die Handhabe R bei dieser ersten Drehung
noch nicht-in die abwärts gerichteten Schlitze /·,
eingeführt werden, da dieselbe in den am Kopf der Schlitze angebrachten Vertiefungen r3 ruht,
in welche sie durch den Druck der Feder s gezogen wird und darin so viel Halt findet, dafs
zunächst eine Drehung des Muffes gegen den Kern erfolgt, und erst nachdem hierbei Stoff
und Knopfobertheil, wie erwähnt, an den Rand des Einsatzes angedrückt sind, bietet nunmehr
der Muff der Handhabe gegenüber so grofsen
Widerstand, dafs bei weiterer Drehung die leisstere
aus den Vertiefungen >\ heraus in die
Schlitze r. eintreten und sich darin nbwlirts
bewegen mufs. Dies hat nun, wie ohne weiteres ersichtlich, ein Eintreiben des Knopfuntertheiles
in den Knopfobertheil zur Folge, wobei der Stoffrand, wie in Fig. ι dargestellt,
zwischen beide Knopftheile zu liegen kommt. Die Handhabe R nimmt dann in den:
Schlitzen r, die tiefste Stellung ein. Zur Vereinigung der Knopftheile, was durch Umbiegen
des Randes des Obertheiles mit dem Stoff um den Rand des Knopfuntertheiles herbeigeführt
• wird, bedarf es einer weiteren Vorschiebung des Kernes C in dem Muff E, wodurch der
κ Rand des Knopfobertheiles, an dem schrägen
Rand des Klappeneinsatzes nach innen geprefst, sich um den Knopfuntertheil legt.
Bevor jedoch diese die eigentliche Zusammensetzung des Knopfes bewirkende weitere
Bewegung des Kernes im Muff stattfindet, durchlauft die Handhabe R den Theil r2 der
Schlitze und bewirkt hiermit, da die Schlitze in diesen Theilen aufwärts steigen, auch eine
aufwärts gerichtete Bewegung des Stempels S; derselbe wird demnach von dem Knopfuntertheil
entfernt, und nachdem dies geschehen ist, drückt die in den Enden der Schlitze r2
liegende Handhabe den Muff auf dem Kern so weit herum, dafs die zur Zusammensetzung
des Knopfes erforderliche Vorschiebung des Kernes *im Muff eintritt.
Dieselbe Einrichtung, wie sie zur Erzielung einer zwangläufigen Bewegung des Stempels S
bei dem Handapparat vorgesehen ist, kann auch bei der Maschine für Massenfabrikation Anwendung
finden, Wie in den Fig. 4 bis to dargestellt. Hierbei erhält der Klappeneinsatz G
on seinem oberen Ende die schrägen Schlitze '"1 rti wogegen die Verbindung des Stempels
mit einem Hebel — welcher beim Oclfnen der Klappe durch Üeberschleifcn über eine Rolle
ein Anheben des Stempels bewirkt — in Wegfall kommt.
Zur Herstellung eines Knopfes wird auch bei der Maschine die Handhabe R in dem
Kopf des Klappeneinsatzes G so gestellt, dafs sie mit dem Stempel 5 die angehobene, d. h.
