DE728754C - Haltevorrichtung fuer die Fadenanfaenge der Ersatzspulen einer Spulenauswechselvorrichtung - Google Patents

Haltevorrichtung fuer die Fadenanfaenge der Ersatzspulen einer Spulenauswechselvorrichtung

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DE728754C
DE728754C DEM146785D DEM0146785D DE728754C DE 728754 C DE728754 C DE 728754C DE M146785 D DEM146785 D DE M146785D DE M0146785 D DEM0146785 D DE M0146785D DE 728754 C DE728754 C DE 728754C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D45/00Looms with automatic weft replenishment
    • D03D45/50Cutting, holding, manipulating, or disposing of, weft ends

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

  • Haltevorrichtung für die Fadenanfänge der Ersatzspulen einer Spulenauswechselvorrichtung Die Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung für die Fadenanfänge der Ersatzspulen einer Schußspulenausvechselvorrichtung, bei welcher die Fadenanfänge der Ersatzspulen von zwei selbsttätig relativ zueinander bewegten Klemmflächen gespannt gehalten werden.
  • Es ist bekannt, als Klemmflächen gummibemantelte Walzen vorzusehen, die infolge entsprechender Schwingbewegungen eines Walzenträgers in regelmäNg wechselnder Folge mit einer glatten Gegenfläche zum Zusammenwirken kommen, um dann durch Drehschaltung das Nachziehen der zwischen Walze und Gegenfläche hindurchgehenden Fadenenden zu veranlassen. Hierbei besteht aber die Gefahr, da.ß die anfänglich von Hand aufgeteilte Fadenlage leicht zu einem sclmurartigen Gebilde verwickelt und dann das Nachziehen des einzelnen Fadens unmöglich wird; dieses Verwickeln bzw. Zusammendrehen der Faden stellt sich besonders schnell ein, wenn die aus den verschiedenen Vorratsbehältern der Spulen kommenden Fadenenden untereinander ungleiche Dicke haben oder wenn es sich um sog. Effektzwirne oder um Garne von verschiedenen Drehungen handelt. Die gleiche Gefahr stellt sich auch bei einer anderen bekannten Ausführung ein, bei welcher an Stelle von zwei Walzen ein endloses rauhes Band für den Angriff an den Fadenenden vorgesehen ist. Außerdem ist sowohl: der Walzendrehbewegung als auch der Zugbandbewegung das Bestreben eigen, Faden der meisten Faserarten aufzuwickeln. was dann zum Zerreißen der Fadenenden oder unter Umständen zum Stilisetzen der ganzen Vorrichtung führt.
  • Diese Nachteile werden dadurch vermieden, daß gemäß der Erfindung die Klemmflächen als Platten ausgebildet und auf den einander zugekehrten Seiten mit einem Haarbesatz versehen sind derart, daß der Haarbesatz in der einen Bewegungsrichtung die Fäden spannt, in der entgegengesetzten Bewegungsrichtung dagegen wirkungslos an den Fäden vorbeigleitet.
  • Bei dieser einseitigen `Virksamkeit des Klemmplattenpa,ares an den Fadenenden sol- ]en die normalerweise gegen die Haarbesätze der Plattenflächen liegenden Haare während der zweckmäßig ruckartigen Verstellung einer Klemmplatte aus der Ruhelage in spitzem Winkel. in das Fadengespinst eindringen und dadurch die Fadenenden mitnehmen bzw. strafziehen, ferner sollen dadurch die nach dem Abschneiden der Fadenenden entstandenen Fadenreste nach und nach aus der Haltevorrichtung herausgeschafft werden, so daß keine Anhäufung von abgeschnittenen Fadenresten möglich ist; bei der Rückkehrbewegung der Klemmplatten tritt der Haarbesatz aus dem Fadengespinst heraus. Durch die Haarbesatze des Kl.emmplattenpaares werden die Fadenenden vollständig getrennt voneinander gehalten, bis die abgeschnittenen Fadenreste infolge der Plattenbewegung aus dem Klemmplattenbereich herausgeschafft worden sind; die Fadenreste werden zweckmäßig möglichst nahe am Klemmplattenpaar abgeschnitten, wodurch ihre rasche Wegbeförderung begünstigt wird.
