DE704823C - Verfahren zur Herstellung von Baumwollersatz aus Hanf - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Baumwollersatz aus HanfInfo
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Description
- Verfahren zur Herstellung von Baumwollersatz aus Hanf Es ist mehrfach versucht worden, baumwollähnliche Faserstoffe aus Hanf zu @erzeugen, da besonders für Länder mit umfangreicherem Hanfanbau, die Baumwolle zu verhältnismäßig hohen Preisen einführen müssen, .ein wirtschaftlich durchführbares Verfahren dafür wertvoll wäre.
- Die bisherigen Versuche in dieser Richtung befriedigten nicht, da die gewonnenen Erzeugnisse entweder mangelhaft oder aber die Arbeitsverfahren schwierig oder unwirtschaftlich waren.
- Nach vorliegender Erfindung kann einfach und billig aus Hanf ein Faserstoff gewonnen werden mit Eigenschaften, die denen der Baumwolle gleichartig und gleichwertig sind.
- Das erfindungsgemäße Verfahren kennzeichnet sich im wesentlichen dadurch, da.ß dabei in bekannter Weise fermentierte, mehrmals in mäßig warmem Wasser gewaschene Hanffasern bei einem Druck von g bis 5 atü mehrere Stunden lang mit einer Harzseifenlösung behandelt werden. Gemäß einer Ausführungsart des Verfahrens erfolgt die Faserbehandlung mit einer Lösung, die Ätznatron oder Ätzkali und die zur Bildung von Harzseife erforderliche, entsprechende Harzmenge enthält.
- Nach einem älteren Verfahren sollten zwar u. a. auch Hanffasern bereits zur Entbastung und Auflockerung in einem Bad behandelt werden, das unter anderen Stoffen kaustische Soda und Harz enthielt, aber dieses Bad war nicht gleichwertig mit der Harzseifenbehandlung nach der vorliegenden Erfindung, weil bei jenem Verfahren diese Stoffe vermengt waren mit verhältnismäßig großen Mengen von Fetten und anderen Stoffen, so daß selbst, wenn die kaustische Sada in gewissem Sinne dabei ebenfalls eine Harzseife bildete, dies nur in sehr geringer Menge der Fall sein könnte, denn die Fettbestaxidteile überstiegen dabei den Harzbestandteil sehr wesentlich, so daß der Hauptteil der kaustischen Soda zur Bildung von Fettseifen und nicht von Harzseife umgesetzt wurde. Beim genannten Verfahren wurde demnach nicht wie beim Erfindungsgegenstand die Wirkung ausschließlich durch eine Harzseife angestrebt und erzielt, sondern vielmehr durch ein Gemisch gewöhnlicher Fettseife und einer kleinen Menge Harzseife, wobei z. B. die Fettstoffe in ihrer Menge das Zweieinhalb- bis Fünffache der Harzmenge ausmachten. Es leuchtet ein, daß ein derartiges Bad nicht gleichartig wirken kann wie ein solches nach der vorliegenden Erfindung, das ausschließlich aus einer Harzseife besteht, z. B. aus einer Lösung von kaustischer Soda und Harz, bei der diese beiden Bestandteile harzseifenbildend miteinander reagieren. Eine derartige Harzseife besitzt eine besonders energische Lösungswirkung auf die Faserkruste, greift aber mangels freier Alkalien die Fasern selbst nicht an. Gerade dies ist von entscheidender Bedeutung für das vorliegende VerfahWichtig ist es auch, daß dabei in einem Autö@_: klauen bei einem Überdruck von etwa 3 b$ S Atmosphären gearbeitet wird.i> Nach einem anderen bekannten Verfahren.. sollen die Fasern zunächst einer Säurefermen-' tierung und dann einer anschließenden Behandlung finit einem Kohlenwasserstoff -upter@ worfen werden, worauf dann noch die Fasern` in einer warmen alkalischen Lösung nachgebadet werden. Auch diese drei verschiedenen Verfahrensschritte ergeben nicht den Erfolg gemäß der vorliegenden Erfindung.
- Die Hanffaserbehandlung nach der Erfindung wird beispielsweise -wie folgt durchgeführt: Die zunächst in bekannter Weise durch Schlagen oder Brechen gelockerten Hanffasern werden zur Fermentierung in einen Behälter gebracht, der Wasser und ein Fermaeiit bzw. ein Diastaseprodukt. beispielsweise Bierhefe- enthält. Die Temperatur dieses Bades wird dabei, z. B. unter geeigneter Beheizung, in gewissen günstigen Grenzen gehalten, die etwa bei .15 zu liegen pflegen. Die Dauer dieser Behandlung beträgt etwa 2o bis 2,1 Stunden.
