DE1172166B - Vorrichtung zum Zufuehren von Fasergut zu einem OEffnungszylinder - Google Patents

Vorrichtung zum Zufuehren von Fasergut zu einem OEffnungszylinder

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DE1172166B
DE1172166B DEB54481A DEB0054481A DE1172166B DE 1172166 B DE1172166 B DE 1172166B DE B54481 A DEB54481 A DE B54481A DE B0054481 A DEB0054481 A DE B0054481A DE 1172166 B DE1172166 B DE 1172166B
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DE
Germany
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feed
roller
frame
cylinder
rollers
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Application number
DEB54481A
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English (en)
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Albert Edward Callaghan
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GKN Service UK Ltd
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Birfield Engineering Ltd
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G15/00Carding machines or accessories; Card clothing; Burr-crushing or removing arrangements associated with carding or other preliminary-treatment machines
    • D01G15/02Carding machines
    • D01G15/12Details
    • D01G15/40Feeding apparatus
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G9/00Opening or cleaning fibres, e.g. scutching cotton
    • D01G9/06Opening or cleaning fibres, e.g. scutching cotton by means of toothed members

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Zuführen von Fasergut zu einem Öffnungszylinder Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Zuführen von Fasergut zu einem öffnungszylinder mit einem Paar von Zuführwalzen und einer zwischen den Walzen angeordneten, gekrümmten Zuführplatte, die von einer scharfen Kante in der Nähe des Walzeneingriffs bis zu einer weiteren scharfen Kante zwischen einer Walze und dem öffnungszylinder vom Umfang dieser Walze über einen Spalt getrennt ist, dessen Breite in Zuführrichtung abnimmt und durch einen Rahmen verstellbar ist, der um einen Drehpunkt federnd verschwenkbar ist und zur Lagerung einer Walze dient.
  • Unter Fasergut im Sinne der Erfindung wird insbesondere das synthetischen Ursprungs, beispielsweise aus Glas, Viskose, Seide- und Polyamiden od. dgl. aber auch aus Wolle, Baumwolle und anderen natürlichen Materialien verstanden.
  • Bei der bekannten Vorrichtung dieser Art wird das zu öffnende Fasergut von einem Förderer der einen Zuführwalze zugeführt, mit Hilfe der zweiten Walze auf Nadeln der Zuführwalze aufgepreßt, von der Zuführplatte abgezogen und dann von Stiften auf dem Öffnungszylinder aufgenommen. Die zweite Walze und die Zuführplatte sind aus einem in beträchtlichen Abstand von der Zuführungswalze gelagerten schwenkbaren Rahmen gelagert. Daher ändert sich, wenn der Rahmen schwenkt, der Abstand zwischen den beiden Walzen -und der Abstand zwischen der Zuführplatte und dem Öffnungszylinder. Unter dein Einfluß des zugeführten Fasergutes schwenkt der Rahmen während des- Betriebes, so daß der Abstand der beiden Walzen ständig Änderungen unterworfen ist, was eine ungleichmäßige Aufnahme des Fasergutes an dieser Stelle zur Folge hat. Die beim Schwenken des Rahmens auftretenden Änderungen des Abstandes zwischen der Zuführplatte und dem Öffnungszylinder -beinträchtigen die Wirksamkeit der Vorrichtung, weil optimale Arbeitsweise nur erzielbar ist, wenn der Abstand der Zuführplatte vom Öffnungszylinder möglichst klein ist.
  • Bei einer anderen bekannten Vorrichtung ist nur eine Zuführungswalze vorgesehen, die mit einer feststehenden Zuführplatte einen Zuführungskanal bildet. Die Walze ist an einen schwenkbaren Arm gelagert und wird beim Schwenken des Armes von der Zuführplatte abgehoben. Auch bei dieser Vorrichtung ist die Aufnahme des Fasergutes ungleichmäßig.
  • Die Erfindung hat sich bei der Vorrichtung der eingangs genannten Art die Aufgabe gestellt, diese Nachteile zu vermeiden.
  • Dies geschieht gemäß dem Grundgedanken der Erfindung dadurch, daß der Rahmen um die Achse einer Zuführwalze verschwenkbar ist und die auf den Rahmen wirkenden Federn od. dgl. die andere im Rahmen gelagerte Zuführwalze in Richtung des Öffnungszylinders auf die gekrümmte Oberfläche der fest angeordneten Zuführplatte pressen. Der Abstand der Walzen zueinander und der Abstand der Zuführplatte bleiben beim Schwenken der im Rahmen gelagerten Walze immer gleich.