obere Lage einnimmt. Ist dann, wie bei denn Handapparat, Knopfobertheil m und Stoff i
auf den Kern C gedrückt und der Knopfuntertheil in die Vertiefung des Stempels eingelegt,
sodann die Klappe geschlossen und der Handhebel H etwa in seine mittlere Stellung
gebracht worden, so wird die Handhabe R in den Theilen r, der Schlitze gedreht und damit
die abwärts gerichtete Bewegung des Stempels herbeigeführt. Durch die theilweise
Drehung des Handhebels H hat das auf der Achse / sitzende Excenter D den Kern C so
weit aufwärts gedrückt, dafs der Knopfobertheil mit dem um ihn aufgekrempten Stoff
gegen den schrägen Rand g des Klappenein"-satzes
gebracht wurde; der durch die erwähnte Drehung der Handhabe R nach unten geführte
Stempel 5 wird demnach den unterdessen durch die Bewegung des BogenstUckes Q
von der Nadel k ausgelösten Knopfuntertheil in den Knopfobertheil eintreiben, wonach die
Theile, wie in Fig. 4 gezeichnet, in einander liegen. Bei einer weiteren Bewegung des Handhebels
//, durch welche das Umlegen des Randes des Knopfobertheiles zu Stande kommt,
wird gleichzeitig die Handhabe R noch um ein Geringes gedreht, wodurch dieselbe, in die
Theile r2 der Schlitze eintretend, den Stempel etwas anhebt, so dafs derselbe den Knopfuntenheil verlafst, um so für die bei der Zusammensetzung
des Knopfes eintretende Aufwiirtsbewegung desselben Platz zu schaffen.
Damit der Handhebel H in der Stellung, die derselbe einnimmt, wenn Knopfobertheil und
Stoff vor dem Rande des Klappencinsatzes liegen, von selbst eingestellt wird, was erfolgen
mufs, um ein zu weites Vorrücken des Kernes und damit ein vorzeitiges Umlegen des Randes
des I1In Stoff liegenden Knopfobertheiles zu
verhindern, ist an dem Hebel der durch eine Feder vorgedrückte Stift £>, angebracht, welcher
mit seinem aus dem Hebel vorstehenden Ende in eine Vertiefung £2, Fig. 6, einspringt,
die in einem an dem Gestell der Maschine befestigten Stück t3 angebracht ist. Zum Anheben
des Stiftes i, bezw. zur Auslösung des Handhebels H dient ein an demselben angeordneter
zweiarmiger Hebel f4. Da bei der Verarbeitung von Stoffen verschiedener Dicke
der Abstand dfis Kernes C von dem Rande g
des Klappeneinsatzes, sobald Stoff und Knopfobertheil an genannten Rand g angedrückt
sind, ein verschiedener sein wird, w»s umsomchr dor Full ist, als für dickere Stoffe auch
Knopfobcrtheile mit einem höher aufwärts gebogenen Rand zur Verwendung kommen
müssen, so wird auch die jeweilige Lage des Handhebels H, der Stellung des Kernes C entsprechend,
eine verschiedene sein. Um nun die für jede Stoffstärke bestimmte Lage des
Handhebels an der Maschine genau einstellen zu können, ist das bogenförmige Stück f, in
den Schlitzen th verstellbar; diese sind ebenfalls
bogenförmig eingerichtet und haben mit der Achse f gemeinschaftlichen Mittelpunkt,
wodurch also bei einer Verschiebung des BogenstUckes der Abstand der Vertiefung i2
von der Mitte der Achse / stets der gleiche bleibt, so dafs je nach der Lage des BogenstUckes
bezw. der Vertiefung t2 die Stellung des Handhebels justirt und dementprechend
der Abstand des Kernes C von dem Rand g dem zu verarbeitenden Stoff und den Gröfsenverhältnissen
des Knopfobertheiles angepafst werden kann. Es würde auch diese Vcrstcllbarkeit
des besagten Abstandes durch Anwendung verschieden langer Kerne oder durch
besonders in dieselben einzusetzende Köpfe C1
von verschiedener Höhe zu erzielen sein (Fig 4 punktirt angedeutet); es müfsten dann aber den
Maschinen eine ganze Anzahl von losen Theilen beigegeben werden.
