DE833377C - Elektrische Steckerverbindung - Google Patents

Elektrische Steckerverbindung

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DE833377C
DE833377C DEM6759A DEM0006759A DE833377C DE 833377 C DE833377 C DE 833377C DE M6759 A DEM6759 A DE M6759A DE M0006759 A DEM0006759 A DE M0006759A DE 833377 C DE833377 C DE 833377C
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DE
Germany
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socket
arrangement according
spring
plug
housing
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DEM6759A
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English (en)
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Henry John Modrey
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/62Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement

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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

  • Elektrische Steckerverbindung Die ;rtindun- lrezielit sich auf Steckerverl>indungen, und zwar sowohl auf einen Stecker mit einem einzelnen Steckerstift, der in eine passende Buchse zur Herstellung einer elektrischen Verbindung eingeführt «-erden kann, als auch auf Stecker mit zwei oder mehr Stiften oder Kontaktelementen, die zurZusammenarbeit mitentspreeh:nden Kontakten in einer Steckdose geeignet sind. Die Gefahr, daß Steckerverbind'ungen normaler Ausführung unbeabsichtigt getrennt werden können, sobald ein Zug zufälligerweise auf die elektrischen Leitungen oder die Schnur, an der der Stecker befestigt ist, ausgeübt wird, ist bereits erkannt worden. Es wurden bereits Vorschläge gemacht, die diesen Nachteil beheben. Diese benötigen aber gesondert zu betätigende mechanische Verbindungsglieder, wie z. B. verschraubte Gehäuseteile oder Arretierungen, um den Stecker mit der Buchse zu verriegeln. Infolgedessen erfordert die Entfernung des Steckers aus der Buchse die vorherige Lösung der Verriegelungsmittel, wobei der Stecker aus der Buchse herausgezogen werden kann.
  • :,ufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung von Steckerverbindungen, die mit Sicherheit in ihrer Lage gegen zufällige Lösung auf (rund von Schwingungen festgehalten werden und ])ei denen ein sicherer elektrischer Kontakt erzielt wird. Naturgemäß wird mit den erfindungsgemäßen Verbindungen auch verhindert, daß der Stecker aus der Buchse durch möglichen zufälligen Zug auf die Schnur oder Leitung gelöst wird.
  • Die erfindungsgemäßen Steckerverbindungen unterscheiden sich sowohl in ihrem Aufbau als auch in ihrer Wirkungsweise von den früheren Vorschlägen insofern, als sie keine besonderen getrennt zu betätigenden Verriegelungsvorrichtungen benötigen und daß die Einführung des Steckers in die Buchse selbsttätig die Verriegelung bewirkt und gleichzeitig einen sicheren elektrischen Kontakt unter Federwirkung erzeugt, wobei das Herausziehen des Steckers aus der Buchse selbsttätig die Lösung der Verriegelung bewirkt. In weitestem Sinne besteht die Erfindung aus einer elektrischen Steckerverbindung, bei der die Verriegelung und die leitende Verbindung des Steckers mit der Buchse mit Hilfe einer Klemmstange erfolgt, die an ihrem Ende einen Klemmkopf trägt, der bei eingeführtem Stecker sich entgegen der Wirkung einer Feder durch eine Öffnung in einer Platte oder Scheibe innerhalb der Buchse erstreckt und dementsprechend unterhalb der Platte oder Scheibe durch die Federrückwirkung verriegelt wird.
