DE710127C - Verfahren zur Herstellung absorbierender und gegebenenfalls katalytisch wirkender Massen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung absorbierender und gegebenenfalls katalytisch wirkender Massen

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DE710127C
DE710127C DEI59851D DEI0059851D DE710127C DE 710127 C DE710127 C DE 710127C DE I59851 D DEI59851 D DE I59851D DE I0059851 D DEI0059851 D DE I0059851D DE 710127 C DE710127 C DE 710127C
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DEI59851D
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Dr Fritz Stoewener
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IG Farbenindustrie AG
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IG Farbenindustrie AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J37/00Processes, in general, for preparing catalysts; Processes, in general, for activation of catalysts
    • B01J37/0009Use of binding agents; Moulding; Pressing; Powdering; Granulating; Addition of materials ameliorating the mechanical properties of the product catalyst
    • B01J37/0018Addition of a binding agent or of material, later completely removed among others as result of heat treatment, leaching or washing,(e.g. forming of pores; protective layer, desintegrating by heat)

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Solid-Sorbent Or Filter-Aiding Compositions (AREA)
  • Treating Waste Gases (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung absorbierender und gegebenenfalls katalytisch wirkender Massen Man kann poröse, z. B. katalytisch wirksame Massen erhalten, wenn man anorganische poröse oder fein verteilte, katalytisch wirkende Stoffe und organische Massen, die als Bindemittel wirken, in einem derartigen Mengenverhältnis verwendet, daß die Menge der organischen, die anorganischen Teile verkittenden Stoffe nicht ausreicht, um die innerhalb oder zwischen den anorganischen Teilchen vorhandenen Poren zu verstopfen.
  • Wendet man eine so große Menge organischer Bindemittel an, daß eine Porenverstopfung eintritt, so muß der organische Stoff durch geeignete, an sich bekannte Maßnahmen, wie Erhitzen, Zersetzen oder Verkoken, in eine poröse Form übergeführt werden, damit die Masse als Ganzes porös wird. Es ist bekannt, aktive Kieselsäure, gegebenenfalls zusammen mit Zement, Silicium, Asbest oder Kork unter Verwendung von Harzen, also filmbildenden Stoffen, als Bindemittel auf poröse Filtermassen zu verarbeiten. Auch hat man schon aktive Kieselsäure und gegebenenfalls Schamotte enthaltende Filterkörper unter Verwendung von Tonmehl als Bindemittel durch anschließendes Brennen hergestellt. Die so erhaltenen mehr oder minder porösen Massen sind wohl all.e mehr oder weniger für die angestrebten Zwecke, z. B. als Filtermassen für Flüssigkeiten, brauchbar, besitzen aber nur geringes Adsorptionsvermögen.
  • Es wurde nun gefunden, daß man adsorbierend und gegebenenfalls katalytisch wirkende Massen der obigen Art in besonders wirksamer Form erhalten kann, wenn man als organische Ausgangsstoffe filmbildende Stoffe, insbesondere Lösungen dieser, oder bei der Herstellung der porösen Massen zur Bildung solcher Stoffe führende Bestandteile mitverwendet und als anorganische Ausgangsstoffe solche benutzt, die im Verlaufe der Herstellung der adsorbieren den Massen durch Koagulation oder beim Erhitzen poröse, anorganische Massen bilden. Dabei erhält man poröse Massen, die sowohl hohes Adsorptionsvermögen als auch hohe Festigkeit in sich vereinigen.
  • Als organische filmbilldende Stoffe kommen in erster Linie natürliche oder künstliche Harze, insbesondere ihre Lösungen, in Betracht. Besonders vorteilhaft ist die Verwendung von Harnstofformaldehydharzen, doch lassen sich mit Erfolg auch Phenolformaldehydharze, Kondensationsprodukte aus mehrwertigen Alkoholen und mehrbasischen Carbonsäuren, z. B. Phthalsäureglycerinharz, oder andere Kunstharze oder kunstharzähnliche Massen zusammen mit anorganischen Stoffen zur Bildung adsorptionsfähiger Massen verwenden. Es können ferner auch solche Harze verwendet werden, die aus ungesättigten Kohlenwasserstoffen durch B handlung mit Säuren, wie z. B. Schwefelsäure, Borsäure, Phosphorsäure, entstehen.
