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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung betritt eine Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung
für Metallmaterialien,
insbesondere Zink-beschichtete Stahlplatten oder nicht beschichteten
Stahl, ein Verfahren zur Korrosionsschutzbehandlung durch dessen
Verwendung und der Korrosionsschutzbehandlung unterworfene Metallmaterialien.
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Üblicherweise
werden Oberflächenbehandlungsmittel
auf Chromatbasis zur Chromatbehandlung oder Chromatphosphatbehandlung
in Korrosionsschutzbehandlungszusammensetzungen für Metalle
verwendet, und sind selbst heute noch weit verbreitet. Angesichts
des Trends zur Umweltregulierung in den letzten Jahren gibt es jedoch
die Möglichkeit,
dass ihre Verwendung in der Zukunft aufgrund der Toxizität, insbesondere
Karzinogenität
von Chrom eingeschränkt
werden wird. Deshalb gab es eine Notwendigkeit zur Entwicklung einer chromfreien
Korrosionsschutzbehandlungszusammensetzung mit zu Chrom äquivalentem
Korrosionswiderstand. Wie in JP-OS Hei 10-36264 beschrieben, entwickelten
die Erfinder eine chromfreie Korrosionsschutzbehandlungszusammensetzung,
enthaltend eine Thiocarbonylgruppe-enthaltende Verbindung, Phosphationen
und ferner Wasser-dispergierbares Siliziumdioxid in einem wässrigen
Harz. Dieses System war jedoch bedauernswerterweise ungenügend hinsichtlich
Lagerungsstabilität
und es gab ein Problem mit dem Korrosionswiderstand bei dünnen Filmen.
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Einerseits,
hinsichtlich Silankupplungsmitteln, gibt es ein saures Oberflächenbehandlungsmittel,
enthaltend zwei Arten von Silankupplungsmitteln, wie offenbart in
JP-KOKAI Hei. 8-73775, aber dabei handelt es sich um ein System,
das verwendet wird, um den Fingerabdruckwiderstand und Beschichtungsadhäsion zu verbessern,
und sein Korrosionswiderstand ist nicht genügend für den Zweck, nach Beschichten
mit einer Korrosionsschutzbehandlungszusammensetzung einen hohen
Korrosionswiderstand zu erreichen, wie in der vorliegenden Erfindung
benötigt.
Ferner offenbart die JP-KOKAI Hei. 10-60315 ein Oberflächenbehandlungsmittel
für Stahlstrukturen,
das ein Silankupplungsmittel mit einer spezifischen funktionellen
Gruppe, die mit einer wässrigen
Emulsion reagiert, umfasst, aber der in diesem Stand der Technik
benötigte
Korrosionswiderstand wurde gegen einen relativ sanften Test, wie
einen Benetzungstest, durchgeführt,
der nicht vergleichbar ist mit dem Korrosionswiderstand der erfindungsgemäßen Korrosionsschutzbehandlungszusammensetzung, die
als dünner
Film in einem strengen Korrosionsschutztest, wie dem Kochsalz-Sprühtest, dauerhaft
ist. Aus obigem ergibt sich, dass eine Notwendigkeit für die Entwicklung
einer chromfreien Korrosionsschutzbehandlungszusammensetzung bestand,
die einen Korrosionsschutz für
dünne Filme
zeigt.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung stellt eine Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung
bereit, die für
Metall, insbesondere Zink-beschichtete Stahlplatten geeignet ist,
die frei ist an Chrom, einem damit beschichteten Metall hervorragenden
Korrosionswiderstand verleihen kann, und hervorragende Lagerungsstabilität besitzt.
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Die
erste erfindungsgemäße Ausführungsform
betrifft eine Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung, umfassend
ein Silankupplungsmittel und/oder Hydrolysatkondensate davon in
Wasser in einer Menge von 0,1 bis 50 g pro einem Liter der Zusammensetzung.
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Die
zweite Ausführungsform
einer erfindungsgemäßen Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung umfasst
zusätzlich
zu ersten Ausführungsform
der Zusammensetzung mindestens eine Art an Phosphor enthaltenden
Ionen in einer Menge von 0,1 bis 100 g/l und/oder mindestens eine
Art an Schwefel enthaltender Verbindung oder Schwefel enthaltenden
Ionen in einer Menge von 0,1 bis 100 g/l.
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Die
dritte erfindungsgemäße Ausführungsform
betrifft eine Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung, umfassend
ein Silankupplungsmittel und/oder Hydrolysatkondensate davon in
einer Menge von 0,1 bis 50 g/l in einem Liter einer wässrigen
Harzlösung
oder einer wässrigen
Harzsuspension.
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Die
vierte Ausführungsform
einer erfindungsgemäßen Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung umfasst
zusätzlich
zur dritten Ausführungsform
mindestens eine Art an Phosphor enthaltenden Ionen in einer Menge
von 0,1 bis 5 g/l und/oder mindestens eine Art an Schwefel enthaltender
Verbindung oder Schwefel enthaltenden Ionen in einer Menge von 0,1
bis 50 g/l.
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Außerdem betrifft
die vorliegende Erfindung eine Verfahren zur Korrosionsschutzbeschichtung
von Metallmaterialien, das das Beschichten von Metallmaterialien
mit der oben beschriebenen Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung
umfasst.
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Ferner
betrifft die vorliegende Erfindung ein Verfahren zur Korrosionsschutzbeschichtung
von Metallmaterialien, das das Beschichten von Metallmaterialien
mit der oben beschriebenen harzfreien Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung,
dann Trocknen und Beschichten davon mit einer Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung,
enthaltend mindestens eine wässrige
Harzlösung
oder eine wässrige
Harzsuspension und ein Silankupplungsmittel umfasst.
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Ferner
betrifft die vorliegende Erfindung ein korrosionsschutzbehandeltes
Metallmaterial, umfassend Metallmaterialien, die mit einer der oben
beschriebenen Korrosionsschutzanstrichzusammensetzungen beschichtet
ist.
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Außerdem betrifft
die vorliegende Erfindung ein korrosionsschutzbehandeltes Material,
umfassend Metallmaterialien, die durch eine der oben beschriebenen
Korrosionsschutzbeschichtungsverfahren beschichtet ist.
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DETAILLIERTE
BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Korrosionsschutzbeschichtungszusammensetzung,
umfassend ein Silankupplungsmittel und/oder Hydrolysatkondensate
davon in Wasser in einer Menge on 0,1 bis 50 g/l pro ein Liter der
Zusammensetzung.
