DE912787C - Mehrfarbenschreibstift - Google Patents

Mehrfarbenschreibstift

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DE912787C
DE912787C DEN1088D DEN0001088D DE912787C DE 912787 C DE912787 C DE 912787C DE N1088 D DEN1088 D DE N1088D DE N0001088 D DEN0001088 D DE N0001088D DE 912787 C DE912787 C DE 912787C
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DE
Germany
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writing
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Expired
Application number
DEN1088D
Other languages
English (en)
Inventor
Bernhard Naegele Jun
Original Assignee
Bernhard Naegele Jun
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K24/00Mechanisms for selecting, projecting, retracting or locking writing units
    • B43K24/10Mechanisms for selecting, projecting, retracting or locking writing units for selecting, projecting and locking several writing units

Description

  • Mehrfarbenschreibstift Das Hauptpatent betrifft einen Mehrfarbensch.reibstift mit Drehkopf, bei welchem zentral zum Drehkopf ein von diesem getragener und mit diesem verschiebbarer IMitnehmer für die Minenhalter vorgesehen iigt und ferner der !Drehkopf eine auf der Mantelhülse verschiebbare Hülse trägt, die mittels Stift und ,Führung beim Niederdrücken des Drehkopfes sowohl einen gewünschten Minenhalter samt »ne in Schreibstellung bringt, als auch erforderlichenfalls einen Minenvorschub veranlaßt.
  • Gemäß dem Hauptpatent dient die an sich vorhandene Feder zum Zurückführen der auf der Mlantelhülse verschiebbaren Hülse in die Ruhestellung gleichzeitig zum Zurückführen der fMiinenhalter bzw. der Vorschubzangen, wodurch die Inneneinrichtung des Mehrfarbenschreibstiftes wesentlich vereinfacht ist, da sämtliche Druckminenhalter unter der Wirkung nur einer Feder arbeiten.
  • Die Erfindung betrifft eine Verbesserung der in dem Hauptpatent geschützten Ausführung, die darin besteht, daß jeder Minenhalter nur durch ein Minenrohr und eine Vorschubzange gebildet wird und die Zangenbacken dieser Vorschubzange von einer als Klemmring wirkenden Minenhalfierzange gehalten werden.
  • Vorteilhaft besteht die Vorschubzange aus einem Rohrstück mit mehreren federnden Armen, deren Enden einesteils als Zangenbacken ausgebildet und andernteils mit Konen und Ansätzen versehen sind.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind in der nachfolgenden Beschreibung an Hand der Zei(;hnung erläutert, welche ein Ausführungsbeispiel eines 1Mehrfarbenschreibstiftes nach der Erfindung in schematischer Form darstellt.
  • Fig. i zeigt einen iMehrfarbenschreibstift in Ruhestellung im Längsschnitt, Fig. W eine Stellung der Teile bei teilweise niedergedrücktem Drehkopf ; Fig. 3 stellt einen Längsschnitt des -%lelirfarl)enschreibstiftes in Schreibstellung dar; Fig.:I ist eine Seitenansicht des oberen Teiles der Minenhalterzange; Fig. 5 ist eine Teilseitenansicht der Fig. i, und zwar von rechts gesehen; Fig. 6 zeigt in größerem .Maßstab die. !Stellung der einzelnen Teile bei vorgeschobener Mine entsprechend der Fig. 3 ; Fig. ; isst eine Ansicht von unten im Schnitt nach Linie A-B der Fig. 6; Fig. 8 zeigt eine Ansicht der Minenhalterzange für sich allein, und zwar von unten.
  • Gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel besteht der Mehrfarbenschreibstift aus einer Hülse i, die vorn in einen Konus 2 ausläuft und eine zylindrische Bohrung 3 aufweist. In der Hülse i befindet sich ein Rohr., eine hlinenhalterzange mit einem federnden Führungszapfen 5, der auf einer Zange 6 sitzt und in Schlitzeu 7 und 8 der Hülse i geführt ist. Vorn bildet das Rohr q. einen Konus 9, der als 1Minenhalterzange ausgebildet ist und zugleich als Klemmring für die Vorschubzangenbacken io dient. Nach hinten ist das Rohr -. mit federnden Armen i i versehen, die nach außen an die Hülse i drücken und so als Bremse wirken. Die Arme i z .sind mit Nocken 12 versehen, die eine lösbare Verbindung mit einem Führungskörper 13 bilden: Die Nocken 12 greifen dabei in Bohrungen 1.4 der Körper 13 ein und verbinden somit das Rohr .4 mit dem Führungskörper 13. Der Schlitz 7 reicht deshalb so weit nach hinten, damit die federnden Arme i i so weit aus der Hülse i herausragen, daß der Körper 13 mit eingesetzten Minenhaltern eingeschoben werden kann.
