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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein Flüssigkeitszufuhrsystem, das
einen zum Zuführen
von Flüssigkeit
nach außen
ausgeübten
Unterdruck verwendet. Insbesondere betrifft die Erfindung ein Flüssigkeitszufuhrsystem
für eine
Flüssigkeitsstrahlaufzeichnungsvorrichtung,
die an einem Aufzeichnungsmedium zum Aufzeichnen durch Zuführen der
Flüssigkeit
zu dem Aufzeichnungskopf druckt. Die Erfindung bezieht sich ebenso
auf eine Kopfkartusche und eine Tintenstrahlkartusche mit einem
solchen Flüssigkeitszufuhrbehälter.
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Als
herkömmliches
Flüssigkeitszufuhrsystem,
das den Unterdruck verwendet, um Flüssigkeit nach außen zuzuführen, wurde
ein Tintenbehälter, der
den Unterdruck für
den Tintenstrahlkopf bereitstellt, in dem Bereich von der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung
beispielsweise vorgeschlagen. In der Praxis wurde der Aufbau angenommen,
der ermöglicht,
dass der Tintenbehälter
und der Aufzeichnungskopf vereinheitlicht werden (als eine Tintenstrahlkartusche).
Die Tintenstrahlkartusche ist des weiteren in den Aufbau unterteilt,
bei dem der Aufzeichnungskopf und der Tintenbehälter (ein Tintenaufnahmeabschnitt)
ständig
als ein Körper
ausgeführt
sind, und den Aufbau, bei dem eine Aufzeichnungseinrichtung und
ein Tintenaufnahmeabschnitt als getrennte Körper ausgeführt sind, und sind dann diese
für die
Aufzeichnungsvorrichtung trennbar ausgeführt, aber integriert, wenn
sie verwendet werden.
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Als
eines der einfachsten Verfahren zum Ausüben des Unterdrucks bei einem
Flüssigkeitszufuhrsystem
dieser Art kann ein Verfahren genannt werden, das die Kapillarkraft
von einem porösen
Stoff verwendet. Der Tintenbehälter,
der für
ein derartiges Verfahren verwendet wird, ist so aufgebaut, dass
er Tinte insgesamt in dem Inneren von dem Tintenbehälter enthält, der
als ein Tintenreservoir dient, oder dass er vorzugsweise einen porösen Stoff,
wie zum Beispiel einen Schwamm enthält, der für die Speicherung komprimiert
wird, und sollte ein atmosphärischer
Verbindungsanschluss angeordnet sein, um die Außenluft in den Tintenbehälter für die sanftere Tintenzufuhr
aufzunehmen, wenn das Drucken im Betrieb ist.
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Jedoch
gibt es ein Problem beim Verwenden eines porösen Elements als Tintenbehälter, da
eine Tintenspeichereffizienz hinsichtlich jedes Einheitsvolumens
gering ist. Zum Lösen
dieses Problems hat der Anmelder hiervon einen Tintenbehälter in EP-A-580433
vorgeschlagen, der mit der Tintenaufnahmekammer versehen ist, die
im Wesentlichen von der gesamten Kammer, die das Material zum Erzeugen
des Unterdrucks enthält,
mit Ausnahme der Verbindungseinheit abgeschlossen ist, und der in
einem Zustand verwendet wird, in dem die Kammer, die das Unterdruckerzeugungsmaterial
enthält,
zu der Außenluft
offen ist. Ebenso ist in EP-A-581531 die Erfindung vorgeschlagen,
so dass die Tintenaufnahmekammer für den vorstehend beschriebenen Tintenbehälter austauschbar
ausgeführt
ist.
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Bei
diesem Tintenbehälter
wird Tinte von der Tintenaufnahmekammer zu der Kammer, die das Unterdruckerzeugungsmaterial
enthält,
durch den Betrieb des Gas-Flüssigkeits-Austauschs
zugeführt, was
verursacht, dass das in der Tintenaufnahmekammer zu enthaltende
Gas gemeinsam mit der Tinte aus der Tintenaufnahmekammer heraus
geleitet wird. Als Folge gibt es einen Vorteil dahingehend, dass
die Tinte im Wesentlichen unter der konstanten Bedingung von dem
Unterdruck während
des Betriebs des Gas-Flüssigkeits-Austauschs zugeführt werden
kann.
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Andererseits
hat der Anmelder hiervon in EP-A-738605 den Flüssigkeitsbehälter vorgeschlagen,
der dadurch gekennzeichnet ist, dass der Flüssigkeitsbehälter mit
einem Gehäuse
mit dem Aufbau einer im Wesentlichen polygonalen Säule und
ebenso mit einer Speichereinheit versehen ist, deren äußere Fläche gleich
der inneren Fläche
von dem Gehäuse
oder analog zu dieser ist, die gemeinsam mit der aus dem Inneren
davon heraus geleiteten Flüssigkeit
verformbar ist, und dass die Dicke von der Speichereinheit dünner an
jedem Abschnitt ausgeführt
ist, der zwischen jeder von den Ecken und von dem zentralen Abschnitt
von jeder Fläche
von einer derartigen polygonalen Säule ausgeführt ist. Die Speichereinheit
von diesem Flüssigkeitsbehälter wird geeignet
zusammengezogen, wenn die Flüssigkeit heraus
geleitet wird (kein Gas-Flüssigkeits-Austausch findet
als Phänomen
statt). Auf diesem Weg kann Flüssigkeit
zugeführt
werden, während
der Unterdruck verwendet wird. Daher wird im Vergleich mit dem herkömmlichen
Tintenbehältermaterial
der Taschenbauart diese Speichereinheit freier für ihre Anordnung positioniert,
um zu ermöglichen,
diese an dem Träger
geeignet zu montieren. Ebenso ist diese Erfindung hinsichtlich der
Tatsache hervorragend, dass Tinte in der Speichereinheit direkt
gespeichert werden kann und die Tintenspeichereffizienz dem gemäß verbessert
wird.
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Der
Tintenbehälter
der Bauart, bei dem die Kammer, die das Unterdruckerzeugungsmaterial
enthält,
gemeinsam mit der angrenzenden Tintenaufnahmekammer angeordnet ist,
ist nun ausgebildet, um den Gas-Flüssigkeits-Austausch durchzuführen, der
das Gas in die Tintenaufnahmekammer einführt, die einen Speicherraum
hat, der im Voraus festgelegt ist, der Kammer zugeführt wird,
die das Unterdruckerzeugungsmaterial enthält.
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Daher
wird verknüpft
mit der Zufuhr der Tinte von der Tintenaufnahmekammer zu der Kammer,
die das Unterdruckerzeugungsmaterial enthält, die Außenluft entsprechend der Menge
der Tinte in die Tintenaufnahmekammer eingeführt. Bei dieser Kammer sind
sowohl die Außenluft
als auch die Tinte vorhanden. Es kann verursacht werden, dass sich
die Außenluft
in Abhängigkeit
von den Änderungen
von der Umgebung ausdehnt, in der ein Drucker verwendet wird (die Temperaturdifferenz
an einem Tag beispielsweise). Für
einen derartigen Fall wird Tinte aus der Tintenaufnahmekammer zu
der Kammer herausgeleitet, die das Unterdruckerzeugungsmaterial
enthält.
An dieser Stelle sollte gemäß dem herkömmlichen
Stand der Technik die Menge einer Tintenverschiebung unter Bezugnahme
auf ein solches Verhältnis
einer Ausdehnung gemeinsam mit verschiedenartigen Umgebungen berücksichtigt
werden, in denen Tinte verwendet wird. In der Praxis sollte daher
der maximale Pufferraum unvermeidlich für das Unterdruckerzeugungselement
vorgesehen sein. Dann wird es unmöglich, in manchen Fällen das
sich ergebende Innenvolumen größer als
gewünscht
zu machen.
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EP-A-712727
zeigt ein Flüssigkeitszufuhrsystem
mit einem nicht verformbaren Flüssigkeitsaufnahmeabschnitt,
der in Verbindung mit der Atmosphäre steht. Eine Innenwandfläche von
einem Behälter
zwischen einer Verbindungseinheit und einer Luftverbindungseinheit
ist eine ebene Fläche.
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Es
ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Flüssigkeitszufuhrsystem
zu schaffen, das eine hervorragende Anwendbarkeit unter einer besseren
Bedingung hat, das in der Lage ist, Tinte mit dem stabilisierten
Unterdruck ungeachtet der verschiedenartigen Umgebungen der Verwendung
bei dem Flüssigkeitszufuhrsystem
zuzuführen,
das mit der austauschbaren Tintenaufnahmekammer (Flüssigkeitsbehälter) versehen
ist, wie auch den austauschbaren Flüssigkeitsbehälter zu
schaffen, der für dieses
System verwendet wird. Diese Aufgabe wird durch ein Flüssigkeitszufuhrsystem
mit den Merkmalen von Anspruch 1 gelöst.
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Hier
haben mit Bezug auf den Tintenbehälter von der Bauart, bei der
die Kammer, die das Unterdruckerzeugungsmaterial enthält, und
die Tintenaufnahmekammer angrenzend aneinander angeordnet sind,
die Erfinder hiervon genau den Status der Tintenaufnahmekammer analysiert,
in die die Luft eingeführt.
wird.
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Aus
der Tatsache, dass die Tintenzufuhr von der Tintenaufnahmekammer
zu der Kammer, die das Unterdruckerzeugungsmaterial enthält, mit
der Einführung
von Gas verknüpft
ist, wurde nun als neue Erkenntnis herausgefunden, dass die Menge
von Tinte geeignet reguliert werden sollte, wenn sich Tinte von
der Tintenaufnahmekammer zu dem Unterdruckerzeugungsmaterial verschiebt.
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Dann
wurde mit einer weitergehenden Analyse herausgefunden, dass es unmöglich ist,
die Ausdehnung der in der Tintenaufnahmekammer vorhandenen Luft
zu blockieren, was durch Umgebungsänderungen mit sich gebracht
werden kann, aber die Erfinder hiervon haben erfolgreich geschlossen,
dass der herkömmliche
Gedanke umgekehrt werden sollte, um die Ausdehnung der Luft in der
Tintenaufnahmekammer zu gestatten, um die neue Idee in dieser Hinsicht
zu verwirklichen.
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Ein
Tintenzufuhrsystem hat nämlich
einen Flüssigkeitszufuhrbehälter, der
mit einem Flüssigkeitsaufnahmeabschnitt
versehen ist, der durch Speichern von Flüssigkeit in dem geschlossenen
Raum verformbar ist, so dass er in der Lage ist, einen Unterdruck
zu erzeugen; eine Flüssigkeitszufuhreinheit, die
abnehmbar an dem Flüssigkeitszufuhrbehälter montierbar
ist, um das Kapillarkrafterzeugungsmaterial zu enthalten, das die
Flüssigkeit
darin hält,
und um gleichzeitig Flüssigkeit
nach außen
zuzuführen; einen
Behälter
für das
Kapillarkrafterzeugungsmaterial, der mit einer Luftverbindungseinheit
versehen ist, die mit der Außenluft
in Verbindung steht, um in der Lage zu sein, den Gas-Flüssigkeits-Austausch zum
Herausleiten von Flüssigkeit
durch Einführen von
Gas in den Flüssigkeitsaufnahmeabschnitt
durch die Verbindungseinheit zu erzeugen, die mit dem Flüssigkeitszufuhrbehälter verbunden
ist. Für
dieses Flüssigkeitszufuhrsystem
ist die Verbindungseinheit an der oberen Fläche von dem Behälter für das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
angeordnet, wobei gleichzeitig der Flüssigkeitszufuhrbehälter oberhalb von
dem Behälter
für das
Kapillarkrafterzeugungsmaterial durch die Verbindungseinheit angeordnet ist,
um Flüssigkeit
in dem Flüssigkeitszufuhrbehälter zu
dem Behälter
für das
Kapillarkrafterzeugungsmaterial zu verschieben, wobei eine Vertiefung,
die mit der Verbindungseinheit verbunden ist, an der Innenwandfläche von
dem Behälter
für das
Kapillarkrafterzeugungsmaterial mit einer nahezu horizontalen Richtung
näher an
der Luftverbindungseinheit ausgebildet ist.
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Vorteilhafte
Weiterentwicklungen sind in den abhängigen Ansprüchen dargestellt.
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Eine
Kopfkartusche und eine Tintenstrahlkartusche mit dem vorstehend
genannten Flüssigkeitszufuhrsystem
sind in den Ansprüchen
13 bzw. 14 definiert.
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1 ist
eine Querschnittsansicht, die die Tintenstrahlkartusche zeigt, auf
die das Flüssigkeitszufuhrsystem
gemäß einem
ersten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung angewendet ist.
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2 ist
eine Querschnittsansicht, die mit einer Vergrößerung die Umgebung von der
Tintenzufuhreinheit und dem Verbindungsrohr von dem Halter mit einem
Kopf für
den Tintenbehälter
zeigt, der in 1 dargestellt ist.
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3A und 3B sind
Ansichten, die den Zustand der in 1 gezeigten
Tintenstrahlkartusche unmittelbar nach dem Einbau von dem Tintenbehälter an
dem Halter mit einem Kopf zeigen; 3A ist
die Querschnittsansicht entlang dem gleichen Schnitt wie in 1; 3B ist die Schnittansicht von dem Tintenbehälter entlang
einer Linie A-A in 1.
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4A und 4B sind
Ansichten, die den Zustand der Tintenstrahlkartusche in 1 bei
einer Ausgangsstufe der Verwendung zeigen; 4A ist die
Querschnittsansicht entlang dem gleichen Schnitt wie in 1; 4B ist die Schnittansicht von dem Tintenbehälter entlang
einer Linie A-A in 1.
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5A und 5B sind
Ansichten, die den Zustand der in 1 gezeigten
Tintenstrahlkartusche zeigen, wenn die Tinte herausgeleitet wird; 5A ist die Querschnittsansicht entlang dem gleichen
Schnitt wie in 1; 5B ist
die Schnittansicht von dem Tintenbehälter entlang einer Linie A-A in 1.
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6A und 6B sind
Ansichten, die den Zustand vom Gas-Flüssigkeits-Austausch
für die
in 1 gezeigte Tintenstrahlkartusche zeigen; 6A ist die Querschnittsansicht entlang dem gleichen
Schnitt wie in 1; 6B ist
die Schnittansicht von dem Tintenbehälter entlang einer Linie A-A in 1.
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Figuren 7A und 7B sind
Ansichten, die den Zustand der in 1 gezeigten
Tintenstrahlkartusche zeigen, bevor die Tintenbehälter ersetzt werden; 7A ist die Querschnittsansicht entlang dem gleichen
Schnitt wie in 1; 7B ist
die Schnittansicht von dem Tintenbehälter entlang einer Linie A-A
in 1.
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8 ist
eine Ansicht, die die Beziehung zwischen der Menge einer Tinteneinführung und
dem Unterdruck an der Tintenzufuhröffnung von der in 1 gezeigten
Tintenstrahlkartusche zeigt.
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9 ist
eine vergrößerte Querschnittsansicht,
die die Umgebung von der Tintenzufuhreinheit und dem Verbindungsrohr
von der in 1 dargestellten Tintenstrahlkartusche
in einem Zustand zeigt, bei dem der Tintenbehälter mit dem Halter mit dem Kopf
verbunden wird.
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10A und 10B sind
Graphiken, die die Herausleitungsmenge von Tinte aus der Tintenspeichereinheit
angeben; 10A stellt die Kurve des in 8 gezeigten
Unterdrucks genau dar; 10B stellt
den Zustand von Änderungen
von der Herausleitungsmenge von Tinte aus der Tintenspeichereinheit
dar, wenn die Zeit verläuft,
und die Herausleitungsmenge von einer Lufteinführung in die Tintenspeichereinheit.
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11 ist eine Ansicht, die genau ein Beispiel von
dem B-Bereich darstellt,
der in den 10A und 10B gezeigt
ist.
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12A-1, 12A-2, 12B-1, 12B-2, 12C-1 und 12C-2 sind
Ansichten, die den Tintenbehälterbetrieb
in den in 11 gezeigten Verhaltensmustern
darstellen.
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13 ist eine Ansicht, die genau ein weiteres Beispiel
von dem in den 10A und 10B gezeigten
B-Bereich darstellt.
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14A-1, 14A-2, 14B-1, 14B-2, 14C-1 und 14C-2 sind
Ansichten, die den Tintenbehälterbetrieb
in dem in 13 gezeigten Verhaltensmustern
darstellen.
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15A, 15B und 15C sind Ansichten, die den Betrieb des Tintenbehälteraustauschs
darstellen.
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16A-1, 16A-2, 16B-1, 16B-2, 16C-1, 16C-2, 16D-1 und 16D-2 sind
Ansichten, die den stabilisierten Flüssigkeitshaltemechanismus darstellen,
wenn die Umgebungsbedingungen für
die in 1 gezeigte Tintenstrahlkartusche
geändert
werden.
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17 ist eine Ansicht, die Änderungen der Menge der aus
der Tintenspeichereinheit herausgeleiteten Tinte und des Volumens
der Tintenspeichereinheit gemeinsam mit dem Verlauf der Zeit darstellen,
wenn sich die in 1 gezeigte Tintenstrahlkartusche
dekomprimiert.
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18 ist eine Querschnittsansicht, die die Tintenstrahlkartusche
zeigt, auf die das Flüssigkeitssystem
angewendet ist, gemäß einem
zweiten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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19 ist eine Querschnittsansicht, die die Tintenstrahlkopfkartusche
zeigt, auf die das Flüssigkeitszufuhrsystem
angewendet ist, gemäß einem dritten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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20A, 20B und 20C sind Querschnittsansichten, die jede der Tintenstrahlkartuschen
zeigen, auf die das Flüssigkeitszufuhrsystem jeweils
angewendet ist, gemäß einem
vierten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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21 ist eine Querschnittsansicht, die die Tintenstrahlkartusche
zeigt, auf die das Flüssigkeitszufuhrsystem
angewendet ist, gemäß einem
fünften Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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22A, 22B und 22C sind Querschnittsansichten, die jede der Tintenstrahlkartuschen
zeigen, auf die das Flüssigkeitszufuhrsystem jeweils
angewendet ist, gemäß einem
sechsten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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23A, 23B und 23C sind Querschnittsansichten, die jede von den
Tintenstrahlkartuschen zeigen, auf die das Flüssigkeitszufuhrsystem jeweils
angewendet ist, gemäß einem
sechsten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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24 ist eine Ansicht, die schematisch die Tintenstrahlkartusche
zeigt, auf die das Flüssigkeitszufuhrsystem
gemäß einem
siebten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung angewendet ist, und die eine Querschnittsansicht
ist, die die Tintenstrahlkartusche zeigt, bevor der Tintenbehälter an
dem Halter mit dem Kopf montiert wird.
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25A und 25B sind
vergrößerte Ansichten,
die die Verbindungseinheit von dem Tintendurchgang zwischen dem
Tintenbehälter
und dem Halter mit dem Kopf darstellen, die in 24 gezeigt ist; 25A ist
die Querschnittsansicht; und 25B ist
die Draufsicht.
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26 ist eine Ansicht, die ein weiteres Anwendungsbeispiel
von der Kopfkartusche zeigt, die mit dem Verbindungsrohr gemäß der vorliegenden Erfindung
versehen ist.
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27 ist eine Ansicht, die ein Vergleichsbeispiel
von der nicht beanspruchten Kopfkartusche zeigt, die mit dem Verbindungsrohr
versehen ist.
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28A und 28B sind
Ansichten, die ein Vergleichsbeispiel von dem nicht beanspruchten Flüssigkeitszufuhrsystem
zeigen, das mit dem Gasvorrangeinführungspfad versehen ist; 28A ist die schematische perspektivische Ansicht;
und 28B ist die Querschnittsansicht.
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29A und 29B sind
Querschnittsansichten, die ein weiteres Vergleichsbeispiel von dem Flüssigkeitszufuhrsystem
zeigen, das nicht beansprucht ist und das mit dem Gasvorrangeinführungspfad
versehen ist.
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30A, 30B, 30C und 30D sind
Ansichten, die ein weiteres Anwendungsbeispiel von dem Tintenbehälter darstellen,
der mit dem Einbaumechanismus gemäß der vorliegenden Erfindung versehen
ist.
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31 ist eine Ansicht, die den Kopfhalter darstellt,
an dem der in den 30A bis 30D gezeigte
Tintenbehälter
abnehmbar montierbar ist.
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32 ist eine Ansicht, die den Betrieb zum Montieren
des in den 30A bis 30D gezeigten
Tintenbehälters
an dem in 31 gezeigten Kopfhalter darstellt.
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33 ist eine Ansicht, die den Zustand zeigt, in
dem der in den 30A bis 30D gezeigten
Tintenbehälter
an dem in 31 gezeigten Kopfhalter montiert
wird.
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34 ist eine Ansicht, die ein weiteres Vergleichsbeispiel
von dem Tintenbehälter
zeigt, der nicht beansprucht ist und der mit dem Einbaumechanismus
versehen ist.
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35 ist eine perspektivische Ansicht, die schematisch
den Tintenbehälter
und die Kammer zeigt, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, um ein
Beispiel von dem Druckwiederherstellungsprozessverfahren darzustellen,
das manuell betätigt
wird, wenn eine Tintenverknappung in dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial
stattfindet.
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36A und 36B sind
Ansichten, die schematisch Beispiele von den Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtungen
darstellen, auf die jeweils das Flüssigkeitszufuhrsystem gemäß der vorliegenden Erfindung
anwendbar ist.
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37 ist eine vergrößerte Ansicht, die die Verbindungseinheit
von Tintenpfaden zwischen dem Tintenbehälter, der mit dem Ventil der
vorliegenden Erfindung versehen ist, und dem Halter zeigt, um den Tintenbehälter daran
einzubauen.
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38A und 38B sind
die Querschnittsansicht und die Draufsicht, die das in 37 gezeigte Ventil jeweils darstellen.
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39A und 39B sind
Ansichten, die den Zustand von dem in 37 gezeigten
Ventil darstellen, bevor es entsiegelt wird.
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40A und 40B sind
Ansichten, die den Entsiegelungsbetrieb von dem Zufuhrrohr von dem
in 37 gezeigten Ventil darstellen.
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41A und 41B sind
Ansichten, die den verbundenen Zustand von dem Ventil mit dem Zufuhrrohr
nach dem Entsiegelungsbetrieb durch das Zufuhrrohr darstellen.
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42A und 42B sind
Ansichten, die den Zustand zeigen, bei dem die Komprimierung an dem
Ventil durch das Zufuhrrohr aufgehoben wird.
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43 ist eine Querschnittsansicht, die den Zustand
zeigt, bei dem der Tintenbehälter,
der mit dem Ventil der vorliegenden Erfindung versehen ist, an dem
in 37 gezeigten Tankhalter montiert ist.
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44A und 44B sind
Ansichten, die den entsiegelten Zustand von verschiedenen Beispielen
von dem Ventil gemäß der vorliegenden
Erfindung darstellen.
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45A und 45B sind
Ansichten, die den entsiegelten Zustand von den anderen verschiedenartigen
Beispielen von dem Ventil gemäß der vorliegenden
Erfindung darstellen.
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46A und 46B sind
Ansichten, die den entsiegelten Zustand von den in den 45A bzw. 45B gezeigten
Ventilen darstellen.
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47A, 47B und 47C sind Ansichten, die noch weitere verschiedenartige
Beispiele von der Anordnung von einem Betriebsabschnitt von den
in den 45A bzw. 45B gezeigten
Ventilen darstellen.
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Im
Folgenden werden unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen die Ausführungsbeispiele
gemäß der vorliegenden
Erfindung beschrieben.
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In
dieser Hinsicht wird als die Tinte, die für das Flüssigkeitszufuhrsystem der vorliegenden
Erfindung verwendet wird, Tinte für die Beschreibung von jedem
der nachstehend angegebenen Ausführungsbeispiele
beispielhaft dargestellt. Jedoch ist die Erfindung nicht notwendigerweise
auf Tinte als anwendbare Flüssigkeit
beschränkt.
Beispielsweise liegt die Prozessflüssigkeit und dergleichen, die
in dem Bereich von der Tintenstrahlaufzeichnung verwendet wird,
sicherlich in den Flüssigkeiten,
die auf die vorliegende Erfindung anwendbar ist.
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(Erstes Ausführungsbeispiel)
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1 ist
eine Ansicht, die schematisch die Tintenstrahlkartusche zeigt, auf
die das Flüssigkeitszufuhrsystem
gemäß einem
ersten Ausführungsbeispiel
der Erfindung angewendet ist, und die eine Querschnittsansicht ist,
die den Zustand zeigt, bei dem der Tintenbehälter an dem Halter mit einem
Kopf montiert ist. 2 ist eine vergrößerte Ansicht,
die den Verbindungsabschnitt mit Bezug auf den Tintenpfad zwischen
dem Tintenbehälter
und dem Halter mit einem in 1 dargestellten
Kopf zeigt.
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Wie
in 1 gezeigt ist, hat die Tintenstrahlkartusche einen
Tintenbehälter 50,
der als der Flüssigkeitszufuhrbehälter dient,
der in sich Flüssigkeit speichert;
einen Tankhalter 11, der den Tintenbehälter 50 hält; eine
Kammer 10, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, um Tinte
vorläufig
zu halten, die von dem Tintenbehälter 50 zuzuführen ist; und
den Halter 30 mit einem Kopf, der einstückig mit einem Aufzeichnungskopf 60 ausgebildet
ist, der eine Aufzeichnung durch Ausstoßen von Tinte durchführt, die
von der Kammer 10 zugeführt
wird, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält.
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Der
Tintenbehälter 50 hat
die Tintenspeichereinheit 53, die abnehmbar an dem Halter 30 mit
einem Kopf montierbar ist, die Tinte in ihrem Inneren enthält; und
die Tintenzufuhreinheit 52, die die Flüssigkeit in der Tintenspeichereinheit 53 zu
der Kammer 10 herausleitet, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält,
das nachstehend beschrieben wird. Ebenso ist der Tintenbehälter 50 durch
die äußere Wand 51,
die die Kammer (Gehäuse)
bildet, und die innere Wand 54 ausgebildet, die eine innere
Fläche hat,
die gleich der inneren Fläche
von der Außenwand 51 oder
analog zu dieser ist.
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Die
Tintenzufuhreinheit 52 ist an der einen Endseite von dem
Tintenbehälter 50 positioniert,
die zu dem unteren Ende von dem Tintenbehälter 50 offen ist.
Ebenso ist der Klinkenhebel 80 mit dem Klinkendorn 81 daran
einstückig
an der Wandfläche
von der äußeren Wand 51 an
der Seite eingebaut, an der die Tintenzufuhreinheit 52 positioniert
ist. Bevor der Tintenbehälter 50 an
dem Halter 30 mit dem Kopf montiert wird, wird die Tintenzufuhreinheit 52 mit
einem Abdichtungsmaterial 57 versiegelt, so dass die Tintenspeichereinheit 53 luftdicht
von der Außenluft abgeschlossen
ist.
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Die
Innenwand 54 ist flexibel. Die Tintenspeichereinheit 53 ist
verformbar, wenn die enthaltene Tinte herausgeleitet wird. Ebenso
ist die innere Wand 54 mit dem verschweißten Abschnitt
(dem abgeklemmten Abschnitt) 56 versehen. Mit diesem verschweißten Abschnitt 56 wird
die innere Wand 54 dadurch gestützt, dass sie mit der äußeren Wand 51 gekoppelt
ist. Ebenso ist die äußere Wand 51 mit
einem Atmosphärenverbindungsanschluss 55 versehen, um
zu ermöglichen,
die Außenluft
zwischen der inneren Wand 54 und der äußeren Wand 51 einzuführen.
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Andererseits
hat der Halter 30 mit dem Kopf, wie vorstehend beschrieben
ist, den Tankhalter 11, der den Tintenbehälter 50 hält; die
Kammer 10, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, die
an dem Boden von dem Tankhalter 11 angeordnet ist; und
den Aufzeichnungskopf 60, der ein Aufzeichnen an einem
Aufzeichnungsmedium durch Ausstoßen von Tinte (einschließlich der
Flüssigkeit,
wie zum Beispiel der Prozessflüssigkeit)
aus den Ausstoßanschlüssen 61 durchführt.
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Die
Kammer 10, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, ist
angeordnet, um das Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13,
wie zum Beispiel Polyurethan oder ein anderes poröses Material
oder ein Gewebeelement, das aus Polyethylen, Polypropylen oder ähnlichem
ausgebildet ist, zu enthalten, um die Tinte durch die Verwendung
von dem Absorptionsphänomen
von der Tinte mittels der Kapillarkraft zu halten, die durch das
Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 ausgeübt wird.
An der oberen Wand von der Kammer 10, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, ist
das Verbindungsrohr 71 vorgesehen, das mit der Tintenzufuhreinheit 52 von
dem Tintenbehälter 50 verbunden
ist, um mit der Tintenspeichereinheit 53 in Verbindung
zu stehen, und gleichzeitig ist an der unteren Wand davon der Tintenzufuhrpfad 12 offen
als die Flüssigkeitszufuhreinheit
zum Zuführen von
Tinte zu dem Aufzeichnungskopf 60. Die Öffnung von dem Tintenzufuhrpfad 12 ist
an dem unteren Teil von dem Verbindungsrohr 71 positioniert.
Anders gesagt sind die Öffnungen
von dem Verbindungsrohr 71 und von dem Tintenzufuhrpfad 12 beide
an einem Endabschnitt von der Kammer 10 angeordnet, die das
Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält. In dieser Hinsicht ist
die Öffnung
von dem Tintenzufuhrpfad 12 mit einem Filter 70 versehen,
um zu verhindern, dass Fremdkörper
in den Aufzeichnungskopf 60 eintreten.
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Die
Kammer 10, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, weist
des weiteren die Lufteinführvertiefung 17 und
den Atmosphärenverbindungsabschnitt 15 auf.
Die Lufteinführvertiefung 17 treibt den
Gas-Flüssigkeits-Austausch voran,
der nachstehend beschrieben wird, die in die horizontale Richtung
an der inneren Seite von der oberen Wandfläche in der Umgebung von dem
Verbindungsrohr 71 ausgebildet ist, um zu der Seite von
dem Atmosphärenverbindungsanschluss 15 von
der Kammer 10 zu weisen, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält,
da es mit dem Inneren von dem Verbindungsrohr 71 in Verbindung
steht. Der Atmosphärenverbindungsabschnitt 15 ermöglicht,
setzt das Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 mit der Außenluft
in Kraft, die an der äußeren Endwand
von der Kammer 10 ausgebildet ist, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält. Hier
ist die Umgebung von dem Atmosphärenverbindungsabschnitt 15 von
der Kammer 10, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält,
als Puffer 16 ausgeführt,
bei dem das Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 nicht vorhanden
ist. Gemäß dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel
stößt das Verbindungsrohr 71 an
das Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 an, und gleichzeitig
ist der Endabschnitt davon mit der Lufteinführvertiefung 17 verbunden,
wobei es somit möglich
wird, den sanften Betrieb einer Flüssigkeitszufuhr zu verwirklichen,
was nachstehend beschrieben wird.
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Hier
ist in jeder Querschnittsansicht einschließlich 1 die
Fläche,
bei der das Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 Tinte hält, durch
schraffierte Linien angedeutet. Ebenso ist die Tinte, die in dem Raum
enthalten ist, wie zum Beispiel der Tintenspeichereinheit 53,
dem Atmosphärenverbindungsrohr 17 oder
dem Gas-Flüssigkeits-Austauschdurchgang, durch
unterbrochene Linien angedeutet.
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Unter
Bezugnahme auf 2 wird nun die genaue Beschreibung
von der Umgebung von der Tintenzufuhreinheit 52 von dem
Tintenbehälter
und von der Umgebung von dem Verbindungsrohr 71 von dem
Halter 30 mit dem Kopf angegeben.
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In
dem Inneren von dem Verbindungsrohr 71 ist eine Tinteneinführvorrichtung 75 eingesetzt.
Die Tinteneinführvorrichtung 75 ist
so angeordnet, dass sie Tinte von dem oberen Ende von dem Verbindungsrohr 71 zu
dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 unter einer guten
Bedingung führt.
Beispielsweise wird Pilz oder ein anderes Gewebe zusammen gebündelt für die Verwendung
in die axiale Richtung von dem Verbindungsrohr 71. An der
inneren Wand von dem Verbindungsrohr 71 ist der Lufteinführpfad 72,
der mit der Lufteinführvertiefung 17 in
Verbindung steht und mit der Tinteneinführvorrichtung 75 verbunden
ist, von dem oberen Ende zu dem unteren Ende von dem Verbindungsrohr 71 ausgebildet.
Ebenso ist für
das Verbindungsrohr 71 ein Schlitz 73 durch Entfernen
eines Teils von der Rohrwand von dem Verbindungsrohr 71 in
die axiale Richtung ausgebildet.
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An
der oberen Wand von der Kammer 10, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält,
ist ein Balg 74 fixiert, um das Verbindungsrohr 71 zu
umgeben. Der Balg 74 ist angeordnet, um den Tintenaustritt
zu verhindern, wenn das Verbindungsrohr 71 in die Tintenzufuhreinheit 52 von
dem Tintenbehälter 50 eingesetzt
wird. Die Höhe
davon ist größer ausgeführt als
die von dem Verbindungsrohr 71. Der Balg 74 kann
durch Gummi oder einen anderen elastischen Werkstoff ausgebildet
werden. Hier ist er angeordnet, um zu ermöglichen, dass Tinte, die zu
dem Spalt zwischen dem Verbindungsrohr 71 und dem Balg 74 auslaufen
kann, wenn das Verbindungsrohr 71 in die Tintenzufuhreinheit 52 eingesetzt
wird, in die Kammer 10, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, durch
den Schlitz 73 strömt.
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Andererseits
ist der Aufbau so angeordnet, dass eine Entsiegelungsvertiefung 87 an
dem zentralen Abschnitt von dem Versiegelungsmaterial 57 ausgebildet
ist, das an der Tintenzufuhreinheit 52 von dem Tintenbehälter 50 geschweißt ist,
und wird das Versiegelungsmaterial 57 durch die Entsiegelungsvertiefung 87 zerbrochen,
wenn die Tintenzufuhreinheit 52 in das Verbindungsrohr 71 gepresst
wird, wobei somit das Verbindungsrohr 71 in das Innere
von der Tintenzufuhreinheit 52 eingesetzt wird.