  • Im einzelnen besteht die Erfindung aus einer elektrischen Steckerverbindung, bei der die verriegelte Leitungsverbindung des Steckers mit der Buchse mit Hilfe einer Klemmstange erfolgt, die an einem Gehäuseteil oder einer Isolierkappe befestigt ist, die eine teleskopische Bewegung gegenüber einem zweiten Gehäuseteil oder einer Hülse entgegen einer Federwirkung ausführen kann. Die Klemmstange besitzt dabei an ihrem Ende einen Klemmkopf, der bei eingeführtem Stecker durch die teleskopische Bewegung der Klemmstange im Verhältnis zu dem zweiten Gehäuseteil oder der hülse durch eine Öffnung in einer Platte oder Scheibe in der Buchse hindurchgeführt wird und darauf selbsttätig unterhalb der Platte oder Scheibe durch die Federrückwirkung verriegelt wird. Der Stecker ist hierbei aus der Buchse durch einen Zug auf das Steckergehäuse oder die Hülse leerausziehbar. Zur Verdeutlichung der Erfindung seien verschiedene Ausführungsformen von erfindungsgemäßen Steckerverbindungen an Hand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
  • In der Zeichnung ist Fig. i ein Schnitt durch einen Endstecker mit einem einzelnen Steckerstift, der in die zugehörige Buchse eingeführt ist; Fig.2 zeigt teilweise im Schnitt eine Ansicht einer etwas abgewandelten Steckerkonstruktion und erläutert, wie eine Anzahl von elektrischen Leitungen mit dem Stromkreis verbunden werden können; Fig.3 ist eine teilweise geschnittene Ansicht einer Steckerverbindung mit zwei Steckerstiften und _lnschliissen für Verzweigungsleitungen; Fig. d ist ein Grundriß der in Fig. 3 dargestellten Steckerbuchse; Fig. 5 ist eine teilweise geschnittene Ansicht einer weiteren Ausführungsform der Erfindung und Fig. 6 der zugehörige Grundriß; Fig. 7 zeigt in Aufriß und Grundriß eine wichtige Einzelheit des in Fig. 5 dargestellten Steckers; Fig.8 zeigt eine abgewandelte Einzelheit einer Buchse, mit der jede Möglichkeit eines Schlages ausgeschaltet wird; Fig.9 und io zeigen im Schnitt weitere abgeänderte Ausführungsformen der Verbindung.
  • In den Zeichnungen und insbesondere in Fig. i bezeichnet die Ziffer i ein Gehäuseteil bzw. eine Isolierkappe, durch deren Buchse 2 eine isolierte elektrische Leitung 3 hindurchgeführt ist. Die Seele ,I dieses Leiters ist mit der leitenden Kappe 5, die innerhalb der Isolierkappe i angeordnet ist, durch Löten oder auf andere Weise elektrisch verbunden.
  • Ein zweiter Gehäuseteil, beispielsweise eine Hülse 6 aus Isoliermaterial, die an ihrem unteren Ende durch eine Metallbuchse 7 abgeschlossen ist, ist innerhalb der leitenden Kappe 5 teleskopartig gleitend angeordnet. Eine Klemmstange 8, die im vorliegenden Falle gleichzeitig einen elektrischen Leiter bildet, ist an einem Ende abgebogen und bildet so einen Klemmkopf 8a und ist am anderen Ende mit der Oberseite der leitenden Kappe 5 verschweißt. Um die Klemmstange 8 ist eine Druckfeder 9 angeordnet, welche die teleskopischen Gehäuseteile i mit der Kappe 5 und 6 auseinanderzudrücken bestrebt ist. Diese Feder ist mit einem Keilansatz 9a versehen. Der Querschnitt der Klemmstange 8 ist ein Teil eines Kreises und kann zweckmäßigerweise halbkreisförmig sein, wobei der Querschnitt des Keilansatzes 9a diesen zu einem vollen Kreis ergänzt. Dementsprechend füllen beide Teile die Bohrung in der Metallbuchse 7, durch die sie hindurchtreten, voll aus. Sind die beiden Querschnitte der Klemmstange und des keilförmigen Ansatzstückes halbkreisförmig, so liegen sie mit ihren ebenen Flächen aneinander und sind gegeneinander in Längsrichtung verschieblich. Die Buchse io besteht aus Isoliermaterial mit einer metallisch leitenden Scheibe i i, an der die elektrische Leitung 13 angelötet oder in anderer Weise verbunden ist.
  • Um die Steckerverbindung herzustellen, werden die teleskopartigen Gehäuseteile i mit der leitenden Kappe 5 und 6 zusammengeschoben, so daß die Feder 9 zusammengedrückt ist und der Klemmkopf 8a sich über den Keilansatz 9a hinaus erstreckt. Dies kann z.13. durch gegeneinandergerichteten Druck auf die Kappe i und die vorstehenden Teile 14 geschehen.
