DE710392C - Steuer- und Schutzvorrichtung fuer Greiferwindwerke - Google Patents
Steuer- und Schutzvorrichtung fuer GreiferwindwerkeInfo
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- DE710392C DE710392C DEM141445D DEM0141445D DE710392C DE 710392 C DE710392 C DE 710392C DE M141445 D DEM141445 D DE M141445D DE M0141445 D DEM0141445 D DE M0141445D DE 710392 C DE710392 C DE 710392C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C3/00—Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith and intended primarily for transmitting lifting forces to loose materials; Grabs
- B66C3/12—Grabs actuated by two or more ropes
- B66C3/125—Devices for control
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
Description
Bei der Bedienung von Greif erwindwerken, sei es solchen mit zwei voneinander unabhängigen
Hubwerfen, sei es solchen mit Planetengetriebe, sind umfangreiche Schutz-Vorrichtungen
erforderlich, um Fehlsteuerungen und damit Beschädigungen des Kranes, der Windwerke oder des Fördergutes zu
verhüten. Diese Schutzvorrichtungen sollen teilweise dazu dienen, ein Überfahren der
Hubgrenzen zu verhindern, und zwar sowohl bei Greifer- und Kübelbetrieb unter Anwendung
beider Windwerke als auch bei Stückgutbetrieb mit nur einer Winde. Hierfür haben sich sogenannte Spindelendschalter
ig eingeführt, welche mit jeder Seiltrommel
verbunden sind und den zugehörigen Motor am Hübende stillsetzen. Andere Schutzvorrichtungen
sind erforderlich, um die Bewegungen des Greifens und Entleerens
2Q bei Greiferschluß oder Greiferöffnung
rechtzeitig zu begrenzen, um also Schlappseilbildung, Überlastung des einen Motors
bzw. Windwerks oder ungewollte Greiferbewegung zu vermeiden. Zu diesem Zweck sind verwickelte Planeten- oder Differentialgetriebe
bekanntgeworden, welche die Relativbewegung beider Trommeln gegeneinander in ihren Endlagen erkennbar machen
und dadurch den Öffnungs- oder Schließzustand des Greifers sowie die Annäherung
an diesen Zustand anzeigen, welche bei Greiferschluß ein Zurückschalten · des Schließmotors
mechanisch oder elektrisch erzwingen oder durch Ein- bzw. Ausschalten einer Kupplung zwischen beiden Windwerken
einen Gleichlauf derselben bzw. ein freies Ausspielen der beiden Motoren sicherstellen,
welche schließlich bei Planetenwinden den Steuermotor (Schließmotor) fechtzeitig stillsetzen.
In jedem Fall sind getrennte Organe erforderlich sowohl für die Begrenzung der Hubbewegungen an beiden Trommeln wie
auch für die Begrenzung der Greiferbewegungen mit den geschilderten verwickelten
Differentialgetrieben. Bei Wechsel zwischen Greifer- und Stückgutbetrieb sind besondere
Umstellorgane notwendig; zudem ist beim Wiedereinscheren des Greifers darauf zu
achten, daß die richtige Einstellung der Schutzvorrichtungen eingehalten wird, da andernfalls
Störungen auftreten können.
Der Gegenstand der Erfindung bietet die Möglichkeit, sämtliche obengenannten Aufgaben
in einem einzigen Gerät unter Vermeidung aller verwickelten Getriebe zu lösen. Die Erfindung bezieht sich auf sogenannte
kupplungslose ZweimotorengreiferwindweTke, bei denen also jede der beiden Trommeln
X5 durch einen Motor angetrieben wird und mit einem Spindelschalter zwangsläufig verbunden
ist. Erfindungsgemäß dient die Relativbewegung der beiden auf den Schalterspindeln
laufenden Wandermuttern gegeneinander zur Steuerung der Greiferbewegung. Zu diesem Zweck sind die beiden Schaltspindeln
abweichend von der üblichen Anordnung "in einem gemeinsamen Gehäuse nebeneinanderliegend
und mit parallel laufenden Wandermuttern angeordnet. Die gegenseitige Bewegung der beiden Wandermuttern ist ein
Abbild der Greiferbewegung. Solange beide Muttern mit.gleicher Geschwindigkeit nebeneinander
herlaufen, bleibt der Öffnungs- oder Schließzustand des Greifers unverändert.