  • Eine Rastschraube 15, welche mit der Hülse i verschraubt ist, verhindert das Heraustreten eines Schieberohres- 16 aus dem Führungskörper 13. Über der Rastschraube 15 befindet sich ein Rastring 17, der sich auf dem Schieberohr 16 axial verschieben läßt und die radialen Bewegungen des. Schieberohres 16 mitmacht. Die Rastschraube 15 und der Rastring 17 haben vier Rasten 18, und es stehen diese Rasten über den Führungsfederblechen i9 der Minenhalter 20. Beim :Drehen des Kopfes 21 kommt somit der Mitnehmernocken 22 jedesmal über den Kupplungshaken z3 der Führungsfederbleche i9 zu stehen, wenn der Rastring 17 in der Rastschraube 15 eingerastet ist, und nimmt beim Niederdrücken des Kopfes 2i die Minenhalter 20 mit nach vorn der Schreibstiftspitze zu, während ein Bund 24 den 1Zinenhalter 2o am Kupplungshaken 23 von der Schreibstellung in die Ruhestellung zurücknimmt. In dem Augenblick, wo der zurückgehende Minenhalter 2o mit seinem Kupplungshaken 23 am hinteren Ende des Schlitzes 25 des Führungskörpers 13 auftrifft, wird die Minenhalterzange 4 auch mit zurückgenommen und mit dem Teil 13 an die Rastschraube i > angedrückt. Der Mitnehmernocken 2;2 beträgt nur 1/s des Ringumfanges des Bundes Das Rohr 16 hat einen !Schlitz 26, in dem die Zapfen 27 und 2S des !Rastringes 17 und eines Farbringes-29 geführt sind. Der Farbring 29 hat vier Flächen 3o, an denen die Erkennungsfarben angebracht sind, und es kommt bei jeder Vierteldrehung des Kopfes 2.1 eine der Erkennungsfarben des Farbringes 29 auf ein Fenster 31 zu stehen. Auf der Hülse i ist entgegen der Wirkung einer Feder 32 eine Hülse 33 verschiebbar, und es weist diese Schiebehülse 33 einen Führungschlitz 34 sowie eine Ablenkkurve 35 auf, wie F'ig. 5 erkennen läßt, die außerdem die beiden Schlitze 7 und 8 zeigt, die in der Hülse i vorgesehen sind. Die Hülse i hat mehrere abgesetzte Schlitze bzw. Rasten, und zwar eine Schreibrast 36, eine Ruherast 37, eine Ablenkkurve 38 für die Ruherast 37 und einen Verlängert":nSchlitz 7 zurr Einbauen der Teile.
  • Der (1 1inenhalter 2o besteht aus einem Rohr, das aus Blech gestanzt oder gerollt sein kann, wobei von den Führungsfederblechen i9 das eine mit ausgestanzt und das andere Federblech am Rohr eingesteckt und befestigt sein kann. Nach vorn hat der Minenhalter 2o zwei gegenüberliegende Schlitze 39 und Einschnitte d.o, weiter rückwärts einen Zapfen .l1. Durch die Einschnitte qo wirkt das Ende des Minenhalterrohres 20 federnd, so daß die Mine 4.2 federnd erfaßt, d. h. geklemmt wird.
  • Die Vorschubzange 4.3 besteht aus einem rohrförmigen Teil, an dem sich zwei federnde Arme .44. anschließen. die je eine Nase :15, eine Gerade 46 und einen Konus .47 besitzen. Letztere sind als geriffte Backen io ausgebildet. Nach hinten hat das Rohr 43 einen Schlitz 48 und einen Führungs- und Begrenzungsschlitz 49. Der Schlitz 48 gibt dem Rohr .I.3 eine Federung und gestattet, dasi Rohrende über den Führungs- und Haltezapfen 41 zu streifen, wobei Zapfen .41 in den Schlitz 49 einschnappt und dadurch die Vorschubzange begrenzt axial bewegt werden kann.
  • Die gerifften Backen io treten dann in die Schlitze 39 ein. Das federnde Rohrende 4.3 sitzt klemmend auf dem Minenhalter 2o und kann nur unter Reibung verschoben werden.
  • Die Wirkungsweise des neuen Schreibstiftes ist folgende: Nachdem mit Hilfe des Drehkopfes 21 eine gewünschte Farbe eingestellt ist, drückt man den Kopf -2;i entgegen der Wirkung der Feder 32 der Spitze zu, wobei der Nocken 2:2 über Kupplungshaken 23 und tFedern i9 den :Minenhalter 20 in dieser Richtung mitnimmt (F ig. i).
