DE69925175T2 - Luftreifen - Google Patents

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Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Luftreifen, der ein ausgezeichnetes Verhalten auf nassen Oberflächen selbst in abgefahrenem Zustand aufweist.
  • Stand der Technik
  • Bisher wurden kleine Rillen auf einer Lauffläche (ein Teil, welches die Straßenoberfläche berührt) eines Reifens geformten Blöcken gebildet, um einen vorteilhaften Effekt auf die Eigenschaften des Reifens auf nassen Oberflächen aufzuweisen. Die auf einem Block gebildete kleine Rille erhöht im Wesentlichen die Länge der Kante und bricht dünne Wasserschichten auf der Straßenoberfläche, um die Greiffähigkeit des Reifens (den Kanteneffekt) sicherzustellen. Das Verhalten des Reifens auf nassen Oberflächen wird aufgrund dieses Effekts ausgezeichnet gehalten.
  • Diese Art von Luftreifen zeigt einen Rückgang in Greiffähigkeit mit zunehmendem Verschleiß aufgrund von Degradierung des Reifengummis. Das Wasser-entfernende Verhalten der kleinen Rille geht ebenso mit zunehmender Abnutzung aufgrund eines Rückgangs des Volumens der kleinen Rille zurück.
  • Andererseits bleibt die Kantenlänge des Blocks dieselbe, da die Länge der auf der Lauffläche des Blocks exponierten kleinen Rille sich nicht mit der Abnutzung verändert. Daher ist der Kanteneffekt bei einem neuen Reifen und bei einem abgenutzten (abgefahrenen) Reifen derselbe.
  • Daher liegt bei einem Luftreifen das Problem darin, dass, während der Kanteneffekt bei einem neuen Reifen und bei einem abgenutzten Reifen derselbe bleibt, die Gummidegenerierung und der Rückgang des Wasser-entfernenden Verhaltens der kleinen Rille bei der Abnutzung stattfinden und dass sich das Fahrverhalten des Luftreifens auf nassen Oberflächen verschlechtert.
  • Ein Reifen bei dem die Länge der kleinen Rille zunimmt, wenn der Reifen abgenutzt wird, ist in JP-09-183303 A offenbart. Ebenso ist ein Reifen entsprechend des Oberbegriffs des Anspruchs 1 in der US-A-4598747 offenbart.
  • Darstellung der Erfindung
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, das oben genannte Problem von herkömmlichen Reifen zu lösen und einen Luftreifen zu entwickeln, welcher ein gleichmäßiges Fahrverhalten auf nassen Oberflächen selbst in einem abgenutzten Zustand beibehalten kann.
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Luftreifen entsprechend Anspruch 1.
  • Entsprechend einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung vergrößert sich bei dem Luftreifen der vorliegenden Erfindung die Länge der an der Oberfläche des Laufbands (Lauffläche) exponierten kleinen Rille mit dem Abnutzungsprozess. Daher vergrößert sich der Kanteneffekt aufgrund dieses allmählichen Anstiegs der Länge der kleinen Rille und ein Rückgang der Greiffähigkeit des Luftreifens aufgrund von Gummidegenerierung und anderen Faktoren kann unterdrückt werden. Daher kann der Luftreifen der vorliegenden Erfindung ein hervorragendes Fahrverhalten auf nassen Oberflächen selbst in nassem Zustand aufweisen.
  • Da die kleine Rille so geformt ist, dass sie die folgenden Gleichungen (1) und (2) erfüllt, können darüber hinaus die Blöcke daran gehindert werden sich aufzuspalten oder ähnliches, wenn die Reifen von den Klingen und Pressgussformen während der Reifenherstellung entfernt werden. Als Ergebnis erhöht sich die Herstellungseffizienz. a = c (1) 1,0 < b/d ≤ 2,0, (2)wobei a die Amplitude der Lauffläche darstellt,
    b die Wellenlänge der Lauffläche darstellt,
    c die Amplitude an einem unteren Abschnitt der kleinen Rille darstellt und
    d die Wellenlänge an einem unteren Abschnitt der kleinen Rille darstellt, und die Länge einer kleinen Rille in einer zur Lauffläche parallelen Ebene in Richtung des unteren Abschnitts der kleinen Rille von der Lauffläche her zunimmt.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine Draufsicht einer Lauffläche eines Luftreifens entsprechend einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 2 ist eine perspektivische Ansicht eines Blocks in der Lauffläche des in 1 gezeigten Reifens.
