DE349655C - Verfahren, um Textilfasern aller Art von ihren staerkeartigen, gummiartigen, gelatineartigen und fetten, von der Appretur oder Versteifung u. dgl. herstammenden Stoffen mit Hilfe von Bakterien zu befreien - Google Patents
Verfahren, um Textilfasern aller Art von ihren staerkeartigen, gummiartigen, gelatineartigen und fetten, von der Appretur oder Versteifung u. dgl. herstammenden Stoffen mit Hilfe von Bakterien zu befreienInfo
- Publication number
- DE349655C DE349655C DE1915349655D DE349655DD DE349655C DE 349655 C DE349655 C DE 349655C DE 1915349655 D DE1915349655 D DE 1915349655D DE 349655D D DE349655D D DE 349655DD DE 349655 C DE349655 C DE 349655C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- help
- diastasis
- starchy
- treated
- bacterial
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 16
- 239000004753 textile Substances 0.000 title claims description 9
- 239000000126 substance Substances 0.000 title claims description 7
- 241000894006 Bacteria Species 0.000 title claims description 4
- 239000000835 fiber Substances 0.000 title claims description 3
- 230000001580 bacterial effect Effects 0.000 claims description 13
- 239000004744 fabric Substances 0.000 claims description 12
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 6
- 239000003513 alkali Substances 0.000 claims description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims description 3
- BVKZGUZCCUSVTD-UHFFFAOYSA-L Carbonate Chemical compound [O-]C([O-])=O BVKZGUZCCUSVTD-UHFFFAOYSA-L 0.000 claims 1
- 230000001133 acceleration Effects 0.000 claims 1
- 102000013142 Amylases Human genes 0.000 description 16
- 108010065511 Amylases Proteins 0.000 description 16
- 229940111205 diastase Drugs 0.000 description 11
- GXCLVBGFBYZDAG-UHFFFAOYSA-N N-[2-(1H-indol-3-yl)ethyl]-N-methylprop-2-en-1-amine Chemical compound CN(CCC1=CNC2=C1C=CC=C2)CC=C GXCLVBGFBYZDAG-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 6
- 239000000284 extract Substances 0.000 description 4
- 235000010469 Glycine max Nutrition 0.000 description 3
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 description 3
- 238000009990 desizing Methods 0.000 description 3
- 238000000855 fermentation Methods 0.000 description 3
- 230000004151 fermentation Effects 0.000 description 3
- 229920002472 Starch Polymers 0.000 description 2
- 238000004061 bleaching Methods 0.000 description 2
- 238000004043 dyeing Methods 0.000 description 2
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 230000007935 neutral effect Effects 0.000 description 2
- 239000000047 product Substances 0.000 description 2
- 238000002791 soaking Methods 0.000 description 2
- 235000019698 starch Nutrition 0.000 description 2
- 239000008107 starch Substances 0.000 description 2
- 238000005406 washing Methods 0.000 description 2
- 229920001353 Dextrin Polymers 0.000 description 1
- 239000004375 Dextrin Substances 0.000 description 1
- 230000002378 acidificating effect Effects 0.000 description 1
- 229910000288 alkali metal carbonate Inorganic materials 0.000 description 1
- 150000008041 alkali metal carbonates Chemical class 0.000 description 1
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 238000009835 boiling Methods 0.000 description 1
- 235000014633 carbohydrates Nutrition 0.000 description 1
- 150000001720 carbohydrates Chemical class 0.000 description 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 235000019425 dextrin Nutrition 0.000 description 1
- 230000002478 diastatic effect Effects 0.000 description 1
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 description 1
- 239000002657 fibrous material Substances 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- QJGQUHMNIGDVPM-UHFFFAOYSA-N nitrogen group Chemical group [N] QJGQUHMNIGDVPM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 235000015097 nutrients Nutrition 0.000 description 1
- 230000020477 pH reduction Effects 0.000 description 1
- 244000052769 pathogen Species 0.000 description 1
- 239000000843 powder Substances 0.000 description 1
- 239000002244 precipitate Substances 0.000 description 1
- 238000001556 precipitation Methods 0.000 description 1
- 238000002360 preparation method Methods 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 235000012424 soybean oil Nutrition 0.000 description 1
- 239000003549 soybean oil Substances 0.000 description 1
- 241000894007 species Species 0.000 description 1
- 230000008961 swelling Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06L—DRY-CLEANING, WASHING OR BLEACHING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR MADE-UP FIBROUS GOODS; BLEACHING LEATHER OR FURS
- D06L1/00—Dry-cleaning or washing fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods
- D06L1/12—Dry-cleaning or washing fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods using aqueous solvents
- D06L1/14—De-sizing
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Coloring (AREA)
- Soy Sauces And Products Related Thereto (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
Description
Es ist bekannt, daß man augenblicklich, in
den Textilindustrien große Mengen von Malzextrakt verwendet, um die stärkehaltigen Appreturen
aufzulösen, mit denen die Fäden vor ihrer Verwebung umkleidet sind.