  • Auch natürliche Harze, wie z. B. Kopalharz, sind geeignet. Ferner können Lösungen von Cellulose oder ihren Derivaten, wie Äther, z. B. Cellulosemethyl- oder -oxyäthyläther, oder Ester, z. B. Celluloseacetat, oder aus Holz dadurch Substitution, z. B. mit Hilfe von Monochloressigsäure, erhältliche filmbil'dende Stoffe, ferner Polyvinylverbindungen, gegebenenfalls zusammen mit Kunst- oder Naturharzen, verwendet werden.
  • Der anorganische Bestandteil der Masse wird zweckmäßig ebenfalls als Lösung oder als Sol angewendet, doch kann man ihn auch als Gallerte, Niederschlag oder nicht poröses Halbtrockenprodukt benutzen. Von besonderer Bedeutung ist dabei die Verwendung von Metallsalzen, die durch Hydrolyse, thermische Zersetzung oder Umsetzung mit sauren oder basischen Stoffen Hydroxyde oder Oxyde zu bilden vermögen. Dabei ist es zweckmäßig, basische Metallsalze zu verwenden, insbesondere hochbasisclle, welche vielfach als reversible, wasserlösliche, feste Metallhydroxydsole vorliegen. Geeignete Metallhydroxydsole sind z. B. diejenigen des Aluminiums, Eisens, Chroms, Thoriums, Cers, Titans, Zirkons, Nickels, Cobalts usw. Sie lassen sich in reversibler Form bekanntlich aus den Hydroxyden oder gegebenenfalls aus den Metallen, z. B. Aluminiumpulver, auf dem Wege der Peptisation oder durch Elektrolyse von Metallsalzlösungen, z. B. Aluminiumchloridlösung, erhalten. Ebenso kann man die zu benutzenden basischen Salze oder kolloidalen Lösungen der Hydroxyde, z. B. des Kupfers oder Aluminiums, auf bekanntem Wege durch Umsetzung der Metallsalze mit Alkylenoxyd, z. B. Äthylenoxyd, und Entfernung der Reaktionsprodukte auf dem Wege der Destillation in reiner Form erzeugen.
  • 4,tuch komplexe Metallverbindungen, z. B.
  • Kupferammoniakverbindungen, Ammonium molybdate oder -wolframate sowie die Sulfide von Molybdän und Wolfram eigenen sich in hervorragender Weise zur Verarbeitung mit den obenerwähnten organischen Stoffen.
  • Am vorteilhaftesten arbeitet man mit Lösungen der organischen Stoffe, vermischt diese mit den anorganischen Stoffen gründlich und bringt sie, gegebenenfalls durch Zusatz von Säure oder Lauge, z. B. Ammoniak, auf ein solches p, daß eine weitere Kondensation der gelösten organischen Stoffe bzw. deren Koagulation zu einem festen; am besten wasseruniöslichen Stoff stattfindet und daß möglichst gleichzeitig der anorganische Stoff bzw. das anorganische Kolloid in ein wasserunlösliches Hydroxyd übergeht. Doch kann man auch das Gemisch der Ausgangsstoffe erst erstarren lassen und die Überführung des in ihm enthaltenen anorganischen Teils, z. B. einer Kupferammoniakverbindung, in ein Oxyd bzw. Hydroxyd durch Erhitzen des Gemisches vornehmen. Auch Metalle oder Oxyde oder Hydroxyde von Metallen, z. B. des Kupfers, Zinks, Aluminiums und Chroms sowie Sulfide von Molybdän und Wolfram, die bekanntlich als Katalysatoren bei der Hydrierung von Kohle, Teeren und Mineralölen Benutzung finden, kann man, sofern sie in einer Form, z. B. als Sol, Gallerte oder Niederschlag vorliegen, so daß sie durch Koagulation oder beim Erhitzen in poröse anorganische Massen überführbar sind, mit Lösungen der erwähnten organischen Stoffe, z. B. mit einer geringen Menge Harz, vermischen, gegebenenfalls verpressen oder in der Strangpresse verformen und zweckmäßig mittels Säure, z. B. Salzsäure, Borsäure usw., und gegebenenfalls durch Erhitzen, Verkoken usw. in feste, poröse Massen überführen, die, gegebenenfalls nach erfolgter weiterer Behandlung, als poröse Katalysatoren geeignet sind.
  • Temperatur und Dauer der Erhitzung der Gemische sollen derart gewählt werden, daß möglichst starre, harte, wasserbeständige, poröse Massen erhalten werden. Dabei soll die Temperatur im allgemeinen 1000 über steigen.
