DE698483C - Verfahren zur Herstellung mehrfarbiger Bilder - Google Patents
Verfahren zur Herstellung mehrfarbiger BilderInfo
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Classifications
-
- G—PHYSICS
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- G03C—PHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
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Description
- Verfahren zur Herstellung mehrfarbiger Bilder Es ist bereits bekannt, mehrfarbige- Bilder dadurch zu erzeugen, daß in einem- Material mit mehreren übereinandergegossenen, verschieden sensibilisierten Emulsionssc@hichten bzw. mit verschieden sensibilisierten zusammengemischten und in einer Schicht veraossenen Emulsionspartikeln Komponenten zur Herstellung verschiedener Farbstoffe den einzelnen Schichten bzw. Partikeln einverleibt und- nach der Methode der chromogenen Entwicklung, der Antidiazotatmethode oder aus dem Silberbild mit Hilfe von Zwischenstufen Farbstoffbilder erzeugt werden. Es ist auch bereits bekannt, derartige Farbstoff- . Bilder, die in diesem Falle auch komplementärfarbige Negative bzw. Positive oder Negative mit vertäuschten Farben sein können, als Vorlage für Kopien auf gleich- oder andersartigem Material zu benutzen. Dabei hat sichl jedoch gezeigt, daß zwar die Teilauszüge in den einzelnen Teilschichten mit nur geringen Verfälschungen registriert werden und daß auch die Erzeugung der farbigen Teilbilder in den einzelnen Schichten ohne Schwierigkeit möglich ist, daß ,sich dagegen eine erhebliche Verschlechterung der Teilauszüge beim Kopieren nicht vermeiden läßt. Der Grund dafür ist, daß die keine scharfe Absorptionsgrenze haben; die benachbarten Absarptionsgebiete überschneiden sich in erheblichem Maße. Außerdem ist man noch in der Wahl der Farbstoffe wegen der Eigenart der betreffenden Verfahren stark gebunden.
- Nach einer anderen Grüppe von Verfahren sind ebenfalls mehrere Teilauszüge auf einem mehrschichtigen Aufnahmematerial vereinigt; ihre Trennung wird jedoch dadurch erzielt; daß mittels selektiver Nachbelichtung oder mittels kontrollierter Diffusion oder durch Anbringen von Zwischenschichten, die für verschiedene Behandlungsbäder verschieden durchlässig sind, die einzelnen Teilauszüge ,nacheinander herausgeholt, auf Hilfsfilme kopiert und im Aufnahmematerial vor Herstellung des nächsten Teilauszuges wieder zerstört werden. Eine-saubere Trennung von zwei Teilauszügen gelingt auf diese Weise verhältnismäßig leicht; die Trennung von drei oder mehr Teilauszügen bereitet jedoch erheblich größere Schwierigkeiten. Außerdem wird der Verarbeitungsprozeß durch die große Anzahl eon Verarbeitungsstufen langwierig und kompliziert.
- Es hat sich nun gezeigt, daß sehr günstige Resultate erzielt werden, wenn man nur zwei Teilschichten bzw. hei Verwendung von verschiedenartigen Emulsionspartikelchen nur zwei Partikelarten farbbildende Substanzen einverleibt; aus der dritten bzw. dritten und vierten Teilschicht oder Partikelart aber den Teilauszug bzw. die Teilauszüge ohne Überführung in ein Farbstofbild nach der Methode der selektiven Zweitbelichtung oder mit Hilfe einer durch Zwischenschicht oder kontrollierte Diffusion ermöglichten selektiven Entwicklung erzeugt. Man geht so vor, daß zunächst in der Schicht oder nacheinander in den Schichten bzw. Partikelchen ohne Farbbildung.bzw. Farbbildner das Silberbild er-» zeugt und in an sich bekannter Weise auf einen bzw. mehrere Hilfsfilme äbkopiertwird. Man. erzeugt dann meistens ohne vorherige Entfernung des genannten Silberbildes die Farbstoffbilder in den Farbbildner enthaltenden Schichten bzw. Partikeln, worauf nötigen-: falls das Silber ganz oder teilweise entfernt wird. Das Material enthält die zwei restlichen Farbauszüge dann als über- oder nebeneinanderliegende verschiedenfarbige Teilbilder; von denen mit entsprechendem farbigem Kopierlicht je nach den Erfordernissen direkt auf das Kopiermaterial oder auf weitere Hilfsfilme zur Gewinnung der einzelnen Teilauszüge kopiert werden kann.