Die vorliegende Erfindung beabsichtigt, die Malzextrakte in diesen Industrien durch, geeignete
Bakteriendiastase zu ersetzen, um die genannten Stärkeappretiiren aufzulösen.
ίο Die Herstellung und die Eigenschaften derartiger
Diastasen sind schon bekannt, insbesondere nach der französischen Patentschrift 461853
Man wird mit Vorteil Lösungen von Bakteriendiastasen verwenden, welche mit Hilfe von
Bakterien der Subtilis- und Mesentericusarten hergestellt sind, und welche auf reinem und sehr
stickstoffhaltigem Nährboden, wie beispielsweise auf Sojaölkaehen, gezüchtet sind. Diese
Herstellung geschieht vorteilhaft unter Ver-
so wendnng von Verfahren, Apparaten.und Kulturanweistmgen,
wie sie in der deutschen Patentschrift 320571 beschrieben sind.
Um die Stoffe oder die Fäden vor ihrer Bleichung oder Färbung .zu degummieren oder
zu erleichtern, können die Bakteriendiasiasen vorteilhaft die Malzextrakte ersetzen, deren
Verwendung sich in der Textilindustrie, der Bleicherei, der Färbung, Papierherstellung, der
Leinwandbleichung usw. verallgemeinert hat, d. h. überall da, wo es sich darum handelt, die
stärkehaltigen gummiartigen, gelatinösen, fetten und ähnlicher Stoffe zu entfernen.
Zu diesem Zweck stellt man ein Bad her, indem man beispielsweise 1 hl Wasser auf 75 bis
85 ° erwärmt und wenn nötig eine kleine Menge eines Alkalis oder irgend eines Alkalikarbonats
hinzufügt und ihm dann 1Z4I Bakteriendiastase
zugibt. Dann läßt man die Fäden, Gewebe o. dgl. durch das Bad hindurchgehen. Nach
einigen Augenblicken ist die Lösung vor sich gegangen; die zu behandelnden Stoffe werden *· J
dann aus dem Bad herausgenommen und in der gewöhnlichen Weise weiter behandelt, d. h. gewaschen,
ausgerungen, getrocknet usw. Ein vorhergehendes Einweichen des Gewebes ermöglicht
es, wie festgestellt wurde, den Vorgang sehr zu beschleiuiigen und ihn gleichmäßiger
verlaufend zu machen.
Wenn man feststeht, daß die Lösung sich nicht mehr so rasch vollzieht, so gibt man geringe
Mengen von Diastase zu, wobei man darauf achtet, daß das Bad neutral oder alkalisch bleibt,
ohne jemals sauer zu werden.
Die Temperatur von 75 bis 85 ° kann, je nach der Natur des zu behandelnden Produktes, nach
der Zusammensetzung der zu entfernenden Produkte und wenn es sonst erforderlich scheint,
geändert werden; denn die Diastasen wirken auch schon sehr rasch, bei 30 °. Im Falle einer
vorhergehenden Anfeuchtung bei einer Temperatur, die für das Schwellen des gummihaltigen
Stoffes oder des Beschwerungsmittels geeignet ist, ist die Verflüssigung und die hiermit verbundene
Vorbereitung für den Angriff der Diastase noch vorteilhafter als bei hoher Temperatur.
Anstatt die Bakteriendiastasen mit reiner Soja zu erhalten, wie dies beispielsweise in der
deutschen Patentschrift 330571 beschrieben ist, ist es vorteilhaft, der Soja eine gewisse Menge
eines anderen Getreides, beispielsweise Roggen, beizugeben; es empfiehlt sich dann, vorteilhaft '..