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Ferner
betrifft die vorliegende Erfindung eine Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung,
umfassend ein Silankupplungsmittel und/oder Hydrolysatkondensate
davon, mindestens eine Art an Phosphor enthaltenden Ionen ausgewählt aus
der Gruppe, bestehend aus Phosphationen, Phosphitionen und Hypophosphitionen und/oder
mindestens eine Art an Schwefel enthaltender Verbindung oder Schwefel
enthaltenden Ionen ausgewählt
aus der Gruppe, bestehend aus Thiocarbonylverbindungen, Triazinthiolverbindungen,
Sulfidionen, Persulfationen und Thiosulfationen in Wasser in einer
Menge von 0,1 bis 50 g und 0,1 bis 100 g bzw. 0,1 bis 100 g pro
ein Liter der Zusammensetzung.
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Außerdem betrifft
die vorliegende Erfindung eine Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung,
umfassend ein Silankupplungsmittel und/oder Hydrolysatkondensate
davon, in einer Menge von 0,1 bis 50 g in einem Liter einer wässrigen
Harzlösung
oder einer wässrigen
Harzsuspension.
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Ferner
betrifft die vorliegende Erfindung eine Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung,
umfassend ein Silankupplungsmittel und/oder Hydrolysatkondensate
davon, mindestens eine Art an Phosphor enthaltenden Ionen, ausgewählt aus
der Gruppe, bestehend aus Phosphationen, Phosphitionen und Hypophosphitionen
und/oder mindestens eine Art von Schwefel enthaltender Verbindung
oder Schwefel enthaltenden Ionen, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend
aus Thiocarbonylverbindungen, Triazinthiolverbindungen, Sulfidionen, Persulfationen
und Thiosulfationen in Wasser in einer Menge von 0,1 bis 50 g 0,1
bis 5 g und 0,1 bis 50 g in einem Liter einer wässrigen Harzlösung oder
einer wässrigen
Harzsuspension.
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Außerdem betrifft
die vorliegende Erfindung ein Verfahren zur Korrosionsschutzbeschichtung
von Metallmaterialien, die das Beschichten von Metallmaterial mit
der oben beschriebenen Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung umfasst.
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Ferner
betrifft die vorliegende Erfindung ein Verfahren zur Korrosionsschutzbeschichtung
von Metallmaterialien, das das Beschichten von Metallmaterialien
mit der oben beschriebenen harzfreien Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung,
dann Trocknen und Beschichten mit einer Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung,
umfassend mindestens ein Silankupplungsmittel in einer wässrigen
Harzlösung
oder einer wässrigen
Harzsuspension umfasst.
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Ferner
betrifft die vorliegende Erfindung Metallmaterialien, die mit einer
der oben beschriebenen Korrosionsschutzanstrichzusammensetzungen
beschichtet ist.
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Schließlich betrifft
die vorliegende Erfindung Korrosionsschutz-behandelte Metallmaterialien,
die durch eines der oben beschriebenen Korrosionsschutzbeschichtungsverfahren
beschichtet sind.
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In
der vorliegenden Erfindung ist die Wirkung der Schwefel enthaltenden
Verbindungen und der Phosphor enthaltenden Ionen nicht erwiesen,
aber das folgende ist vorstellbar.
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Sulfidionen
neigen zu einer Reaktion mit Metall, insbesondere einer Zinkoberfläche zur
Bildung eines stabilen Metallsulfids. So ist z.B. Zinksulfid eine
der stabilsten Zinkverbindungen als natürlich vorkommende Zinkblende.
Dementsprechend wird vermutet, dass durch Bildung eines Films aus
Zinksulfid auf der galvanisierten Oberfläche der Korrosionswiderstand
und die Beschichtungsadhäsion
verbessert werden. Der Korrosionswiderstand und die Beschichtungsadhäsion werden
ferner synergistisch in der Gegenwart von Phosphor enthaltenden
Ionen verbessert, aber der Grund für diese Verbesserung wird nicht
aufgeklärt.
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Andere
Schwefel enthaltende Verbindungen verbessern ebenfalls den Korrosionswiderstand
und die Beschichtungsadhäsion,
da Schwefelatome einfach an einer Metalloberfläche haften zur Bildung einer
Absorptionsschicht der Schwefel enthaltenden Verbindungen. Sowohl
der Korrosionswiderstand als auch die Beschichtungsadhäsion werden
in der Gegenwart von Phosphor enthaltenden Ionen weiter synergistisch
verbessert. Die Schwefel enthaltenden Verbindungen oder Phosphor
enthaltenden Ionen, falls sie alleine vorhanden sind, erniedrigen
lediglich den elektrischen Kathodenstrom bei der Galvanisierung,
jedoch, falls beide davon vorhanden sind, erniedrigen sie die elektrischen
Ströme
von sowohl Anode als auch Kathode. Man nimmt an, dass dies zur Verbesserung
des Korrosionswiderstands und der Beschichtungsadhäsion beiträgt.
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Bezüglich des
Silankupplungsmittels, werden Silanolgruppen in der Silanverbindung
mit Hydroxygruppen auf einer Metalloberfläche zur Bildung von Metaloxanbindungen
kondensiert, über
welche die Silanverbindung stark an die Metalloberfläche bindet.
Einerseits reagieren organisch funktionelle Gruppen in der Silanverbindung
mit einem Harz zur Bildung starker Bindungen mit dem Harz. Dementsprechend
haftet in der Gegenwart der Silanverbindung der Harzfilm stark an
die Metalloberfläche
an, wodurch der Korrosionswiderstand ansteigt. Ferner ist die Bindung
der Silanverbindung an die Metalloberfläche ebenfalls zu berücksichtigen,
um einen Barriereneffekt zu demonstrieren, um korrosive Materialien
daran zu hindern, dass sie die Metalloberfläche erreichen. Man vermutet,
dass die Silanverbindung an Stellen anhaftet, an die die Schwefeltypverbindung oder
Phosphortypverbindung nicht haftet, oder die Schwefeltypverbindung
oder Phosphortypverbindung an Stellen haftet, an die die Silanverbindung
nicht haftet, und durch ihren synergistischen Effekt wird der Korrosionswiderstand
verbessert. Es wird auch vermutet, dass die Silanverbindungen mit
dem Harz reagiert und so als Quervernetzungsmittel agiert zur Erhöhung des
Barriereneffekts des Harzes. Jedenfalls wird der Korrosionswiderstand
signifikant durch die Addition der Silanverbindung verbessert.
