DE70203C - Maschine zum Knüpfen von Netzen - Google Patents

Maschine zum Knüpfen von Netzen

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DE70203C
DE70203C DENDAT70203D DE70203DA DE70203C DE 70203 C DE70203 C DE 70203C DE NDAT70203 D DENDAT70203 D DE NDAT70203D DE 70203D A DE70203D A DE 70203DA DE 70203 C DE70203 C DE 70203C
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DE
Germany
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shooters
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hooks
loop
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT70203D
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English (en)
Original Assignee
H. W. THURSTON in New-York, V. St. A
Publication of DE70203C publication Critical patent/DE70203C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04GMAKING NETS BY KNOTTING OF FILAMENTARY MATERIAL; MAKING KNOTTED CARPETS OR TAPESTRIES; KNOTTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D04G1/00Making nets by knotting of filamentary material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 86: Weberei.
Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Knüpfen von Fisch- und anderen Netzen und ist in der beiliegenden Zeichnung veranschaulicht. In dieser ist Fig. 1 eine Oberansicht und Fig. 2 eine Seitenansicht eines Theiles der Maschine. Fig. 3 ist eine Endansicht desselben unter Entfernung eines der äufseren Räder, eines äufseren Theiles der Curvenscheiben, eines schwingenden Hebels und eines diesen Hebel tragenden, sich hebenden und senkenden Armes, der an einem Ansatz des Gestelles befestigt ist. Die Welle ist hier im Querschnitt gezeigt und der Antrieb für den vorerwähnten Arm ist derselbe, wie auf der anderen Seite der Maschine. Fig. 4 ist eine Seitenansicht eines Theiles der Maschine gegenüber dem durch Fig. 2 dargestellten Theile. Fig. 5 ist ein senkrechter Schnitt nach x-x, Fig. 4. Fig. 6 ist eine in vergröfsertem-Mafsstabe gezeichnete Oberansicht eines Theiles der Maschine. Fig. 7, 7 a, 8, 8 a, 9, ga, 12, 12a, 13 und 13a sind Verticalschnitte einzelner der in Fig. 6 enthaltenen Theile zur Erläuterung der veränderlichen Stellungen derselben, wobei die vergröfserten Ansichten Fig. 7a, 8a, 9a, 12a und 13a die Art und Weise verdeutlichen, in welcher die Fäden von den Arbeitstheilen in den einzelnen durch die daneben befindlichen Ansichten veranschaulichten Stellungen beeinflufst werden, so dafs schliefslich der Knoten entsteht. Fig. 10 ist eine Seitenansicht (abgebrochen) des Webschützens und der Spule in vergröfsertem Mafsstabe. Fig. 11 zeigt einen Theil einer Zahnstange und eines Triebrädchens, um den Hakenträger in schräge Stellungen zu bewegen. Fig. 13 Y2 ist eine perspectivische Ansicht eines Theiles der Maschen bildenden Haken mit der dieselben tragenden Schiene und Maschen, welche theils fertig gebildet, theils in Bildung begriffen sind. Fig. 14 ist theilweise eine Oberansicht, theilweise ein waagrechter Schnitt des Hakenträgers und der damit zusammenhängenden Theile. Fig. 15 ist eine Seitenansicht zu Fig. 14 unter Abnahme des Vordertheiles. Fig. 16 ist ein Schnitt nach y-y, Fig. 2. Fig. 