DE724C - Oberlederformmaschine - Google Patents
OberlederformmaschineInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43D—MACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
- A43D8/00—Machines for cutting, ornamenting, marking or otherwise working up shoe part blanks
- A43D8/003—Machines for cutting, ornamenting, marking or otherwise working up shoe part blanks specially adapted for forming upper blanks or leggings by stretching
Landscapes
- Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)
Description
1877.
Klasse 71.
JASON SMITH und CHARLES CLARENCE FOSTER in BOSTON.
Oberleder-Formmaschine.
Patentirt Jm Deutschen.Reiche vom 17· Juli 1877 ab.
Der Zweck dieser Erfindung ist der, eine Maschine zu schaffen zum Formen des Oberleders
fur Schuhe und Stiefel, ohne das Leder übermäfsig auszudehnen und wodurch dem Oberleder
die gewünschte Form gegeben wird, ohne selbiges am Riste oder an den Knöcheln zu
verdicken. >
Diese Erfindung besteht in der Anbringung eines Balkens oder einer Form, in einem geeigneten
Rahmen, wobei dieser Balken von starken Säulen getragen wird, die mit den Querriegeln
des Rahmens verbunden sind und in Platten, welche in Nuthen in ■. den besagten Säulen oder
Ständern gleiten; je eine solche Platte gleitet auf jeder Seite des Balkens und trägt keilförmige
oder abgeschrägte Stücke von, derselben Krümmung, wie der Balken oder die Form.
Diese Erfindung besteht ferner in einer Klemmvorrichtung zum Festklemmen des Leders, Auf-
und Niederziehen desselben über den Balken und in Glättplatten zum Glattpressen des Leders
auf dem Balken und in Hebeln und Schrauben zur Bewegung der verschiedenen Theile, wie
dies in Nachstehendem vollständiger beschrieben werden soll.
Mit Bezug auf die Zeichnung sind A A die Seitentheile des Rahmens oder Gestelles, welches
die verschiedenen Theile der Maschine trägt; B ist der untere Querriegel und C C sind
Ständer, die an Trägern α befestigt sind; letztere befinden sich an dem Querriegel B.
Die erwähnten Ständer tragen eine Form D, die sich in den, in den oberen Enden der Ständer gebildeten
Schlitzen verschieben läfst und durch Bolzen festgehalten werden kann. Die Form
ist mit ihrem concaven Ende nach aufwärts gekehrt und an jeder Seite derselben sind Platten E
angebracht, die in Nuthen laufen, welche sich an den Ständern C befinden.
An jeder .der Platten E ist bei b ein gekrümmtes,
schräg zulaufendes Stück F drehbar befestigt, dessen Krümmung dieselbe ist, wie
jene der Form D. Die Stücke F sind mit Ansätzen c Versehen, in welche die Schrauben d
eingreifen; letztere gehen durch an den Platten F befestigte Ohren e. Da die Stücke F an entgegengesetzten
Seiten der Form D angebracht sind, so müssen dieselben nothwendiger Weise
rechts und links sein.
Stellschrauben / gehen durch Oesen g, welche von der Mitte der Platte E an ihren unteren
Rändern vorspringen.
Diese Schrauben ruhen auf der Platte h, die. von den Hebeln i getragen wird; die Hebel i
sind an den Blöcken j drehbar befestigt, welche letztere sich an dem Rahmen G befinden, der
von dem Kopfe H getragen wird.
An jedem der Hebel i ist eine Schraube / durch
ein Charnier befestigt. Diese Schraube geht durch den Seitentheil des Rahmens G und durch
eine Mutter /, welche das Zahnradsegment J trägt.
Ueber dieser Mutter ist ein Hebel K an dem Seitentheile des Rahmens G drehbar befestigt
und mit einem Zahnsegment L versehen, welches in das Segment J an der Mutter 1 eingreift.
Der Hebel K läuft gegen die Vorderseite der Maschine in eine Handhabe aus und ist gegen
die 'Rückseite der Maschine mit- einem verstellbaren
Gewichte m und einem durchbohrten, Bolzen η versehen, durch den eine Stange 0,
geht. Diese Hebel und deren Verbindungstheile auf beiden Seiten des Rahmens G sind abgesehen
davon, dafs sie der eine rechts und der andere links sind, sonst vollkommen gleich.
Der Rahmen G ist mit Zapfen p versehen, die in Schlitzen q, Fig. 3, gleiten, . welche in
den Ansätzen r gebildet sind; letztere erstrecken sich von den Endstücken des Kopfes H nach
abwärts. Klammereisen s mit gebogenen Enden t, Fig. i, 2 und 3, sind an den Seiten des Theiles
r drehbar befestigt und können in die Zapfen p eingreifen, wenn der Rahmen H nach
abwärts geht. Der Rahmen G wird von einer nachstehend beschriebenen Vorrichtung getragen.