-
Unter
Rückbezug
auf 1 wird nun der Tintenbehälter 50 des vorliegenden
Ausführungsbeispiels
durch sechs Flächen
ausgebildet, die im Wesentlichen einen rechtwinkligen Parallelepiped
bilden. Dann wird diesem die zylindrische Tintenzufuhreinheit 52 als
die umrandete Fläche
hinzugefügt. Der
maximale Flächeninhalt
von diesem rechtwinkligen Parallelepiped ist in 1 indirekt
dargestellt. Dann ist die Dicke von der inneren Wand 54 an
dem Abschnitt, der den oberen Teil bildet (im Folgenden als Ecke
bezeichnet einschließlich
dem Fall, bei dem der obere Abschnitt eine leicht gekrümmte Gestalt annimmt),
kleiner als der zentrale Flächeninhalt
von jeder Fläche
von dem rechtwinkligen Parallelepiped und wird allmählich in
Richtung auf jede der Ecken von dem zentralen Bereich von jeder
Fläche
verringert. Anders gesagt ist diese Richtung die gleiche wie die
Verformungsrichtung von jeder Fläche
und erzeugt das die Wirkung, die die Verformung vorantreibt, die
nachstehend beschrieben wird.
-
Ebenso
werden die Ecken von der inneren Wand 54 durch die drei
Flächen
ausgebildet. Somit wird die sich ergebende Festigkeit von allen
Ecken von der inneren Wand 54 relativ betrachtet stärker als diejenigen
von der zentralen Zone, und ist die Dicke kleiner als diejenige
von der zentralen Zone hinsichtlich der Erstreckung von jeder Ebene.
Daher wird die Verschiebung von der Ebene gestattet, wie nachstehend
beschrieben ist. Hier ist es wünschenswert
die Dicke von jedem Abschnitt, der die Ecken von der inneren Wand 54 ausbildet,
im Wesentlichen jeweils gleich auszuführen.
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Da 1 eine
schematische Ansicht ist, werden in dieser Hinsicht die äußere Wand 51 und
die innere Wand 54 von dem Tintenbehälter 50 so dargestellt,
als wären
sie in Kontakt miteinander. Jedoch sollte es für die Praxis ausreichend sein,
wenn diese Wände
sich in einem trennbaren Zustand befinden. Der Aufbau kann so angeordnet
werden, dass die innere Wand 54 und die äußere Wand 51 in
Kontakt sind oder dass diese Wände
mit einem feinen Spalt zwischen diesen positioniert werden. Bevor
jedoch der Tintenbehälter 50 an
dem Halter mit dem Kopf 30 montiert wird, das heißt, bevor
der Tintenbehälter 50 verwendet
wird, sollte die innere Wand 54 gemeinsam mit der Innenflächenkonfiguration
von der äußeren Wand 51 ausgebildet
werden, so dass zumindest die Ecken von der inneren Wand 54 an
den Ecken von der äußeren Wand 51 angeordnet
sind (das wird als das Ausgangsstadium bezeichnet).
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An
dieser Verknüpfung
ist es möglich,
den Tintenaustritt nach außen
zuverlässiger
von dem Inneren von der Tintenspeichereinheit 53 aufgrund
der äußeren Kraft,
der Temperaturänderungen
oder der Druckänderungen
zum Zeitpunkt des Entsiegelns des Versiegelungselements 57 zu
verhindern, um das Innere von der Tintenspeichereinheit 53 vor
Tinte zu schützen,
wenn Tinte mit einem geringfügig
geringeren Betrag als dem speicherbaren Betrag der Tinte in der
Tintenspeichereinheit 53 gespeichert ist, um zu ermöglichen,
dass sich die Tintenzufuhreinheit 52 unter einem geringfügig negativen
Druck befindet, wenn das Versiegelungselement 57 entsiegelt
wird.
-
Ebenso
sollte es von dem Standpunkt von Umgebungsänderungen derart wünschenswert
sein, die Menge von Luft, die in der Tintenspeichereinheit 53 verbleibt,
vor der Verbindung extrem klein zu machen. Zum Verringern der Luft,
die in dem Inneren von der Tintenspeichereinheit 53 verbleibt,
sollte es ausreichend sein, das Flüssigkeitseinspritzverfahren zu
verwenden, das beispielsweise in der Beschreibung von der japanischen
Patentoffenlegungsschrift Nr. 10-175311 offenbart ist.
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Andererseits
hält das
Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 von der Kammer 10,
die dieses enthält,
die Tinte in dem Zustand, in dem die Lufteinführvertiefung 17 üblicherweise
mit der Außenluft
teilweise durch das Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 außer vor
der Verwendung von dem Flüssigkeitszufuhrsystem
verbunden ist.
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Hier
ist die Menge von Tinte, die in dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 gehalten
wird, abhängig
von der Menge der Tinte, die in dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 gehalten
wird, wenn die Tintenbehälter 50 ersetzt
werden, wie nachstehend beschrieben ist. Daher ist eine geringfügige Schwankung
davon zulässig.
Ebenso ist es hinsichtlich der Lufteinführvertiefung 17 und
des Verbindungsrohrs 71 nicht notwendig, diese mit Flüssigkeit
unter allen Umständen
zu füllen.
Wie in 1 gezeigt ist, kann es möglich sein,
dass Luft in diesen enthalten ist.
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In
Verbindung mit den 3A und 3B bis 8 wird
nun die Beschreibung von dem Flüssigkeitszufuhrbetrieb
(Tintenzufuhrbetrieb) von dem Flüssigkeitszufuhrsystem
angegeben. Jede der 3A und 3B bis 7A und 7B ist
eine Ansicht, die schematisch Änderungen
der Tinte zeigt, die aus dem Aufzeichnungskopf 60 ausgestoßen wird,
in der Reihenfolge, die in den 3A und 3B bis 7A und 7B dargestellt
ist, nachdem der Tintenbehälter 50 an
dem Halter 30 mit dem Kopf bei dem in 1 gezeigten
Flüssigkeitszufuhrsystem
montiert ist. Hier sind die 3A, 4A, 5A, 6A und 7A Querschnittsansichten entlang
dem gleichen Schnitt, wie in 1 gezeigt ist.
Jene B stellen den Schnitt entlang
einer Linie A-A in 1 dar. Ebenso ist 8 eine
Ansicht, die die Beziehung zwischen der Menge der Tinte, die aus dem
Tintenzufuhranschluss 0 herausgeleitet wird, der in 1 gezeigt
ist (die Öffnung
von dem Tintenzufuhrpfad 12 zu der Kammer 10,
die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält), und dem Unterdruck an
dem Tintenzufuhranschlussabschnitt darstellt. Die Achse der Abszisse
deutet die Menge der Tinte an, die aus dem Tintenzufuhranschluss
0 nach außen
herausgeleitet wird, und die Achse der Ordinate deutet den Unterdruck
(statischer Druck) an dem Tintenzufuhranschlussabschnitt an. In 8 ist
der Zustand von Änderungen
des Unterdrucks, wie in den 3A und 3B bis 7A und 7B gezeigt
ist, durch jeden der Pfeile entsprechend angedeutet.
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Hinsichtlich
des Tintenbehälters
von dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
ist der Tintenzufuhrbetrieb im Wesentlichen in drei Stufen unterteilt; vor
dem Betrieb des Gas-Flüssigkeits-Austauschs, während des
Betriebs des Gas-Flüssigkeits-Austauschs
und nach dem Betrieb von diesem. Im Nachfolgenden wird daher jeder
der Betriebe genau in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen beschrieben.
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(1) Vor dem Betrieb des
Gas-Flüssigkeits-Austauschs
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Die 3A und 3B sind
Ansichten, die den Zustand der Tinte in dem Tintenbehälter 50 zeigen,
bevor diese aus der Kammer herausgeleitet wird, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält, unmittelbar
nachdem der Tintenbehälter 50 an
dem Halter 30 mit dem Kopf montiert wurde.
-
Der
Tintenbehälter 50 wird
an dem Halter 30 mit dem Kopf durch Einsetzen des Tintenbehälters 50 in
die Öffnung
von dem Tankhalter 11 von oberhalb von dem Halter 30 mit
dem Kopf montiert. Dann wird ein Herausfallsicherungsdorn 82 von
dem Tintenbehälter 50 in
das Loch 84 von dem Tintenhalter 11 gepasst, um
den Tintenbehälter
vom Herausfallen zu sichern. Gleichzeitig greift der Klinkendorn 81 von dem
Klinkenhebel 80 mit dem Eingriffsloch 8 von dem
Tankhalter 11 ein, um den Tintenbehälter 50 an dem Tankhalter 11 zu
halten. Dann durchbricht das Verbindungsrohr 71 von der
Kammer 10, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, wie
in 9 gezeigt ist, die Entsiegelungsvertiefung 87 von
dem Versiegelungselement 57, um in die Tintenzufuhreinheit 52 einzutreten.
Somit wird die Tintenspeichereinheit 53 von dem Tintenbehälter 50 mit
der Kammer 10 in Verbindung gebracht, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält.
An diesem Übergang stößt der Balg 74 an
das Versiegelungselement 57 früher an, um den Umfang von dem
Verbindungsrohr 71 zu verschließen. Darauf wird gemeinsam
mit dem Einsetzen von dem Tintenbehälter 50 der Balg 74 komprimiert
und entsiegelt das Verbindungsrohr das Versiegelungselement 57.
Daher wird es der Tinte nicht gestattet, aus dem Balg 74 herauszuströmen, wenn
das Versiegelungselement 57 entsiegelt wird.
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Wenn
der Tintenbehälter 50 an
dem Halter 30 mit dem Kopf montiert wird, wird die Tinte
in dem Tintenbehälter 50 der
Kammer 10, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, durch
das Verbindungsrohr 71 zugeführt. Dann verschiebt sich in
der Kammer 10, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, die
Tinte, wie durch Pfeile in 4A angedeutet
ist, bis der Druck in der Kammer 10, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält,
dem Druck in dem Tintenbehälter 50 angeglichen
ist, wie in den 4A und 4B gezeigt
ist. Wenn der Druck an dem Tintenzufuhranschluss 12 negativ
wird, wird die Gleichgewichtsbedingung erhalten (diese Bedingung wird
als „Verwendungsausgangsstadium" bezeichnet).
-
Die
genaue Beschreibung wird nun von der Tintenverschiebung angegeben,
die die Gleichgewichtsbedingung darstellt.
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Wenn
das Verbindungsrohr 71 von der Kammer 10, die
das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, in die Tintenzufuhreinheit 52 von
dem Tintenbehälter 50 eingesetzt
wird, wird es der Tinte in der Tintenspeichereinheit 53 gestattet,
in das Verbindungsrohr 71 zu strömen, um einen Tintendurchgang
zu dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 in der Kammer 10 auszubilden,
die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält. Wenn ebenso in dem in 3A gezeigten Zustand die Luft in dem Verbindungsrohr 71 verbleibt,
verschiebt sich die Luft zu der Tintenspeichereinheit 53 (hier
ist die Anwesenheit der Luft in den 4A und 4B weg
gelassen).
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Mit
der Ausbildung des Tintendurchgangs beginnt die Tinte, sich von
der Tintenspeichereinheit 53 zu dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 durch die
Kapillarkraft von diesem Material 13 zu verschieben. An
diesem Übergang
beginnt die innere Wand 54, von dem zentralen Abschnitt
von der Ebene mit dem größten Bereich
in die Richtung verformt zu werden, in die das Volumen von der Tintenspeichereinheit 53 verringert
wird.
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Da
hier die äußere Wand 51 funktioniert,
um die Verschiebung von den Ecken von der inneren Wand 54 zu
unterdrücken,
durchläuft
die Tintenspeichereinheit 52 keine abrupten Änderungen
aufgrund der Kraftwirkungen, die funktionieren, um sie aufgrund
des Verbrauchs der Tinte zu verformen und sie auf die Konfiguration
an dem Ausgangsstadium zurückzustellen
(siehe 1). Daher wird der Unterdruck
gemäß dem Grad
der Verformung ausgeübt.
In dieser Hinsicht ist der Raum zwischen der inneren Wand 54 und
der äußeren Wand 51 in
Verbindung mit der Außenluft
durch den Luftverbindungsanschluss 55, wobei die Luft in
den Raum zwischen diesen entsprechend der Verformung eingeführt wird, wie
vorstehend beschrieben ist. Ebenso wird hinsichtlich der Einführung der
Tinte in die Lufteinführvertiefung 17 die
Tinte in diese eingefüllt,
wenn die Kapillarkraft größer als
der Unterdruck ist, der an der Tintenspeichereinheit 53 ausgeübt wird,
wie bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel.
-
Wenn
die Tintenverschiebung beginnt, die Tinte in das Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 allmählich zu
füllen,
wird die Tinte an dem führenden Ende
(das rechte Ende in 4A) von der Lufteinführvertiefung 17 zu
der Seite des Luftverbindungsanschlusses 15 gefüllt. Dann
kann die Lufteinführvertiefung 17 nicht
mehr mit der Außenluft
in Verbindung sein und behandelt der Tintenbehälter 50 die Tinte und
die Außenluft
nur durch die Kammer 10, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält.
Folglich wird die Tintenverschiebung weitergehend durchgeführt, um
den statischen Unterdruck in dem Gas-Flüssigkeits-Austauschdurchgang von dem Tintenbehälter 50 gleich
dem statischen Druck in dem Verbindungsrohr 71 von der
Kammer 10 zu machen, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält.
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Da
anders gesagt der Unterdruck an der Seite der Kammer 10,
die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, größer als der Unterdruck an der Seite
von dem Tintenbehälter 50 ist,
verschiebt sich die Tinte weitergehend von dem Tintenbehälter 50 zu der
Kammer 10, bis die Unterdrücke an beiden Seiten gleich
werden, und gemeinsam mit dieser Verschiebung wird die Menge der
Tinte, die in dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 in
der Kammer 10 zu halten ist, dem gemäß erhöht. Auf diesem Weg wird die
Tintenverschiebung von dem Tintenbehälter 50 zu der Kammer 10,
die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, ohne Einführen von
Gas in den Tintenbehälter 50 durch
das Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 durchgeführt. Zu
dem Zeitpunkt, bei dem die Gleichgewichtsbedingung erreicht ist, kann
der statische Unterdruck in dem Tintenbehälter 50 und in der
Kammer 10, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, auf
einen geeigneten Wert (bei α in 8)
in Abhängigkeit
von den Arten von dem Aufzeichnungskopf 6 eingerichtet
werden, um keinen Tintenaustritt aus dem Aufzeichnungskopf 60 zu
gestatten, der mit dem Tintenzufuhrpfad 12 verbunden ist.
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Die
unterste Grenze von der verschiebbaren Menge der Tinte aus dem Tintenbehälter 50 ist
die Tintenmenge, wenn die Tinte in das Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 bis
zu der Position von dem führenden
Ende (die nachstehend beschriebene Gas-Flüssigkeits-Schnittstelle)
von der Lufteinführvertiefung 17 an
der oberen Fläche
von dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 gefüllt ist.
Die obere Grenze ist die Tintenmenge, wenn die Tinte vollständig in
das Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 gefüllt ist.
Daher wird unter Berücksichtigung
der Variation der Tintenmenge, die in dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 vor
der Verbindung gehalten wird, die Verschiebungsmenge der Tinte zu
dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 durch die oberen
und unteren Grenzen der Tintenmenge bestimmt. Dann wird es möglich, das
Material und die Dicke von der Tintenspeichereinheit 53 geeignet
entsprechend dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 auf
der Grundlage der Tintenmenge und des Werts des Unterdrucks αin der Gleichgewichtsbedingung
auszuwählen.
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Da
ebenso die Menge der Tinte, die in dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 gehalten
wird, vor der Verwendung nicht konstant ist, gibt es einen Fall,
bei dem ein gewisser Bereich von dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 nicht
mit Tinte an der Seite des Luftverbindungsanschlusses 15 gefüllt ist, auch
wenn die Gleichgewichtsbedingung erreicht ist. Gemeinsam mit der
Puffereinheit 16 kann ein solcher Bereich als der Pufferbereich
gegen die Temperatur- und Druckänderungen
verwendet werden, die nachstehend beschrieben werden.
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Wenn
dagegen die Gefahr besteht, dass der Druck an dem Tintenzufuhranschluss
positiv wird, wenn die Gleichgewichtsbedingung erreicht ist, kann die
Saugwiederherstellung durch eine Saugwiederherstellungseinrichtung
durchgeführt
werden, die für den
Hauptkörper
von der Flüssigkeitsstrahlaufzeichnungsvorrichtung
vorgesehen ist, um eine geringe Menge von Tinte zum Bewältigen dieser
Situation ausströmen
zu lassen.
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In
dieser Hinsicht kann es hinsichtlich der Ausbildung des Tintendurchgangs
in dem Verbindungsrohr 71 zu dem Zeitpunkt der Verbindung
möglich
sein, den Stoß zu
dem Zeitpunkt einzusetzen, oder kann es möglich sein, die Tintenspeichereinheit 53 durch
Komprimieren der Tintenspeichereinheit 53 gemeinsam mit
der äußeren Wand 51 neben
einem anderen Verfahren zu pressen. Es kann daher möglich sein,
das Gas in dem Verbindungsrohr 71 voranzutreiben, so dass
es sich in die Tintenspeichereinheit 53 durch die Verwendung
des Unterdrucks verschiebt, der durch Auslegen der Tintenspeichereinheit 53 versehen
wird, so dass er in einem geringfügig negativen Zustand vor der
Verbindung vorliegt.
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Wie
in 5A gezeigt ist, wird nun Tinte aus dem Aufzeichnungskopf 60 ausgestoßen, so
dass der Verbrauch der Tinte beginnt. An diesem Übergang wird Tinte, die sowohl
in der Tintenspeichereinheit 53 als auch in dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 gehalten
wird, verbraucht, während
sich der Wert des statischen Unterdrucks, der an der Tintenspeichereinheit 53 und
dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 in die Richtung
ausgeübt
wird, in die der Wert vergrößert wird
(das wird die „erste
Tintenzufuhrbedingung" genannt)
ausgleichen.
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Wenn
anders gesagt die Tinte durch den Aufzeichnungskopf 60 verbraucht
wird, wird verursacht, dass die Position von dem Flüssigkeitsniveau
von dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 von der Kammer 10,
die dieses enthält
sich in die linke Richtung von 5A verschiebt,
das heißt,
in Richtung auf den Tintenzufuhranschluss 0, und gleichzeitig wird
die Tintenspeichereinheit 53 weitergehend verformt, was
somit die stabil zusammengefallene Form beibehält, bei der der zentrale Abschnitt
von der Tintenspeichereinheit 53 nach innen gerichtet ist.
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Hier
funktioniert der geschweißte
Abschnitt 56 ebenso als der Abschnitt zum Regulieren der
Verformung der inneren Wand 54. Dann beginnt an der Fläche angrenzend
an die Fläche,
die den größten Flächeninhalt
hat, der Teil, der keinen geschweißten Abschnitt 56 hat,
relativ betrachtet früher
sich zu verformen, als der Bereich, der den geschweißten Abschnitt 56 hat,
wobei verursacht wird, dass sich die innere Wand 54 von
der äußeren Wand 51 löst. Hier werden
gemäß dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel
die Flächen
mit den größten Flächeninhalten, die
zueinander weisen, im Wesentlichen zu der gleichen Zeit verformt,
wobei es möglich
ist, die stabilisierte Verformung in einem besseren Zustand zu verwirklichen.
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In
dieser Hinsicht liegen die Änderungen
des statischen Unterdrucks bei der Menge der Tinte, die aus dem
Tintenzufuhranschluss 0 in dem in 5A und 5B gezeigten
Zustand herausgeleitet wird, in der Gestalt vor, in der der statische
Druck allmählich
proportional zu der Menge der Tinte erhöht wird, die herausgeleitet
wird, wie bei A in 8 gezeigt ist. Auch bei diesem
ersten Tintenzufuhrzustand gibt es keine Möglichkeit, dass Außenluft
in die Tintenspeichereinheit 53 durch das Verbindungsrohr 71 eintritt.
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(2) Der Betrieb während des
Gas-Flüssigkeitsaustauschs
-
Wenn
die Tinte weitergehend aus dem Tintenzufuhranschluss 0 herausgeleitet
wird, wird das Gas weitergehend in die Tintenspeichereinheit 53 eingeführt, wie
in den 6A und 6B gezeigt
ist (im Folgenden als „Gas-Flüssigkeits-Austauschzustand" oder „zweiter
Tintenzufuhrzustand" bezeichnet).
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An
diesem Übergang
ist die Position von dem Flüssigkeitsniveau
von dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 nahezu konstant
an seinem führenden
Endabschnitt (die Gas-Flüssigkeitsschnittstelle 86).
Mit der Außenluft,
die in den Tintenbehälter 50 von
dem Luftverbindungsanschluss 15 durch die Lufteinführvertiefung 17 und
das Verbindungsrohr 71 eintritt, wird verursacht, dass
sich Tinte von dem Tintenbehälter 50 zu
dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 in der Kammer 10,
die dieses enthält,
durch die Tinteneinführvorrichtung 75 von
dem Verbindungsrohr 71 verschiebt.
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Folglich
wird auch dann, wenn Tinte durch den Aufzeichnungskopf 60 verbraucht
wird, der als Flüssigkeitsstrahlaufzeichnungseinrichtung
dient, Tinte in dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 gemäß der Menge
ihres Verbrauchs gefüllt,
was somit gestattet, dass das Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 Tinte
mit einer konstanten Menge hält.
Da ebenso die Außenluft
in die Tintenspeichereinheit 53 eingeführt wird, kann sie ihre Gestalt
nahezu gleich halten, wie zu dem Zeitpunkt des Gas-Flüssigkeits-Austauschs.
Dann wird der Unterdruck in dem Tintenbehälter 50 im Wesentlichen
konstant gehalten, wobei sich dadurch die Tintenzufuhr zu dem Aufzeichnungskopf 60 stabilisiert.
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Die Änderungen
des statischen Drucks gegen die Menge der Tinte, die aus der Tintenzufuhreinheit
herausgeleitet wird, in dem in den 6A und 6B gezeigten
Zustand zeigen nahezu den konstanten Wert zu der Menge der Tinte,
die somit herausgeleitet wird, wie bei B in 8 gezeigt
ist.
-
Soweit
wurde der Gas-Flüssigkeits-Austauschbetrieb
von dem Tintenbehälter
des vorliegenden Ausführungsbeispiels
beschrieben. Jedoch ist der Betrieb während des Gas-Flüssigkeits-Austauschs
nicht notwendigerweise auf den vorstehend beschriebenen beschränkt, wenn
die Tintenspeichereinheit 53 verformbar ausgeführt ist,
wie sie gemäß dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel
aufgebaut ist.
-
Bei
dem Tintenbehälter,
dessen Tintenspeichereinheit nicht verformbar ist, wie er gemäß dem herkömmlichen
Stand der Technik aufgebaut ist, wird Tinte zu dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial
unmittelbar gemeinsam mit der Einführung der Außenluft zu
der Tintenspeichereinheit zugeführt.
-
Wenn
andererseits bei dem Tintenbehälter 50,
dessen Tintenspeichereinheit 53 verformbar ist, wie bei
dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
kann Tinte in dem Tintenbehälter
dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 auch ohne die Einführung der
Luft Außenluft
in die Tintenspeichereinheit 53 in manchen Fällen zugeführt werden.
Dagegen gibt es keine Tintenzufuhr zu dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 unmittelbar
der Einführung
der Außenluft
in die Tintenspeichereinheit 53 folgend gemeinsam mit dem Verbrauch
der Tinte in einigen Fällen.
Dieses Phänomen
findet durch den Ausgleich der Unterdrücke statt, der durch die Verschiebung
der Tintenspeichereinheit 53 und der Kammer 10 mit
sich gebracht wird, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält.
-
Obwohl
das spezifische Beispiel dieser Betriebe nachstehend beschrieben
werden, kann der Gas-Flüssigkeits-Austausch,
der bei dem Aufbau hiervon durchgeführt wird, sich von demjenigen
von dem Tintenbehälter
in manchen Fällen
unterscheiden, der herkömmlich
aufgebaut ist (die Zeitabstimmung ist von dem herkömmlichen
Gas-Flüssigkeits-Austausch
unterschiedlich). Diese zeitliche Abweichung zu dem Zeitpunkt des
Gas-Flüssigkeits-Austauschs
zwischen der Tinte, die aus der Tintenspeichereinheit 53 herausgeleitet
wird, und dem Gas, das in die Tintenspeichereinheit 53 eingeführt wird,
wird es möglich,
die Zuverlässigkeit
der stabilen Tintenzufuhr mit der Zeitverzögerung gegen den plötzlichen
Tintenverbrauch, Umgebungsänderungen,
Schwingungen oder andere äußere Faktoren
zu verbessern.
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(3) Der Betrieb nach dem
Gas-Flüssigkeits-Austausch
-
Wenn
Tinte weitergehend aus dem Tintenzufuhranschluss 0 herausgeleitet
wird, wird die Tinte in der Tintenspeichereinheit 53 fast
vollständig
verbraucht, wie in den 7A und 7B gezeigt
ist. Dann wird begonnen, dass die in der Kammer 10, die das
Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, verbleibende Tinte verbraucht
wird. Die Änderungen
des Unterdrucks über
die Menge der aus dem Tintenzufuhranschluss 0 herausgeleiteten Tinte
in dem in den 7A und 7B gezeigten
Zustand liegt in der Gestalt vor, dass der Unterdruck proportional
zu der Menge der Tinte erhöht
wird, die so herausgeleitet wird, wie bei C in 8 angedeutet
ist. In diesem Zustand gibt es nahezu keine Gefahr, dass Tinte aus dem
Verbindungsrohr 71 austritt, auch wenn der Tintenbehälter 50 entfernt
wird. Daher sollte der Tintenbehälter 50 für die Ersetzung
entfernt werden.
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Gemäß dem in 1 dargestellten
Ausführungsbeispiel
wurde der Flüssigkeitszufuhrbetrieb des
Tintenbehälters
vorstehend beschrieben.
-
Anders
gesagt wird mit dem Tintenbehälter 50,
der mit der Kammer 10 verbunden ist, der das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält,
verursacht, dass Tinte sich verschiebt, bis der Druck in der Kammer 10,
die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, gleich dem Druck in dem
Tintenbehälter 50 wird, wobei
somit der Verwendungsbeginn bereit gemacht wird. Wenn darauf der
Aufzeichnungskopf 60 beginnt, Tinte zu verbrauchen, wird
Tinte, die in sowohl der Tintenspeichereinheit 53 als auch
dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 enthalten ist, zuerst
verbraucht, während
der Wert des statischen Unterdrucks, der an der Tintenspeichereinheit 53 und
an dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 ausgeübt wird,
in die Richtung ausgeglichen wird, dass jeder von diesen erhöht wird.
Dann wird Tinte, die in der Kammer 10 verbleibt, die das
Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, durch den Gas-Flüssigkeits-Austauschzustand
verbraucht, der im Wesentlichen einen konstanten Unterdruck gegen
die heraus zu leitende Tinte beibehält, während ermöglicht wird, dass das Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 die Gas-Flüssigkeits-Schnittstelle 86 durch
Einführen von
Gas in die Tintenspeichereinheit 53 beibehält.
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Auf
diesem Weg ist gemäß der vorliegenden Erfindung
ein Schritt der Verwendung der Tinte in der Tintenspeichereinheit 53 ohne
die Einführung
der Außenluft
in die Tintenspeichereinheit 53 vorgesehen. Als Folge sollte
es ausreichen, nur die in die Tintenspeichereinheit 53 zu
dem Zeitpunkt der Verbindung einzuführende Luft als eine Beschränkung des
Innenvolumens des Tintenbehälters 50 bei
diesem Tintenzufuhrprozess zu berücksichtigen (der erste Tintenzufuhrzustand).
Anders gesagt gibt es einen Vorteil dahingehend, dass es möglich wird,
die Umgebungsänderungen
auch dann zu bewältigen,
wenn die Beschränkung
des Innenvolumens des Tintenbehälters 50 gemindert
ist.
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Ebenso
wird gemäß der vorliegenden
Erfindung nicht nur Tinte in dem Tintenbehälter 50 nahezu vollständig verbraucht,
sondern die Luft kann auch in dem Verbindungsrohr 71 enthalten
sein, wenn es ersetzt wird. Daher können die Tintenbehälter 50 ungeachtet
der Menge der in dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 gehaltenen
Menge von Tinte ersetzt werden, wobei es somit möglich wird, das Tintenzufuhrsystem
zu schaffen, das in der Lage ist, Tintenbehälter 50 ohne das Vorsehen
von einem Resterfassungsmechanismus zu ersetzen, der gemäß dem herkömmlichen
Stand der Technik erforderlich ist.
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Insbesondere
mit dem Tintenbehälter 50,
der oberhalb von der Kammer 10 positioniert ist, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält,
ist die Richtung der Tintenzufuhr von dem Tintenbehälter 50 zu dem
Tintenzufuhranschluss 0 in der Schwerkraftrichtung angeordnet, um
die stabilisierte Zufuhrbedingung zu jedem Zeitpunkt beizubehalten.
Des weiteren wird mit der horizontalen Anordnung des Verbindungsrohrs 71 und
der Lufteinführvertiefung 17,
die damit verbunden ist, in die Richtung, die den Luftverbindungsanschluss 15 erreicht,
der vorstehend genannte Gas-Flüssigkeits-Austausch
sanft durchgeführt.
-
Wie
in 8 gezeigt ist, wird hier der Unterdruck proportional
zu der Menge der heraus zu leitenden Tinte erhöht (Bereich A). Dann wird ein
konstanter Wert beibehalten (Bereich B). Darauf wird der Unterdruck
proportional zu der heraus zu leitenden Tinte erhöht (Bereich
C). Um dies zu realisieren, ist es wünschenswert, die Einführung der
Außenluft
durchzuführen,
das heißt,
die Verschiebung von dem Bereich A zu dem Bereich B, bevor die sich
verformenden Flächen
von der Tintenspeichereinheit, die zueinander weisen, in Kontakt
stehen. Das liegt daran, dass die Änderungsrate des Unterdrucks
mit Bezug auf die Menge der heraus zu leitenden Tinte in der Tintenspeichereinheit
unterschiedlich ist, bevor und nachdem die Flächen, die jeweils den größten Flächeninhalt
haben, die zueinander weisen, in Kontakt stehen.
-
Des
weiteren werden die Änderungen
des statischen Unterdrucks für
die zu diesem Zeitpunkt heraus geleitete Tintenmenge gemessen. Dann
werden die gekrümmten
Linien, die in den 10A und 10B gezeigt
sind, erhalten. Auf der Grundlage dieser Messung und der Ergebnisse
davon wird die folgende Erkenntnis hinsichtlich der Details des
Tintenzufuhrbetriebs mit den an dem Material und der Dicke der inneren
Wand von der Tintenspeichereinheit ausgeführten Änderungen und ebenso mit Änderungen
der Kapillarkräfte
erhalten, das durch das Kapillarkrafterzeugungsmaterial erzeugt
werden kann (das Unterdruckausübungsmaterial).
-
In
dieser Hinsicht sind die 10A und 10B Ansichten, die genau ein tatsächliches
Beispiel der Unterdruckkurve nachstellen, die in 8 gezeigt
ist. Die Bezugszeichen (1), (2) und (3) in 10A entsprechen den Beschreibungen (1),
(2) und (3), die von den Betrieben vorstehend gemacht wurden.
-
Ebenso
ist 11 eine Ansicht, die ein Beispiel
des Bereichs B, der in 10A gezeigt
ist, genauer darstellt. ( 12A-1 und 12A-2), (12B-1 und 12B-2) und (12C-1 und 12C-2) sind Ansichten, die den Betrieb des Tintenbehälters in
der Reihenfolge von (12A-1 und 12A-2), ( 12B-1 und 12B-2) und (12C-1 und 12C-2) darstellen, was das in 11 dargestellte Verhaltensmuster andeutet. 13 ist eine Ansicht, die ein weiteres Beispiel
des Bereichs B, der in 10A gezeigt
ist, genauer darstellt. (14A-1 und 14A-2), (14B-1 und 14B-2) und (14C-1 und 14C-2) sind Ansichten, die den Betrieb des Tintenbehälters in
der Reichenfolge von (14A-1 und 14A-2), (14B-1 und 14B-2) und (Figuren 14C-1 und 14C-2) darstellen, was das in 13 dargestellte Verhaltensmuster andeutet. In
( 12A-1 und 12A-2), (12B-1 und 12B-2) und (12C-1 und 12C-2), 13 und
(14A-1 und 14A-2), ( 14B-1 und 14B-2) und (14C-1 und 14C-2) ist das Kürzel 1 eine Querschnittsansicht,
die die gleiche wie die in 1 gezeigte
ist, und ist das Kürzel 2 eine
Querschnittsansicht des Tintenbehälters entlang einer Linie A-A
in 1. In dieser Hinsicht stellt jede der Figuren,
die für
die jeweiligen Beschreibungen verwendet werden, die Verformung oder ähnliches
der Tintenspeichereinheit betont zu einem gewissen Ausmaß dar, um
diese einfach verständlich
zu machen.
-
(1) Die Beschreibung des
Bereichs (1) in den 10A und 10B
-
Dieser
Bereich (vor dem Betrieb des Gas-Flüssigkeits-Austauschs) wird durch Teilen desselben
in die folgenden drei Verhaltensmuster dargestellt. Jedes der Verhaltensmuster
ist in Abhängigkeit von
der Bedingung, wie zum Beispiel der Kapillarkraft des Kapillarkrafterzeugungsmaterials
und der Dicke sowie des Materials der Tintenspeichereinheit wie ebenso
von dem Gleichgewicht von jedem von diesen änderbar.
-
<Das erste Verhaltensmuster
von dem Bereich (1) in den 10A und 10B>
-
Im
Allgemeinen findet dieses Verhaltensmuster statt, wenn die Tintenspeichereinheit
bestimmender beim Steuern des Unterdrucks als das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
ist. Insbesondere neigt dieses Verhaltensmuster dazu öfter aufzutreten, wenn
die Dicke von der Tintenspeichereinheit vergleichsweise größer ist
oder wenn die Robustheit der inneren Wand von der Tintenspeichereinheit
vergleichsweise höher
ist.
