DE700309C - Zapfpumpe fuer Fluessigkeiten, insbesondere fuer OEl - Google Patents

Zapfpumpe fuer Fluessigkeiten, insbesondere fuer OEl

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DE700309C
DE700309C DE1938D0078875 DED0078875D DE700309C DE 700309 C DE700309 C DE 700309C DE 1938D0078875 DE1938D0078875 DE 1938D0078875 DE D0078875 D DED0078875 D DE D0078875D DE 700309 C DE700309 C DE 700309C
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GASOLIN AKT GES DEUTSCHE
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GASOLIN AKT GES DEUTSCHE
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D7/00Apparatus or devices for transferring liquids from bulk storage containers or reservoirs into vehicles or into portable containers, e.g. for retail sale purposes
    • B67D7/06Details or accessories
    • B67D7/58Arrangements of pumps
    • B67D7/60Arrangements of pumps manually operable

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Dispensing Beverages (AREA)

Description

  • Zapfpumpe für Flüssigkeiten, insbesondere für Öl Die Erfindung bezieht sich auf eine Zapfpumpe für Flüssigkeiten, insbesondere für Öl, mit einer Rücklaufleitung für überschüssige Flüssigkeit und einem den Flüssigkeitsauslauf selbsttätig abschließenden verschiebbaren Mundstück an der Rücklaufleitung.
  • Es ist eine Flüssigkeitszapfpumpe bekannt, bei welcher unterhalb des Ausflußstutzens der Pumpe ein zur Seite schwenkbares Tropfenfangrohr angeordnet ist, das an einer Seite einen als Rast und Führung dienenden Ring trägt, gegen welchen das Aufnahmegefäß bei der Bewegung in die Abfüllstellung gepreßt werden kann, wodurch das Tropfenfangrohr aus dem Wege geschwenkt wird. Bei dieser bekannten Zapfpumpe ist das verschwenkbare Tropfenfangrohr im Sockel der Pumpe in einer senkrechten Bohrung gelagert und entgegen der Kraft einer Schraubenfeder verschwenkbar.
  • Weiterhin ist es bei Zapfpumpen der vorgekennzeichneten Art bekannt, an dem oberen Ende des senkrecht nach oben stehenden verschwenkbaren Tropfenfangrohres den Rand der Einlauföffnung des Rücklaufrohres oder eine in der Einlauföfnung angeordnete Muffe durch Federdruck gegen eine ebene Fläche an der Unterseite des Pumpenmundstücks zu halten und am Rande es Pumpenmundstücks eine Tropfkante vorzusehen, die als Anschlag zur Begrenzung der Schwenkbewegung des Rücklaufrohres dient.
  • Demgegenüber ist bei einer Zapfpumpe für Flüssigkeit mit einem Rücklaufrohr für überschüssige Flüssigkeit und einem den Flüssigkeitsauslauf selbsttätig abschließenden verschiebbaren Mundstück an der Rücklaufleitung gemäß der Erfindung die Rücklaufleitung fest angeordnet, während das Mundstück an dieser festen Rücklaufleitung um ein das Anordnen eines Aufnahmegefäßes unter dem Flüssigkeitsauslauf gestattendes Maß verschiebbar ist.
  • Gegenüber den bekannten Ausführungen von Zapfpumpen mit schwenkbarem Tropfenfangrohr wird gemäß der Erfindung infolge der feststehenden Rücklaufleitung eine äußerst einfache und billige Montage bei jeder Art von Ölpumpen bei einfachster Bedienung beim Abfüllen ermöglicht, wobei die Verwendung von besonderen Regenwasserdichtungen überflüssig wird.
  • Ein besonderer Vorzug der Erfindung besteht darin, daß vorhandene, bereits im Betrieb befindliche Pumpen in einfachster Weise mit einem Rücklauf mit staubdichtem Abschluß versehen werden können.
  • Bei einer bevorzugten Ausführung der Zapfpumpe gemäß der Erfindung verläuft das obere Ende der feststehenden Rücklaufleitung auf den Flüssigkeitsauslauf zu schräg nach oben, so daß infolge der schrägen Führung des Mund- oder Aufsatzstückes eine weitgehend staubdichte Abdichtung und ein guter Abfluß der überschüssigen Flüssigkeit erzielt wird.
  • Das verschiebbare Mundstück kann auf der Innen- oder Außenwand des freien Endes der festen Rücklaufleitung geführt sein. Vorzugsweise gleitet es auf der Außenwand des genannten Endes und besitzt ein in die Rücklaufleitung hineinragendes besonderes Flüssigkeitsleitröhrchen, das die Möglichkeit von Undichtigkeiten und ein Emporkriechen von Flüssigkeit zu der Verbindungsstelle verhindert.
  • Der obere Rand des Mundstücks kann einen Ausschnitt aufweisen, durch den schräg verlaufende Anschlagflächen gebildet werden, mit denen eine entsprechend ausgebildete Anschlagfläche am Flüssigkeitsauslauf dicht passend in Berührung kommt.
  • Vorzugsweise ist an dem Flüssigkeitsauslauf auch noch ein das Mundstück übergreifendes Schutzblech angebracht, durch welches der Eintritt von Staub oder Fremdkörpern bzw. Regenwasser in das Mundstück und demzufolge in die Rücklaufleitung ausgeschlossen wird.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Zapfpumpe gemäß der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar ist Fig. i eine Seitenansicht der Zapfpumpe mit der daneben angebrachten feststehenden Rücklaufleitung.
  • Fig. 2 veranschaulicht eine Einzelheit für die Befestigung der Rücklaufleitung an der Zapfpumpe.
  • Fig.3 veranschaulicht schematisch das Mundstück in der Draufsicht mit dem Halterarm für das Meßgefäß o. dgl.
  • Fig.4 veranschaulicht in einer Schnittansicht das auf der Rücklaufleitung verschiebbar sitzende Mundstück.
  • i bezeichnet die von einer Handkurbel betriebene Zapfpumpe, welche an ihrem oberen Ende mit einem seitlich angeschlossenen Ausflußrohr 2 versehen ist, das einen nach unten fördernden Flüssigkeitsauslauf 3 hat. Neben der Zapfpumpe i ist eine feststehende Rücklaufleitung 4 angeordnet, die mit ihrem unteren Ende am Fuß der Zapfpumpe in letztere wieder einmündet. Hierzu wird zweckmäßig in den Fuß der Pumpe ein Loch eingebohrt, in das ein Nippel s eingedichtet wird. VorzUgsweise erfolgt die Festlegung der Rücklaufleitung 4. an der Zapfpumpe durch eine mit einer Bohrung versehene Schelle 6 (Fig. 2),. die mittels der beiden nächstliegenden Bolzenschrauben 7 am Pumpengehäuse und Langlöcher 6a befestigt ist. Das obere Ende der Rücklaufleitung 4 verläuft vorzugsweise auf den Flüssigkeitsauslauf 3 zu schräg nach oben, und auf dieses schräge Ende der Rücklaufleitung ist verschiebbar ein Mundstück 8 aufgesetzt, welches in üblicher Weise mit einem zur Abstützung und Anlage des Meßgefäßes o. dgl. dienenden, sichelförmig gestalteten Arm 9 versehen ist. Das verschiebbare Mundstück kann innen oder außen auf das obere Ende der feststehenden Rücklaufleitung 4 aufgesetzt werden. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird das Mundstück 8 auf der Außenwand des Endes der feststehenden Rücklaufleitung q. geführt und weist ein besonderes, in die Rücklaufleitung hineinragendes Flüssigkeitsleitröhrchen ioauf. Zwischen dem äußeren Ende der Rücklaufleitung 4. und dem Mundstück ist eine Schraubenfeder i i (Fig. 4) angeordnet, welche nach Zurückdrücken des Mundstücks zwecks Entnahme von 01 aus dem Ausflußrohr das Mundstück wieder in abschließende Beziehung mit dem Flüssigkeitsauslauf bringt. Vorzugsweise ist hierbei in dem am Mundstück 8 sitzenden und auf der Rücklaufleitung 4 gleitbaren Rohr ein Schlitz vorgesehen, in den ein kleiner Stift oder Schraubzapfen 14 eingreift, der in die Rücklaufleitung eingesetzt ist und einen Anschlag bildet. Um hierbei eine möglichst staubdichte Abdichtung zu erzielen, weist der obere Rand des Mundstücks einen Ausschnitt 12 auf, durch den vorzugsweise schräg verlaufende Anschlagflächen 13 gebildet werden, mit denen eine entsprechend ausgebildete Anscldagfläche am Flüssigkeitsauslauf dicht passend in Berührung kommt.
  • Außerdem kann am Flüssigkeitsauslauf 3 noch ein das Mundstück 8 übergreifendes Schutzblech angebracht sein (nicht dargestellt).

