DE72593C - Mechanischer Broschirwebstuhl - Google Patents
Mechanischer BroschirwebstuhlInfo
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- DE72593C DE72593C DENDAT72593D DE72593DA DE72593C DE 72593 C DE72593 C DE 72593C DE NDAT72593 D DENDAT72593 D DE NDAT72593D DE 72593D A DE72593D A DE 72593DA DE 72593 C DE72593 C DE 72593C
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D03—WEAVING
- D03D—WOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
- D03D31/00—Lappet, swivel or other looms for forming embroidery-like decoration on fabrics
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Looms (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 86: Weberei.
Die Broschirlade des mechanischen Broscbir-•webstuhles
wird direct von der Jacquard-Maschine bethätigt, um der Broschirlade die verschiedenen Bewegungen zu ertheilen. Dabei
ist die Einrichtung des Broschirwebstuhles so getroffen, dafs während der Schützenbewegung
für die Grundschufsfäden der Stuhl wie ein gewöhnlicher mechanischer Webstuhl arbeitet,
während beim Arbeiten der Broschirlade die Jacquard-Maschine den Schützen für den
Grundschufs zum Stillstand bringt und hiernach die Aufwickelung des Gewebes anhält.
Nachdem die Broschirlade zu wirken aufgehört hat, vollführen der oder die Schützen für
den Grundschufs wieder ihre gewöhnliche Bewegung.
Fig. ι zeigt in Längsansicht, Fig. 2 in Seitenansicht
den Broschirwebstuhl, von welchem die das Broschiren bewirkenden Theile in gröfserem
Mafsstabe in Fig. ia dargestellt sind. Fig. ib
zeigt im Grundrifs das rechtsliegende Ende des Stuhles. Fig. 3 und 4 zeigen den Broschirschützen.
Fig. 5 zeigt die Broschirlade im Querschnitt, Fig. 6 eine Oberansicht derselben mit der Führung für das den Spulenträger aufnehmende
Winkelstück, Fig. 7 eine Ansicht der Broschirlade und Fig. 8' einen Querschnitt
nach Linie x-x der Fig. 1.
Fig. 9 zeigt in gröfserem Mafsstabe einen Theil des Webstuhles in Vorderansicht.
Der Schützen für den Grundschufs wird bei vorliegendem mechanischen Webstuhl durch
einen federnden Treiber oder Schneller bewegt.
Die mit runden Broschirschützen besetzte Broschirlade besteht aus einer Schiene P mit
zwei gegen einander einstellbaren Nasen 1, Fig. g, und mit einer Führung 2 für das Gleitstück
3, einer schmalen, parallel zum Stoff und gegen die Schiene P sich verschiebenden
Zahnstange -R, einer Anzahl von am unteren Rand der Schiene sitzenden Broschirschützen N,
welche nach Mafsgabe des zu broschirenden Musters in verschiedene Löcher der Schiene
eingesteckt werden können und aus denen je vier Stifte 4 vorstehen, welche behufs Drehung
der Broschirschützen in die Zahnstange R eingreifen, zwei an Schiene P sitzenden Sperrkegeln
C, welche nach jeder Verschiebung der Zahnstange R letztere festhalten, einem an
der Zahnstange R sitzenden Wippchen F, welches in einem Halter F zwei kleine Schnurröllchen
trägt und dessen Verschiebungsweg sich nach dem zu broschirenden Muster richtet.
Die gegen die Stuhllade anliegende Broschirlade ruht auf den Röllchen G auf und erhält
zwischen den Wangen / Führung; diese von der Stuhllade nach unten abstehenden Wangen
können durch eine an dieselben sich anschliefsende, geeignet geführte Schiene J lothrecht
verschoben werden. Schiene P wird durch kleine, sich gegen die Stuhllade anlegende
Vorsprünge und durch eine Hülse K, Fig. 6, geführt, in welcher sich das an die
Schiene P angeschraubte Winkelstück E verschiebt. Diese Hülse ist an einem die beiden
Wangen der Stuhllade mit einander verbindenden Querbalken A angeschraubt und von
solcher Länge, dafs der Weg des Winkelstückes E mit demjenigen des Wippchens V
übereinstimmen kann.