  • 3 ist eine erklärende Ansicht einer Klinge entsprechend der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 4 ist eine Draufsicht eines Blocks in der Lauffläche des in 1 gezeigten Reifens.
  • 5 ist eine perspektivische Ansicht eines Blocks in der Lauffläche des Reifens entsprechend einer zweiten Ausführungsform der Erfindung.
  • 6 ist eine perspektivische Ansicht eines Blocks in der Lauffläche des Reifens entsprechend einer dritten Ausführungsform der Erfindung.
  • 7 ist eine perspektivische Ansicht eines Blocks in der Lauffläche des Reifens.
  • 8 ist eine perspektivische Ansicht eines Blocks in der Lauffläche des Reifens.
  • 9a ist eine Draufsicht der Lauffläche des Reifens entsprechend der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einem neuen Zustand.
  • 9b ist eine Draufsicht der in 9a gezeigten Lauffläche in einem Zustand 50-prozentiger Abnutzung.
  • 10a ist eine Draufsicht einer Lauffläche eines herkömmlichen Reifens eines Vergleichsbeispiels in neuem Zustand.
  • 10b ist eine Draufsicht der in 10a gezeigten Lauffläche in einem Zustand 50-prozentiger Abnutzung.
  • Wege zur Ausführung der Erfindung
  • Ein Luftreifen einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird unter Bezug auf die 1 bis 4 beschrieben.
  • Wie in 1 gezeigt, sind eine Vielzahl von Blöcken 18, die durch sich in der Umfangsrichtung des Reifens (der durch einen Pfeil A angezeigten Richtung, die im Weiteren als Richtung A bezeichnet wird) erstreckende Hauptrillen 14, und durch sich in der Querrichtung des Reifens (die durch den Pfeil B angezeigte Richtung, die im Folgenden als Richtung B bezeichnet wird) erstreckende Stollenrillen 16 geteilt werden in einer Lauffläche 12 eines Luftreifens 10 der vorliegenden Erfindung gebildet.
  • In dem Block 18 ist eine kleine Rille 20 mit an beiden Endflächen 18b und 18c in Richtung B offenen Endabschnitten gebildet, wie in 2 gezeigt ist. Die Form der kleinen Rille 20 wird unter Bezug auf eine Klinge 30, welche zum Bilden der kleinen Rille 20 benutzt wird, beschrieben.
  • Wie in 3 gezeigt ist, sind einen dreieckigen Querschnitt aufweisende, vorspringende Abschnitte 32, die in einer ersten Richtung in Bezug auf eine imaginäre mittlere Ebene V, wenn in einer zur Lauffläche parallelen Ebene geschnitten, hervorspringen, und einen dreieckigen Querschnitt aufweisende, vorspringende Abschnitte 34, die in einer zweiten Richtung entgegengesetzt der ersten Richtung, wenn in einer zur Lauffläche parallelen Ebene geschnitten, vorspringen, abwechselnd ausgebildet, sodass sie in Bezug auf die imaginäre mittlere Ebene V in der Klinge 30 hervorspringen. In der Querschnittsform der Klinge 30, in einer durch den Pfeil E angezeigten Richtung (im Folgenden als Richtung E bezeichnet), an dem Ende der durch einen Pfeil D1 angezeigten Richtung (im Folgenden als Richtung D1 bezeichnet), sind die vorspringenden Abschnitte 32 und 34 jeweils so geformt, dass sie eine Höhe a/2 in Bezug auf die imaginäre mittlere Ebene V und einen Abstand b in Richtung E zwischen den in der ersten Richtung hervorspringenden Scheiteln (oder zwischen den in der zweiten Richtung hervorspringenden Scheiteln) aufweisen. In der Querschnittsform der Klinge 30, geschnitten in Richtung E an dem Ende in der durch den Pfeil D2 gezeigten Richtung (im Folgenden als Richtung D2 bezeichnet) sind die vorspringenden Abschnitte 32 und 34 jeweils mit einer Höhe von c/2 in Bezug auf die imaginäre mittlere Ebene V und mit einem Abstand d in Richtung E zwischen der in den ersten Richtung hervorspringenden Scheiteln (oder zwischen den in zweiter Richtung hervorspringenden Scheiteln) gebildet.