16 Y2 ist eine Seitenansicht der Maschine und Fig. 17 und 18 erläutern die Art und Weise, wie durch das Verknoten der verschiedenen Fädenpaare das Netzwerk entsteht. Die Bindungsweise des herzustellenden Netzes ist in Fig. 17 schematisch veranschaulicht, während Fig. 7a, 8a, 9a, 12a und 13a die schrittweise Entstehung der Knoten bei der Maschenbildung erläutern. Zum besseren Verständnifs dieser Bindungsweise sei vorausgeschickt, dafs auf dem Tisch B der Maschine in neben einander liegenden, durch Stäbe C gebildeten parallelen Bahnen die Schützen D sämmtlich gleichzeitig hin- und herbewegt werden. Die auf die Spulen M dieser Schützen aufgewickelten Fäden laufen neben einander durch eine in der Mitte des Tisches quer über die Schützenbahnen sich erstreckende Führungsrinne P nach unten über Transportwalzen A27A2S. Diese Transportwalzen erhalten eine absetzende Bewegung und ziehen die oben auf dem Tische zu Maschen verschlungenen Fäden durch die Rinne P hinab. Die Knoten- und Maschenbildung findet in nachstehend beschriebener Weise statt: Oberhalb des Tisches befinden sich an einer quer über den Schützenbahnen
angeordneten Hohlstange U mehrere Haken R, welche mit den Schützen so zusammenwirken, dafs abwechselnd verschiedene Fädenpaare von den Haken erfafst und gehoben werden (Fig. 7 a, 8 a), worauf diese die beiden erfafsten Fäden zu einer Schleife drehen (Fig. 9a), durch die alsdann die Schützen der betreffenden beiden Fäden mit diesen hindurchgehen (Fig. 1 2a), so dafs dadurch, indem die Haken die Knoten loslassen (Fig. 13 a) und die Schützen ihre Bewegung nach dem Ende ihrer Bahn fortsetzen und den Faden zurückziehen, Knoten (Fig. 18) gebildet werden. Mit Hülfe dieser Wirkungsweise wird ein Rapport der Waare wie folgt hergestellt: Angenommen, die einzelnen Haken R der Reihe hätten zunächst der erste die beiden Fäden 1 und 2, der zweite Haken die Fäden 3 und 4 und der dritte die Fäden 5 und 6 (Fig. 17) erfafst und zu Schleifen gedreht, durch welche die Schützen der betreffenden Fäden von rechts nach links hindurchgegangen wären. Auf diese Weise wäre, nachdem die Haken inzwischen, wie bereits gesagt, die Schleifen losgelassen und die Schützen das linke Ende ihrer Bahn erreicht und dabei den Faden nachgezogen haben, die unterste Knotenreihe (Fig. 17) entstanden. Nunmehr erfassen dieselben Haken der erste die Fäden 2 und 3, der zweite die Fäden 4 und 5 und der dritte die Fäden 6 und 7 und drehen dieselben paarweise zu Schleifen. Die Schützen dieser Fädenpaare gehen, indem sie sich nunmehr von links nach rechts bewegen, durch die betreffenden Schleifen hindurch und bilden so die mittlere Knotenreihe (Fig. 17). Die Haken erfassen nunmehr wieder, wie zuerst, der erste (in der Zeichnung jetzt nicht mehr berücksichtigte) die Fäden 1 und 2, der zweite die Fäden 3 und 4, der dritte die Fäden 5 und 6 und ein vierter Haken die Fäden 7 und 8 und bilden Schleifen. Durch diese gehen die betreffenden Schützenpaare von rechts nach links hindurch, und es entsteht die dritte, in der Zeichnung oberste Knotenreihe. Damit ist eine vollständige Reihe geschlossener Maschen des Netzes vollendet.
