DE709888C - Wechselstift, insbesondere Mehrfarbenbleistift - Google Patents

Wechselstift, insbesondere Mehrfarbenbleistift

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Publication number
DE709888C
DE709888C DEH154992D DEH0154992D DE709888C DE 709888 C DE709888 C DE 709888C DE H154992 D DEH154992 D DE H154992D DE H0154992 D DEH0154992 D DE H0154992D DE 709888 C DE709888 C DE 709888C
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DE
Germany
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sleeve
pen
locking
locking sleeve
jacket
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Expired
Application number
DEH154992D
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Heinrich Heinz
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FEND GEB
Original Assignee
FEND GEB
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K24/00Mechanisms for selecting, projecting, retracting or locking writing units
    • B43K24/10Mechanisms for selecting, projecting, retracting or locking writing units for selecting, projecting and locking several writing units
    • B43K24/12Mechanisms for selecting, projecting, retracting or locking writing units for selecting, projecting and locking several writing units operating by means sliding in longitudinally-slotted casings

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  • Toys (AREA)

Description

  • Wechselstift, insbesondere Mehrfarbenbleistift Die Erfindung betrifft einen Wechselstift, insbesondere Mehrfarbenstift, derjenigen bekannten Art, bei der in einer gemeinsamen Mantelhülse mehrere Stifthalter (Minenhalter) untergebracht sind, die unter einer Gegenkraft, z. B. Feder, stehen und entgegen. dieser Kraft mittels Schiebeknöpfe, die in Schlitzen der Mantelhülse laufen, einzeln in die Gebrauchsstellung vorgeschoben- werden können und dann in dieser Stellung durch eine aaslösbare Sperrvorrichtung erhalten werden.
  • Es sind schon verschiedene Wechselstifte dieser Art bekannt, z. B. solche, bei denen jedem Stifthalter eine Sperrnase zugeordnet ist, die beim Vorschieben des Stifthalters vor eine Anlageschulter an der 14antelhülse tritt und durch Entfernen von dieser, sei es durch seitliches Herausdrücken, ähnlich wie bei Bajonettverschlüssen, oder durch Herabdrücken ausgelöst wird, oder es ist ein allen Stifthaltern gemeinsamer Drehring oder Drehhülse angeordnet mit je einer Sperrnase oder Sperrschulter für jeden Stifthalter, die nach dem Vorschieben eines Stifthalters unter Federwirkung und Drehung der ganzen Hülse einfällt, durch Zurückziehung der Hülse aber ausgelöst werden kann, oder eine ähnlich gestaltete Drehhülse, die für jeden Stifthalter auch noch eine besondere Schrägfläche aufweist, derart, daß beim Vorschieben eines weiteren Stifthalters eine Drehung der Hülse oder des Ringes eintritt, die zur Auslösung des in Gebrauchslage befindlichen Stifthalters führt. Endlich kann eine Auslösung angewendet werden mittels eines zweckmäßig am rückwärtigen Ende der Mantelhülse angeordneten Druckknopfes.
  • Während der eine Benutzer eines solchen Wechselstiftes die eine Auslösemöglichkeit bevorzugt, benutzt der andere eine andere Auslösemöglichkeit. Man müßte, um allen Wünschen gerecht zu «erden, ebenso viele Arten von Wechselstiften herstellen und in den Verkaufsgeschäften bereit halten, als (#s Auslösemöglichkeiten gibt.
