DE714454C - Verfahren zum Herstellen eingebrannter Grundierungen und Grundiermasse - Google Patents
Verfahren zum Herstellen eingebrannter Grundierungen und GrundiermasseInfo
- Publication number
- DE714454C DE714454C DEB182121D DEB0182121D DE714454C DE 714454 C DE714454 C DE 714454C DE B182121 D DEB182121 D DE B182121D DE B0182121 D DEB0182121 D DE B0182121D DE 714454 C DE714454 C DE 714454C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- primer
- primers
- glass
- mixing
- decoration
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 11
- 239000011521 glass Substances 0.000 claims description 16
- 238000005266 casting Methods 0.000 claims description 3
- 229920002678 cellulose Polymers 0.000 claims description 3
- 239000001913 cellulose Substances 0.000 claims description 3
- 238000010422 painting Methods 0.000 claims description 3
- 239000000084 colloidal system Substances 0.000 claims description 2
- 238000005034 decoration Methods 0.000 claims 2
- 229910019142 PO4 Inorganic materials 0.000 claims 1
- -1 nitroacetyl Chemical group 0.000 claims 1
- NBIIXXVUZAFLBC-UHFFFAOYSA-K phosphate Chemical compound [O-]P([O-])([O-])=O NBIIXXVUZAFLBC-UHFFFAOYSA-K 0.000 claims 1
- 239000010452 phosphate Substances 0.000 claims 1
- 239000004014 plasticizer Substances 0.000 claims 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 4
- 210000003298 dental enamel Anatomy 0.000 description 3
- 239000011888 foil Substances 0.000 description 3
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 3
- 239000000919 ceramic Substances 0.000 description 2
- 239000003086 colorant Substances 0.000 description 2
- 208000003643 Callosities Diseases 0.000 description 1
- 101000909811 Homo sapiens Protein cornichon homolog 2 Proteins 0.000 description 1
- 206010020649 Hyperkeratosis Diseases 0.000 description 1
- 102100024446 Protein cornichon homolog 2 Human genes 0.000 description 1
- 240000008042 Zea mays Species 0.000 description 1
- 235000005824 Zea mays ssp. parviglumis Nutrition 0.000 description 1
- 235000002017 Zea mays subsp mays Nutrition 0.000 description 1
- 239000000654 additive Substances 0.000 description 1
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 1
- 235000005822 corn Nutrition 0.000 description 1
- 230000007547 defect Effects 0.000 description 1
- 239000003599 detergent Substances 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 1
- 238000005530 etching Methods 0.000 description 1
- 238000002474 experimental method Methods 0.000 description 1
- 210000003608 fece Anatomy 0.000 description 1
- 238000010304 firing Methods 0.000 description 1
- 235000013305 food Nutrition 0.000 description 1
- 238000003973 irrigation Methods 0.000 description 1
- 230000002262 irrigation Effects 0.000 description 1
- 239000004922 lacquer Substances 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 230000037452 priming Effects 0.000 description 1
- 230000002035 prolonged effect Effects 0.000 description 1
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 description 1
- 238000004080 punching Methods 0.000 description 1
- 239000007921 spray Substances 0.000 description 1
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 1
- 238000012360 testing method Methods 0.000 description 1
- 238000012546 transfer Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C03—GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
- C03C—CHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
- C03C17/00—Surface treatment of glass, not in the form of fibres or filaments, by coating
- C03C17/28—Surface treatment of glass, not in the form of fibres or filaments, by coating with organic material
- C03C17/32—Surface treatment of glass, not in the form of fibres or filaments, by coating with organic material with synthetic or natural resins
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Geochemistry & Mineralogy (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Decoration By Transfer Pictures (AREA)
- Printing Methods (AREA)
Description
- Verfahren zum Herstellen eingebrannter Grundierungen und Grundiermasse Die Erfindung bezieht sich auf das- Dekorieren von Glas und anderen vorzugsweise blatten, keramischen Flächen mittels Abziehbilder, das zum Erzielen einer guten Bildwirkung einer Grundierungsfläche bedarf, und betrifft ein Verfahren zum Herstellen dieser Grundierungen.