Um zu bewirken, dafs bei der Bewegung der Schützen von links nach rechts andere Paare derselben gemeinschaftlich durch eine Schleife gehen, als bei der Bewegung von rechts nach links, ist folgende Einrichtung getroffen: Wie aus Fig. 1 und 6 ersichtlich, sind die beiden Enden der einzelnen Schützen in der Weise abgeschrägt, dafs die Abschrägungen der Enden von je zwei neben einander liegenden Schützen auf einander zu gerichtet sind, wobei aber diese paarweisen Abschrägungen auf der einen Seite der ganzen Gruppe von Schützen gegen die paarweisen Abschrägungen auf der anderen Seite der Gruppe versetzt angeordnet sind. Werden nun die Schützen, beispielsweise wie oben angenommen wurde, von rechts nach links bewegt, so werden durch ein und dieselbe Fadenschlinge immer diejenigen beiden Schützen zusammen hindurchgehen ,. deren vordere (in diesem Falle also links liegende) Enden auf einander zu gerichtete Abschrägungen aufweisen und auf diese Weise gewissermafsen eine gemeinsame Spitze zusammen bilden, die genau auf die Fadenschleife zu gerichtet ist und die beiden Schützen infolge dessen in die Schleife hineinführt. Wenn demnach bei der Bewegung der Schützen von rechts nach links die Schützen der Fäden ι und 2 durch die erste Schleife, diejenigen der Fäden 3 und 4 durch die zweite Schleife und diejenigen der Fäden 5 und 6 durch die dritte Schleife der unteren Reihe in Fig. 17 gegangen sind, so werden bei der darauf folgenden Bewegung der Schützen von links nach rechts die Schützen der Fäden 2 und 3 zusammen den ersten, die der Fäden 4 und 5 den zweiten und die der Fäden 6 und 7 den dritten Knoten der nächsten, in der Zeichnung mittleren, Reihe bilden u. s. w., indem bei den nach rechts gerichteten Enden der Schützen, entsprechend der gegenüber dem linken Ende paarweise versetzten Anordnung der Abschrägungen, andere Schützenpaare eine gemeinsame, auf die Schleife zu gerichtete Spitze bilden.
Zu beiden Seiten der in der Mitte der Tischplatte angeordneten senkrechten Rinne P, durch welche das geknüpfte Netz hindurchgleitet, befindet sich ein Raum oder Kanal Q. zur Aufnahme der Haken R, deren Stiele in der röhrenförmigen Leiste U, Fig. 14 und 15, gelagert sind und Triebrädchen S1 tragen, in welche eine verzahnte, innerhalb der Leiste U geführte Triebstange T eingreift. Auf dem vorstehenden Ende C/1 der Triebstange sitzt eine Hülse V, welche von einem Hebel W umfafst wird, dessen Drehpunkt in einem Arm X liegt, welcher mit seinem freien Ende in die Curvenscheibe Y auf der Welle Z eingreift (Fig. 2 und 16 Y2). Es ist daraus ersichtlich, dafs mittelst dieser Curvenscheibe und des Hebels W eine hin- und hergehende Bewegung auf die Zahnstange T übertragen wird, die dann die Triebrädchen S und Haken R zu einem weiter unten zu erläuternden Zwecke in wechselweise hin- und hergehende Drehung versetzt.
Die Hakenstange U erhält eine auf- und abwärtsgehende Bewegung durch Vermittelung der an ihren beiden Enden angeordneten Arme A\ welche mit einer Gabelung an ihren . unteren Enden über die Welle Z greifen und unter dem Einflufs einer Curvennuth der Scheiben A A stehen, die auf Zapfen A- der Arme ^i1 wirkt und letztere hebt und senkt. Indem die Hakenstange zunächst abwärts geht,
treten die daran befindlichen Haken R in den Schlitz Q. neben der Rinne P ein (Fig. 7 und 7a), Hierauf erhält die Hakenstange U eine seitliche Bewegung durch die auf den Wellen An sitzenden Heblinge A9, indem diese gegen die Arme A1 angedrückt werden -und . diese zur Seite schieben. Die Haken R erfassen dabei je zwei Fäden und gehen alsdann mit ihrer Stange U allmälig hinauf (Fig. 8 und 8a). Zugleich wird jeder Haken, nachdem derselbe vorher eine schräge Stellung eingenommen hatte, um Dreiviertel seines Umfanges gedreht (Fig. 9 und 9 a punktirt), wodurch in der bereits beschriebenen Weise eine Schlinge gebildet wird.