  • Die Summe der Scheitelhöhen von zwei benachbarten vorspringenden Abschnitten 32 und 34 (im Folgenden als Amplitude bezeichnet) an beiden Endabschnitten in Richtung D, d.h. a und c, erfüllen die Beziehung a = c. Der Abstand zwischen zwei benachbarten hervorspringenden Abschnitten 32, 32 in der ersten Richtung (oder zwischen zwei benachbarten vorspringenden Abschnitten 34, 34 in der zweiten Richtung) entlang der imaginären mittleren Ebene V (im Folgenden als die Wellenlänge bezeichnet) an beiden Endabschnitten in Richtung D, d.h. b und d, erfüllen die Beziehung b > d. Es ist bevorzugt, dass a und c die Beziehung a = c erfüllen und b und d die Beziehung 1,0 < b/d ≤ 2,0 erfüllen. Wenn das Verhältnis zwischen a und c und das Verhältnis zwischen b und d außerhalb der oben genannten Bereiche liegt, besteht die Möglichkeit, dass der Block splittert, wenn der Reifen von der Klinge 30 einer Pressgussform entfernt wird.
  • Wenn daher die Querschnittsform der Klinge 30, in Richtung E geschnitten, von dem Endabschnitt in Richtung D1 hin zu dem Endabschnitt in Richtung D2 stetig beobachtet wird, verringert sich die Wellenlänge der eine Zickzack-Form aufweisenden Klinge 30 (b → d). Da die Amplitude zwischen den Endabschnitten in beiden Richtungen D1 und D2 gleich bleibt (a = c), vergrößert sich die Länge der Klinge 30 im in Richtung E geschnittenen Querschnitt mit der Verringerung in der Wellenlänge.
  • Die Klinge 30, welche wie oben beschrieben geformt wurde, ist in einer Pressgussform auf solche Weise angeordnet, dass die imaginäre mittlere Ebene V (Richtung E) parallel zu der Richtung B liegt, der Endabschnitt in Richtung D1 an der Lauffläche (ein Teil, welcher die Straßenoberfläche berührt) liegt und der Endabschnitt in Richtung D2 auf dem Grund der kleinen Rille liegt. Die so angefertigte Pressgussform wird zur Vulkanisation benutzt. Auf diese Weise wird die kleine Rille 20 in dem Block 18 gebildet.
  • Die kleine Rille 20 hat eine Form, in welcher die vorspringenden Abschnitte 28 und 29 auf dieselbe Weise wie bei der Klinge 30 abwechselnd gebildet werden, um jeweils in Richtungen A1 und A2 aus der parallelen zur Richtung B liegenden imaginären Ebene V hervorspringen, wobei jeder vorspringende Abschnitt 28 und 29 einen dreieckigen Querschnitt aufweist, wenn er durch eine parallel zur Lauffläche liegenden Ebene geschnitten wird. In anderen Worten beinhaltet die kleine Rille, wie in 2 und 4 gezeigt, einen Oberflächenabschnitt 22, in dem die dreieckigen vorspringenden Abschnitte 28 und 29 abwechselnd so geformt sind, dass sie jeweils in Richtungen A1 und A2 vorspringen, eine Wellenlänge b und eine Amplitude a auf der Lauffläche 26 haben, wenn der Reifen neu ist, und einen unteren Abschnitt 24 haben, in dem dreieckige vorspringende Abschnitte 28 und 29 abwechselnd so gebildet sind, dass sie jeweils in Richtungen A1 und A2 vorspringen, eine Wellenlänge d und eine Amplitude c (= a) aufweisen. Die kleine Rille 20 mit diesem Aufbau ist so gebildet, dass sie von dem Oberflächenabschnitt 22 zum unteren Abschnitt 24 durchgehend ist. Das heißt, dass sich in einer Ebene parallel zur Lauffläche 26 die Länge der kleine Rille 20 allmählich vom Oberflächenabschnitt 22 zum unteren Abschnitt 24 hin vergrößert.
