DE69926041T2 - Verriegelungsvorrichtung für zusammenklappbare Kinderwagen - Google Patents

Verriegelungsvorrichtung für zusammenklappbare Kinderwagen Download PDF

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Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft zusammenklappbare Kinderwagen. Die vorliegende Erfindung betrifft insbesondere eine klappbare Verriegelungsvorrichtung, die so angepaßt ist, daß sie einen zusammenklappbaren Kinderwagen in einer Betriebsstellung lösbar feststellt, und lösbar ist, wodurch sie den zusammenklappbaren Kinderwagen in die Lage versetzt, unter der Wirkung mechanischer Vorbelastung in einer zusammengeklappten Stellung gehalten zu werden.
  • Stand der Technik
  • Kinderwagen sind nach dem Stand der Technik allgemein bekannt. Typischerweise schließen solche Vorrichtungen einen Rahmen ein, der eine Konstruktion aus einer Mehrzahl von röhrenförmigen Elementen darstellt. Die röhrenförmigen Elemente haben oft ein Paar Vorderbeine, ein Paar Hinterbeine, ein Paar Arme und einen zwischen den Armen angeordneten Handgriff. Am Rahmen ist ein Kindersitzelement angebracht. Hinsichtlich der Erhöhung der Vielseitigkeit solcher Vorrichtungen hat es sich herausgestellt, daß die Bereitstellung zusammenklappbarer Kinderwagen wünschenswert ist. Folglich schließen solche Rahmen oft eine Mehrzahl von Gelenken zwischen den verschiedenen röhrenförmigen Elementen ein, so daß der Kinderwagen zwischen einer zusammengeklappten Stellung und einer Betriebsstellung schwenkbar ist. Außerdem werden oft mehrere Schnappriegel verwendet, mit deren Hilfe die Vorrichtung, je nach Wunsch des Benutzers, sicher in der Betriebsstellung feststellbar oder in die zusammengeklappte Stellung bewegbar ist.
  • Im Interesse der Weiterentwicklung der Technik sind verschiedene Schnappriegelmechanismen zur Verwendung bei Kinderwagen vorgeschlagen worden. Eine dieser Vorrichtungen ist zum Beispiel im US-Patent Nr. 5.454.584 an Haut u.a. offenbart. Der zusammenklappbare Kinderwagen gemäß dem Patent an Haut u.a. schließt eine erste Feststellvorrichtung ein, die eine gleitende Sperre hat, die um einen jeweils unteren Abschnitt der Arme herum angeordnet ist. Die gleitende Sperre ist so orientiert, daß sie lösbar ein Ende des Vorderbeins aufnimmt und an ein erstes Drehgelenk am Vorderbein anstößt. Obwohl Vorrichtungen gemäß der Lehre von Haut u.a. eine beträchtliche Weiterentwicklung der Technik darstellen, ist immer noch eine Reihe von Verbesserungen wünschenswert. So ist es bei solchen Vorrichtungen beispielsweise erforderlich, daß der Benutzer die gleitende Sperre an beiden Armen mit den Fingern ergreift. Folglich müßte der Benutzer bei einem solchen Betätigungsvorgang beide Hände einsetzen. Außerdem sind Schnappriegel gemäß dem Patent an Haut u.a. sehr material- und platzaufwendig. Auch könnte ein Kind versehentlich Objekte, zum Beispiel einen Finger o.ä., in den Bereich zwischen der gleitenden Sperre und dem ersten Drehgelenk stecken, wodurch das Kind eingequetscht oder anderweitig verletzt werden könnte. Solche Bereiche sind nicht wünschenswert und werden in der Branche allgemein als Quetschkanten bezeichnet.
  • Zur weiteren Verbesserung der Vorrichtung gemäß dem Patent an Haut u.a. ist es auch zu anderen Weiterentwicklungen der Technik gekommen. So schlägt zum Beispiel das US-Patent Nr. 6.068.284 an Kakuda einen Schnappriegelmechanismus mit einem einhändig bedienbaren Auslösemechanismus vor. Insbesondere schließt die Vorrichtung gemäß dem Patent an Kakuda einen am Handgriff angeordneten Auslösemechanismus und eine an jedem der Arme angeordnete gleitende Sperre ein. Ein Draht ist innerhalb der Arme angeordnet und verbindet den Auslösemechanismus mit der gleitenden Sperre an jedem Arm des Kinderwagens, so daß durch Betätigen des Auslösemechanismus eine gleichzeitige Betätigung beider gleitenden Sperren möglich ist. Obwohl die Vorrichtung gemäß dem Patent an Kakuda eine beträchtliche Weiterentwicklung der Technik darstellt, sind solche Vorrichtungen immer noch verbesserungswürdig. Kakuda verwendet eine ähnliche gleitende Sperre wie Haut. Folglich weist die Vorrichtung gemäß dem Patent an Kakuda viele der Nachteile auf, die auch der Vorrichtung gemäß dem Patent an Haut u.a. innewohnen. Die gleitende Sperre gemäß dem Patent an Kakuda ist insbesondere sehr material- und platzaufwendig. Auch könnte ein Kind versehentlich Objekte in den Bereich zwischen der gleitenden Sperre und dem ersten Drehgelenk stecken, wodurch das Kind eingequetscht oder anderweitig verletzt werden könnte.