10 bis 20 Prozent Roggen auf 80 bis 90 Prozent Soja zu nehmen. j
Man kann auch diesen Zuschlag eines anderen ;
Getreides zur Diastase vor ihrer Herstellung vornehmen. Diese Zugabe eines anderen Getreides
eignet sich besonders, wenn es sich darum handelt, die Degummierung oder die Entfernung
des Gummis bei einer relativ niederen Temperatur vorzunehmen und sehr dicke Gewebe zu degummieren.
Es wird dann die Degummierung dieser dicken Gewebe oder die Entfernung fetter • Bestandteile erleichtert.
Der Ersatz der Malzextrakte durch Bakteriendiastase in den gegenwärtigen Textilindustrien
bietet ganz besondere und unerwartete Vorteile.
Durch die Tatsache, daß die Lösung von
Bakteriendiastase keinerlei gärungsfähiges Kohlenhydraht enthält, und daß der Vorgang
sich in neutralen oder leicht alkalischen Mitteln vollzieht, halten sich, diese diastasischen Lösungen
ohne eine Veränderung viel länger im Gegensatz zu Lösungen von Malzextrakt, welche,
da sie schwach sauer und reich an Zucker und Dextrin sind, sofort ihren Säurungsprozeß beginnen
und ihre Verflüssigungskraft ganz oder teilweise verlieren.
Die Lösungen von Bakteriendiastasen, welche nach obigen Angaben angefertigt sind, haben eine Verflüssigungskraft, welche die Verflüssigungskräfte der besten Malzextrakte übersteigt. Die Ausgaben für Degummierung werden auf diese Weise beträchtlich verringert. Während in der gegenwärtigen Textilpraxis die Gewebe in Berührung mit dem Malzextrakt während mehrerer Stunden (3 bis 12 Stunden) verbleiben müssen und die Degummierung immer noch nicht vollendet ist, ist die Wirkung der Diastasemittel nach vorliegender Erfindung im Gegensatz so rasch, daß der Vorgang gewissermaßen augenblicklich ist und daß er daher auch kontinuierlich durchgeführt werden kann, wobei eine vollkommene Degummierung in jedem Fall erreicht wird.
Die Lösungen von Bakteriendiastasen, welche nach obigen Angaben angefertigt sind, haben eine Verflüssigungskraft, welche die Verflüssigungskräfte der besten Malzextrakte übersteigt. Die Ausgaben für Degummierung werden auf diese Weise beträchtlich verringert. Während in der gegenwärtigen Textilpraxis die Gewebe in Berührung mit dem Malzextrakt während mehrerer Stunden (3 bis 12 Stunden) verbleiben müssen und die Degummierung immer noch nicht vollendet ist, ist die Wirkung der Diastasemittel nach vorliegender Erfindung im Gegensatz so rasch, daß der Vorgang gewissermaßen augenblicklich ist und daß er daher auch kontinuierlich durchgeführt werden kann, wobei eine vollkommene Degummierung in jedem Fall erreicht wird.
Schließlich muß der Vorgang der Degummierung, sofern er mit Malz vorgenommen wird, bei
60 ° ausgeführt werden. Er wird aber sehr beeinflußt, wenn der Arbeiter ein wenig diese
Temperatur nach oben oder unten überschreitet. Mit den Bakteriendiastasen kann der Vorgang
bei jeder Temperatur zwischen 30 bis 90 ° durchgeführt werden. Man kann auch Änderungen
vornehmen, indem man die Temperatur in den Tränkungsbädern ändert, oder indem man die
Anzahl der Umdrehungen der Walzen ändert, welche vorteilhaft in kontinuierlicher Weise das
Gewebe oder die Strähnen durch das Diastasebad hindurchleiten. An Stelle der Diastaselösung
kann man auch Diastase in Pulverform oder in Teigform verwenden, die durch eine der Konzentrationsmethoden,
Eindampfmethoden oder Fällungsmethoden erhalten ist, welche in der deutschen Patentschrift 320571 erwähnt sind.
Man erhält bei der Verwendung eines Nieder-Schlages Diastasen, welche hundertmal aktiver
sind als diejenigen, welche aus dem Malz stammen, da ι kg von gefällten Diastasen 30 bis
40 000 kg Stärke lösen kann.
Es liegen somit vollständig unerwartete Resultate vor, welche durch längere Versuche festgestellt
sind und welche die Behandlungsweise viel einfacher und viel wirtschaftlicher gestalten.