Dem völlig geöffneten oder geschlossenen Greifer entspricht eine ganz bestimmte Verschiebung
beider Muttern gegeneinander, gleichgültig, in welcher Höhenlage sich der Greifer selbst befindet. Erfindungsgemäß
werden nun an den Wandermuttern Kontakte angeordnet, welche sich mit diesen bewegen
und den relativen Verschiebeweg der beiden Muttern gegeneinander begrenzen. Beispielsweise
bewirken Kontakte an einem Ende dieses Verschiebeweges, welches dem Zustand des geschlossenen Greifers entspricht, eine
Zuschaltung des Haltemotors, so daß die Greifbewegung ohne Zutun des Kranführers
pausenlos, ohne Schlappseilbildung und ohne Überlastung des Schließmotors in eine Hubbewegung
übergeführt wird. Analog bewirken Kontakte am anderen Ende des Verschiebeweges entsprechend der Greif eröffnung
ein selbsttätiges Abschalten des Schließmotors, so daß also auch beim Greiferöffnen
ein Überfahren der Endstellung und damit eine Schlappseilbildung vermieden wird.
Die Bewegung der beiden Wandermuttern auf ihrer Spindel ahmt die Hubbewegung
nach. Nach der Erfindung werden in an sich bekannter Weise Kontakte fest im Gehäuse
angeordnet, welche die Seilabwicklung der zugehörigen Trommel nach oben und unten
begrenzen bzw. den zugehörigen Motor in den Endstellungen stillsetzen.
Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal wird die Tatsache, daß beim Gleichlauf beider
Wandermuttern der Öffnungszustand des Greifers unverändert bleibt, dazu nutzbar gemacht, um den Gleichlauf der Motore und
damit die Unveränderlichkeit der Greiferöffnung zu erzwingen. Zu diesem Zweck werden die beiden Wandermuttern durch ein
nach Art einer Rutschkupplung nachgiebiges Glied verbunden, welches bei beginnender
Voreilung der einen oder anderen Trommel den zugehörigen Motor verzögert. Die Verzögerung
wird durch an sich bekannte Mittel auf elektrischem Wege bewirkt, beispielsweise
durch zusätzliches Bremsen des Motors oder durch Zuschalten von Widerständen. Die Tätigkeit dieser Gleichlaufsteuerung
wird willkürlich durch ein besonderes Steuerelement, beispielsweise einen Druckknopf auf
dem Steuerhebel, ein- oder ausgeschaltet oder kann in Verbindung mit einer entsprechenden
elektrischen Steuerung auch selbsttätig immer in denjenigen Steuerstellungen erfolgen,
in denen der Kontrollerhebel auf Heben oder Senken des offenen Greifers ausgelegt ist.
Die Wirkungsweise der Einrichtung nach der Erfindung wird in den Abbildungen an dem Beispiel einer Zweimotorenwinde erläutert.
Abb. ι stellt schematisch eine solche Winde dar. 1 bedeutet, den Greifer, der an
dem Schließseil 2 bzw. Halteseil 3 !hängt. Die Seiltrommeln 4 und 5 werden von dem
Schließmotor 6 bzw. Haltemotor 7 angetrieben. Mit den beiden Trommeln sind durch
die Kettentriebe 8 und 9 die Spindeln 10 und 11 zwangsläufig verbunden, auf welchen die
Wandermuttern 12 und 13 laufen. Beide Muttern bewegen sich beim Heben im gleichen
Sinn, im Beispiel der Abbildung nach oben. Im festen Gehäuse 14 sind nun Kontakte
15, 16 bzw. 17 und 18 angebracht,
welche in an sich bekannter Weise auf die Motoren 6 und 7 wirken und die Hubbewegung
der Trommeln 4 und 5 nach oben und unten begrenzen.