  • Es ist so auf verhältnismäßig einfache; Weise ein dauernd zuverlässiges, selbsttätiges Arbeiten der Haltevorrichtung gewährleistet, indem jede Gefahr des Venvickelns und nachfolgenden Abreißens der Fadenenden vermieden wird, wobei es ganz gleichgültig ist, welche technologischen oder physikalischen Eigenschaften, Dicke oder Garndrehung der einzelne Faden aufweist.
  • Infolgedessen ist das Webpersonal davon befreit, die sonst durch ungenügend festgehaltene Fadenanfänge entstehenden Verschlingungen zu lösen sowie die nach dem Spulenwechsel im Vorratsbehälter herabhängenden Fadenanfänge herauszuziehen und sodann alle Fadenanfänge von Hand wieder leicht zu straffen. Das Webpersonal: kann sich daher um so mehr der Überwachung des Webvorganges widmen, was eine Erhöhung der Leistung des Webstuhls und der Güte des Erzeugnisses gestattet.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Fig. i zeigt einen Aufriß und Fig. 2 eine teilweise Oberansicht.
  • Der Vorratsbehälter 2 mit den Spulen i wird von einem Ständer 3 getragen, der am Webstuhlgestell befestigt ist, in dem die Weblade q. angeordnet ist. Vom Vorratsbehälter 2 aus sind die Fadenanfänge i' aller Ersatzspulen i, von denen in Fig. i nur die unterste und die oberste gezeichnet sind, zur Haltevorrichtung gezogen, die mit einem winkligen Träger 5 seitlich. am Webstuhlgestell befestigt ist. Am aufwärts gerichteten Teil. des Trägers 5 ist oben .eine Führungsplatte 6, etwas tiefer ein Rechen 7 und darunter eine Klemmplatte 8 angebracht. Die Fadenanfänge i' sind über einen gewölbten Rand der Platte 6 gezogen und in den Rechen 7 :eingelegt, wodurch sie an der Vorderseite der senkrechten Klemmplatte 8 liegen, gegen die sie mittels einer beweglichen Gegenplatte g leicht angedrückt werden; die Druckwirkung der Gegenplatte 9 ist einstellbar. Die fächerartig vom Vorratsbehälter 2 gegen den gewölbten Rand der Führungsplatte 6 gezogenen Fadenanfänge i' der Ersatzspulen liegen in der senkrechten Ebene eines in der Führungsplatte 6 vorgesehenen Schlitzes io. Dieser ist von zwei aufwärts gerichteten Flügeln 6' begrenzt, welche die FZdenanfänge i' der im Unterteil: des Vorratsbehälters 2 befindlichen Spulen zwischen sich fassen. Im Rechen 7 ist die Gesamtheit der Fadenanfänge i' mehr oder weniger verteilt. Die Klemmplatten 8 und 9 sind an den einander zugekehrten Flächen mit einem Haarbesatz versehen. Dieser Haarbesatz besteht zweckmäßig aus Fellen, dessen Haare abwärts gerichtet sind.
  • Die bewegliche Klemm- bzw. Gegenplatte g wird von einem Schwenkarm i i getragen, der mittels eines Auges i i' auf einem Zylinder 12 gelagert ist, welcher auf einer Führungsstange 13 sitzt, die an den Enden durch Tragarme 14 mit dem Träger 5 verbunden ist; in Fig. 2 ist die Gegenplatte 9 strichpunktiert in ausgeschwenkter Stellung gezeichnet, in welcher die Fadenanfänge i' in die von den beiden Plätten 8 und 9 gebildete Klemmvorrichtung eingelegt werden können. Am oberen Ende des Zylinders 12 greift ein Steuerhebel. 