Um auch bei dem Handapparat den Abstand des Kernes von dem Rand des Klappeneinsatzes
nach der Dicke des zu verarbeitenden Stoffes und der entsprechenden Höhe des Randes des Knopfobertheiles, ohne Verwendung
besonderer Knöpfe im Kern, fest einstellen zu können, wird auf dem Arm. ^ des auf dem
Muff angebrachten Hebels ^ ^1, Fig. 3a — dessen
Anordnung, wie im Haupt-Patent beschrieben, zu dem Zwecke vorgesehen ist, um die erste
Drehung von Muff und Stempel, die das Umlegen des Stoffes an dem abgeschrägten Rande
des Klappeneinsatzes bewerkstelligt, fest abzugrenzen -τ-, ein verschiebbares Stück ^2 befestigt,
so dafs dieser Hebelarm je nach Bedarf kürzer oder länger gemacht werden kann. Es ist
ohne weiteres zu erkennen, dafs bei der Verlängerung des Hebelarmes die in dem Schlitz
des Murfes sich verschiebende Schraube früher an das Hebelende anstöfst, der Kern C kann
folglich nur weniger in dem Muff E vorgerückt sein. Da der Stempel S bei der Verarbeitung
verschiedenartiger Stoffe auch dem Abstande des Kernes entsprechend mehr oder
weniger weit nach unten vortreten mufs, so wird der untere verdickte Theil, der Kopf des
Stempels, mittelst Schraubengewinde besonders eingesetzt, so dafs für die Verarbeitung von
Stoffen verschiedener Dicke andere Köpfe von gröfserer oder geringerer Länge in dem Stempel
Verwendung finden können.
Zur Herstellung von Knöpfen von verschiedener Gröfse und aus verschiedenartigsten Stoffen
auf ein und derselben Maschine, wozu sowohl in dem Gestell der Maschine bezw. in dem
Muff des Handapparates als auch in der Klappe Einsätze von verschiedener Bohrung in Anwendung
kommen, wird zweckmäfsig die in den Fig. 7, 8 und 9 gekennzeichnete Einrichtung in Benutzung gebracht. Die Klappe B
erha't einen auswechselbaren, wie in Fig. 8 dargestellt,
durch einen splintförmigen Draht <f,
zu befestigenden Einsatz B1.
Die centrale Bohrung dieses Einsatzes und der daran sich befindende Rand g sind für
jede Knopfgröfse bei jedem Einsatz verschieden. Der Stempel S, dessen Handhabe R sich
in den Schlitzen rxr% eines in die Klappe B
besonders eingesetzten Kopfes G2 bewegt, erhält an seinem unteren Ende durch die Platte P1
Führung und die für die Herstellung der verschiedenen Knöpfe passenden Einsätze S1. Letztere
werden in dem Stempel durch Einschrauben befestigt und haben zu dem Zwecke in dem gegen die Platte/>, anliegenden Kragen
die Aussparungen p2, Fig. 9 und 10, in welchen
sie vermittelst des Schlüssels CZ1 gefafst
und fest eingedreht werden können.
Werden sehr dünne Stoffe zur Herstellung von Knöpfen verwendet, so mufs der Knopfuntertheil
so lange im Stempeleinsatz festgehalten werden, bis Stoff und Knopfoberthcil an den Rand des Klappeneinsatzes angedrückt
sind und der Rand des Stoffes also nach innen umgelegt ist; wenn erst dann der Knopfobertheil
auf den Stoff gebracht wird, so ist die gleichmäfsige Zwischenlage des Randes desselben
zwischen Knopfober- und Untertheil gesichert. Um dieses Festhalten des Knopfuntertheiles zu
bewirken, kann als Ersatz der Nadel k, welche,
sofern dieselbe eine selbsttätige Auslösung erhalt, die Anordnung des keilförmigen Bogensückes
Q. bedingt, der in einer Durchbohrung des Stempels liegende Haken /i, angewendet
werden, welcher entweder in die Knopföse eingreift oder unter entprechender Zuspitzung
des Hakenendes in die Stoffbutze des Knopfuntertheiles eingesteckt wird. Das obere Ende
des Hakens ist in dem Knopf h2 befestigt, dieser läfst sich mit seinem Schaft Ji8 in einem
Querschlitz i8 des Stempels S verschieben, so dafs der Haken aus dem Einsatz des Stempels
herausgeschoben oder beim Anheben des Knopfes in diesen Einsatz zurückgezogen werden
kann. In letzterer Stellung des Hakens, in welcher derselbe den Knopfuntertheil im
Einsatz festhält, kann die Lage des Hakens dadurch berichtigt werden, dafs ein in dem
Schaft des Knopfes befestigter Stift s{ bei einer .