  • Wenn der Luftreifen mit dem oben genannten Aufbau in einen tatsächlichem Automobil benutzt wird, kann die folgende Wirkung auftreten.
  • Wenn der Reifen neu ist, hat die auf der Lauffläche 26 exponierte kleine Rille 20 eine Zickzack-Form mit der Wellenlänge b und der Amplitude a. Diese kleine Rille hat eine längere Kante als eine kleine Rille mit einer Form einer geraden Linie in Richtung B, und der Reifen mit dieser kleinen Rille hat eine größere Greiffähigkeit auf nassen Oberflächen.
  • Die Wellenlänge der auf der Lauffläche 26 exponierten kleinen Rille 20 verringert sich allmählich mit Abnutzung (b → d). Da die Amplitude der kleinen Rille 20 konstant bleibt, steigt die Länge der kleinen Rille (Kante) allmählich an, wodurch der Kanteneffekt vergrößert wird. Daher kann ein Rückgang in Greiffähigkeit des Luftreifens 10, der durch Gummidegenerierung und einer einem Rückgang im Wasser-entfernenden Verhalten (aufgrund eines Rückgangs im Volumen der kleinen Rille) verursacht wird, unterdrückt werden.
  • Im Folgenden werden andere Ausführungsformen des Luftreifens der folgenden Erfindung unter Bezug auf die 5 bis 6 beschrieben. Elemente, die dieselben wie jene beim Luftreifen der ersten Ausführungsform benutzten sind, sind mit denselben Zahlen und Buchstaben wie jene oben benutzten bezeichnet, und detaillierte Beschreibungen solcher Elemente werden ausgelassen.
  • Der Block 18 im Luftreifen 10 einer zweiten Ausführungsform ist in 5 gezeigt. Bei diesem Reifen weist eine kleine Rille 40 anstatt der oben beschriebenen Zickzack-Form eine sinuskurvenförmige Form auf. Wenn z.B. die Sinuskurve auf dem Oberflächenabschnitt 42 auf der Lauffläche 26 eine durch die Beziehung (a/2)sinθ ausgedrückte Kurve ist, ist die Sinuskurve am unteren Abschnitt 44 eine durch die Beziehung (c/2)sin(4/3 × θ) ausgedrückte Kurve, und diese zwei Kurven sind miteinander stetig vom Oberflächenabschnitt 42 zum unteren Abschnitt 44 verbunden. In anderen Worten sind diese zwei Kurven auf solche Weise geformt, dass die Wellenlänge zum unteren Abschnitt 44 hin abnimmt.
  • In dieser Ausführungsform genügen die Amplituden a und c am Oberflächenabschnitt 42 bzw. am unteren Abschnitt 44, und die Wellenlängen b und d am Oberflächenabschnitt 42 bzw. am unteren Abschnitt 44 der folgenden Beziehung: a = c und b/d = 4/3.
  • Der Block 18 in einem Luftreifen 10 einer dritten Ausführungsform ist in 6 gezeigt. Bei diesem Reifen hat die kleine Rille 15 die Form eines Trapezoids. In diesem Fall genügen die Amplituden a und c an einem Oberflächenabschnitt 52 bzw. an einem unteren Abschnitt 54, und die Wellenlängen b und d am Oberflächenabschnitt 52 bzw. am unteren Abschnitt 54 der folgenden Beziehung: a = c und b > d.
  • Die kleinen Rillen 40 und 50 in der zweiten Ausführungsform und in der dritten Ausführungsform haben jeweils einen Aufbau, in dem die Wellenlänge der Sinuskurve oder des Trapezoids zu den unteren Abschnitten 44 bzw. 54 der kleinen Rillen hin abnimmt (b → d), während die Amplitude gleich bleibt (a = c).
  • Bei dem Luftreifen 10, in dem die Blöcke 18 mit den kleinen Rillen 40 oder 50 auf der Lauffläche versehen sind, vergrößert sich die Länge der kleinen Rille (die Kante) 40 bzw. 50 allmählich mit dem Abnutzungsprozess, da die Wellenlänge der an der Lauffläche 26 exponierten kleinen Rille 40 bzw. 50 abnimmt. Daher vergrößert sich der Kanteneffekt mit dem Abnutzungsprozess und ein Rückgang in Greiffähigkeit (das Verhalten auf nassen Oberflächen) das durch Gummidegenerierung und andere Faktoren verursacht wird, wird unterdrückt.