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In
der vorliegenden Beschreibung bedeutet der Ausdruck "Metallmaterialien" ein Blech, eine
Platte, ein verarbeitetes Produkt usw., das aus einem Metall hergestellt
ist, wie Stahl, Zink, Aluminium, Kupfer usw.; Stahlplatten auf das
ein Metall, wie Zn, Al, Ni, Cr, Sn, Pb, Fe, Co, Mg, Mn, Ti usw.
aufgebracht ist; Legierungen aus mindestens zwei Arten von Metall;
Stahl, das mit mindestens einem der obigen Metalle und in manchen
Heteroatomen oder anderen Verunreinigungen auf der Oberfläche legiert
ist; Metalle, wie Stahl, worin ein Oxid, wie Siliziumdioxid, Titandioxid,
Aluminiumoxid usw. oder andere Elemente, wie Kohlenstoff, Silizium
usw. dispergiert sind; nicht-beschichtetes Metall, wie nicht-beschichteter Stahl
usw.
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Typische
Beispiele der Metallmaterialien sind Zink-beschichteter Stahl, Aluminium-beschichteter
Stahl oder nicht-beschichteter Stahl, insbesondere Zink-beschichteter
Stahl.
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Der
Ausdruck "beschichten" oder "beschichtet" schließt Elektrogalvanisieren,
Beschichten mit geschmolzenem Metall, Abscheiden, Injektion usw.
ein.
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Die
Silanverbindung wird als wesentliche Komponente in der Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung
der vorliegenden Erfindung verwendet. Die Silanverbindung ist insbesondere
bevorzugt ein Silankupplungsmittel und/oder Hydrolysatkondensate
davon. Die Hydrolysatkondensate des Silankupplungsmittels betreffen
Oligomere aus dem Silankupplungsmittel, das Hydrolyse und Polymerisation
unterworfen wird, als Ausgangsmaterial.
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Das
in der vorliegenden Erfindung verwendete Silankupplungsmittel ist
nicht besonders eingeschränkt,
wobei bevorzugte Beispiele einschließen: Vinylmethoxysilan, Vinyltrimethoxysilan,
Vinylethoxysilan, Vinyltriethoxysilan, 3-Aminopropyltriethoxysilan,
3-Glycidoxypropyltrimethoxysilan, 3-Methacryloxypropyltrimethoxysilan,
3-Mercaptopropyltrimethoxysilan, N-(1,3-Dimethylbutyliden)-3-(triethoxysilyl)-1-proanamin, N,N'-Bis[3-(trimethoxysilyl)propyl]ethylendiamin,
N-(β-Aminoethyl)-γ- aminopropylmethyldimethoxysilan, N-(β-Aminoethyl)-γ-aminopropyltrimethoxysilan, γ-Aminopropyltrimethoxysilan, γ-Aminopropyltriethoxysilan, γ-Glycidoxypropyltrimethoxysilan, γ-Glycidoxypropyltriethoxysilan, γ-Glycidoxypropyltrimethoxysilan, γ-Glycidoxypropyltriethoxysilan, γ-Glycidoxypropylmethyldimethoxysilan,
2-(3,4-Epoxycyclohexyl)ethyltrimethoxysilan, γ-Methacryloxypropyltrimethoxysilan, γ-Methacryloxypropyltrimethoxysilan, γ-Mercaptopropyltrimethoxysilan, γ-Mercaptopropyltriethoxysilan
und N-[2-(Vinylbenzylamino)ethyl]-3-aminopropyltrimethoxysilan.
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Besonders
bevorzugte Silankupplungsmittel schließen ein: Vinylmethoxysilan,
Vinylethoxysilan, 3-Aminopropyltriethoxysilan,
3-Glycidoxypropyltrimethoxysilan, 3-Methacryloxypropyltrimethoxysilan,
3-Mercaptopropyltrimethoxysilan, N-(1,3-Dimethylbutyliden)-3-(triethoxysilyl)-1-propanamin
und N,N'-Bis[3-(trimethoxysilyl)propyl]ethylendiamin.
Diese Silankupplungsmittel können
einzeln oder in Kombination davon verwendet werden.
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Das
Silankupplungsmittel und/oder Hydrolysatkondensate davon werden
in einer Konzentration von 0,1 bis 50 g/l, vorzugsweise 0,3 bis
20 g/l in der Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung verwendet.
Falls die Menge der zugegebenen Silanverbindung weniger als 0,1
g/l ist, vermindert sich die Additionswirkung und die Verbesserung
des Korrosionswiderstands ist ungenügend, während eine Menge, die 50 g/l übersteigt,
unökonomisch
ist, da der Korrosionswiderstand gesättigt ist.
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Die
Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung der vorliegenden Erfindung
kann mit der Fähigkeit zum
Verbessern von Korrosionswiderstand ausgestattet werden durch weitere
Zugabe einer Schwefel enthaltenden Verbindung und ferner Phosphor
enthaltenden Ionen zusätzlich
zur Silanverbindung.
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Damit
das Korrosionsschutzbehandlungsbeschichtungsmittel wirksam ist,
muss es üblicherweise
den folgenden Bedingungen genügen:
(1) Die Immersion einer korrosiven Flüssigkeit wird verhindert, (2)
der Korrosionsschutzfilm haftet an das Metallsubstrat an, (3) die
Metalloberfläche
wird durch Korrosionsschutzionen usw. passiviert und (4) der Korrosionsschutzfilm
besitzt Wasserbeständigkeit,
Säurebeständigkeit
und Alkalibeständigkeit.
Falls eines dieser ungenügend
ist, kann das Beschichtungsmittel keine Rostbeständigkeit zeigen. Die Chromverbindung
einer üblichen
Korrosionsschutzbehandlungszusammensetzung war hervorragend hauptsächlich bei
der Passivierung in (3) oben. Hier bedeutet die Passivierung, dass
ein Metall oder eine Legierung selbst in einer Umgebung inaktiv
bleibt, bei der es chemisch oder elektrochemisch aktiv werden sollte.
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Die
Schwefel enthaltenden Verbindungen oder Schwefel enthaltenden Ionen,
die in der vorliegenden Erfindung nützlich sind, sind vorzugsweise
Thiocarbonylgruppen enthaltende Verbindungen, Triazinthiolverbindungen,
Sulfidionen und Persulfationen.
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Die
Thiocarbonylgruppe enthaltende Verbindung kann jede Verbindung sein,
die mindestens eine Thiocarbonylgruppe enthält, wie Thioharnstoff, Dimethylthioharnstoff,
1,3-Diethylthioharnstoff, Dipropylthioharnstoff, Dibutylthioharnstoff,
1,3-Diphenyl-2-thioharnstoff, 2,2-Ditolylthioharnstoff, Thioacetamid,
Natriumdimethyldithiocarbamat, Tetramethylthiurammonosulfid, Tetrabutylthiuramdisulfid,
Zink-N-Ethyl-N- phenyldithiocarbamat,
Zinkdimethylthiocarbamat, Pentamethylendithiocarbamatpiperidin,
Zinkdiethyldithiocarbamat, Natriumdiethyldithiocarbamat, Zinkisopropylxanthogenat,
Ethylenthioharnstoff, Dimethylxanthogendisulfid und Dithioxamid.