  • Die durch die Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen vor allem darin, daß die Zuführwalze um die Achse der anderen Walze verschwenken kann; jedoch wird dabei der Abstand der Zuführplatte vom Öffnungszylinder nicht geändert. Es ist somit möglich, eine sehr genaue Kontrolle über die Zuführmenge des zu öffnenden Fasergutes zu erhalten, wahrend trotzdem stärkere Fasergutklumpen ungehindert durchlaufen können. Darüber hinaus wird infolge der gelenkigen und unter Federbelastung stehenden Anordnung der Zuführungswalze auf das dem Öffnungszylinder zugeführte, zu öffnende Fasergut bis zum letztmöglichen Augenblick ein zwangläufiger Griff aufrechterhalten. Außerdem bringt die Anordnung eine sehr gleichmäßige Fasergutzuführung zum öffnungszylinder, und es ist eine wesentlich geringere Leistung zum Antrieb der Zuführungswalze als bei den früheren Konstruktionen erforderlich, da diese sich den verschiedenen Stärken der zugeführten Faserbahn anpassen kann.
  • Zum Ändern des Abstandes zwischen den Zuführwalzen ist in an sich bekannter Weise die eine in dem Rahmen gelagerte Walze von zwei in dem Rahmen verschiebbaren Lagerblöcken gehalten. Dies ermöglicht eine Änderung der dem Öffnungszylinder zuzuführenden Fasergutmenge. Nach bevorzugter Ausführungsform sieht die Erfindung ferner vor, daß ein zweites vom Rahmen getragenes Zuführwalzenpaar dem ersten Zuführwalzenpaar vorgeschaltet ist.
  • Einebesonders iangeAufrechterhaltingdes von den Zuführwalzen und der Zuführplatte auf das Fasergut ausgeübten Griffes läßt sich dadurch erreichen, daß mehrere Kämme in an sich bekannter Weise in Drehrichtung des Zylinders und im Abstand voneinander auf der Zuführplatte angeordnet sind, wobei der erste Kamm der Reihe die zweite scharfe Kante der Zuführplatte bildet.
  • Die Erfindung soll im nachfolgenden an Hand des in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert werden.
  • Die Zeichnung zeigt in F i g. 1 einen Querschnitt eines Teiles der erfindungsgemäßen Vorrichtung und in F i g. 2 einen Einzelquerschnitt längs der Linie 11-1I der F i g. 1.
  • Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung dient zum Zuführen von Fasergut zu einem Öffnungszylinder 1, der ,aus einer hohlzylindrischen Trommel besteht, von der nur ein Teil in F i g. 1 zu sehen ist und die auf einer horizontalen Welle 2 in einem nicht gezeichneten Gehäuse drehbar montiert ist.
  • In einem Rahmen 5 der Maschine ist in der Nähe des Zylinders 1 in Richtung der Drehachse des Zylinders, die durch den Pfeil A angedeutet ist, vor der durch das Zylindergehäuse 1 verlaufenden vertikalen Ebene ein Paar von hohlzylindrischen Zuführwalzen 3 und 4 vorgesehen.
  • Die Zuführwalze 3, die eine Sekundärzuführwalze bildet, ist auf zwei im Abstand angeordneten Lagerböcken 6 befestigt, die auf dem Rahmen 5 durch Schrauben 7 montiert sind.
  • Der Rahmen 8 ist schwenkbar um die Drehachse 9 der Walze 3 montiert und steht durch eine Druckfeder 10 unter Federbelastung. Diese Feder drückt den Rahmen 8 und die dem Zylinder 1 nähere und in dem Rahmen 8 gelagerte Zuführwalze 4 in Richtung des Zylinders 1. Die Walze 4 bildet die Hauptzuführwalze und ist beidseitig in angeordneten Lagerböcken 12 montiert, welche in Gleitführungen 13 des Rahmens 8 montiert sind, so daß der Abstand der Walzen 3 und 4 mittels eines Gewindebolzens 14 eingestellt werden kann.