  • Es sind auch andere Vorrichtungen zur Bereitstellung eines zusammenklappbaren Kinderwagens mit reduziertem Material- und Platzbedarf vorgeschlagen worden. So offenbart zum Beispiel das US-Patent Nr. 5.181.735 an Onishi einen zusammenklappbaren Kinderwagen, bei dem ein Klappmechanismus verwendet wird. Der Klappmechanismus schließt einen Feststellblock ein, der auf einer Außenfläche eines Arms angeordnet und durch einen durch den Arm verlaufenden Draht mit einem Knopf zum Lösen der Arretierung verbunden ist. Eine Feder zwischen den Feststellblöcken und dem Handgriff drückt die Feststellblöcke teleskopartig vom Arm weg. Zur Feststellung des Kinderwagens in einer Betriebsstellung setzt der Feststellblock in die Gegenrichtung wirkende Elemente ein, die zwischen den Armen und den Hinterbeinen drehbar miteinander verbunden sind.
  • Vorrichtungen gemäß dem Patent an Onishi können gewisse Vorteile bieten, weisen aber auch eine Reihe von Nachteilen auf. So verwendet die Vorrichtung gemäß dem Patent an Onishi zum Beispiel einen Feststellblock, der um mindestens einen Abschnitt der Außenfläche des Arms herum angeordnet ist, wodurch diese Vorrichtung sehr material- und platzaufwendig ist. Ein weiterer Nachteil der Vorrichtung gemäß dem Patent an Onishi besteht darin, daß auch hier noch mehrere Quetschkanten vorhanden sind. Eine Quetschkante kann insbesondere zwischen dem Feststellblock und dem in die Gegenrichtung wirkenden Element und zwischen dem in die Gegenrichtung wirkenden Element und dem Hinterbein auftreten.
  • Folglich kann der Fachmann klar erkennen, daß noch wesentliche Verbesserungen an zusammenklappbaren Kinderwagen möglich sind. Insbesondere wäre die Bereitstellung einer klappbaren Verriegelungsvorrichtung mit reduziertem Materialverbrauch wünschenswert. Außerdem wäre die Bereitstellung einer effektiv funktionierenden Vorrichtung bei gleichzeitiger Reduzierung des Platzbedarfs einer solchen klappbaren Verriegelungsvorrichtung wünschenswert. Weiterhin wäre die Bereitstellung einer Vorrichtung wünschenswert, die durch die Reduzierung des Auftretens von Quetschkanten die Verletzungsgefahr mindert.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung eines zusammenklappbaren Kinderwagens mit einer klappbaren Verriegelungsvorrichtung.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung einer klappbaren Verriegelungsvorrichtung mit minimalem Platzbedarf.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung einer klappbaren Verriegelungsvorrichtung mit minimalem Materialverbrauch.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung einer klappbaren Verriegelungsvorrichtung mit reduziertem Auftreten von Quetschkanten.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden in der folgenden Beschreibung erläutert und teilweise aus der Beschreibung oder im Zuge der Ausführung der Erfindung deutlich werden. Die Aufgaben und andere Vorteile der Erfindung werden durch die Anordnung, die insbesondere in der schriftlichen Beschreibung und den dazugehörigen Ansprüchen sowie in den beigefügten Zeichnungen erläutert wird, gelöst und erzielt.
  • Erfindungsgemäß wird eine klappbare Verriegelungsvorrichtung bereitgestellt, die sich dazu eignet, mindestens ein erstes röhrenförmiges Element und mindestens ein zweites röhrenförmiges Element eines Rahmens lösbar miteinander zu verbinden. Die Vorrichtung schließt einen Schnappriegel ein, der innerhalb des ersten röhrenförmigen Elements gleitet. Die Vorrichtung schließt auch eine Halterung ein, die mit dem Schnappriegel in Wechselwirkung steht und fest am zweiten röhrenförmigen Element angebracht ist. Schließlich ist in der Vorrichtung ein Gehäuse enthalten, das gleitend mit dem zweiten röhrenförmigen Element und drehbar mit dem ersten röhrenförmiger Element verbunden ist.
  • Während des Betriebs ist es möglich, den Schnappriegel unter der Wirkung mechanischer Vorbelastung teleskopartig zwischen einer auseinandergezogenen Stellung, in der sich der Schnappriegel aus dem ersten röhrenförmigen Element heraus erstreckt, und einer eingezogenen Stellung, in der der Schnappriegel in das erste röhrenförmige Element eingezogen ist, zu halten. Der Schnappriegel ist drehbar mit dem Gehäuse verbunden und zwischen einer Betriebsstellung und einer zusammengeklappten Stellung drehbar. Während das erste röhrenförmige Element in bezug auf das zweite röhrenförmige Element gedreht wird, wird das Gehäuse entlang dem zweiten röhrenförmigen Element geschoben. Die Betriebsstellung ist erreicht, sobald eine Verbindung zwischen Schnappriegel und Halterung hergestellt ist. Die klappbare Verriegelungsvorrichtung kann aus der Betriebsstellung in die zusammengeklappte Stellung wechseln, indem der Schnappriegel unter der Wirkung mechanischer Vorbelastung in der eingezogenen Stellung und somit von der Halterung weg gehalten wird, wodurch es möglich wird, das erste röhrenförmige Element in bezug auf das zweite röhrenförmige Element zu drehen.
  • Der Fachmann kann klar erkennen, daß die oben beschriebene Erfindung eine Reihe von Vorteilen bietet. Die vorliegende Erfindung schließt einen Schnappriegel ein, der in das erste röhrenförmige Element eingebaut und von relativ kompakter Größe ist, wodurch der Materialverbrauch und der Platzbedarf, die auf den Schnappriegel zurückzuführen sind, reduziert werden. Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß der Schnappriegel unter der Wirkung mechanischer Vorbelastung teleskopartig im röhrenförmigen Element gehalten wird, wodurch der Einbau des Schnappriegels in das röhrenförmige Element die Gefahr von Verletzungen, die durch den Schnappriegel verursacht werden, mindert, da das erste röhrenförmige Element als Hülse fungiert, die im wesentlichen verhindert, daß das Kind oder eine andere Person mit dem Schnappriegel in Berührung kommt.