Inzwischen sind die Schützen vorgerückt und beispielsweise von rechts nach links, je zwei derselben durch die ausgezogene Schlinge unter dem Haken R durchgegangen (Fig. 12 und 12a). Die Haken sind an ihrer Unterseite ausgekehlt, damit die Schützen dicht darunter vorbeistreifen können. Wenn die Schützen halb durch die Schlinge hindurchgegangen sind, . geht die Hohlstange U allmälig nieder, während die Schützen in ihre äufserste Stellung links (Fig. 13) weitergehen. Die Haken-R nehmen bei diesem Niedergange eine solche Stellung ein, dafs die Fäden von ihnen abgestreift werden (Fig. 13 und 13 a). Dadurch entsteht zunächst ein offener Knoten, welcher bei der Bewegung der Schützen in ihre äufserste Stellung links zugezogen wird (Fig. 18), worauf die Masche durch die Transportvorrichtung herabgezogen wird. Die Hakenstange U geht nun ohne Faden hinauf und dann - wieder zwischen zwei Fäden herab, ähnlich wie in Fig. 7 und 7 a, um bei der nächsten Aufwärtsbewegung wieder mit einem der Fäden der zuletzt geformten Masche und mit einem Faden des zunächst liegenden Schützens eine Schlinge zu bilden, durch welche bei der Bewegung der Schützen von links nach rechts die den vom Haken nunmehr erfafsten Fäden entsprechenden beiden Schützen hindurchgehen.
Die axiale Hin- und Herbewegung der Hakenstange, wodurch die Haken abwechselnd auf verschiedenartige Fädenpaare zur Wirkung gebracht werden, wird durch folgende Einrichtung bewirkt: Das der Hülse V entgegengesetzte Ende der Hohlleiste U trägt Heblinge A 81, welche nach zwei entgegengesetzten Seiten vorstehen und gekröpft sind (Fig. 6); dieselben schlagen gegen entsprechend angeordnete Ansätze ^l32 des Maschinengestelles in der Weise an, dafs, wenn die Arme A1 von den Hebungen A9 (Fig. 3) bei der Vorwärtsbewegung der Schützenträger angeschlagen werden, einer dieser Heblinge A31 gegen den zugehörigen Ansatz ASi trifft, wodurch der Hebling und mit ihm die Leiste U in der Längenrichtung verschoben wird. Wenn danach die Arme A1 sich zurückbewegen, schlägt der andere Hebling A31 gegen seinen Ansatz A3'2 und wird nebst der Leiste U in entgegengesetzter Richtung, also zurückgeschoben. ..
Um der Hakenstange ferner eine Schaukelbewegung zu geben, so dafs die Haken von der senkrechten Stellung in die in Fig. 9 gezeigte schräge Stellung gehen können, greift eine Stange A* mit ihrem oberen geschlitzten Ende über einen am Ende der Hakenstange U aufgekeilten Triebstock A 7, Fig. 11, derart, dafs dieser mit einer Verzahnung Ae der einen Innenseite des Schlitzes der Stange Eingriff hat. Indem durch die Einwirkung einer Curvennuth A5 der Scheibe A auf einen Zapfen A*x der Stange A 4, Fig. 4 und 16 Y2, letztere gehoben und gesenkt wird, verursacht der Eingriff bei A6 A1 eine schaukelnde Bewegung der Hakenstange um ihre Längenachse.
Die Schützen D laufen von oben nach unten an den Enden spitz zu und haben nach jedem Ende zu einen Ausschnitt E, in welche wechselweise Haken F, Fig. 5 und 12, eingreifen, um die Schützen von einem Ende ihrer Bahn zum anderen zu ziehen?
In der Mitte des Schützens D ist ein kreisförmiges Lager L für die Spule M angebracht, deren Garn oder Faden durch die Schützenöse N ausläuft (Fig. 7 bis 10). Die Schützen und Spulen sind ganz schmal, wie aus Fig. 6 ersichtlich.
Die Haken F sind an Leisten G befestigt, die sich quer über die Schützenbahnen legen und mit ihren in Führungsschlitzen K liegenden Achsschenkeln H in den oberen Enden von Armen J, Fig. 2 und 3, gelagert sind. Letztere erhalten von den Schaukelwellen J1 und J2 eine hin- und hergehende Bewegung, wobei die an den zu beiden Seiten der Mitte ■ des Maschinengestelles A gelagerten Schaukelwellen ΑΛΙ oben hervorstehenden Heblinge As auf- und niedergehen und dadurch die Haken F wechselweise aus den Ausschnitten E des Schützens herausheben und in diese Ausschnitte wieder einfallen lassen, je nachdem die betreffenden Haken die Schützen loslassen oder dieselben erfassen und bis an das andere Ende der Schützenbahn mitziehen sollen.
