DE709603C - Verfahren zum Lackieren der Kolben elektrischer Leuchten unter teilweiser Abdeckung der zu lackierenden Kolbenoberflaeche - Google Patents
Verfahren zum Lackieren der Kolben elektrischer Leuchten unter teilweiser Abdeckung der zu lackierenden KolbenoberflaecheInfo
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Description
- Verfahren zum Lackieren der Kolben elektrischer Leuchten unter teilweiser Abdeckung der zu lackierenden Kolbenoberfläche Die Erfindung betrifft ein verbessertes Verfahren zum Lackieren der Kolben elektrischer Leuchten unter teilweiser Abdeckung der zu lackierenden Kolbenoberfläche mittels poröser Abdeckmittel, wobei an das Überziehen mit Deckschichten oder Belägen verschiedenster Art nach an sich bekannten Verfahren, vorzugsweise nach dem Sprühverfahren, gedacht wird und Aussparungen erzielt, d. h. gewisse Stellen des Kolbens belagfrei erhalten werden sollen.
- Die Notwendigkeit, solche belagfreien Stellen zu erzeugen, besteht z. B. bei Herstellung von lichtdurchlässigen Fenstern auf den Kolben sogenannter Luftschutzlampen, die bis auf besagte Fenster mit einer meist schwarzen opaken Schicht überzogen werden.
- Den bekannten einschlägigen Verfahren dieser Art haften verschiedene Übelstände an: Wird z. B. als Abdeckschicht ein Überzug von Lack, z. B. Zaponlack o. dgl., verwendet, so zeigt sich, daß dieser Film gegen das Durchschlagen von Teilchen der Belagmasse beim Sprühen nicht. genügend widerstandsfähig ist; ferner erweist sich der Film nach erfolgter Belegung als ungenügend ablösungsfähig, da die. sehr dünne Lackabdeckung vom aufgebrachten Belag vollkommen überdeckt und zugleich fixiert wird, so daß ihre Ablösung unter Bildung eines scharfen Umrisses des freizuhaltenden Fensters kaum gelingt. Hinzu kommt, daß viele Belagmassen als Suspensionsmittel für das deckende Pigment eine Lackbasis enthalten, die sich mit dem Abdeckfilm verklebt, wodurch beim Abziehen des letzteren Teiles der Belagschicht mitgerissen werden, was zu unscharfen Konturen führt.
- Werden aufgeklebte Papierabdeckungen verwendet, so zeigt sich, daß ihre Ablösung nach erfolgter Belegung der Fläche kaum möglich ist, da der Belag eine Durchfeuchtung des Papiers zwecks Erweichung des Klebstoffs behindert; ein :1,bziehen im trockenen Zustand kommt überhaupt nicht in Frage. "' Metallblech- und Kautschukabdeckungen, sind wohl verwendet «-orden, bedingen ledoclx einen gewissen Aufwand an Arbeit un4 Kosten, bei ausgedehnten abzudeckenden Flächen auch einen ins Gewicht fallenden Werkstofffverbrauch.
- Das erfindungsgemäße Verfahren besteht darin, daß auf den Kolben der elektrischen Leuchten ein Abdeckmittel, z. B. Löschpapier, aufgebracht «-ird, das mit einer Flüssigkeit getränkt istrelche das Abdeckmittel leicht lösbar zum Haften bringt, jedoch ein Aufsaugen des Lackes in das Abdeckmittel ausschließt, worauf dann das Lackieren in an sich bekannter Weise erfolgt. Zweckmäßig beträgt die Dicke des abdeckenden Gebildes ein Vielfaches jener des Belages.
- ES ist für die Herstellung von gemusterten keramischen Gegenständen und beschrifteten Emailschildern vorgeschlagen worden, als Abdeckmittel poröse Körper, z. B. aus Ton, etwa in Buchstabenform zu verwenden. Diese Körper wurden auf die abzudeckende Fläche gelegt und allenfalls mit dieser, z. B-. mittels Schellack, verklebt. Diese Abdeckungen bezwecken, die Farbe aufzusaugen, d. h. sie müssen ein ausreichendes Volumen besitzen, was aber auch zu vergleichsweise großen Abmessungen dieser Abdeckungen führt.
- Derartige Körper eignen sich nicht als Abdecknrittel bei der Herstellung von Glühlampen mit abgedecktem, Aussparungen besitzendem Kolben. Dies zunächst deshalb nicht, weil sie zufolge ihrer Größe zu starr sind und daher den unterschiedlichen Krümmungen der Glasballone nicht angepaßt werden können. Dadurch bleibt zwischen Abdeckung und Ballon ein Spalt frei, in welchen das Abdeckmittel, z. T3. die Farbe, eindringt und zu unscharfen, d. h. unschönen und u. U. auch das Licht beugenden Begrenzungen der Abdeckung führt. Jedenfalls muß aber die Porosität dieser Tonabdeckungen voll gewahrt «-erden; dadurch wird aber auch Farbe aus den Rändern der auszusparenden Fläche in die Abdeckung hineingezogen, was ebenfalls zu unscharfen Rändern Anlaß geben kann.