- Das Verfahren hat folgende Vorteile: Wie schon oben auseinandergesetzt, ist beim Vorhandensein einer Kopiervorlage - mit drei Farbteilbildern eine erhebliche Verschlechterung der Farbtrennung beim Kopieren unvermeidlich, da die Absorptionsgebiete der Farbstoffe sich immer erheblich überschneiden. Werden nur zwei Teilauszüge in Farbstoffbilder übergeführt, so hat man dagegen die Möglichkeit, solche Farbstoffe zu wählen, deren Absorptionsgebiete sich nicht mehr nennenswert überschneiden. Ein weiterer Vorteil ist darin zu erblicken, daß durch das Herauskopieren des' einen Auszuges auf einen I3ilfsfilm die Möglichkeit besteht, durch längere oder kürzere :Entwicklung dieses Hilfsfilms die Gradation .dieses Auszuges zu beeinflussen und damit etwaige Unausgeglichenheiten in der Gradation der einzelnen Teilbilder zu beseitigen. Besonders einfach ist .die Weiterverarbeitung, wenn als Kopiermaterial ein Film benutzt wird, der ein Teilbild auf der einen Seite, zwei auf der anderen Seite hat. In diesem Fall ist es ohnehin zweckmäßig, einen Auszug auf einen Hilfsfilm zu kopieren.
- Das Verfahren soll an Hand einiger Beispiele erläutert werden. Beispiel z Ein, Film enthält folgende übereinandergegossene Schichten: als Unterguß eine Emulsion mit Rotsensibilisator ohne Farbstoffkomponente, als nächste Schicht eine grünempfindliche Emulsion mit einer Farbentwicklungskomponente für einen gelben Farbstoff, dann kommt eine gelbe Filterschicht; die oberste Schicht enthält eine ünsensibilisierte Emulsion mit einer Komponente für einen blaugrünen Farbstoff. Die Aufnahme erfolgt in der üblichen Weise mit der Schicht-Seite zum Objektiv, so daß der Blauauszug in der obersten, der Grünauszug in der mittleren und der Rotauszug in der untersten Schicht registriert. wird. Bei der ersten Entwicklung mit einem gewöhnlichen Entwickler -wird in allen drei Emulsionsschichten ein Silberbild erzeugt, anschließend wird mit einem Silberlösungsmittel, z. B. Bichromät-Schwefelsäure, saurem Ferrisalz o. ä., das .Silber herausgelöst. Es folgt evtl. eine Nach-Behandlung mit Sulfit oder Bisulfit, dann folgt eine -diffuse Nachbelichtung mit rotem Licht, das nur auf die rotsensibilisierte unterste Schicht wirkt. Die nachfolgende Entwicklung, wiederum mit einem normalen Entwickler, führt nur zur Schwärzung des untersten Teilbildes, das nunmehr als Positiv erscheint: Der Film wird nun getrocknet und auf einen Hilfsfilm kopiert; auf dem der rote Teilauszug jetzt als Negativ vorliegt. Ohne das Silber vorher zu entfernen, wird nun der Mehrschiclitenfilm einer diffusen Nachbelichtung mit weißem Licht unterworfen und mit einem chromogenen Entwickler entwickelt, der mit den in den beiden oberen Schichten vorhandenen Komponenten die erwähnten Farbstoffe erzeugt. Nach Entfernung des Silbers in der üblichen Weise liegt das Positiv des Blauauszuges als Blaugrünbild, das darunterliegende des Grünauszuges als Gelbbild vor. Man kann nun zur -Gewinnung der beiden Auszüge als Negative einmal mit rotem Licht den ursprünglichen Blauauszug auf einen rotempfindlichen Film kopieren, dann mit blauem Licht den Grünauszug auf einen gewöhnlichen