Angenommen, es handelt sich um die Ent-Schlichtung eines einzigen Stoffstücks, das beispielsweise
eine Appretur von 20 kg stärkehaltiger Stoffe erhalten hat. Um diese Appretur zu entfernen, genügt es, das Stoffstück in «inem
Zober oder einem umlaufenden Bottich zu verteilen, der Wasser von 80 ° Wärme enthält,
welches leicht alkalisiert ist, und dem man hierauf zwischen 100 und 500 g Diastase zusetzt.
Nach Ablauf einiger Minuten ist festzustellen, daß das Gewebe entschlichtet ist; man läßt die
diastasehaltige Flüssigkeit ab, die für ein weiteres Verfahren benutzt werden kann. Hierauf
wäscht man das Gewebe, indem man es bewegt oder walkt, bis das abfließende Wasser vollständig
klar ist.
Wenn es sich statt um die Behandlung einer begrenzten Stoffmenge um die Entschlichtung
einer Reihe von Stoffstücken handelt, kann man ein stetiges Verfahren anwenden. In diesem
Fall läßt man die Gewebestücke durch. Bottiche gehen, wie sie in der Färberei üblich sind und
welche Rollen zur Fortbewegung des Gewebes enthalten. Man beschickt den ersten Bottich
mit fast kochendem Wasser, welches sehr schwach alkalisiert ist, derart, daß die Gewebe
einer leichten alkalischen Reaktion unterworfen sind, wenn sie dieses Bad verlassen und in das
zweite Bad gelangen. In dieses bringt man die Diastase, und zwar gewöhnlich einen Liter auf
4 bis 5 hl heißen Wassers; man regelt die Durchgangsgeschwindigkeit
des Gewebes in dem Apparat derart, daß es einige Minuten in dem zweiten Bad verbleibt, ehe es in das dritte und
vierte Bad gelangt, welche Wasch- und WaIkbäder darstellen zum Herauswaschen der Appretur.
Während der Behandlung des Gutes ist darauf zu achten, daß die Flüssigkeit alkalisch bleibt
und daß Diastase zugeführt wird, sobald man feststellt, daß das Gewebe sich nicht mehr entschlichtet.
Man hat bereits vorgeschlagen, Gewebe mit Hilfe von Bakterien an Stelle der Diastase zu
entschlichten, indem man die angefeuchteten Waren in Haufen oder Cisternen liegen ließ, bis
durch aus der Luft oder aus den Gefäßwänden kommende Erreger Gährung eintritt und die
Schlichte verflüssigt. Ein solches Verfahren ist jedoch mehr oder weniger dem Zufall unterworfen;
es dauert tagelang, und es treten meist Gärungen und Bakterienbildungen auf,, die für
die Textilfasern schädlich sind.
Vorliegendes Verfahren kann in wenigen Minuten durchgeführt werden. Es ist absolut
zuverlässig, und jede schädliche Beeinflussung der Faserstoffe durch Gärungswirkungen ist
vollständig ausgeschlossen.
Claims (3)
- Pat ent-Ansprüche:ι. Verfahren, um Textilfasern aller Art von ihrer stärkeartigen, gummiartigen, gelatineartigen und fetten, von der Appretur oder Versteifung u. dgl. herstammenden Stoffen mit Hilfe von Bakterien zu befreien, dadurch gekennzeichnet, daß man die zu behandelnden Textilwaren der Wirkung von Bakteriendiastasen unterwirft, welche mit Hilfe von Subtilis- oder Mesentericus-Bakterienkulturen erzeugt sind.
- 2. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zu behandelnden Textilstoffe in kontinuierlicher Weise oder während einer verhältismäßig sehr kurzen Zeit in ein lauwarmes Bad geführt werden, welches aus mit Bakteriendiastase versetztem Wasser besteht, dem, wenn nötig, eine geringe Menge eines Alkalis oder Alkalikarbonats zugegeben ist, worauf die Stoffe gewaschen, geschleudert, getrocknet usw. wie gewöhnlich behandelt werden.
