DE188024C - - Google Patents

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DE188024C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05CEMBROIDERING; TUFTING
    • D05C9/00Appliances for holding or feeding the base fabric in embroidering machines
    • D05C9/02Appliances for holding or feeding the base fabric in embroidering machines in machines with vertical needles
    • D05C9/04Work holders, e.g. frames
    • D05C9/06Feeding arrangements therefor, e.g. influenced by patterns, operated by pantographs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 188024 KLASSE 52 b. GRUPPE
EMILE HARLEUX in LILLE, Frankr.
Stickmaschine. Patentiert im Deutschen Reiche vom 15. Juni 1905 ab.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Stickmaschine derjenigen Art, bei welcher der Pantographenleitstift im Kreuzungspunkt zweier rechtwinklig zueinander verschiebbarer Schienen von einer Jacquardvorrichtung überwacht wird. Bei den bekannten Maschinen dieser Art wurden die einzelnen Stiche insofern voneinander abhängig gebildet, als der Pantographenstift beim Fortschalten der Jacquardkarte um das der jeweiligen Zeichnung entsprechende Stück weiter geschaltet wird.
Befindet sich nun beispielsweise durch Versagen einer Platine der Pantographenstift an einer falschen Stelle, so pflanzt sich dieser Fehler über die ganze Zeichnung fort und macht sich auch auf der ganzen Stickerei bemerkbar. .
Gemäß vorliegender Erfindung soll nun die Beseitigung dieses Übelstandes dadurch ermöglicht werden, daß nicht nur die Bewegungsgröße des Pantographenstiftes vom Jacquardwerk aus bestimmt wird, sondern daß auch seine . Bewegung selbst vom Jacquardwerk aus erfolgt.
Um die Einrichtung in ihrer Bauart mögliehst einfach zu gestalten, stehen die beiden Pantographenstiftführungen unter der Einwirkung je eines ausschwingbaren Hebels, welche von den an Jacquardschnüre angeschlossenen Nadeln um verschieden große Beträge zum Ausschwingen gebracht werden, indem die Nadeln in verschiedenem Abstande von dem Hebeldrehpunkt angreifen.
Um auch die Regelung der Schiffchenfadenspannung zur Erzeugung verschiedenartiger Stiche vom Jacquard\verk möglichst zuverlässig erfolgen zu lassen, wird der übliche Handhebel, mit dessen Hilfe gewöhnlich diese Regelung stattfindet, von einem zweiarmigen Hebel abhängig gemacht, an welchen die Enden zweier Platinenschnüre unter Einschaltung von Federn angeschlossen sind, so daß die beiden in Betracht kommenden Verstellungen des Handhebels in zuverlässiger Weise von dem Jacquardwerk aus erfolgen.
Auf den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand in einer Ausführungsform zur Darstellung gebracht, und zwar bedeutet:
Fig. ι die Gesamtansicht eines Teiles der Stickmaschine in Verbindung mit den Jacquardvorrichtungen,
Fig. 2 einen Schnitt durch den Pantographenstift,
Fig. 3 die Sonderansicht der zum Heben der Jacquardmesserkästen vorgesehenen Kurvenscheiben, während
Fig. 4 und 5 einen Schnitt und eine Stirnansicht besonderer zur Verwendung kommender Nadeln veranschaulichen.
Bei Handbetrieb ergreift der Sticker den Pantograp'henhebel 23 gewöhnlich an dem Stift oder Knopf 24; dieser Stift 24 ist bei der dargestellten Ausführungsform von zwei Verdolmaschinen α und b abhängig gemacht, welche gleichzeitig auf zwei nach Art eines rechtwinkligen Koordinatensystems verschiebbare Führungsschienen einwirken.