Die Bewegung der Broschirlade durch die Jacquard-Maschine erfolgt dadurch, dafs
über dem Webstuhl und unter der Jacquard-Maschine (Fig. i, 2 und 8) in zwei Balken D
eine Walze T und eine Rillenscheibe Q löse drehbar gelagert sind. Schnur 5 ist an einer
Platine der Jacquard-Maschine eingehängt
und, zur Sicherung gleichen Zuges an beiden Enden, in ihrer Mitte an der Walze T befestigt;
an der Schnur ist eine nach dem Sperrkegel C gehende Schnur 6 und eine Schnur 7 befestigt, welche" mit dnfer am Webstuhlrahmen
hängenden Schraubenfeder 8 in Verbindung steht.
Die um Scheibe Q herumgelegte und an dieser befestigte Schnur 9 ist um kleine Leitröllchen
herumgeführt und an die Kopfseiten des Wippchens V angehängt. Eine in Zapfen
gelagerte Schiene B findet zwischen und unter den Traversen -D Lagerung und trägt in ihrer
Mitte einen Hebelarm L, an ihren Enden einen Doppelhebel O. An dem Hebel L hängt die
mit einer Platine in der Jacq uäf d-Maschine
verbundene Schnur 1 o. An den Hebelarm O hängen zwei Schnüre 11 und 12, aisö im Ganzen
vier. Die Schnüre 11 führen nach den Schienen/ an den Wangen / der Broschirlade, die
Schnüre 12 nach den am Stuhlgestell befestigte'h
Schfäübenfedefri 13.
Je rläch der mehr oder weniger grofsen Anhebühg
der Broschirlade können die verschiedenen Schnüre mehr oder weniger nähe an
die Schiene B herangerückt und an dieser befestigt werden.
. Zwei unabhängig von einander an der Tra^
verse A drehbar gelagerte Sperrkegel 14, Fig. ia,
hängen durch die Schnüre 1 5 und 16 an zwei
Platinen der Jacquard-Maschine; die Enden
dieser Sperrkegel legen sich gegen Schiene P und der eine Sperrkegel äüfserdem noch gegen
den Anschlag ί an. Die Schnüre 17 und 18
sind einerseits an die Schnüre 15 und 16,
andererseits an die beiden Enden eitles ufri Achse 19 frei drehbaren Schwinghebels H angeschlossen
; letzterer ist auf der Schiene J gelagert. Der dritte Arm des Schwinghebels H
trägt das im Schlitz 2 an der Schiene P sich verschiebende Gleitstück 3.
Wippchen V ist durch Schnüre 20 mit zwei Platinen der Jacquard-Maschine unmittelbar
verbunden, während sich Schnur 21 an den Kopf dieses Wippchens anschliefst.
Die zu beiden Seiten des Webstuhles angeordnete Einrichtung für das Stillstehen des
Gfündschüfsschützens (Fig. ϊ und 2) besteht
aus: einem winkelförmig abgebogenen Träger U, um dessen Zapfen 22 ein Winkelhebel X sich
drehen kann ; einer Zugstange Y, die mit dem Winkelhebel X drehbar verbunden ist und bei
ihrer Verschiebung in zwei Lageistellen Führung erhält (ein Stift 23 in der Zugstange Y
begrenzt durch Antreffen an den Träger U die Verschiebung der ersteren); einem Röllchen S
am Schützentreibhebel Z, welches sich auf seiner Achse verschieben kann und eine Ringnuth
trägt, mittelst welcher es durch die auf Zugstange Y sitzende Gabel 24 verschoben
wird; einer mit Schraüberifeder ausgestatteten fkh'fiür 25, welche den freien Arm des Hebels
X mit einer Platine der Jacquard-Maschine verbindet.
Aufserdem ist die die Aufwickelung des Stoffes regelnde Klifiki W duf'ch Schnur 27 mit einer
Platine der Jacquard-Maschine verbunden,
wodurch während der Bethätigung der Broschirlade und, wenn sonst nöthig, die Aufwickelung
des Gewebes unterbrochen werden kann.