Der Kopf H besteht aus zwei hohlen cylindrischen
Theilen Ki, die durch ein Joch Z1
miteinander verbunden und mit Endstücken M versehen sind, welche in Nuthen laufen, die
an den Seitenstücken A des Hauptrahmens angebracht sind. An der unteren Seite der
Theile K^ sind gekrümmte, schräg zulaufende
Stücke N befestigt. Die Stücke N bilden das Gegenstück zu den Stücken F und
den Platten E und wenn dieselben mit den Stücken F in Berührung gebracht werden, so
klemmen sie das Leder mit genügendem Drucke, um es beim Krümmen gleichförmig über die
Form zu ziehen. In jedem der cylindrischen Theile K1 steckt ein röhrenförmiger Kolben O-
mit je einem Kopfe u; an jedem Kopfe u befindet
sich eine gerippte Platte v, die in einem Falz eingepafst ist, der in der oberen Seite des
gewellten Stückes N angebracht ist. In manchen Fällen kann über die gerippte Platte ν eine
ebene Platte gelegt werden, um das Glätten des Leders zu erleichtern.
Durch einen Schlitz in der Seite des Hauptrahmens springt von dem Endstücke M eine
Hülse P vor und enthält eine verschiebbare Mutter w, die durch eine Schraube a1 bewegt
wird und mit Oesen bl versehen ist, zwischen welchen der Dreiarmhebel c * drehbar befestigt ist.
Der Arm d1 des erwähnten Hebels ragt in
den Kolben O und ist durch ein Glied/1 mit
einem Zapfen e1 verbunden, welcher von der inneren Fläche des Kopfes u vorspringt. Diese
Anordnung bildet eine Kniehebelpresse, durch welche der Kolben O herausgetrieben und festgehalten
werden kann. Die Hülse P ist geschlitzt und der Arm gl des Hebels cl geht
nach aufwärts und der Arm h' nach abwärts durch die Seitenwände der Hülse. Der Arm ^1
hängt mit einem Winkelhebel /' zusammen,
welcher an dem oberen Theile des Theiles K1 drehbar befestigt ist; der Arm hl ist so gerundet,
dafs er an einem Daumen J1, Fig. 3, der an dem Seitenstücke A des Hauptrahmens
befestigt ist, abgelenkt wird.
Die Schraubenmutter w ist mit einer Feder I1
versehen, welche in den Schlitz in der Hülse P hineinragt, um dieselbe am Drehen zu hindern.
Die Schraube a' befindet sich auf einer
Spindel m', welche durch das Ende des Hülse P durchgeht und mit einem Ringe «' versehen
ist, der eine gezahnte oder radial eingeschnittene Krone oder Seitenfläche hat und überdies an
seinem äufseren Ende mit Schraubengewinde und Mutter versehen ist zum Festklemmen des
Hebels ο', welcher ebenfalls mit einer gezahnten
oder gekerbten Fläche versehen ist, die gegen die gezahnte Fläche des Ringes «' gerichtet
ist. Ein Arm des Hebels 0' ist mit einem Gewichte
pl und der andere mit einer Rolle gl
versehen, welche an einem von dem Seitenstücke A vorspringenden Arm rl gleitet.
Ein Arm s·1 ist an der Hülse P befestigt und
kann durch eine Stellschraube in jeder gewünschten Lage festgeklemmt werden. Das
äufsere Ende dieses Armes ist rechtwinklig abgebogen und bildet eine Hemmung für den
Hebel o1. Die verschiedenen beschriebenen
Theile sind auf beiden Enden des Kopfes H gleich.
An dem Joche Z1 ist eine Schraube Q angebracht,
die nach aufwärts durch eine innen mit Muttergewinde versehene Hülse R geht/
welche auf dem oberen Theile S des Maschinengestellrahmens in Lager eingelassen ist und auf
welcher ein Kegelrad T angebracht ist; dieses wird durch Kegelrad U am Ende der Welle V
getrieben, die in Ständern liegt, welche von dem pbertheile S nach aufwärts gehen.
Auf .der Welle V sitzen lose zwei Rollen /1Z2,
die durch eine Frictionsklaue W zum Eingreifen gebracht werden können. Die Frictionsklaue
W ist auf die Welle V aufgekeilt und wird durch einen Gabelhebel A1 bewegt, der an einer
Oscillationswelle u1 befestigt ist; letztere ruht in
Lagern im oberen Theile des Gestellrahmens und ist mit einem Arme v1 versehen, der nach abwärts
geht und einen Stift wl trägt.