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zapfpumpp für Flüssigkeiten, insbesondere für Öl, mit einer Rücklaufleitung für überschüssige Flüssigkeit und einem den Flüssigkeitsauslauf selbsttätig abschließenden verschiebbaren Mundstück an der Rücklaufleitung, dadurch gekennzeichnet, daß die Rücklaufleitung (4) fest angeordnet'und an dieser festen Rücklaufleitung das Mundstück (8) um ein das Anordnen eines Aufnahmegefäßes unter dem Flüssigkeitsauslauf (3) gestattendes Maß verschiebbar ist. z. Zapfpumpe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende der feststehenden Rücklaufleitung (q.) auf den Flüssigkeitsauslauf (3) zu schräg verläuft. 3. Zapfpumpe nach Anspruch i und z, dadurch gekennzeichnet, daß das verschiebbare Mundstück (8) auf der Außenwandung des freien Endes der festen Rücklaufleitung (q.) geführt ist und ein in die Rücklaufleitung (q.) hineinragendes besonderes Flüssigkeitsleitröhrchen (io) besitzt. q.. Zapfpumpe nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Rand des Mundstückes (8) einen Ausschnitt (1z) aufweist, durch den schräg verlaufende Anschlagflächen (i3) gebildet werden, mit denen eine entsprechend ausgebildete Anschlagfläche am Flüssigkeitsauslauf (3) dicht passend in Berührung kommt. 5. Zapfpumpe nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß am Flüssigkeitsauslauf (3) ein das Mundstück (8) übergreifendes Schutzblech angebracht ist.
DE1938D0078875 1938-09-14 1938-09-14 Zapfpumpe fuer Fluessigkeiten, insbesondere fuer OEl Expired DE700309C (de)

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