-
Tinte
wird bei diesem Ausgangsstadium heraus geleitet, wobei mit dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial
begonnen wird. Das liegt daran, dass die Widerstandskraft gegen
die heraus zu leitende Tinte an dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial
kleiner als die Widerstandskraft dagegen ist, dass sie aus der Tintenspeichereinheit
heraus geleitet wird. Nachdem begonnen wird, die Tinte aus dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial
herauszuleiten, wird Tinte aus dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial
und aus der Tintenspeichereinheit herausgeleitet, während sich
ein Gleichgewicht dazwischen ergibt. Wenn Tinte aus der Tintenspeichereinheit
herausgeleitet wird, wird die innere Wand davon allmählich nach
innen verformt.
-
<Das zweite Verhaltensmuster des Bereichs
(1) in den 10A und 10B>
-
Entgegen
dem ersten Verhaltensmuster findet dieses Verhaltensmuster statt,
wenn das Kapillarkrafterzeugungsmaterial bestimmender beim Steuern
des Unterdrucks als Tintenspeichereinheit ist. Für diesen Fall neigt das Verhaltensmuster
dazu, öfter aufzutreten,
wenn die Dicke von der Tintenspeichereinheit vergleichsweise kleiner
ist oder wenn die Robustheit der inneren Wand von der Tintenspeichereinheit
vergleichsweise niedriger ist.
-
Tinte
wird in diesem Ausgangsstadium herausgeleitet, wobei mit der Tintenspeichereinheit
begonnen wird. Das liegt daran, dass die Widerstandskraft dagegen,
dass die Tinte herausgeleitet wird, an der Tintenspeichereinheit
kleiner als die Widerstandskraft dagegen ist, dass sie aus dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial
herausgeleitet wird. Darauf wird, wie vorstehend beschrieben ist,
die Tinte aus dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial und aus der Tintenspeichereinheit
herausgeleitet, während
sich ein Gleichgewicht dazwischen ergibt.
-
<Das dritte Verhaltensmuster des Bereichs
(1) in den 10A und 10B>
-
Dieses
Verhaltensmuster neigt dazu, öfter aufzutreten,
wenn sowohl das Kapillarkrafterzeugungsmaterial als auch die Tintenspeichereinheit
die Unterdrucksteuerung im Wesentlichen gleich beherrschen.
-
Für diesen
Fall wird Tinte bei diesem Ausgangsstadium herausgeleitet, wobei
mit dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial und der Tintenspeichereinheit
begonnen wird, während
sich zwischen diesen ein Gleichgewicht ergibt. Dann verschiebt sich unter
dem unveränderten
Gleichgewicht die Tintenherausleitung zu dem Gas-Flüssigkeits-Austausch, der
nachstehend beschrieben wird.
-
(2)
Beschreibung des Bereichs (2) von den 10A und 10B Nachstehend wird der Bereich des Gas-Flüssigkeits-Austauschbetriebs
beschrieben. Dieser Bereich ist in zwei Verhaltensmustern dargestellt.
Um diesen genauer zu beschreiben, werden die 10A und 10B verwendet, die eine vergrößerte Ansicht von der Unterdruckkurve
in dem Bereich (2) von den 10A und 10B sind.
-
<Das erste Verhaltensmuster von dem
Bereich (2) in den 10A und 10B>
-
Im
Allgemeinen findet dieses Verhaltensmuster statt, wenn die Tintenspeichereinheit
beim Steuern des Unterdrucks bestimmender als das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
ist. Insbesondere neigt dieses Verhaltensmuster dazu, öfter aufzutreten, wenn
die Dicke von der Tintenspeichereinheit vergleichsweise größer ist
oder die Robustheit von der inneren Wand von der Tintenspeichereinheit
vergleichsweise höher
ist.
-
In
dem Bereich des Gas-Flüssigkeits-Austauschbetriebs
wird die Außenluft
von der Kammer, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, zu der
Tintenspeichereinheit eingeführt
(bei a in 11). Das wird durchgeführt, um
das Gleichgewicht zwischen den jeweiligen Unterdrücken zu
erleichtern, wie vorstehend beschrieben ist. Mit dieser Einführung der
Luft in die Tintenspeichereinheit wird die innere Wand 54 von
der Tintenspeichereinheit 53 geringfügig nach außen verformt, wie in den 12A-1 und 12A-2 gezeigt
ist. Ebenso wird mit dieser Einführung
der Außenluft
Tinte von der Tintenspeichereinheit 53 zu der Kammer 10 zugeführt, die
das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, wobei somit verursacht
wird, dass die Gas-Flüssigkeits-Schnittstelle 86 von
der Kammer 10, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält,
sich geringfügig
nach rechts verschiebt (12A-1, 12A-2, 12B-1 und 12B-2).
-
Wenn
Tinte weitergehend von dem Aufzeichnungskopf 60 ausgestoßen wird,
wird Tinte zunächst von
dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 gemäß diesem
Beispiel herausgeleitet. Dann verschiebt sich, wie bei b in 11 und in den 12B-1 und 12B-2 gezeigt ist, die Gas-Flüssigkeits-Schnittstelle 86 von
der Kammer 10, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält,
nach links.
-
Durch
diesen Zustand wird Tinte dann von jedem von dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 und
von der Tintenspeichereinheit 53 herausgeleitet, während sich
bei jedem von diesen ein Gleichgewicht ergibt. Auf diese Weise wird
verursacht, dass sich die Gas-Flüssigkeits-Schnittstelle 86 von
dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 weitergehend nach
links verschiebt, wobei sich somit die innere Wand 54 von der
Tintenspeichereinheit 53 nach innen verändert (bei c in 11) (12C-1 und 12C-2).
-
Nach
der Folge dieses Zustands wird die Außenluft in die Tintenspeichereinheit 53 durch
die Lufteinführvertiefung 17 eingeführt, wobei
die Verschiebung zu dem Bereich a in 11 folgt.
-
<Das zweite Verhaltensmuster von dem
Bereich (2) in den 10A und 10B>
-
Entgegen
dem vorhergehenden Beispiel findet dieses Verhaltensmuster statt,
wenn das Kapillarkrafterzeugungsmaterial bestimmender beim Steuern
des Unterdrucks als die Tintenspeichereinheit ist. Für diesen
Fall neigt dieses Verhaltensmuster dazu, öfter aufzutreten, wenn die
Dicke von der inneren Wand von der Tintenspeichereinheit vergleichsweise geringer
ist oder die Robustheit der inneren Wand von der Tintenspeichereinheit
vergleichsweise niedriger ist.
-
Wie
vorstehend beschrieben ist, wird in dem Bereich von dem Gas-Flüssigkeits-Austauschbetrieb die
Außenluft
von der Kammer, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, zu der
Tintenspeichereinheit eingeführt
(bei a' in 13). Mit dieser Einführung der Luft in die Tintenspeichereinheit
wird die innere Wand 54 von der Tintenspeichereinheit 53 geringfügig nach
außen
verformt, wie in den 14A-1 und 14A-2 gezeigt ist. Ebenso wird mit dieser Einführung der
Außenluft
die Tinte aus der Tintenspeichereinheit 53 zu der Kammer 10 zugeführt, die das
Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, wobei somit verursacht
wird, dass sich die Gas-Flüssigkeits-Schnittstelle 86 von
der Kammer 10, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält,
geringfügig nach
rechts verschiebt (a' → b' in 13).
-
Wenn
Tinte weitergehend aus dem Aufzeichnungskopf 60 ausgestoßen wird,
wird Tinte überwiegend
aus der Tintenspeichereinheit 53 gemäß diesem Verhaltensmuster heraus
geleitet. Für
diesen Fall zeigt aufgrund der Charakteristiken der Dicke und der
Robustheit der Tintenspeichereinheit 53 der Unterdruck
keine bestimmten Änderungen,
aber er erhöht
sich sanft. Wenn Tinte heraus geleitet wird, wird die innere Wand 54 von
der Tintenspeichereinheit 53 allmählich nach innen verformt (bei
b' in 13). Hier wird in diesem Bereich fast keine Tinte aus
dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 herausgeleitet.
Folglich zeigt die Gas-Flüssigkeits-Schnittstelle 86 von
dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 nahezu keine Änderung.
-
Über den
Bereich b' wird
Tinte weitergehend aus jedem von dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 und
von der Tintenspeichereinheit 53 herausgeleitet, während sich
bei jedem von diesen das Gleichgewicht ergibt. Dann wird die Verschiebung
zu dem Bereich c' in 13 durchgeführt.
In diesem Bereich, wie vorstehend beschrieben ist, wird verursacht, dass
sich die Gas-Flüssigkeits-Schnittstelle 86 von dem
Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 weitergehend nach links
verschiebt, was somit die innere Wand 54 von der Tintenspeichereinheit 53 nach
innen verändert
(bei c' in 13) (14C-1 und 14C-2).
-
Nach
der Folge dieses Zustands wird die Außenluft in die Tintenspeichereinheit 53 durch
die Lufteinführvertiefung 17 eingeführt, wobei
die Verschiebung zu dem Bereich a' in 13 folgt.
-
(3) Die Beschreibung des
Bereichs (3) in 10A
-
Zuletzt
wird die Beschreibung von dem Bereich (3) in 10A angegeben, die dem Gas-Flüssigkeits-Austauschbereich
folgt.
-
Dieser
Bereich ist derjenige, bei dem nur Tinte in dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial
hauptsächlich
heraus geleitet wird, nachdem der Gas-Flüssigkeits-Austausch mit dem
Voranschreiten von der Tintenherausleitung beendet ist, das heißt, nachdem die
Tinte in der Tintenspeichereinheit fast herausgeleitet wurde. Dieser
Bereich wird durch Unterteilen desselben in die folgenden zwei Verhaltensmuster beschrieben.
-
<Das erste Verhaltensmuster von dem
Bereich (3) in 10A>
-
Gemäß diesem
Beispiel wird die Beschreibung von dem Fall angegeben, bei dem der
Druck in der Tintenspeichereinheit nahezu der atmosphärische Druck
nachfolgend dem Betrieb in dem Gas-Flüssigkeits-Austauschbereich
wird.
-
In
dem Zustand, in dem der Gas-Flüssigkeits-Austausch
beendet wurde, wie vorstehend beschrieben ist, ist die Tinte in
der Tintenspeichereinheit fast verbraucht. Im Allgemeinen tritt
in diesem Zustand ein Meniskus in den Luftverbindungspfad, den Verbindungsdurchgang
(Verbindungsrohr) zwischen der Kammer, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält,
und der Tintenspeichereinheit oder dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial
ein. Wenn jedoch die Gas-Flüssigkeits-Schnittstelle
von dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial näher an dem Verbindungsrohr
als an dem führenden
Ende von der Lufteinführvertiefung
positioniert ist, wird der vorstehend genannte Meniskus aufgrund
der Schwingung des Trägers
oder ähnlichem
durchbrochen. Somit liegt die Außenluft in dem Zustand vor,
in dem sie mit der Tintenspeichereinheit durch die Lufteinführvertiefung steht,
und ist der Innendruck von der Tintenspeichereinheit im Wesentlichen
gleich dem atmosphärischen Druck.
Daher neigt die innere Wand von der Tintenspeichereinheit, die nach
innen versetzt wurde, dazu, dass sie auf die ursprüngliche
Gestalt durch ihre eigene Elastizität zurückgestellt wird. Im Allgemeinen wird
sie jedoch nicht vollständig
auf den Ausgangszustand zurückgestellt,
da oft ein sog. Beulen auftritt, bei dem die Tintenspeichereinheit
nach innen weiter als bei dem Zustand verformt wurde, bei dem die
Tinte aus der Tintenspeichereinheit herausgeleitet wurde. Aufgrund
dieses Beulens wird oft beobachtet, dass es der Tintenspeichereinheit
nicht erlaubt ist, auf ihre Ursprungsgestalt vollständig zurückgestellt zu
werden, auch wenn der Druck von ihrem Innenraum der atmosphärische wird.
-
Nachdem
der Innendruck von der Tintenspeichereinheit atmosphärisch wurde,
um zu ermöglichen,
dass es der Innenwand von dieser gestattet wird, dass sie auf den
Ursprungszustand zurückgestellt
wird, wird Tinte in dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial herausgeleitet,
wobei somit die Gas-Flüssigkeits-Schnittstelle
bei dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial näher an dem Tintenzufuhranschluss
positioniert ist. Auf diesem Weg wird der Unterdruck nahezu proportional
dazu erhöht.
-
<Das zweite Verhaltensmuster in dem
Bereich (3) in 10A>
-
Eine
Beschreibung von dem Verhaltensmuster, das den Fall darstellt, bei
dem der Innenraum von der Tintenspeichereinheit in dem Zustand des
Unterdrucks auch dann verbleibt, wenn die Gas-Flüssigkeits-Schnittstelle von
dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial näher an dem Verbindungsrohr
als an dem führenden
Ende von der Lufteinführvertiefung
angeordnet ist, wird nun beschrieben.
-
Wie
vorstehend beschrieben ist, wird der Innenraum von der Tintenspeichereinheit
von der Außenluft
durch die Anwesenheit eines Meniskus in der Lufteinführvertiefung,
dem Verbindungsrohr und dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial abgeschnitten. Dann
gibt es einen Fall, bei dem die Tinte in einem Zustand verbraucht
wird, in dem sie sich befindet, so dass die Gas-Flüssigkeits-Schnittstelle
von dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial sich kontinuierlich in Richtung
auf das Verbindungsrohr verschieben kann. Somit wird Tinte in dem
Kapillarkrafterzeugungsmaterial verbraucht, während die innere Wand von der Tintenspeichereinheit
ihren nach innen weisende Verformung unverändert beibehält.
-
Auch
für diesen
Fall kann jedoch der Druck in der Tintenspeichereinheit nahezu atmosphärisch aufgrund
des Bruchs des Meniskus aufgrund der Trägerschwingung, während Tinte
verbraucht wird, oder von Umgebungsänderungen werden. Für einen
derartigen Fall wird die innere Wand von der Tintenspeichereinheit
nahezu auf ihren ursprünglichen
Zustand zurückgestellt,
wie vorstehend beschrieben ist.
-
Hinsichtlich
der Charakteristiken des Gas-Flüssigkeits-Austauschbetriebs
unter dem hier angewendeten Aufbau ist es nun möglich anzugeben, wie vorstehend
beschrieben ist, dass die Druckänderungen
(Amplitude γ)
während
des Gas-Flüssigkeits-Austauschs vergleichsweise
größer als
bei dem Tintenbehältersystem
ist, das den herkömmlichen
Gas-Flüssigkeits-Austausch
durchführt.
-
Aus
diesen Gründen,
wie in Verbindung mit dem Bereich (1) in den 10A und 10B von diesem Aufbau beschrieben ist, befindet
sich die innere Wand in dem Zustand, in dem sie nach innen in dem
Tank aufgrund der Tatsache verformt ist, dass Tinte aus der Tintenspeichereinheit
herausgeleitet wird, bevor der Gas-Flüssigkeits-Austausch durchgeführt wird.
Als Folge wirkt aufgrund der Elastizität der inneren Wand die nach
außen
weisende Kraft ständig
auf die innere Wand von der Tintenspeichereinheit. Folglich kann
die Menge der Luft, die in die Tintenspeichereinheit eintritt, um
die Druckdifferenz zwischen dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial
und der Tintenspeichereinheit zu erleichtern, bevor der Gas- Flüssigkeits-Austausch
durchgeführt
wird, mehr als eine vorbestimmte Menge wird. Als Folge neigt Tinte
dazu, stärker
aus der Tintenspeichereinheit zu der Kammer herausgeleitet zu werden,
die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält. Wenn dagegen die Tintenspeichereinheit
nicht so aufgebaut ist, dass sie verformbar ist, wie bei dem herkömmlichen
System, wird Tinte unmittelbar dann zu der Kammer herausgeleitet,
die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, wenn die Luft mit einer
vorbestimmten Menge eintritt.
-
Wenn
ebenso ein Feststoff in Betriebsart Drucken ausgeführt werden
sollte, wird beispielsweise eine größere Menge Tinte aus dem Aufzeichnungskopf
auf einmal ausgestoßen.
Dann wird die Tinte abrupt aus dem Tintenbehälter herausgeleitet. Jedoch
wird gemäß dem Tintenbehälter dieses
Aufbaus Tinte durch den Gas-Flüssigkeits-Austausch mehr
als bei dem herkömmlichen
System herausgeleitet, wobei keine Möglichkeit besteht, dass ein
Tintenmangel stattfindet, wobei sich somit seine Zuverlässigkeit
verbessert.
-
Ebenso
wird gemäß diesem
Aufbau Tinte in dem Zustand herausgeleitet, in dem die Tintenspeichereinheit
nach innen verformt ist. Daher wird die Pufferwirkung gegen die
externen Faktoren, wie zum Beispiel eine Schwingung des Trägers oder ähnliches
und der Umgebungsänderungen
vergrößert.
-
An
dieser Stelle wird von einem anderen Standpunkt die Beschreibung
des weiteren von der vorstehend erwähnten Reihe der Betriebe bei
dem Prozess des Tintenverbrauchs in Verbindung mit 10B angegeben.
-
In 10B deutet die Achse der Abszisse die Zeit an
und deutet die Achse der Ordinate ein Beispiel der Menge der Tinte,
die aus der Tintenspeichereinheit herausgeleitet wird und die Menge
der Luft, die in die Tintenspeichereinheit eingeführt wird,
an. Es wird ebenso angenommen, dass die Menge der Tintenzufuhr von
dem Aufzeichnungskopf mit dem Verlauf der Zeit konstant ist.
-
Von
dem vorstehenden Standpunkt wird die Menge der Tinte, die aus der
Tintenspeichereinheit herausgeleitet wird, durch die durchgezogene
Linie (1) angedeutet und wird die Menge der Luft, die in die Tintenspeichereinheit
eingeführt
wird, durch die durchgezogene Linie (2) angedeutet.
-
Von
t = 0 bis t = t1 ist der Bereich, der dem Bereich
vor dem Gas-Flüssigkeits-Austausch
(Bereich A) entspricht, der in 10A gezeigt
ist. In diesem Bereich wird Tinte aus dem Aufzeichnungskopf herausgeleitet,
während
sich das Gleichgewicht zwischen dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial
und der Tintenspeichereinheit ergibt, wie vorstehend beschrieben
ist. Jedes der Herausleitungsverhaltensmuster ist das gleiche, wie
vorstehend beschrieben wurde.
-
Dann
ist von t = t1 bis t = t2 der
Bereich, der dem Gas-Flüssigkeits-Austauschbereich
(der Bereich B) entspricht, der in 10A gezeigt
ist. In diesem Bereich wird der Gas-Flüssigkeits-Austausch auf
der Grundlage des Unterdruckgleichgewichts durchgeführt, wie
vorstehend beschrieben ist. Wie durch die durchgezogene Linie (1)
in 10B angedeutet ist, wird die
Luft in die Tintenspeichereinheit eingeführt (angedeutet durch die Schritte
an der durchgezogenen Linie (2)). Dann wird Tinte aus der Tintenspeichereinheit
herausgeleitet. An diesem Übergang
muss Tinte nicht notwendigerweise aus der Tintenspeichereinheit
mit der gleichen Menge wie die eingeführte Luft unmittelbar gemeinsam
mit der Einführung
in der Luft herausgeleitet werden. Beispielsweise ist die Anordnung
zum Beispiel so, dass Tinte mit der Menge herausgeleitet wird, die
die gleiche wie diejenige der Luft ist, die schließlich eingeführt wird,
nachdem eine bestimmte Zeitdauer seit der Einführung der Luft verlaufen ist.
Wie aus 10B klar ist, gibt es eine
Abweichung einer Zeitabstimmung im Vergleich mit dem Betrieb des
Tintenbehälters,
dessen Tintenspeichereinheit nicht verformbar ausgeführt ist,
wie vorstehend beschrieben ist. In dem Gas-Flüssigkeits-Austauschbereich
wird dieser Betrieb wiederholt. An einem bestimmten Punkt werden
die Luftmenge und die Tintenmenge in der Tintenspeichereinheit bei
diesem Prozess umgekehrt.
-
Wenn
t = t2 verlaufen ist, wird der Bereich derjenige
entsprechend dem Bereich nach dem Gas-Flüssigkeits-Austausch (der Bereich
C) in 10A. In diesem Bereich wird
das Innere von der Tintenspeichereinheit nahezu atmosphärisch, wie vorstehend
beschrieben ist. (In Abhängigkeit
von Bedingungen wird der Innenraum davon in manchen Fällen nicht
atmosphärisch,
wie vorstehend beschrieben ist). Gemeinsam damit wirkt die innere
Wand der Tintenspeichereinheit, so dass sie auf den Ausgangszustand
durch ihre Elastizität
zurückgestellt wird.
Wie jedoch vorstehend beschrieben ist, wird sie aufgrund des sog.
Beulens nicht vollständig
auf den Ausgangszustand zurückgestellt.
Als Folge ist die abschließende
Menge Vc von der in die Tintenspeichereinheit eingeführten Luft
geringer als die Ausgangsmenge der Tinte V in der Tintenspeichereinheit.
Ebenso liegt in diesem Bereich die Tinte in dem Zustand vor, in
dem die gesamte Tinte aus der Tintenspeichereinheit vollständig verwendet
ist.
-
In
Verbindung mit den 15A bis 15C wird
nun die Beschreibung des Tintenbehälterersetzungsbetriebs in jedem
der Zustände
angegeben, in dem die Tinte verbraucht wird.
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(a) Die Tintenbehälter werden
vor dem Gas-Flüssigkeits-Austausch ersetzt
(15A)
-
In
dem Zustand vor dem Gas-Flüssigkeits-Austausch
wird die Tinte von dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial und der Tintenspeichereinheit verbraucht,
während
das Gleichgewicht sich zwischen dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial,
der Tintenspeichereinheit ergibt, wie vorstehend beschrieben ist.
-
In
diesem Zustand wird der Unterdruck fast proportional zueinander
erhöht.
Ebenso ist die Gas-Flüssigkeits-Schnittstelle von
dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial näher an dem Verbindungsrohr als
an dem führenden
Ende von der Lufteinführvertiefung
positioniert.
-
Wenn
die Tintenbehälter
bei diesem Übergang
ersetzt werden, ist der Unterdruck in der Tintenspeichereinheit
im Allgemeinen an dem Ausgangsstadium schwächer, und ebenso kann der Druck
darin in manchen Fällen
positiv sein. Wenn daher der Tintenbehälter neu montiert wird, wird
die Tinte in der Tintenspeichereinheit zu dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial
zugeführt.
Dann wird die Menge der Tinte, die in der Kammer gehalten wird,
die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, erhöht und wird die Gas-Flüssigkeits-Schnittstelle
stabilisiert, wenn sich zwischen diesen das Gleichgewicht ergibt.
Da für
diesen Fall der Pufferbereich an der Position liegt, der am weitesten
von dem Verbindungsrohr von dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial
gelegen ist, tritt kein Tintenaustritt aus dem Luftverbindungsanschluss auf,
auch wenn die Position von der Gas-Flüssigkeits-Schnittstelle sich
in die Teilungsrichtung verschiebt.
-
Mit
dem Einbau des Tintenbehälters
wird der Unterdruck kleiner oder kann der Druck in manchen Fällen positiv
werden, wobei es möglich
ist, den geeigneten Unterdruckzustand durch Durchführen der anfänglichen
Wiederherstellung rasch zu dem Zeitpunkt der Tankinstallation auszubilden.
Darauf wird die Tinte wie in Verbrauchsverhaltensmustern verbraucht,
wie vorstehend beschrieben ist.
-
Auch
wenn hier die Tinte nicht in das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
in der Umgebung von dem Gas-Flüssigkeits-Austauschdurchgang
von der Kammer gefüllt
ist, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, ermöglicht das
Flüssigkeitszufuhrsystem
der vorliegenden Erfindung, der Tinte in der Tintenspeichereinheit
zu gestatten, sich zu dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial durch
die Verwendung der Kapillarkraft von der Kammer zu verschieben,
die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, wenn der Tintendurchgang
von der Tintenspeichereinheit zu der Kammer ausgebildet ist, die
das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält. Daher ist es mit der Installation
des Tintenbehälters
möglich,
Tinte in der Tintenspeichereinheit zuverlässig ungeachtet der Haltebedingung
der Tinte in dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial in der Umgebung
von dem Kupplungsabschnitt zu verwenden.
-
(b) Wenn die Tintenbehälter während des
Gas-Flüssigkeits-Austauschs ersetzt
werden (15B)
-
Während des
Betriebs des Gas-Flüssigkeits-Austauschs
wird die Gas-Flüssigkeits-Schnittstelle
von dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial an dem führenden Ende von der Lufteinführvertiefung stabilisiert,
wie vorstehend beschrieben ist. Die innere Wand von der Tintenspeichereinheit
befindet sich in der verformten Bedingung.
-
Wenn
der Tintenbehälter
in diesem Zustand für
die Installation eines neuen Tintenbehälters in dem Ausgangsstadium
entfernt wird, wird die Tinte in der Tintenspeichereinheit zu dem
Kapillarkrafterzeugungsmaterial zugeführt, wie vorstehend beschrieben
ist, um die Menge der in dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial gehaltenen
Tinte zu erhöhen.
Anders gesagt verschiebt sich die Gas-Flüssigkeits-Schnittstelle zu dem Abschnitt jenseits
der Lufteinführvertiefung.
Auf diesem Weg wird die innere Wand von der Tintenspeichereinheit
nach innen versetzt, so dass der Innenraum von der Tintenspeichereinheit
geringfügig
mit Unterdruck beaufschlagt wird.
-
Nachdem
die Position von der Gas-Flüssigkeits-Schnittstelle
stabilisiert ist, wird die Tinte verbraucht. Dann wird in den Verbrauchsverhaltensmustern
((1)-1 bis (1)-3), wie vorstehend beschrieben ist, Tinte verbraucht,
um den Gas-Flüssigkeits-Austausch durchzuführen, wenn
der Unterdruck eine bestimmte Bedingung erreicht.
-
(c) Wenn die Tintenbehälter nach
dem Gas-Flüssigkeits-Austausch ersetzt
werden (15C)
-
Der
Zustand nach dem Gas-Flüssigkeits-Austausch
ist derart, dass die Gas-Flüssigkeits-Schnittstelle
von dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial sich an der Position näher an dem
Verbindungsrohr als an der Lufteinführvertiefung befindet, wie
vorstehend beschrieben ist, und dass die innere Wand von der Tintenspeichereinheit
nahezu auf die ursprüngliche
Gestalt im Wesentlichen unter dem atmosphärischen Druck zurückgestellt
wird oder der Innenraum davon mit Unterdruck beaufschlagt wird, um
den nach innen verformten Zustand beizubehalten.
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Wenn
die Tintenbehälter
in diesem Zustand ersetzt werden, wird die Tinte in der Tintenspeichereinheit
ebenso dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial zugeführt, um die Menge der in dem
Kapillarkrafterzeugungsmaterial gehaltenen Tinte zu erhöhen. Im Allgemeinen
hat in diesem Fall die Gas-Flüssigkeits-Schnittstelle
die Position jenseits von der Lufteinführvertiefung erreicht. Jedoch
kann in manchen Fällen
die Gas-Flüssigkeits-Schnittstelle
an der Position näher
an dem Verbindungsrohr als an der Lufteinführvertiefung in das Gleichgewicht
gebracht werden. Wenn die Tinte somit herausgeleitet wird, wird die
innere Wand von der Tintenspeichereinheit nach innen versetzt, so
dass sie sich im Wesentlichen in dem mit Unterdruck beaufschlagten
Zustand befindet.
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Wenn
die Gas-Flüssigkeits-Schnittstelle
auf die Position jenseits von der Lufteinführvertiefung versetzt wird,
wird die Verschiebung zu dem Bereich von dem Gas-Flüssigkeitsaustauschbetrieb
durch den vorstehend beschriebenen Verbrauchsprozess durchgeführt. Wenn
ebenso die Gas-Flüssigkeitsschnittstelle
sich an der Position näher
an dem Verbindungsrohr als an der Lufteinführvertiefung befindet, wird
der Gas-Flüssigkeits-Austauschbetrieb
unmittelbar durchgeführt.
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Wie
vorstehend beschrieben ist, ist es auch dann, wenn die Tintenbehälter in
jedem der Verbrauchsprozesse von (a) bis (c) ersetzt werden, möglich, den
stabilisierten Unterdruck zu erzeugen, wobei somit der Tintenzufuhrbetrieb
zuverlässiger
ausgeführt
wird.
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Des
weiteren wird mit dem gemäß der vorliegenden
Erfindung ausgebildeten Aufbau möglich, Umgebungsänderungen
durch das Verfahren der Lösung,
dass sich von dem herkömmlichen
Verfahren unterscheidet, auch in dem zweiten Tintenzufuhrzustand
oder ähnlichem
zu bewältigen,
bei dem die Luft in der Tintenspeichereinheit enthalten ist.
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Daher
wird nun in Verbindung mit den 16A-1 bis 16D-2 und 17 die
Beschreibung von dem stabilisierten Flüssigkeitshaltemechanismus von
dem in 1 dargestellten Tintenbehälter angegeben,
wenn die Umgebungsbedingung geändert
wird.
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(16A-2 und 16A-2),
(16B-1 und 16B-2), ( 16C-1 und 16C-2) und (16D-1 und 16D-2) sind Ansichten, die die Funktion des Kapillarkrafterzeugungsmaterials,
das als Pufferabsorptionsmittel dient, ebenso wie die Pufferfunktion
von der Speichereinheit darstellen und die die Änderungen in der Tintenspeichereinheit
in der Reihenfolge von (Figuren 16A-2 und 16A-2), (16B-1 und 16B-2), (16C-1 und 16C-2) und (16D-1 und 16D-2) darstellen, wenn die Ausdehnung der Luft
in der Tintenspeichereinheit aufgrund der Verringerung des atmosphärischen
Drucks, des Temperaturanstiegs oder ähnlichem von dem in den 6A und 6B gezeigten
Zustand vorliegt (in dem Zustand des Gas-Flüssigkeits-Austauschs).
Das Kürzel 1
bezeichnet die Querschnittsansicht, die die gleiche wie der in 1 dargestellte
Schnitt ist. Das Kürzel
2 bezeichnet die Querschnittsansicht entlang einer Linie A-A in 1.
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Mit
der Verringerung des atmosphärischen Drucks
(oder mit dem Temperaturanstieg) wird die Luft in der Tintenspeichereinheit 53 ausgedehnt. Dann
werden, wie in den 16B-1 und 16B-2 gezeigt ist, die Wandfläche bei (1) und das Flüssigkeitsniveau
bei (2), die die Tintenspeichereinheit 53 bilden, gepresst,
um das Innenvolumen der Tintenspeichereinheit 53 zu erhöhen, und
gleichzeitig wird verursacht, dass ein Teil der Tinte von der Tintenspeichereinheit 53 zu
der Kammer 10, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält,
durch das Verbindungsrohr 71 strömt. Da hier das Innenvolumen
der Tintenspeichereinheit 53 sich erhöht, ist die Menge der Tinte,
die aus dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 strömt (das
heißt
die Verschiebung des Flüssigkeitsniveaus
des Kapillarkrafterzeugungsmaterials 13, das bei (3) in 16C-1 gezeigt ist), bedeutend kleiner als bei
dem Fall, bei dem die Tintenspeichereinheit 53 nicht verformbar
ist.
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Hier
resultiert die Menge der Tinte, die durch das Verbindungsrohr 71 ausströmt, in der
Erhöhung des
Innenvolumens der Tintenspeichereinheit 53 durch Mindern
des Unterdrucks in der Tintenspeichereinheit 53, wenn die Änderungen
des atmosphärischen
Drucks abrupt sind. Dann werden die Widerstandskraft der Wandfläche, die
durch Mäßigen der nach
innen weisenden Verformung der inneren Wandfläche von der Tintenspeichereinheit 53 erzeugt wird,
und die Widerstandskraft zum Absorbieren von Tinte in dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 durch
Verschieben der Tinte beim Ausüben
von anfänglichen
Einflüssen
bestimmend.
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Insbesondere
ist für
den Fall des hier ausgebildeten Aufbaus der Strömungswiderstand von den Kapillarkrafterzeugungsmaterialien 13 größer als
der Widerstand auf die Rückstellung
der inneren Wand 54. Daher wird gemeinsam mit der Ausdehnung
der Luft das Innenvolumen der Tintenspeichereinheit 53 zuerst
erhöht,
wie in den 16A-1 und 16A-2 gezeigt ist. Wenn dann die Volumenerhöhung, die durch
die Ausdehnung der Luft mit sich gebracht wird, größer als
die obere Grenze von diesem vergrößertem Abschnitt ist, wird
es der Tinte gestattet aus der Tintenspeichereinheit 53 zu
der Kammer 10, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält,
durch das Verbindungsrohr 71 auszuströmen, wie in den 16B-1 und 16B-2 gezeigt
ist. Anders gesagt funktioniert die Wandfläche von der Tintenspeichereinheit 53 als
ein Puffer gegen die Umgebungsänderungen,
wobei somit die Verschiebung der Tinte in dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 erleichtert wird,
um die Charakteristiken des Unterdrucks an dem Tintenzufuhranschluss
zu stabilisieren.
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Hier
wird gemäß dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel
die Tinte, die aus der Kammer 10 ausströmt, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält,
in dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 gehalten. Für diesen
Fall, wie in den 16C-1 und 16C-2 gezeigt ist, wird die Menge der Tinte in
der Kammer 10, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, zeitweilig
vergrößert, um
zu ermöglichen, dass
sich die Gas-Flüssigkeits-Schnittstelle nach rechts
in 16C-1 verschiebt. Als Folge
wird der Innendruck zeitweilig positiver in dem stabilisierten Zeitraum
von dem Tintendruck als in dem Ausgangszeitraum der Verwendung.
Jedoch ist der Einfluss auf die Ausstoßcharakteristiken der Flüssigkeitsstrahlaufzeichnungseinrichtung,
wie zum Beispiel dem Aufzeichnungskopf 60, klein genug
und gibt es hinsichtlich der praktischen Verwendung gar kein Problem.
Wenn ebenso der atmosphärische
Druck auf das Niveau vor der Verringerung des Drucks wiederhergestellt
ist (das heißt,
ein atmosphärischer
Druck) oder (auf die ursprüngliche
Temperatur zurückgestellt),
wird es Tinte, die in die Kammer 10, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält,
ausgelaufen ist und in dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 gehalten
wird, gestattet, zu der Tintenspeichereinheit 53 zurückzukehren,
und gleichzeitig ist es dem Volumen der Tintenspeichereinheit 53 gestattet,
auf den ursprünglichen
Zustand zurückzukehren.