Das Maschinengestell 1 trägt eine AVelle, auf der die lose Scheibe 2 und die feste Scheibe 3 angeordnet sind. Von der Antriebsscheibe 4 wird eine Riemenscheibe 5 in üblicher Weise in Bewegung gesetzt, welche auf der durch eine strichpunktierte Linie angedeuteten Welle 7 aufgekeilt ist. Diese Welle, welche in Fig. 1 nur schematisch durch eine strichpunktierte Linie angedeutet ist, befindet sich in Wirklichkeit nicht, wie der Deutlichkeit wegen in der Zeichnung angenommen, unterhalb der Welle 65, sondern vor derselben. Auf der A¥elle 7 sitzt auch die übliche Kurvenscheibe 6, welche eine unzeitige Änderung der Stichart verhindert. Die Welle 7 trägt nun ein Kettenrad 8, welches durch eine endlose Kette ein Kettenrad 9 antreibt. Das letztere sitzt fest auf einer Welle 83 und nimmt demzufolge ein auf der Welle ebenfalls befestigtes Kettenrad 11 mit, um von hier aus durch eine Kette und ein Kettenrad 12 eine Welle 13 am oberen Maschinengestell in Drehung zu setzen.
Kurvenscheiben 14 und 15 einerseits und 16 und 17 andererseits dienen zur Mitnahme der Messerrahmen 21 und 22 der Jacquardeinrichtungen. Die beiden Kurvenscheibenpaare sind um i8o° zueinander versetzt, so daß sich der eine Messerrahmen (21) in seiner tiefsten Stellung befindet, während gleichzeitig der Messerrahmen 22 angehoben ist.
Die Kurvenscheiben sind mit je einer Kurvennut 18 (Fig. 3) versehen, in welche ein Stift 19 eines mit dem Messerrahmen versehenen Lenkers 20 eingreift.
Eine Kupplung 10 (links unten Fig. 1) ermöglicht auf Wunsch, das Jacquardwerk auszuschalten, indem der Antrieb des Kettenrades 11 und demzufolge auch des Ketteivrades 12 und der Welle 13 unterbrochen wird.
Der Knopf 24 des Pantographenhebels kann in einem festen viereckigen Rahmen alle denkbaren Stellungen einnehmen, welche ihm wie folgt gegeben werden:
Er ist in zwei Kulissen 25 und 26 verschiebbar angeordnet, von denen die erstere wagerecht angeordnete 25 die Verstellung in einer Richtung und die andere senkrecht angeordnete Kulisse 26 die Verstellung des Knopfes 24 rechtwinklig dazu bewirkt, so daß der Stift nach einem rechtwinkligen Koordinatensystem eine Verstellung erfährt. Die senkrechte Kulisse 26 ist an einer wagerechten Stange 31 befestigt und verschiebt den Knopf für jeden Stich in wagerechter Richtung, ohne ihm die Möglichkeit zu nehmen, auch gleichzeitig eine unabhängige Verschiebung in senkrechter Richtung durch die Kulisse 25 zu 7-j erhalten. Beide Kulissen wirken gleichzeitig auf den Knopf 24 ein, so daß für jeden Stich die gewünschte Verstellung des Pantographenhebels 23 stattfinden kann. Der Knopf 24 weist, \vie Fig. 2 erkennen läßt, eine größere Länge auf, als die gemeinsame Stärke der beiden Kulissen 25 und 26 beträgt, und wird in seiner zentralen Bohrung von einem Zapfen 27 durchzogen, der durch einen Sperrstift in seiner Lage gesichert wird.
Die senkrechte Kulisse 26 ist, wie bereits erwähnt, an der Stange 31 befestigt. Dieselbe erhält in der aus Fig. 1 ersichtlichen Weise .zwischen den Rollen 32 und 33 eine Führung und trägt noch eine besondere Rolle 37, welche durch ein an der Stange 31 angehängtes Gegengewicht 34 stets gegen einen einarmigen, um Zapfen 39 drehbaren Hebel 38 angedrückt wird.