  • Die folgende vierte und fünfte Ausführungsform sind nicht Teil der Erfindung und sind daher nicht von den Ansprüchen abgedeckt. Diese Ausführungsformen dienen lediglich zum besseren Verständnis der Erfindung.
  • Der Block 18 in dem Luftreifen 10 einer vierten Ausführungsform ist in 7 gezeigt. Der Block hat eine kleine Rille 60, welche zwei an den Seitenflächen 18b bzw. 18c offene Endabschnitte aufweist. Diese kleine Rille 60 hat einen Aufbau, in dem ein Oberflächenabschnitt 62 mit einer Form einer geraden Linie parallel zur Richtung B auf der Lauffläche 26 und ein unterer Abschnitt 64 mit einer Form einer geraden, unter einem bestimmten Winkel von der Richtung B geneigten Linie am unteren Abschnitt der kleinen Rille miteinander stetig von dem Oberflächenabschnitt 62 zum unteren Abschnitt 64 hin verbunden sind. In anderen Worten hat die kleine Rille 60 einen Aufbau, in dem sich der Winkel mit der Richtung B in der Draufsicht auf die Lauffläche 26 vom Oberflächenabschnitt 62 zum unteren Abschnitt 64 hin vergrößert. Daher vergrößert sich die Länge der kleinen Rille 60 vom Oberflächenabschnitt 62 zum unteren Abschnitt 64 hin.
  • Bei dem Luftreifen 10, in dem die Blöcke 18 mit der kleinen Rille 60 auf der Lauffläche gebildet sind, vergrößert sich die Länge der auf der Lauffläche 26 exponierten kleinen Rille (Kante) 60 mit dem Abnutzungsprozess. Der Kanteneffekt vergrößert sich mit dem Abnutzungsprozess und ein Rückgang in der Greiffähigkeit des Reifens, der durch Gummidegradierung oder andere Faktoren verursacht wird, kann daher unterdrückt werden.
  • Der Block 18 im Luftreifen 10 einer fünften Ausführungsform ist in 8 gezeigt. Bei diesem Reifen hat eine kleine Rille 70 einen Aufbau, in dem ein Oberflächenabschnitt 72 mit einer Form einer zur Richtung B parallelen Linie auf der Lauffläche 26 und ein unterer Abschnitt 64 mit einer Zickzack-Form auf dem Grund der kleinen Rille miteinander stetig vom Oberflächenabschnitt 72 zum unteren Abschnitt 74 verbunden sind.
  • Wenn die kleine Rille auf dem Oberflächenabschnitt 72 mit einer Form einer geraden Linie als eine Linie mit einer Amplitude a von 0 und einer Wellenlänge b angesehen wird, und die kleine Rille am unteren Abschnitt 74 mit einer Zickzack-Form als eine Zickzack-Linie mit einer Amplitude c und einer Wellenlänge b angesehen wird, ist dies ein Aufbau, in dem b gleich d ist, während die Amplitude allein sich vergrößert (a (= 0) → c).
  • Bei dem pneumatischen Reifen 10, in dem die Blöcke 18 mit der kleinen Rille 70 auf der Lauffläche geformt sind, vergrößert sich die Länge der kleinen Rille (Kante) 70 mit dem Abnutzungsprozess, weil die an der Lauffläche 26 exponierte Amplitude der kleinen Rille 70 zunimmt. Daher vergrößert sich der Kanteneffekt mit dem Abnutzungsprozess und ein Rückgang in der Greiffähigkeit des Reifens, der durch Gummidegradierung und andere Faktoren verursacht wird, wird unterdrückt.
  • Um den oben genannten, von dem Luftreifen der vorliegenden Erfindung gezeigten vorteilhaften Effekt zu bestätigen, wurde auf einer nassen Oberfläche ein Bremstest wie folgt durchgeführt, wobei die dazu verwendeten Reifen nicht Teil der vorliegenden Erfindung sind.