  • Gemäß der Erfindung ist nun ein Wechsel-, stift geschaffen worden, der es dem Benutzer des Stiftes erlaubt, die Auslösung des in Ge= brauchsstellung hefindlichen Stiftes je narb Wunsch und Gewohnheit oder je nachdem, wie der Wechselstift gerade in der Hand gehalten wird, zu veranlassen durch Einwirkung auf einen Schiebeknopf oder eine Verriegelungshülse oder auch mittels eines ein Ende des Wechselstiftes angebrachten Druckknopfes. Mehrere Ausführungsbeispiele sind in der Zeichnung dargestellt : es zeigen Fig. i einen Wechselstift der ersten Ausführungsform in Seitenansicht, teilweise im Längsschnitt, und zwar in Ruhelage, Fig. z denselben Stift im Längsmittelsclinitt bei in Gebrauchslage vorgescho,benein Minenhalter, Fig. 3 in derselben Darstellungsweise einen senkrechten zur Papierebene der Fig. a ge- führten Längsmittelschnitt, teilweise eine Ansicht, Fig.4 bis 6 die zweite Ausführungsform, und zwar in Fig. d. eine Seitenansicht, teilweise einen Längsschnitt in der Ruhelage, Fig. 5 einen Längsschnitt, wobei ein Minenhalter in Gebrauchslage vorgeschoben ist, Fig.6 einen senkrecht zur Papierebene der Fig. 5 geführten Schnitt, teilweise eine Seitenansicht (in Fig. z und 3 bzw. 5 und 6 ist eine auf das rückwärtige Ende der Mantelhülse aufgeschobene, in Fig. i. bzw. d. dargestellte Aufschiebehiilse weggelassen), Fig. 7 eine dritte Ausführungsform in Seitenansicht, .teilweise iin Längsschnitt, Fig. 8 einen Ouerschnitt nach Linie i-13 der Fig. ;, Fig.9 eine weitere Ausführungsform ini Längsmittelschnitt und Fig.io eine teilweise ini Schnitt gezeichnete Seitenansicht derselben Ausführungsform.
  • In der Mantelhülse i des Wechselstiftes liegen, wie an sich bekannt, mehrere, hier vier Stifthalter, beispielsweise Minenhalter von denen je einer durch die Öffnung im kegelig verjüngten Teil der Mantelhülse i in die Gebrauchsstellung vorgeschoben werden kann.
  • Bei dein in den Fig. i bis 3 dargestellten Beispiel steht jeder der Stifthalter 2 unter der Wirkung einer Rückholzugfeder 3. jeder ist ferner mit einem Schiebeknopf d. versehen, der in einem zugehörigen Schlitz. 5 der -Mantelhülse verschiebbar ist und einen beispielsweise aus Blech bestehenden Führungsstreifen 6, der gegen die Innenseite der Mantelhülse i anliegt, besitzt. Die Gestalt diese Führungsstreifens ist besonders aus Fi<-. i ;ersichtlich. Sein rückwärtiges Ende zeit ,.eine Sclirägfl.*iclie ; und eine schrü;@c @cb@.il-@.t@rflä ehe B. Beiden Schrägflüchen ist ein genieinsamer Sperrstift 9 auf einer im Innern der Mantelhülse i drehbaren @erriege@ungshülse io zugeordnet, deren rückwärtiges Ende als mittels Schraubkappe i i verschließbare Minenvorratskammer 12 ausgebildet seih kann und die unter der Wirkui,g einer Druckfeder 13 steht.
  • Am Boden der Minenvorratskammer 1= können, wie aus Fig. 2 ersichtlich, die Zugfedern 3 befestigt sein.
  • Wird mittels Schiebeknopfes .l ein Stifthalter 2 in die GebrauchslagL (Fig. -2 und 3) vorgeschoben, so wird von der Schrägfläche; des Führungsstreifens 6 der zugehörigt= Stift 9 der Verriegelungshülse io zur Seite geschoben und dadurch die Hülse io gedreht. Dann gleitet der Führungsstreifen 6 ein tift o vorbei, bis die Schtilterfläclie 5 hinter S S den Stift 9 einfallen kann und nun den vorgeschobenen Stifthalter 2 in der Gebrauchslage verriegelt. Die Schräge der Schult,-rfläche 8 ist so gewählt, daß Selbstheinmun an der Sperrstelle eintritt.
  • Soll an Stelle des vorgeschobenen Stifthalters ein anderer benutzt «-erden, so @;enü@@t ein Vorschieben dieses anderen Stifthalters. um mittels der Sclirägfläcli#- 7 seines Fii@irungsstreifens die Verriegelungshülse io s.l weit zurückzudrehen, daß der in Gebrauchslage befindliche Stifthalter der Wirkuii@-seiner Riickzugfeder 3 freigegeben wird und in die Ruhelage zurückspringt.
