DE713133C - Presse zum Ummanteln von Kabeln durch Auspressen von Metallbloecken - Google Patents

Presse zum Ummanteln von Kabeln durch Auspressen von Metallbloecken

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Publication number
DE713133C
DE713133C DEK153115D DEK0153115D DE713133C DE 713133 C DE713133 C DE 713133C DE K153115 D DEK153115 D DE K153115D DE K0153115 D DEK0153115 D DE K0153115D DE 713133 C DE713133 C DE 713133C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
press
block
transducer
press head
metal
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Expired
Application number
DEK153115D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Paul Wieghardt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fried Krupp Grusonwerk AG
Original Assignee
Fried Krupp Grusonwerk AG
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE713133C publication Critical patent/DE713133C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES OR PROFILES, OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C23/00Extruding metal; Impact extrusion
    • B21C23/22Making metal-coated products; Making products from two or more metals
    • B21C23/24Covering indefinite lengths of metal or non-metal material with a metal coating
    • B21C23/26Applying metal coats to cables, e.g. to insulated electric cables
    • B21C23/28Applying metal coats to cables, e.g. to insulated electric cables on intermittently-operating extrusion presses

Description

  • Presse zum Ummanteln von Kabeln durch Auspressen von Metallblöcken Die Erfindung betrifft eine Presse zum Ummanteln von vorzugsweise elektrischen Kabeln durch Auspressen von Metallblöcken mit Aufnehmer und Pressenkopf, .durch den das zu ummantelnde Kabel quer zur Pressenachse hindurchgeführt wird. Solchen Pressen wird das zur Ummantelung dienende Metall (z. B. Blei) flüssig dem über dem Pressenkopf befindlichen Aufnehmer aufgegeben und nach der Erstarrung in den Pressenkopf gepreßt. Es ist nun vorgeschlagen worden, auf diese Weise Kabel mit einem Mantel aus Reinaluminium oder anderen warm verformbaren Leichtmetallen und Legierungen zu umgaben. Das bisherige für Blei angewandte Ummantelungsverfahren ist aber für Aluminium und warm verformbare Leichtmetalle und Legierungen nicht ohne weiteres anwendbar wegen der durch die hohe Temperatur des flüssigen Metalles bedingten Abnahme der Festigkeit der mit dem flüssigen Metall in Berührung kommenden Stahlteile und weil man erfahrungsgemäß nicht mit Sicherheit Metallblöcke erhält, die von Oxyden, Gas- und Lufteinschlüssen frei sind, was aber eine wesentliche Voraussetzung für die Erzielung eines fehlerfreien Mantels ist. Andrerseits ist aber auch die bei Pressen für die Ummantelung von Gummischläuchen mit einem Bleimantel übliche Aufgabe von Blöcken in den aufrechten Aufnehmer, die an der dem Preßstempel zugekehrten Seite in diesen eingesetzt und ausgepreßt werden, für das Ummanteln von Kabeln nicht möglich, da erfahrungsgemäß die für die Erzeugung eines einwandfreien Mantels ,erforderliche Verschweißung des Blockes mit dein im Pressenkopf verbleibenden Blockrest und dem -dünnwandigen, sich beim Auspressen an .der Aufnehmerwandung bildenden Mantel, der so genannten Schale, nicht zustande kommt. Auf die Verschweißung kann aber bei der Ummantelung von Gummischläuchen aus dem. Grunde verzichtet wer-len, weil der Bleiniaii: tel nach der Vulkanisation der Schläuche" wie:ler von diesen abgestreift wird.