Eine Anzahl Nadeln 51 erhält in Seitenwänden 43 und 44 eines Gestelles eine geradlinige Führung und ist mit ihrem einen Ende an Jacquardschnüre 57 angeschlossen, welche durch ein Gitter 48 geführt werden. Diese Schnüre stehen sowohl mit den Platinen der Jacquardvorrichtung α als auch der Jacquardvorrichtung b in Verbindung. Die Nadeln 51 bestehen zweckmäßig aus dünnen Eisenoder Stahlstäben, welche an ihren Enden verdreht sind, um ihre Führung zu erleichtern. Jede dieser Nadeln besitzt einen Anschlagstift 52, der die Größe der Nadelverschiebung begrenzt. Außerdem trägt jede Nadel noch einen Stift 51' (Fig. 4 und 5), welcher von einer kleinen Hülse umgeben sein kann. Die Nadeln 51 drücken nun mit ihrem Stift 51' gegen den Hebel 38, und da diese verschiedenen Nadeln auf den Hebel mit verschiedener Hebellänge einwirken, so wird dadurch, trotzdem jede der Nadeln den gleichen Hub ausführt, doch dem Hebel 38 ein verschieden großer Ausschlag· erteilt. Da dieser Ausschlag auf die Stange 31 übertragen wird, so erfolgt auch eine Verstellung der senkrechten Kulisse 26 je nach der verstellten Nadel 51 mit einem entsprechend großen Ausschlag. Statt der wagerecht verschiebbaren Nadeln 51 können natürlich auch zur Erreichung des gleichen Zweckes senkrecht verschiebbare Nadeln Verwendung finden.
Die wagerechte Kulisse 25 ist ihrerseits an einer senkrechten.Stange 29 befestigt, welche
durch ein Gegengewicht 30 zum Teil ausbalanciert ist. Diese Stange 29 trägt eine Rolle 40, welche mit einem um Zapfen 42 drehbaren Hebel 41 stets in Berührung steht. Der Hebel 41 ist ebenfalls durch ein Gegengewicht 1Jl zum Teil ausbalanciert. Eine Anzahl senkrechter Nadeln 53, welche in gleicher Zahl wie die Nadeln 51 vorgesehen sind, veranlaßt die senkrechte Verschiebung der wage- ■ rechten Kulisse 25. Die an den Wänden 45 und 46 geführten Nadeln 53 tragen kleine Stifte 53', welche dieselbe Rolle wie die erwähnten Stifte 51' spielen. Die Nadeln 53 sind an Jacquardschnüre angeschlossen, welche auch wieder sowohl mit den Platinen der Jacquardvorrichtung α, als auch mit denjenigen der Jacquardvorrichtung b in Verbindung stehen. Anschläge 54 begrenzen den Ausschlag der Nadeln 53.
Die Nadeln 51 und 53 können auch auf mehrere zueinander parallel liegende Ebenen verteilt werden, um eine größere Anzahl derselben zu verwenden, ohne daß dadurch das der Erfindung zu Grunde liegende Prinzip berührt würde. Die Stangen 29 und 31 und eventuell auch der Pantographenhebel 23 können mit einer Bremsvorrichtung in Verbindung gebracht werden, welche unter Zuhilfenahme von Kurvenscheiben dafür sorgt, daß die Verstellung des Pantographen erst in dem Augenblick stattfindet, in welchem ein neuer Stich ausgeführt werden soll.
Die Jacquardschnüre werden in der Weise angeordnet, daß für jeden Stich nur eine wagerechte Nadel 51 und eine senkrechte Nadel 53 in Wirkung tritt, um den Knopf 24 entsprechend einzustellen. Diese Schnüre tragen zu diesem Zweck zwischen den Arkadenschienen 49 und 50 je ein Bleige\vicht 55 und eine kleine Feder 56.
Die Schnur 60 beispielsweise, welche an der ersten Nadel 53 befestigt ist, schließt sich einerseits der Arkadenschnur 61 der Jacquardvorrichtung α und andererseits der Arkadenschnür 62 der Jacquardvorrichtung b an. Da nun vorausgesetzt ist, daß die Jacquardvorrichtung α die geradzahligen Kartenlocher und diejenige b die ungeradzahligen Kartenlocher enthält, so ersieht man hieraus, daß die senkrechte Nadel 53 je nach Erfordernis von der einen oder der anderen Jacquardvorrichtung aus verstellt werden kann. Desgleichen ist die an der obersten wagerechten Nadel 51 angeschlossene Schnur 57 mit den beiden Arkadenschnüren 58 und 59 verbunden, von denen die eine zu einer Platine der Jacquardvorrichtung α und die andere zu einer solchen der Vorrichtung b hinführt.