  • Der Bremstest wurde unter Benutzung eines beispielhaften Reifens 80 und eines Vergleichsreifens 81, wie jene in 9 bzw. 10 dargestellten, durchgeführt. Jeder der Reifen 80 und 81 hatte eine Größe 185/70 R 14. Bei dem Reifen 80 und dem Reifen 81 wurden kleine Rillen 88 und 90 jeweils auf kleinen, durch Stollenrillen (Querrillen) 84 geteilten Blöcken 86 auf der Lauffläche geformten Schulterrippen 82 gebildet.
  • Die auf dem Reifen 80 gebildeten kleinen Rillen 88 hatten eine Form einer Sinuskurve auf im Wesentlichen dieselbe Weise wie jene der zweiten Ausführungsform (siehe 5). Jede kleine Rille 88 war derartig gebildet, dass sich von der Lauffläche zum Grund der kleinen Rille hin die Amplitude leicht vergrößerte und die Wellenlänge verringerte. Die Größe der kleinen Rille 88 im Reifen 80 ist in Tabelle 1 gezeigt.
  • Die auf dem Vergleichsreifen 81 gebildeten kleinen Rillen 90 hatten eine Form einer geraden Linie auf der Lauffläche und die Form wurde von der Lauffläche zum Grund der kleinen Rille hin gleich gehalten. Die Tiefe der kleinen Rille war dieselbe wie jene des Reifens 80.
  • Tabelle 1
    Figure 00130001
  • Luftreifen mit dem oben genannten Aufbau wurden an einem Automobil angebracht. Das Automobil wurde mit einer Geschwindigkeit von 80 km/h auf einer mit Wasser einer Tiefe von 2 mm bedeckten Asphaltstraße gefahren. Das Automobil wurde schnell abgebremst und die Strecke bis zum Stillstand wurde gemessen. Der Kehrwert des erhaltenen Werts wurde als ein Index des Bremsverhaltens auf nassen Oberflächen ausgedrückt. Der von einem neuen Reifen erreichte Index des Bremsverhaltens auf nassen Oberflächen wurde auf 100 festgelegt, sowohl für den Reifen 80 als auch für den Vergleichsreifen 81. Die Resultate des Tests sind in Tabelle 2 gezeigt.
  • Tabelle 2
    Figure 00130002
  • Wie aus den obigen Resultaten ersichtlich ist, ist die Länge der auf der Lauffläche exponierten kleinen Rille 88 des Beispielreifens in einem Zustand von 50%iger Abnutzung lang im Vergleich mit der Länge als der Reifen neu war, und dadurch wird der Kanteneffekt verstärkt und ein Rückgang in der Greiffähigkeit, der durch einen Rückgang in dem Wasser entfernenden Verhalten oder ähnlichem verursacht wird, welcher wiederum von der Gummidegenerierung oder einem Rückgang im Volumen der kleinen Rille abhängt, unterdrückt werden kann.
  • Zusammenfassend, wenn der Luftreifen der vorliegenden Erfindung verwendet wird, vergrößert sich die Länge der auf der Lauffläche exponierten kleinen Rille mit zunehmender Abnutzung. Daher kann eine Verschlechterung im Verhalten auf nassen Oberflächen, welche durch einen Rückgang im Wasser entfernenden Verhalten oder ähnlichem verursacht wird, der wiederum durch Gummidegenerierung oder einen Rückgang im Volumen der kleinen Rille verursacht wird, unterdrückt werden.