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In
Verbindung mit 17 wird nun die Beschreibung
des Betriebsprinzips nach dem Ausgangsbetrieb nachfolgend auf die Änderungen
des atmosphärischen
Drucks angegeben, der sich in dem stationären Zustand befindet, der unter
dem atmosphärischen
Druck, wie in den Figuren 16D1 und 16D2 gezeigt ist, erreicht wurde, der so
geändert
wurde.
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Der
kennzeichnende Gesichtspunkt dieses Zustands ist der, dass nicht
nur die Menge der Tinte, die aus der Tintenspeichereinheit herausgeleitet wird,
geändert
wird, sondern dass ebenso verursacht wird, dass sich die Schnittstelle
der in dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial gehaltene Tinte ändert, und dass
das Gleichgewicht auf der Schwankung des Unterdrucks aufgrund der
Volumenänderungen
der Tintenspeichereinheit selbst gehalten wird.
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Hier
wird mit Bezug auf die Beziehung zwischen der Menge der Tintenabsorption
durch das Kapillarkrafterzeugungsmaterial und des Tintenbehälters für die vorliegende
Erfindung die maximale Menge der Tintenabsorption durch die Kammer,
die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, unter Berücksichtigung
der Ausströmmenge
der Tinte aus dem Tintenbehälter
unter der schlechtesten Bedingung bestimmt die Menge der Tinte,
die in der Kammer zu halten ist, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält,
zu dem Zeitpunkt der Tintenzufuhr von dem Tintenbehälter im
Hinblick auf die Verhinderung des Tintenaustritts aus dem Luftverbindungsanschluss
oder ähnlichem
aufgrund der Verringerung des Drucks oder der Temperaturänderung.
Dann sollte es ausreichend sein, wenn nur das Volumen der Kammer,
die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, groß genug eingerichtet ist, um
zumindest das Kapillarkrafterzeugungsmaterial zu enthalten, das
in der Lage ist, einen derartigen Teil zu halten.
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17 ist eine Ansicht, die schematisch die Menge
der Tinte, die aus der Tintenspeichereinheit herausgeleitet wird,
wenn die Zeit abläuft,
und die Volumenänderungen
der Tintenspeichereinheit zeigt, wenn das Ausgangsvolumen der Luft
als VA1 gegeben ist, und die Verwendungsumgebung
des Tintenbehälters
durch Verringern des atmosphärischen Drucks
auf den atmosphärischen
Druck P geändert wird
(0 < P < 1). In 17 deutet die Achse der Abszisse die Zeit (t)
an und deutet die Achse der Ordinate die Menge der aus der Tintenspeichereinheit
herausgeleiteten Tinte und den Wert der Tintenspeichereinheit an.
Die zeitlichen Änderungen
der aus der Tintenspeichereinheit herausgeleiteten Tinte wird durch
die durchgezogene Linie (1) angedeutet, die zeitlichen Änderungen
des Volumens der Tintenspeichereinheit werden durch die durchgezogene
Linie (2) angedeutet.
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In 17 ist jeder Zustand des Tintenbehälters, der
t = ta, t = tb,
t = tc und t = td entspricht,
so wie er jeweils in den 16A-1 und 16A-2, 16B-1 und 16B-2, 16C-1 und 16C-2 bzw. 16D-1 und 16D-2 gezeigt ist.
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Wie
in 17 gezeigt ist, ist es hinsichtlich der abrupten Änderungen
der Umgebung möglich, die
Luftausdehnung hauptsächlich
in der Tintenspeichereinheit zu bewältigen, bevor der stationäre Zustand
erreicht ist, wenn die Kammer, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält,
und die Tintenspeichereinheit den Ausgleich des Unterdrucks abschließend beibehalten.
Als Folge wird es möglich,
die Zeitabstimmung zum Herausleiten von Tinte aus der Tintenspeichereinheit
zu der Kammer, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, auch
bei den abrupten Änderungen
der Umgebung zurückzuhalten.
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Bei
verschiedenartigen Verwendungsumgebungen ist es daher möglich, das
Tintenzufuhrsystem zu schaffen, das in der Lage ist, Tinte unter
der stabilen Bedingung des Unterdrucks während der Verwendung der Tintenspeichereinheit
zuzuführen,
während
seine zulässige
Leistung gegen die Ausdehnung der Außenluft höher gemacht wird, die in dieses durch
den Gas-Flüssigkeits-Austausch
eingeführt wurde.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung wird es möglich,
das Volumenverhältnis
beliebig zwischen der Kammer, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält,
und der Tintenspeichereinheit durch geeignetes Auswählen der
Materialien für
das Kapillarkrafterzeugungsmaterial und die Tintenspeichereinheit zu
bestimmen, die zu verwenden sind. Auch wenn ein derartiges Verhältnis größer als
1:2 ist, ist es möglich,
das System praktisch zu verwenden.
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Wenn
insbesondere der Pufferwirkung eines Tintenbehälters größere Wichtigkeit beigemessen werden
sollte, ist es ausreichend, wenn nur der verformbare Betrag der
Tintenspeichereinheit in der Gas-Flüssigkeits-Austauschbedingung mit Bezug auf den
Verwendungsausgangszustand innerhalb eines möglichen Bereichs der elastischen
Verformung ausgeführt
ist.
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In
dieser Hinsicht ist es zum Ermöglichen, dass
die vorstehend genannte Pufferwirkung der Tintenspeichereinheit
effizient funktioniert, wünschenswert,
die Menge der Luft, die in der Tintenspeichereinheit verbleibt,
so gering wie möglich
in einem Zustand zu machen, in dem die Verformung der Tintenspeichereinheit
gering ist, das heißt,
die Menge der Luft, die in der Tintenspeichereinheit sollte wünschenswert
so klein wie möglich
nach der Verbindung und vor der Durchführung des Gas-Flüssigkeits-Austauschs
sein.
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Soweit
wurde die Beschreibung des prinzipiellen Teils ihres ersten Ausführungsbeispiels
angegeben. Die anderen Ausführungsbeispiele
der Erfindung werden nun wie folgt beschrieben. In dieser Hinsicht
ist es sicherlich möglich,
beliebig jedes der Elemente, das für eine Kombination verwendbar
ist, aus jedem von dem zweiten bis zu dem siebten Ausführungsbeispiel,
die folgen, und dem Ausführungsbeispiel,
das vorstehend beschrieben wurde, zu kombinieren.
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(Zweites Ausführungsbeispiel)
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18 ist eine Querschnittsansicht, die die Tintenstrahlkartusche,
auf die das Flüssigkeitszufuhrsystem
anwendbar ist, gemäß einem
zweiten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt.
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Gemäß dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel
ist ein Tintendamm 185 an der Bodenwand von der Kammer 110 angeordnet,
die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, um die horizontale Position
von der Gas-Flüssigkeits-Schnittstelle 186 von der
durch das Kapillarkrafterzeugungsmaterial 113 absorbierten
Tinte zu regulieren. Alle anderen Strukturen sind die gleichen wie
diejenigen des ersten Ausführungsbeispiels.
Daher wird die Beschreibung davon weggelassen.
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Mit
der Anordnung eines derartigen Tintendamms 185 wird Tinte
nicht durch das Kapillarkrafterzeugungsmaterial 113 an
der rechten Seite von dem Tintendamm 185 in 18 absorbiert. Anders gesagt wird es unter Beibehaltung
des Unterdrucks in der Tintenspeichereinheit 153 von dem
Tintenbehälter 150 in
einer guten Bedingung möglich,
die übermäßige Tintenabsorption
an der Position entfernt von dem dünnen Tintendamm 185 mit
Bezug auf das Verbindungsrohr 171 zu unterdrücken. Als
Folge ist es auch dann, wenn das Kapillarkrafterzeugungsmaterial 113 in
hohem Maße
durch die Schwerkraft beeinflusst wird, dieser nicht gestattet,
sich breit an dem unteren Teil zu verteilen. Dann wird Tinte stabil
zwischen dem Verbindungsrohr 171 und dem Tintenzufuhrpfad
gehalten. Gleichzeitig kann die Position der Gas-Flüssigkeits-Schnittstelle 186 stabil
in der Umgebung von dem Endabschnitt von der Lufteinführvertiefung 117 an
der Seite der Luftverbindungseinheit niedergelassen werden.
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(Drittes Ausführungsbeispiel)
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19 ist eine Querschnittsansicht, die die Tintenstrahlkartusche,
auf die das Flüssigkeitszufuhrsystem
anwendbar ist, gemäß einem
dritten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt.
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Gemäß dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel
ist ein poröses
Material, wie zum Beispiel ein Polyurethanschaum, dessen Verteilungsdichte
von feinen Löchern
angeordnet ist, um sich kontinuierlich in die horizontale Richtung
zu ändern,
für das
Kapillarkrafterzeugungsmaterial 213 verwendet. Die Verteilungsdichte
der feinen Löcher
ist am höchsten
an dem Endabschnitt, der an das Verbindungsrohr 271 anstößt. Dann
wird sie weiter entfernt von dem Abschnitt umso geringer. Anders
gesagt ist das Kapillarkrafterzeugungsmaterial 213 ausgebildet,
um Tinte am einfachsten in der Umgebung von dem Abschnitt zu absorbieren,
der an das Verbindungsrohr 271 anstößt, und ist der Aufbau so angeordnet,
dass es schwieriger wird, Tinte weiter entfernt von dem Verbindungsrohr 271 zu
absorbieren. Alle anderen Strukturen sind die gleichen wie diejenigen
des ersten Ausführungsbeispiels.
Daher wird die Beschreibung davon weggelassen.
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Unter
Verwendung des vorstehend beschriebenen Kapillarkrafterzeugungsmaterials 213 wird
die Tinte, die von dem Verbindungsrohr 271 zu der Kammer 210 eingeführt wird,
die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, in das Kapillarkrafterzeugungsmaterial 213 vorrangig
in der Umgebung von dem Verbindungsrohr 271 absorbiert.
Dann wird die übermäßige Tintenabsorption
an der Position entfernt von dem Verbindungsrohr 271 unterdrückt. Als Folge
wird es möglich,
Tinte stabil zwischen dem Verbindungsrohr 271 und dem Tintenzufuhrpfad
zu halten. Gleichzeitig kann die Position der Gas-Flüssigkeits-Schnittstelle 286 stabil
in der Umgebung von dem Endabschnitt von der Lufteinführvertiefung 217 an
der Seite der Luftverbindungseinheit niedergelassen werden.
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(Viertes Ausführungsbeispiel)
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20A ist eine Querschnittsansicht, die die Tintenstrahlkartusche,
auf die das Flüssigkeitszufuhrsystem
anwendbar ist, gemäß einem
vierten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt.
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Gemäß dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel
sind drei Kapillarkrafterzeugungsmaterialien in der Kammer 310 aufgenommen,
die die Kapillarkrafterzeugungsmaterialien 313a, 313b und 313c enthält. Jedes
der Kapillarkrafterzeugungsmaterialien 313a, 313b und 313c ist
in einer Linie von einem Endabschnitt an der Seite, an der das Verbindungsrohr 371 von
der Kammer 310 angeordnet ist, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält,
zu dem anderen Ende davon angeordnet. Eines von den Kapillarkrafterzeugungsmaterialien 313a steht
in Kontakt mit dem Verbindungsrohr 371. Ebenso ist jedes
von den Kapillarkrafterzeugungsmaterialien 313a, 313b und 313c durch
das poröse
Material ausgebildet, die alle die unterschiedliche Verteilungsdichte
der feinen Löcher
haben. Die Verteilungsdichte der feinen Löcher von dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial 313a,
das in Kontakt mit dem Verbindungsrohr 371 steht, ist am höchsten.
Dann ist diejenige von dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial 313b,
das mit dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial 313a in Kontakt
steht, hoch und ist diejenige von dem Material 313c, das
an der Position am weitesten von dem Verbindungsrohr 371 gelegen ist,
am niedrigsten.
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Auf
diesem Weg wird durch die Verwendung der drei Kapillarkrafterzeugungsmaterialien 313a, 313b und 313c,
die alle eine unterschiedliche Verteilungsdichte von feinen Löchern haben,
das Material 313a, das angeordnet ist, um Tinte am einfachsten
zu absorbieren, so positioniert, dass es in Kontakt mit dem Verbindungsrohr 371 steht.
Dann wird die Tinte, die von dem Verbindungsrohr 371 zu
der Kammer 310 eingeführt
wird, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, vorrangig
in das Material 313a absorbiert, während die übermäßige Absorption von Tinte an
den Abschnitten entfernt von dem Verbindungsrohr 371 unterdrückt wird.
Als Folge wird Tinte stabil zwischen dem Verbindungsrohr 371 und
dem Tintenzufuhrpfad gehalten. Gleichzeitig kann die Position der
Gas-Flüssigkeits-Schnittstelle
stabil in der Umgebung von dem Endabschnitt von der Lufteinführvertiefung 317 an
der Seite der Luftverbindungseinheit niedergelassen werden. Hier
sind die Kapillarkrafterzeugungsmaterialien nicht notwendigerweise auf
drei beschränkt.
Es kann möglich
sein, diese Nummer anforderungsgemäß abzuwandeln.
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Ebenso
ist die Anordnung der mehreren Kapillarkrafterzeugungsmaterialien
nicht notwendigerweise auf die vorstehend beschriebene Ausführungsform
beschränkt.
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20B ist eine Querschnittsansicht, die die Tintenstrahlkartusche,
auf die das Flüssigkeitszufuhrsystem
anwendbar ist, gemäß dem Abwandlungsbeispiel
von dem vierten Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung zeigt. Gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
sind drei Kapillarkrafterzeugungsmaterialien in der Kammer 410 aufgenommen,
die die Kapillarkrafterzeugungsmaterialien 313d, 313e und 313f wie
bei dem vorstehend genannten vierten Ausführungsbeispiel enthält. Jedoch ist
die Anordnung von jedem der Kapillarkrafterzeugungsmaterialien 313d, 313e und 313f unterschiedlich
von derjenigen von dem vierten Ausführungsbeispiel. Anders gesagt
ist das Kapillarkrafterzeugungsmaterial 313d, das in Kontakt
mit dem Verbindungsrohr 371 steht, auf die gleiche Art
angeordnet wie bei dem vierten Ausführungsbeispiel. Jedoch sind
die verbleibenden zwei Materialien 313e und 313f jeweils
oben und unten angeordnet. Ebenso ist hinsichtlich der Verteilungsdichte
der feinen Löcher
von den Kapillarkrafterzeugungsmaterialien 313d, 313e und 313f die
höchste
bei dem Material 313d, das in Kontakt mit dem Verbindungsrohr 371 steht,
und ist das nächste
das untere Material 313e und ist das letzte das obere Material 313f in
der Reihenfolge.
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Auf
diesem Weg ist das Kapillarkrafterzeugungsmaterial 313d,
das in Kontakt mit dem Verbindungsrohr 371 steht, so angeordnet,
dass es Tinte am einfachsten absorbiert. Dann ist hinsichtlich der Kapillarkrafterzeugungsmaterialien 313e und 313f, die
nicht in Kontakt mit dem Verbindungsrohr 371 stehen, die
Anordnung so, dass das untere Material 313f hergestellt
ist, um einfacher Tinte zu absorbieren. Während die Position der Gas-Flüssigkeits-Schnittstelle
sich stabil in der Umgebung von dem Endabschnitt von der Lufteinführvertiefung 317 an
der Seite der Luftverbindungseinheit niederlässt, wird es auf diesem Weg
möglich,
den Tintenverbrauch in der Kammer 410, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält,
sanft entlang der Schwerkraftrichtung durchzuführen.
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Des
weiteren kann es als das Kapillarkrafterzeugungsmaterial, das anzunehmen
ist, möglich sein,
dasjenige zu verwenden, das die unterschiedliche Verteilungsdichte
der feinen Löcher
in Abhängigkeit
von den Orten hat (die Dichte von Gewebe, wenn Textil als ein Absorptionsmittel
verwendet wird), wie in dem vorstehend beschriebenen dritten Ausführungsbeispiel
offenbart ist. 20C ist eine Querschnittsansicht,
das die Tintenstrahlkartusche gemäß einem Abwandlungsbeispiel
wie diesem zeigt.
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Gemäß dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel
sind zwei Kapillarkrafterzeugungsmaterialien 313g und 313h in
der Kammer 310 aufgenommen, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält.
Jedes der Materialien 313g und 313h ist in einer
Linie entlang einem Endabschnitt an der Seite, an der das Verbindungsrohr 371 für die Kammer 310 angeordnet
ist, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, zu dem
anderen Endabschnitt angeordnet. Ebenso ist die Verteilungsdichte
der feinen Löcher von
jedem der Materialien 313g und 313h so angeordnet,
dass sie sich kontinuierlich in die horizontale Richtung ändert, und
jede Verteilungsdichte ist an der Seite näher an dem Verbindungsrohr 371 höher ausgeführt.
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Mit
dem so angeordneten Aufbau wird es möglich, die Position von der
Gas-Flüssigkeits-Schnittstelle
der von dem Verbindungsrohr 371 zu der Kammer 310,
die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, eingeführten Tinte stabiler in der
Umgebung von dem Endabschnitt von der Lufteinführvertiefung 317 an
der Seite von der Luftverbindungseinheit zu machen.
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(Fünftes Ausführungsbeispiel)
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21 ist eine Querschnittsansicht, die die Tintenstrahlkartusche,
auf die ein Flüssigkeitsbehälter anwendbar
ist, gemäß einem
fünften
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt.
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Gemäß dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel
ist die Tintenstrahlkartusche einstückig mit einem Tintenbehälter 650 und
einer Kammer 610, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält,
die ein Kapillarkrafterzeugungsmaterial 613 in sich hat,
in einem Gehäuse 611 der
Kastenbauart enthalten, die einen daran eingebauten Aufzeichnungskopf 660 wie bei
dem ersten Ausführungsbeispiel
hat.
-
Anders
gesagt ist der Tintenbehälter 650 durch
die äußere Wand 651 und
die flexible innere Wand 654 ausgebildet. Dann wird in
dem Inneren von der inneren Wand 654 Tinte gespeichert.
Für die
untere Wand an dem einen Endabschnitt von dem Tintenbehälter 650 ist
die Tintenzufuhreinheit 652 angeordnet. Der Tintenbehälter 650 ist
mit der Kammer 610, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält, die
unterhalb von dem Tintenbehälter 650 angeordnet
ist, durch das Verbindungsrohr 671 verbunden, das an der
oberen Wand von der Kammer 610 eingebaut ist, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält.
Ebenso ist an der inneren Seite von der oberen Wandfläche von
der Kammer 610, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält,
in der Umgebung von dem Verbindungsrohr 671 die Lufteinführvertiefung 617,
die mit dem Inneren von dem Verbindungsrohr 671 in Verbindung
steht, so ausgebildet, dass sie sich in Richtung auf die andere
Endseite von der Kammer 610 erstreckt, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält.
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Für das Gehäuse 611 ist
der Verbindungsanschluss 690 so ausgebildet, dass er mit
dem Inneren und dem Äußeren von
dem Gehäuse 611 in
Verbindung steht. Das Innere von dem Gehäuse 611 steht in Verbindung
mit der Außenluft
durch diesen Verbindungsanschluss 690. Daher ist es möglich, die
Außenluft
zwischen die äußere Wand 651 und
die innere Wand 654 von dem Tintenbehälter 650 durch den Verbindungsanschluss 690 und
den Luftverbindungsanschluss 690 von der äußeren Wand 651 einzuführen. Ebenso
ist es möglich,
die Außenluft
in die Kammer 610, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält,
durch den Verbindungsanschluss 690 und den Luftverbindungsanschluss 615 von
der Kammer 610 einzuführen,
die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält.
-
Dann
ist es bei der Kartusche, die einstückig mit dem Tintenbehälter 650 und
der Kammer 610 ausgebildet ist, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält,
möglich,
die Umgebungsänderungen auch
dann zu bewältigen,
wenn die Grenze von dem Innenvolumen von dem Tintenbehälter 650 wie
bei dem vorstehend beschriebenen ersten Ausführungsbeispiel gemindert ist.
Des weiteren ist es möglich,
zu jedem Zeitpunkt die stabilisierte Zufuhrbedingung beizubehalten.
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Gemäß dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel
wurde hier die Beschreibung von der Kammer 610 angegeben,
die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, die nur das Kapillarkrafterzeugungsmaterial 613 enthält. Jedoch
ist es möglich,
den für
das zweite bis vierte Ausführungsbeispiel
beschriebenen Aufbau anzunehmen, wie zum Beispiel die Kapillarkraft
in Abhängigkeit
von den Abständen
von dem Verbindungsrohr 671 unterschiedlich auszuführen: je weiter
entfernt von dem Verbindungsrohr 671, umso unterschiedlicher
ist die Kapillarkraft kontinuierlich oder gestuft.
-
Ebenso
ist gemäß dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel
der Aufzeichnungskopf 660 einstückig mit sowohl dem Tintenbehälter 650 als
auch der Kammer 610 ausgebildet, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält.
Jedoch kann es möglich
sein, den Aufzeichnungskopf getrennt von dem einstückig ausgebildeten
Tintenbehälter 650 und
der Kammer 610 anzuordnen und den Kopf gemeinsam mit diesen als
ein Körper
für den
Betrieb zu verwenden.
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(Sechstes Ausführungsbeispiel)
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22A ist eine Querschnittsansicht, die die Tintenstrahlkartusche,
auf die das Flüssigkeitszufuhrsystem
anwendbar ist, gemäß einem
sechsten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt.
-
Für das vorliegende
Ausführungsbeispiel
ist die Konfiguration von dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial 1013 unterschiedlich
von derjenigen von den ersten bis fünften Ausführungsbeispielen, die vorstehend
beschrieben sind. Anders gesagt ist die Kammer 1010, die
das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, die einstückig mit
dem Tankhalter 1011 ausgebildet ist, der abnehmbar den
Tintenbehälter 1050 hält, im Wesentlichen
mit einer L-Gestalt mit Sicht von der Seite aufgebaut, bei der ein
Abschnitt davon in Verwendung nach oben zeigt. Gemeinsam mit diesem
Aufbau sind das Kapillarkrafterzeugungsmaterial 1013 und
die Lufteinführvertiefung 1017 ebenso
im Wesentlichen in der L-Gestalt
konfiguriert. Dann wird das Verbindungsrohr 1071, das als
Verbindungsabschnitt mit dem Tintenbehälter 1050 dient, in der
Umgebung von dem gekrümmten
Abschnitt von einem L-förmigen
Horizontalteil eingebaut.
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Der
Luftverbindungsanschluss 1015 ist an dem obersten Teil
von dem verlängerten
Abschnitt von der Kammer 1010 angeordnet, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält.
In der Umgebung von dem Lufteinführanschluss 1015 ist
die Puffereinheit 1016 durch von der inneren Wandfläche von
der Kammer 1010, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält,
verlängerten
Rippen ausgebildet. Gleichzeitig wird das Kapillarkrafterzeugungsmaterial 1013 komprimiert
und in der Kammer 1010 gehalten, die dieses enthält.
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Der
Tintenbehälter 1050 hat
die äußere Wand 1051,
die als das Gehäuse
dient, um die Kammer, die bei jedem von den Ausführungsbeispielen auszubilden,
wie vorstehend beschrieben ist, und die verformbare innere Wand 1054,
die die innere Fläche hat,
die gleich der äußeren Wand 1051 oder
analog zu dieser ist. Tinte wird in der Tintenspeichereinheit 1053 innerhalb
der inneren Wand 1054 gehalten. Ebenso ist der Aufbau von
dem Verbindungsabschnitt, der die Kammer 1010, die das
Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, mit dem Tintenbehälter 1050 verbindet,
der gleiche wie bei jedem von den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen.
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In 22A gibt es keine Darstellung des Tintenzufuhranschlusses,
der Tinte von der Kammer 1010, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält,
zu dem Aufzeichnungskopf zuführt.
Jedoch ist es vorzuziehen, den Tintenzufuhranschluss in der Umgebung
von dem Verbindungsrohr 1071 an dem unteren Ende von der
Kammer 1010, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, wie
bei jedem der vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele anzuordnen.
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Wie
bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
wird es mit einem Abschnitt des Kapillarkrafterzeugungsmaterials 1013,
der im Wesentlichen mit der L-Gestalt hoch steht, möglich, die
Höhe der Schwerkraftrichtung
an dem Abschnitt von dem Material 1013 größer zu machen,
das so hoch steht. Dann wird die Pufferwirkung gegenüber äußeren Ursachen
verbessert, wie diejenigen, die mit den Temperaturänderungen,
den Druckänderungen
oder ähnlichem
einhergehen. Des weiteren hat die Kammer 1010 im Wesentlichen
die L-Gestalt, wodurch es möglich
wird, das Verbindungsrohr 1071 an der oberen Fläche von
dem L-förmigen
horizontalen Abschnitt einzubauen, was die Pufferwirkung gegen die vorstehend
beschriebenen äußeren Ursachen
weitergehend verbessert. Daher wird der mögliche Tintenaustritt an der
Seite des Tankhalters 1011 behoben, wenn der Tintenbehälter 1071 angebracht
oder abgenommen wird.
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Ebenso
wird mit diesem Aufbau die Freiheit des Verbindungsabschnitts zwischen
dem Tankhalter 1011 und dem Tintenbehälter 1050 verbessert,
und wird es, wie in 22A gezeigt ist, möglich, das
Verfahren zum vertikalen Anbringen und Abnehmen, das Klinkenhebelverfahren,
wie für
die vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele beschrieben
ist, oder verschiedenartige andere Verbindungsverfahren anzunehmen.
Wie des weiteren vorstehend beschrieben ist, wird es möglich, die
Lufteinführung sanfter
für das
Verbindungsrohr 1071 zu dem Zeitpunkt der Installation
des Behälters 1050 oder
zu dem Zeitpunkt des Gas-Flüssigkeits-Austauschs
zu betreiben.
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Die 22B und 22C sind
Ansichten, die die Abwandlungsbeispiele von dem L-förmigen Kapillarkrafterzeugungsmaterial
darstellen.
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Das
in 22B gezeigte Abwandlungsbeispiel
ist derart, dass die Länge
von dem Abschnitt, der unterhalb von dem Behälter 1150 positioniert
ist, das heißt,
des horizontalen Abschnitts von dem Kapillarkrafterzeugungsmaterials 1113 kürzer als
von dem sechsten Ausführungsbeispiel
ausgeführt
ist. Dann ist unterhalb von dem Tintenbehälter 1150 das Kapillarkrafterzeugungsmaterial 1113 nur
in der Umgebung von dem Verbindungsrohr 1171 positioniert. Mit
dem so angeordneten Aufbau ist es möglich, die Restmenge der Tinte
in dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial 1113 noch kleiner
zu machen, wobei somit die Tinte effizienter verwendet wird. Hier
gibt es gemäß diesem
Abwandlungsbeispiel ebenfalls keine Möglichkeit, dass die vorstehend
genannte Pufferwirkung verringert wird.
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Ebenso
ist das in 22C gezeigte Abwandlungsbeispiel
unterschiedlich von dem in 22B gezeigte
Abwandlungsbeispiel hinsichtlich der Konfiguration von der Lufteinführvertiefung 1217 unterschiedlich,
die an der inneren Wandfläche
von der Kammer 1210 ausgebildet ist, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält.
In anderen Worten ist, wohingegen die Lufteinführvertiefung in der L-Gestalt für das in 22B gezeigte Abwandlungsbeispiel vorliegt, die
Lufteinführvertiefung 1217 von
dem vorliegenden Beispiel nur an dem hoch stehenden Abschnitt von
der L-förmigen
Kammer 1210 ausgebildet, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält. Auch
wenn die Lufteinführvertiefung 1217 nur
an dem hoch stehenden Abschnitt von der Kammer 1210 ausgebildet
ist, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, wird
es der in die Kammer 1210 von dem Tintenbehälter 1250 durch
das Verbindungsrohr 1271 eingeführten Luft gestattet, die Lufteinführvertiefung 1217 nach
dem Hindurchtreten an der oberen Fläche von dem horizontalen Abschnitt von
der Kammer 1210 zu erreichen, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält.
Auf diesem Weg kann der Gas-Flüssigkeits-Austausch
auf die gleiche Art wie bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen
durchgeführt
werden, um zu ermöglichen,
die Tintenzufuhr stabil durchzuführen.
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Des
weiteren kann es in dem vorstehend beschriebenen sechsten Ausführungsbeispiel
möglich sein,
mehrere Kapillarkrafterzeugungsmaterialien anzunehmen, wie in dem vierten
Ausführungsbeispiel
gezeigt ist. Die Abwandlungsbeispiele, die so angeordnet sind, werden
in den 23A bis 23C gezeigt.
Hier wird in den 23A bis 23C die
Tinte, die durch das Unterdruckerzeugungselement gehalten wird,
für die
Darstellung darin weg gelassen.
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Für das in 23A gezeigte Abwandlungsbeispiel sind die Konfigurationen
von der Kammer 1310, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält,
und die Lufteinführvertiefung 1317 die
gleichen wie diejenigen von dem in 22B gezeigten
Abwandlungsbeispiel. Was jedoch sich unterscheidet ist es, dass
zwei Kapillarkrafterzeugungsmaterialien 1313a und 1313b in
der Kammer 1310 enthalten sind, die diese enthält. Jedes
von den Kapillarkrafterzeugungsmaterialien 1313a und 1313b ist
jeweils durch ein poröses
Material ausgebildet und an der oberen und unteren Richtung angeordnet.
Ebenso ist die Verteilungsdichte von den feinen Löchern von dem
unteren Material 1313b höher als diejenige von dem oberen
Material 1313a. Anders gesagt sieht das untere Material 1313b eine
höhere
Kapillarkraft als das obere Material 1313a vor. Ebenso
ist die Grenze zwischen den zwei Kapillarkrafterzeugungsmaterialien 1313a und 1313b oberhalb
von dem oberen Ende von der Lufteinführvertiefung 1317 positioniert.
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Auf
diesem Weg sind die zwei Kapillarkrafterzeugungsmaterialien 1313a und 1313b,
deren Verteilungsdichten von den feinen Löchern voneinander unterschiedlich
sind, oben und unten angeordnet, um das Kapillarkrafterzeugungsmaterial 1313b mit der
höheren
Verteilungsdichte von feinen Löchern unterhalb
zu positionieren. Somit kann die Gas-Flüssigkeits-Schnittstelle in
der Kammer 1310, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält,
stabil an der Grenze zwischen diesen Materialien 1313a und 1313b positioniert
werden. Als Folge werden die Tintenverteilungen in diesen Materialien 1313a und 1313b stabilisiert,
um die Zuverlässigkeit
der Tintenzufuhr zu verbessern, damit dieser Anordnung kaum ein
möglicher
Tintenmangel auftritt.
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Ebenso
kann in manchen Fällen
die Schnittstelle von gehaltener Tinte in jedem von den Kapillarkrafterzeugungsmaterialien 1313a und 1313b variieren,
aber wenn die Grenze zwischen den zwei Materialien 1313a und 1313b oberhalb
von dem oberen Ende von der Lufteinführvertiefung 1317 positioniert ist,
wird es möglich,
Tinte in dem oberen Material 1313a ausreichend zu verwenden
und dann in dem unteren Material 1313b zu verwenden. Als
Folge wird es ermöglicht,
den Pufferbereich stabil für
die Kammer 1310 sicher zu stellen, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält.
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In
dieser Hinsicht ist es vorzuziehen, die Grenzposition zwischen den
zwei Kapillarkrafterzeugungsmaterialien 1313a und 1313b oberhalb
von dem oberen Ende von der Lufteinführvertiefung 1317 zu
positionieren und sie so nah wie möglich an dem oberen Ende von
der Lufteinführvertiefung 1317 zu positionieren.
Wenn ebenso diese zwei Materialien 1313a und 1313b so
angeordnet werden sollten, dass diese Materialien 1313a und 1313b in
Kontakt miteinander unter Druck an ihrem Grenzabschnitt stehen,
wird die Kapillarkraft an dem Verbindungsabschnitt höher gemacht,
um zu ermöglichen,
dass die Tinte in dem unteren Material 1313b zuverlässiger verwendet
wird, nachdem die Tinte in dem oberen Material 1313a ausreichend
in ihrem eigenen Bereich verwendet ist.
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Für das in 23B gezeigte Abwandlungsbeispiel sind die drei
Kapillarkrafterzeugungsmaterialien 1413a, 1413b und 1413c in
der Kammer 1410 enthalten, die diese enthält. Jedes
der Kapillarkrafterzeugungsmaterialien 1413a, 1413b und 1413c ist in
der oberen und unteren Richtung angeordnet. Ebenso sind die Verteilungsdichten
von den feinen Löchern
höher in
der Reihenfolge des höher
positionierten Materials 1413a, des an der Mitte positionierten
Materials 1413b und des unteren positionierten Materials 1413c gemacht.
Ebenso ist die Grenze zwischen dem höher positionierten Material 1413a und dem
an der Mitte positionierten Material 1413b oberhalb von
dem oberen Ende von der Lufteinführvertiefung 1417 positioniert
und ist die Grenze zwischen dem an der Mitte positionierten Material 1413b und dem
unteren positionierten Material 1413c oberhalb von dem
L-förmigen
Eckabschnitt von der Kammer 1410 positioniert, die diese
enthält
(das heißt
an dem unteren Endabschnitt von der Lufteinführvertiefung 1417).
Alle anderen Strukturen sind die gleichen wie die in 23A gezeigten.
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Mit
der Anordnung dieser drei Kapillarkrafterzeugungsmaterialien 1413a, 1413b und 1413c in
der oberen und unteren Richtung kann der Bereich, den das an der
Mitte positionierte Material 1413b einnimmt, als der Betriebsbereich
eingesetzt werden, um die Gas-Flüssigkeits-Schnittstelle in
dem Bereich zu halten, auch wenn die Position von der Gas-Flüssigkeits-Schnittstelle
geringfügig
variiert. Als Folge wird es möglich,
das untere positionierte Material 1413c zu dem Bereich
zu machen, der Tinte zu jedem Zeitpunkt hält (das heißt, zu dem sog. tintenreichen
Bereich), wobei somit die Tintenzufuhr stabiler durchgeführt wird.