  • Eine zweite Auslösernöglichkeit ist gemä!'i der Erfindung in folgender Weise geschaffen worden Die Schraubkappe i i ist als Druckknopi benutzbar. Ein Druck auf sie veranlal:t eine Verschiebung der Verriegelungshülse io in der Längsrichtung des Stiftes entgegen der Wirkung der Druckfeder 13 Damit diese Längsbewegung eine der Auslösung dienende: Drehbewegung der Hülse io hervorruft, ist in der Hülse ein radial nach außen vorspriilgender Stift 14 angeordnet, der in ein2li Schrägschlitz 15 eines ringförmigen Teiles 16 eingreift, welch letzterer irgendwie mit der Mantelhülse i verbunden ist.
  • Wird also auf die Schraubkappe bzw. den Druckknopf i i gedrückt, so wird wiederum die Verriegelungslifilse io in solcher Richtung gedreht, daß der Stift 9, der den vorgeschobenen Minenhalter 2 in der Gebrauchslage festgehalten hat, zur Seite bewegt wird, ein dem Stifthalter a die Rückkehr in die Ruhelage zu ermöglichen. Die Rückdrehung der Verriegelungshülse io besorgt die Druckfeder 13 mittels des schrägen Schlitzes 15 und des Stiftes 14.
  • Der Benutzer des Stiftes kann also. je flach Wunsch entweder dadurch den in Gebrauchslage befindlichen Minenhalter zur Rückkefir in die Ruhelage auslösen, daß er auf den Knopf i i drückt oder dadurch, daß er mittels eines Schiebeknopfes 4 einen weiteren Minenstift in die Gebrauchslage vorschiebt.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4. bis 6 ist die Verriegelungshülse in bekannter Weise mit der Schrägfläche 7 und der Schulterfläche B versehen, und diese wirken mit dem radial gerichteten Stegteil 17 je eines Schiebeknopfes q. unmittelbar zusammen. In Fig. 6 ist gezeigt, wie der Stegteil 17 eines Schiebeknopfes in der Ruhelage in der rückwärtigen Erweiterung des Schlitzes 18 liegt. Ein Vorschieben des zugehörigen Schiebeknopfes bewirkt zunächst mittels der .Schrägfläche 7 eine Drehung der Hülse und zuletzt ein Einfallen der als Sperrnase dienenden Schulterfläche 8 hinter den Steg 17.
  • Das Auslösen kann wahlweise entweder dadurch geschehen, daß ein anderer Schiebeknopf vorgeschoben wird und mittels Schrägfläche 7 die Verriegelungshülse io zurückdreht, bis die Sperrnase 8 genügend - weit zurückgeschwungen ist, oder dadurch, daß diese Drehung mittels des Druckknopfes i i des Stiftes 14 und des Schlitzes 15 be-,virkt wird.
  • Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 bis 6 unterscheidet sich ferner von demjenigen nach Fig. i bis 3 dadurch, daß am Stelle der einzelnen Rückholfedern 3, wie ebenfalls an sich bekannt, eine gemeinsame Rückholfeder 3o für alle Stifthalter verwendet ist, die sich mit ihrem einen Ende gegen die kegelig verjüngte Innenfläche der Mantelhülse r stützt. Auf ihrem rückwärtigen Ende sitzt eine als Federteller benutzte Hülse i g. Gegen diese stößt beim Vorschieben eines Minenhalters der Fuß ao eines mit dem Schiebeknopf und dem Minenhalter 2 verbundenen Blechstreifens 2i. Damit die übrigen, nun nicht mehr der Gegemvirkung der Feder 3o ausgesetzten Stifthalter :2 nicht ebenfalls in Richtung auf die Gebrauchslage zu vorfallen können, istder Blechstreifen 21 so ausgebildet, daß er sich als Bremsfeder gegen die Innenwand der Mantelhülse legt.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 und 8 ist eine Überschubhülse 22, die in iiblicher Weise dazu dient, den rückwärtigen Teil der Mantelhülse nach außen hin glatt abzudecken und gegebenenfalls die Taschenklamfner 23 zu halten, als Mittel zur Drehung der Verriegelunghülse io verwendet.