  • Trifft nun die Ablenkkurve 35 auf den Führungszapfen 5 auf, so ist die Stellung nach Fig. 2 erreicht. Beim weiteren Niederdrücken drückt die Kurve 35 den Führungszapfen 5 aus der Rast 37 heraus. Von diesem Augenblick an gleiten \linenhalter 2o und llinenhalterzange 4., 9 in der Stellung nach Fig. 2 der Spitze zu. Beim Auftreffen der Haken 5o des Konusses 9 auf die innere Schrägfläche der Hülsenspitze 2 werden die Zangenhaken 5o so lange zusaminengedrückt, bis sie in die Bohrung 3 gelangen und der Führungszapfen 5 am unteren Ende des Schlitzes 8 anstößt. Jetzt drückt die Kurve 35 den Zapfen 5 in die Rast 3-6 hinein, wodurch die Winenhalterzange 4, 9 fest gerastet ist (Fig. 3). -Der Zapfen 5 liegt nun im Schlitz 34 der Schiebehülse 33, wobei der Zapfen 5 außer dem Wirkungsbereich der :Schieberhülse 33 ist und diese Hülse zwecks NZinentransport etwas weiter nach vorn verschoben werden kann. Sitzt nun der zylindrische Teil der Haken 5o in der Bohrung 3, dann sind die Zangenbacken geschlossen und wirken für die Vorschuhzangenbacken io als Klemmring (Fig. 6).
  • Läßt man jetzt den Kopf 21 los, so drückt die Feder 32 das Schieberohr 1ö samt Kopf 21 und Schiebehülse 3,3 nach oben, wobei das Miinenrohr 2o über Führungsfederbleche i9 und Kupplungsnocken 112 von dem Bund 24 mit nach oben gedrückt wird. Der Zapfen 41 liegt dann am hinteren Ende des Führungsschlitzes 49 an. .Die Vorsehubzange 43, 1o wird vom Zapfen 41 des Minenrohres 20 ebenfalls nach oben gezogen, wodurch der Bonus 47 der Vorschubzange 43, io sich in den Konus! 5o der Minenhalterzange 4, 9 hineinzieht und die Backen io somit weiter in das Innere des Minenrohres 2-0 eintreten, dabei auf die Mine 42 auftreffen und diese fest spannen.
  • Ist die Mine .4:? abgeschrieben und soll weiter vorgeschoben werden, so genügt ein kurzer Druck auf den Kopf zi. Der Minenhalter 20, 43, 1o gleitet jetzt weiter in Richtung auf die Spitze zu. In dem Augenblick, wo der Xonus 47 den Konus 5o verläßt, treten durch die federnden Arme 44 die Backen io von der Mine 42 zurück und geben diese frei. Bei noch weiterem niederdrücken gleitet die Vorschubzange io durch die Klemmwirkung des Rohransatzes 413 mit dem iMinenrohr 2o in Richtung de; Spitze zu, bis der Ansatz 415 am Konus 5o auftrifft und die Vorwärtsbewegung der Vorschubzange 43, io beendet .ist. Das [Minenrohr 20 geht aber so lange vorwärts, bis der Zapfen 41 am vorderen Ende des Schlitzes 49 anstößt, wodurch auch die Vorwärtsbewegung d"--s Rohres 20 baendet ist.
  • Läßt man jetzt den Drehkopf 2 1 los, dann geht infolge der starken Klemmwirkung des Rohransatzes 43 auf dem Rohr ao die Vorschubzange 43, i o mit dem 'Minenrohr 20 zurück, bis der Konus 47 auf dem Konus 5o sitzt. Jetzt werden die Backen io dem Innern des Rohres 2o zu gedrückt, und es fassen die Backen io die ;Mine 42 so fest. daß beim weiteren Zurückgehen des Minenrohres ?o dieses sich auf der in Ruhe stehenden -Mine 312 und in der Vorschubzange 43, 1o zurückschiebt, und zwar so lange, bis der Zapfen 41 am hinteren Ende des Schlitzes 49 auftrifft. Jetzt wird die Mine 42 so stark gespannt, daß sie gegen Druck unverrückbar ist.