Ebenso wird es mit der Grenze zwischen dem an der Mitte positionierten
Material 1413b und dem unteren positionierten Material 1413c,
die oberhalb von dem unteren Endabschnitt von der Lufteinführvertiefung 1417 positioniert
ist, möglich,
die Tinte in dem unteren positionierten Material 1413c zu
verwenden, nachdem die Tinte in dem Bereich in dem an der Mitte
positionierten Material 1413b ausreichend verwendet ist.
Als Folge kann der Pufferbereich in der Kammer 1410, die
das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, stabiler sichergestellt
werden. Hier wurde gemäß dem vorliegenden Abwandlungsbeispiel
die Beschreibung von dem Fall angegeben, bei dem die Verteilungsdichten
von den feinen Löchern
unterschiedlich für
das an der Mitte positionierte und das untere positionierte Material 1413b und 1413c ist,
aber es ist möglich,
sie gleich auszuführen.
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Des
weiteren ist für
das in 23C gezeigte Abwandlungsbeispiel
die Konfiguration von der Lufteinführvertiefung 1517,
die in der Kammer 1510 ausgebildet ist, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, unterschiedlich
von dem in 22B gezeigten Abwandlungsbeispiel.
Wohingegen die Lufteinführvertiefung
des in 22B gezeigten Abwandlungsbeispiels
in der L-Gestalt vorliegt, bildet dasjenige in dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel
nur seinen horizontalen Abschnitt unterhalb von dem Verbindungsrohr
von dem Öffnungsabschnitt
von dem Verbindungsrohr zu dem hoch stehenden Abschnitt von der
Kammer 1510 aus, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält.
Auf diesem Weg werden drei Kapillarkrafterzeugungsmaterialien 1513a, 1513b und 1513c in
der Richtung von oben nach unten in der im Wesentlichen L-förmigen Kammer 1510 angeordnet,
die diese enthält.
Des weiteren ist die Grenze zwischen dem an der Mitte positionierten
Material 1513b und dem unteren positionierten Material 1513c an
dem L-förmigen
Eckabschnitt von der Kammer 1510 positioniert, die diese
enthält.
Somit wird es möglich,
die Gas-Flüssigkeits-Schnittstelle
während des
Betriebs des Gas-Flüssigkeits-Austauschs
in dem Grenzbereich zwischen dem an der Mitte positionierten Material 1513b und
dem unteren positionierten Material 1513c ohne die Installation
der Lufteinführung 1517 an
dem hoch stehenden Abschnitt von der Kammer 1510 auszubilden,
die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält. Somit ist die stabilisierte
Tintenzufuhr möglich,
und da die Gas-Flüssigkeits-Schnittstelle
unterhalb positioniert werden kann, wird ebenso die Pufferwirkung
gegenüber
den Temperatur- und Druckänderungen
und anderen Umgebungsänderungen
verbessert.
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(Siebtes Ausführungsbeispiel)
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24 ist eine Ansicht, die schematisch die Tintenstrahlkartusche,
auf die das Flüssigkeitszufuhrsystem
anwendbar ist, gemäß einem
siebten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt, die eine Querschnittsansicht ist,
die den Zustand zeigt, bevor der Tintenbehälter an dem Halter mit dem
Kopf montiert ist. Ebenso sind die 25A und 25B vergrößerte Ansichten,
die den Verbindungsabschnitt von dem Tintendurchgang zwischen dem
Tintenbehälter
und dem Halter mit dem Kopf zeigen, der in 24 dargestellt
ist.
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Gemäß dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel
ist die obere Endfläche
von dem Verbindungsrohr 471 geneigt, so dass die Position
von dem oberen Ende von der Tinteneinführvorrichtung 475 so
angeordnet ist, dass sie höher
als die Position von dem Öffnungsende
von dem Lufteinführpfad 472 angeordnet
ist. Das unterscheidet sich von dem ersten Ausführungsbeispiel. Der gesamte
andere Aufbau ist der gleiche wie derjenige von dem ersten Ausführungsbeispiel.
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Mit
der geneigten Ausbildung von der oberen Endfläche von dem Verbindungsrohr 471 wird
es möglich,
Tinte in der Tintenspeichereinheit 43 zu dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 zusätzlich zu
der gleichen Wirkung, die mit dem ersten Ausführungsbeispiel erhältlich ist,
effizient zuzuführen,
da die Tinteneinführvorrichtung 475 mit
der Tintenspeichereinheit 53 früher in Verbindung steht, wenn
das Verbindungsrohr 471 in die Tintenzufuhreinheit 52 von
dem Tintenbehälter 50 eingesetzt
wird, wobei somit ermöglicht
wird, dass Tinte in der Tintenspeichereinheit 53 vorrangig
in die Tinteneinführvorrichtung 475 strömt.
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(Andere Ausführungsbeispiele)
-
Die
Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung wurden soweit beschrieben. Im Folgenden wird
die Beschreibung von anderen Ausführungsbeispielen angegeben,
die auf jedes der Ausführungsbeispiele
und der Abwandlungsbeispiele von jedem der Ausführungsbeispiele anwendbar sind.
In dieser Hinsicht ist die folgende Beschreibung auf jedes der vorstehend beschriebenen
Ausführungsbeispiele
anwendbar, außer
es ist speziell anders angegeben.
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<Der Aufbau von der Kammer, die das
Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält>
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Zunächst wird
eine zusätzliche
Beschreibung von dem Aufbau von der Kammer, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält,
gemäß jedem der
vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele angegeben.
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Als
das Kapillarkrafterzeugungsmaterial, das in der Kammer enthalten
ist, die diese enthält
(der Behälter
von dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial), ist es möglich, filzartige
Stoffe, thermisch verformte Gewebeflocken oder ähnliches zusätzlich zu
dem porösen
Material zu verwenden, wie zum Beispiel Polyurethanschaum.
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Gemäß dem dritten,
dem vierten und dem sechsten Ausführungsbeispiel werden poröse Materialien,
deren Verteilungsdichten unterschiedlich sind, jeweils als das Kapillarkrafterzeugungsmaterial verwendet,
wobei somit die Kapillarkräfte
demgemäß unterschiedlich
gemacht werden. In diesen Ausführungsbeispielen
können
die Gewebematerialien als das Kapillarkrafterzeugungsmaterial verwendet
werden. Wenn das Gewebematerial als das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
verwendet wird, sollte es ausreichend sein, wenn nur die Spalten,
die den feinen Löchern
von dem porösen
Material entsprechen, unterschiedlich gemacht sind, um die Kapillarkräfte zu differenzieren,
die zu erzeugen sind. Als spezifische Verfahren gibt es diejenigen,
die die Durchmesser der Gewebe oder die Dichten der zu verwendenden Gewebe
differenzieren, und diejenigen, die diese Verfahren zur Verwendung
neben anderen kombinieren.
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Ebenso
ist es von den Ausführungsbeispielen,
die mehrere Kapillarkrafterzeugungsmaterialien verwenden, die unterschiedliche
erzeugte Kapillarkräfte
haben, vorzuziehen, diese in Richtung von oben nach unten in dem
Verwendungszustand anzuordnen, wie in dem sechsten Ausführungsbeispiel Bezug
genommen ist, da die Tinte, wie vorstehend beschrieben ist, stabil
von oberhalb in der Kammer verbraucht wird, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält,
und ebenso der Pufferbereich sichergestellt werden kann. Diese Neigung
wird bedeutender, wenn das Gewebematerial als das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
verwendet wird. Das liegt daran, dass im Vergleich mit dem porösen Material
der Widerstand des Gewebematerials auf die Tintenströmung geringer
ist und die Tinte vorrangig von dem Abschnitt verbraucht wird, wenn
er vorhanden ist, bei dem es einfacher ist, dass Tinte hindurch
tritt, wobei es egal ist, wie geringfügig er ist.
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Für das Verbindungsrohr
wurde die Beschreibung von der rohrförmigen Bauart angegeben. Jedoch
kann es möglich
sein, jeder Bauart zu verwenden, wenn nur ein Verbindungsrohr dieser
Bauart dem Gas-Flüssigkeits-Austausch
in dem Zustand nicht behindert, in dem der Gas-Flüssigkeits-Austausch
ausführbar
ist.
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Ebenso
ist gemäß jedem
der vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele der Raum (der Pufferabschnitt)
an dem kein Kapillarkrafterzeugungsmaterial vorhanden ist, in der
Umgebung von dem Endabschnitt entgegengesetzt von dem Verbindungsrohr
angeordnet. Jedoch kann es möglich
sein, diesen Abschnitt weg zu lassen und stattdessen einen derartigen
Raum mit dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial zu füllen, das
in dem üblichen
Zustand Flüssigkeit
nicht hält.
Mit der Anwesenheit von dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial, das
Flüssigkeit nicht
hält, in
dem Pufferraum wird es möglich,
Flüssigkeit
zu halten, die sich zu der Kammer verschiebt, das das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält, wenn
verursacht wird, dass sich die Umgebung verändert, wie vorstehend beschrieben
ist.
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Ebenso
ist gemäß jedem
der vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele die Luftverbindungsvertiefung
an der inneren Fläche
von dem Gehäuse
angeordnet.
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Mit
dem Vorsehen der Lufteinführvertiefung, die
als ein Aufbau dient, um den Gas-Flüssigkeits-Austausch voranzutreiben,
wird es einfacher, die vorstehend genannte Gas-Flüssigkeits-Schnittstelle auszubilden.
Folglich gibt es einen Vorteil dahingehend, dass es möglich wird,
die weitergehend stabilisierte Tintenzufuhr auszuführen. Anders
gesagt wird nicht nur der Betrieb der Flüssigkeitszufuhr nach außen, wie
zum Beispiel zu dem Aufzeichnungskopf, stabilisiert, sondern mit
der Ausbildung der Gas-Flüssigkeits-Schnittstelle
wird es ebenso einfacher, solche Bedingungen hinsichtlich jedem
der Zufuhrzustände
zu berücksichtigen,
da es den erste Zufuhrzustand und den zweiten Zufuhrzustand und dergleichen
gibt, wie vorstehend beschrieben ist, die berücksichtigt werden sollten,
wenn das Kapillarkrafterzeugungsmaterial und die Tintenspeichereinheit ausgelegt
werden.
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<Der Aufbau von dem Tintenbehälter>
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Die
zusätzliche
Beschreibung wird nun von dem Aufbau von dem Tintenbehälter gemäß jedem der
vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele angegeben.
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Wenn
der Tintenbehälter
abnehmbar mit Bezug auf das Kapillarkrafterzeugungsmaterial montierbar
ist, ist die Verbindungseinheit von dem Tintenbehälter mit
der Kammer, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, mit
dem Versiegelungsmaterial versehen, das als das Element dient, um
den Austritt von Flüssigkeit
und Luft von der Verbindungseinheit zu dem Zeitpunkt der Verbindung
zu verhindern, und ebenso zu verhindern, dass Tinte aus dem Inneren
von der Tintenspeichereinheit vor der Verbindung heraus geleitet
wird. Gemäß jedem
der vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele wird ein Element
der Filmbauart für
alle dafür
angenommenen Versiegelungsmaterialien verwendet. Jedoch kann es
möglich
sein, einen Stopfen der Kugelbauart oder ähnliches zu verwenden. Ebenso
kann es möglich sein,
während
das Verbindungsrohr als eine hohle Nadel ausgeführt wird, einen Gummistopfen
als das Versiegelungsmaterial zu verwenden.
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Ebenso
ist der Tintenbehälter
von jedem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel durch das direkte
Blasherstellungsverfahren ausgebildet. Anders gesagt sind das Gehäuse (die äußere Wand) und
die Tintenspeichereinheit (die innere Wand), die voneinander trennbar
sind, durch einheitliches Ausdehnen des zylindrischen Extrudats
durch Luftblasen gegen die polygonale Säule ausgebildet. Anstelle dieser
Ausbildung des Gehäuses
und der Speichereinheit kann es möglich sein, den Unterdruck
zu erzeugen, wenn Tinte heraus geleitet wird, während eine Metallfeder oder ähnliches
beispielsweise in einer flexiblen Tasche angeordnet wird.
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Jedoch
ist es durch das Annehmen der Blasausbildung nicht nur einfacher
die Tintenspeichereinheit herzustellen, deren äußere Flächengestalt gleich der Innenseitenkonfiguration
von dem Gehäuse
oder analog zu dieser ist, sondern es gibt auch einen Vorteil dahingehend,
dass der Unterdruck einfach durch Ändern des Materials und der
Dicke der inneren Wand erhalten wird, die die Tintenspeichereinheit ausbildet.
Des weiteren ist es durch die Verwendung von thermoplastischem Harz
als das Material von der inneren Wand und der äußeren Wand möglich, einen Tintenbehälter vorzusehen,
der einfach recycelt werden kann.
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Die
zusätzliche
Beschreibung wird nun von dem Aufbau von der „äußeren Wand" und dem sich ergebenden Aufbau von
der „äußeren Wand" angegeben, die denjenigen
von der „inneren
Wand" beeinflussen
kann, für
jedes der vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele.
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Gemäß jedem
der Ausführungsbeispiele wird
der Tintenbehälter
durch die Blasausbildung hergestellt. Als Folge ist die Dicke von
der inneren Wand in der Umgebung von den Ecken dünner als diejenige von dem
Bereich in der Nähe
des zentralen Abschnitts von der Fläche, die den Behälter ausbildet.
In ähnlicher
Weise ist die Dicke von der äußeren Wand
in der Umgebung von den Ecken dünner
als diejenige von dem Bereich in der Nähe von dem zentralen Abschnitt
von der Fläche,
die den Behälter ausbildet.
Des weiteren wird mit Bezug auf die äußere Wand die innere Wand dadurch
ausgebildet, dass sie an die äußere Wand
laminiert wird, deren Dickenverteilung allmählich in Richtung auf die Ecken
von jeder Fläche
von ihrem zentralen Abschnitt verringert ist.
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Als
Folge hat die innere Wand ihre äußere Fläche, die
in Übereinstimmung
mit der inneren Fläche
von der äußeren Wand
ist. Die äußere Fläche von
der inneren Wand ist gemeinsam mit der Dickenverteilung von der äußeren Wand
vorgesehen. Daher wird sie konvex zu der Seite der Tintenspeichereinheit,
die an der inneren Wand ausgebildet ist. Dann hat die innere Fläche von
der inneren Wand die Dickenverteilung von der vorstehend beschriebenen
inneren Wand. Daher wird sie konvexer zu der Tintenspeichereinheit.
Mit diesen Strukturen werden die Funktionen, die vorstehend beschrieben
sind, insbesondere an dem Abschnitt dargestellt, der die größte Fläche hat.
Daher ist es für
die vorliegende Erfindung ausreichend, wenn nur diese konvexen Konfigurationen
an zumindest dem größten Bereich
vorhanden sein sollten. Ebenso ist es als die innere Wandfläche ausreichend,
die konvexe Konfiguration auf 2 mm oder weniger und auf 1 mm oder
weniger an der äußeren Fläche
von der inneren Wand auszuführen. Die
konvexe Konfiguration kann in der Abmessung vorliegen, die innerhalb
des Bereichs von Messfehlern an dem Abschnitt liegt, der eine kleinere
Fläche hat.
Jedoch kann diese Konfiguration einer von den Faktoren werden, der
den Versetzungsvorgang von jeder Fläche von dem Tintenbehälter mit
sich bringt, der eine im Wesentlichen polygonale Säule ist.
Das ist daher eine von vorzuziehenden Bedingungen der vorliegenden
Erfindung.
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Hier
wird außerdem
der Aufbau von der äußeren Wand
zusätzlich
beschrieben. Als eine der Funktionen der äußeren Wand ist vorhergehend
beschrieben, dass die äußere Wand
die Verformung von den Eckabschnitten von der inneren Wand reguliert.
Als der Aufbau, der diese Funktion darstellt, sollte es ausreichen,
wenn nur die Konfiguration gegenüber
der Verformung von der inneren Wand beibehalten werden kann, und
dass eine solche Konfiguration ausgebildet wird, um den Umfang von
den Ecken abzudecken (das heißt,
der mit einem Ecken abdeckenden Material versehen ist). Daher kann
es möglich sein,
den Aufbau anzuordnen, um die äußere Wand oder
die innere Wand mit Plastik, Metall, dickem Papier oder ähnlichem
abzudecken. Hinsichtlich der äußeren Wand
kann es möglich
sein, diese mit Flächen oder
mit dem Flächenaufbau
nur an den Ecken oder mit dem Flächenaufbau
zu versehen, der mit MetallBalgen oder ähnlichem verbunden ist. Des
weiteren kann die äußere Wand
aus Maschen ausgebildet werden.
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Wenn
der Tintenmangel in dem Bereich zwischen der Umgebung von dem Gas-Flüssigkeits-Austauschdurchgang
von dem Druckerzeugungsmaterial und in der Nähe von dem Tintenzufuhranschluss
aus irgendeinem Grund auftritt, wenn die austauschbaren Tintenbehälter ersetzt
werden, wird ebenso Tinte in dem Tintenbehälter 50 gezwungen,
sich zu der Kammer 10, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält,
durch manuelles Pressen der elastisch verformbaren äußeren Wand 51 zeitweilig
zusammen mit der inneren Wand zu verschieben, wie beispielsweise
in 35 gezeigt ist. Somit wird eine Wiederherstellung
einfach ausgeführt.
Ein Druckwiederherstellungsprozess dieser Art ist nicht notwendigerweise
von Hand ausführbar,
sondern er kann automatisch ausgeführt werden. Daher kann es möglich sein,
die Aufzeichnungsvorrichtung, die nachstehend beschrieben wird,
mit einer Druckwiederherstellungseinrichtung zu versehen. Wenn die
innere Wand teilweise freigelegt ist, kann es hier möglich sein,
nur einen derartigen freigelegten Teil für diesen Zweck zu pressen.
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Ebenso
ist gemäß den Ausführungsbeispielen
der vorliegenden Erfindung die Tintenspeichereinheit nahezu in einer
polygonalen Säule
ausgebildet. Jedoch ist die Erfindung nicht notwendigerweise auf
diese Form beschränkt.
Es kann möglich
sein, die Aufgaben der Erfindung durch die Annahme von jeder Art
zu lösen,
wenn sie zumindest eine verformbare Form gemeinsam mit heraus zu
leitender Tinte ist, wobei die Erzeugung des Unterdrucks durch die
Verformung so durchgeführt
wird.
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Des
weiteren sollte zum Erhalten der Pufferwirkung durch die Tintenspeichereinheit,
wie vorstehend beschrieben ist, die Tintenspeichereinheit elastisch
verformbar sein und sollte ebenso die Tintenspeichereinheit in der
Lage sein, sich auf die Gestalt vor der Verformung durch die Ausdehnung
der Inhalte in ihr zurückzustellen.
Anders gesagt ist es erforderlich, dass die Tintenspeichereinheit
in der Lage ist, sich selbst innerhalb des Bereichs der elastischen Verformung
zu verformen. Wenn es einen Fall gibt, bei dem die Rate von Änderungen
von einem Unterdruck gemeinsam mit der heraus zu leitenden Tinte abrupt
zu ändern
ist (beispielsweise stoßen
die verformten Abschnitte an sich selbst oder ähnlichem an), ist es wünschenswert,
dass der erste Tintenzufuhrzustand vor derartigen abrupten Änderungen
des Zustands auch innerhalb des Bereichs der elastischen Verformung
beendet sein sollten, und er dann so angeordnet ist, dass er gestattet,
dass der zweite Tintenzufuhrzustand beginnt.
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Ebenso
sollte es hinsichtlich des zu verwendenden Materials für den Flüssigkeitsbehälter der vorliegenden
Erfindung ausreichend sein, denjenigen anzunehmen, mit dem die innere
Wand und die äußere Wand
trennbar ausgeführt
sind. Es kann möglich
sein, die innere Wand bzw. die äußere Wand in
einer mehrfachen Schicht durch die Verwendung von vielen Materialien
aufzubauen. Ebenso ist es möglich,
ein hoch elastisches Material für
die innere Wand im Vergleich mit dem Fall zu verwenden, bei dem
die Tintenaufnahmekammer als ein einzelner Behälter einer Unterdruckerzeugungsbauart
angenommen ist, der Flüssigkeit
enthält.
Unter Berücksichtigung
des Einflusses, der auf die Tinte oder ähnliches ausgeübt werden
kann, die darin zu enthalten ist, sind Polyethylenharz, Polypropylenharz
oder ähnliches
beispielsweise geeignet verwendbar.
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<Der Flüssigkeitszufuhrbetrieb und
das Tintenzufuhrsystem>
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Die
zusätzliche
Beschreibung wird nun von dem Flüssigkeitszufuhrbetrieb
und von dem Tintenzufuhrsystem angegeben.
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Hinsichtlich
des Tintenzufuhrbetriebs bei dem Tintenzufuhrsystem von jedem der
vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele
wird der Betrieb durch den Ausgangszustand durchgeführt, bei dem
der Tintenbehälter
und die Kammer, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, nicht
verbunden sind; der Verwendungsausgangszustand zu dem Zeitpunkt
der Verbindung; und die ersten und zweiten Tintenzufuhrzustände.
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Als
ein erstes Abwandlungsbeispiel von jedem vorstehend beschriebenen
Ausführungsbeispiel kann
es hier möglich
sein, nur die Luft, die zu der Tintenspeichereinheit eingeführt wurde,
zu dem Zeitpunkt der Verbindung mit Bezug auf die Beschränkung des
Innenvolumens des Flüssigkeitsbehälters zu
berücksichtigen,
da es einen Prozess gibt, bei dem Tinte in der Tintenspeichereinheit
ohne die Einführung
der Außenluft
zu der Tintenspeichereinheit in der Gas-Flüssigkeits-Austauschbedingung verwendet wird, das
heißt,
das Tintenzufuhrsystem, das den zweiten Tintenzufuhrzustand nicht
benötigt.
Anders gesagt ist es ein Vorteil, dass es möglich ist, die Umgebungsänderungen
auch dann zu bewältigen,
wenn die Beschränkung
des Innenvolumens von dem Tintenbehälter gemindert ist. Das ist
der Aufbau, wodurch die Aufgaben der vorliegenden Erfindungen lösbar werden,
aber unter Berücksichtigung
der Verwendungseffizienz von der Tintenspeichereinheit ist es einfacher,
Tinte in der Tintenspeichereinheit in der Gas-Flüssigkeits-Austauschbedingung zu verbrauchen, die
dem ersten Tintenzufuhrzustand folgt, wie bei jedem der vorstehend
beschriebenen Ausführungsbeispiele.
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Hinsichtlich
eines zweiten Abwandlungsbeispiels gibt es einen Fall, bei dem die
Verbrauchsgeschwindigkeit extrem groß ist, wenn Tinte durch den Aufzeichnungskopf
verbraucht wird. Für
diesen Fall wird die Tinte in der Kammer, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält,
vorrangig verbraucht, bis die Differenz zwischen den Unterdrücken in
dieser Kammer und in der Tintenaufnahmekammer größer als ein spezifischer Wert
wird, ohne dass das Gleichgewicht von den Unterdrücken in
diesen konstant in dem ersten Zustand angenommen wird, und es kann dann
die Tintenverschiebung von der Tintenaufnahmekammer zu der Kammer,
die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, auftreten, wenn die Differenz
der Unterdrücke
größer als
der spezifische Wert wird.
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Für den Tintenbehälter, der
diese zwei Kammern einstückig
als ein Körper
ausgebildet hat, befindet sich hier der Verwendungsausgangszustand
in dem Stadium, in dem er zu dem Zeitpunkt des Verwendungsausgangs
beendet wurde. Für
jeden der Zufuhrbetriebe, die andere als dieser Verwendungsausgangszustand
sind, ist es möglich,
die Wirkung von jedem der Ausführungsbeispiele
unverändert
auf dieses Abwandlungsbeispiel anzuwenden, so dass es die gleiche
Wirkung erzeugen kann.
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<Der Aufbau von der Öffnung von dem Verbindungsrohr>
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Die
zusätzliche
Beschreibung wird nun von dem Aufbau des Verbindungsrohrs angegeben,
dass der Verbindungsabschnitt zwischen dem Tintenbehälter und
dem Aufzeichnungskopf gemäß jedem
der vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele ist.
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Für jedes
der Ausführungsbeispiele
ist eine Öffnung
an dem Ort angeordnet, die von der Hauptöffnung für die Flüssigkeitszufuhr unterschiedlich
ist. Diese Öffnung
ist so angeordnet, dass sie sich im Wesentlichen in der Verbindungsbedingung
mit der Einheit befindet, die die Kapillarkraft erzeugt. Auf diese
Weise wird Tinte, die an dem Zufuhrrohr haftet, in der Einheit gesammelt,
die die Kapillarkraft erzeugt, wobei somit verhindert wird, dass
diese verfestigt wird. Des weiteren kann die Öffnung, die wesentlich in dem
Verbindungszustand mit der Einheit ist, die die Kapillarkraft erzeugt,
mit der Hauptöffnung
der Flüssigkeitszufuhr
verbunden sein.
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Auf
der Grundlage des Verbindungsrohrs von dem Verbindungsabschnitt
an der Seite von dem Aufzeichnungskopf, wie vorstehend beschrieben
ist, der auf das Zufuhrsystem anwendbar ist, das ein anderes als
das Flüssigkeitszufuhrsystem
von der vorliegenden Erfindung ist, wurde die folgende neue Erkenntnis
erlangt.
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Anders
gesagt wurde für
die herkömmliche Tintenstrahlkartusche,
für die
der Tintenbehälter trennbar
ist, keine Berücksichtigung
der Tinte geschenkt, die an dem Verbindungsrohr anhaftet, das an
der Seite von dem Aufzeichnungskopf eingebaut ist, obwohl der Tintenaustritt
an der Seite von dem Tintenbehälter
berücksichtigt
wird.
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Gemeinsam
mit den Anbring- und Abnehmbetrieben von dem Tintenbehälter wird
verursacht, dass Tinte, die an dem Verbindungsrohr haftet, daran fest
anhaftet, wenn sie vollständig über eine
lange Zeit geleitet wird. Als Folge wird die wirksame Querschnittsfläche von
dem Flüssigkeitszufuhrpfad für das Verbindungsrohr
von dem Tintenbehälter
verringert und gibt es die Gefahr, dass eine unvorteilhafte Wirkung
bei der Tintenzufuhr erzeugt wird. Insbesondere wenn der Aufbau
angeordnet werden sollte, der für
die funktionelle Trennung von dem Verbindungsrohr benötigt wird
(der Aufbau, der die Funktion zum vorrangigen Einführen des
Gases in den Tintenbehälter
hat, und der Aufbau, der die Funktion zum vorrangigen Herausleiten
von Tinte aus dem Tintenbehälter
hat, wenn beispielsweise der Tintenbehälter verbunden ist), wird eine
von den Strukturen durch die fest fixierte Tinte verstopft, so dass
in dem schlimmsten Fall der Aufbau nicht mehr funktioniert.
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Ebenso
gibt es die Gefahr, wenn ein Ventil an der Seite von dem Tintenbehälter angeordnet
ist, dass das Öffnen
und Schließen
des Ventils behindert wird, da das Ventil oft angeordnet ist, um
sich durch den Druck zu öffnen,
der durch das Verbindungsrohr ausgeübt wird.
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Wenn
des weiteren der Tintenbehälter
an der Aufzeichnungskopfeinheit montiert ist, fühlt der Anwender einen Widerstand
aufgrund der Tinte, die an dem Verbindungsrohr anhaftet, wobei es
somit unmöglich
für ihn
wird, die Vervollständigung
der Installation zu bestätigen.
Folglich gibt es eine Gefahr, dass der Montierbetrieb unvollständig wird.
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Der
Aufbau von dem Verbindungsrohr, das als Verbindungsrohr dient, der
in den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen offenbart
wurde, macht es möglich,
selbst die technischen Probleme zu lösen, die mit der neuen Erkenntnis
dieser Art einhergehen. Hier wird daher in Verbindung mit den 26 und 27 die
Beschreibung von Beispielen der Anwendung auf ein anderes Flüssigkeitszufuhrsystem
angegeben.
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26 ist eine Ansicht, die ein weiteres Anwendungsbeispiel
der Kopfkartusche zeigt, die mit dem Verbindungsrohr der vorliegenden
Erfindung versehen ist. Gemäß diesem
Anwendungsbeispiel ist der Tintenbehälter 50 nicht die
Bauart mit einem Doppelbehälter.
Derjenige, der dafür
verwendet wird, ist nur durch die äußere Wand 51 ausgebildet.
Ebenso ist an der oberen Wand von der Kammer 10, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält,
der O-Ring 76 als das Schließelement fixiert, das den Raum
an dem Umfang des Verbindungsrohrs 71 in dem Zustand schließt, in dem
der Tintenbehälter 50 an
dem Halter 30 mit dem Kopf montiert wird. Alle anderen Strukturen
sind die gleichen wie diejenigen von dem vorstehend beschriebenen
ersten Ausführungsbeispiel.
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Mit
der so aufgebauten Struktur wird die Tinte, die an dem Verbindungsrohr 71 mit
den Anbring- und Abnehmbetrieben von dem Tintenbehälter 50 anhaftet,
oder die Tinte, die zwischen dem Verbindungsrohr 71 und
dem O-Ring 76 mit dem Einsetzen des Verbindungsrohrs 71 in
die Tintenzufuhreinheit 52 austritt, durch die Tinteneinführvorrichtung 75 durch
den Schlitz 73 absorbiert, der an dem Seitenende von dem
Verbindungsrohr 71 ausgebildet ist, um in das Verbindungsrohr 71 zu
strömen.
Auf diesem Weg wird es möglich,
die Anhaftung von Tinte an dem Verbindungsrohr 71 zu unterdrücken und
die Tinte an dem Umfang von dem Verbindungsrohr 71 zu halten.
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27 ist eine Ansicht, die ein Vergleichsbeispiel
der Anwendung der Kopfkartusche zeigt, die nicht beansprucht ist
und die mit dem Verbindungsrohr versehen ist. Gemäß dem vorliegenden
Vergleichsbeispiel ist der Tintenbehälter 850 direkt mit dem
Aufzeichnungskopf 860 verbunden.
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Der
Tintenbehälter 850 ist
abnehmbar an dem Aufzeichnungskopf 860 montiert, und wie
bei dem ersten Ausführungsbeispiel
ist er durch die äußere Wand 851 und
die innere Wand 854 ausgebildet und weist dann die Tintenspeichereinheit 853 auf,
die Tinte in sich speichert, und die Tintenzufuhreinheit 852, die
Tinte zu dem Aufzeichnungskopf 860 heraus leitet. Jedoch
ist gemäß dem vorliegenden
Vergleichsbeispiel die Tintenzufuhreinheit 852 an dem unteren
Endabschnitt von dem Tintenbehälter 850 positioniert,
um sich zu der Seitenendfläche
von dem Tintenbehälter 850 zu öffnen.
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Andererseits
hat der Aufzeichnungskopf 860 das Verbindungsrohr 871,
das in die Tintenzufuhreinheit 852 von dem Tintenbehälter 850 eingesetzt
wird, um Tinte von dem inneren von dem Tintenbehälter 850 einzuführen, und
den Tintenzufuhrpfad 812 zum Zuführen
von Tinte, die durch das Verbindungsrohr 871 eingeführt wird,
zu dem Ausstoßanschluss 861. Das
Verbindungsrohr 871 ist angeordnet, um seitwärts an dem
unteren Endabschnitt von dem Aufzeichnungskopf 860 vorzustehen,
und der Aufzeichnungskopf 860 und der Tintenbehälter 850 sind
seitlich verbunden. In dem Inneren von dem Verbindungsrohr 871 ist
die Tinteneinführvorrichtung 875 eingesetzt,
um den Raum an dem oberen Teil von dem Inneren von dem Verbindungsrohr 871 auszubilden.
An der Seitenflächen
von dem Verbindungsrohr 871 ist der Schlitz 873 an
dem unteren Endabschnitt davon in die axiale Richtung von dem Verbindungsrohr 871 angeordnet
und von der Basis von dem Verbindungsrohr 871 zu dem führenden
Ende davon ausgebildet. Ebenso ist der Umfang von dem Verbindungsrohr 871 durch
den Balg 874 wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel umgeben.
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Mit
der so angeordneten Struktur wird es der Tinte, die an dem Umfang
von dem Verbindungsrohr 871 mit den Anbring- und Abnehmbetrieben
von dem Behälter 850 anhaftet,
gestattet, in den Schlitz 873 durch die Seitenwand von
dem Verbindungsrohr 871 einzutreten. Somit wird die Tinte
in der Tinteneinführvorrichtung 875 absorbiert
und zu dem Tintenzufuhrpfad 812 zugeführt. Auf diesem Weg wird das
Anhaften der Tinte an dem Verbindungsrohr 871 unterdrückt.
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Gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
ist hier das Vergleichsbeispiel gezeigt, bei dem das Verbindungsrohr
und der Tintenbehälter
in der Richtung von oben nach unten (vertikale Richtung) verbunden sind.
Wie in diesem Vergleichsbeispiel gezeigt ist, ist es möglich, die
Verbindung in die seitliche Richtung (horizontale Richtung) anzuwenden.
Anders gesagt ist die Verbindungsrichtung von dem Verbindungsrohr
und dem Tintenbehälter
nicht besonders beschränkt.
Jedoch ist es wünschenswert,
das Verbindungsrohr und den Tintenbehälter in die Richtung von oben
nach unten zu verbinden, um zu verhindern, dass Tinte an dem Umfang
von dem Verbindungsrohr anhaftet.
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<Der Aufbau von der Verbindungseinheit
für die
Gasvorrangeinführung>
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Die
zusätzliche
Beschreibung wird nun von dem Gasvorrangeinführaufbau von der Verbindungseinheit
zwischen dem Tintenbehälter
und dem Aufzeichnungskopf angegeben, der das vorstehend genannte
Verbindungsrohr aufweist.
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Für die vorliegende
Erfindung sind alle Tintenbehälter
abnehmbar an dem Behälter
montierbar, der das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, und kann
die Verbindungseinheit der Erfindung an jedem Ort eingebaut werden,
wenn sie lediglich die vorstehend beschriebene Funktion hat. Ebenso
kann der Aufbau so angeordnet werden, dass die Verbindungseinheit
vollständig
von dem Tintenbehälter
und dem Behälter,
der das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, getrennt ist.