  • Ein zweites Paar von Zuführungswalzen 15 und 16 ist drehbar an dem Rahmen 8, und zwar etwas oberhalb des ersten Walzenpaares 3. 4 montiert, so daß das zu behandelnde Fasergut B durch das Walzenpaar 15, 16 in die Maschine eingeführt wird und auf der durch den Pfeil C wiedergegebenen Bahn in Eingriff mit dem ersten Walzenpaar 3 und 4 kommt. Die untere Walze 15 ist drehbar auf einer fest im Rahmen 8 montierten Achse angeordnet. Die obere Walze 16 ist beidseitig in zwei Lagerböcken 17 montiert, die in Führungsschienen 18 des Rahmens 8 einstellbar sind, um so den Abstand zwischen den Walzen 15 und 16 ändern zu können. Die Walzen 3 und 4 sind mit Drahtstiften versehen. Auch die Walzen 15 und 16 sind mit Drahtstiften versehen. Sie können aber auch geriffelt sein. Selbstverständlich lassen sich die Oberflächeneigenschaften der Zuführwalzen dem jeweilig in der Maschine zu bearbeitenden Fasergut anpassen. Die Drehrichtungen der Walzen 3, 4, 15, 16 sind durch die Pfeile D angedeutet.
  • Eine Zuführplatte 19, die sich über die axiale Länge des Zylinders 1 erstreckt, ist durch zwei Schrauben 7 und 11 mit dem Rahmen 5 veAlemmt und durch zwei im Abstand angeordnete Einstellschrauben 20 in horizontaler Richtung auf den Zylinder 1 zu und von ihm weg fein einstellbar. Diese Putte 19 dient als Zuführplatte zwischen und unterhalb der Zuführwalzen 3 und 4 und ist nach oben um den benachbarten Randteil der unteren Walze 3 zu einer scharfen Kante 22 gebogen, die bis in den Zwischenraum der Walzen 3 und 4 reicht.
  • Eine seitliche konkav gebogene Oberfläche 19a der Platte 19 liegt verhältnismäßig eng an der Zuführwalze 3, während eine andere konkav gekrümmte obere Oberfläche 19 b auf der anderen Seite der Kante 22 durch einen Spalt von allmählich in Zuführriehtung abnehmender Breite von der Zuführwalze 4 getrennt ist. Während des Betriebs der Maschine wird das längs der Bahn C bewegte Fasergut in den zwischen der Oberfläche 19 b und der Walze 4 gebildeten Spalt erfaßt und längs dieses Spaltes zum Zylifeer 1 geführt.
  • Weiterhin sind auf der Platte 19 vier Kämme 23 angeordnet, die in Drehrichtung des Zylinders 1 voneinander einen Abstand aufweisen. Diese Kämme 23 sind nach oben gerichtet, wobei der oberste Kamm im wesentlichen im Zuführbereich des Zylinders 1 liegt; und zwar bildet der oberste Kamm die scharfe Kante der Platte 19, die zwischen der vorschwenkbaren Walze 4 und dem Zylinder 1 liegt. Die Kämme 23 sind mit feinen Zähnen versehen, die in Richtung des Zylinders 1 abgeschrägt sind, wie man aus F i g. 2 erkennt, wobei die Zahnfeinheit jeweils dem zu behandelnden Fasergut angepaßt ist. Der erste Kamm 23 verläuft tangential zum Zylinder 1 und parallel zu den übrigen, tiefer gelegenen Kämmen 23.
  • Die Neigung der Kämme 23 zum Zylinder nimmt dabei in Drehrichtung des Zylinders zu, wobei die wirksamen Abstände der Kämme vom Rand des Zylinders 1 im wesentlichen gleich sind. Jeder Kamm 23 ist mit Ausnahme des obersten in der Platte 19 mittels eines horizontalen Profilblockes oder einer Schiene 24 befestigt, die in ihrer Lage durch Versenkschrauben 21 gehalten wird, wie man aus F i g. 2 erkennt. Diese Blöcke oder Schienen 24 sind entsprechend dem Umfang des Zylinders 1 gekrümmt. Ihre jeweilige Gestaltung hängt von der jeweiligen Lage der Kämme 23 zum Zylinder 1 ab.