Wirkungsweise: So lange die Broschirlade nicht arbeitet, dagegen nur der Grundschufsschützen
arbeitet, liegt Schnur 20 schlaff und die Hebel 0 halten durch Wirkung der Federn
13 die Broschirlade in gehobener Stellung.
In dieser Stellung werden Schienet, ScheibeQ.
und Wälze T an dem einen Ende ihrer Bewegung bezw. Drehung angehalten und die
Schnüre 5 liegen durch ihre Feder 8 schlaff.
In gleicher Weise liegen die Schnüre 6 schlaff, die Sperrkegel C sind gesenkt, aber
nur einer derselben verschiebt die Schiene JR. Ebenso sind die auf das Wippchen V der
Broschirlade, den Schwinghebel H und die Klinke W wirkenden Schnüre 2Oj 21, 15^ 16,
17, 18, 25 und 27 ohtie Spannung.
Zur Bethätigung der Broschirlade wird durch die von der Jacquäf d-Maschine angezogene
Schnur 10 die Schiene B in Schwingung versetzt,
demzufolge die Broschirlade nach abwärts gehen kann. Darauf hebt zunächst Schnur 5,
welche von der zugehörigen Platine in der Jacquard-Maschine angehoben wird, mittelst
Schnur 6 den die Schiene R verschiebenden Sperrkegel G an. Hierauf wird Scheibe Q
entweder nach rechts öder links gedreht, die durch Schnur 9 die Schiene R gegen den angehobenen
Sperrkegel verschiebt. Hierdurch werden die Broschirschützen N einmal im Kreis herumgedreht, demzufolge die Schiene R
unter den von der Jäcquard^Maschirie angehobenen
Kettenfäden hinweggehen kann. Vor dein Ende der Verschiebung der Schiene R
verschiebt der vorher zur Wirkling gelangte Sperrkegel C diese Schiene.
Nach Ausführung sämmtlicher Bewegungen fällt die Platine der Schnur 10 herunter, die
Broschirlade hebt sich unter Einwirkung der Federn 13 von neuem j während die Süihlläde
gegen die Waäre anschlägt.
Während des Senkens der Broschirlade läfst die das Stillstehen des Grundschüfsschützens
bewirkende Schnur 25 den Winkelhebel X in Richtung des Pfeiles sich drehen. Hebel X
Verschiebt hiernach durch Stange Y das Röllchen S auf den cylindrischen Theil der Hubscheibe
M.
Beim nächsten Schützenschlag, bei welchem die Broschirlade weiter arbeiten mufs, treten
dieselben Bewegungen auf; diesmal wird nur das andere Ende der Schnur 5 angezogen und
Schiene R verschiebt sich in entgegengesetzter Richtung. Soll dagegen die Broschirlade zum
Stillstand gebracht werden, so bleibt sie in gehobener Stellung; die Platine der Schnur 25
fällt herab und Schiene Y zieht durch Feder 26 das Röllchen S wieder unter die Hubscheibe M
und der Grundschufsfaden arbeitet wieder, bis sich die Broschirlade von neuem senkt.
Die Unterbrechung in der Aufwickelung des Stoffes während des Arbeitens der Broschirlade
oder während des Webens wird, wenn nöthig, in folgender Weise bewirkt:
Die von der Jacquard-Maschine angezogene
Schnur 27 hebt die Klinke W der Waarenaufwickelvorrichtung an, die durch ihren ziehend
wirkenden Sperrkegel weiter gedreht wird.
Wiederholen sich die zu broschirenden Figuren nicht sämmtlich auf denselben Längsreihen,
beispielsweise wenn diese Figuren rautenförmig gewählt sind, so mufs die Broschirlade in zwei
verschiedenen Stellungen arbeiten und nach jeder Figurenreihe verschoben werden. Die
Verschiebung der Broschirlade erfolgt immer zwischen zwei Reihen von Figuren und selbstthätig
durch die Jacquard-Maschine.