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Die
Triazonthiolverbindung schließt
ein: 2,4,6-Trimercapto-S-triazin,
2-Dibutylamino-4,6-dimercapto-S-triazin, 2,4,6-Trimercapto-S-triazinmononatriumsalz,
2,4,6-Trimercapto-S-triazintrinatriumsalz,
2-Anilino-4,6-dimercapto-S-triazin
und 2-Anilino-4,6-dimercapto-S-triazinmononatriumsalz.
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Sulfidionen
können
in der Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung gebildet werden durch
Zugabe einer Verbindung, die in einer wässrigen Lösung Sulfidionen freisetzen
kann. Solche Verbindungen können Sulfide
sein, wie Natriumsulfid, Ammoniumsulfid, Mangansulfid, Molybdänsulfid,
Eisensulfid und Bariumsulfid, die Sulfidionen in einer wässrigen
Lösung
freisetzen können.
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Persulfationen
können
in der Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung gebildet werden durch
Zugabe einer Verbindung, die Persulfationen in einer wässrigen
Lösung
freisetzen kann. Solche Verbindungen können Verbindungen sein wie
Ammoniumpersulfat, Natriumpersulfat und Kaliumpersulfat, die Persulfationen in
einer wässrigen
Lösung
freisetzen können.
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Thiosulfationen
können
durch eine Verbindung gebildet werden, die Thiosulfationen in einer
wässrigen Lösung freisetzen
kann. Solche Verbindungen können
Ammoniumthiosulfat, Natriumthiosulfat, Kaliumthiosulfat usw. einschließen.
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In
der vorliegenden Erfindung ist mindestens eine Art der oben beschriebenen
Schwefel enthaltenden Verbindung oder Schwefel enthaltenden Ionen
in der Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung der vorliegenden
Erfindung enthalten.
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Unter
diesen sind Triazinthiole und Thiocarbonylgruppe enthaltende Verbindungen
hinsichtlich der Stabilität
besonders bevorzugt.
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Unter
den oben beschriebenen Verbindungen werden diejenigen, die sich
nicht direkt in Wasser lösen, zuerst
in einer alkalischen Lösung
gelöst
und dann in die Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung aufgenommen.
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Die
Schwefel enthaltende Verbindung oder Schwefel enthaltenden Ionen
werden in einer Menge von 0,1 bis 100 g/l, vorzugsweise 0,3 bis
50 g/l in die harzfreie Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung
aufgenommen.
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Falls
die Menge der zugegebenen Schwefel enthaltende Verbindung oder Schwefel
enthaltenden Ionen weniger als 0,1 g/l ist, ist die Korrosionsbeständigkeit
ungenügend,
während
eine Menge von mehr als 100 g/l nicht ökonomisch ist, da die Wirkung
des Korrosionsbeständigkeit
gesättigt
ist.
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Die
Schwefel enthaltende Verbindung oder Schwefel enthaltenden Ionen
werden in einer Menge von 01 bis 50 g/l in die Harz-enthaltende
Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung aufgenommen. Falls ihre Menge
geringer als 0,1 g/l ist, ist der Korrosionsbeständigkeit ungenügend, während eine
Menge von 50 g/l nicht ökonomisch
ist, da die Wirkung des Korrosionsbeständigkeit gesättigt ist.
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Die
in der vorliegenden Erfindung nützlichen
Phosphor-enthaltenden
Ionen sind vorzugsweise Phosphationen, Phosphitionen, Hypophosphitionen,
kondensierte Phosphitionen, Phytation, Phosphonationen usw.
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Die
Verbindungen, die Phosphationen in der Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung
der vorliegenden Erfindung freisetzen können, können Verbindungen sein, die
Phosphationen in einer wässrigen
Lösung
freisetzen, das einschließt:
Phosphorsäure;
Ammoniumphosphate, wie Triammoniumphosphat, Diammoniumhydrogenphosphat
und Ammoniumdihydrogenphosphat; Alkalimetallphosphate, wie Trinatriumphosphat, Dinatriumhydrogenphosphat,
Natriumdihydrogenphosphat und Trikaliumphosphat; Erdalkaliphosphate,
wie Zinkphosphat, Calciumphosphat und Magnesiumphosphat; und Eisenphosphat,
Manganphosphat und Phosphomolybdänsäure.
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Die
Verbindungen, die Phosphationen freisetzen können, schließen Verbindungen
wie Phosphorsäure,
Ammoniumphosphit, Natriumphosphit und Kaliumphosphit ein, die Phosphorionen
in einer wässrigen
Lösung
freisetzen können.
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Die
Verbindungen, die Hypophosphitionen freisetzen können, können Verbindungen wie Hypophosphorsäure, Ammoniumhypophosphit,
Natriumhypophosphit und Kaliumhypophosphit sein, die Hypophosphorionen
in einer wässrigen
Lösung
freisetzen können.
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Mindestens
eine Art dieser Phosphor enthaltenden Ionen kann in der Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung
der vorliegenden Erfindung enthalten sein.
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Die
Phosphor enthaltenden Ionen werden in einer Menge von 0,1 bis 100
g/l, vorzugsweise 0,3 bis 50 g/l in die harzfreie Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung
aufgenommen. Falls die Menge der Phosphor enthaltenden Menge weniger
als 0,1 g/l ist, ist die Korrosionsbeständigkeit ungenügend, während eine
Menge von mehr als 100 g/l nicht ökonomisch ist, da die Wirkung
der Korrosionsbeständigkeit
gesättigt
ist.
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Die
Phosphor enthaltenden Ionen werden in einer Menge von 0,1 bis 5
g/l in die Harz-enthaltende Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung
aufgenommen. Falls die Menge an Phosphor enthaltenden Ionen geringer
als 0,1 g/l ist, ist die Korrosionsbeständigkeit ungenügend, während eine
Menge von mehr als 5 g/l nicht ökonomisch
ist, da die Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung geliert, die
Lagerstabilität
erniedrig wird und die Wirkung der Korrosionsbeständigkeit
gesättigt
ist.
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In
der erfindungsgemäßen Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung
wird das Harz als wässrige Lösung oder
als wässrige
Suspension, wie als Emulsion oder Suspension verwendet.