Claims (4)

  1. Luftreifen (10) umfassend: ein Laufband (12), und eine Vielzahl von kleine Rillen beinhaltenden, blockförmigen Stegabschnitten (18), welche auf der Lauffläche (26) vorgesehen sind, und durch sich in Umfangsrichtung des Reifens erstreckende Hauptrillen (14) und durch die Hauptrillen schneidende Stollenrillen (16) unterteilt werden, wobei jede kleine Rille (20; 40; 50) eine Form aufweist, in welcher erste hervorspringende Abschnitte (28), die in einer ersten Richtung entlang der Umfangsrichtung des Reifens vorspringen, und zweite vorspringende Abschnitte (29), die in einer zweiten Richtung entgegengesetzt der ersten Richtung hervorspringen, abwechselnd an den Seiten einer imaginären mittleren Ebene V gebildet sind, welche sich in einer Querrichtung des Reifens und in Richtung der Tiefe der kleinen Rille erstreckt, und dadurch gekennzeichnet, dass wenn die Wellenlänge als entweder ein Scheitelabstand zwischen zwei benachbarten ersten vorspringenden Abschnitten oder ein Scheitelabstand zwischen zwei benachbarten zweiten vorspringenden Abschnitten entlang der imaginären mittleren Ebene definiert ist und die Amplitude als maximaler Scheitelabstand zwischen einem benachbarten ersten vorspringenden Abschnitt und einem zweiten vorspringenden Abschnitt in einer zur imaginären mittleren Ebene senkrechten Richtung definiert wird, erfüllen die Wellenlänge und die Amplitude ein durch die folgenden Gleichungen (1) und (2) ausgedrücktes Verhältnis: a = c (1) 1,0 < b/d ≤ 2,0 (2),wobei a die Amplitude an der Lauffläche darstellt b die Wellenlänge an der Lauffläche darstellt c die Amplitude an einem unteren Abschnitt darstellt d die Wellenlänge am unteren Abschnitt darstellt, und die Kantenlänge der kleinen Rille in einer zur Lauffläche parallelen Ebene sich von der Lauffläche zum unteren Abschnitt der kleinen Rille hin vergrößert.
  2. Luftreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede kleine Rille (20) eine Form aufweist, in der erste dreieckige Abschnitte (28), die in einer ersten Richtung entlang der Umfangsrichtung des Reifens hervorspringen, und zweite dreieckige Abschnitte (29), die in einer zweiten Richtung entgegengesetzt der ersten Richtung hervorspringen, abwechselnd an den Seiten einer imaginären mittleren Ebene V gebildet sind, die sich in einer Querrichtung des Reifens und in einer Richtung der Tiefe der kleinen Rille erstreckt, und dadurch dass die Wellenlänge als entweder ein Scheitelabstand zwischen zwei benachbarten ersten dreieckigen Abschnitten oder ein Scheitelabstand zwischen zwei benachbarten zweiten dreieckigen Abschnitten entlang der imaginären mittleren Ebene definiert ist und die Amplitude als der maximale Scheitelabstand zwischen einem benachbarten ersten dreieckigen Abschnitt und zweiten dreieckigen Abschnitt in einer zur imaginären mittleren Ebene senkrechten Richtung definiert ist.
  3. Luftreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede kleine Rille (40) eine Form aufweist, in der erste vorspringende Abschnitte, die jeweils in einer ersten Richtung entlang der Umfangsrichtung des Reifens hervorspringen, und eine Form haben, die im wesentlichen eine Sinuskurve (sinθ, 0 < θ < π) ist, und zweite vorspringende Abschnitte, die jeweils in einer zweiten Richtung entgegengesetzt der ersten Richtung hervorspringen, und eine Form haben, die im wesentlichen die Sinuskurve ist (sinθ, 0 < θ < π), abwechselnd an den Seiten einer imaginären mittleren Ebene gebildet sind, die sich in einer Querrichtung des Reifens und in einer Richtung der Tiefe der kleinen Rille erstreckt, wobei die ersten vorspringenden Abschnitte und die zweiten vorspringenden Abschnitte verbunden sind, um eine Form zu bilden, die im wesentlichen eine Sinuskurve ist.
  4. Luftreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede kleine Rille (50) eine Form aufweist, in der erste trapezoidale Abschnitte, die in einer ersten Richtung entlang der Umfangsrichtung des Reifens hervorspringen, und zweite trapezoidale Abschnitte, die in einer zweiten Richtung entgegengesetzt der ersten Richtung hervorspringen, abwechselnd an den Seiten einer imaginären mittleren Ebene gebildet sind, die sich in einer Querrichtung des Reifens und in einer Richtung der Tiefe der kleinen Rille erstreckt, und dadurch dass die Wellenlänge als entweder ein Scheitelabstand zwischen zwei benachbarten ersten trapezoidalen Abschnitten oder ein Scheitelabstand zwischen zwei benachbarten zweiten trapezoidalen Abschnitten entlang der imaginären mittleren Ebene definiert ist und die Amplitude als der maximale Scheitelabstand zwischen einem ersten trapezoidalen Abschnitt und einem benachbarten zweiten trapezoidalen Abschnitt in einer zur imaginären mittleren Ebene senkrechten Richtung definiert ist.
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