Die relative Verschiebung beider Wandermuttern gegeneinander ist durch zwei Kontakte
19 und 20 begrenzt, welche sich mit Mutter 13 bewegen und mit einem auf der
Mutter 12 befestigten Kontaktstück 21 in Berührung kommen. Die gegenseitige Lage
der Wandermuttern bei Gegenüberstellung der Kontakte 19 und 21 entspricht dem Greiferschluß;
die Berührung von 19 und 21 bewirkt in an sich bekannter Weise eine Zuschaltung
des Haltemotors 7. Dem Kontakt kann auch ein weiterer Kontakt vorgeschaltet sein, welcher die Zuschaltung des
Haltemotors vorbereitet, welcher also den Motor 6 verzögert bzw. den Motor 7 langsam
anlaufen läßt. In gleichartiger Weise bewirkt
eine gegenläufige Bewegung der beiden Wandermuttern bis zur Berührung der Kontakte
20 und 21 entsprechend dem Zustand der vollen Greiferöffnung ein Abschalten des
Schließmotors.
Abb. 2 zeigt für dasselbe Beispiel des Zwei-. motorenwindwerks eine Kontaktvorrichtung
zur Erzwingung des Gleichlaufs beider Motoren bei beliebiger Greiferstellung. Die Wandermutter
13 enthält eine Schiene 22, welche sich in einer entsprechenden Führung der
Mutter parallel zu den Spindeln verschieben kann und durch eine leichte Feder 23 in jeder
Lage gehalten wird. Diese Schiene trägt zwei Kontakte 24 und 25, weiche sich gegenüberstehen
und ein an der Wandermutter 12 befestigtes Kontaktstück 26 mit geringem
Zwischenraum umfassen. Soll die Wirkungsweise der Kontaktvorrichtung willkürlich ein-
oder ausgeschaltet werden, so wird hierzu zweckmäßig am Steuerhebel ein hier nicht
gezeichneter Druckknopf angebracht.
In einem beliebigen, beispielsweise halbgeöffneten Greiferzustand möge sich der
Kontakt 26 gerade zwischen den beiden Gegenkontakten 24 und 25 befinden. Geht nun infolge geringerer Belastung der Schließseile
der Greifer etwas zu, so bewegt sich die Wandermutter 12 um einen kleinen Betrag
nach oben bis zur Berührung von 24 und 26. Diese Berührung bewirkt in an sich bekannter
Weise eine Verzögerung des Schließmotors 6. In umgekehrter Weise würde eine Berührung von 25 und 26 eine Verzögerung
des Haltemotors 7 veranlassen. Beim Senken ist die Rolle der Kontakte 24 und 25 vertauscht.
Die Schaltung selbst ist der Übersichtlichkeit halber weggelassen, da sie für den Fachmann keine Schwierigkeiten bietet.
Bei ausgeschalteter Zwanjglaufsteuerung stört die Einrichtung nach Abb. 2 in keiner Weise,
da der Schieber 22 durch das Kontaktstück 26 in die Endlagen der Wandermutter mitgenommen
wird. Selbstverständlich kann an Stelle des Schiebers 22 auch irgendeine andere Verbindung zwischen beiden Wandermuttern
gewählt werden, welche nach Art einer Rutschkupplung nachgiebig ist.
Die Vorteile der geschilderten Anordnung lassen sich wie folgt zusammenfassen:
Vereinigung verschiedener Aufgaben in einem einzigen, einfachen und billigen Gerät,
nämlich Endausschaltung für beide Windwerke, Sicherheits- und Endschaltung für
die Greiferbewegung, Zwanglaufsteuerung für beide Motoren. Einfache, gedrängte Bauart
und einfachste Installation infolge der Zusammenfassung. Vermeidung verwickelter
und teuerer Getriebe. Kein Abkuppeln irgendwelcher Teile und Wiedereinstellen derselben bei abwechselndem Greifer- und
Stückgutbetrieb. Weitgehender Schutz der ganzen Anlage gegen Bedienungsfehler. Beschleunigung
des Umschlages durch Erleichterung der Bedienung, selbsttätiger Übergang vom Greifen zum Heben, selbsttätiges
Stillsetzen bei Greiferöffnung, Gleichlauf beider Motoren willkürlich einstellbar. Kein
Schlappseil, keine Überlastung einer Winde.