  • Sowohl die obenstehende, allgemeine als auch die folgende, ausführliche Beschreibung sollen beispielhafter und erläuternder Natur sein und die beanspruchte Erfindung weiter erläutern.
  • Beschreibung der Zeichnungen
  • Die beigefügten Zeichnungen, die die Erfindung weiter erläutern sollen und einen untrennbaren Bestandteil dieser Patentbeschreibung bilden, veranschaulichen Ausführungsformen der Erfindung und dienen zusammen mit der Beschreibung der Erläuterung der Erfindungsprinzipien.
  • In den Zeichnungen ist:
  • 1 ein Seitenaufriß des erfindungsgemäßen Kinderwagens;
  • 2 eine perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäßen klappbaren Verriegelungsvorrichtung in aufgelösten Einzelteilen;
  • 3 ein Seitenaufriß der klappbaren Verriegelungsvorrichtung in aufgelösten Einzelteilen;
  • 4 eine fragmentarische perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Auslösemechanismus in aufgelösten Einzelteilen;
  • 5 eine fragmentarische Unteransicht eines erfindungsgemäßen Auslösemechanismus;
  • 6 ein Aufriß eines erfindungsgemäßen Gehäuses; und
  • 7 ein Seitenquerschnitt des erfindungsgemäßen Gehäuses entlang der Linie 7-7 in 6;
  • 8 ein Seitenaufriß des erfindungsgemäßen Schnappriegels;
  • 9 eine Draufsicht des erfindungsgemäßen Schnappriegels;
  • 10 eine Rückansicht der erfindungsgemäßen Halterung;
  • 11 ein Seitenquerschnitt der erfindungsgemäßen Halterung; und
  • 12 eine fragmentarische Draufsicht eines Drahts und eines Stifts gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
  • Im folgenden wird auf die bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung ausführlich Bezug genommen, von denen die beigefügten Zeichnungen Beispiele veranschaulichen. Nach Möglichkeit werden in allen Zeichnungen dieselben Bezugszeichen zur Bezeichnung gleicher oder ähnlicher Teile verwendet.
  • Die Erfindung wird anhand des folgenden Beispiels, das lediglich exemplarisch für die Erfindung stehen soll, weiter erläutert.
  • Erfindungsgemäß wird eine klappbare Verriegelungsvorrichtung 10 zur Verwendung bei einem zusammenklappbaren Kinderwagen 12 bereitgestellt. Wie in 1 zu sehen ist, schließt der zusammenklappbare Kinderwagen 12 einen Rahmen 14 ein, der durch eine Mehrzahl von röhrenförmigen Elementen bestimmt ist. Der Rahmen 14 schließt insbesondere mindestens ein Vorderbein 16 und mindestens ein hinter dem Vorderbein 16 angeordnetes Hinterbein 18 ein. Der Rahmen 14 schließt auch mindestens einen Arm 20 ein, der drehbar am Hinterbein 18 angebracht ist. 1 ist ein Seitenaufriß des zusammenklappbaren Kinderwagens 12, wobei der Fachmann jedoch klar erkennen kann, daß die andere Seite des zusammenklappbaren Kinderwagens 12 im wesentlichen ein Spiegelbild der in 1 gezeigten Seite ist. Folglich umfaßt der zusammenklappbare Kinderwagen 12 ein Paar Vorderbeine (davon ein Vorderbein als Vorderbein 16 dargestellt), ein Paar Hinterbeine (davon ein Hinterbein als Hinterbein 18 dargestellt), ein Paar Arme (davon ein Arm als Arm 20 dargestellt) und einen Handgriff 22, der die beiden Arme (davon ein Arm als Arm 20 dargestellt) miteinander verbindet. Wie in 1 zu sehen ist, umfaßt der zusammenklappbare Kinderwagen 12 vorzugsweise einen am Arm 20 angebrachten Schutzdachträger 24, einen am Rahmen 14 aufgehängten Korbträger 26, ein am Rahmen 14 angebrachtes Kindersicherungselement 28, eine am Vorderbein 16 angebrachte Fußstütze 30, ein am Hinterbein 18 angebrachtes Hinterrad 32, ein am Vorderbein 16 angebrachtes Vorderrad 34 und ein am Rahmen 14 angebrachtes Kindersitzelement, das hier nicht dargestellt ist.
  • Der zusammenklappbare Kinderwagen 12 schließt weiterhin mindestens eine klappbare Verriegelungsvorrichtung 10 ein, die den zusammenklappbaren Kinderwagen 12 lösbar feststellt, so daß ein Wechsel zwischen einer Betriebsstellung und einer zusammengeklappten Stellung des zusammenklappbaren Kinderwagens 12 möglich ist. Wie in 2 zu sehen ist, umfaßt die klappbare Verriegelungsvorrichtung 10 einen Schnappriegel 36, der innerhalb des Arms 20 gleitet, eine Halterung 38, die fest am Hinterbein 18 angebracht ist, und ein Gehäuse 40, das gleitend mit dem Hinterbein 18 verbunden ist. Die oben offenbarte Ausrichtung bezieht sich auf eine bevorzugte Ausführungsform. Der Fachmann kann jedoch klar erkennen, daß die neuartigen Aspekte der vorliegenden Erfindung nicht nur auf die oben speziell beschriebenen, sondern auch auf verschiedene andere röhrenförmigen Elemente anwendbar sind, ohne von der Lehre der vorliegenden Erfindung abzuweichen.