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Als
ein weiteres Vergleichsbeispiel, das nicht beansprucht ist, wie
es in den 28A und 28B gezeigt
ist, ist das System derart aufgebaut, dass das Verbindungsrohr 571 in
der Umgebung von dem unteren Abschnitt von der Kammer 510 eingebaut
wird, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, wenn
es verwendet wird, und ist das untere Ende von dem Tintenbehälter 550 so
angeordnet, dass es im Wesentlichen dem unteren Ende von der Kammer beispielsweise
gleich ist, das das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält. Dieser
Aufbau ist in der Lage, wirksam in einem derartigen System zu funktionieren.
In diesem Fall sollte die Tinteneinführvorrichtung 575 wünschenswert
an der unteren Endseite an dem Verbindungsrohr 571 eher
als an der Seite des Lufteinführpfads 572 eingebaut
werden. Wenn die Lufteinführvertiefung
in der Kammer 510 eingebaut wird, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält,
ist es ebenso wünschenswert,
den Lufteinführdurchgang 572 und
die Lufteinführvertiefung
als den Luftvorrangeinführaufbau
zu verbinden.
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Ebenso
kann es als das in den 29A und 29B gezeigte Vergleichsbeispiel möglich sein, die
Tinteneinführvorrichtung 775 und
den Lufteinführdurchgang 772 an
der Seite von dem Tintenbehälter 750 einzubauen.
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29A zeigt den Zustand bevor die Kammer, die das
Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, und der Tintenbehälter verbunden
werden. 29B zeigt den Zustand nach
der Verbindung. Hier ist die Tintenzufuhreinheit 752 von
dem Tintenbehälter 750 rohrförmig. In
der Tintenzufuhreinheit 752 ist die Tinteneinführvorrichtung 775 eingesetzt.
Der Raum oberhalb von der Tinteneinführvorrichtung 775 bei der
Tintenzufuhreinheit 752 wird zu dem Lufteinführpfad 772.
Ebenso ist an der Fläche
des führenden Endes
von der Tintenzufuhreinheit 752 das Versiegelungsmaterial 757 der
Filmbauart derart haftend gefügt,
so dass es gezogen werden kann, um abgeschält zu werden. Andererseits
liegt das Verbindungsrohr 771 von der Kammer 710,
die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, in der Weise vor, dass
es die Tintenzufuhreinheit 752 von dem Tintenbehälter 750 aufnimmt.
In dieser Hinsicht liegt das Versiegelungsmaterial 757 in
einer solchen Größe vor,
dass dann, wenn die Tintenzufuhreinheit 752 in das Verbindungsrohr 771 mit
dem Versiegelungsmaterial 757, das so wie es in 29B gezeigt gefügt ist, eingesetzt wird, der
Endabschnitt davon von dem führenden
Ende von dem Verbindungsrohr 771 vorsteht, so dass es an
der äußeren Wandfläche von dem
Tintenbehälter 757 freigelegt
ist. Alle anderen Strukturen sind die gleichen wie diejenigen des
in den 28A und 28B gezeigten
Anwendungsbeispiels. Ebenso ist in den 29A und 29B der Aufzeichnungskopf für die Darstellung weggelassen.
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Wenn
der Tintenbehälter 750 und
die Kammer 710, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, verbunden
werden, wird die Tintenzufuhreinheit 752 von dem Tintenbehälter 750 zuerst
in das Verbindungsrohr 771 von der Kammer 710,
die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, mit dem gefügten Versiegelungsmaterial 757,
wie es in 29B gezeigt ist, eingesetzt.
Dann wird der ausgesetzte Abschnitt von dem Versiegelungsmaterial 757 geklemmt
und gezogen. Auf diesem Weg wird das Versiegelungsmaterial 757 von
der Tintenzufuhreinheit 752 abgeschält und von dem Verbindungsrohr 771 heraus
gezogen. Somit wird das Versiegelungsmaterial 757 aus dem
Verbindungsrohr 771 heraus gezogen, nachdem die Tintenzufuhreinheit 752 in
das Verbindungsrohr 771 eingesetzt wurde. Daher ist es wünschenswert,
um das Abziehen von dem Versiegelungsmaterial 757 einfacher
zu machen, das Versiegelungsmaterial 757 nur an der Fläche des
führenden
Endes von der Tintenzufuhreinheit 752 zu fügen.
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Wie
vorstehend beschrieben ist, wird, wenn das Versiegelungsmaterial 757 abgezogen
wird, die Tintenzufuhreinheit 752 gelöst, um zu ermöglichen, dass
die Tintenzufuhreinheit 752 und das Verbindungsrohr 771 in
Verbindung stehen, wobei somit Tinte in der Tintenspeichereinheit 753 von
dem Tintenbehälter 750 zu
dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial 713 in der Kammer 710 zugeführt wird,
die dieses enthält.
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Wenn
hier die Verbindungseinheit vollständig getrennt wird, ist der
Aufbau so angeordnet, dass der Tintenbehälter, die Verbindungseinheit
und der Behälter,
der das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, verbunden oder getrennt
werden können, wenn
der Tintenbehälter
und der Behälter,
der das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, aneinander angebracht oder
voneinander abgenommen werden. Die Zeitabstimmung der Verbindung
zwischen der Verbindungseinheit mit dem Tintenbehälter und
mit dem Behälter,
der das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, kann im Wesentlichen die
gleiche wie bei der Verbindung zwischen diesen sein oder kann so sein,
dass eine von diesen früher
verbunden wird. Vorzugsweise sollte die Verbindungseinheit mit dem Behälter, der
das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, zuerst verbunden werden
und dann mit dem Tintenbehälter
verbunden werden.
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Für diesen
Fall kann das Verfahren zum Fixieren der Verbindungseinheit mit
dem Tintenbehälter
und dem Behälter,
der das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, das Passen von unregelmäßigen Konfigurationen
sein oder kann das Haftfügen unter
Verwendung eines Fixiermaterials sein (wie zum Beispiel einem Klebstoff).
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Des
weiteren kann es möglich
sein, den Flüssigkeitsherausleitungsdurchgang
und den Gasvorrangeinführdurchgang
getrennt als individuelle Körper
aufzubauen und diese an dem Tintenbehälter bzw. dem Behälter, der
das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, einzubauen. Auf diese Art
ist es möglich,
die Verbindungseinheit auszubilden, die mit dem Flüssigkeitsherausleitungsdurchgang
und dem Gasvorrangeinführdurchgang
versehen ist. Die Zeitabstimmung der Verbindung kann im Wesentlichen die
Gleiche für
den Flüssigkeitsherausleitungsdurchgang
und den Gasvorrangeinführdurchgang
sein. Jedoch ist es wünschenswert,
den Flüssigkeitsherausleitungsdurchgang
früher
zu verbinden.
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Mit
dem Gaseinführvortriebsmechanismus, der
vorstehend beschrieben ist, wird es möglich, das Flüssigkeitszufuhrsystem,
die Tintenstrahlkartusche, die Kopfkartusche und dergleichen zu
schaffen, die in der Lage sind, den Flüssigkeitszufuhrbetrieb zuverlässiger und
stabiler durchzuführen,
wenn die Kammer, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, und
die Flüssigkeitsspeicherkammer
trennbar ausgeführt
sind.
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<Der Installationsaufbau von dem Ersatzbehälter>
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Die
zusätzliche
Beschreibung wird nun von dem Installationsaufbau von dem Ersatzbehälter gemacht,
der für
jedes der vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele verwendbar
ist.
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Für jedes
der vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele wird ein Installationsverfahren, das
die Drehinstallation verwendet, verwendet, wie es in JP-A-8-58107
und ähnlichem
offenbart ist. Das Installationsverfahren, das in der vorstehend
genannten Anmeldung offenbart ist, ist hervorragend beim einfachen
Betreiben des Anbring- und Abnehmmechanismus ohne Verschlechterung
der Positionsgenauigkeit.
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Andererseits
ist der Aufbau bekannt, bei dem der Sperrstift und der Hebel an
beiden Seitenflächen von
der Tankhalterseite vorgesehen sind (siehe JP-A-5-318758). Bei diesem
Aufbau wird der Tank, der Hakenvorsprünge an dem Endabschnitt von
beiden Seitenflächen
hat, in den Tankhalter von oberhalb geradlinig eingesetzt und wird
fixiert, wenn die Hakenvorsprünge
in die Hakenlöcher
gepasst werden, die an beiden Seitenflächen der Tankhalterseite angeordnet
sind. Der Tintenbehälter
wird durch Betätigen
der Hebel an beiden Seitenflächen
von dem Tankhalter gelöst,
um die Hakenvorsprünge
von den Hakenlöchern
durch die Sperrstifte zu schieben.
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Zum
Beschleunigen der Flüssigkeitszufuhr zu
dem Tintenbehälter
ist nun eine Vielzahl von Flüssigkeitszufuhranschlüssen für einen
Flüssigkeitsaufnahmeabschnitt
bei dem Tintenbehälter
in manchen Fällen
angeordnet. Wenn ein Tintenbehälter
von dieser Art installiert wird, ist es wünschenswert, die mehreren Flüssigkeitszufuhranschlüsse mit
den entsprechenden Flüssigkeitszufuhrrohren
von dem Aufzeichnungskopf auf einmal zu verbinden. Wenn insbesondere
der Flüssigkeitsaufnahmeabschnitt
von dem Tintenbehälter
ein geschlossenes System ist und zu dem Zeitpunkt der Installation
von dem Aufzeichnungskopf entsiegelt wird, ist es erforderlich, diese
im Wesentlichen auf einmal von dem Standpunkt der Tatsache zu entsiegeln,
dass das Gleichgewicht der Flüssigkeitszufuhr
beibehalten wird.
-
Für die gleichzeitige
Installation dieser Art ist es wünschenswert,
den Tintenbehälter
von oben geradlinig einzusetzen, da die Installation zu einem Zeitpunkt
ohne Abhängigkeit
von den Positionen von der Flüssigkeitszufuhreinheit
möglich
ist.
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Jedoch
gibt es ein Problem dahingehend, dass der Anwender es extrem schwierig
empfindet, den Tintenbehälter
durch die Anwendung des in der vorstehend genannten japanischen
Patentoffenlegungsschrift Nr. 5-328758 offenbarten Struktur zu installieren,
da es fast kein „Spiel" zwischen dem Tintenbehälter und
dem Tankhalter gibt, um die Positionsgenauigkeit zwischen dem Tintenzufuhranschluss
von dem Tintenbehälter
und dem Tinteneinlassanschluss von dem Tankhalter sicherzustellen.
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Da
ebenso die Sperrstifte und die Hebel, die bewegbare Elemente sind,
an dem Tankhalter fixiert sind, der ein Bauteil ist, das über eine
lange Zeit verwendet wird, gibt es die Möglichkeit, dass diese bewegbaren
Elemente einer Zerstörung
ausgesetzt werden, wenn der Tintenbehälter wiederholt abnehmbar montiert
wird.
-
Ebenso
erstrecken sich für
den Fall des Tintenbehälters,
der vorstehend beschrieben ist, die elastischen Hakenelemente an
beiden Seitenwänden
von dem Tintenbehälter
nach unten von dem mittleren Punkt von den Seitenwänden. Ebenso
erstrecken sich die elastischen Hakenelemente vertikal nach unten.
Mit dem so ausgebildeten Aufbau gibt es die Gefahr, dass das Flüssigkeitszufuhrrohr
aufgrund des Zusammenstoßes
zwischen dem Zufuhrrohr von dem Tintenstrahlkopf und dem Tintenbehälter zerbrochen
wird, wenn das Flüssigkeitszufuhrohr
vorsteht, um mit dem Tintenbehälter
gekoppelt zu werden.
-
Unter
derartigen Umständen
haben die Erfindung hiervon eifrige Studien hinsichtlich des Behälters durchgeführt, der
mit einer Vielzahl von Zufuhranschlüssen für einen Tintenbehälter als
eine Abwandlung des Flüssigkeitszufuhrsystems
der vorliegenden Erfindung durchgeführt, der insbesondere hervorragend
hinsichtlich der höheren
Aufzeichnungsfähigkeit
ist. Als Ergebnis haben die Erfinder hiervon eine neue Erkenntnis
erlangt, dass das Einsetzen durchgeführt wird, nachdem das vorläufige Positionieren
für die
Installation von einem Tintenbehälter
mit einer Vielzahl von Zufuhranschlüssen an dem Tankhalter geeignet
einfach durchgeführt
wird. Im Folgenden wird daher ein derartiger Aufbau in Verbindung
mit den beigefügten
Zeichnungen beschrieben.
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30A ist eine Draufsicht, die einen Tintenbehälter 901 zeigt. 30B ist eine Querschnittsansicht entlang einer
Linie 30B-30B in 30A. 30C ist
eine Unteransicht. 30D ist eine Ansicht, die in
der Richtung erkennbar ist, die durch einen Pfeil C in 30C angedeutet ist.
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Der
Tintenbehälter 901,
der als ein Flüssigkeitsbehälter dient,
ist durch die Tankeinheiten 901a und 901b ausgebildet,
die einstückig
dadurch angeordnet sind, dass sie symmetrisch an der Linie F-F axial
durch die Verbindungseinheit 905 verbunden sind, die die
Tintenspeichereinheiten 909a und 909b aufweisen,
die in diesen Tinte enthalten, und die Tintenzufuhreinheiten 904a und 904b,
die Flüssigkeit
in den Tintenspeichereinheiten 909a und 909b zu
den Kammern 924a und 924b heraus leiten, die das
Kapillarkrafterzeugungsmaterial jeweils enthalten, und der abnehmbar
an dem Halter 901 mit dem Kopf installiert wird, was nachstehend
beschrieben wird. Die Tankeinheiten 901a und 901b sind
durch die äußeren Wände 906a und 906b,
die die Kammer (das Gehäuse)
bilden, und die inneren Wände 907a und 907b ausgebildet,
die jeweils die innere Fläche
haben, die gleich der inneren Fläche
von jeder der äußeren Wände 906a und 906b bzw.
analog zu dieser sind.
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Die
Tintenzufuhreinheiten 904a und 904b sind in der
Umgebung von beiden linken und rechten Endabschnitten an der unteren
Fläche
von den Tinteneinheiten 901a bzw. 901b positioniert.
An den Seitenwandflächen 906c und 906d von
den äußeren Wänden 906a und 906b sind
die Klinkenhebel 902a und 902b elastisch mit den
Klinkenstiften 903a und 903b als erste und zweite
Hakenabschnitte angeordnet. Bevor der Tintenbehälter 901 an dem Halter 910 mit
dem Kopf installiert wird, werden die Tintenzufuhreinheiten 904a und 904b durch
die Versiegelungsmaterialien 904c und 904d so
versiegelt, dass die Tintenspeichereinheiten 909a und 909b von
der Außenluft
abgeschlossen sind.
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Die
inneren Wände 907a bzw. 907b sind
flexibel. Die Tintenspeichereinheiten 909a bzw. 909b sind
gemeinsam mit der aus dem Inneren davon heraus zu leitenden Tinte
verformbar. Ebenso sind die inneren Wände 907a und 907b mit
den geschweißten
Abschnitten (Abklemmabschnitten) 908 versehen. Mit den
geschweißten
Abschnitten 908a und 908b werden die inneren Wände 907a und 907b in der
Form gestützt,
dass sie mit den äußeren Wänden 906a und 906b gekoppelt
sind. Ebenso sind die äußeren Wände 906a bzw. 906b mit
den Luftverbindungsanschlüssen 906c verbunden,
wobei es somit möglich
wird, die Außenluft
zwischen die inneren Wände 907a und 907b sowie
die äußeren Wände 906a und 906b einzuführen.
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31 ist nun eine Querschnittsansicht, die den Halter 910 mit
dem Kopf und den Tintenbehälter 901 in
dem Zustand zeigen, bevor er an dem Halter 910 mit dem
Kopf montiert ist.
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Der
Kopfhalter 910 ist so aufgebaut, dass er symmetrisch an
einer Linie I-I wie bei dem Tintenbehälter 901 ist. Der
Halter 901 mit dem Kopf hat den Tankhalter 916,
der den Tintenbehälter 901 hält; die Kammer 924a und 924b,
die zwei Kapillarkrafterzeugungsmaterialien enthalten, die an dem
unteren Ende von dem Tankhalter 916 installiert sind, von
denen jede axial symmetrisch an der Linie I-I ist; und die Aufzeichnungsköpfe 918a und 918b,
die Tinte ausstoßen
(einschließlich
einer Flüssigkeit,
wie zum Beispiel einer Prozessflüssigkeit),
um an einem Aufzeichnungsmedium aufzuzeichnen. Diese sind integriert,
um den Aufbau auszubilden. Ebenso ist mit der Linie I-I als die
Mitte an der äußeren Seite
von der oberen Wandfläche
von den Kammern 924a und 924b, die zwei Kapillarkrafterzeugungsmaterialien enthalten,
die Schnappfeder 913 vorgesehen, die eine flache Feder
ist, um die Entfernung von dem Tintenbehälter 901 von dem Tankhalter 916 zu
unterstützen,
was nachstehend beschrieben wird.
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An
den Seitenwänden 936a und 936b von beiden
Seiten von dem Tankhalter 916 sind die Hakenlöcher 915a und 915b ausgebildet,
um mit den Klinkendornen 903a und 903b von dem
Tintenbehälter 901 einzugreifen.
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Die
Kammern 924a und 924b, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthalten, enthalten die Kapillarkrafterzeugungsmaterialien 912a und 912b, das
aus porösem
Material, wie zum Beispiel einem Polyurethanschaum ausgebildet sind
oder durch das Gewebematerial, wie zum Beispiel Polyethylen oder Polypropylen
ausgebildet sind. An der oberen Wand von den Kammern, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial 924a und 924b enthalten
sind die Verbindungsrohre 925a und 924b angeordnet,
die mit den Tintenzufuhreinheiten 904a und 904b von
dem Tintenbehälter 901 verbunden
sind und mit den Tintenspeichereinheiten 909a und 909b in
Verbindung stehen. An der unteren Wand sind die Tintenzufuhrpfade 919a und 919b als
die Flüssigkeitszufuhreinheiten offen,
um die Tinte zu den Aufzeichnungsköpfen 918a und 918b zuzuführen. Die Öffnungen
von den Tintenzufuhrpfaden 919a und 919b sind
unterhalb von den Verbindungsrohren 925a und 925b positioniert.
Anders gesagt, sind die Öffnungen
von den Verbindungsrohren 925a und 925b sowie
diejenigen von den Tintenzufuhrpfaden 919a und 919b alle
an der Seite von den Seitenwandflächen 926a und 926b von
den Kammern 924a und 924b angeordnet, die das
Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthalten. In dieser Hinsicht ist
der Filter 920 für
jede der Öffnungen
der Tintenzufuhrpfade 919a und 919b angeordnet,
um zu verhindern, dass Fremdkörper
in die Aufzeichnungsköpfe 918a und 918b eintreten.
-
Die
Kammern 924a und 924b, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthalten, sind des weiteren mit den Lufteinführvertiefungen 922a und 922b sowie
den Luftverbindungsanschlüssen 921a und 921b versehen.
Die Lufteinführvertiefungen 922a und 922b sind
zum Vorantreiben des Gas-Flüssigkeits-Austauschs
vorgesehen, der nachstehend beschrieben wird, und sind an der inneren
Seite von den oberen Wandflächen
in der Umgebung von den Verbindungsrohren 925a und 925b in
Richtung auf die Luftverbindungsanschlüsse 921a und 921b von der
Verbindungsseite mit den Verbindungsrohren 925a und 925b von
den Kammern 924a und 925b ausgebildet, die das
Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthalten, und sind dann in Verbindung
mit dem Inneren von jedem der Verbindungsrohre 925a und 925b. Die
Luftverbindungsanschlüsse 921a und 921b sind so
angeordnet, dass sie ermöglichen,
dass die Kapillarkrafterzeugungsmaterialien 912a und 912b mit
der Außenluft
in Verbindung stehen, und sind an den zentralen Seitenwänden 927 von
den Kammern 924a und 924b ausgebildet, die das
Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthalten. Die Umgebung von jedem der
Luftverbindungsanschlüsse 921a und 921b von den
Kammern 924a und 924b, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthalten, werden zu den Puffereinheiten 917a und 917b,
an denen keine Kapillarkrafterzeugungsmaterialien 912a und 912b vorhanden
sind. Gemäß dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel
stoßen
die Verbindungsrohre 925a und 925b an die Kapillarkrafterzeugungsmaterialien 912a und 912b an.
gleichzeitig wird jeder der Endabschnitte von diesen Rohren mit
den Lufteinführvertiefungen 922a und 922b verbunden,
um zu ermöglichen,
dass der Flüssigkeitszufuhrbetrieb
sanft verwirklicht wird, was nachstehend beschrieben wird.
-
In
dieser Hinsicht sind die Bereiche von den Kapillarkrafterzeugungsmaterialien 912a und 912b, die
die Tinte halten, durch schraffierte Linien in jeder von den Querschnittsansichten
von den 30A bis 30D und
den 31 bis 34 angedeutet. Ebenso
ist die Tinte, die in den Tintenspeichereinheiten 909a und 909b gespeichert
ist, durch gestrichelte Linien angedeutet.
-
Da
die 30A bis 30D schematische Ansichten
sind, sind ebenso die äußeren Wände 906a und 906b sowie
die inneren Wände 907a und 907b von
dem Tintenbehälter 901 dargestellt
als wären
sie in Kontakt miteinander. Praktisch sollte es jedoch ausreichend
sein, wenn diese Wände
sich in einem trennbaren Zustand befinden oder kann der Aufbau so
angeordnet sein, dass die inneren Wände 907a und 907b sowie
die äußeren Wände 906a und 906b in
Kontakt miteinander aber mit einem geringfügigen Raum zwischen ihnen vorliegen.
Jedoch sollten, bevor der Tintenbehälter 901 an dem Halter 910 mit
dem Kopf montiert wird, das heißt,
bevor der Tintenbehälter 901 verwendet
wird, die inneren Wände 907a und 907b so
ausgebildet werden, dass sie der Kontur von der inneren Fläche von
jeder der äußeren Wände 906a und 906b folgen,
so dass zumindest die Ecken von den inneren Wänden 907a und 907b so positioniert
sind, dass sie mit den Ecken von den äußeren Wänden 906a und 906b übereinstimmen
(im Folgenden als der Eckabschnitt einschließlich dem Fall bezeichnet,
bei dem der obere Abschnitt die geringfügig gekrümmte Fläche darstellt) (dieser Zustand
wird „Ausgangszustand" genannt).
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Bei
diesem Übergang
wird hinsichtlich des Inneren von den Tintenspeichereinheiten 909a und 909b Tinte
mit einer Menge, die geringfügig
kleiner als die speicherbare Menge ist in jeder von den Tintenspeichereinheiten 909a und 909b gespeichert, um
die Tintenzufuhreinheiten 904a und 904b geringfügig negativ
zu machen, wenn die Versiegelungsmaterialien 904c und 904d entsiegelt
werden. Auf diesem Weg wird es möglich,
zuverlässig
zu verhindern, dass Tinte nach außen aufgrund der externen Kraft,
der Temperaturänderungen
und der Änderungen
des atmosphärischen
Drucks austritt, wenn die Versiegelungsmaterialien 904c und 904d entsiegelt werden.
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Ebenso
ist es vom Standpunkt der Bewältigung
der Umgebungsänderungen
wünschenswert, die
Menge der Luft, die in jeder Tintenspeichereinheit 909a und 909b zu
halten ist, vor der Verbindung extrem klein zu machen. Zum Verringern
der Menge der Luft in den Tintenspeichereinheiten 909a und 909b kann
das Flüssigkeitseinspritzverfahren
verwendet werden, wie es in JP-A-9-200126 offenbart ist.
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Andererseits
ist es den Kapillarkrafterzeugungsmaterialien 912a und 912b in
den Kammern 924a und 924b, die diese enthalten,
Tinte jeweils an dem Teil davon zu halten.
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Hier
kann die Menge der Tinte, die in jedem von den Kapillarkrafterzeugungsmaterialien 912a und 912b enthalten
ist, geringfügig
variiert werden, da sie von der Menge der Tinte abhängt, die
in den Kapillarkrafterzeugungsmaterialien 912a und 912b gespeichert
ist, wenn die Tintenbehälter 901 ersetzt werden,
wie nachstehend beschrieben wird. Ebenso wird hinsichtlich der Lufteinführvertiefungen 922a und 922b und
der Verbindungsrohre 925a und 925b Flüssigkeit
nicht notwendigerweise in diese gefüllt. Wie in 31 gezeigt ist, kann es möglich sein, dass sie Luft enthalten.
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In
Verbindung mit 32 wird nun die Beschreibung
von dem Betrieb zum Montieren des Tintenbehälters 901 an dem Halter 910 mit
dem Kopf angegeben.
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Zuerst
wird die untere Seite von dem Tintenbehälter 901, an der die
Tintenzufuhreinheiten 904a und 904b angeordnet
sind, in Richtung auf die Öffnung
von dem Tankhalter 916 niedergedrückt, der den Halter 910 mit
dem Kopf ausbildet (die Richtung, die durch einen Pfeil F angedeutet
ist). Bei diesem Übergang
sind die Klinkenhebel 902a und 902b an den linken
und rechten Seiten von dem Tintenbehälter 901 im Anstoß an den
Seitenwandecken 937a und 937b von den Seitenwänden 936a bzw. 936b an den
linken bzw. rechten Seiten von dem Tankhalter 916. Dann
wird der Tintenbehälter 901 horizontal
gehalten und werden die Tintenzufuhreinheiten 904a und 904b gerade
oberhalb von den Verbindungsrohren 925a und 925b positioniert.
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Ebenso
sind die Klinkenhebel 902a und 902b an den linken
und rechten Seiten in die Richtung auf die Seitenwand von dem Tintenbehälter elastisch.
Daher ist in diesem Zustand ein Polster verfügbar. Als Folge ist es auch
dann, wenn der Anwender den Tintenbehälter 901 mit einer übermäßigen Kraft
presst, um diesen an dem Tankhalter 916 zu montieren, möglich, zu
verhindern, dass die Verbindungsrohre 925a und 925b beschädigt werden, durch
diese Elastizität,
wenn der Tintenbehälter 901 mit
den Verbindungsrohren 925a und 925b zusammenstößt.
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Wenn
der Tintenbehälter 901 weitergehend von
diesem Zustand ausgehend in die Richtung gepresst wird, die durch.
einen Pfeil F angedeutet ist, werden die Klinkenhebel 902a und 902b in
die durch einen Pfeil E angedeutete Richtung gebogen. Ebenso drückt die
untere Fläche
von dem Tintenbehälter 901 die
Schnappfeder 913, um diese in die durch einen Pfeil C angedeutete
Richtung zu biegen. Der Tintenbehälter 901 nimmt die
Reaktionskraft nahezu gleichmäßig von
den Seitenwandecken 937a und 937b an den linken
und rechten Seiten auf, wenn die Klinkenhebel 902a und 902b einheitlich
gebogen werden, wobei sie damit in den Tankhalter 916 durch den
Betrieb eingesetzt werden, der nahezu geradlinig ist. Dieser Einsetzbetrieb
setzt sich fort, bis die Klinkendorne 903a und 903b von
den Klinkenhebeln 902a und 902b mit den Hakenhaltern 915a und 915b von
dem Tankhalter 916 eingreift, wobei somit der Tintenbehälter 901 durch
den Tankhalter 916 gehalten wird. Mit dem geradlinigen
Montierbetrieb werden die linken und rechten Versiegelungsmaterialien 904c und 904d durch
die Tinteneinführvorrichtungen 911a und 911b nahezu
gleichzeitig durchstochen. Dann werden die Tintenzufuhreinheiten 904a und 904b von
den Tintenspeichereinheiten 909a und 909b mit
den Kammern 924a und 924b, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthalten, sowohl an der linken als auch an der rechten Seite gleichzeitig verbunden.
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In
dieser Hinsicht stoßen
die Schnappfedern 913 an die untere Fläche von dem Tintenbehälter 901 in
dem Zustand an, indem die Klinkenhebel 902a bzw. 902b an
die Seitenwandecken 937a bzw. 937b von den Seitenwänden 936a bzw. 936b an
den linken und rechten Seiten von dem Tankhalter jeweils anstoßen. Als
Folge wird der Tintenbehälter
mit einer Funktion zum Unterstützen
versehen, dass der Tintenbehälter 901 horizontal
gehalten wird.
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Mit
der so ausgeführten
Anordnung wird es möglich,
die Montierung nahezu geradlinig zu betreiben, auch wenn der Zwischenraum
L nicht ausreichend klein ist, wenn der Tintenbehälter 901 in
den Tankhalter 916 eingesetzt wird. Ebenso sind die Klinkenhebel 902a und 902b,
die die wiederholten Biegespannungen aufgrund des Biegens zu dem
Zeitpunkt der Montage aufnehmen, an der Seite von dem Tintenbehälter 901 angeordnet
sein, der wegwerfbar ist. Daher bereitet die Haltbarkeit von dem
Halter 910 mit dem Kopf keine Probleme, auch wenn die Anbringung
und das Abnehmen von dem Tintenbehälter 901 wiederholt
wird. Ebenso werden mit dem Aufbau, der wie vorstehend angeordnet
ist, und mit dem geradlinigen Montagebetrieb die linken und rechten
Tintenzufuhreinheiten 904a und 904b und die Tinteneinführvorrichtungen 911a und 911b nahezu
gleichzeitig verbunden, während
keine unvernünftige
Kraft auf die Verbindungsrohre 925a und 925b aufgeprägt wird.
Daher werden die Verbindungsrohre 925a und 925b von
jeglichen möglichen
Schäden
bewahrt.
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33 ist nun eine Querschnittsansicht, die die Tintenstrahlkartusche 923 zeigt.
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Hier
befindet sich die Tintenstrahlkartusche 923 in dem Zustand,
in dem der Tintenbehälter 901 an
dem Halter 910 mit dem Kopf montiert wird.
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Wie
vorstehend beschrieben ist, wird der Tintenbehälter 901 an dem Halter 910 mit
dem Kopf montiert, wenn die Klinkendorne 903a und 903b von den
Klinkenhebeln 902a und 902b mit den Hakenlöchern 915a und 915b von
dem Tankhalter 916 eingreifen.
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In
diesem Zustand brechen die Verbindungsrohre 925a und 925b von
der Kammer 924a und 924b, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthalten durch die Versiegelungsmaterialien 904c und 904d,
um in die Tintenzufuhreinheiten 904a und 904b eingesetzt
zu werden, wobei somit ermöglicht wird,
dass die Tintenspeichereinheiten 909a und 909b von
dem Tintenbehälter 901 mit
den Kammern 924a und 924b in Verbindung gebracht
werden, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthalten. Bei diesem Übergang
sind die Balge 914a und 914b, die als das Schließelement
dienen, im Voraus in Kontakt mit den Versiegelungsmaterialien 904c und 904d, um
den Umfang von den Verbindungsrohren 925a und 925b zu
schließen.
Dann werden die Balge 914a und 914b gemeinsam
mit dem Einsetzen des Tintenbehälters 901 komprimiert,
um zu ermöglichen,
dass die Verbindungsrohre 925a und 925b die Versiegelungsmaterialien 904c und 904d entsiegeln.
Daher wird es der Tinte nicht gestattet, aus den Balgen 914a und 914b nach
außen
herauszuströmen,
wenn die Versiegelungsmaterialien 904c und 904d entsiegelt werden.
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Ebenso
werden zum Entfernen des Tintenbehälters 901 von dem
Tankhalter 916 die Klinkenhebel 902a und 902b in
die Richtung, die durch einen Pfeil E angedeutet ist, gebogen, bis
die Klinkendorne 903a und 903b außer Eingriff
von den Hakenhaltern 915a und 915b gelangen. Gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
sind die Klinkenhebel 902a und 902b an dem unteren
Teil von den Seitenwandflächen 906c und 906d von
dem unteren Ende von dem Tintenbehälter 901 gestützt und
ist jeder von diesen an den äußeren Seiten
abgeschrägt
oder nach oben gebogen. Ebenso sind zwischen dem Endabschnitt (Betätigungsabschnitt)
von jedem Klinkenhebel 902a und 902b und jedem
Drehpunkt von den Klinkenhebeln 902a und 902b die
Klinkendorne 903a bzw. 903b vorhanden. Wenn der
Tintenbehälter 901 von dem
Tankhalter 916 abgenommen wird, werden die Endabschnitte
(Betätigungsabschnitte)
von den Klinkenhebeln 902a und 902b zu der Seite
von dem Tintenbehälter 901 gebogen.
Dann werden die Klinkendorne 903a und 903b außer Eingriff
von den Hakenlöchern 915a und 915b gebracht
und wird durch die elastische Kraft der Klinkenhebel 902a und 902b der Tintenbehälter 901 gemeinsam
mit der Neigung oder der Biegung von den Klinkenhebeln 902a und 902b angehoben.
Auf diese Weise steht ein Teil von dem Tintenbehälter 901 von dem Tankhalter 916 vor,
was es einfacher macht, den Tintenbehälter 901 zu entnehmen.
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Des
weiteren ist gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
die Schnappfeder 913 an dem Boden von dem Tankhalter 916 angeordnet.
Wenn die gewölbte
Schnappfeder 913 gelöst
wird, wird der Tintenbehälter 901 geradlinig
nach oben geschoben, um die Entfernung von dem Tintenbehälter 901 noch weiter
zu vereinfachen.
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Wie
vorstehend beschrieben ist, ist es möglich, den vorstehend genannten
Installationsaufbau vorzugsweise für das Flüssigkeitszufuhrsystem von der
vorliegenden Erfindung zu verwenden. Jedoch kann dieser Aufbau auf
die Ausführungsform
anwendbar sein, die eine andere als das Flüssigkeitszufuhrsystem der vorliegenden
Erfindung ist.
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34 ist eine Ansicht, die ein nicht beanspruchtes
Vergleichsbeispiel von dem Installationsaufbau zeigt.
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Die
Tintenspeicherbetriebsart und der Aufbau von dem Tintenbehälter 951 gemäß diesem
Anwendungsbeispiel sind dahingehend unterschiedlich, dass die Tinte
in dem Tintenabsorptionsmittel 970 absorbiert wird, und
dass die Kammer, die die Tinte hält, mit
einer einzelnen Kammer aufgebaut ist. Gemäß diesem Anwendungsbeispiel
gibt es keine Kammern und keine Kapillarkrafterzeugungsmaterialien,
die diesen von 912a und 912b sowie 924a und 924b entsprechen,
was der Unterschied von dem Halter 910 mit dem Kopf ist,
der in 31 dargestellt ist. Wohingegen
die Tintenzufuhrpfade 919a und 919b und die Verbindungsrohre 925a und 925b durch
die Kapillarkrafterzeugungsmaterialien 912a und 912b angeordnet
sind, sind die Tintenzufuhrpfade 969a und 969b sowie
die Verbindungsrohre 975a und 975b integral angeordnet.