  • Soll der Minenhalter 2o wieder in Ruhestellung gebracht «erden, so genügt ein leichter seitlicher Druck auf den Führungszapfen 5, wobei die M!inenhalterzange 4 ausgerastert wird und der Teil 13 mit dem Teil 4 und Minenhalter i9, 20, 43 durch den Zug der Feder 32 in die ,Ruhestellung nach Fig. i zurückgezogen wird. Wie die Fig.6 bis 8 erkennen lassen, ist die Minenlialterzange 4, 9 mit einer Bohrung 51 versehen, in welche das Minenrohr 2o genau paßt (Fig. 7) ; außerdem weist die Minenhalterzange 4, 9 noch Ausnehmungen 52 auf, in denen die Vorschubzangenbacken i o sitzen, und ferner noch Schlitze 53, so daß einesteils die Minenhalterzange 4, 9 als Klemmring dient und andernteils diese Zange 4, 9 sich in Ruhestellung öffnet.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Mehrfarbenschreibstift nach Patent 899q.6,2, 1>ei welchem verschiebbare Minenhalter durch Niederdrücken eines Drehkopfes in Schreibstellung gebracht bzw. ein Minenvorschub veranlaßt wird, dadurch gekennzeichnet, daß jeder GMinenhalter nur aus einem Minenrohr (2o) und einer Vorschubzange (43) besteht und die Zangenbacken (io) dieser Vorschubzange (43) in Schreibstellung von einer als Klemmring wirkenden Minenhalterzange (4, 50) gehalten werden.
  2. 2. Mehrfarbenschreibstift nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubzange (43) aus einem Rohrstück mit mehreren federnden Armen (44) besteht, deren Enden einesteils als Zangenbacken (io) ausgebildet und andernteils mit Konen (47) und Ansätzen (45) versehen sind.
  3. 3. 'Mehrfarbenschreiibstift nach den Ansprüchen i und @2, dadurch gekennzeichnet, daß das auf dem Minenrohr (2o) sitzende Rohrstück der Vorschubzange (43) zwecks iFederung einen offenen Schlitz (48) aufweist und außerdem -zwecks Führung mit einem Schlitz (q,9) versehen ist.
  4. 4. Mehrfarbenschreibstift nach denn Ansprüchen i bis 3" dadurch gekennzeichnet, daß das Minenrohr (2o) einen in den Führungsschlitz (49) hineinragenden, als Anschlag dienenden Zapfen (4i) besitzt und außerdem Schlitze (39), durch welche die Zangenbacken (io) hindurchgreifen.
  5. 5. Mehrfarbenschreibstift nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Minenhalterzange (4, 5o) aus einem Rohrstück (41) mit federnden Armen (ii) besteht, die nach außen gebogen als Bremse wirken, und diese Arme (i i) -Nocken (i2,) besitzen, welche in Bohrungen (i4) eines Führungskörpers (i3) einschnappen und dadurch die Minenhalterzange (4,50) mit dem Führungskörper (i3) lösbar verbinden.
  6. 6. Mehrfarbenschreibstift nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die :Minenhalter (20, 43), die Minenhalterzange (4) und die Schiebehülse (33) unter der Wirkung einer gemeinsamen Feder (32) stehen, welche die genannten Teile von der Schreibstellung in die Ruhestellung zurücknimmt und außerdem die Mine (42) in der Schreibstellung im Minenhalter (20, 43) festhält. Mehrfarbenschreibstift nach den Ansprüchen r und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohrstück der Minenhalterzange (.4) eine federndeZunge(6) trägt, die miteinemFührungszapfen (5) versehen ist. B. Mehrfarbenschreibstift nach den Ansprüchen r bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Minenhalterzange (4) eine Bohrung (5 r) besitzt, die zur Aufnahme des Minenrohres (2o) dient, ferner Ausnehmungen (52) für die Vorschubzangenbacken (to) und schließlich Schlitze (53), so daß die Minenhalterzange, (4) als Klemmring dient. g. Mehrfarbenschreibstift nach den Ansprüchen z bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Farbstifthülse (r) mit einem Längsschlitz versehen ist, der aus zwei versetzt zueinander liegenden Teilschlitzen (7, 8) besteht, und an der Übergangsstelle von dem einen Schlitzteil (7) zum anderen Schlitzteil (8) ein für den, Führungszapfen (5) dienender Anschlag (37) vorgesehen ist, während die Schiebehülse (33) einen Längsschlitz (34) mit Schrägfläche (35) zur Ablenkung des Führungszapfens (5) von dem einen Schlitzteil (7) in den anderen Schlitzteil (8) besitzt.
DEN1088D 1943-03-16 1943-03-16 Mehrfarbenschreibstift Expired DE912787C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3098467A (en) * 1958-04-09 1963-07-23 Jr Bernhard Nagele Multi-color pressure adjustable writing instrument
EP2024192A1 (de) * 2006-05-26 2009-02-18 Youngtack Shim Mehrfarbenschreibgeräte und verfahren

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