  • Wie 8 und 9 besonders deutlich zeigen, schließt der Schnappriegel 36 einen Kolben 42 und einen Stab 44 ein, wobei der Stab 44 koaxial auf den Kolben 42 ausgerichtet ist und sich vom Kolben 42 aus erstreckt. Der Kolben 42 schließt eine kurvenförmige Außenfläche 46 ein, die dem Stab 44 gegenüberliegt. 8 zeigt besonders deutlich, daß die kurvenförmige Außenfläche 46 ein im allgemeinen gebogenes Profil aufweist. Der Kolben 42 schließt auch einen durch ihn verlaufenden Schlitz 48 ein. Der Stab 44 schließt ein Federhalteelement 50 ein. Das Federhalteelement 50 wird vorzugsweise von einem Paar winkliger Rippen 52a, 52b gebildet. Jede winklige Rippe 52a, 52b ist durch eine winklige Oberfläche 54a, 54b und eine senkrecht zum Stab 44 angeordnete senkrechte Oberfläche 56a, 56b bestimmt.
  • Der Schnappriegel schließt auch einen Drahtbefestigungsmechanismus 58 ein. Der Drahtbefestigungsmechanismus 58 schließt eine Mehrzahl von Elementen ein, in denen sich eine U-förmige Nut befindet. Jede der U-förmigen Nuten verläuft quer zum Stab 44. In der bevorzugtesten Ausführungsform umfaßt die Mehrzahl von Elementen ein erstes Element 60 mit einer ersten U-förmigen Nut 62, die quer zum Stab 44 verläuft, ein zweites Element 64 mit einer zweiten (nicht gezeigten) U-förmigen Nut, die quer zum Stab 44 verläuft und sich in eine Richtung öffnet, die in bezug auf die erste U-förmige Nut 62 des ersten Elements 60 um ungefähr 180 Grad gedreht ist, und ein drittes Element 66 mit einer dritten U-förmigen Nut 68, die quer zum Stab 44 verläuft und sich in eine Richtung öffnet, die in Bezug auf die zweite (nicht gezeigte) Nut des zweiten Elements 64 um ungefähr 180 Grad gedreht ist. Der Fachmann kann jedoch klar erkennen, daß verschiedene andere Ausrichtungen der ersten U-förmigen Nut 62, der zweiten (nicht gezeigten) U-förmigen Nut und der dritten U-förmigen Nut 68 möglich sind, ohne von den neuartigen Aspekten der vorliegenden Erfindung abzuweichen.
  • In der bevorzugtesten Ausführungsform schließt der Kolben 42, wie 9 besonders deutlich zeigt, eine Mehrzahl von Öffnungen 70 ein. Auch hat der Stab 44 vorzugsweise im allgemeinen die Form eines Doppel-T-Trägers, durch den ein Schlitz 72 verläuft. Wie 3 zeigt, schließt die klappbare Verriegelungsvorrichtung 10 außerdem einen Draht 74 mit einem Durchmesser ein. Ein Anschlagelement 76 ist auf dem Draht 74 angeordnet. Der Draht 74 besteht vorzugsweise aus einem metallischen Werkstoff und das Anschlagelement 76 ist eine am Draht 74 befestigte Wulst aus einem metallischen Werkstoff, die größer als der Durchmesser des Drahts 74 ist. Vorzugsweise sind die erste U-förmige Nut 62, die zweite (nicht gezeigte) U-förmige Nut und die dritte U-förmige Nut 68 ungefähr kleiner als die Größe der Wulst und ungefähr größer als der Durchmesser des Drahts 74 bemessen.
  • Wie 3 zeigt, schließt die klappbare Verriegelungsvorrichtung 10 außerdem eine Feder 80 ein. Die Feder 80 ist vorzugsweise so bemessen, daß sie den Stab 44 in sich aufnimmt. Auf ähnliche Weise ist die Feder 80 so bemessen, daß der Arm 20 diese in sich aufnehmen kann. Der Draht 74 verläuft durch die erste U-förmige Nut 62, die zweite (nicht gezeigte) U-förmige Nut und die dritte U-förmige Nut 68 und ist mittels der Wulst befestigt.
  • Wie 10 und 11 besonders deutlich zeigen, schließt die erfindungsgemäße Halterung 38 einen Abschnitt in Form einer schiefen Ebene 82 ein. Dem Abschnitt in Form einer schiefen Ebene 82 benachbart ist ein Kanalabschnitt 84 angeordnet. Dem Kanalabschnitt 84 benachbart ist ein Bundabschnitt 86 angeordnet. Der Abschnitt in Form einer schiefen Ebene 82 schließt insbesondere eine geneigte Oberseite 88 ein. Der Abschnitt in Form einer schiefen Ebene 82 schließt auch mindestens eine Rippe ein. Wie 10 zeigt, ist die mindestens eine Rippe vorzugsweise in Form zweier Rippen 90a, 90b vorhanden. Außerdem schließt der Abschnitt in Form einer schiefen Ebene 82 mindestens eine Seitenöffnung 92 ein. Der Abschnitt in Form einer schiefen Ebene 82 schließt weiterhin eine gerundete Wand 94 ein. Der Kanalabschnitt 84 schließt eine U-förmige Oberfläche 96 ein und hat eine hintere Öffnung 98, die sich gegenüber dem Abschnitt in Form einer schiefen Ebene 82 befindet. Der Bundabschnitt 86 schließt eine im allgemeinen zylindrische Innenfläche 100 und eine U-förmige Außenfläche 102 ein. Zwei Öffnungen 104, von denen eine in 11 dargestellt ist, verlaufen quer durch den Kanalabschnitt 84. Eine (nicht gezeigte) Stange oder Niete verläuft durch die Öffnungen 104, um die Halterung 38 fest mit dem Hinterbein 18 zu verbinden. Schließlich umfaßt der Bundabschnitt 86 eine Außenkante 106, eine innere Widerlagekante 108, die der Außenkante 106 gegenüberliegt, und eine obere Widerlagekante 109, die zwischen der inneren Widerlagekante 108 und der Außenkante 106 angeordnet ist.