15 an, der auf dem .festen Bolzen 16 gelagert ist und mittels einer Rolle auf einer Hubscheibe i7 aufliegt, welche am Umfang eine Stufe 17' aufweist. Auf der Welle der Hubscheibe 17 ist neben dieser eine Antriebsscheibe 18 festgemacht, über welche ein Zugband i g gelegt ist. Dieses ist einerends über eine Zugfeder 20 mit einem im Träger 5 vorgesehenen Haken 21 verbunden und mit seinem anderen Ende an einen beim Betrieb des Webstuhles taktmäßig hin und her schwingenden Teil desselben angeschlossen. Das Zugband ig wird somit in regelmäßigen Zeitabständen unter Spannen der Zugfeder 20 angezogen, wobei es die Antriebsscheibe 18 und die mit dieser verbundene Hubscheibe 17 mitnimmt. Wenn die Zugwirkung am Zugband i g aufhört, wird dieses durch die Zugfeder 20 zurückgezogen; ein Gesperre mit federbelasteter Sperrkugel 22 verhindert dabei ein Zurückdrehen der Antriebsscheibe 18. Infolge Drehens der Hubscheibe 17 wird über den Steuerhebel: 15, den Zylinder 12 und den Arm i i die Gegenplatte 9 aus der in Fig. i gezeichneten Lage in ihrer Längsrichtung ab- und aufwärts bewegt. Die Abwärtsbewegung der Gegenplatte 9 ,erfolgt dadurch ruckartig, .daß die Rolle des Steuerhebels 15 über die Stufe 17' der Hubscheibe 17 gleitet. Bei der ruckartigen Abwärtsbewegung der Gegenplatte 9 greifen die Haare ihres Felles nadelartig @an den Fadenanfängen I' an, die somit abwärts gezogen werden, wpdurch die Fadenanfänge stets wieder straff gezogen werden, sofern sie @es nicht schon sind. Brei der nachfolgenden allmählichen Aufwärtsbewegung der Gegenplatte 9 bewegen die Haare ihres Felles .sich wirkungslos den Fadenanfängen I' entlang; ein allfälliges Bestreben von Fadenanfängen, auf%värts zu gehen, wird durch die entsprechend wirksamen Haare des an der festen Klemmplatte 8 vorgesehenen Felles verhindert. Das Gesperre mit der Sperrkugel 22 bat gegenüber der Anwendung eines Zahngesperres den Vorteil einer stufenlosen Anpassung der Zeitdauer der Zugwirkung am Zugband i9 nach Maßgabe der Beschaffenheit (Struktur und Dicke) des Schußspulenfadens. Durch stärkeren oder schwächeren Zug am Zugband I9 kann das Heben der Gegenplatte 9 nach Bedarf beschleunigt oder verlangsamt werden.
  • Nach erfolgtem Spulenwechsel hängt in der Haltevorrichtung das in ihr zurückgebliebene Fadenstück I" frei herab. Um dieses Fadenstück fortzuschaffen, wird es in an sich bekannter Weise abgeschnitten. Zu diesem Zweck wird es zunächst von einer im Bereich des Schlitzes I o an der Führungsplatte 6 angeordneten Schere 23, 23' aufgefangen und dann durch das bewegliche Scherenblatt 23 zugeschnitten. Das Scherenblatt 23 erhält seine Bewegung von der Hubscheibe 17 aus, indem bei der ruckartigen Senkbewegung der Gegenplatte 9 ein unten am Zylinder 12 bei 2¢ angreifender H,ebel25, der bei 21 gelagert ist, so verschwenkt wird, daß über ein Zugglied 26, das über eine Leitrolle 27 geht, das Scherenblatt 23 in Schließlage geschwenkt wird, wozu die Zugfeder 28 wirksam beiträgt. Das Offnen der Schere geschieht in der Folge durch Zurückschwenken des Scherenblattes 23 von der Hubscheibe 17 aus mittels des Zuggliedes 26, wenn die Klemmplatte 9 aufwärts bewegt wird.
  • Der durch die Schere 23 abgeschnittene Teil I" des Fadenanfanges I' fällt an Ort und Stelle herab; der noch iah der Haltevorrichtung verbliebene Fadenrest wird unter dem Einfluß der regelmäßigen Senkbewegung der Gegenplatte g von selbst nach und nach aus der herausgeschafft.