  • In der Praxis wird dies im allgemeinen so erfolgen, daß der Druck auf die Kappe i ausgeübt wird, während die Kleininstaiige 8a sich am Eingang zur Bohrung in der Leiterscheibe i i befindet. Der Klemmkopf kann dann durch die Bohrung in der leitenden Scheibe i i der Buchse hindurchgeführt werden, und wenn dann die Feder 9 sich wieder ausdehnen kann, werden sich die teleskopartigen Teile i, 5 und 6 auseinanderschieben, wobei der Keilansatz 9a der Feder nach aufwärts folgt und in die Bohrung in der leitenden Scheibe ii eintritt und sie vollständig. ausfüllt. Dadurch wird der Klemmkopf 8a durch die Federwirkung fest gegen die Unterseite der Leiterscheibe i i gehalten, die so zwischen den Klemmkopf 8a und der metallischen Leiterbuchse 7 des Steckers eingespannt ist. Hierdurch wird die elektrische Verbindung sowohl durch den Kontakt der Klemmstange 8 und des Ansatzes 9,1 an deren Umfang und durch volle Berührung der Leiterbuchse 7 mit der Scheibe i i hergestellt.
  • Wenn die leitende Scheibe i i in der Buchse io fest angeordnet ist, ist Vorsorge zu treffen, daß zwischen der Hülse 6 und der Buchse io ein genügendes Spiel besteht, um eine geringe seitliche Bewegung während der Einführung des Steckers zu ermöglichen.
  • Fig. 2 zeigt im wesentlichen die gleiche Anordnung, wobei jedoch die Kappe 5 mit einem Metallkolben 5a zur Vorspannung der Feder ausgerüstet ist und ein Stift 6a am Gehäuse vorgesehen ist, der mit einem Bajonettschlitz ja in der Kante des Isoliergeli'iuseteils oder der Kappe i zusammenwirken kann. Wenn also die teleskopartigen Gehäuseteile so weit zusammengeschoben sind, daß der Klemmkopf vorsteht, um in die Buchse eingeschoben zu werden, so können die Teile durch eine leichte Drehbewegung des Gehäuseteils oder der Kappe i zusammengehalten werden, wobei der Stift 6a in den Schlitz ja eingreift. Nach dem Einstecken des Steckers in die Buchse löst die umgekehrte Bewegung des Gehäuseteils oder der Kappe i die Teile und gibt die Feder frei. Eine Nase 6b an der Außenseite des Gehäuseteils oder der Hülse 6, ähnlich den Führungsnasen 31 in Fig. 3 und 49 in Fig. 5, kann in einen Schlitz im Rand der Steckdose ioa eingreifen, um die beiden Teile gegeneinanderzudrücken. Die in dieser Figur gezeigte Ausführungsform ist zur einfachen Endverbindung in einer Stromleitung geeignet. Falls es erforderlich ist, Abzweige von dieser Leitung herzustellen, können Endstreifen 12, die an den Enden von elektrischen Leitungen befestigt sind, verwendet werden. Diese Streifen, die genügend lose in die Ausnehmung der Steckdose eingepaßt sind, um ein Klemmen zu vermeiden, sind mit Bohrungen versehen, die, sobald die Streifen in der Ausnehmung iob der Steckdose angeordnet sind, mit der Bohrung in der Buchsenkontaktscheibe i i11 fluchten, so daß die Klemmstange 8 durch diese hindurch in die Buchse eingeführt werden kann, wobei die Streifen 12 zwischen die Kontaktscheibe i ja und die Kontaktbuchse 7 des Steckers festgespannt werden.