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Das
Harz, das verwendet werden kann, schließt z.B. Polyolfefintypharz,
Polyurethantypharz, Acrylsäureharz,
Polycarbonattypharz, Epoxytypharz, Polyestertypharz, Alkydtypharz,
Phenoltypharz und andere Duromere ein und ein quervernetzbares Harz
ist bevorzugter. Besonders bevorzugte Harze schließen Polyolefintypharz,
Polyurethantypharz und ein gemischtes Harz von beiden ein. Zwei
oder mehr Arten der obigen Harze können als Mischung verwendet
werden.
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In
der Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung wird das Harz in einer
Konzentration von 1,0 bis 800 g/l, vorzugsweise 50 bis 400 g/l verwendet.
Falls die Menge des aufgenommenen Harzes mehr als 800 g/l beträgt, wird
die Viskosität
im allgemeinen erhöht,
die Wirksamkeit des Beschichtungsvorgangs erniedrigt und das Produkt
wird schwierig zu handhaben, während,
falls das Harz in einer Menge von weniger als 1,0 g/l verwendet
wird, es schwierig ist eine vorherbestimmte Dicke des resultierenden
Harzfilms nach dem Beschichten sicherzustellen, wodurch eine Verminderung
der Korrosionsbeständigkeit
bewirkt wird.
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Das
erfindungsgemäße Oberflächenbehandlungsmittel
kann ferner zusätzliche
Komponenten aufnehmen. Z.B. können
Pigmente, Tenside, Lösungsmittel
usw. genannt werden.
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Als
Pigmente ist es möglich
verschiedene Farbpigmente zu verwenden, wie anorganische Pigmente, wie
Titanoxid (TiO2), Zinkoxid (ZnO), Zirconiumoxid
(ZrO), Calciumcarbonat (CaCO3), Bariumsulfat
(BaSO4), Aluminiumoxid (Al2O3), Kaolin, Ton, Ruß und Eisenoxide (Fe2O3, Fe3O4) sowie organische Pigmente.
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Im
Oberflächenbehandlungsmittel
der vorliegenden Erfindung kann ein Lösungsmittel verwendet werden,
um die Filmbildungseigenschaften des Harzes zu verbessern und eine
gleichmäßige und
glatte Beschichtung zu bilden. Das Lösungsmittel ist nicht besonders
eingeschränkt,
so lange es allgemein zum Beschichten verwendet wird, und es können z.B.
Alkohole, Ketone, Ester und Ether genannt werden.
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Eine
Stahlplatte kann mit der erfindungsgemäßen Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung
wie folgt beschichtet werden. Z.B. wird ein Zink-beschichtetes Stahlplatten-EG-MO-Material 2 Minuten
bei 60°C mit
einem Reinigungsmittel "Surf
Cleaner 53S" (Nippon
Paint Co., Ltd.) besprüht
dann mit Wasser gewaschen, bei 80°C
getrocknet, mit der Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung mit
einer Balkenstreichanlage #3 beschichtet und bei einer Metalltemperatur
von 150°C
getrocknet.
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Die
vorliegende Erfindung wird detaillierter mit Bezugnahme auf die
Beispiele veranschaulicht.
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BEISPIEL 1
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3-Aminopropyltrimethoxysilan
("Saira Ace S-330", Chisso Corporation)
wurde in einer Konzentration von 10 g/l in gereinigtes Wasser gegeben
und gerührt
zum Erhalt einer Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung. Die resultierende
Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung wurde auf eine kommerzielle
galvanisierte Stahlplatte ("EG-MO", 700 × 150 × 0,8, Nippon
Test Panel Co., Ltd.) aufgebracht und durch Erwärmen der beschichteten Stahlplatte
bei einer Temperatur von 150°C
getrocknet. Die galvanisierte Stahlplatte wurde zuvor 2 Minuten
bei 60°C
mit einem Reinigungsmittel "Surf
Cleaner 53S" (Nippon
Paint Co., Ltd.) zum alkalischen Entschmutzen besprüht, dann
mit Wasser gewaschen und getrocknet, gefolgt durch Beschichten mit obiger
Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung mit einer Balkenstreichanlage
#3. Die primären
Korrosionsschutzeigenschaften (Salzsprühtesteigenschaften (SST) und
Feuchtigkeitsbeständigkeit)
und die Deckschicht-Adhäsionseigenschaften
(primär
und sekundär)
der Stahlplatte, die durch Beschichten mit der Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung
erhalten wurde, sowie die Lagerungsstabilität der Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung,
wurden mit den folgenden Auswertverfahren bestimmt und die Ergebnisse sind
in Tabelle 1 gezeigt.
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BEISPIELE 2 BIS 11
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Korrosionsschutzanstrichzusammensetzungen
wurden auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 hergestellt, außer dass
die Art und Menge des zugegebenen Silankupplungsmittels geändert wurden,
die Schwefel enthaltende Verbindung (oder Schwefel enthaltenden
Ionen) und Phosphor enthaltenden Ionen, wie in Tabelle 1 gezeigt,
zugegeben wurden und sie auf eine galvanisierte Stahlplatte "EG-MO" auf die gleiche
Weise wie in Beispiel 1 aufgebracht wurden. Die Beschichtungszusammensetzung
und die beschichtete Stahlplatte wurden auf die gleiche Weise wie
in Beispiel 1 ausgewertet und die Ergebnisse sind in Tabelle 1 gezeigt.
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VERGLEICHSBEISPIEL 1
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Eine
galvanisierte Stahlplatte "EG-MO" wurde auf die gleiche
Weise wie in Beispiel 1 beschichtet, außer dass die verwendete Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung
eine Chromat enthaltende Harztypkorrosionsschutzbehandlungszusammensetzung,
bestehend aus 100 Gew.-Teilen Polyolefintypharz "Hightech S-7024" (Toho Kagaku Kogyo K. K.), 70 Gew.-Teilen
kolloidales Siliziumdioxid "Snowtex
N" (Nissan Kagaku
Kogyo K. K. und 5 Gew.-Teilen Strontiumchromat bestand. Das Beschichtungsmittel
und die beschichtete Substrat-behandelte Stahlplatte wurden auf
die gleich Weise wie in Beispiel 1 ausgewertet und die Ergebnisse
sind in Tabelle 1 gezeigt.
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VERGLEICHSBEISPIEL 2
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Eine
galvanisierte Stahlplatte "EG-MO" wurde auf die gleiche
Weise wie in Beispiel 1 beschichtet, außer dass die verwendete galvanisierte
Stahlplatte "EG-MO" in eine kreative
Chromatbehandlungslösung "Surf Zinc 1000" (Nippon Paint Co.,
Ltd.) 10 Sekunden bei 60°C
so eingetaucht wurde, dass die Menge nach Trocknen aufgebrachten
Chromats 50 mg/m2 betrug, dann die Stahlplatte
walzgepresst wurde und 20 Sekunden bei 70°C getrocknet wurde. Das Beschichtungsmittel
und die beschichtete Stahlplatte wurden auf die gleiche Weise wie
in Beispiel 1 ausgewertet, und die Ergebnisse in Tabelle 1 gezeigt.