- 3. Ausführungsform nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zu behandelnden Stoffe vorher einer Aufweichung unterworfen werden, welche den Zweck hat, ein Angreifen der zu entfernenden Stoffe durch Diastase und die Beschleunigung und die Regulierung der Tätigkeit der Degummierung zu erleichtern.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR19944T | 1914-02-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE349655C true DE349655C (de) | 1922-03-06 |
Family
ID=32842975
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1915349655D Expired DE349655C (de) | 1914-02-21 | 1915-02-07 | Verfahren, um Textilfasern aller Art von ihren staerkeartigen, gummiartigen, gelatineartigen und fetten, von der Appretur oder Versteifung u. dgl. herstammenden Stoffen mit Hilfe von Bakterien zu befreien |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE349655C (de) |
| FR (1) | FR19944E (de) |
| GB (1) | GB191501411A (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE768085C (de) * | 1939-03-30 | 1955-11-03 | Messerschmitt Boelkow Blohm | Einrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens zum Betrieb einer Krafterzeugungsanlage |
| DE946881C (de) * | 1952-10-16 | 1956-08-09 | Boehme Fettchemie G M B H | Verfahren zum Vorreinigen von Rohbaumwolle |
| DE1018834B (de) * | 1953-01-08 | 1957-11-07 | Boehme Fettchemie Gmbh | Verfahren zum Vorreinigen von Baumwollmaterial |
-
0
- GB GBQ1411D patent/GB191501411A/en not_active Expired
- FR FR19944D patent/FR19944E/fr not_active Expired
-
1915
- 1915-02-07 DE DE1915349655D patent/DE349655C/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB191501411A (en) | 1900-01-01 |
| FR19944E (fr) | 1915-11-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69710724T2 (de) | Farbstoffaufnehmendes substrat und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE349655C (de) | Verfahren, um Textilfasern aller Art von ihren staerkeartigen, gummiartigen, gelatineartigen und fetten, von der Appretur oder Versteifung u. dgl. herstammenden Stoffen mit Hilfe von Bakterien zu befreien | |
| DE1719352B2 (de) | ||
| DE4303920C2 (de) | Verfahren zum Entschlichten von mit wasserlöslicher Schlichte beladenem Textilgut | |
| DE3149978C2 (de) | Verfahren zum Bleichen von keratinhaltigen natürlichen Fasern und Federn | |
| DE10205929A1 (de) | Verfahren zum gleichzeitigen enzymatischen Entschlichten und Abkochen von cellulosehaltigem Material | |
| DE849986C (de) | Verfahren zur Erhoehung des Weissgehaltes von Textilien und anderen Waren | |
| DE2002285B2 (de) | Verfahren zum verbessern der textilen und faerberischen eigenschaften von textilmaterialien, die aus polyestern bestehen oder diese enthalten | |
| DE717938C (de) | Verfahren zum Weichmachen von Textilgut aus Cellulosekunstseide | |
| DE1033173B (de) | Verfahren zum Entschlichten von Textilien aus Cellulose | |
| DE1710975C2 (de) | Verfahren zur Verbesserung von Eigenschaften eines Gewebes | |
| DE2438024A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur behandlung von geweben | |
| AT139438B (de) | Verfahren zum Veredeln von Wolle. | |
| AT151635B (de) | Verfahren zur Erzielung eines weißen Farbtones bei Textilien und Stärkepräparat. | |
| AT88384B (de) | Verfahren zur Erhöhung der Festigkeit von Wolle, Haaren, Federn und Baumwolle. | |
| DE348194C (de) | Verfahren zur Erhoehung der Festigkeit und Elastizitaet von Wolle, Baumwolle und anderen Pflanzenfasern in spinnfaehigem oder versponnenem Zustande, sowie von Kunstseide, Haaren und Federn in gefaerbtem oder ungefaerbtem Zustande | |
| DE691868C (de) | Verfahren zum Verseifen von ganz oder teilweise auvon Kunsthaar, Baendchen, Filmen, Folien oder Hohlkoerpern aus Celluloseestern | |
| DE925883C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Waermebehandlung von Textilien | |
| DE1419357C3 (de) | Verfahren zum kontinuierlichen Entwachsen und Bleichen von Baumwollgeweben und Baumwollmischgeweben | |
| DE636160C (de) | Verfahren zum Entbasten von Seide | |
| DE572613C (de) | Verfahren zur Veredelung gereinigter Textilstoffe | |
| DE704823C (de) | Verfahren zur Herstellung von Baumwollersatz aus Hanf | |
| DE585272C (de) | Verfahren zur Wiederherstellung des Glanzes auf Gebilden aus Cellulosederivaten | |
| DE2001152B2 (de) | Mittel zur entbastung von naturseide und zur entfettung von textilfasern | |
| AT101295B (de) | Verfahren zur Behandlung von Seide. |