  • In den Fig. 3 und .4 ist eine in gleicher Weise arbeitende Anordnung jedoch mit zwei nebeneinanderliegendeii Steckerstiften dargestellt. Bei dieser Ausführungsform besitzt der Aufbau im Grundriß, wie in Fig.4 dargestellt ist, längliche Form, wobei die beiden Klemm- und Kontaktelemente nebeneinander angeordnet sind. In diesen Figuren ist mit 15 ein Gehäuseteil oder eine Isolierkappe bezeichnet, in der ein Metallkolben 16 befestigt ist, mit dem die elektrischen Leitungen 17 in geeigneter Weise, beispielsweise durch Setzschrauben 17a, die von einer isolierenden Schutzhülse 17d umschlossen werden, verbunden sind. Die Klemmstangen 18, die in diesem Fall wiederum als Leiter wirken, sind an dem Kolben verschweißt oder in anderer Weise befestigt, und die Federn i9 mit ihrem Keilansatz iga umgeben die Klemmstange, so wie es in Verbindung mit Fig. i und 2 im vorstehenden beschrieben ist. Das Isoliergehäuseteil bzw. die Hülse 20 besitzt an ihrer inneren Wandung eine Ausnehmung. Eine Blattfeder 21 ist mit einem Vorsprung 22 an ihrem oberen Ende in dieser Ausnehmung befestigt. Eine Bohrung 23 ist im Flansch des Gehäuseteils bzw. der Isolierkappe 15 vorgesehen. Sobald die Teile durch gegeneinandergerichteten Druck auf die Kappe 15 und die Vorsprünge 24 des Gehäuseteils bzw. der Hülse 20 zusammengeschoben werden, schnappt der Vorsprung 22 der Feder 21 in die Bohrung 23 ein. Der Stecker kann dann in die Buchse 25 mit einer seiner Klemmstangen in jede der Bohrungen 25a eingeführt werden, und sobald der Vorsprung 22 außer Eingriff mit der Bohrung 23 kommt, bewirkt die Feder i9 das Festklemmen in der vorbeschriebenen Weise. Sofern Stromverzweigungen abgenommen werden sollen, kann die Endstreifenverbindung 26 verwendet werden. Diese Endstreifenverbindung 26 umfaßt leitende Kontaktelemente 26a mit angeschlossenen elektrischen Leitern, die durch einen mittleren Isolierteil 28 voneinander getrennt sind. Die äußeren Enden der leitenden Kontaktelemente 26a können in Isolierhülsen 29 eingeschlossen werden. Bei Verwendung dieser Endstreifenverbindungen wird der Kontakt von den . Kontaktelementen 26a und 30 in der Steckerbuchse hergestellt. Das Isoliergehäuse bzw. die Hülse 2o kann mit einer Führungsnase 31 ausgerüstet sein, die in einem Schlitz 32 im oberen Flansch 33 der Steckdose geführt wird.
  • In Fig. 5 ist eine abgeänderte Ausführungsform der Verbindung dargestellt. In diesem Fall besteht die Klemmstange 35 aus einer Stange mit kreisförmigem Querschnitt, die mit einer sich längs erstreckenden Ausnehmung oder einem weggeschnittenen Teil 36 versehen ist. Das Keil- oder Führungselement besteht aus einem Paßstück 38, das aus einer Scheibe 37 (s. Fig. 7) hervorsteht. Eine normale Schraubenfeder 39 hält die Scheibe 37 in ihrer Lage auf dem Stecker 4o. Die Klemmstange 35 ist in diesem Beispiel kein stromführender Leiter, sondern wird lediglich zur Erzielung der Klemmwirkung durch Einführung durch die Bohrung 4i in die Steckdose, gefolgt von dem Keil- oder Führungselement 38, verwendet und kann unter Umständen auch als Erdstecker dienen. Ein Stift 42 im Gehäuse 43 arbeitet mit einem Bajonettschlitz 44 zusammen, während der Stecker in die Dose eingeführt ist; sobald' der Stift und der Schlitz durch eine leichte Drehbewegung des Gehäuseteils bzw. der Kappe 45 außer Eingriff gebracht werden, bewirkt die Feder die Verriegelung in der oben beschriebenen Weise. Die leitenden Kontaktelemente 46 der Dose sind dabei in festem Kontakt mit den stromführenden Kontaktfedern 48 gehalten. Die elektrischen Leiter können mit dem Stecker durch Madenschrauben, wie bei 47, verbunden sein. Es ist klar, (laß bei (ler praktischen Ausführung der Stecker und der Steckdosen, gleichgültig wie ihre genaue Form sein inag, Vorsorge getroffen sein muß, um jede Möglichkeit auszuschließen, daß der Bedienende in die Gefahr kommt, elektrische Schläge zu erhalten. Führungsnasen und Schlitze, wie z. 13. 49 bzw. 5o, können zur genauen Ausrichtung vorgesehen sein, urn die Einführung der Stecker in die Steckdosen in der richtigen Stellung bezüglich der Polaritiit des Stromkreises sicherzustellen. In manchen Fällen kann es zweckmäßig sein, um die Stecker und Steckdosen berührungssicher auszuführen, eine Konstruktion gemäß Fig. 8 zu verwenden, die sich von den oben beschriebenen Ausführungsformen dadurch unterscheidet, daß der elektrische Kontakt an der rückwärtigen Fläche oder Unterseite der leitenden Kontaktelemente _# i der I )ose hergestellt wird. Das Element #s i ist unterhalb der oberen Wandung 52 des isolierenden Steckdosengehäuses 53 angeordnet, wobei der Stromkreis in diesem Falle durch die Kleinnistange 54 verläuft, die sowohl als elektrischer Leiter wie auch als 1-Ialteelement in der oben beschriebenen Weise wirkt.