Claims (6)

  1. I'ATLNTANSI'R OCHR I. Haltevorrichtung für die Fadenanfänge der Ersatzspulen einer Schußspulen,uswechselvorrichtung, bei welcher die Fadenanfänge der Ersatzspulen von zwei selbsttätig relativ zueinander bewegten Klemmflächen gespannt gehalten werden, dadurch gekennzeichnet, da.ß die Klemmflächen als Platten (8, 9) ausgebildet und auf den einander zugekehrten Seiten mit einem Haarbesatz versehen sind, derart, daß der Haarbesatz in der einen Bewegungsrichtung die Fäden spannt, in der entgegengesetzten Bewegungsrichtung dagegen wirkungslos an den Fäden vorbeigl.eitet.
  2. 2. Haltevorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Klemmplatte (8) ortsfest angeordnet ist und die Bewegung der anderen Klemmplatte (9) im Wirkungssinne ihres Haarbesatzes ruckartig, in entgegengesetzter Richtung dagegen allmählich erfolgt.
  3. 3. Haltevorrichtung nach den Ansprüchen I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegliche Klemmplatte (9) an einem Schwenkarm (I I) angeordnet ist und ihre Bewegung über ein Hebelgestänge (I I, 12, 15) von einer gestuften Hubscheibe (I7) erhält. q..
  4. Haltevorrichtung nach den Ansprüchen I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegliche Klemmplatte (9) bei ihrer ruckartigen Bewegung zugleich die Bewegung einer Schneidvorrichtung (23, 23'), veranlaßt, welche den vom Spul:enwechsel her in der Haltevorrichtung verbliebenen Fadenrest (I") abschneidet.
  5. 5. Haltevorrichtung nach den Ansprüchen I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung der Hubscheibe (I7) durch eine zeitweilig gedrehte Antriebsscheibe (I8) erfolgt, die durch ein Kfemmgesperre (22) am Zurückdrehen verhindert ist.
  6. 6. Haltevorrichtung nach den Ansprüchen I, 2, 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehung der Antriebsscheibe (18) durch ein diese teilweise umschlingendes Zugband (I9) erfolgt; das mit seinem einen Ende an einer ortsfest angeordneten Zugfeder (20) befestigt und mit seinem anderen Ende mit einem taktmäßig hin und her schwingenden Webstuhlteil verbunden ist.
DEM146785D 1939-12-15 1939-12-28 Haltevorrichtung fuer die Fadenanfaenge der Ersatzspulen einer Spulenauswechselvorrichtung Expired DE728754C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1058949B (de) * 1955-01-05 1959-06-04 Johanne Margarethe Jurzick Geb Vorrichtung zum selbsttaetigen Auswerfen von Kopsresten aus dem Webschuetzen bei Webstuehlen mit Schussspulenauswechselvorrichtungen fuer Schlauchkopse
DE1233339B (de) * 1958-09-16 1967-01-26 Webstuhlbau Grossenhain Veb Schussspulenauswechselvorrichtung fuer Mehrfarbenwechselwebstuehle

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1058949B (de) * 1955-01-05 1959-06-04 Johanne Margarethe Jurzick Geb Vorrichtung zum selbsttaetigen Auswerfen von Kopsresten aus dem Webschuetzen bei Webstuehlen mit Schussspulenauswechselvorrichtungen fuer Schlauchkopse
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