  • Bei der Herstellung von Adsorptionsmassen aus Tonerde und Harzen, z. B. Harnstofformaldehydharzen, durch homogenes Vermischen geeigneter Mengen von Aluminiumhydroxydsolen, zweckmäßig vom PH } bis 5, mit einer Lösung des Harzes ist es von Vorteil, die beim Erstarren erhaltene Masse durch Waschen mit Ammoniaklösung und anschließendes Trocknen auf 150 in ein wasserunlösliches Adsorbens - überzuführen. Man kann die Masse aber auch ungewaschen bei I500 vortrocknen und sodann das Trockenprodukt durch Waschen mittels Ammoniaklösung in eine unlösIiche Masse überführen.
  • Erhitzt man längere Zeit auf Temperaturen oberhalb 2000, So wird das Tonerdesol auch ohne Ammoniakhehandlung irreversibel.
  • Um Kieselgel mit Harzen zu vereinigen, kann man ebenfalls mehrere Wege einschlagen. So kann man beispielsweise die Harzlösung mit Wasserglas oder Kieselgallerte, zweckmäßig unter allmählicher Zugabe von Säure, durch starkes Kneten vermischen und das Material mittels Strangpresse formen und sodann trocknen. Die zur etwaigen Nachkondensation erforderliche Säuremenge kann man auch in zwei Stufen anwenden, indem man zunächst einen Teil der Säure während des Knetens zusetzt, den Rest aber nach Verdünnen mit Wasser zum Waschen der durch Kneten und Formen in der Strangpresse erhaltenen Gele benutzt.
  • Besonders schöne, harte und poröse Adsorbentien lassen sich aber erhalten, wenn man eine durch saure Kondensation erhaltene Harnstoffharzlösung mit einem durch gründliches Vermischen von verdünnter Wasserglaslösung und Säure bei pH 3 bis 4 hergestellten, noch salzhaltigen Kieselsol (Rohsol) zu einer klaren, kolloidalen Lösung vermischt, diese dann zur Gallerte erstarren läßt, die Masse sodann in Stücke zerbricht und diese durch Waschen und Trocknen in harte Gelkörner überführt. Je nach dem pH der Masse, das man durch Zusatz von Säure oder Ammoniak zum Waschwasser innerhalb weiter Grenzen variieren' kann, erhält man poröse harzhaltige Massen von verschiedener Porosität, und zwar engporige Gele bei einem pE der Gallerte zwischen zweckmäßig 3 bis 5, weitporige bei einem pH zwischen zweckmäßig 8 bis I0 und mittel- bzw. gemischtporige Produkte bei einem pH von etwa 7. Das Waschen der Kieselgelharzgallerte läßt sich vermeiden, wenn man die Harzlösung mit einem reinen bzw. elektrolytarmen Kieselsol umsetzt, wie man es z. B. in bekannter Weise durch Peptisation einer rein gewaschenen Kieselgallerte mittels Ammoniak oder durch Umsetzung von KieselfluorwasserstoKsäure mit Wasserglas zu einem Sol und Abschleudern des entstandenen unlöslichen Natriumsilicofiuorides erhalten kann.
  • Beim Erhitzen der Produkte auf Temperaturen von über I500 kann je nach der Art der Erhitzung bzw. der Aktivierung eine völlige oder teilweise Zersetzung oder Verkokung des verwendeten organischen Stoffes stattfinden, so daß Kieselgelkohle, Aktivtonerde-Aktivkohle-Gemische usw. erhalten werden, oder es kann der organische Bestandteil aus der Masse durch Ausbrennen ganz oder größtenteils entfernt werden, wobei auch eine Sinterung der Masse vorgenommen werden kann.
  • Um die Porosität der Massen zu erhöhen, kann man in an sich bekannter Weise auf chemischem bzw. mechanischem Weg unter Zusatz von gas erzeugenden oder netzenden Mitteln die Masse zu einem Schaum verarbeiten, diesen trocknen und in der beschriebenen Weise weiterverarbeiten.
  • Der Gehalt der adsorptionsfähigen Massen an organischen und anorganischen Stoffen ist innerhalb weiter Grenzen einstellbar und richtet sich insbesondere nach dem gewünschten Anwendungszweck. Es ist vorteilhaft, den Gehalt an organischen filmbildenden Stoffen nicht zu groß zu wählen und ihn zweckmäßig im Unterschuß oder zumindest unterhalb 75 O/o, bezogen auf die bei I00° getrocknete Masse, zu lassen.