- Das Aufbringen der Grundierungsschicht, bestehend aus einem Emailversatz oder emailähnlichen Gemisch einbrennbarer Farbkörper mit Zusätzen, die den Einbrand begünstigen, erfolgt bisher durch Auftrag mittels Pinsel oder mit Hilfe geeigneter Vorrichtungen, wie Spritzpistolen und entsprechender Schablonen.
- Diese sog. Anschwemmung setzt eine besondere Fertigkeit und Erfahrung voraus, und zwar sowohl für das Herstellen der Grundierungsmasse, die gleichmäßig aufbereitet sein muß, um sich beim Auftrag einheitlich gut deckend über die zu grundierende Fläche verteilen zu lassen und eine gleichinäßige Bildwirkung ohne Fehlstellen zu ergeben, und weiterhin auch beim Auftragen selbst, das eine gewisse Geschicklichkeit voraussP-tzt.
- Bei der Anwendung dieses bekannten Verfahrens ist es jedoch kaum vermeidbar, daß Ungleichmäßigkeiten auftreten können, die insbesondere bei wertvolleren Gläsern den Ausfall der betreffenden Stücke bedingen: auch ist die Arbeit sehr zeitraubend und umständlich.
- Es wurde nun gefunden, daß man diese Nachteile vermeiden und die gesamte Dckorierungsarbeit wesentlich erleichtern kann, wenn man gemäß der Erfindung zum Herstellen der Grundierungen die. erforderlichen Versätze in mit Lösungen harzartiger, organischer Kolloide hergestellten Anrührun.gen, die auf die für Abziehbilder gebräuchliche Sonderpapiere mit Gießmaschinen aufgebracht sind, verwendet und dieses so erhaltene Hilfsmittel durch Abziehen auf die zu dekorierende Fläche überträgt.
- An sich ist es für das Dekorieren von Glas bereits gebräuchlich, Grundierungsmassen in
für die _@l)Ziehhildherstellung üblicher t@'rise auf die Glas(-3l)erfiäclie aufzubringen. Ei han- delt :ich dallei aber um im Steindrtwk hu- gestellte Mmiehbllder 1111t welßenl Emali- / grtuld, wobei CIIei@r Grund ebenfalls 1l11 Druckverfahren hergestellt ist und Bild mit Grund in einem Brand eingelwannt ((-erden. Diese bekannte Technik. die neben der Alm tt-endting cnil ins Steindruck hergestellten -Klo ziehlAldern mit gut deckenden und damit einen (reißen Emailgrund nicht I)enütigcitdeii Farben gebräuchlich ist, führt jedoch nicht zu den vor allem für wertvollere Gläser und heisere _lu:führungen erforderlichen Bild- Wirkungen. Man hat zwar berelti Vorichl'ge geina ein. uni die lm Druck hen"estellten limalls 7t1 ;er- bessern, beispielsweise um kräftigere Farlo tvirkringen oder bessere I,ontrastt#: irkungen 7t1 erhalten. Dl@se `erfahren beziehen sich jedoch au:schlie13lich auf die Druclaechnik für das auf das Glas einzubrennende _lhzieli- bild, beispielsweise durch Verwendung Leson- ders vorgerichteter Staubfarben; doch hat Iran neben diesen Orfahren bisher in unt-er- änderter Weise die Technik des vorheriges _Inichwemmtni eines 1I11 gesonderten Brand einzubrennenden Emailrundes beibehalten, da durch die erforderliche Sorgfalt der 11°r- itelWng dieses Grundes durch die Elgellart des Grundes ttnd durch den doppelten Brand besondere. finit denn Steindruckverfahren nicht (rzielbare Wirkungen erhalten ((-erden kölnicii. Es war nun überraschend. da1; man sich beim .lufbringen des-anzuichwemmenden Grundes auch der _ai)zielil)ildteclniik bedienen kann, wodurch man diese: `"erfahren wesent- lich vereinfachen, d. h. das bisherige zeit- raubende, nur handwerkliche _@nschtt-ennnen üblicher :Irt ersparen und trotz der Erhöhung der _#rl)eitsleistung auch mit weniger -e- schulten 1;,i'iiften t nllig gleicliiiiäl,lige Grun- dierungen erhalten kann. Eingehende Versuche Iahen gezeigt, daß die _lhziehpaplere mit ekler @c111Cht aus Grundierungsmasse und bn-deinittel auch über lange Zeiten lagerbeständig sind und auch nach längerer Lagerung einwän(ifrcie Grundierungsschichten ergeben. _\l-, l@lll(lelllittel 211211 Anrühren der hrä tichlichen Versätze ((-erden t-orzugstt-Lise Cellult)seester oller (7elluloseäthcr oder derei Gemischt t-el'tve@ldet mit 7"1"atzen an LVeich- maehern, wie Palatiliol. Trikresrlphosphat u. a. lle geeignete Glaseinailfarhe kann h, - sl)ielst,rise mit gclöst-rr Nitroacrt5-Ic:@llul()sc lind einem Mheichtnacher, tvle ein--In tt--#I.- chen =@llivdllai'7 oder einem anderen fier die Celluloselacke t1. d"1. üblichen Weich. niachungsmittel. angerührt und in diclcl)reiiger Schicht auf ein in der _@hzie111)ildlterstellung Möglichkeit eines nicht völligen Aufbrauchens bereitgehalten werden müssen, sondern nur ieweils nach Bedarf fertig angerichtete Papiere verschiedener Grundierungsaufträge verbraucht werden.gebräuchliches Sonderpapier mittels t@iel.l- mascliinen aufgebracht ((-erden. Das A"erai'1)üiteli derartiger Papiel'e srlbs@ '1 '#ttzt dalm kehle weiteren bes(intluren Furt, - keiten vc)raus. 1s ge#chielit in der «"eis=:. (Ia1:@ (-11u TewtliiiclltCÜ (i1'tilldle2'ttn@t)-@I"iilin, Z. 1i. i'rchteckige, quadratische. s?,.-ale und runde _\urschnitte, durch -lusschneiden @rdrr -\us- stanzen aus größeren 139gen #: ern-widet wer- den und die Folie aus der rrundierungilllaise ton dein Papier auf das Glas in rler für Glas Mbrihgen von Iiollodiumhautallzirhhildern iihlichen Weise übertragen wird. Der so grundierte Gegenstand wird. nach- dC111 er vollkommen ahgetrockliet ist, in tib- licher Weise gebrannt, tt'obei es sich als ZweckinäMlg erwiesen hat, die Eltil)i'eniitunil,r- raturen langsam ansteigen zti lassen. Die fertig aufgebrannte Schicht gestattet das Bemalen. %tiprltzen oder sonstige 1-)e- korierrn in üblicher .Krt, z. h. inittuIs -@1)ziell- bilden die dann ebenfalls, wi: erwähnt. ein- gebrannt -,(-erden können ; gegebenenfalls läl.lt sich aber auch die Grundierungsfoliv =lach der Erhndung durch Bedrucken (7di#r liUiii.tl:'il zu- nächst 1111t einem gewünschten Bild )l. dgl. versehen, worauf das Ganze auf clai zu (1- korierende Glas u. dgl. gemeinsam auigrtra- geIl und in einem hrand @ehrannt wird. Ins Regelfall wird das Grundierpapier nach der Erfnidung für die übliche .@usschmückuil@@ heller Gläser vertvendet, insbesondere für htiiist"cv-erl)lirhe .Nahen. Es ]Armen UM- v-erstänMidi auch an Stelle einfarbiger, @vui- ßer Grundschichten gemusterte Grundmaisen oder farbige Grundmassen, die mit anders- farbigen Malereien oder einfarbig(n bildern bestimmte Iioiitrasttt-irl@uiig ergel)cn. itngewend.et werden. Durch die Finstellung des Grales vier Flüssigkeit des zur Folienherstellung t-e@tt-.