  • In manchen Fällen, besonders bei kleineren Ausführungen ist es nicht zweckmäßig, den Keilansatz aus einem Stück mit der Feder herzustellen, da der Keilansatz verhältnismäßig starr sein muß. Wird aber der gleiche Querschnitt auch für die Feder verwendet, so kann diese für eine zweckmäßige Arbeitsweise zu starr werden. In solchen Fällen ist die Ausführungsform gemäß Fig. 9 zweckmäßig. Bei dieser Anordnung umschließt (las Isoliergehäuse bzw. die Kappe 53° eine Metallkappe s4, in der eine Isolierhülse 55 teleskopartig, iin wesentlichen wie bei Fig. i und 2. beschrieben, gleitet. Die Hülse 55 ist mit einer metallischen Auskleidung 56 versehen. Zwei oder drei Windungen 57 eines Drahtes mit 'halbkreisförmigem Querschnitt sind mit dem Keilansatz 58 aus einem Stück hergestellt, während jedoch die Federwirkung von einer schwächeren Feder 59 mit kreisförinigeni Querschnitt erzeugt wird, die zwischen den zwei Win(ltingen 57 des dickeren Drahtes verankert ist. Die Feder 59 ist mit der Kappe 54 verschweißt. Die Klemmstange 6o, die in diesem Falle wiederum ein elektrischer Leiter ist, ist mit einer Leitung 6i verbunden. Die Arbeitsweise entspricht der oben beschriebenen, jedoch ist mit Rücksicht auf die leichtere Feder das Zusammenschnellen der Teile wesentlich erleichtert; obwohl die Feder wesentlich schwächer ausgeführt ist, reicht sie aus, um eine zufriedenstellende Klemmwirkung zu erzielen.
  • In Fig. io ist eine Ausführungsform dargestellt, bei der weder die Klemmstange noch die Feder als Stromleiter verwendet sind. In (lern Isoliergehäuse63 ist eine metallische Hülse 64 vorgesehen, die am unteren Ende mit einem metallisch leitenden Abschlußpflock 65 geschlossen ist. Am anderen I?nde der hülse 64 ist ein Kolben 67, ati denn die i`lenimstange 68 befestigt ist, gleitend innerhalb der Hülse angeordnet. Die Feder kann durch einen Einstellknopf 66 ztisainillellgecli-iicl<t wurden, wodurch die Einführung der Klemmstange 68 und des Keilelements 69 durch die 13olii-tiiig 7_5 in (las Kontaktelement 77 der Steckdose 70 ermöglicht wird. Die Aisclilußleitung 71 ,wird durch eine Bohrung in der \Vandung des I:oliergelläuse@ 6.I eingeführt rin( mit der Hülse. N\ IC bei 76 angegeben, verlötet oder in anderer Weise elektrisch verhunden. Die hülse steht ihrerseits in elektrischer @'erbiudun g mit dein :Metallpflock ()5. I)as 11#'ontaktsclieillenelennellt 77 ist in den Isolierlcürper der Steckdose eingepreßt und mit nach oll(,ii stehenden federnden Kontaktfahnen 72 versehen. 1)ic elektrische Leitung 78 ist mit diesem l@mitakteleinent. Nvie bei 7 3 angegeben, verlötet.