  • Die erhaltenen Massen sind als Katalysatoren, Träger für diese sowie als Adsorbentien für Gase und Dämpfe brauchbar.
  • Beispiel In einen Rührkessel, der 3I obige Schwefelsäure enthält und zwecks pE-Messung mit einer Antimonelektrode versehen ist, läßt man unter starkem Rühren so lange Natronwasserglaslösung vom spez. Gewicht I,I6 zulaufen, bis das pE des klaren Kieselsols etwa 3,2 beträgt. Dieses Kieselsol, das im Liter etwa 120 g SiO2 enthält, läßt man nun, noch ehe es erstarren kann, allmählich unter starkem Rühren in eine wäßrige Harnstoff-Formaldehydharzlösung einfließen, die etwa 32,5 Gewichtsprozent Harnstoffharz enthält.
  • Das Harz ist durch Kondensation von -Harnstoff und Formaldehyd im MQlverhältnis 1 : 2 auf saurem Weg hergestellt. Werden auf 1 1 Kieselsol 370 g Harzlösung angewendet, so enthält das Gemisch SiO2 und Harz im Verhältnis 1 : 1. Das erhaltene harzhaltige Sol wird nun in einen Trog gepumpt, in dem es je nach dem in ihm vorhandenen PEI, das man beim Mischen von Sol und Harzlösung, am besten ebenfalls unter Zuhilfenahme einer Meßelektrode, eingestellt hat, mit größerer oder kleinerer Geschwindigkeit zu einer homogenen Gallerte erstarrt. Durch Bedecken der zunächst noch etwas weichen Gallerte mit heißem Wasser wird die Verfestigung der, Masse beschleunigt. Sodann wird sie durch Umstechen und Umschaufeln im Trog in Stücke geeigneter Korngröße zerbrochen und im Trog durch Dekantieren gewaschen, wobei man das Waschwasser, z. B. Fluß- oder Kondenswasser, das meist leicht alkalisch oder neutral ist, zweclçs Erzielung engporigen Gels etwas ansäuert bzw. zwecks rascher Erzielung eines weitporigen Gels mit etwas Ammoniak oder Ammoniumbicarbonat leicht alkalisch macht. Die durch Waschen von den Salzen weitgehend gereinigte Harzkieselgallerte wird sodann bei I500 getrocknet, wobei poröse, harte Körner von hoher Adsorptionskraft hinterbleiben.

Claims (4)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E: I. Verfahren zur Herstellung adsorbierender und gegebenenfalls katalytisch wirkender Massen, die anorganische poröse Stoffe und organische Stoffe entweder in einem derartigen Mengenverhältnis enthalten, daß die Menge der organischen, die anorganischen Teile verkittenden Stoffe überhaupt nicht ausreicht, um die innerhalb oder zwischen den anorganischen Teilchen vorhandenen Poren zu verstopfen, oder daß im Falle einer Porenverstopfung durch den in zu großer Menge angewandten organischen Stoff dieser durch geeignete, an sich bekannte Maßnahmen, wie Erhitzen, Zersetzen oder Verkoken u. dgl., in eine poröse Form übergeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß man als organische Ausgangsstoffe filmbildende Stoffe, insbesondere - Lösungen dieser, oder bei der Herstellung der Massen zur Bildung solcher Stoffe führende Bestandteile und als anorganische Ausgangsstoffe solche benutzt, die im Verlaufe der Herstellung der adsorbierenden Massen durch Koagulation oder beim Erhitzen poröse anorganische Massen bilden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeidnet, daß man als organische filmbildende Stoffe Kunstharze oder ihre Lösungen verwendet.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man Lösungen von Harnstofformaldehydharzen mit Kieselsäure- oder Tonerdesolen zu einer klaren kolloiden Lösung vermischt, die man zur Gallerte erstarren läßt, worauf diese durch Waschen und Trocknen auf eine harte Masse verarbeitet wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erhaltenen trockenen Massen durch Erhitzen, Ausbrennen, Behandlung mit Wasserdampf, Wasser, Säuren oder Basen, Tränken mit katalytischen Stoffen oder mehrere dieser Maßnahmen weiterbehandelt werden.
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