  • Geniiif) der l#-'rfiitrlung wird vorgeschlagen, zum Ummanteln von elektrischen Kabeln. insbesondere mit Aluminium oder einem andern warm verformbaren Leichtmetall oder einer Legierung, eine liegende -Metallpresse zii verwenden, bei der der Aufnehmer gegenüber ;lein am Pressenholin gelagerten Pressenkopf verschiebbar ist. Der Metallblock wir#_l jeweils zwischen dein Pressenkopf und (lein Aufnehmer in die Presse eingebracht, darauf der Aufnehmer über den Block geschoben und dieser (lang mittels des in (leg Aufnehmer eindringenden Preßsteinpels ausgepreßt. Um zu erreichen, daß nur der metallisch reine Kern des Blockes ausgepreßt wird, cla bekanntlich die Außenschicht des Blockes nicht metallisch rein ist und auch vielfach Luftblasen enthält, wird eine an der Stirnseite des Preßstempels anliegende Preßsclieitze benutzt, deren Durchmesser etwas kleiner ist als der Durchmesser des Aufnehmers. Infolgedessen bildet sich zwischen Scheibe un1 Wandung des Aufnehmers eine die @-erunreinigungen des 'Metalles und etwaige Luftblasen enthaltende sogenannte Schale. Diese Schale wird nach dem Auspressen des Blockes entfernt, was bei Verwendung eines verschiebbaren Aufnehmers ohne Schwierigkeiten möglich ist. Diese @lTöglichheit besteht bei der bisherigen Bauart fier zuin Ummanteln von Kabeln mit Blei dienenden Presse nicht, da der Aufnehmer uncl der Pressenkopf ständig miteinander verbunden bleiben. Die Anwendung eines verschiebbaren Aufnehmers bietet den Vorteil, (lall der Aufnehmer nach dem Auspressen jedes Blockes vom Pressenkopf entfernt werden kann, itin die beim Preßvorgang im Aufnehmer gebildete, die Metalloxyde und etwaige Luftblasen enthaltende Schale freizulegen. Von dem durch (las Abheben des Aufnehmers ebenfalls freigelegten Blockrest kann durch Sägen ein Stück abgetrennt werden, um so eine metallisch reine und von Verunreinigungen freie Schweißfläche zu schaffen. Die auszupressenden Blöcke können in einfacher Weise nach Zurückbewegen des Aufnehmers zwischen Aufnehmer und Pressenkopf in die Presse eingebracht werden. Mit der Presse gemäß der Erfindung lassen sich alle Metalle und Metallegierungen, insbesondere Reinaluminium und Alutniniuinlegierungen, verarbeiten, bei denen unter gewissen Voraussetzungen bei dem vom Pressensteinpel ausgeübten Druck eine Verschwei-Dung des in den Aufnehmer eingeführten Blockes finit dein am Pressenkopf befindlichen Blockre-,t des vorher ausgepreßten Blockes erfolgt.
  • :- Es ist bei Metallstrangpressen bekannt, den '=Aufnehmer gegenüber #l er Matrize verschiebbar anzuordnen: auch ist es bei solchen Pressen bekannt, das Auspressen von Blöcken unter Bildung einer Schale ini Aufnehmer zti bewirken. Neu ist bei Pressen zum ' inmanteln von Kabeln die Anwendung eines gegenüber dein Pressenkopf verschiebbaren Aufnehmers ttii-1 (las dadurch ermöglichte Auspressen von Blöcken unter Bildung einer Schale iin Aufnehmer, die die Verunreinigungen des Metalles und Luftblasen aufnimmt tui,l nach jedem Preßvorgang entfernt wird.
  • Auf der Zeichnung ist eine Presse zum 1 'minanteln von Kabeln beispielsweise dargestellt.
  • Abb. i zeigt die Presse im Schnitt, A11. 2 und 3 veranschaulichen verschiedene Arbeitsstellungen der beweglichen Pressenteile.
  • Innerhalb des Pressenrahmens i ist fest am vorderen Hohn 3 der Pressenkopf 2 bekannter Bauart angeordnet, durch den quer, d. h. senkrecht oder im Winkel zur Pressenachse das zu ummantelnde Kabel hindurchgeführt wird. Der zur Aufnahme des auszupressenden Blockes dienende Aufnehmer 4 ist in den in Richtung der Pressenachse verschiebbaren Heizmantel 5 gelagert. Zum Verschieben des Heizmantels 5 nebst Aufnehiner d. dienen zwei aus je einem Zylinder 6, einem hohlen Kolben ; mit Kolbenstange einem Kolben 9, einer Traverse io und zwei Zugstangen i i bestehende hydraulische Einrichtungen. In dein Zylinder 12 ist der das Druckstuck i-. tragende Kolben 13 verschiebbar. An dem Druckstück i-. ist der Preßstempel i 5 befestigt. Zur Rückwärtsbewegung des Kolbens 13 mit Druckstück i.I und Preßstempel i 5 dienen je zwei aus einem Zylinder 16 und einem Kolben 1; mit Kolbenstange 1£ bestehende hydraulische Einrichtungen.