  • Wie 6 und 7 zeigen, schließt das Gehäuse 40 einen Hülsenabschnitt 110 und ein Paar aufrechtstehender Elemente 112a, 112b ein, wobei sich letztere vom Hülsenabschnitt 110 aus erstrecken. Die aufrechtstehenden Elemente schließen ein Paar axial ausgerichteter Löcher 114a, 114b ein, die durch die aufrechtstehenden Elemente verlaufen. Schließlich hat der Hülsenabschnitt 110 ein Paar L-förmiger Kanten 116, von denen eine in 7 dargestellt ist. Jede der L-förmigen Kanten 116 ist so bemessen und geformt, daß sie mit der entsprechenden oberen Widerlagekante 109 und inneren Widerlagekante 108 der Halterung 38 in Eingriff gelangt.
  • In der bevorzugtesten Ausführungsform ist die hierin beschriebene klappbare Verriegelungsvorrichtung 10 einzigartig für die Verwendung mit einem einhändig bedienbaren Auslösemechanismus 117 gestaltet (siehe 4). Der einhändig bedienbare Auslösemechanismus ist im US-Patent Nr. 6.068.284 ausführlicher beschrieben. Der einhändig bedienbare Auslösemechanismus 117 ist am Handgriff 22 angeordnet und schließt ein Paar Halbschalen 118a, 118b ein. Jede Halbschale 118a, 118b schließt ein äußeres Element 120a, 120b und ein entsprechendes inneres Element 122a, 122b ein. Jedes innere Element 122a, 122b ist mit einem entsprechenden äußeren Element 120a, 120b durch Keile und Keilnuten 124 wirkungsmäßig verbunden. Die Halbschalen 118a, 118b umschließen den Handgriff 22. Endkappen 126a, 126b befinden sich an den gegenüberliegenden Enden der beiden Halbschalen 118a, 118b. Jede Halbschale 118a, 118b schließt ein Paar Nuten 128a, 128b ein, die in bezug auf den Handgriff 22 abgeschrägt sind. Der Handgriff 22 schließt zwei Paar Schlitze 130a, 130b ein. Vorzugsweise schließt der zusammenklappbare Kinderwagen 12 zwei klappbare Verriegelungsvorrichtungen 10 ein. Jede klappbare Verriegelungsvorrichtung 10 hat einen Draht 74, der durch den Handgriff 22 verläuft und mit dem Auslösemechanismus 117 wirkungsmäßig verbunden ist. Wie 12 besonders deutlich zeigt, schließt der Auslösemechanismus 117 insbesondere einen Stift 132 ein, der am Draht 74 angebracht ist. Der Stift 132 ist so bemessen, daß eine entsprechende Nut 128a, 128b und ein entsprechender Schlitz 130a, 130b den Stift 132 in sich aufnehmen können. Jeder Stift 132 ist mittels eines Anschlagelements 134 befestigt. In der bevorzugtesten Ausführungsform ist das Anschlagelement 134 eine Wulst oder Kugel 136.
  • Während des Betriebs kann der Bediener der erfindungsgemäßen Vorrichtung den zusammenklappbaren Kinderwagen 12 unter der Wirkung mechanischer Vorbelastung zwischen einer Betriebsstellung und einer zusammengeklappten Stellung bewegen. Um den zusammenklappbaren Kinderwagen 12 unter der Wirkung mechanischer Vorbelastung in die Betriebsstellung zu bewegen, dreht der Bediener einfach den Arm 20 (entgegen dem Uhrzeigersinn in 1). Dabei wird die kurvenförmige Außenfläche 46 in Kontakt mit der winkligen Oberfläche 88 der Halterung 38 gedrückt, während gleichzeitig das Gehäuse 40 entlang dem Hinterbein 18 in Richtung der Halterung 38 nach oben gezogen wird. Wenn der Bediener den Arm 20 weiterdreht, übt die winklige Oberfläche 88 Druck auf den Schnappriegel 36 aus, so daß dieser in den Arm 20 eingezogen wird. Sobald der Kontakt zwischen dem Schnappriegel 36 und der winkligen Oberfläche 88 aufgehoben ist, wird der Schnappriegel 36 durch die Feder 80 in bezug auf den Arm 20 teleskopartig nach außen gedrückt und dadurch im Kanalabschnitt 84 der Halterung 38 festgestellt, während gleichzeitig die L-förmige Kante 116 des Gehäuses 40 mit der inneren Widerlagekante 108 und der oberen Widerlagekante 109 in Eingriff gelangt. Somit ist der zusammenklappbare Kinderwagen 12 nun in der Betriebsstellung festgestellt.