-n- deten Gla#emails d;r @rundierun@smais_ wie auch durch ge@inete-Zui@itze an sich he- kanater _Krt können die Grundiurungen glan- zend. matt oder hall)matt oder auf t-erschie- denen Flachen verschieden ausgeführt wur- den. @-or@ugitt-eise für schwierigere Grttil- (lierungsßächenuiiil-issr, z. 11 in Wal)penUrm o. dgl., bietet (las \"erfahren nach der Eriin- dung den Vorteil, dala durch dis: \Iasienh; -_ si-elltin- auf ciinl beschriebenen Wege glelchlnalllge Gebilde 111 R-cselltlicli e117- facherer Weise (111d 1I1 kürzerer Zeit ühne i)t- sondere Facharbeiter und t#:,_)hlfeiler hrre_ stellt werden können. !?in weiterer Vorteil der t-orliegen;len I@r_ indung besteht darin. (lall auch 1)e1 kleineren Sätzen t-on Gläsern u. dgl, die jeweils nach der -lrt des keramischen oder Glasgrunde: verschiedenartige (irundierungsansätze erior- dern, nicht besondere _@ninachungru mit <l; r - Wie bereits eingangs erörtert, ist es zur VermeidungvonAusschußergebnsseii «-esentlich, daß die Grundierungsmasse völlig gleichmäßig deckend aufgebracht wird, wodurch sich die Grundierungsfolie gemäß der Erfindung gegenüber der Handgrundierung auszeichnet.
- Eingehende Versuche haben gezeigt, daß die mittels rotationsmäßig arbeitenden Gießmaschinen aufgetragenen Folien am weitgehendsten die an eine gleichmäßige Folie zu stellenden Anforderungen erfüllen.
- An Hand der beiliegenden Zeichnung soll an zwei Darstellungen die Anwendung der Abziehbilder gemäß der Erfindung erläutert werden.
- Abb. i zeigt schaubildlich ein Glas und das Aufbringen der Grundierungsfläche, Abb. 2 das Anbringen des Schmuckbildes. Im einzelnen ist a ein Hohlglas, auf das die entsprechend zugeschnittene Fläche des mit Grund.ierungsmasse c einseitig begossenen Sonderpapieres h in üblicher Weise aufgebracht wird, worauf die Trägerschicht b abgezogen oder in der Art der bekannten Schiebebilder abgeschoben wird. Nach sorgfältigem Antrocknen der Schicht c wird das Glas gespült und bei langsam aufsteigenden Temperaturen in einem 11Tuffelofen dem Einbrand der Schicht c unterworfen. In einem zweiten Arbeitsgang wird in üblicher Weise von dem Zuschnitt e das auf Kollodiumhautpapier gedruckte @l)ziehbild d auf die Grundierungsschicht c übertragen und glbenfalls eingebrannt.
- Wird die Grundierungsfolie bereits vor dem Auftrage auf den Glasgegenstand dekoriert, kommt der beschriebene zweite Arbeitsgang natürlich in Wegfall.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Herstellen eingebrannter Grundierungen für die Dekoration von Glas u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die für die Grundierung üblichen Versätze nach Anrühren mit Lösungen harzartiger, organischer Kolloide, vorzugsweise Celluloselösungen, auf für Abziehbilder gebräuchliche. Sonderpapiere mittels Gießmaschinen aufgegossen werden.
- 2. Gr, undierpapier, hergestellt nach dem Verfahren gemäß Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das für die Dekorierung verwendete Bild auf die Grundierung 'smasse durch Bedruckung oder Bemalung des Grundierungsauftrages aufgebracht und mit diesem für das gemeinsame Aufbringen vereinigt ist.