Dieser Stift wird von einem diagonalen Schlitz u2 in der Stange B2 aufgenommen,
welche letztere oben und unten geschlitzt ist und durch die Welle zu1 und den Stift b2, Fig 1,
geführt wird. Diese Stange ist nahe an ihrem oberen Ende mit einem Arme c2, Fig. 1 und 3,
und einer Reihe von Sperrzähnen a2 an seiner Kante nächst dem unteren Ende versehen;
ferner mit einer Handhabe e2, Fig. 1, durch welche sie bewegt werden kann.
An einem Auge der Rückseite der Stange B2 und an dem Stift b2 ist eine Feder befestigt,
um die Stange nach abwärts zu ziehen. Ein Federsperrhaken/2 ist bei g2 drehbar befestigt
und mit einem Daumen h 2 versehen, der von
der Stange B2 absteht. Von dem Endstücke M
springt ein Stift i2 vor nnd erfafst den Sperrstift f2, wenn der Kopf H sich am unteren
Theile des Hauptgestelles befindet, und erfafst den Arm c2, wenn der besagte Kopf sich am
oberen Theile des Hauptgestelles befindet.
Ein Fufstritt C2 ist an den Aufhängern j2
befestigt, welche an dem Querriegel B angebracht sind. An diesem Fufstritt sind die
Stangen 0 drehbar befestigt; aufserdem sind mit demselben auch noch Winkelhebel D2 mittelst
der Glieder oder kurzen Verbindungsstangen k 2 verbunden; die Winkelhebel D 2 sind
in Augen E2 an den Seiten des Hauptgestelles drehbar angebracht. An dem Querriegel B und
dem Fufstritte C2 ist eine Feder F2 angebracht,
um denselben nach aufwärts zu ziehen, wenn er vom Fufse frei wird. Platten I2 dienen an
den Seitentheilen A als Stützen für die Klammern S.
Die Maschine arbeitet wie folgt:
Ein ungekrümmtes Stück Oberleder wird auf die zugeschrägten Stücke F gelegt, wenn sich
sämmtliche Theile in der in Fig. 1, 2 und 4 gezeigten Lage befinden.
Den Rollen t' t2 wird Bewegung ertheilt, so
dafs sie in entgegengesetzter Richtung getrieben werden; der Fufs wird auf den Tritt C- gesetzt
und zwar mit genügender Kraft, um die Hebel K zu heben, so dafs die Schraube / zurückgezogen
wird und die Hebel D2 unter die Enden des
Rahmens G geworfen werden. Die Hebel il werden so bewegt, dafs der Kniehebel im Kolben
O gesperrt wird und die Stange B2 wird so lange gehoben, bis eine der Kerben a2 von
dem Sperrhaken f2 erfafst wird.
Dadurch wird die Klaue W mit der rotirenden Rolle /' zum Eingriffe gebracht, welche
die Klaue und folglich auch die Welle V1 in
Rotation versetzt und so wird die innen mit Muttergewinden versehene Hülse R gedreht und
Claims (13)
- dadurch der Kopf H nach abwärts getrieben, während der Rahmen G durch die Hebel D2 am Niedergehen verhindert wird; die gewellten Stücke N pressen das Leder auf die abgeschrägten Stücke F nieder und die Klammern ί greifen gleichzeitig in die Zapfen J>, Fig. 3. Nun wird der Tritt C2 losgelassen, durch die Feder F- gehoben, so dafs die oberen Enden der Hebel D- nach auswärts gekehrt werden, wodurch der Rahmen G mit dem Kopfe H niedergehen kann; gleichzeitig senken sich auch die belasteten Enden der Hebel K und drehen die Mutter /, welche die Schrauben / dadurch gegen die Mitte der Fig. 1 und 3 schieben, so dafs die Hebel i bewegt und die Platten E und zugeschrägten Stücke F nach aufwärts gedrückt werden, so dafs das Leder mit mehr oder weniger Kraft zwischen die . abgeschrägten Stücke F und die abgeschrägten und gewellten Stücke N festgeklemmt wird.Gleichzeitig werden die Rollen ql, der Hebel ο' von der Fläche der Arme r' frei und rollen unter die besagten Arme und gestatten den Gewichten P sich allmälig zu senken, dabei die Schrauben β1 drehend und die Kolben O gegen die Form D treibend, wodurch die gerippten Platten ν das Leder mit allmälig wachsender Kraft an die Form drücken. Der Kopf H und Rahmen G senken sich zusammen, während das Leder mittlerweile durch die abgeschrägten Stücke FN glatt über die Form gezogen und weiter durch die gewellten Platten υ geprefst und geglättet wird.Wenn