Die eine der Schnüre 1 5 oder 16 hebt durch
ihre Platine zunächst den zugehörigen Sperrkegel 14,. welcher gegen die Broschirlade anstöfst,
zieht darauf an dem einen Ende des Hebels H, der die Schiene P je nach der angezogenen
Schnur nach rechts oder links verschiebt, bis Winkel E gegen die Führung K
antrifft; in diesem Augenblick hat der nicht angehobene Sperrkegel 14 den Ansatz 1 freigegeben
, welcher jeder weiteren Rückwärtsbewegung der Broschirlade entgegenwirkt.
Während dieser Verschiebung läfst die durch die Jacquard-Maschine angezogene Schnur 21
den Knopf aus der Vertiefung im Wippchen V treten, worauf Schnur 20 diesem Knopf eine
der Verschiebung der Broschirlade gleiche Seitenverschiebung machen läfst; in diesem
Augenblick tritt der Knopf in die untere Vertiefung des Wippchens ein. Diese Verschiebung
des Wippchens F hat den Zweck, einen gleichmäfsigen Zug an den Enden der Schnur 5 zu
sichern.
Statt einer selbsttätigen Verstellung der Broschirlade durch die Jacquard-Maschine
kann — besonders bei zusammengesetzten Figuren — diese Verschiebung mit der Hand
bewirkt werden. Sämmtliche Schnüre kommen dann in Wegfall und Schiene P, Fig. 7, wird
mit einem Griff besetzt und mit Einschnitten 29 versehen. Röllchen G erhält eine kleine, zwischen
zwei Zähnen 29 liegende Achse 30, auf welcher das Ende der Schiene P aufruht; die
Theilung der Zähne ist so gewählt, dafs die Verschiebung des Wippchens V dem Abstand
einer Anzahl von Zähnen 29 entspricht.
Durch Erfassen des Griffes 28 wird die Broschirlade nach rechts oder links verschoben,
wobei sie um eine der Verschiebung des Wippchens gleiche Länge zwischen den Wangen -/
gleitet. Durch Veränderung der Stellung der Vertiefung im Wippchen wird dann der Knopf
an letzterem verschoben.
Die Anordnung der zu broschirenden Figuren kann hier dadurch verändert werden, dafs man
das Wippchen V durch ein solches mit mehr Vertiefungen ersetzt, demnach dasselbe mehrere
Längsbewegungen machen kann, die dem Abstand einer genauen Anzahl von Zähnen 29 entsprechen.
Trotz der Anordnung der Einrichtung zum Stillstehen des Grundschufsschützens auf beiden
Seiten des Stuhles kann dieser Schützen auf der einen oder anderen Stuhlseite zum Stillstand
gebracht werden, wodurch man je nach Bedarf entweder mit, einer oder mehreren
gleichen oder ungleichen Anzahl von Schützenbewegungen broschiren kann.
Der Webstuhl mit einem oder mehreren Schützen kann zum Antreiben des oder der
letzteren mit jeder beliebigen Treibvorrichtung ausgestattet sein, wobei natürlich die Einrichtung
zum Stillstehen der Schützen der Treibvorrichtung der letzteren entsprechend abgeändert
werden mufs. Auch kann der Webstuhl mit einem oder mehreren Schützen mit mehreren
Jacquard-Maschinen und Broschirladen angeordnet werden.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Ein Broschirwebstuhl, bei welchem die die Broschirschützen (N) tragende Broschirlade (P) zum Erfassen der Kettenfäden unmittelbar durch Einwirkung einer Jacquard-Maschine gesenkt und verschoben wird, und während des Broschirens die mit Triebstöcken (4) besetzten Broschirschützen (N) unter Vermittelung der ebenfalls von der Jacquard-Maschine abgeleiteten Hin- und Herverschiebung einer gegen die Lade (P) sich verstellenden Zahnstange (R) in Drehung versetzt werden, während die Unterbrechung der Waarenaufwickelung während des Arbeitens der Broschirlade durch eine von der Jacquard-Maschine unmittelbar verstellbare Klinke (W) erfolgt.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE72593C true DE72593C (de) |
Family
ID=345804
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT72593D Expired - Lifetime DE72593C (de) | Mechanischer Broschirwebstuhl |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE72593C (de) |
-
0
- DE DENDAT72593D patent/DE72593C/de not_active Expired - Lifetime
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