Der verstellbare Antrieb der mit einander in Eingriff befindlichen Transportwalzen A21 und A2*, welche je nach der zu erzielenden Maschenweite jedesmal eine gröfsere oder kleinere Länge der fertigen Waare durch die Rinne P nach unten ziehen, ist wie folgt eingerichtet: Auf der Welle J1 sitzt lose ein Arm A 16, welcher mittelst Zapfen und Reibrollen Α Al% mit einem Rade Al% auf der Welle Z, Fig. 5, Eingriff hat. Der Arm A ist mit einem anderen, ebenfalls lose auf der Welle J1 sitzenden Arme A20 mittelst Schlitzes s und Schraube s1 stellbar verbunden. Das obere Ende des
Armes A20 ist in Gelenkverbindung mit einer waagrecht verschiebbaren Gleitstange A'21, die sich in einer Führung A~lx des Maschinengestelles bewegt. Mit dieser Gleitstange ist ein Kniehebel A22 verbunden, der lose auf einer Wellet.23 sitzt, die in einem Hängelager .A24 des Gestelles A ruht (Fig. 4, 5 und 16V2). Eine Sperrklinke A26 des Hebels A22 greift in ein Sperrrad A26 auf der Welle A23 ein. Auf letzterer befindet sich die Transportwalze A27, welche mit den Transportwagen A2S in Eingriff steht. Die Gleitstange Α' hat zwei V-förmig zugespitzte Knaufe, zwischen denen das untere Ende des Kniehebels ^l22 lose eingespannt ist. Hinter dem von dem Arme A20 abgewendeten Knauf befindet sich eine Stange A20*, deren Kopf .420Xx in der Führung .A21X beweglich ist. In dieser Führung befindet sich eine Schraubenspindel Α3®, deren inneres Ende gegen den Kopf A20** anstöfst, wodurch der Ausschlag des unter dem Einflufs einer Feder ^422x stehenden Hebelarmes A22 stellbar begrenzt wird. Die Bewegung der Transportwalzen wird dadurch der verschiedenen Maschenweite des Netzes entsprechend verändert.
Der Antrieb der Maschine erfolgt durch die Riemscheibe 1 auf der Welle 2, welche letztere ein Triebrad 3 trägt, das in den Zahnkranz des Rades A A eingreift, welches, wie beschrieben, zugleich eine Curvenscheibe bildet (Fig. 4 und 16V2).
Die Schaukelwellen J1 J2, Fig. 4, 2, 5 und 16, erhalten ihren Antrieb durch die Gelenkarme .A12, deren einer Schenkel mit einer Gabel eine auf der Achse Z lose sitzende Büchse^13 umfafst; hinter der Gabel ist an dem Schenkel ein Zapfen mit Reibrolle Au befestigt, der in einer Curvenscheibe A 15 auf der Welle Z läuft (Fig. 16). -

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Maschine zum Knüpfen von Netzen, bei welcher die Spulen einer Reihe in parallelen Bahnen neben einander liegender Schützen (D) die Fäden nach einer mittleren Rinne (P) abgeben, wobei von den neben einander liegenden Fäden wechselweise verschiedene Paare durch hin- und hergehende, sowie eine Längsund eine Drehbewegung ausführende Haken (R) erfafst, durch Drehung gekreuzt und alsdann zu Schleifen ausgezogen werden, durch welche die den Fäden jeder der betreffenden Schleifen entsprechenden beiden Schützen mit ihren Fäden hindurchgehen, so dafs dadurch aus jeder Schleife ein Knoten gebildet wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT70203D Maschine zum Knüpfen von Netzen Expired - Lifetime DE70203C (de)

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DE (1) DE70203C (de)

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