  • Zu diesem Zweck ist die Überschuhhüls#2 22 mit der Verriegelungshülse io irgendwie so verbunden, daß eine Drehung der einen Hülse auch eine solche der anderen Hülse zur Folge hat, beispielsweise ist an der Verriegelungshülse io, ein Stift oder eine Nase 24 angebracht, die in eine entsprechende Ausnehmung 25 des nach einwärts umgelegten oberen Randes der Überschubhülse 22 eingreift. Dieser Stift 24 kann nun auch noch dazu dienen, die in üblicher Weise unter der Schraubkappe i i festgeklemmte Taschenklammer 23 in gleicher Weise zu erfassen wie die Überschubhülse 22. Der flach ringförmige Teil 26 der Taschenklammer 23 ist dabei mit einem ähnlichen Schlitz versehen wie der Schlitz 25 der Überschubhülse.
  • Nun kann durch Drehen der Überschubhülse 22 entweder in der Weise, daß die Hülse unmittelbar von Hand angefaßt wird oder daß die Taschenklammer 23 als Drehgriff benutzt wird, gedreht «erden und mit ihr, vermittelt durch den Stift 24, die Verriegelungshülse io.
  • Die Anbringung der Taschenklammer 23 gemäß Fig. 7 und 8 hat auch noch den Vor teil, daß die unter die Schraubkappe i i ge klemmte-Taschenklammer beim Lösen der Schraubkappd sich nicht in unerwünschter Weise drehen und gelegentlich unmittelbar über einen der Schiebeknöpfe 4 zu liegen kommen kann, was das Überstreifen der Taschenklammer über den Taschenrand stark behindern, wenn nicht unmöglich machen würde, denn der Taschenklammer ist nun gegenüber der Mantelhülse i eine bestimmte Ruhelage vorgeschrieben.
  • Die Ubersc.hubhülse 2z könnte auch einfach, etwa bei dem Beispiel nach Fig. 4 bis 6, axial verschiebbar, also mit der Verriegelungshülse io nicht auf Drehung gekuppelt sein. Bei der axialen Verschiebung in Richtung auf. die Spitze des Wechselstiftes zu legt sich dann die Hülse 22 hinter die in Ruhestellung befindlichen Schiebeknöpfe 4. und schiebt diese dann ebenfalls der Spitze zu vor. Dabei drehen sie mittels der Schrägfläche 7 die Verriegelungshül.se io so weit, bis .der Schiebeknopf des in Gebrauchslage befindlichen Stifthalters 2 freigegeben wird und unter der Wirkung der Feder 3o in die Ruhelage zurückspringen kann.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig.9 und io ist wiederum-eine gemeinsame Rückholfeder 3o angewendet. Auf die als Federteller benutzte Hülse i9 wirken jedoch die fußartig abgebogenen Enden 2o der Führungsstreifen 6 selbst. Die Stifthalter z sind mit den Schiebeknöpfen 4. und ,den Führungsstreifen 6 durch entsprechend gebogene Blechstreifen 33 verbunden, deren rückwärtige Enden wieder als Bremsfedern mit der Innenfläche der Mantelhülse i zusammenwirken. Die Verriegelunbshülse, 10 besteht hier mit der Minenkammer 12 aus einem Stück Rohr, und der Boden der Minenkammer 32 ist in einen Hohlwulst 31 dieses Rohrstückes 1o eingesprengt.
  • Die Außenfläche des Hohlwulstes 31 bildet hierbei eine zweckmäßige Führung der Verriegelungshülse 1o und eine die Axialbewegung der Verriegelungshülse 1o nach rückwärts begrenzende Anlageschulter und nimntt vorteilhaft auch den Stift i.1 auf.
  • Bemerkenswert ist bei den Ausführungsformen nach Fig.4 bis 1o, daß die gemeinsame, genügend groß und kräftig auszubildende Druckfeder 30 sowohl die, der Stiftlialtef 2 in die Ruhelage als auch die Zurückbewegung der Verriegelun;`shülse 1o und Druckkappe i i in die Ruhestellung besorgt, letzteres durch Auftreffen des rückwärtigen Endes des Führungsstreifens 6 bzw. Blechstreifens 21 gegen die Außenfläche der Hohlwulst bzw. bei Ausführungsform Fig. ¢ bis 6 gegen den Boden der Minenkammer 12. Ferner bewirkt die gemeinsame Feder 30 auch noch mittels Stiftes 1d. und Schlitz 15 die Zurückdrehung der Verriegelungshülse 1o.