- 3. Grundierinasse zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zum Anrühren der Grundierungsversätze N itroacetylcellulose mit einem Weichmacher, vorzugsweise Trikresvlphosphat, verwendet 'ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB182121D DE714454C (de) | 1938-02-26 | 1938-02-26 | Verfahren zum Herstellen eingebrannter Grundierungen und Grundiermasse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB182121D DE714454C (de) | 1938-02-26 | 1938-02-26 | Verfahren zum Herstellen eingebrannter Grundierungen und Grundiermasse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE714454C true DE714454C (de) | 1941-11-29 |
Family
ID=7009251
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB182121D Expired DE714454C (de) | 1938-02-26 | 1938-02-26 | Verfahren zum Herstellen eingebrannter Grundierungen und Grundiermasse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE714454C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE962015C (de) * | 1952-11-13 | 1957-04-18 | Du Pont | Glasfarbengemisch |
-
1938
- 1938-02-26 DE DEB182121D patent/DE714454C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE962015C (de) * | 1952-11-13 | 1957-04-18 | Du Pont | Glasfarbengemisch |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE714454C (de) | Verfahren zum Herstellen eingebrannter Grundierungen und Grundiermasse | |
| DE1100212B (de) | In einem einzigen Arbeitsgang auftragbares UEberzugsmittel zur Herstellung eines zweifarbig gemusterten, papiertapetenaehnlichen Flaechenueberzuges | |
| DE1219843B (de) | Verfahren zum Dekorieren von nichtglasierten Rohscherben unter Verwendung keramischer Schiebebilder | |
| DE2710900A1 (de) | Verfahren zum aufbringen von farbmittelschichten auf einen traeger | |
| DE1571432C (de) | Verfahren zum Dekorieren von Keramik ware und Abziehbilder zur Durchfuhrung des Verfahres | |
| DE561294C (de) | Abziehbild mit Cellulosederivatschichten | |
| DE665355C (de) | Verfahren zur Herstellung von farbigen, vorzugsweise goldenen Verzierungen auf Porzellan, Steingut und anderen keramischen Massen | |
| DE724927C (de) | Verfahren zur Herstellung bei auf- und durchfallendem Licht gemustert erscheinender Gebilde, z. B. bei Lampen- oder Ofenschirmen | |
| DE684489C (de) | Verfahren zur Erzeugung von Dekorationen auf keramischen Gegenstaenden | |
| DE900862C (de) | Verfahren zur Herstellung von ornamentierten Glasschalen | |
| DE140540C (de) | ||
| DE102005006957A1 (de) | Verfahren zum Verzieren von Eiern | |
| DE904809C (de) | Verfahren zur Herstellung der Dekors auf Kerzen | |
| DE208738C (de) | ||
| DE322773C (de) | Verfahren zur Herstellung mehrfarbig marmorierten Papiers oder Kartons | |
| DE19533189A1 (de) | Siebdruckmedium auf Wasserbasis zur Herstellung von insbesondere auf Glas oder Keramik einbrennbaren Abziehbildern | |
| DE854177C (de) | Verfahren zum Dekorieren von keramischen Gegenstaenden | |
| DE173885C (de) | ||
| DE825072C (de) | Ornamentbeizverfahren fuer Holzflaechen | |
| DE2141336A1 (de) | Verfahren zum herstellen von unterglasur-dekorationen auf porzellan, keramik, steingut, email u. ae | |
| DE279638C (de) | ||
| DE868861C (de) | Verfahren zum dauerhaften Anbringen von Beschriftungen, Verzierungen, Bildern u. dgl. auf lackierten Oberflaechen | |
| DE717243C (de) | Verfahren zum Verzieren von Metallgegenstaenden durch Aufbringen von Emailpulver | |
| CH155191A (de) | Verfahren zur Herstellung von Tafeln mit Schriften und bildlichen Darstellungen durch Spritzen. | |
| DE1571387C2 (de) | Abziehbild zur Aufbringung von Dekors |