DE722100C - Steckdose, bei der zwischen der Stromzufuehrung und den Steckbuchsen Schaltorgane vorgesehen sind - Google Patents

Steckdose, bei der zwischen der Stromzufuehrung und den Steckbuchsen Schaltorgane vorgesehen sind

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DE722100C
DE722100C DEB189491D DEB0189491D DE722100C DE 722100 C DE722100 C DE 722100C DE B189491 D DEB189491 D DE B189491D DE B0189491 D DEB0189491 D DE B0189491D DE 722100 C DE722100 C DE 722100C
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/66Structural association with built-in electrical component
    • H01R13/70Structural association with built-in electrical component with built-in switch
    • H01R13/703Structural association with built-in electrical component with built-in switch operated by engagement or disengagement of coupling parts, e.g. dual-continuity coupling part
    • H01R13/7036Structural association with built-in electrical component with built-in switch operated by engagement or disengagement of coupling parts, e.g. dual-continuity coupling part the switch being in series with coupling part, e.g. dead coupling, explosion proof coupling

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Description

  • Steckdose, bei der zwischen der Stromzuführung und den Steckbuchsen Schaltorgane vorgesehen sind Zusatz zum Patent 693 238 Die Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung der Steckdose nach Patent 69-3 238, bei der zwischen der Stromzuführung und den Steckbuchsen Schaltorgane vorgesehen sind, welche die Spannung an die Steckkontakte legen und von diesen abschalten. Nach dem Hauptpatent sind die Schaltorgane als Quecksilberschalter ausgebildet und an schwingbar gelagerten Hebeln angeordnet. Für gewisse Zwecke ist es nun erforderlich, daß die Quecksilberschaltröhren ,eine möglichst große Schwenkung ausführen. Es kommt dies insb;esondere bei der Verwendung der Steckdose auf Schiffen, 111 Flugzeugen u. dgl. in Frage, bei denen größere Bewegungen gegenüber der Horizontalebene auftreten. Um die Schaltung auch unter diesen erschwerenden Umständen sicher wirken zu lassen, wird nach der Erfindung zwischen dem die Bewegung der Quecksilberschaltröhre auslösenden Stift und der Schaltröhre ein die Bewegung vergrößerndes Übertragungsglied angeordnet. Dieses kann beispielsweise als Doppelhebel ausgebildet sein, oder es kann an dem Hebel, der mit dem genannten Stift in Berührung steht, ein Zahnsegment vorgesehen sein, das in ein die Schwenkung der Quecksilberrähre bewirkendes Zahnrad eingreift. Im ersteren Falle ist es vorteilhaft, den kurzen Teil des Doppelhebels geteilt auszuführen und den langen Hebel zwischen den dadurch gebildeten beiden Schenkeln zu führen. Die Verbindung zwischen beiden Hebeln kann dann in einfacher Weise durch eine Kugel erfolgen. Bei beiden geschilderten Ausführungsbeispielen wird eine große Schwenkung der Schaltröhre ermöglicht, so daß durch die Bewegung der Steckdose ein zufälliges Unterspannungsetzen der Steckerbuchsen nicht eintreten kann.
  • In den Figuren ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt. Es zeigen: Fig. i einen Längsschnitt durch die Dose ixn. ausgeschalteten Zustand, Fig. leinen Teillängsschnitt im eingeschalteten Zustand, Fig.3eine Seitenansicht der Verbindungsschelle des Doppelhebels, Fig. 4 eine Vorderansicht von Fig. 3, Fig.5 .einen Teilschnitt durch die Steckdose mit Zahnradübersetzung in ausgeschaltetem Zustand, Fig.6 einen Schnitt wie Fig.5 in eingeschaltetem Zustand, Fig.7 eine Draufsicht von der Anschlußseite auf die Quecksilberschaltröhre mit den beiden Polen.
  • In den Figuren ist i das Steckdosengehäus:e, das durch einen Deckel 2 verschlossen wird, in dem die Steckdose 3 mit den Steckerbuchsen 4. angebracht ist. In einer Bohrung 5 ist der Stift 6 verschiebbar gelagert. Sein Kopf 7 legt sich gegen einen bei 8 belagerten Hebel 9, der unter der Wirkung einer Feder io steht. Dieser Hebel besitzt einen Schlitz i i und greift an dieser Stelle zwischen dia beiden Schenkel 12, Beines Hebels 14 ein, der ebenfalls einen Schlitz 15 aufweist. Die Verbindung zwischen den Hebeln 9 und 1 ¢ geschieht beispielsweise durch eine Kugel 16. An dem Hebel 14, der bei 17 gelagert ist, ist die Quecksilberschaltröhre 18 befestigt. Aus Fig. 2 ist deutlich die große Schwenkbewegung der Schaltröhre 18 beim Einstecken des. Steckers 19 ersichtlich. Die Stromzuführung erfolgt durch die beiden Pole 2o und 21 der Schaltröhre 18.
  • Bei der in den Fig.5 bis 7 dargestelltelt Steckdose ist der Hebel 9 an seinem oberen Ende mit einem Zahns;egment 22 versehen, das in ein Zahnrad 23 eingreift. Dadurch wird, wie aus Fig.6 ersichtlich. die große Schwenkbewegung der Quecksilberschaltröhre i 8 bewirkt, in welche die Elektroden 2o. 21, wie in Fig.7 dargestellt, eingeschmolzen sind.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Steckdose, bei der zwischen der Stromzuführung und den Steckbuchsen Schaltorgane vorgesehen sind, nach Patent 693 238, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem die Bewegung der Quecksilberschaltröhre (18) auslösenden Stift (6) und der Schaltröhre die Bewegung vergrößernde übertragungsglieder (9, 1.1; 9, 22, 23) zwischengeschaltet sind.
  2. 2. Steckdose nach Anspruch i. dadurch gekennzeichnet, daß der Stift (6) auf einen schwingbar gelagerten Hebel (9) einwirkt, der mit einem mit der Quecksilberschaltröhre (18) verbundenen kurzen Hebel (14) verbunden ist.
  3. 3. Steckdose nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der kurze Hebel (14) geteilt ausgeführt ist und daß der lange Hebel (9) zwischen diesen beiden Schenkeln (12, 13) geführt ist und mit ihnen durch eine Kugel (16) verbunden ist. q.. Steckdose nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Hebel (9) ein Zahnsegment (22) vorgesehen ist, das in ein mit der Quecksilberschaltröhre (18) verbundenes Zahnrad (23) eingreift.
DEB189491D 1940-01-04 1940-01-04 Steckdose, bei der zwischen der Stromzufuehrung und den Steckbuchsen Schaltorgane vorgesehen sind Expired DE722100C (de)

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DE859039C (de) * 1950-12-01 1952-12-11 Adolf Schuch K G Explosions- und schlagwettergeschuetzte elektrische Steckvorrichtung
US2970305A (en) * 1957-08-01 1961-01-31 Henry G Walters Current failure indicator
DE1115334B (de) * 1958-11-26 1961-10-19 Berker Geb Abschaltbare Steckdose

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