  • Die Feder 10 drückt die Walze 4 gegen die gekrümmte Oberfläche 19b und seitlich gegen die obere Vorderkante der Platte 19 und seitlich gegen die Oberkante des ersten Kammes. Die Oberfläche des Zylinders 1 ist, wie man aus F i g. 2 erkennt, mit einem Sägezahndraht 25 umwickelt, dessen Querschnitte zusammen einen blattartigen Vorsprung 25 a ergeben. Der Draht 25 ist eng auf den Zylinder 1 aufgewickelt, so daß der Vorsprung 25a eine schraubenförmige Außenfläche aufweist. Die Windungen der Drähte weisen einen dem zu behandelnden Fasergut angepaßten Abstand voneinander auf. Die Feder 10 ist mit einer Mutter 27 auf einer Schraube 26 montiert. Die Mutter 27 begrenzt die Bewegung des Rahmens 8 unter Federbelastung und ist so eingestellt, daß in der vollen vorderen Stellung des Rahmens 8 die Walze 4 mit der Platte 9 leicht in Eingriff kommen kann. Im Betrieb der Maschine werden der Zylinder 1 und alle vier Zuführwalzen durch nichtgezeichnete Antriebsvorrichtungen angetrieben, und das zu behandelnde Fasergut B wird in geeigneter Weise den Zuführwalzen 15 und 16 zugeführt. Das Fasergut wird daraufhin längs der Bahn C vorgerückt und durch die Zuführungswalzen 3 und 4 durch die obere Walze und die konkav gekrümmte Oberfläche 19 b der Platte 19 dem umlaufenden Zylinder 1 zugeführt. Es durchläuft darauf die hintereinander angeordneten Kämme 23. Das derart zugeführte Fasergut wird also dem Zylinder 1 so eng aufgegeben, wie es bisher nicht für möglich gehalten wurde. Wenn das Fasergut vom Kratzenbeschlag des Zylinders 1 aufgenommen wird, wird es von dem Beschlag unmittelbar durch den ersten Kamm 23 und dann durch die nachfolgenden Kämme gezogen. Das so am ersten Kamm 23 durch den Zylinder 1 an der Zuführwalze 4 eingeleitete Öffnen des Fasergutes wird praktisch unmittelbar bei den nächsten Kämmen 23 wiederholt.
  • Eine an der Platte 19 befestigte Haube 28 drückt die geöffneten Faserbüschel im Bereich E fest auf den Beschlag des Zylinders 1.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Zuführen von Fasergut zu einem Öffnungszylinder mit einem Paar von Zuführwalzen und einer zwischen den Walzen angeordneten, gekrümmten Zuführplatte, die von einer scharfen Kante in der Nähe des Walzeneingriffs bis zu einer weiteren scharfen Kante zwischen einer Walze und dem Öffnungszylinder vom Umfang dieser Walze über einen Spalt getrennt ist, dessen Breite in Zuführrichtung abnimmt und durch einen Rahmen verstellbar ist, der um einen Drehpunkt federnd verschwenkbar ist und zur Lagerung einer Walze dient, d a -durch gekennzeichnet, daß der Rahmen (8) um die Achse (9) einer Zuführwalze (3) verschwenkbar ist und die auf den Rahmen wirkenden Federn (10) od. dgl. die andere im Rahmen (8) gelagerte Zuführwalze (4) in Richtung des Öffnungszylinders (1) auf die gekrümmte Oberfläche (19 b) der fest angeordneten Zuführplatte (19) pressen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Ändern des Abstandes zwischen den Zuführwalzen (3 und 4) in an sich bekannter Weise die eine in dem Rahmen (8) gelagerte Walze (4) von zwei in dem Rahmen verschiebbaren Lagerböcken (12) gehalten ist.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 oder 2, gekennzeichnet durch ein zweites vom Rahmen (8) getragenes Zuführwalzenpaar (15, 16), welches dem ersten Zuführwalzenpaar (3, 4) vorgeschaltet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorher genannten Ansprüche, gekennzeichnet, durch mehrere in an sich bekannter Weise in Drehrichtung des Zylinders (1) und im Abstand voneinander auf der Zuführplatte (19) angeordnete Kämme (23), wobei der erste Kamm (23) die zweite scharfe Kante der Zuführplatte (19) bildet. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 507 031; britische Patentschrift Nr. 772167; USA.-Patentschriften Nr. 1126 858, 1457 832.
DEB54481A 1958-08-20 1959-08-20 Vorrichtung zum Zufuehren von Fasergut zu einem OEffnungszylinder Pending DE1172166B (de)

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GB2680358A GB930065A (en) 1958-08-20 1958-08-20 Improvements relating to machines for opening, blending or amalgamating fibrous materials

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DEB54481A Pending DE1172166B (de) 1958-08-20 1959-08-20 Vorrichtung zum Zufuehren von Fasergut zu einem OEffnungszylinder

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