  • Weiln also die 111-leinnistitiil;e 6S und der Keilansatz 69 in der@Terriegelung:;tellung in der Steck-(lose angeordnet sind, wird d@i- Stecker (>5 von den Fahnen 72 urnschlossell, so clal3 eine betriiclitliclie Vergrößerung der 1@ontaktHÜrhe entstellt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRCCHE: r. Elektrische Steckei-\erl)iiicluiig, dadurch gekennzeichnet, daß der Stechei- und die zu- gehörige Buchse durch cinc I@leninistange in festem Kontakt miteillaltiler gehalten werden. 2. Verbindtitig nach Anspruch i, dadurch ge- kennzeichnet, (all die hleininstange einen Klemmkopf an ihrem ehicn 1?nde trägt, der bei eingeführtem Stecker gegen die @`'irkung einer Feder durch eine Bohrring in einer Platte oder Scheibe irr der Steckdose hindurchragt und hinter der Platte oder @clieilic durch die Feder- rückwirkung verriegelt \\-ird. 3. Anordnung nach Anspruch 2. dadurch he- kennzeichnet. (laß die lilcinnistange an einem Gehäuseteil bzw. einer isolierten Mappe be- festigt ist, die ihrerseits gegenüber einem zweiten Gehäuseteil bzw. edler 1-liilse geien eilte Federwirkung teleskopartig \erschichlich an- geordnet ist, wobei der Steckar aus der Steck- lose durch einen 7ti#<l, auf (1(,n z\\eiten (@eh:iuse- teil bzw. die Hülse ll(rattiziehl>ar ist. d. Anordnung nach Anspruch i bis 3, da- durch gekennzeichnet, dal3 die le(ler sich gegen einen am Stecker lrcf@s:igten leitenden Tcil ab- stützt, durch (las (lic hk@minstange hindurch- tritt. 5. Anordnung nach .luspruch i bis d, dadurch gekennzeichnet, dali dic l@leinnistan-(# selbst als Stromleiter dient. 6. Ailordliun<- nach .@,nsl>ruclr t bis -1, dadurch gekennzeichnet, dal.l (I'(# l@leirinist;tii"e als Frd- verbindung dient. 7. Anordnung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, (l aß der @tiersclilütt der Kleminstarige ein Teil eitles 1,#reises ist und ein Ansatz- oder Keilelenieiit, das sich unter Feder- wirkung gegen die Klemmitan@e abstützt und ihr gegenüber lzin@s \-cr:chieblich ist, einen nuerschnitt hat. der den erstes, zu einem Kreis
    ergänzt, wobei leide Teile genau in die Bohrungen im Stecker und in der Steckdose hineinpassen. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das :Ansatz- oder Keilelement mit der Feder aus einem Stück hergestellt ist und einen umgebogenen Ansatz von ihr darstellt. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, claß das Keil- oder Ansatzelement "feil einer Schraubenfeder ist, die ihrerseits unter Wirkung einer schwächeren Feder steht. io. Anordnung nach Anspruch i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmkopf der Klemmstange so ausgebildet ist, daß er beim "Zusammendrücken der Gehäuseteile über das Ansatz- oder Keilelement hinausragt und so leicht in und durch die Bohrung in der Scheibe der Steckdose liindurchgefiihrt werden kann. i t. Anordnung nach Anspruch i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß an einem der gegeneinander verschieblichen Gehäuseteile ein Stift und am anderen Ende ein Bajonettschlitz vorgesehen ist, die bei zusammengedrückten Gehäuseteilen in und außer Eingriff gedreht werden können. 12. Anordnung nach Anspruch i bis i i, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckdose eine Einsenkung besitzt, in die Anschlußstreifen für Verzweigungsleitungen eingelegt werden können, die mit Bohrungen versehen sind, welche mit den Buchsenbohrungen fluchten. 13. Anordnung nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Isoliergehäuse eine leitende Hülse angeordnet ist, die mit einem leitenden Körper abgeschlossen ist, durch den die Klemmstange hindurchtritt, die lediglich die mechanische Verriegelungsfunktion erfüllt, jedoch nicht als elektrischer Leiter dient. i -l. Anordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß ein scheibenförmiges Kontaktelement in der Steckdose mit Kontaktfahnen versehen ist, die zur Vergrößerung der Kontaktfläche mit dem Stecker dienen.
DEM6759A 1942-05-27 1950-10-01 Elektrische Steckerverbindung Expired DE833377C (de)

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