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In
Beispielen 1 bis 11 und Vergleichsbeispielen 1 bis 2 oben wurden
die primären
Korrosionsschutzeigenschaften (Salzsprühtesteigenschaften (SST) und
Feuchtigkeitsbeständigkeit),
die Deckschichthafteigenschaften (primär und sekundär), und
die Lagerungsstabilität
des Beschichtungsmittels mit den folgenden Verfahren unter den folgenden
Auswertkriterien bestimmt.
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AUSWERTVERFAHREN
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[Primäre Korrosionsschutzeigenschaften]
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a) Salzsprühtest (SST)
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Die
beschichtete Fläche
eines Testmaterials wurde mit 5 Kochsalzlösung bei 35°C besprüht und nach 120 Stunden der
Grad an weißem
Rost in 10 Stufen ausgewertet. Sowohl ein flacher Teil als auch
ein Erichsen 3 mm extrudierter Teil wurden bestimmt.
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Die
Auswertungskriterien waren wie folgt:
| Punkt
10: | keine Änderung. |
| Punkt
9: | Zwischen
10 und 8. |
| Punkt
8: | Leichte
Erzeugung von weißem
Rost |
| Punkte
7–6: | Zwischen
Punkten 8 und 5. |
| Punkt
5: | Erzeugung
von weißem
Rost auf der Hälfte
der Fläche. |
| Punkte
4–2: | Zwischen
Punkten 5 bis 1. |
| Punkt
1: | Erzeugung
von weißem
Rost auf der Gesamtoberfläche. |
-
b) Feuchtigkeitsbeständigkeit
(Heißwasserbeständigkeitstest)
-
Nach
Eintauchen in Wasser mit einer Temperatur von 40°C für 20 Tage wurde die Erzeugung
von weißem
Rost in 10 Stufen bestimmt. Die Auswertungskriterien waren wie folgt:
| Punkt
10: | keine Änderung. |
| Punkt
9: | Zwischen
10 und 8. |
| Punkt
8: | Erzeugung
geringem Aufquellen in der Beschichtung. |
| Punkte
7–6: | zwischen
Punkten 8 und 5. |
| Punkt
5: | Erzeugung
von Aufquellen auf der Hälfte
der Fläche. |
| Punkte
4–2: | zwischen
Punkten 5 bis 1. |
| Punkt
1: | Erzeugung
von Aufquellen auf der Gesamtoberfläche. |
-
[Deckschichthaftung]
-
a) Herstellung eines Testprüfkörpers
-
Ein
kommerzielles galvanisiertes Stahlplatten EG-MO-Material wurde entfettet (zum Entfetten
wurde "Surf Cleaner
53S" 2 Minuten bei
60°C aufgesprüht), mit
Wasser gewaschen und bei 80°C
getrocknet. Die Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung der vorliegenden
Erfindung wurde auf die Stahlplatte mit einer Balkenstreichanlage
so aufgebracht, dass die Menge der aufgebrachten Beschichtungszusammensetzung nach
dem Trocknen 1 g/m2 betrug, und die Platte
wurde bei 150°C
getrocknet. Dann wurde "Superluk
100" (Acrylsäuremelaminbeschichtungszusammensetzung,
erhältlich
von Nippon Paint Co., Ltd.) mit einer Balkenstreichanlage so darauf
aufgebracht, dass die Dicke des Films nach Trocknen 20 μm betrug,
und die Platte wurde durch 20 Minuten Erwärmen bei einer Temperatur von
150°C getrocknet
zur Herstellung einer Testplatte für den Deckschichtadhäsionstest.
-
b) Primärer Adhäsionstest
-
Ein
mit einem 1 mm-Gittermuster geschnittener Teil wurde auf 7 mm mit
Erichsen extrudiert, und ein Klebeband wurde auf den extrudierten
Teil geklebt, und die Klebebandablösbarkeit wurde auf die gleiche
Weise bestimmt.
-
Die
Auswertungskriterien waren wie folgt:
| Punkt
10: | keine
Entfernung. |
| Punkt
9: | 90%
oder mehr Restbeschichtung. |
| Punkt
8: | 80%
oder mehr Restbeschichtung |
| Punkt
7: | 70%
oder mehr Restbeschichtung |
| Punkt
6: | 60%
oder mehr Restbeschichtung |
| Punkt
5: | 50%
oder mehr Restbeschichtung |
| Punkt
4: | 40%
oder mehr Restbeschichtung |
| Punkt
3: | 30%
oder mehr Restbeschichtung |
| Punkt
2: | 20%
oder mehr Restbeschichtung |
| Punkt
1: | 10%
oder mehr Restbeschichtung |
| Punkt
0: | 0
bis 10% oder mehr Restbeschichtung |
-
c) Sekundärer Adhäsionstest
-
Die
Testplatte wurde 30 Minuten in kochendes Wasser eingetaucht und
dann wurde der gleiche Test und Auswertung wie im primären Test
durchgeführt.
-
[Lagerungsstabilität]
-
Die
Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung wurde 3 Monate in einer
thermostatischen Kammer bei 40°C
gelagert, dann die Gelbildung und Ausfällung beobachtet und gemäß den folgenden
Kriterien ausgewertet.
O: Weder Gelbildung noch Ausfällung tritt
auf.
X: Gelbildung oder Ausfällung tritt auf.
-
-
-
Die
Harze, die in den nachstehenden Beispielen und Vergleichsbeispielen
verwendet wurden, sind die folgenden kommerziellen Produkte.
| Polyolefintypharz: | "Hightech S-7024" (Toho Kagaku K.
K.) oder "PC 2200" (Shoei Kagaku K.