  • Wie in Abb. i dargestellt, wird der auszupressende Block icg zwischen dein Pressenkopf ,2 und dein Aufnehmer .I in die Presse eingebracht und ruht auf einem senkrecht zur Preßrichtung vierfahrbaren Blockträger 2o. -Nach Einführung einer Preßsclieibe21, deren Durchmesser etwas kleiner ist als die Bohrung des Aufnehmers q., wird dieser so weit über den Metallblock geschoben, daß noch ein Raum zwischen dein Aufnehmer und dein Pressenkopf verbleibt (Abb. 2), und gleichzeitig durch Vortreiben des Kolbens 13 unter - Niederdruck der Preßstempel 1 5 vorbewegt. Dieser verschiebt den Block z9, bis er mit seiner dem Pressenkopf zugekehrten Fläche an dem am Pressenkopf befindlichen Blockrest 22 des vorher ausgepreßten Blockes, .der gegenüber .dem Kragen 23 des Pressenkopfes 2 vorsteht, anliegt. Mittels der pendelnd aufgehängten Kreissäge 2q. kann nun je nach ider Höhe des Blockrestes von diesem und erforderlichenfalls auch von dem Block gleichzeitig eine Scheibe abgeschnitten bzw. die oberste Schicht entfernt werden, um so metallisch reine Schweißflächen zu schaffen. Nach dem Ausschwenken -der Schere wird zunächst der Block durch Vortreiben des Stempels unter Niederdruck .gegen den Blockrest gedrückt und anschließend der Aufnehmer q. so weit vorgefahren, daß er am Pressenkopf 2 anliegt (Abb: 3), worauf dann der Block r9 durch Vortreiben des Preßstempels 15 und Preßscheibe 21 ausgepreßt wird. Unter Verschweißung des Blockes mit dem am Pressenkopf 2 befindlichen Rest 22 des vorher ausgepreßten Blockes wird nun das Metall in die Kammei 25 .des Pressenkopfes 2 gedrückt, aüs der es in an sich bekannter Weise als Mantel eines durch die Bohrung 26 des Pressenkopfes 2 hindurchgeführten Kabels ausgepreßt wird. Nach beendetem Preßv organg wird der Aufnehmer 4 bei stillstehendem Stempel 15 zurückgefahren und dadurch die Preßscheibe 2r aus dem Aufnehmer ausgestoßen und der Blockrest freigelegt. Nunmehr wird der Preßstempel r5 so weit zurückbewegt, daß er aus dem Aufnehmer heraustritt. Nach Einführung einer Ausstoßscheibe, deren Durchmesser der Bohrung des Aufnehmers entspricht, wird dann die Schale, die sich während des Preßvorganges an der Wandung des Aufnehmers gebildet hat, durch Verschiebung des Aufnehmers ausgestoßen. Aufnehmer q. und Preß.stempel 15 befinden sich dann in der in Abb. r dargestellten Lage. Die Pendelsäge kann auch mit zwei Sägeblättern ausgerüstet sein, so daß gleichzeitig vom Blockrest und vom Block je eine Scheibe abgeschnitten werden kann, um metallisch reine Schweißflächen zu schaffen. Das Abschneiden eines Blockstückes kann auch bereits beim Einbringen des Blockes oder auf -seinem Wege vom Blockofen zur Presse erfolgen. Der Heizmantel des Aufnehmers und der Pressenkopf können, wie beim Ausführungsbeispiel angedeutet, elektrisch beheizt erden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Presse zum Ummanteln von Kabeln durch Auspressen von Metallblöcken mit Aufnehmer und Pressenkopf, durch den das zu ummantelnde Kabel quer zur Pressenachse hindurchgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß bei liegender Anordnung der Presse der Aufnehmer gegenüber dem am Pressenholm gelagerten Pressenkopf verschiebbar ist.
DEK153115D 1939-01-15 1939-01-15 Presse zum Ummanteln von Kabeln durch Auspressen von Metallbloecken Expired DE713133C (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE935963C (de) * 1950-06-23 1955-12-01 Loewy Eng Co Ltd Strangpresse, insbesondere zum Ummanteln von Kabeln
DE948776C (de) * 1951-07-04 1956-09-06 Loewy Eng Co Ltd Zum Verpressen von Metallbloecken bestimmte Strangpresse
DE969903C (de) * 1954-04-27 1958-07-31 Hydraulik G M B H Kabelummantelungspresse
DE1041450B (de) * 1956-02-08 1958-10-23 Eisen & Stahlind Ag Pressenkopf fuer Kabelmantelpresse
US6076645A (en) * 1996-03-04 2000-06-20 Ina Walzlager Schaeffler Ohg Ring piston seal for a hydraulically controlled disconnect system

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