das Krümmen gänzlich bewerkstelligt ist, so berühren die Arme t der Klammern ί die Platten b2 und bewegen die Klammern so, dafs der Rahmen G herabfällt und ermöglicht wird, dafs die abgeschrägten Stücke F von den gewellten Stücken N wegfallen. Unmittelbar darnach stofsen die Arme h' den Dreiarmhebel c' gegen die Daumen J1 und öffnen das Kniehebelgelenk in den Kolben O und ziehen die letzteren zurück.Nun erfafst der Stift i 2 den Sperrhaken // -, wodurch die Stange B 2 herabfällt und die Klaue W in das Rad t2 eingekuppelt wird, welches, da es in einer dem Rade tl entgegengesetzten Richtung sich dreht, die Bewegung der Welle V und der Hülse R umkehrt und bewirkt, dafs der Kopf H so lange steigt, bis der Stift P gegen den Arm c2 stöfst und die Maschine durch Einstellen der Klaue W in eine Mittelstellung zwischen den zwei Rollen zum Stehen gebracht wird. Sodann wird das gekrümmte Leder entfernt und die Operation kann wiederholt werden.Patenτ-Ansprüche:i. In einer Oberleder-Formmaschine die Combination eines in der beschriebenen Weise geformten Kopfes mit zwei Kolben, welche gewellte Platten tragen, einer Schraube und Mutter zum Bewegen jedes Kolbens und eines Kniehebelgelenkes zum Sperren und Auslösen desselben, wesentlich wie beschrieben und gezeigt.
- 2. Die Combination des Kopfes H mit seinen Endstücken M und Hülsen P, den Kolben O, dem Gliede /', den Dreiarmhebeln cl, Muttern w, Schrauben al und belasteten Hebeln ο', wesentlich wie beschrieben und gezeigt.
- 3. Die verstellbaren Arme i1 in Combination mit der Hülse P und dem Hebel o1 zur Begrenzung der Bewegung des Leders, wesentlich wie beschrieben.
- 4. Die Arme r1 in Combination mit den belasteten Hebeln o, wesentlich wie beschrieben und gezeigt.
- 5. Die Combination des Hebels il mit dem Hebel c1 zum Auslösen der Kolben O, wesentlich wie gezeigt und beschrieben.
- 6. Den beweglichen Rahmen G mit seinen Zapfen p in Combination mit dem Kopfe JT, welcher die Klammern s trägt zur Unterstützung des Lederklemm-Mechanismus, wie gezeigt und beschrieben.
- 7. Die Hebel K mit ihren Augen η und Zahnradsegmenten L, die Muttern / mit ihren Zahnradsegmenten J in Combination mit den Schrauben / und Hebeln i zum Bewegen der Lederklemmbacken, wesentlich wie beschrieben und gezeigt.
- 8. Die in den Nuthen in den Verticalständern C zu entgegengesetzten Seiten der Form D' liegenden Platten E, mit Stellschrauben / versehen, in Combination mit den gekrümmten zugeschrägten Stücken F und dem Mechanismus zum Bewegen der Platten, wesentlich wie gezeigt.
- 9. In einer Oberleder-Formmaschine die Combination der abgeschrägten gekrümmten Stücke F mit den abgeschrägten und gekrümmten Stücken N zum Aufziehen des Leders über die Form, wesentlich wie gezeigt und beschrieben.
- 10. Die an den Seitentheilen A befestigten Daumen J' zum Ablenken der Hebel hl, wesentlich wie beschrieben und zu dem im Vorstehenden beschriebenen und gezeigten Zwecken.
- 11. Die Hebel D% in Combination mit dem Fufstritt C- als Stütze für den Rahmen G, wesentlich wie gezeigt und beschrieben.
- 12. Die Combination des Fufstrittes C2 mit den Stangen 0 und Hebeln K, wesentlich wie gezeigt und beschrieben.
- 13. Die Combination der Stange B2 mit ihrem Schlitze ζ«;2, dem Arme c2 und den Sperrzähnen d2, dem Sperrhaken/2, dem Bolzen oder Stift ζ2 und dem Hebel A \ wesentlich wie gezeigt und beschrieben.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
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| DE724T | 1877-07-16 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (1)
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|---|---|
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-
1877
- 1877-07-16 DE DE724DA patent/DE724C/de not_active Expired - Lifetime
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