Claims (1)

  1. PATENT AIQSPRÜCIIE: i. Wechselstift, insbesondere 'Mchrfar- benbleistift. mit mehreren mittels in Schlit- zen der Mantelhülse geführter SchiebC- knöpfe entgegen der Wirkung eines federn- den Mittels in die Gebrauchsstellun. vrir- schiehharen und in Rasten einer <lrehbar--ti Verriegelungshülse festgehaltenen Stift- haltern, die beim Vorschieben in die Ge- brauchslage die `'erriegelungsliülse in die Auslösestelhm- drehen, so @lal) der je-. weils vorgeschobene Stifthalter unter Fe- derwirkung in die Ruhestellung zurück- kehrt, dadurch gekennzeichnet, dala am rückwärtigen Ende der \laritelliülse ein Druckknopf (1-i) angeordnet ist. der mit der Verriegelungshülse (1o) starr verbun- den und so geführt ist, daß er beim \ i-@- derdrücken unter Eigendrehung die Vtr- riegelungshülse (1o) in die Ausiösestel- hing dreht. 2. Wechselstift nach Anspruch i, da- durch gekennzeichnet, daß mit dem Druck- knopf (i i) und der drehbaren Verriege- lungshülse (1o) eine auf der Mantelhülse (i) drehbare 1?berschubhiilse (22.) ver- bunden ist.
DEH154992D 1938-02-17 1938-03-03 Wechselstift, insbesondere Mehrfarbenbleistift Expired DE709888C (de)

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DE10338X 1938-03-01
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DE (1) DE709888C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE868415C (de) * 1949-06-23 1953-02-26 Kosca S R L Mehrfarbenschreibstift mit selbsttaetiger Rueckfuehrung der Schreibminen
DE970395C (de) * 1951-09-02 1958-09-18 Bernhard Naegele Jun Wechselschreibstift mit durch Verschiebung einer Ausloesehuelse aus der Schreibstellung ausrastbaren Minentraegern
DE970396C (de) * 1951-12-21 1958-09-18 Walter Naegele Wechselschreibstift

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE868415C (de) * 1949-06-23 1953-02-26 Kosca S R L Mehrfarbenschreibstift mit selbsttaetiger Rueckfuehrung der Schreibminen
DE970395C (de) * 1951-09-02 1958-09-18 Bernhard Naegele Jun Wechselschreibstift mit durch Verschiebung einer Ausloesehuelse aus der Schreibstellung ausrastbaren Minentraegern
DE970396C (de) * 1951-12-21 1958-09-18 Walter Naegele Wechselschreibstift

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