  • Wenn der zusammenklappbare Kinderwagen 12 zusammengeklappt werden soll, spannt der Bediener den Draht 74. Wie in der bevorzugten Ausführungsform beschrieben, kann das durch Betätigen des einhändig bedienbaren Auslösemechanismus 117 erfolgen. Konkret dreht der Bediener die beiden Halbschalen 118. Daraufhin drehen sich die Nuten 128a, 128b relativ zu den Schlitzen 130a, 130b, so daß die Stifte 132 nach innen zueinander hin gezogen werden. Folglich wird der jeweilige Draht 74 dadurch gespannt und zieht den Schnappriegel 36 teleskopartig nach innen in den Arm 20 hinein, bis sich die kurvenförmige Außenfläche 46 des Kolbens 42 aus dem Kanal lösen kann und der Kontakt des L-förmigen Elements 116 mit der Halterung 38 gelöst wird. Der Bediener kann dann den Arm 20 drehen (im Uhrzeigersinn in 1), wodurch das Gehäuse 40 zum Weitergleiten entlang dem Hinterbein 18 gezwungen wird, bis sich der zusammenklappbare Kinderwagen 12 in der zusammengeklappten Stellung befindet.
  • Der Fachmann kann klar erkennen, daß die oben offenbarte Erfindung eine Reihe von Vorteilen bietet. Konkret reduziert die vorliegende Erfindung den Materialverbrauch und Platzbedarf der klappbaren Verriegelungsvorrichtung 10 durch die Verwendung eines Schnappriegels 36, der in den Arm 20 eingebaut ist. Außerdem wird der Materialverbrauch dadurch reduziert, daß der Schnappriegel 36 mit einer Mehrzahl von Öffnungen 70 versehen ist. Die Verwendung einer Mehrzahl von Öffnungen 70 verleiht dem Kolben 42 einen ausreichenden Grad an Starrheit und reduziert gleichzeitig die Menge des verwendeten Materials. Weiterhin wird die Menge des verwendeten Materials auch durch die Bereitstellung einer im wesentlichen hohlen Halterung 38 reduziert. Um jedoch einen ausreichenden Grad an Starrheit zu gewährleisten, schließt die Halterung 38 Rippen 90a, 90b ein, um die geneigte Fläche 88 zu stützen.
  • Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß sie die Anzahl der Quetschkanten reduziert und dadurch die Verletzungsgefahr mindert, da innerhalb der klappbaren Verriegelungsvorrichtung 10 weniger Quetschkanten auftreten. Konkret wird durch die Bereitstellung eines in den Arm 20 eingebauten Schnappriegels 36 im wesentlichen verhindert, daß ein Kind oder eine andere Person mit dem Schnappriegel 36 in Berührung kommt. Zweitens schließt der Kanalabschnitt 84 die hintere Öffnung 98 ein. Folglich ist es möglich, einen im Kanalabschnitt 84 befindlichen Gegenstand durch die hintere Öffnung 98 aus dem Kanalabschnitt 84 hinauszubefördern, wenn der Kolben 42 in den Kanalabschnitt 84 hineingedreht wird.
  • Die obenstehende Beschreibung bezieht sich auf die bevorzugte Ausführungsform der Erfindung und soll die Erfindung nicht auf diese bevorzugte Ausführungsform einschränken. Andere Ausführungsformen auf der Grundlage der hierin erläuterten Lehre, die für den Fachmann offensichtlich sind, sollen im Schutzbereich der vorliegenden Erfindung, der durch die Ansprüche bestimmt ist, eingeschlossen sein.

Claims (23)

  1. Eine klappbare Verriegelungsvorrichtung (10), die sich dazu eignet, mindestens ein erstes röhrenförmiges Element und mindestens ein zweites röhrenförmiges Element eines Rahmens (14) lösbar miteinander zu verbinden, wobei die klappbare Verriegelungsvorrichtung (10) gekennzeichnet ist durch einen Schnappriegel (36), der so angepaßt ist, daß er innerhalb des ersten röhrenförmigen Elements gleitet, eine Halterung (38), die mit dem Schnappriegel in Wechselwirkung steht und so angepaßt ist, daß sie fest am zweiten röhrenförmigen Element angebracht ist, und ein Gehäuse (40), das so angepaßt ist, daß es gleitend mit dem zweiten röhrenförmigen Element und drehbar mit dem ersten röhrenförmigen Element verbunden ist.
  2. Eine klappbare Verriegelungsvorrichtung (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schnappriegel (36) aufweist: einen Kolben (42) und einen Stab (44), der am Kolben (42) angebracht und koaxial auf den Kolben (42) ausgerichtet ist.
  3. Eine klappbare Verriegelungsvorrichtung (10) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (42) aufweist: eine kurvenförmige Außenfläche (46) und einen Schlitz, der durch den Kolben (42) verläuft.
  4. Eine klappbare Verriegelungsvorrichtung (10) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stab (44) außerdem mindestens eine winklige Rippe (52a) einschließt, wobei die mindestens eine winklige Rippe (52a) eine winklige Oberfläche (54a) und eine dem winkligen Abschnitt benachbarte senkrechte Oberfläche (56a) einschließt.
  5. Eine klappbare Verriegelungsvorrichtung (10) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die klappbare Verriegelungsvorrichtung (10) außerdem eine Feder (80) einschließt, die zwischen der mindestens einen Rippe (52a) und dem Kolben (42) um den Stab (44) herum an dessen Umfang angeordnet ist.
  6. Eine klappbare Verriegelungsvorrichtung (10) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die klappbare Verriegelungsvorrichtung (10) außerdem einen am Stab (44) des Schnappriegels (36) angebrachten Draht (74) aufweist, wobei der Draht ein auf ihm angeordnetes Anschlagelement (76) einschließt.
  7. Eine klappbare Verriegelungsvorrichtung (10) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stab (44) einen Drahtbefestigungsmechanismus (58) einschließt.
  8. Eine klappbare Verriegelungsvorrichtung (10) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Drahtbefestigungsmechanismus (58) eine Mehrzahl von Elementen (60, 64, 66) mit einer U-förmigen Nut (62, 68) aufweist, wobei jede der U-förmigen Nuten (62, 68) ungefähr senkrecht zum Stab (44) gerichtet ist.