Allgemein ausgedrückt überwacht die . 6o Hälfte der zur Jacquardvorrichtung α gehörigen Platinen die wagerechten Nadeln. .51 und die andere Hälfte die senkrechten Nadeln 53. Das gleiche gilt für die andere Jacquardvorrichtung b, wobei aber von jeder der Jacquardvorrichtungen α und b auf sämtliche wagerechte und senkrechte Nadeln eingewirkt werden kann.
Für die einzelnen Stiche treten die Jacquardvorrichtung α und die Vorrichtung b abwechselnd in Tätigkeit und verstellen den Pantographenstift 24 sowohl in wagerechter als auch senkrechter Richtung, so daß dieser für jeden Stich die gewünschte Lage einnimmt.
Die Fig. 1 zeigt auch die übliche Einrichtung zur Regelung der Schiffchenfadenspannung zur. Erzeugung verschiedenartiger Stiche. Das Schiffchenbewegungsorgan wird von einer Kurvenscheibe 6 aus überwacht. Ein Hebel 68, welcher um den Zapfen 69 drehbar ist und einen Handgriff 70 trägt, ermöglicht es, eine Rolle mit einer der zwei verschiedenartigen Kurvennuten der Scheibe 5 in Eingriff zu bringen.
Um die Verstellung des Handgriffes 70 von dem Jacquardwerk aus möglichst stoßlos und zuverlässig zu bewirken, sind zwei Jacquardschnüre 79 und 80 unter Einschaltung von Federn 81 und 82 mit einem um Zapfen γγ ausschwingbaren zweiarmigen Hebel 78 verbunden. Auf der Achse 1J1J sitzt nun. ein Arm 76, welcher durch eine Schnur 75 mit einem zweiarmigen Hebel 74 in Verbindung steht, welcher eine den Handgriff 70 umgreifende Gabel J2 trägt. Auf diese Weise kann der Handgriff 70 in zuverlässiger und dabei stoßloser Weise durch die beiden Jacquardschnüre 79 und 80 in die beiden in Betracht kommenden Lagen gebracht werden.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Stickmaschine, bei welcher die Bewegung des Pantographenleitstiftes dadurch erfolgt, daß derselbe im Kreuzungspunkt zweier rechtwinklig zueinander verschiebbarer, von einem Jacquardwerk abhängiger Schienen angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß nicht nur die Bewegungsgröße der Verschiebung des Pantographenleitstiftes (24) vom Jacquardwerk aus bestimmt wird, sondern daß auch die Bewegung des Pantographenleitstiftes (24) selbst vom Jacquardwerk aus erfolgt. .
2. Stickmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede der beiden den Pantographenleitstift (24) verstellenden Schienen (25, 26) in der einen Bewegungsrichtung unter der Einwirkung je eines drehbar gelagerten Hebels (38 bezw. 41) steht, welcher von den an Jacquard-
schnüre angeschlossenen Nadeln (51 bezw. 53) für die einzelnen Stiche dadurch um verschieden große Beträge zum Ausschwingen gebracht wird, daß die einzelnen Nadeln in verschiedenem Abstande von dem Hebeldrehpunkt angreifen, daß jede der beiden Schienen (25, 26) aber, sobald nach erfolgter Verstellung der sie beeinflussende Hebel (38 bezw. 41) von der betreffenden Nadel (51 bezw. 53) wieder freigegeben ist, selbsttätig stets in ihre Anfangslage zurückkehrt, so daß auch der Pantographenleitstift (24) nach jedem Stiche in seine Anfangslage zurückkehrt.
3. Stickmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelung der Schiffchenfadenspannung zur Erzeugung verschiedenartiger Stiche von zwei Jacquardschnüren (79,80) aus erfolgt, die unter Einschaltung von Federn (81 und 82) mit ihren Enden an den beiden Armen eines zweiarmigen Hebels (78) angeschlossen sind, durch den die Vorrichtung zur Regelung der Schiffchenfadenspannung in Tätigkeit gesetzt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen,
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