K.) in Beispielen 7, 8 und 9. |
| Polyurethantypharz: | "Bontiter HUX-320" (Asahi Denka Kogyo
K. K.) |
| Acrylharz: | "EM 1220" (Nippon Paint Co.,
Ltd.) |
| Epoxytypharz: | "Polyzol 8500" (Showa Kobunshi
K. K.) |
| Polyestertypharz: | "Pressresin A-124G" (Takamatsu Yushi
K. K.) |
-
BEISPIEL 12
-
Polyolefintypharz "Hightech S-7024" und Polyurethantypharz "Bontiter HUX-320" wurden in gereinigtem
Wasser in einem Gewichtsverhältnis
von 1 : 1 bei einer Gesamtharzkonzentration von 10 Gew.-% vermischt
und Thioharnstoff wurde in einer Menge von 5,0 g/l gelöst und Ammoniummonohydrogenphosphat
wurde mit einer Phosphationenkonzentration von 1,25 g/l gelöst, und
schließlich
wurde Vinyltrimethoxysilan ("Saira
Ace S-210", Chisso
Corporation) in einer Konzentration von 5 g/l zugegeben und die
Mischung wurde gerührt
und auf einen pH von 8,6 eingestellt, zum Erhalt einer Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung. Die
resultierende Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung wurde auf
eine kommerzielle galvanisierte Stahlplatte ("EG-MO", 700 × 150 × 0,8, Nippon Test Panel K.
K.) aufgebracht und durch Erwärmen
der beschichteten Stahlplatte auf eine Temperatur von 150°C getrocknet.
Die galvanisierte Stahlplatte wurde zuvor 2 Minuten bei 60°C mit einem
Reinigungsmesser "Surf
Cleaner 53S" (Nippon
Paint Co., Ltd.) zum alkalischen Entfetten eingesprüht, dann
mit Wasser gewaschen und getrocknet, gefolgt durch Beschichten mit obiger Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung
mit einer Balkenstreichanlage #3, so dass die Dicke des getrockneten
Films 0,5 μm
betrug. Der primäre
SST und Feuchtigkeitsbeständigkeit
der durch Beschichten mit der Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung
erhaltenen beschichteten Substrat-behandelten Stahlplatte und die
Deckschichthafteigenschaften (primär und sekundär) der beschichteten
Stahlplatte, auf die die Deckschicht aufgebracht wurde, sowie die
Lagerungsstabilität
der Beschichtungszusammensetzung wurden mit den gleichen Auswertverfahren
wie in Beispielen 1 bis 11 bestimmt und die Resultate sind in Tabelle
2 gezeigt.
Zeitdauer des Kochsalzlösungssprühtest: 240 Stunden.
Deckschicht:
Balkenstreichanlage #3 wurde so verwendet, dass die Dicke des getrockneten
Films 0,5 μm
betrug.
-
BEISPIELE 13 BIS 24
-
Eine
Korrosionsschutzschicht wurde auf die gleiche Weise wie in Beispiel
12 hergestellt, außer
dass die Art und Menge des Harzes, der Schwefel enthaltenden Verbindung
(oder Schwefel enthaltenden Ionen), Phosphor enthaltenden Ionen
und des Silankupplungsmittels wie in Tabelle 2 verändert wurden,
und die Korrosionsschutzschicht wurde auf die galvanisierte Stahlplatte "EM-MO" auf die gleiche
Weise wie in Beispiel 12 aufgebracht. Primäre SST und Feuchtigkeitsbeständigkeit
der durch Beschichten mit der Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung
erhaltenen beschichteten Stahlplatte und die Deckschichthafteigenschaften
(primär und
sekundär)
der beschichteten Stahlplatte, auf die die Deckschicht aufgebracht
wurde, sowie die Lagerstabilität
der Beschichtungszusammensetzung wurden mit den gleichen Auswerteverfahren
wie in Beispiel 12 bestimmt und die Ergebnisse sind in Tabelle 2
gezeigt.
-
VERGLEICHSBEISPIEL 3
-
Eine
Korrosionsschutzbeschichtung wurde auf die gleiche Weise wie in
Beispiel 15 hergestellt, außer dass
Polyolefintypharz "Hightech
S-7024" (Toho Kagaku
Kogyo K. K.) als Harz verwendet wurde, die Menge an Diammoniummonohydrogenphosphat
8,0 g/l betrug und 231 g kolloidales Siliziumdioxid "Snowtex N" (Nissan Kagaku Kogyo
K. K.) anstelle des Silankupplungsmittels zugegeben wurde, und die
Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung wurde auf die galvanisierte
Stahlplatte "EM-MO" auf die gleiche
Weise wie in Beispiel 15 aufgebracht. Die primären Korrosionsschutzeigenschaften
(SST und Feuchtigkeitsbeständigkeit)
der durch Beschichten mit der Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung
erhaltenen beschichteten Stahlplatte und die Deckschichthafteigenschaften
(primär
und sekundär)
der beschichteten Stahlplatte, auf die Deckschicht aufgebracht wurde,
sowie die Lagerstabilität
der Beschichtungszusammensetzung wurden mit den gleichen Auswerteverfahren
wie in Beispiel 12 bestimmt und die Ergebnisse sind in Tabelle 2
gezeigt.
-
VERGLEICHSBEISPIEL 4
-
Ein
Chromat enthaltender Harztyp-Korrosionsschutzbehandlungszusammensetzung,
umfassend 100 Gew.-Teile Polyolefintypharz "Hightech S-7024" (Toho Kagaku Kogyo K. K.), 70 Gew.-Teile
kolloidales Siliziumdioxid "Snowtex
N" (Nissan Kagaku
Kogyo K. K.) und 5 Gew.-Teile Strontiumchromat wurden als Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung
verwendet und auf die galvanisierte Stahlplatte "EG-MO" auf die gleiche Weise wie in Beispiel
1 aufgebracht. Die primären
Korrosionsschutzeigenschaften (SST und Feuchtigkeitsbeständigkeit)
der durch Beschichten mit der Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung
erhaltenen beschichteten Stahlplatte und die Deckschichthafteigenschaften
(primär
und sekundär)
der beschichteten Stahlplatte, auf die die Deckschicht aufgebracht
wurde, sowie die Lagerungsstabilität der Beschichtungszusammensetzung
wurden mit den gleichen Auswerteverfahren wie in Beispiel 12 bestimmt
und die Ergebnisse sind in Tabelle 2 gezeigt.
-
VERGLEICHSBEISPIEL 5
-
Eine
galvanisierte Stahlplatte "EG-MO" wurde auf die gleiche
Weise wie in Beispiel 12 beschichtet, außer dass die galvanisierte
Stahlplatte "EG-MO" 10 Sekunden bei
60°C in
eine reaktive Chromatbehandlungslösung "Surfzinc 1000" (Nippon Paint Co., Ltd.) so eingetaucht
wurde, dass die Menge des aufgebrachten Chromats nach Trocknen 50
mg/m2 betrug und dann wurde die Platte walzgepresst
und 20 Sekunden bei 70°C getrocknet.