Ebenso ist zum Verhindern des Tintenaustritts von dem Spalt zwischen
der Tintenzufuhreinheit 954 und den Verbindungsrohren 975a und 975b das
Versiegelungsmaterial (nicht gezeigt) anstelle der Balge 914a und 914b vorgesehen,
wie vorstehend beschrieben ist.
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Das
Verfahren zum Montieren des Tintenbehälters 951 an dem Halter 960 mit
dem Kopf ist das gleiche wie bei dem vorhergehenden Beispiel. Die
Installation wird durch den Eingriff von den Klinkendornen 953a und 953b von
den Klinkenhebeln 952a und 952b, die für den Tintenbehälter 951 vorgesehen sind,
mit den Hakenlöchern 965a und 965b von
dem Tankhalter 966 ausgeführt.
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<Die Flüssigkeitsstrahlaufzeichnungsvorrichtung>
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Die
Beschreibung wird nun von der Flüssigkeitsstrahlaufzeichnungsvorrichtung
angegeben, die den Tintenbehälter
von der vorliegenden Erfindung trägt, um die Aufzeichnung durchzuführen. Die 36A und 36B sind
Ansichten, die schematisch die Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung, an
der der Tintenbehälter
montiert ist, gemäß einem Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigen.
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In 36A sind die Kopfeinheit (nicht gezeigt) und der
Tintenbehälter 4100 fest
an dem Hauptkörper
von der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung durch eine Positioniereinrichtung
(nicht gezeigt) und die Verbindungsplatte 5300 gestützt, die sich
um eine bestimmte Achse dreht. Gleichzeitig sind diese abnehmbar
und werden jeweils an dem Träger 4520 installiert.
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Die
regulären
und umgekehrten Drehungen von dem Antriebsmotor 5130 werden
auf die Gewindespindel 5040 durch die Übertragungszahnräder 5110 und 5090 übertragen,
um diese zu drehen. Ebenso ist der Träger 5420 mit einem
(nicht gezeigten) Stift versehen, der mit der Spiralvertiefung 5050 von
der Gewindespindel 5040 eingreift. Auf diesem Weg läuft der
Träger 5420 in
die Längsrichtung
von der Vorrichtung hin und her.
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Andererseits
wird das Aufzeichnungsmaterial P unterhalb von dem Träger 5420 durch
die Drehung von der Trägerwalze 5000 durch
den Antrieb von dem Blattfördermotor 5150 getragen.
In dieser Position wird Tinte aus dem Aufzeichnungskopf ausgestoßen, um
an dem Aufzeichnungsmaterial P aufzuzeichnen, während der Träger 4520 in
die Längsrichtung
von der Vorrichtung läuft.
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Der
Deckel 5020, der das vordere Ende von jedem Aufzeichnungskopf
an der Kopfeinheit abdeckt, wird für die Saugwiederherstellung
bei jedem Aufzeichnungskopf durch Verwenden einer Saugeinrichtung
durch die Öffnung
in dem Deckel verwendet. Der Deckel 5020 bewegt sich durch
die Antriebskraft, die durch das Zahnrad 5080 und andere übertragen wird,
um die Ausstoßanschlussfläche von
jedem Aufzeichnungskopf abzudecken. In der Umgebung von dem Deckel 5020 ist
die (nicht gezeigte) Reinigungsklinge angeordnet. Diese Klinge ist
gestützt,
so dass sie in die Richtung von oben nach unten bewegbar ist. Die
Klinge ist nicht notwendigerweise auf diese Konfiguration beschränkt. Es
ist sicherlich möglich, jede
einzelne von bekannten Reinigungsklingen auf das vorliegende Ausführungsbeispiel
anzuwenden.
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Hinsichtlich
dieser Abdeckung, der Reinigung und der Saugwiederherstellung ist
der Aufbau so angeordnet, dass ein gewünschter Prozess an den jeweiligen
Positionen durch die Funktion der Gewindespindel 5050 durchgeführt wird,
wenn sich der Träger 4520 auf
die Ursprungsposition verschiebt. Wenn jedoch nur der gewünschte Betrieb
mit einer bekannten Zeitabstimmung möglich gemacht ist, kann jede
Bauart des Aufbaus auf das vorliegende Ausführungsbeispiel anwendbar sein.
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Die
Beschreibung wird nun von den Vorteilen angegeben, wenn der Tintenbehälter von
der vorliegenden Erfindung an dem Träger montiert wird, der hin
und her läuft,
wie vorstehend beschrieben ist.
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Für den Tintenbehälter der
vorliegenden Erfindung ist die Tintenaufnahmekammer das verformbare
Element. Als Folge wird es möglich,
das Schwingen der Tinte, das durch das Abtasten des Trägers mit
der Verformung von der Tintenaufnahmekammer zu mindern. Um nicht
zu gestatten, dass der Unterdruck sich durch das Abtasten des Trägers ändert, ist
es wünschenswert,
einen Teil der Ecken von der Tintenspeichereinheit zu halten, so
dass es diesen nicht gestattet ist, von der entsprechenden inneren
Fläche
von dem Gehäuse
abzuweichen, oder diese in der Umgebung von einer derartigen Fläche zu halten,
auch wenn diese abgewichen ist. Ebenso ist es wie bei dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel, dass
die Tintenspeichereinheit verwendet, die mit einem Paar von den
größten Flächen versehen
ist, möglich,
die mindernde Wirkung auf die Tintenschwingung, die vorstehend beschrieben
ist, effizienter durch Montieren des Trägers zu erzeugen, so dass derartige
zueinander weisende größte Flächenbereiche
in der Richtung angeordnet sind, die nahezu orthogonal zu der Abtastrichtung
von dem Träger
ist.
-
Ebenso
ist es, wie in den Absätzen
von <Der Aufbau
von der Tintenaufnahmekammer> beschrieben
ist, möglich,
an der Aufzeichnungsvorrichtung die Druckwiederherstellungseinrichtung 4510 zu montieren,
die die inneren Wände
durch die äußere Wand
von der Tintenaufnahmekammer presst. Für diesen Fall wird es durch
das Vorsehen von der Erfassungseinrichtung 5060 der Flüssigkeitsanwesenheit
und -abwesenheit, die durch die Lichtemissionseinrichtung vorgesehen
ist, die den Lichtstrahl durch die Tintenaufnahmekammer überträgt, um die Anwesenheit
und die Abwesenheit von Tinte in Abhängigkeit von dem Zustand seiner
Reflektion zu erfassen, und die Fotoerfassungseinrichtung; die Einrichtung
zum Erfassen von außer
Kraft gesetzten Ausstößen, die
die außer
Kraft gesetzten Ausstöße von dem
Aufzeichnungskopf (nicht gezeigt) erfasst; und einer Steuerungseinrichtung
(nicht gezeigt) möglich,
den Tintenmangel in dem Bereich in der Nähe von dem Gas-Flüssigkeits-Austauschdurchgang
von dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial zu dem Bereich in der Nähe von dem
Tintenzufuhranschluss beispielsweise durch die Annahme der folgenden
Abfolge zu beseitigen.
-
Zunächst wird
dann, wenn die Tintenaufnahmekammern ersetzt werden, der übliche Saugwiederherstellungsprozess
durch die Verwendung von dem Deckel 5020 durchgeführt. Wenn
außer
Kraft gesetzte Ausstöße an den
Düsen von
dem Kopf erfasst werden, der der ersetzten Tintenhaltekammer entspricht,
ist es dann möglich,
eine derartige Bedingung auf den normalen Zustand durch die Durchführung der
Druckwiederherstellungseinrichtung 4510 wiederherzustellen.
Ebenso wird bei der Verwendung die Bedingung der „Tintenanwesenheit" durch die Erfassungseinrichtung 5060 der
Flüssigkeitsanwesenheit
und – abwesenheit
erfasst und wird die Bedingung von „außer Kraft gesetzten Ausstößen" durch die Einrichtung
zum Erfassen der außer
Kraft gesetzten Ausstöße jeweils
erfasst, und wenn die Bedingung der außer Kraft gesetzten Ausstöße nicht
durch die Anwendung des herkömmlichen
Saugwiederherstellungsprozesses wiederhergestellt wird, ist es dann
möglich,
eine derartige Bedingung auf den normalen Zustand durch den Betrieb
der Druckwiederherstellung unter Verwendung der Druckwiederherstellungseinrichtung 4510 zurückzustellen.
In beiden Fällen
ist es wünschenswert,
jeglichen unerwarteten Tintenaustritt aus der Aufzeichnungskopfeinheit durch
Durchführen
der Abdeckung durch die Verwendung des Deckels für die Aufzeichnungskopfeinheit zu
verwenden, die dem Tintenbehälter
entspricht, für den
die Druckwiederherstellung ausgeführt werden sollte.
-
Mit
Bezug darauf ist die vorstehend genannte Einrichtung zum Erfassen
der Anwesenheit und der Abwesenheit der Flüssigkeit nicht notwendigerweise
auf diejenige beschränkt,
die das optische Verfahren verwendet. Es kann möglich sein, das Punktzählverfahren
oder andere Verfahren anzunehmen oder einige von diesen zur Verwendung
zu kombinieren.
-
Ebenso
ist 36B eine Ansicht, die die Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung
zeigt, an der die Tintenstrahlkartusche mit dem neuen Installationsmechanismus
von der vorliegenden Erfindung installiert ist, der in den Absätzen von <Der Installationsaufbau
von dem Ersatzbehälter> beschrieben ist. Dieses
Anwendungsbeispiel ist von der Ausführungsform, die in 36A gezeigt ist, dahingehend unterschiedlich,
dass die Verschiebungsrichtung von der Elastizität des Hebels, der den Tintenbehälter 5100 an
dem Tank mit dem Kopf hält,
im Wesentlichen die Gleiche wie die Abtastrichtung von dem hin und
her gehenden Träger 5010 ist.
Mit der Anordnung zum Richten der Installation von dem Träger 5010 an
dem Tintenbehälter,
wie vorstehend beschrieben ist, wird der Hebel, der für den Tintenbehälter vorgesehen
ist, veranlasst, den gleichzeitigen Rückstellstoß aufzunehmen, der auf den
Tintenbehälter
aufgeprägt
wird, der dem Träger
folgt.
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<Das Öffnungs-/Schließventil
zur Verwendung von dem Flüssigkeitsbehälter>
-
Zuletzt
wird die zusätzliche
Beschreibung von dem Öffnungs-/Schließventil
zur Verwendung bei dem Flüssigkeitsbehälter angegeben.
-
In
dem herkömmlichen
Bereich von der Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung sind der Aufzeichnungskopf
und der Tintenbehälter
trennbar aufgebaut, und es wurde praktiziert, den Aufbau vorzusehen,
der nur den Tintenbehälter
austauschbar macht, wenn es erforderlich ist. Für den so angeordneten Aufbau
ist es erforderlich, die Versiegelungseinrichtung für den Verbindungsabschnitt
von dem Tintenbehälter
während
der Verteilung zu sichern oder bevor der Tintenbehälter und
der Aufzeichnungskopf an der Ausgangsstufe verbunden werden. Nachdem
ebenso der Tintenbehälter
einmal installiert ist, ist es notwendig, wenn das Anbringen und das
Abnehmen von diesem wiederholt wird, die zuverlässigen Schließ- und Öffnungsbetriebe
für die Öffnung von
dem Tintenbehälter
auszuführen,
um den Tintenaustritt aus der Öffnung
von dem Verbindungsabschnitt zu verhindern.
-
Herkömmlicherweise
ist als Aufbau eines Verbindungsabschnitts zum luftdichten Schließen der Öffnung von
dem Tintenbehälter
ein Ventilmechanismus bekannt, der eine Kugel und eine Feder verwendet,
die die Kugel vorspannt. Das Betriebsventil zur Verwendung bei dem
Flüssigkeitsbehälter, das
durch einen derartigen Ventilmechanismus ausgebildet ist, führt das Öffnen und
Schließen
durch die Elastizität des
Federelements durch und es ist insbesondere wirksam in der Betriebsart,
bei der Tinte direkt in den Tintenbehälter von dem Tintenbehälter enthalten
ist. Es wird verursacht, dass der Ventilmechanismus, der die Kugel
und das Federelement verwendet, sich öffnet, wenn der Tintenbehälter an
dem Tankhalter oder dergleichen installiert wird. Für diesen
Fall wird der Tintenbehälter
an den Tankhalter gepresst. Dann wird mit dem Verbindungsrohr oder
dergleichen, das für
den Tankhalter vorgesehen ist, die Kugel komprimiert, so dass sie
sich verschiebt, wobei sich das Ventil somit öffnet.
-
Jedoch
hat das Öffnungs-/Schließventil
zur Verwendung bei dem Flüssigkeitsbehälter, das
die Kugel und das Federelement verwendet, wie vorstehend beschrieben
ist, einen Öffnungs-
und Schließabschnitt
für die
Flüssigkeitszufuhr
zu dem einen Flüssigkeitszufuhrrohr.
Wenn der Öffnungs-
und Schließabschnitt
dann verfestigt oder verstopft ist, wird in manchen Fällen der
Flüssigkeitszufuhrpfad blockiert.
Als Folge gibt es die Gefahr, dass die geeignete Flüssigkeitszufuhr
nach außen
von dem Flüssigkeitsbehälter unmöglich wird,
und das System wird als unsicher hinsichtlich der Zuverlässigkeit
der Flüssigkeitszufuhr
betrachtet.
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Ebenso
ist zum Sicherstellen der Öffnungsfläche für die Flüssigkeitszufuhr
der Durchmesser für das
Anstoßelement
kleiner ausgeführt,
um zu ermöglichen,
dass sich die Kugel bewegt, wobei es einige Fälle gibt, bei denen die Kugel
in dem Raum, der für den Öffnungs-
und Schließbetrieb
vorgesehen ist, in Abhängigkeit
von dem Betätigungswiderstand
von der Kugel, dem Anstoßabschnitt
oder dergleichen gefangen wird, wobei es somit unmöglich wird,
den zuverlässigen
und raschen Betrieb auszuführen.
In einem solchen Fall gibt es die Gefahr, dass die Flüssigkeitszufuhr
außer
Kraft gesetzt ist, wenn der Flüssigkeitsbehälter verbunden
wird, oder dass der Tintenaustritt stattfindet, wenn der Flüssigkeitsbehälter entfernt
wird. Wenn der Anstoßabschnitt
in Erwartung des exakten Betriebs größer ausgeführt ist, wird ebenso die Öffnungsfläche kleiner.
Somit werden die Sicherheit der Öffnungsfläche und
die Zuverlässigkeit
des Öffnungs-
und Schließbetriebs
untereinander abgestimmt.
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Des
weiteren erfordert das Ventil unter Verwendung der Kugel und des
Federelements viele Teile, die das Ventil bilden. Daher sind die
Parameter, die die Abdichtungsfähigkeit
tragen, die Kugel, die Lagerfläche,
die Kompressionskraft der Feder und viele andere. Dann gibt es ein
Problem dahingehend, dass die Präzisionstoleranz
kleiner wird, wenn das Ventil abschließend zusammen gebaut wird.
Wenn insbesondere jedes der Bauteile zum Ausbilden des Ventils durch
unterschiedliche Materialien hergestellt wird, werden die Herstellungskosten
unvermeidlich hoch. Ebenso gibt es einen Bedarf, jedes Material
für jedes
Bauteil auszuwählen,
während
jedes Bauteil hinsichtlich der Zusammenbaufähigkeit und des Widerstands
gegenüber
Tinte betrachtet wird.
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Daher
haben nun im Hinblick auf die Ausführung des Flüssigkeitszufuhrsystems
der vorliegenden Erfindung hervorragend hinsichtlich einer besseren
Bedingung die Erfinder hiervon das Vorsehen des neuen Aufbaus des Öffnungs-/Schließventils
zur Verwendung des Flüssigkeitsbehälters überlegt,
der in der Lage ist, die Abdichtungsfähigkeit von dem Öffnungsabschnitt
von dem Flüssigkeitsbehälter zu
verbessern, wenn Flüssigkeit
in dem Flüssigkeitsbehälter in
dem Ausgangsstadium, wie zum Beispiel während der Verteilung abgedichtet
werden sollte, und das gleichzeitig eine höhere Zuverlässigkeit der Flüssigkeitszufuhr
hat, wenn Flüssigkeit
von dem Flüssigkeitsbehälter nach
außen
zugeführt
wird, ebenso wie die exakten Öffnungs-
und Schließbetriebe.
Dieses Ventil hat einen einfachen und kostengünstigen Aufbau, aber es hat
eine Fähigkeit
zum exakten und zuverlässigen
Betreiben seines Öffnens
und Schließens.
Das Ventil ist ebenso anwendbar auf andere Behälter ausgeführt. Hier wird in Verbindung
mit den beigefügten
Zeichnungen die Beschreibung von dem Aufbau von dem Ventil und das
Prinzip des Öffnungs- und
Schließbetriebs
von diesem angegeben.
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37 ist eine vergrößerte Ansicht, die den Verbindungsabschnitt
mit Bezug auf den Tintenströmungspfad
von dem Tintenbehälter,
der der Flüssigkeitsbehälter der
vorliegenden Erfindung ist, und dem Halter darstellt, der in der
Lage ist, den Tintenbehälter
daran zu tragen, der durch das Öffnungs-/Schließventil
zur Verwendung von dem Flüssigkeitsbehälter gemäß einem
Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung abgedichtet wird. Hinsichtlich des Tintenbehälters und
des Halters sind die gleichen Bezugszeichen auf die gleichen Teile
wie diejenige bei dem ersten Ausführungsbeispiel angebracht und
wird die Beschreibung davon weg gelassen.
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Wie
in 37 gezeigt ist, wird die Öffnung von der Tintenzufuhreinheit 52 durch
das Öffnungs-/Schließventil 2057 zur
Verwendung von dem Flüssigkeitsbehälter geschlossen,
bevor der Tintenbehälter 50 der
vorliegenden Erfindung an dem Halter 30 mit dem Kopf montiert
ist. Somit wird die Tintenspeichereinheit 53 von der Außenluft
abgeschlossen. Als das Material von dem Ventil 2057 wird
Polypropylen oder ein anderes Harz verwendet. Das Ventil 2057 ist
an dem führenden
Ende von der Tintenzufuhreinheit 52 durch Schweißen gefügt. Auf
diesem Weg wird der Flüssigkeitsbehälter mit
dem Öffnungs-/Schließventil
durch den Tintenbehälter 50 und
das Ventil 2057 ausgebildet. Ebenso ist für den Abschnitt
an der Seite der Tintenzufuhreinheit 52 von der äußeren Wand 51 an
der Wandfläche
an der Seite entgegengesetzt zu der Seite von dem Klinkenhebel 80 der
Herausfallanschlagdorn 82 angeordnet.
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Andererseits
ist für
die obere Wand von dem Halter 30 mit dem Kopf das Verbindungsrohr 2071 angeordnet,
das als die Verbindungseinheit dient, die mit der Tintenzufuhreinheit 52 von
dem Tintenbehälter 50 verbunden
ist und in Verbindung mit. der Tintenspeichereinheit 53 steht.
In dem Inneren von dem Verbindungsrohr 71 ist die Tinteneinführvorrichtung 2075 vorgesehen,
die die Kapillarkraft hat.
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Hier
ist für
den Abschnitt, an dem das Verbindungsrohr 2071 von dem
Tankhalter 11 angeordnet ist, der Balg 74 als
Schließelement
fixiert, um das Verbindungsrohr 2071 zu umgeben. Der Balg 74 ist vorgesehen,
um den Tintenaustritt zu verhindern, wenn die Tintenzufuhreinheit 52 von
dem Tintenbehälter 50 mit
dem Verbindungsrohr 2071 verbunden wird. Es kann möglich sein,
den O-Ring anstelle des Balgs 74 zu verwenden, wie vorstehend
beschrieben ist. Ebenso kann es mit dem Vorsehen des Schlitzes an
der Seitenwand von dem Verbindungsrohr 2071 oder ähnlichem
möglich
sein, Tinte, die in dem Inneren von dem Balg 74 verbleibt,
zu der Tinteneinführvorrichtung 2075 durch
den Schlitz zu sammeln. An dem führenden
Ende von dem Verbindungsrohr 2071 ist ein Anstoßabschnitt 2072 als
der Vorsprung ausgebildet. Der Anstoßabschnitt 2072 ist
mit der Abweichung von der Zentralachse von dem zylindrischen Verbindungsrohr 2071 angeordnet.
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Der
Balg 74 ist höher
als das führende
Ende von dem Verbindungsrohr 2071 ausgeführt, und wenn
der Tintenbehälter 50 an
dem Tankhalter 11 montiert wird, stößt der Balg 74 an
das Ventil 2057 vor dem führenden Ende von dem Verbindungsrohr 2071 an.
Das Ventil 2057 dichtet die Tintenzufuhreinheit 52 in
dem Ausgangsstadium ab, und wenn der Tintenbehälter 50 an den Tankhalter 11 montiert
wird, stößt der Anstoßabschnitt 2072 von
dem Verbindungsrohr 2071 an das Ventil 2057 an,
um das Ventil 2057 zu komprimieren, wobei somit der dünnere Dickenabschnitt
von dem Ventil 2057 zerbrochen wird, wie nachstehend beschrieben
ist, um das Ventil 2057 zu entsiegeln. Nachdem das Ventil 2057 entsiegelt ist,
wird das Ventil 2057 schaltbar.
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Die 38A und 38B sind
eine Querschnittsansicht und eine Draufsicht, die das Ventil 2057 darstellen,
das in 37 gezeigt ist. 38A ist eine Querschnittsansicht von dem Ventil 2057 und 38B ist eine Ansicht von 38A,
die in die durch einen Pfeil A angedeutete Richtung betrachtet ist.
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Wie
in den 38A und 38B gezeigt
ist, ist das Ventil 2057 durch Zusammensetzen der Lagerflächeneinheit 2001,
deren äußere Gestalt
in der Form des ovalen Blattes vorliegt, und des Ventilkörpers 2002 ausgebildet,
die einstückig
ausgebildet sind. Ein Ende von jeder von der Lagerflächeneinheit 2001 und
von dem Ventilkörper 2002 ist
durch einen gebogenen Abschnitt 2024 verbunden. Von der
Fläche
von dem anderen Ende von dem Ventilkörper 2002 an der Seite
der Lagerblatteinheit 2001 ist die positionierte Nabe 2007 herausgedrückt. Ebenso
ist an dem anderen Endabschnitt von der Lagerblatteinheit 2001 das
Positionierloch 2023 ausgebildet, um zu gestatten, dass
die Positioniernabe 2007 daran passt. Der zylindrische
Anschlussabschnitt 2021 ist aus der Fläche von dem zentralen Abschnitt
von der Lagerblatteinheit 2001 an der Seite von dem Ventilkörper 2002 herausgedrückt. Die
führende
Fläche von
dem Anstoßabschnitt 2021 an
der Seite von dem Ventilkörper 2002 stößt gerade
an den Ventilkörper 2002 an
und ist nicht mit dem Ventilkörper 2002 verbunden.
Daher ist die führende
Fläche
von dem Anstoßabschnitt 2021 von
dem Ventilkörper 2002 trennbar.
An dem inneren Teil von dem Anstoßabschnitt 2021 von
der Lagerflächeneinheit 2001 ist
die Öffnung 2022 ausgebildet.
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Andererseits
ist der zentrale Abschnitt von dem Ventilkörper 2002 so ausgebildet,
dass er der bewegbare Abschnitt 2005 ist. Der Teil von
dem bewegbaren Abschnitt 2005 an der Lagerflächeneinheit 2001 steht
zylindrisch vor und der vorstehende Abschnitt tritt in das Innere
von der Öffnung 2022 ein. Ebenso
sind an dem Abschnitt von dem Ventilkörper 2002 an dem Umfang
von dem bewegbaren Abschnitt 2005 eine Vielzahl von brechbaren
Abschnitten 2004 mit einer dünneren Dicke ausgebildet, um vier
elastische Stützabschnitte 2006 vorzusehen.
Die vier elastischen Stützabschnitte 2006 sind
verformbar, und, wie nachstehend beschrieben wird, stützen diese
Abschnitte die bewegbaren Abschnitte 2005 schwenkbar, wenn
die Abschnitte 2004 mit dünnerer Dicke zerbrochen werden.
Ebenso liegen die vier elastischen Stützabschnitte 2006 alle
in der gleichen Konfiguration vor und ist jeder von den elastischen Stützabschnitten 2006 an
den gleichen Intervallen an dem Umfang von dem bewegbaren Abschnitt 2005 angeordnet.
Der bewegbare Abschnitt 2005 und die vielzähligen elastischen
Stützabschnitte 2006 bilden jeweils
die Ventileinheit, die schaltbar wird, wenn der Abschnitt 2004 mit
dünnerer
Dicke zerbrochen wird.
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Der
Abschnitt von dem Ventilkörper 2002 mit Ausnahme
des bewegbaren Abschnitts 2005, der elastische Stützabschnitt 2006 und
der Abschnitt 2004 mit dünnerer Dicke ist in Kontakt
mit der Lagerflächeneinheit 2001,
und die in Kontakt gebrachten Flächen
von dem Ventilkörper 2002 und
der Lagerflächeneinheit 2001 sind
untereinander durch Schweißen
gefügt.
Jedoch sind, wie vorstehend beschrieben ist, die in Kontakt gebrachten
Flächen
von dem Anstoßabschnitt 2021 und
von dem Ventilkörper 2002 nicht
untereinander gefügt,
sondern sie sind trennbar ausgeführt.
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Unter
Bezugnahme auf die 39A und 39B bis
zu den 42A und 42B wird
nun die Beschreibung von dem Betrieb des Ventils gemäß dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel
angegeben. Jede von den 39A und 39B bis zu den 42A und 42B ist eine schematische Ansicht, die die Änderungen
sequenziell darstellt, wenn das Verbindungsrohr 2071 von
dem Tankhalter 11 an das Ventil 2057 von der in 37 gezeigten Zufuhreinheit 52 anstößt und das
Ventil 2057 durch das Verbindungsrohr 2071 entsiegelt
wird, das das Ventil 2057 komprimiert. Jede von den 39A, 40A, 41A und 42A ist
eine perspektivische Ansicht und jede von den 39B, 40B, 41B und 42B ist
eine Seitenansicht, in der das Ventil 2057 jeweils im Schnitt
gezeigt ist.
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Die 39A und 39B stellen
den Zustand dar, bevor das Ventil 2057 durch Montieren
des Tintenbehälters 50 an
dem Halter 30 mit dem Kopf entsiegelt wird. In diesem Zustand
wurde der Tintenbehälter 50 noch
niemals an dem Tankhalter 11 montiert, wie auch derjenige
hier, und befindet sich der Tintenbehälter 50 in dem Ausgangsstadium
und verbleibt noch entsiegelt. Der Abschnitt 2004 mit dünnerer Dicke,
der in 38A und 38B gezeigt
ist, ist nicht zerbrochen. Daher ist die Tintenzufuhreinheit 52 von
dem Tintenbehälter 50 durch
das Ventil 2057 versiegelt, das durch das Blattelement
ausgebildet ist, das mit dem Abschnitt 2004 mit der dünneren Dicke
versehen ist. Die Tintenspeichereinheit 53 ist im Wesentlichen
geschlossen.
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Wenn
der Tintenbehälter 50 an
dem Halter 30 mit dem Kopf montiert wird, stößt der Anstoßabschnitt 2072 von
dem Verbindungsrohr 2071 an den bewegbaren Abschnitt 2005 von
dem Ventil 2057 an. Wie in den 40A und 40B gezeigt ist, stößt der Anstoßabschnitt 2072 an
die Fläche
von dem bewegbaren Abschnitt 2005 an der Seite der Lagerflächeneinheit 2001 an
und wird der bewegbare Abschnitt 2005 durch das Verbindungsrohr 2071 komprimiert.
Da dann der Anstoßabschnitt 2072 von
der Zentralachse von dem Verbindungsrohr 2071 abweicht,
zerbricht der Anstoßabschnitt 2072 den
Abschnitt 2004 mit der dünneren Dicke an der abgewichenen
Seite. Somit wird das bewegbare Element 2005 angehoben.
In diesem Zustand hat der Anstoßabschnitt 2072 den
Abschnitt 2004 mit der dünneren Dicke an der Seite entgegengesetzt
zu dem abgewichenen Abschnitt nicht zerbrochen. Die Fläche von dem
bewegbaren Abschnitt 2005 an der Seite des Verbindungsrohrs 2071 ist
in Kontakt mit der abgeschrägten
Fläche
von dem führenden
Ende von dem Verbindungsrohr 2071. Auf diesem Weg wird
das Ventil 2057 gemeinsam mit dem allmählichen Zerbrechen des Abschnitts 2004 mit
der dünneren
Dicke allmählich
entsiegelt.
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Da
hier der Anstoßabschnitt 2072 von
der Zentralachse von dem zylindrischen Verbindungsrohr 2071 abweicht,
wie vorstehend beschrieben ist, wird die Entsiegelungsneigung von
dem Ventil 2057 aufgrund der Spannungskonzentration, die örtlich mit der
stärkeren
Brechspannung als derjenigen des Abschnitts 2004 mit der
dünneren
Dicke auftritt, durch die ungleichmäßige Verteilung der Anstoßkraft an dem
bewegbaren Abschnitt 2005 verbessert, die durch den Anstoßabschnitt 2072 ausgeübt wird, wenn
der Anstoßabschnitt 2072 an
den bewegbaren Abschnitt 2005 anstößt. Mit dem Auftreten der örtlichen
Spannungskonzentration an dem Abschnitt 2004 mit der dünneren Dicke
wird die Entsiegelungskraft von dem Ventil 2057 verringert.
Ebenso ist der Anstoßabschnitt 2072 an
einem bestimmten Abschnitt angeordnet, der unterschiedlich von der
Zentralachse von dem Verbindungsrohr 2071 ist, um zu erlauben,
dass die Spannungskonzentration an dem bestimmten Abschnitt von
dem Abschnitt 2004 mit der dünneren Dicke auftritt. Dann
wird es möglich,
die Brechreihenfolge beginnend mit einem ausgewählten Abschnitt von dem Abschnitt 2004 mit
der dünneren
Dicke zu regulieren, was somit die Zuverlässigkeit von dem Entsiegelungsbetrieb
von dem Ventil 2057 verbessert.
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Wie
in den 41A und 41B gezeigt
ist, wird der Abschnitt 2004 mit der dünneren Dicke vollständig zerbrochen,
wenn der bewegbare Abschnitt 2005 weitergehend durch das
Verbindungsrohr 2071 komprimiert wird. Dann wird der bewegbare
Abschnitt 2005 noch weiter nach oben geschoben. Bei diesem Übergang
wird der bewegbare Abschnitt 2005 drehbar nach oben durch
die vier elastischen Stützabschnitte 2006 mit
der vorliegenden elastischen Torsionsverformung geschoben. Somit
wird das Ventil 2057 entsiegelt. Der bewegbare Abschnitt 2005 ist
schwenkbar durch die vier elastischen Stützabschnitte 2006 gestützt und
durch die elastische Kraft, die durch die elastischen Stützabschnitte 2006 ausgeübt wird,
wird der bewegbare Abschnitt 2005 zu der Seite von dem
Verbindungsrohr 2071 vorgespannt. Auf diesem Weg wird das
Ventil 2057 vollständig
durch das Verbindungsrohr 2071 entsiegelt, um die Verbindung
zwischen dem Verbindungsrohr 2017 und der Tintenzufuhreinheit 52 von
dem Tintenbehälter 50 herzustellen.
Dann wird das Verbindungsrohr 2071 in Verbindung mit der
Tintenspeichereinheit 53 durch die Öffnung 2022 von dem
Ventil 2057 gebracht.
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Wie
vorstehend beschrieben ist, verschiebt sich durch die elastische
Torsionsverformung von den elastischen Stützabschnitten 2006 der
bewegbare Abschnitt 2005, während er gedreht wird, was
somit das Öffnen
und Schließen
des Ventils 2057 betätigt,
um die Öffnungsfläche von
dem Ventil 2057 mit einem geringeren Raum sicherzustellen.
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Die 42A und 42B sind
Ansichten, die den Zustand zeigen, in dem das Ventil 2057 geschlossen
ist, wenn der Tintenbehälter 50 von
dem Tintenhalter 11 entfernt wird, nachdem das Ventil 2057 entsiegelt
ist. Wenn der Tintenbehälter 50 von dem
Tankhalter 11 entfernt wird, wird das Verbindungsrohr 2071 aus
der Öffnung 2022 von
dem Ventil 2057 abgezogen. Dann tritt, wie in den 42A und 42B gezeigt
ist, der bewegbare Abschnitt 2005 in das Innere von dem Öffnungsabschnitt 2022 durch die
Rückstellkraft
von der elastischen Torsionsverformung von den elastischen Stützabschnitten 2006, das
heißt,
durch die elastische Kraft von den elastischen Stützabschnitten 2006.
Der Abschnitt 2004 mit der dünneren Dicke wurde durch den
Entsiegelungsbetrieb zerbrochen, der vorstehend beschrieben ist. Der
Abschnitt von dem Ventil 2057, der zerbrochen wurde, ist
durch die schraffierten Linien in 42A angedeutet.
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Bei
diesem Übergang
wird verursacht, dass die Randfläche
von dem bewegbaren Abschnitt 2005 an der Seite der Lagerflächeneinheit 2001 an
die führende
Flächen
von dem Anstoßabschnitt 2021 von der
Lagerflächeneinheit 2001 anstößt. Daher
befindet sich das Ventil 2057 in dem geschlossenen Zustand.
In diesem Zustand sind die in Berührung gebrachten Flächen von
dem Rand von dem bewegbaren Abschnitt 2005 und der Anstoßabschnitt 2021 selbst
in Kontakt unter dem Druck durch die Elastizität von den elastischen Stützabschnitten 2006,
was somit die Abdichtungsfähigkeit
sicherstellt. Mit der so sichergestellten Abdichtungsfähigkeit
wird das Innere von der Tintenspeichereinheit 53 geschlossen.