Claims (5)
1. Steuer- und Schutzvorrichtung für Greiferwindwerke, bei denen jede der
beiden Trommeln durch einen Motor angetrieben und mit einem Spindelschalter ausgerüstet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Relativbewegung der beiden auf den nebeneinanderliegenden Spindeln laufenden
Wandermuttern gegeneinander zur Steuerung des Greifers dient.
2. Steuer- und Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen
oder mehrere in Richtung des Greiferschlusses zwischen beiden Wandermuttern angeordnete Kontakte, welche mit Beendigung
des Greiferschlusses eine Zuschaltung des Haltemotors bewirken oder dieselbe vorbereiten.
3. Steuer- und Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen 9a
oder mehrere in Richtung des Greiferöffnens zwischen beiden Wandermuttern angeordnete Kontakte, welche mit Beendigung
der Greiferöffnung eine Abschaltung des Schließmotors bewirken.
4. Steuer- und Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine
nach Art einer Rutschkupplung nachgiebige, mit durch einen Druckknopf einscbaltbaren
oder mit selbsttätig in bestimmten Steuerstellungen eingeschalteten Kontakten versehene Verbindung beider
Wandermuttern, welche bei beginnender Voreilung der einen oder anderen Trommel den zugehörigen Motor verzögert,
also einen Gleichlauf beider Motoren und damit eine durch Betätigung des Drucklaiopfes
gekennzeichnete Greiferstellung beim Heben und Senken aufnechtliält.
5. Steuer- und Schutzvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch
fest am Gehäuse angeordnete Kontakte, welche die Seilabwicklung der zugehörigen Trommeln nach oben und unten begrenzen
bzw. den zugehörigen Motor in den Endstellungen stillsetzen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM141445D DE710392C (de) | 1938-04-24 | 1938-04-24 | Steuer- und Schutzvorrichtung fuer Greiferwindwerke |
| FR851331D FR851331A (fr) | 1938-04-24 | 1939-03-08 | Commande électrique pour bennes dragueuses à deux moteurs |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM141445D DE710392C (de) | 1938-04-24 | 1938-04-24 | Steuer- und Schutzvorrichtung fuer Greiferwindwerke |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE710392C true DE710392C (de) | 1941-09-12 |
Family
ID=7334825
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM141445D Expired DE710392C (de) | 1938-04-24 | 1938-04-24 | Steuer- und Schutzvorrichtung fuer Greiferwindwerke |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE710392C (de) |
| FR (1) | FR851331A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1113802B (de) * | 1957-07-12 | 1961-09-14 | Kampnagel Ag Vormals Nagel & K | Greiferwindwerk mit einem hydraulischen Hub- oder Haltewerksystem und einem hydraulischen Schliesswerksystem |
| DE1187776B (de) * | 1961-09-16 | 1965-02-25 | Licentia Gmbh | Einrichtung zur Ermittlung des OEffnungszustandes eines Greifers |
-
1938
- 1938-04-24 DE DEM141445D patent/DE710392C/de not_active Expired
-
1939
- 1939-03-08 FR FR851331D patent/FR851331A/fr not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1113802B (de) * | 1957-07-12 | 1961-09-14 | Kampnagel Ag Vormals Nagel & K | Greiferwindwerk mit einem hydraulischen Hub- oder Haltewerksystem und einem hydraulischen Schliesswerksystem |
| DE1187776B (de) * | 1961-09-16 | 1965-02-25 | Licentia Gmbh | Einrichtung zur Ermittlung des OEffnungszustandes eines Greifers |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR851331A (fr) | 1940-01-06 |
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