  9. Eine klappbare Verriegelungsvorrichtung (10) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Drahtbefestigungsmechanismus (58) aufweist: ein erstes Element (60) mit einer ersten U-förmigen Nut (62), wobei die erste U-förmige Nut (62) ungefähr axial senkrecht zum Stab (44) gerichtet ist, ein zweites Element (64) mit einer zweiten U-förmigen Nut, wobei die zweite U-förmige Nut ungefähr axial senkrecht zum Stab (44) gerichtet ist und sich in eine Richtung öffnet, die in Bezug auf die erste U-förmige Nut (62) um ungefähr 180 Grad gedreht ist, und ein drittes Element (66) mit einer dritten U-förmigen Nut (68), wobei die dritte U-förmige Nut (68) ungefähr senkrecht zum Stab (44) gerichtet ist und sich ungefähr in die gleiche Richtung wie die erste U-förmige Nut (62) öffnet.
  10. Eine klappbare Verriegelungsvorrichtung (10) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die klappbare Verriegelungsvorrichtung (10) außerdem einen am Stab (44) des Schnappriegels (36) angebrachten Draht (74) aufweist, wobei der Draht ein auf ihm angeordnetes Anschlagelement (76) einschließt, und daß die erste U-förmige Nut (62) des ersten Elements (60), die zweite U-förmige Nut des zweiten Elements (64) und die dritte U-förmige Nut (68) des dritten Elements (66) jeweils ungefähr größer als der Durchmesser des Drahts (74) und ungefähr kleiner als der Durchmesser des Anschlagelements (76) bemessen sind.
  11. Eine klappbare Verriegelungsvorrichtung (10) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (38) aufweist: einen Abschnitt in Form einer schiefen Ebene (82), einen dem Abschnitt in Form einer schiefen Ebene (82) benachbarten Kanalabschnitt (84), der so bemessen ist, daß er mindestens einen Abschnitt des Kolbens (42) aufnimmt, und einen Bundabschnitt (86) mit einem Paar Öffnungen (104), wobei der Bundabschnitt (86) so bemessen ist, daß er das zweite röhrenförmige Element aufnimmt.
  12. Eine klappbare Verriegelungsvorrichtung (10) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Bundabschnitt (86) außerdem eine Außenkante (106) einschließt, wobei der Bundabschnitt (86) eine innere Widerlagekante (108) einschließt, die der Außenkante (106) gegenüberliegt, und der Bundabschnitt (86) außerdem eine obere Widerlagekante (109) einschließt, die zwischen der inneren Widerlagekante (108) und der Außenkante (106) angeordnet ist.
  13. Eine klappbare Verriegelungsvorrichtung (10) nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (40) aufweist: ein Paar Öffnungen (114a, 114b), einen Hülsenabschnitt (110), der so bemessen ist, daß er gleitend um das zweite röhrenförmige Element herum angeordnet ist, und eine am Hülsenabschnitt (110) angeordnete L-förmige Kante (116), wobei die L-förmige Kante (116) so bemessen und geformt ist, daß sie mit der oberen Widerlagekante (109) und der inneren Widerlagekante (108) in Eingriff gelangt.
  14. Ein Kinderwagen (12) mit der klappbaren Verriegelungsvorrichtung (10) nach Anspruch 1, außerdem aufweisend: einen Rahmen (14), bestimmt durch ein Paar Vorderbeine (16), ein Paar Hinterbeine (18), die hinter den Vorderbeinen (16) angeordnet sind, und ein Paar Arme (20), die sich von den Hinterbeinen (18) aus erstrecken, dadurch gekennzeichnet, daß der Schnappriegel (36) innerhalb jedes der beiden Arme (20) gleitet, die Halterung (38) fest an jedem Hinterbein (18) angebracht ist und das Gehäuse (40) gleitend mit jedem Hinterbein (18) verbunden ist.
  15. Ein Kinderwagen (12) nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Schnappriegel (36) außerdem aufweist: einen Kolben (42) mit einem durch ihn verlaufenden Schlitz (48) und einer kurvenförmigen Außenfläche (46), die am Kolben (42) angeordnet ist, und einen Stab (44), auf dem ein Federhalteelement (50) und ein Drahtbefestigungsmechanismus (58) angeordnet sind.
  16. Ein Kinderwagen (12) nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (38) aufweist: einen Abschnitt in Form einer schiefen Ebene (82), einen dem Abschnitt in Form einer schiefen Ebene (82) benachbarten Kanalabschnitt (84), wobei der Kanalabschnitt (84) eine hintere Öffnung (98) hat, die sich gegenüber dem Abschnitt in Form reiner schiefen Ebene (82) befindet, und einen Bundabschnitt (86), der so bemessen ist, daß er das Hinterbein aufnimmt, wobei der Bundabschnitt (86) eine Außenkante (106) und eine innere Widerlagekante (108), die der Außenkante (106) gegenüberliegt, einschließt und der Bundabschnitt (86) außerdem eine obere Widerlagekante (109) einschließt.
  17. Ein Kinderwagen (12) nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (40) aufweist: ein Paar aufrechtstehender Elemente (112a, 112b) mit einem Loch (114a, 114b) in jedem der aufrechtstehenden Elemente (112a, 112b), einen Hülsenabschnitt (110), der mit dem Paar aufrechtstehender Elemente (112a, 112b) verbunden ist, und eine L-förmige Widerlagekante (116).