Daher wird, nachdem das Ventil 2057 entsiegelt ist, das Öffnen und
Schließen
von der Tintenzufuhreinheit 52 durch die Verschiebung von
dem bewegbaren Abschnitt 2005 in die Richtung von oben
nach unten bewirkt, das heißt,
in die Richtung senkrecht zu der Öffnungsfläche von der Tintenzufuhreinheit 52.
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Auf
diesem Weg wird die Elastizität
von den elastischen Stützabschnitten 2006 so
eingestellt, dass das Ventil 2057 geschlossen wird, wenn
der Tintenbehälter 50 von
dem Halter 11 entfernt wird. Die elastische Kraft von den
elastischen Stützabschnitten 2006 ist
größer als
der Unterdruck in dem Inneren von der Tintenspeichereinheit 53.
Des weiteren ist gemäß dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel
das Ventil 2057 an die untere Endseite von dem Tintenbehälter 50 gefügt, wobei
das Verbindungsrohr 2071 an der unteren Seite von dem Tintenbehälter 50 gelegen ist.
Daher wird die Luftdichtigkeit durch die Verwendung von dem Wasserkopf
der Tinte verbessert.
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Wie
vorstehend beschrieben ist, wird durch die Rückstellkraft von der elastischen
Torsionsverformung von jedem der elastischen Stützabschnitte 2006 der
Schließbetrieb
von dem Ventil 2057 durchgeführt, um die Rückstellfähigkeit
von dem bewegbaren Abschnitt 2005 auf die Ausgangsposition
wie auch die Kontaktkraft von dem Ventil 2057 an dem Anstoßabschnitt 2021 zu
verbessern. Auch wenn daher der Tintenbehälter 50 in dem Zustand
entfernt wird, in dem Tinte in dem Tintenbehälter 50 gespeichert
ist, nachdem das Ventil 2057 einmal entsiegelt ist, gibt
es keine Möglichkeit,
dass Tinte in den Tintenbehälter 50 austritt.
Somit gibt es keinen Tintenaustritt zu dem Tankhalter 11,
um zu ermöglichen, dass
Anbringen und Abnehmen von dem Tintenbehälter 50 anforderungsgemäß zu wiederholen.
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43 ist eine Querschnittsansicht, die den Zustand
zeigt, in dem der Tintenbehälter
mit dem Ventil an dem Tankhalter montiert ist, der in 37 dargestellt ist. Wie in 43 gezeigt
ist, wird mit dem an dem Tankhalter 11 montierten Tintenbehälter 50 der
bewegbare Abschnitt 2005 von dem Ventil 2057 durch
das Verbindungsrohr 2057 niedergedrückt und befindet sich das Ventil 2057 in
dem offenen Zustand durch den Entsiegelungsbetrieb von dem Ventil 2057,
wie vorstehend beschrieben ist. Wenn der Tintenbehälter 50 an
dem Tankhalter 11 montiert ist, befindet sich als Folge
das Ventil 2057 ständig
in dem offenen Zustand und steht die Tintenspeichereinheit 53 von
dem Tintenbehälter 50 in
Verbindung mit dem Verbindungsrohr 2071 durch das Ventil 2057.
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Wenn
der Tintenbehälter 50 von
dem Tankhalter 11 von dem in 43 gezeigten
Zustand entfernt wird, wird das Ventil 2057 geschlossen,
wie in Verbindung mit den 42A und 42B beschrieben ist. Dann wird die Tintenspeichereinheit 53 von dem
Tintenbehälter 50 luftdicht
geschlossen.
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In
dieser Hinsicht ist, wie aus dem in den 38A und 38B gezeigten Aufbau klar ist, das Ventil 2057 der
vorliegenden Erfindung einstückig
mit dem Ventilkörper 2001 und
der Lagerflächeneinheit 2002 ausgebildet.
Dann wird es, nachdem ein derartiges integriertes Formerzeugnis
zum Fügen
gebogen wird, an den Flüssigkeitsbehälter gefügt. Daher wird
es nur mit vier Schritten von einfachen Herstellungsprozessen möglich, die
erforderlichen Funktionen ohne jegliche höchstgenaue Verarbeitung darzustellen.
Hier ist es hinsichtlich des Schweißens der führenden Endfläche von
der Tintenzufuhreinheit 52 und des Ventils 2057 möglich, entweder
Wärme,
Ultraschallwellen, Schwingung oder Torsionsschwingung wie bei dem
Schweißen
von der Lagerflächeneinheit 2001 und
des Ventilkörpers 2002 einzusetzen.
Ebenso kann es anstelle des Schweißens möglich sein, das Ventil 2057 und
den Tintenbehälter 50 zu
fügen,
oder es kann möglich
sein, diese unter Verwendung von einem doppelseitigen Klebeband
zu fügen,
was fähig
ist, den Anstoßabschnitt
von dem Ventil 2057 und dem Tintenbehälter 50 abzudichten.
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Ebenso
kann Tinte, bevor das Ventil 2057 und der Tintenbehälter 50 miteinander
gefügt
sind, in der Tintenspeichereinheit 53 von dem Tintenbehälter 50 gespeichert
sein oder nicht. Wenn das Ventil 2057 an dem Tintenbehälter 50 in
dem Zustand gefügt wird,
in dem Tinte nicht in der Tintenspeichereinheit 53 gespeichert
ist, sollte die Tinteneinspritzöffnung im
Voraus an dem Teil ausgebildet werden, der unterschiedlich von der
Tintenzufuhreinheit 53 von dem Tintenbehälter 50 ist.
Dann kann die Tinte in die Tintenspeichereinheit 53 durch
die Öffnung
zur Verwendung bei der Tinteneinspritzung eingespritzt werden. Nachdem
Tinte in die Tintenspeichereinheit 53 gefüllt ist,
wird die Öffnung
zur Verwendung der Tinteneinspritzung versiegelt.
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Die 44A bis 47C sind
Ansichten, die die Abwandlungsbeispiele von dem Ventil der vorliegenden
Erfindung darstellen.
-
Die 44A und 44B sind
perspektivische Ansichten, die den offenen Zustand von dem Abwandlungsbeispiel
von dem Ventil der Erfindung darstellen. Wie in 44A gezeigt ist, kann der Abschnitt 2004a mit
der dünneren
Dicke derart ausgebildet werden, dass der bewegbare Abschnitt 2005 durch
zwei elastische Stützabschnitte 2006a gestützt ist.
Ebenso kann, wie in 44B gezeigt ist, der Abschnitt 2004b mit
der dünneren
Dicke derart ausgebildet werden, dass der bewegbare Abschnitt 2005 durch
drei elastische Abschnitte 2006b gestützt ist. Auf diesem Weg wird
der Abschnitt mit der dünneren Dicke
von dem Ventil 2057 zerbrochen und wird dann der bewegbare Abschnitt 2005 durch
zwei oder mehr elastische Stützabschnitte
gestützt,
wobei somit ermöglicht
wird, das Ventil 2057 durch die Bewegung von dem Ventil 2057 durch
die elastische Torsionsverformung von den elastischen Stützabschnitten
zu öffnen
und zu schließen.
Zum Durchführen
des stabilisierten Betriebs des Ventils 2057 ist es wünschenswert,
drei oder mehr elastische Stützabschnitte
vorzusehen. Ebenso sollte jeder der elastischen Stützabschnitte
mit der gleichen Konfiguration vorliegen und an den gleichen Intervallen
positioniert sein. Dann wird die Kraft gleichmäßig auf den bewegbaren Abschnitt
2005 zum Stabilisieren des Öffnungs-
und Schließbetriebs
des Ventils 2057 aufgeprägt.
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Des
weiteren ist es möglich,
die Kraft der elastischen Verformung, das heißt, die Betätigungskraft von dem Ventil 2057 in
Abhängigkeit
von dem Material von dem Ventil 2057, der Dicke der jeweiligen
Teile des Ventils 2057, der Breite des Stützabschnitts
und anderem einzustellen.
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Wie
vorstehend beschrieben ist, wird gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
das Ventil 2057 an dem Ausgangszustand nicht entsiegelt, wenn
es an die Öffnung
von der Tintenzufuhreinheit 52 eingebaut wird. Der bewegbare
Abschnitt 2005 ist mit dem Abschnitt 2004 mit
der dünneren
Dicke versehen, der durch die Kompression des Verbindungsrohrs 2071 zerbrochen
wird. Auf diesem Weg wird die Tintenspeichereinheit 53 zuverlässig durch
das Ventil 2057 in dem Ausgangsstadium geschlossen, bis
der Abschnitt 2004 mit der dünneren Dicke zerbrochen wird,
wobei somit das Ventil 2057 entsiegelt wird. Daher wird
in dem Ausgangszustand, wie zum Beispiel während der Verteilung bzw. während des
Vertriebs, die Abdichtungsfähigkeit
von der Tintenzufuhreinheit 52 verbessert, um zu ermöglichen,
dass Flüssigkeit zuverlässig in
dem Tintenbehälter 50 gehalten
bleibt.
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Ebenso
wird das Ventil 2057 durch den Torsionsbetrieb von den
elastischen Stützabschnitten 2006,
die den bewegbaren Abschnitt 2005 schwenkbar stützen, geöffnet und
geschlossen, nachdem der Abschnitt 2004 mit der dünneren Wanddicke
zerbrochen ist, wobei somit der Öffnungs-
und Schließbetrieb
von dem Ventil 2057 stabil und zuverlässig durchgeführt wird.
Ebenso ist es im Vergleich mit dem herkömmlichen Öffnungs-/Schließventil zur Verwendung bei
dem Flüssigkeitsbehälter, das
die Kugel verwendet, möglich,
die Öffnungsfläche von
dem Ventil 2057 ausreichend mit einem geringeren Raum sicherzustellen.
Des weiteren ist das Ansprechverhalten zu dem Öffnungs- und Schließbetrieb
von dem Ventil 2057 verbessert. Mit dem geringeren Raum
für das
Ventil 2057 wird es möglich,
den Flüssigkeitsbehälter mit
dem Öffnungs-/Schließventil 2057 entsprechend
für den
Tintenbehälter 50 kleiner
auszuführen.
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Des
weiteren wird der Öffnungs-
und Schließbetrieb
von dem Ventil 2057 durch die Drehverschiebung von dem
bewegbaren Abschnitt 2005 durch die elastische Torsionsverformung
von dem elastischen Stützelement 2006 durchgeführt und
wird die Verschiebung des bewegbaren Abschnitts 2005 stabilisiert,
wenn das Ventil 2057 offen ist. Ebenso wird durch die Rückstellkraft
von den elastischen Stützabschnitten 2006,
die durch die Torsionselastizität
verformt wurden, die Rückstellfähigkeit
(Position und Druck) von dem bewegbaren Abschnitt 2005 verbessert,
wenn das Ventil 2057 geschlossen ist. Wenn das Ventil 2057 geschlossen
ist, wird die Abdichtungsfähigkeit
durch den Kontakt zwischen den Flächen von dem bewegbaren Abschnitt 2005 und
dem Anstoßabschnitt 2021 selbst
sichergestellt, wobei somit die Luftdichtigkeit von dem Ventil 2057 ausreichend
erhalten wird.
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Das
Ventil 2057 wird durch Biegen des einstückig ausgebildeten Erzeugnisses
erzeugt, was eine geringere Anzahl der strukturellen Bauteile im Vergleich
mit dem herkömmlichen Öffnungs-/Schließventil
zur Verwendung bei dem Flüssigkeitsbehälter benötigt, das
die Kugel und das Federelement verwendet, und das einfacher aufgebaut ist.
Daher werden die Kosten von dem Ventil 2057 niedriger,
um zu ermöglichen,
das Öffnungsventil
zur Verwendung bei dem Flüssigkeitsbehälter, das
in der Lage ist, den Öffnungs-
und Schließbetrieb
zuverlässig
und stabil durchzuführen,
mit geringeren Kosten zu erhalten. Des weiteren gibt es bei der
Verwendung des gleichen Materials, wie zum Beispiel einem Harz (beispielsweise
ein Olefinharz) als Material von dem Tintenbehälter 50 und von dem
Ventil 2057 keinen Bedarf nach einem Prozess zum Trennen
des Tintenbehälters 50 und
des Ventils 2057 für
das Recycling. Als Folge wird die Recyclingfähigkeit von dem Tintenbehälter 50 und
von dem Ventil 2057 verbessert.
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Gemäß dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel
ist das Ventil 2057 ebenso auf den Tintenbehälter anwendbar,
der ein anderer als der Tintenbehälter 50 ist, der mit
der inneren Wand 54 versehen ist, die elastisch verformbar
ist. Das Öffnungs-/Schließventil von
dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
kann an jeder Bauart des Flüssigkeitsbehälters montiert
werden, der das Kapillarkrafterzeugungsmaterial 13 in ähnlicher
Weise in sich enthält.
Jedoch wird die Wirkung des Öffnungs-/Schließventils
zur Verwendung von dem Flüssigkeitsbehälter in
einem besseren Zustand erhalten, wenn das Öffnungs-/Schließventil von dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel
zur Verwendung von dem Flüssigkeitsbehälter für den Flüssigkeitsbehälter, der
Tinte in sich enthält,
eher direkt angenommen wird, als wenn es für den Flüssigkeitsbehälter angenommen
wird, der das Kapillarkrafterzeugungsmaterial oder ähnliches
enthält,
das Tinte absorbiert.
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Somit
werden bei der Ausführungsform
von dem in den 41A bis 44B gezeigten
Ventil eine Vielzahl von Betätigungsabschnitten
durch ein Zufuhrrohr durch Zerbrechen des Abschnitts mit der dünneren Dicke,
der brechbar ist, geöffnet
oder geschlossen, wobei er gerade durch einen Vorgang zerbrochen
wird, wenn der Tintenbehälter
montiert wird. Dann wird der Öffnungs-
und Schließbetrieb
stabil durch die Verformung von einer Vielzahl von elastischen Stützabschnitten ausgeführt. Zusätzlich wird die
vollständige
Versiegelung in dem Ausgangszustand verwirklicht, wie zum Beispiel
während
der Verteilung bzw. während
des Vertriebs.
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Andererseits
ist hinsichtlich der Zuverlässigkeit
der Flüssigkeitszufuhr
das Ventil, dessen Aufbau in den 45A und 45B gezeigt ist, ebenso wirksam. Die 45A und 45B sind
Ansichten, die ein weiteres Abwandlungsbeispiel von dem Ventil 2057 zeigen,
das in 37 dargestellt ist. Die 45A und 45B stellen
den Zustand dar, bevor das Ventil entsiegelt wird, bei dem dieses
Ventil sich mit einer Vielzahl von Betätigungsabschnitten durch Zerbrechen
des Abschnitts mit der dünneren
Dicke durch gerade einen Vorgang öffnet und schließt, wenn
ein Zufuhrrohr daran anstößt.
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Für das in
den 45A und 45B gezeigte
Ventil 2357c sind zwei Abschnitte 2304c mit der
dünneren
Dicke so ausgebildet, dass zwei bewegbare Abschnitte 2305c parallel
angeordnet sind. Dann ist das führende
Ende von dem Verbindungsrohr 2371 mit zwei Anstoßabschnitten 2372c versehen,
die jeweils ausgebildet sind, um jeden der zwei bewegbaren Abschnitte 2305c nieder
zu drücken.
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Die 46A und 46B sind
Ansichten, die den Zustand zeigen, nachdem das Ventil verbunden
ist, nachdem es zerbrochen und entsiegelt wurde.
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Wie
in den 46A und 46B gezeigt
ist, stößt jeder
von den Anstoßabschnitten 2372c an
jeden der bewegbaren Abschnitte 2305c entsprechend an.
Dann drücken
die Anstoßabschnitte 2372c die bewegbaren
Abschnitte 2305c nieder, um den Abschnitt 2304c mit
der dünneren
Dicke zu zerbrechen, wobei somit das Ventil 2357c entsiegelt
wird. Hier sind die bewegbaren Abschnitte 2305c, die zu
dem Betätigungsabschnitt
werden, durch das Ventil 2357c hebelartig gestützt.
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Für das in
den 45A und 46B gezeigte
Ventil sind zwei Betätigungsabschnitte
vorgesehen, aber es kann möglich
sein, derartige Anzahlen und Positionen frei wählbar in Abhängigkeit
von den Auslegungsangaben zu bestimmen. Die 47A bis 47C sind Ansichten, die etwas von dem Abwandlungsbeispiel
von der Anordnung von den Betätigungsabschnitt
von dem Ventil 2357c darstellen, das in den 45A, 45B, 46A und 46B gezeigt
ist.
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Die
Ausführungsform
von dem in 47A gezeigten Ventil ist derart,
dass vier Betätigungsabschnitte 2405d nicht
nur parallel sondern auch konzentriert an der Mitte angeordnet sind.
Der Abschnitt 2404d mit der dünneren Dicke ist so ausgebildet, dass
er das Öffnungs-/Schließventil 2405d auf
diese Weise einrichtet. Die Ausführungsform
von dem in 47B gezeigten Ventil ist derart,
dass der Abschnitt 2404e mit der dünneren Dicke so ausgebildet ist,
dass er die Betätigungsrichtungen
von den zwei Betätigungsabschnitten 2405e so
anordnet, dass sie unterschiedlich abwechselnd sind. Hier wird erwartet, dass
es ein Hindernis ist, dass die Verformung von dem Betätigungsabschnitt 2405e in
die Verformungsrichtung von dem Betätigungsabschnitt 2405e behindern
kann. Die Ausführungsform
von dem in 47C gezeigten Ventil ist derart,
dass der Abschnitt 2404f mit der dünneren Dicke so ausgebildet
ist, um die Flächenkonfiguration
von den zwei Betätigungsabschnitten 2405f kleiner
als bei dem Abschnitt zu machen, der ein anderer als die Betätigungsabschnitte 2405f ist.
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Wie
vorstehend beschrieben ist, ist gemäß der vorliegenden Erfindung
der Aufbau so angeordnet, dass der Unterdruck durch die Verformung
von dem Flüssigkeitsaufnahmeabschnitt
erzeugt wird, oder dass der Flüssigkeitsaufnahmeabschnitt
verformbar ausgeführt
ist. Dann wird die Flüssigkeit
in dem Flüssigkeitsaufnahmeabschnitt
teilweise in dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial gehalten, um den Flüssigkeitsaufnahmeabschnitt
zu verformen, wenn der Flüssigkeitsbehälter (Flüssigkeitszufuhrkammer) und
der Behälter,
der das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält (die Kammer, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial
enthält)
durch den Verbindungsabschnitt verbunden werden. Somit wird dieser
verformte Abschnitt der Puffer zum Mindern des Einflusses, der durch
die Luftausdehnung in dem Flüssigkeitsaufnahmeabschnitt
aufgrund der Umgebungsänderungen
ausgeübt
wird. Daher wird es möglich, die
Speichereffizienz und die Verwendungseffizienz von Flüssigkeit
zu verbessern, was dazu führt,
dass der Behälter
noch klein ausgeführt
wird, und die laufenden Kosten ebenso verringert werden.
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Da
ebenso der Flüssigkeitszufuhrbehälter an der
oberen Fläche
von dem Behälter
positioniert ist, der das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, wird es
möglich,
die Flüssigkeit
stabiler zuzuführen.
Des weiteren ist für
den Behälter,
der das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, die Vertiefung, die mit
der Verbindungseinheit für
den Flüssigkeitszufuhrbehälter verbunden
ist, horizontal in der Richtung näher an der Luftverbindungseinheit
angeordnet, um es möglich
zu machen, den Gas-Flüssigkeits-Austausch sanft
auszuführen.
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Insbesondere
ist der Behälter,
der das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, aufgebaut, um die Flüssigkeit
relativ zwischen der Verbindungseinheit und der Flüssigkeitszufuhreinheit
einfach zu halten, wobei somit ermöglicht wird, die Flüssigkeitszufuhr
der Schwerkraftrichtung folgend zu richten, während der Zustand des Unterdrucks
in einem besseren Zustand für
den Flüssigkeitszufuhrbehälter, der
ersetzt wird, an einer höheren
Position gehalten wird.
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Des
weiteren werden die Wirkungen, die durch die Verwirklichung der
Ausführung
der vorliegenden Erfindung dargestellt werden, wie folgt beschrieben:
Der
Flüssigkeitsaufnahmeabschnitt
wird verformt, um das Gleichgewicht zwischen dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial
und dem Unterdruck zu halten. Auch wenn daher die Luft in dem Inneren
von dem Flüssigkeitsaufnahmeabschnitt
aufgrund der Umgebungsänderungen
ausgedehnt wird, ist es möglich, den
Einfluss davon durch den Flüssigkeitsaufnahmeabschnitt
zu mindern, der auf die ursprüngliche
Konfiguration zurückgestellt
wird, wenn derartige Änderungen
abrupt sind. Wenn die Änderungen
mittelmäßig sind,
sind sowohl das Kapillarkrafterzeugungsmaterial als auch der Flüssigkeitsaufnahmeabschnitt in
der Lage, den Einfluss einer derartigen Ausdehnung zu mindern, während das
Gleichgewicht zwischen dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial abschließend beibehalten
wird. Daher wird für
die Verwendung unter verschiedenartigen Umgebungen erwartet, dass
es in der Lage ist, den Pufferraum in der Kammer zu verringern,
die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält.
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Ebenso
wird in dem Prozess der Flüssigkeitszufuhr,
der den Gas-Flüssigkeits-Austauschbetrieb
verwendet, die Luft in das Innere von dem Flüssigkeitsaufnahmeabschnitt
eingeführt.
Als Folge kann Flüssigkeit
in dem Flüssigkeitsaufnahmeabschnitt
ohne geringfügige
Restmengen verbraucht werden. Dann können die Änderungen des Unterdrucks zwischen
dem Ausgang und der Beendigung der Flüssigkeitsherausleitung aus
dem Flüssigkeitsaufnahmeabschnitt
im Vergleich mit dem Fall kleiner gemacht werden, bei dem der Flüssigkeitsaufnahmeabschnitt
individuell als der Behälter
verwendet wird, in dem ein Unterdruck erzeugt wird. Ebenso ist im Vergleich
mit dem Tintenbehälter,
der herkömmlichen Bauart,
bei dem die Kammer, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, angrenzend
an die Tintenaufnahmekammer angeordnet ist, die Zulässigkeit gegenüber der
Ausdehnung der Außenluft
höher,
die somit eingeführt
wird, wie vorstehend beschrieben ist, und ist ebenso der Flüssigkeitsaufnahmeabschnitt
verformbar ausgeführt,
auch wenn eine große Menge
von Flüssigkeit
in einem kürzeren
Zeitraum herausgeleitet wird.
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Daher
wird die Flüssigkeitszufuhr
sanft von dem Flüssigkeitsaufnahmeabschnitt
zu der Kammer durchgeführt,
die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält. Als Folge kann die Flüssigkeitszufuhr
unter einer stabilisierten Bedingung ausgeführt werden, während sich
der Flüssigkeitsaufnahmeabschnitt
in Verwendung befindet.
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Des
weiteren ist der Flüssigkeitsbehälter, der für das Flüssigkeitszufuhrsystem
verwendet wird, in der Lage, Flüssigkeit
in dem Flüssigkeitsbehälter zu dem
Kapillarkrafterzeugungsmaterial durch die Verwendung der Kapillarkraft
der Kammer, die das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, zu dem
Zeitpunkt der Installation zu verschieben, wobei es möglich ist, die
Flüssigkeit
in dem Flüssigkeitsbehälter ungeachtet
der Flüssigkeitshaltebedingung
von dem Kapillarkrafterzeugungsmaterial in der Umgebung von der Verbindungseinheit
zuverlässig
zu verwenden, sobald der Flüssigkeitsbehälter eingebaut
ist. Daher wird es möglich,
das Flüssigkeitszufuhrsystem
zu schaffen, das hervorragend hinsichtlich der praktischen Verwendung
mit der stabilisierten Flüssigkeitszufuhr
ist.
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Des
weiteren ist der Prozess vorgesehen, bei dem Flüssigkeit in dem Flüssigkeitsbehälter verwendet
werden kann, ohne dass die Außenluft
zu dem Flüssigkeitsaufnahmeabschnitt
eingeführt
wird. Daher wird es möglich,
das Gaszufuhrsystem und den Flüssigkeitszufuhrbehälter zu
versehen, die Umgebungsänderungen
bewältigen
können
und die die hervorragende Flüssigkeitsspeichereffizienz
ebenso wie die Verwendungseffizienz unter einer besseren Bedingung
als das herkömmliche
System und der Behälter
verwirklichen. Daher kann der Behälter der Erfindung noch kleiner
als der herkömmliche
ausgeführt
werden. Gleichzeitig wird es möglich,
das Flüssigkeitszufuhrsystem
zu schaffen, das die Senkung der laufenden Kosten ermöglicht.
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Des
weiteren wird mit dem Aufbau der vorliegenden Erfindung, der mit
dem Flüssigkeitsherausleitungsdurchgang
und dem Gasvorrangeinführdurchgang
für die
Verbindungseinheit versehen ist, der Gasdurchgang sicher gestellt,
wenn der Aufbau auf das vorstehend genannte Flüssigkeitszufuhrsystem angewendet
wird. Als Folge wird Flüssigkeit
zu dem Behälter,
der das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält, zuverlässiger und stabiler heraus
geleitet. Darüber
hinaus wird es mit dem Gasdurchgang, der so zu dem Zeitpunkt des
Gas-Flüssigkeits-Austauschs sichergestellt
ist, einfacher, den Gas-Flüssigkeits-Austausch
ohne Abhängigkeit
von der Menge der Flüssigkeit
durchzuführen,
die in dem Behälter gehalten
ist, der das Kapillarkrafterzeugungsmaterial enthält.
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Ebenso
ermöglicht
mit dem Aufbau, der mit der Öffnung
versehen ist, die unterschiedlich von der Öffnung zur Verwendung der Flüssigkeitszufuhr
ist, das Zufuhrrohr der vorliegenden Erfindung, der Flüssigkeit,
die an dem Zufuhrrohr haftet, zu gestatten, in das Zufuhrrohr durch
die Öffnung
durch die Kombination mit dem vorstehend genannten Flüssigkeitszufuhrsystem
oder individuell zu strömen.
Daher wird es möglich,
die Tinte, die an dem Umfang von dem Zufuhrrohr gemeinsam mit dem
Anbring- und Abnehmbetrieb von dem Flüssigkeitszufuhrbehälter anhaften
kann, zu verringern, um Verschmutzungen zu unterdrücken, die
für den
Anwender unangenehm sein können
und die Aufzeichnungsvorrichtung beeinträchtigen können.
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Ebenso
sind für
den Installationsaufbau von der vorliegenden Erfindung des Flüssigkeitszufuhrbehälters für die Ersetzungsverwendung
eine Vielzahl von Hebeln, die alle Dornabschnitte an den zwei Wandflächen haben,
die die äußere Wand
ausbilden, im Wesentlichen parallel zu der Richtung des Anbringens
und des Abnehmens des Flüssigkeitszufuhrbehälters an
dem Tankhalter und ebenso parallel zueinander elastisch in Kombination
mit dem vorstehend genannten Flüssigkeitszufuhrsystem
oder individuell vorgesehen. Wenn der Flüssigkeitszufuhrbehälter für die Ersetzungsverwendung
abnehmbar an dem Tankhalter montiert ist, sehen als Folge eine Vielzahl von
den Hebeln ein „Spiel" zwischen dem Tankhalter und
dem Flüssigkeitszufuhrbehälter für die Ersetzungsverwendung
vor und regulieren gleichzeitig die Bewegung davon in die Richtung,
die eine andere als die richtige Installation ist. Auf diesem Weg
wird es einfacher, den Flüssigkeitszufuhrbehälter für die Ersetzungsverwendung
an dem Tankhalter zu installieren.
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Ebenso
sind für
die Tintenstrahlkartusche, die mit dem Tankhalter versehen ist,
und die Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung, die mit der Tintenstrahlkartusche
versehen ist, die Hebel, denen Biegespannungen wiederholt durch
Aufwölben
zu dem Zeitpunkt der Installation aufgeprägt werden, an dem Flüssigkeitszufuhrbehälter für die Ersetzungsverwendung
angeordnet, der wegwerfbar ist. Somit gibt es kein Problem hinsichtlich
dessen Haltbarkeit, auch wenn das Anbringen und das Abnehmen von
dem Flüssigkeitszufuhrbehälter für die Ersetzungsverwendung
wiederholt wird. Zusätzlich
ist für
die Tintenstrahlaufzeichnungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung
der Hebel, der den Flüssigkeitszufuhrbehälter für die Ersetzungsverwendung
an dem Tankhalter hält,
angeordnet, um die Abtastrichtung von der Hin- und Herbewegung des
Trägers
und die Richtung von der elastischen Bewegung des Hebels im Wesentlichen
gleich zu machen. Auf diesem Weg wird es möglich, die Stöße auf den
Flüssigkeitszufuhrbehälter für die Ersetzungsverwendung
durch den Hebel zu absorbieren, wenn sich der Träger hin und her bewegt.
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Ebenso
sind gemäß dem Öffnungs-/Schließventil
der vorliegenden Erfindung zur Verwendung bei einem Flüssigkeitsbehälter der Öffnungs-
und Schließabschnitt
zum Zuführen
von Flüssigkeit
und eine Vielzahl von Öffnungen,
die für
ein Flüssigkeitszufuhrrohr
geöffnet
und geschlossen werden können,
für das Öffnungs-/Schließventil
angeordnet, das an dem Abschnitt installiert ist, der zum Öffnen und Schließen wirken
soll. Auch wenn daher einer der Betätigungsabschnitte durch Staubpartikel,
Verfestigung oder ähnliches
verstopft ist, ist es noch möglich, die
stabilisierte Flüssigkeitszufuhr
zu bewirken.
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Ebenso
ist das Öffnen
und das Schließen des Öffnungs-/Schließventils
zur Verwendung von dem Flüssigkeitsbehälter, das
so aufgebaut ist, so angeordnet, dass sie durch einen Vorgang ausführbar sind,
wenn der Flüssigkeitsbehälter und
das Flüssigkeitszufuhrrohr
verbunden werden, wobei es somit möglich wird, eine höchst zuverlässige Verbindung
einfach zu bewirken.
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Ebenso
wird mit dem Vorsehen des Abschnitts mit der dünneren Dicke, der in dem Ausgangsstudium
nicht zerbrochen ist, sondern dadurch zerbrochen wird, dass er niedergedrückt wird,
der Flüssigkeitsbehälter zuverlässig durch
das Öffnungs-/Schließventil
zur Verwendung von dem Flüssigkeitsbehälter geschlossen,
bis das Öffnungs-/Schließventil
zur Verwendung von dem Flüssigkeitsbehälter entsiegelt
wird, wenn der Abschnitt mit der dünneren Dicke in dem Ausgangsstadium zerbrochen
wird. Als Folge wird in dem Ausgangsstadium, wie zum Beispiel während der
Verteilung bzw. während
des Betriebs, die Versiegelungsfähigkeit von
der Öffnung
von dem Flüssigkeitsbehälter mit
der Wirkung verbessert, dass Flüssigkeit
zuverlässig
in dem Inneren von dem Flüssigkeitsbehälter gespeichert
werden kann.
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Des
weiteren hat das Öffnungs-/Schließventil
zur Verwendung von dem Flüssigkeitsbehälter den bewegbaren
Abschnitt, der schwenkbar ist, nachdem der vorstehend genannte Abschnitt
mit der dünneren Dicke
zerbrochen ist, und die elastischen Stützabschnitte zum Stützen des
bewegbaren Abschnitts, der elastisch verformbar ist. Mit der Torsionsbetätigung von
den elastischen Stützabschnitten
wird das Öffnen
und das Schließen
bewirkt, wobei somit ermöglicht
wird, das Öffnen
und das Schließen
von dem Öffnungs-/Schließventil
zur Verwendung von dem Flüssigkeitsbehälter zuverlässig und
stabil zu betätigen.
Ebenso kann im Vergleich mit dem herkömmlichen Öffnungs-/Schließventil zur Verwendung von
dem Flüssigkeitsbehälter, das
die Kugel und das Federelement verwendet, die Öffnungsfläche von dem Öffnungs-/Schließventil
zur Verwendung von dem Flüssigkeitsbehälter ausreichend
mit einem geringeren Raum sichergestellt werden. Darüber hinaus
gibt es eine Wirkung dahingehend, dass das Ansprechverhalten von
dem Betrieb des Ventils besser wird.
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Ebenso
sind für
das Öffnungs-/Schließventil der
vorliegenden Erfindung zur Verwendung von dem Flüssigkeitsbehälter die
Lagerflächeneinheit
und der Ventilkörper
einstückig
ausgebildet, und ist der Aufbau so angeordnet, dass diese zum Fügen gebogen werden.
Auf diesem Weg gibt es im Vergleich mit dem herkömmlichen Öffnungs-/Schließventil
zur Verwendung von dem Flüssigkeitsbehälter, das
die Kugel und das Federelement verwendet, eine Wirkung dahingehend,
dass der Aufbau einfacher wird und dann die Produktivität bei gleichzeitig
niedrigeren Kosten höher
wird.
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Des
weiteren ist gemäß der vorliegenden
Erfindung der Flüssigkeitsbehälter mit
dem Öffnungs-/Schließventil
mit dem vorstehend genannten Öffnungs-/Schließventil
für die
Verwendung des Flüssigkeitsbehälters versehen.
Daher kann die Öffnungsfläche von
dem Öffnungs-/Schließventil
zur Verwendung von dem Flüssigkeitsbehälter ausreichend
mit einem geringeren Raum sichergestellt werden, was somit eine
Wirkung dahingehend erzeugt, dass der Flüssigkeitsbehälter mit
einem Öffnungs-/Schließventil
entsprechend kleiner gemacht ist.
-
Des
weiteren kann für
den Flüssigkeitsbehälter mit
dem Öffnungs-/Schließventil
der vorliegenden Erfindung das gleiche Material, wie zum Beispiel
ein Harz, für
den Flüssigkeitsbehälter und
das Ventil zur Verwendung von diesem verwendet werden. Als Folge
gibt es keinen Bedarf, diese zu trennen, wenn der Flüssigkeitsbehälter und
das Öffnungs-/Schließventil zur
Verwendung von diesem recycelt werden. Daher gibt es eine Wirkung
dahingehend, dass die Recyclingfähigkeit
von dem Flüssigkeitsbehälter mit
dem Öffnungs-/Schließventil
verbessert wird.