unsensibilisierten Film. Jede weitere Zwischenkopie erübrigt sich dagegen, wenn man auf einen Film kopiert, bei dem auf der einen Seite nach dem Rotauszug ein Eisenblaubild erzeugt wird - man braucht dazu das Negativ, wie es auf dem i Hilfsfilm bereits vorliegt-; auf der anderen Seite zwei farbstoffhaltige Schichten angeordnet sind, die nach dem bekannten Silberfarbbleichverfahren behandelt werden. Liegt auf diesem Kopierfilm die rotsensibilisierte gelb gefärbte Schicht unten und die unsenszbilisierte purpur gefärbte Schicht oben, so kann direkt mit blauem Licht der Grünauszug in die Gelbschicht kopiert werden. Beispiel 2 Ein Mehrschichtenfilm hat als unterste Schicht eine rotsensibilisierte Schicht mit einem Farbbildner für das Farbentwicklungs-oder das Anti,diazotatverfahren, darüber eine grünsensibilisierte Schicht mit einem anderen derartigen Farbbildner. Es folgt dann eine zweckmäßig mit einem gelben Filterfarbstoff versehene Zwischenschicht aus einem Gemisch von Harz und Gelatine, vgl. Patent 691 6o5, darüber' eine unsensibilisierte Schicht ohne Farbbildner. Die oberste Schicht ist wie im vorigen Beispiel dem Objektiv zugewendet und dient zur Aufnahme des Blauauszuges. Die Entwicklung erfolgt mit einem sauren Entwickler, z. B. dem bekannten Eisenoxalatentwickler, der -die Zwischenschicht nicht durchdringt. Evtl. kann dem Entwickler noch ein diffusionsverzögerndes Mittel, 'z. B. Natriumsulfat, zugegeben werden, oder es kann auch unter Verzicht auf eine Harzschicht lediglich eine gehärtete, der Diffusion Widerstand bietende Gelatineschicht verwendet werden. . Nach Entwicklung des obersten Teilbildes wird dieses abkopiert. Der Hilfsfilm enthält dann den Blauauszug als Positiv; nach Durchstoßen der Zwischenschicht mit Alkali öder einem anderen verseifenden Mittel werden nun je nach den Anforderungen des Kopiermaterials die beiden untren Teilbilder in farbige Negative oder Positive übergeführt. Wird z. B. schon für den erwähnten Hilfsfilm ein Matrizenfilm gewählt und werden die auf dem M.ehrschichtenfilm verbleibenden Auszüge zu -farbigen Negativen entwickelt und mit komplementärem Kopierlicht ebenfalls auf Mafrizenfilm kopiert, so liegen nach sehr einfachem Verfahren die Matrizen für einen' Dreifarbendruck vor.
Claims (1)
- PATE NTIANS.PRUCH Verfahren zur Herstellung mehrfarbiger Bilder mit Hilfe eines Aufnahmematerials, das aus drei oder mehr auf einer Seite eines Schichtträgers vereinigten, verschieden sensibilisierten Halogensilberemulsionsschichten oder miteinander vermischten Partikelarten besteht, von ;denen jede zur- Aufnahme eines *Teilauszuges dient, dadurch gekennzeichnet, daß in zwei dieser Schichten oder Partikelarten Farbstoffbildner zur Herstellung verschiedenfarbiger Farbstoffbilder enthalten sind, während in mindestens einer anderen Schicht oder Partikelart der zugehörige Teilauszug getrennt von den beiden erstgenannten als Silberbild erzeugt und vor Herstellung der Earbstoffbilder, -wie an sich bekannt, auf einen Hilfsfilm kopiert wird. -
Priority Applications (1)
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1938
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