  18. Ein Kinderwagen (12) nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die klappbare Verriegelungsvorrichtung (10) außerdem aufweist: eine Stange, die in jedes Loch (114a, 114b) der beiden aufrechstehenden Elemente (112a, 112b) und in den Schlitz (48) im Kolben (42) eingeführt ist, so daß der Kolben (42) zwischen den beiden aufrechtstehenden Elementen (112a, 112b) des Gehäuses (40) festgestellt ist.
  19. Ein Kinderwagen (12) nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Schnappriegel (36) außerdem aufweist: einen Drahtbefestigungsmechanismus (58), wobei der Drahtbefestigungsmechanismus (58) eine Mehrzahl von Elementen (60, 64, 66) mit einer U-förmigen Nut (62, 68) einschließt, wobei jede der U-förmigen Nuten (62, 68) ungefähr axial senkrecht zum Stab (44) gerichtet ist.
  20. Ein Kinderwagen (12) nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Schnappriegel (36) einen Kolben (42) mit einem durch den Kolben verlaufenden Schlitz und einer kurvenförmigen Außenfläche (46) aufweist, wobei der Schnappriegel (36) außerdem einen Stab (44) mit einem darauf angeordneten Drahtbefestigungsmechanismus (58) aufweist, wobei der Drahtbefestigungsmechanismus (58) aufweist ein erstes Element (60) mit einer ersten U-förmigen Nut (62), wobei die erste U-förmige Nut (62) ungefähr axial senkrecht zum Stab (44) gerichtet ist, ein zweites Element (64) mit einer zweiten U-förmigen Nut, wobei die zweite U-förmige Nut ungefähr axial senkrecht zum Stab (44) gerichtet ist und sich irr eine Richtung öffnet, die in bezug auf die erste U-förmige Nut (62) um ungefähr 180 Grad gedreht ist, und ein drittes Element (66) mit einer dritten U-förmigen Nut (68), wobei die dritte U-förmige Nut (68) ungefähr senkrecht zum Stab (44) gerichtet ist und sich ungefähr in die gleiche Richtung wie die erste U-förmige Nut (62) öffnet, daß die klappbare Verriegelungsvorrichtung (10) außerdem aufweist einen Draht (74) mit einem auf ihm angeordneten Anschlagelement (76), wobei jede der U-förmigen Nuten (62, 68) jeweils ungefähr größer als der Durchmesser des Drahts (74) und ungefähr kleiner als der Durchmesser des Anschlagelements (76) bemessen ist, ein Mittel zum Spannen und Entspannen des Drahts (74), so daß der Kolben (42) in bezug auf den Arm (20) nach innen vorbelastet wird, wenn der Draht (74) gespannt wird, und eine Feder (80), die zwischen mindestens einer winkligen Rippe (52a) des Stabs (44) und dem Kolben (42) um den Stab (44) herum angeordnet ist, wobei die Feder (80) den Kolben (42) in bezug auf den Arm (20) nach außen drückt, daß die Halterung (38) einen Abschnitt in Form einer schiefen Ebene (82) und einen dem Abschnitt in Form einer schiefen Ebene (82) benachbarten Kanalabschnitt (84) hat, wobei der Kanalabschnitt (84) eine Öffnung (98) hat, die sich gegenüber dem Abschnitt in Form einer schiefen Ebene (82) befindet, wobei der Kanalabschnitt (84) so bemessen ist, daß er mindestens einen Abschnitt des Kolbens (42) aufnimmt, daß das Gehäuse (40) ein Paar aufrechtstehender Elemente (112a, 112b) hat, wobei sich in jedem der aufrechtstehenden Elemente (112a, 112b) ein Loch (114a, 114b) befindet, wobei das Gehäuse (40) außerdem einen Hülsenabschnitt (110) hat, der gleitend um das Hinterbein (18) herum angebracht ist, und daß die klappbare Verriegelungsvorrichtung (10) außerdem eine Stange aufweist, die in beide Löcher (114a, 114b) und in den Schlitz (48) eingeführt ist, so daß der Kolben (42) zwischen den beiden aufrechtstehenden Elementen (112a, 112b) festgestellt ist
  21. Eine klappbare Verriegelungsvorrichtung (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß, wenn das mindestens erste und das mindestens zweite röhrenförmige Element miteinander verbunden werden, das erste röhrenförmige Element in bezug auf das zweite röhrenförmige Element drehbar ist und das Gehäuse (40) entlang dem zweiten röhrenförmigen Element beweglich ist, während das erste röhrenförmige Element in bezug auf das zweite röhrenförmige Element gedreht wird.
  22. Eine klappbare Verriegelungsvorrichtung (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß, wenn das mindestens erste und das mindestens zweite röhrenförmige Element miteinander verbunden werden, das Gehäuse (40) einen Hülsenabschnitt (110), der so bemessen ist, daß er gleitend um das zweite röhrenförmige Element herum angeordnet ist, und ein Paar aufrechtstehender, sich vom Hülsenabschnitt (110) aus erstreckender Elemente (112a, 112b), zwischen denen das erste röhrenförmige Element in bezug auf das Gehäuse (40) drehbar montiert ist, aufweist.
  23. Eine klappbare Verriegelungsvorrichtung (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß, wenn das mindestens erste und das mindestens zweite röhrenförmige Element miteinander verbunden werden, das Gehäuse (40) und die Halterung (38) so ausgestaltet sind, daß sie ineinandergreifen, wenn das erste und das zweite röhrenförmige Element einen vorgegebenen Winkel zwischen sich einschließen, und so ausgestaltet sind, daß sie sich voneinander trennen, wenn das erste röhrenförmige Element aus dieser vorgegebenen Position herausgedreht wird.
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