Die primären
Korrosionsschutzeigenschaften (SST und Feuchtigkeitsbeständigkeit)
der durch Beschichten mit der Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung
erhaltenen beschichteten Stahlplatte und die Deckschichthafteigenschaften
(primär
und sekundär)
der beschichteten Stahlplatte, auf die die Deckschicht aufgebracht
wurde sowie die Lagerstabilität
der Beschichtungszusammensetzung wurden mit den gleichen Auswerteverfahren
wie in Beispiel 12 bestimmt und die Ergebnisse sind in Tabelle 2
gezeigt.
-
-
-
-
BEISPIELE 25 BIS 31
-
Korrosionsschutzanstrichzusammensetzungen,
enthaltend das Silankupplungsmittel, Phosphor enthaltende Ionen
und die Schwefel enthaltende Verbindung in der in Tabelle 3 gezeigten
Konzentration wurden hergestellt. Eine kommerzielle galvanisierte
Stahlplatte ("EG-MO", 701 × 150 × 0,8, Nippon
Test Panel Co., Ltd.) wurde 2 Minuten bei 60°C mit dem Tensid "Surf Cleaner 53S" (Nippon Paint Co.,
Ltd.) zum alkalischen Entfetten aufgesprüht, dann mit Wasser gewaschen
und bei 80°C
getrocknet, und die obige Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung
wurde mit einer Balkenstreichanlage #3 so aufgebracht, dass die
aufgebrachte Beschichtungszusammensetzung davon nach Trocknen 1
g/m2 betrug, und die beschichtete Stahlplatte
wurde durch Erwärmung
auf eine Temperatur von 150°C
getrocknet. Dann wurde eine wässrige
Lösung
oder eine wässrige
Suspension, enthaltend 20 Gew.-% des in Tabelle 3 gezeigten Harzes
darauf mit einer Balkenstreichanlage #3 so aufgebracht, dass die
Filmdicke nach Trocken 1 μm
betrug, und die beschichtete Stahlplatte wurde durch Erwärmen auf
eine Temperatur von 150°C
getrocknet.
-
Die
primären
Korrosionsbeschichtungseigenschaften (SST und Feuchtigkeitsbeständigkeit)
und die Deckschichthafteigenschaften (primär und sekundär) der so
einer Korrosionsschutzbehandlung unterworfenen Stahlplatte wurden
mit den gleichen Auswerteverfahren wie in Beispiel 12 bestimmt und
die Ergebnisse sind in Tabelle 3 gezeigt.
-
-
-
BEISPIELE 32 BIS 38
-
Korrosionsschutzanstrichzusammensetzungen,
enthaltend das Silankupplungsmittel, Phosphor enthaltende Ionen
und die Schwefel enthaltende Verbindung mit den in Tabelle 4 gezeigten
Anteilen wurden hergestellt. Das Silankupplungsmittel, Phosphor
enthaltende Ionen und die Schwefel enthaltende Verbindung wurden
in den in Tabelle 4 gezeigten Mengen zur wässrigen Lösung oder wässrigen Suspension (Harzkonzentration:
10 Gew.-%), wie in Tabelle 4 gezeigt, gegeben, um die Harz-enthaltende
Beschichtungszusammensetzung herzustellen. Zuerst wurde eine galvanisierte
Stahlplatte ("EG-MO", 701 × 150 × 0,8, Nippon
Test Panel Co., Ltd.) 2 Minuten bei 60°C mit dem Tensid "Surf Cleaner 53S" (Nippon Paint Co.,
Ltd.) zum alkalischen Entfetten eingesprüht, dann mit Wasser gewaschen
und bei 80°C
getrocknet, gefolgt durch Beschichten mit obiger Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung
mit einer Balkenstreichanlage #3, so dass die Menge an aufgebrachtem
Beschichtungsmittel nach Trocknen 1 g/m2 betrug
und die beschichtete Stahlplatte wurde durch Erwärmen auf eine Temperatur von
150°C getrocknet.
Dann wurde die oben beschriebene Harz-enthaltende Beschichtungszusammensetzung
darauf mit einer Balkenstreichanlage #3 so aufgebracht, dass die
Filmdicke nach Trocknen 1 μm
betrug, und die beschichtete Stahlplatte wurde durch Erwärmen auf
eine Temperatur von 150°C
getrocknet.
-
Die
primären
Korrosionsschutzeigenschaften (SST und Feuchtigkeitsbeständigkeit)
und die Deckschichthafteigenschaften (primär und sekundär) der einer
Korrosionsschutzbehandlung so unterworfenen beschichteten Stahlplatte
wurden mit denselben Auswerteverfahren wie in Beispiel 12 bestimmt,
außer
dass die Zeit des Salzsprühtests
auf 480 Stunden verändert
wurde, und die Ergebnisse sind in Tabelle 5 gezeigt.
-
-
-
-
VERGLEICHSBEISPIELE 6
UND 7
-
Die
Stahlplatte, dessen Substrat zum Beschichten mit den in Vergleichsbeispielen
4 und 5 verwendeten Behandlungsmitteln auf die gleiche Weise wie
in Vergleichsbeispielen 4 und 5 behandelt wurde, sowie die beschichtete
Stahlplatte, auf die die Deckschicht aufgebracht wurde, wurde auf
ihre primären
Korrosionsschutzeigenschaften und Deckschichthafteigenschaften auf
die gleiche Weise wie in Beispielen 25 bis 31 untersucht. Die Ergebnisse
zusammen mit denjenigen der Beispiele 25 bis 31 sind in Tabelle
3 gezeigt.
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VERGLEICHSBEISPIELE 8
UND 9
-
Die
Stahlplatte, dessen Substrat zum Beschichten mit den in Vergleichsbeispielen
4 und 5 verwendeten Behandlungsmitteln auf die gleiche Weise wie
in Vergleichsbeispielen 4 und 5 behandelt wurde, sowie die beschichtete
Stahlplatte, auf die die Deckschicht aufgebracht wurde, wurde auf
ihre primären Korrosionsschutzeigenschaften
und Deckschichthafteigenschaften auf die gleiche Weise wie in Beispielen
32 bis 38 untersucht. Die Ergebnisse zusammen mit denjenigen der
Beispiele 32 bis 38 sind in Tabelle 5 gezeigt.
-
Durch
Anwenden der Nicht-Chromtyp-Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung
der vorliegenden Erfindung können
galvanisierte Stahlplatten mit einer besseren Korrosionsbeständigkeit
als mit einer üblichen Chromat
enthaltenden Korrosionsschutzbehandlungszusammensetzung versehen
werden. Ferner wurde bestätigt,
dass die Korrosionsschutzanstrichzusammensetzung der vorliegenden
Erfindung ebenfalls eine hervorragende Lagerungsstabilität besitzt.