Drehung des Knopfes auf dem oberen Ende . des Stempels Auflage findet. Damit bei eirtcr
Drehung der Handhabe R bezw. des Stempels 5 der Stift S1 von selbst so gedreht wird,
dafs derselbe in die Richtung des im Stempel angebrachten Querschlitzes i3 zu stehen kommt,
ist noch auf dem Kopf G2 ein fester Stift /,
vorgesehen, gegen welchen das entsprechend verlängerte Ende .des Stiftes S1 bei der Drehung
anstöfst. Nach der Zusammensetzung des Knopfes tritt derselbe dann beim Ocffnen der
Klappe gleich aus dem Einsatz S1 heraus, da der Schaft des Knopfes mit dem Querstift ή
in dem Schlitz des Stempels abwärts gehen ν kann; der fertige Knopf kann dann leicht von
dem Haken abgenommen und ein neuer Knopfuntertheil auf denselben aufgesteckt werden.
Zum Anfertigen von Knöpfen verschiedener Form erhält das Ende des Kernes C entsprechende
Gestaltung oder der Form des Knopfes entsprechende Köpfe C1, die dann auch, wie
oben bemerkt, der jedesmaligen Stoffstärke entsprechend hoch gemacht werden können; so
ist beispielsweise in Fig. 7 die Zusammensetzung eines Knopfes von halbkugelförmiger Form gezeigt.
Claims (1)
- Paten τ-Ansprüche:
Eine Maschine zur Herstellung von Siotfknöpfen der durch Patent No. 44178 geschützten Art, sofern bei derselben zur Bearbeitung von Stoßen verschiedener Dicke folgende Einrichtungen getroffen sind:
li' Die Anwendung zwungUiufiger Bewegungen für den Stempel 5 sowohl zum Eintreiben des Knopfuntertheiles, als auch zum Anheben des Stempels wahrend der Zusammensetzung des Knopfes, welche Bewex gutigen dadurch erzielt werden, dafs die quer durch den Stempel gehende Handhabe R in den im Kopf der Klappe oder in einem besonderen Einsatz derselben angeordneten, aus den Theilen r, und r, bestehenden schrägen Schlitzen Führung erhalt.Die für die Verarbeitung eines Stoffes von bestimmter Dicke einstellbare Vorrichtung zur Feststellung des Handhebels H in einer den Abstand des Kernes C von dem Rande des Klappeneinsatzes g bedingenden Lage, bestehend in dem im Hebel angebrachten auslösbaren Stift £, und dem verschiebbaren Bogenstück f3, mit der zur Aufnahme des Stiftes dienenden Vertiefung Z2.Die Befestigung des Knopfuntertheiles im Stempel S vermittelst eines in demselben angeordneten, in vorgeschobener, wie in zurückgezogener Stellung gehaltenen HakensZi1.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE45040T |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE45040C true DE45040C (de) |
Family
ID=32686860
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT45040D Expired - Lifetime DE45040C (de) | Maschine zur Herstellung von Stoffknöpfen | ||
| DENDAT44178D Expired - Lifetime DE44178C (de) | Neuerungen an der durch die Patente Nr. 28160 und Nr. 37190 geschützten Einrichtung zur Herstellung von Kleiderknöpfen |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT44178D Expired - Lifetime DE44178C (de) | Neuerungen an der durch die Patente Nr. 28160 und Nr. 37190 geschützten Einrichtung zur Herstellung von Kleiderknöpfen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE44178C (de) |
-
0
- DE DENDAT45040D patent/DE45040C/de not_active Expired - Lifetime
- DE DENDAT44178D patent/DE44178C/de not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE44178C (de) |
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