- Zu Beginn der zweiten Behandlungsstufe wird die so vorbehandelte Fasermasse, gegebenenfalls mehrmals, mit mäßig warmem Wasser ausgewaschen und alsdann in eine Lösung eines Alkalis und einer gewissen Harzmenge gebracht. Diese Behandlung wird bei einem Überdruck von etwa 3 bis 5 Atmosphären in einem Autoklauen durchgeführt. Hierbei bilden sich Harzseifen, die eine energische Auflösung der gummi- und harzartigen Bestandteile bewirken, welche die Basthaut der Pflanzenfasern bilden, wodurch die Fasern aufgelockert «-erden bzw. der Faserkern freigelegt wird, ohne dessen Cellulose anzugreifen. Diese Harzseifeneinwirkung unter Entbastung des Faserstoffes stellt die wichtigste, in der Regel etwa 5 Stunden währende Verfahrensstufe dar. Als Alkali benutzt man dabei nveckmäßig Atznatron- oder Ätzkalilösutige ti.
- Hiernach wird die Faserstoffinasse mehrmals, etwa dreimal, mit klarem, lauwarmem Wasser ausgewaschen und alsdann nochmals mit angesätier tem Wasser, z. B. unter Benutzung von Schwefelsäure oder einer anderen geeigneten Säure gewaschen, um dadurch jede Spur von Alkali zu beseitigen. Hierauf wäscht man nochmals mit klarem Wasser nach, um Säurespuren zu entfernen. Nachdem auf diese Weise durch die beschriebenen Behandlungsstufen eine Faserstoffmasse erhalten «-orden ist, von der die f@nientierbaren Bestandteile und die Bast-'@t vollständig entfernt worden sind, können so gewonnenen, praktisch reinen Cellu--lbsefasern noch einem Bleichprozeß unterworfen werden. Dieser wird z. B. ausgeführt in einer Chlorlösung oder in einem anderen geeigneten Oxydationsbade, in das die Faserstoffmasse getaucht wird, oder besser innerhalb eines Autoklauen, in dem die oxydierende Flüssigkeit durch die Faserstoffmasse hindurchgedrückt wird. Diese Badbehandlung der Faserstoffmasse dauert in der Regel mindestens 4. Stunden. Nach Beendigung dieses Bleichprozesses folgen Waschungen mit lauwarmem Wasser, eine weitere Waschung mit durch Schwefelsäure o. dgl. angesäuertem Wasser zur Chlorbeseitigung und schließlich noch ein Nachwaschen mit klarem Wasser.
- Die nunmehr auch gebleichte Faserstoffmasse wird in Trockenvorrichtungen beliebiger Bauart getrocknet.
- Die vollkommen trockene Masse wird alsdann vorteilhaft noch einer Zerfaserung unterivorfen, wobei man Maschinen und Werkzeuge der in Spinnereien üblichen Art verwendet.
- Die zerfaserte Masse ist nunmehr für die verschiedensten Zwecke verwendungsfertig. Sie kann einwandfrei versponnen werden, und die Abfälle bzw. der Flock ergeben watteähnliche Erzeugnisse mit Baumwollwatte ähnlichen Eigenschaften.
- Die bei den einzelnen Verfahrensstufen beispielsweise genannten Zahlen für die Konzentration der Bäder und der reagierenden Stoffe, für die Arbeitstemperaturen usw. sowie die dabei erwähnten Geräte und Vorrichtungen können im Rahmen der vorliegenden Erfindung von Fall zu Fall sinngemäß und zweckmäßig geändert werden.
Claims (2)
- PATL:NTAN SPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von Baumwollersatz aus Hanf, dadurch gekennzeichnet, daß in bekannter Weise fermentierte, mehrmals in mäßig warmem Wasser gewaschene Hanffasern bei einem Druck von 3 bis 5 atü mehrere Stunden lang mit einer Harzseifenlösung behandelt werden.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlung mit einer Lösung erfolgt, die Ätznatron oder Ätzkali und die zur Bildung von Harzseife entsprechende Harzmenge enthält.
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