- Im Gegensatz dazu will die Erfindung die Mittel angeben, welche auch unter Bedachtnahine auf die Tatsache, daß das Verfahren bei der Erzeugung eines Massenartikels verwendet werden soll, trotz Billigkeit und Einfachheit befriedigende Ergebnisse liefern. Die zu verwendende Abdeckscheibe haftet, weil sie mit Flüssigkeit, z. B. Wasser, befeuchtet ist, fest und allseits dicht auf dem Kolben der Glühlampe. Ein Einziehen von Abdeckfarbe in die Randteile der Abdeckung ist nicht zu befürchten, weil die Saugkraft der Abdeckung zufolge Verwendung in feuchtem Zustande `' r herabgesetzt ist, d. h. rhan erhält sehr in Ränder. Weil die Abdeckung sehr n sein kann, paßt sie sich gut allen vor-@mmenden Kolbenformen an, d. h. es kann ein und dieselbe Form der Abdeckungen für viele Kolbenarten benützt werden. Andererseits hat es sich in der Tat bei zahlreichen Versuchen erwiesen, daß Abdeckmittel dieser Art sowohl eine vollkommen ausreichende Haftfestigkeit aufweisen wie auch leicht untex Erzielung überraschend scharfer Begrenzungen abgezogen werden können, während andererseits die Herrichtung denkbar einfach und die Kosten gering sind.
- Vorteilhafterweise'wird gewöhnliches, starkes Löschpapier von etwa 0,2 bis o,8 mm Dicke verwendet. Bei Heranziehung von Hochdrucksprühvorrichtungen, die ein Verblasen des lediglich infolge Feuchtadhäsion anhaftenden Abdeckmittels hervorrufen könnten, wird die Haftwirkung durch Verwendung einer geringfügigen Menge Klebstoffs unterstützt, wobei jedoch keinesfalls das bei geklebten Abdeckungen aus gewöhnlichem Papier so unerwünschte allzu feste Haften hervorgerufen wird, da es bekannt ist, daß derartige filzige Stoffe nur in geringem, diesfalls eben erwünschtem Ausmaß eine Verklebung annehmen.
- Es ist für den erfindungsgemäßen Zweck gleichgültig, ob die abzudeckenden Flächen glatt oder rauh sind, da auch in letzterem ,Fall infolge der faserig-kapillaren, leicht rauhen Natur des angefeuchteten Abdeckgebildes ein gutes Anliegen bei zugleich leichter Ablösbarkeit erzielt wird. Ausführungsbeispiel Zwecks Herrichtung elektrischer GlÜhlampen zu Luftschutzlampen durch überziehen mit einer opaken Schicht unter Vorsehung von Fenstern für einen beschränkten Lichtaustritt werden die im Sockel gehalterten Lampen in eine Vorrichtung eingespannt, die sowohl Rotation wie senkrechtes Heben und Senken derselben gestattet; an den gewünschten Fensterstellen werden die z. B. mattierten Kolben mit entsprechend zugeschnittenen, angefeuchteten Plättchen aus Löschpapier von 0,4 mm Dicke unter Zuhilfenahme einer Spur Gummiarabikum aufgelegt und die Lampen mittels einer Sprühpistole mit einer etwa o,z bis o,2 mm starken Schicht eines opaken Decklacks belegt. Nach dem Sprühen wird eine Lufttrocknung vorgenominen urfd hierauf das Abdeckmittel abgezogen, wobei eine scharf begrenzte Lichtaustrittsöffnung verbleibt. Abschließend werden die belegten Lampen noch einer Heißtrocknung unterzogen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Verfahren zum Lackieren der Kolben elektrischer Leuchten unter teilweiser Abdeckung der zu lackierenden Kolbenoberfläche mittels poröser Abdeckmittel, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Kolben der elektrischen Leuchten ein Abdeckmittel, z. B. Löschpapier, aufgebracht wird, das mit einer Flüssigkeit getränkt ist, welche das Abdeckmittel leicht lösbar zum Haften bringt, jedoch ein Aufsaugen des Lackes in das Abdeckmittel ausschließt, worauf dann das Lackieren in an sich bekannter Weise erfolgt.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEF87425D DE709603C (de) | 1939-09-12 | 1939-09-12 | Verfahren zum Lackieren der Kolben elektrischer Leuchten unter teilweiser Abdeckung der zu lackierenden Kolbenoberflaeche |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEF87425D DE709603C (de) | 1939-09-12 | 1939-09-12 | Verfahren zum Lackieren der Kolben elektrischer Leuchten unter teilweiser Abdeckung der zu lackierenden Kolbenoberflaeche |
Publications (1)
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| DE709603C true DE709603C (de) | 1941-08-21 |
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE709603C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1107134B (de) * | 1957-01-26 | 1961-05-18 | Jenaer Glaswerk Schott & Gen | Verfahren zum Herstellen duenner UEberzuege auf Gegenstaenden |
-
1939
- 1939-09-12 DE DEF87425D patent/DE709603C/de not_active Expired
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