DE698994C - Verfahren zum Herstellen von gerasterten Kopiervorlagen fuer den Hochdruck - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von gerasterten Kopiervorlagen fuer den Hochdruck

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DE698994C
DE698994C DE1936K0142280 DEK0142280D DE698994C DE 698994 C DE698994 C DE 698994C DE 1936K0142280 DE1936K0142280 DE 1936K0142280 DE K0142280 D DEK0142280 D DE K0142280D DE 698994 C DE698994 C DE 698994C
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03FPHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • G03F5/00Screening processes; Screens therefor

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von gerasterten Kopiervorlagen für den Hochdruck durch Aufnahme eines Originals auf ein photographisches Material, das ein latentes Bild eines Rasters trägt, und zwar wird das latente Bild des Originals vollständig in einer anderen Zone einer einzelnen Schicht oder in einer anderen Schicht als das latente Bild des Rasters aufgezeichnet.
Durch dieses Verfahren wird die Notwendigkeit besonderer Wiedergabegeräte und Haltevorrichtungen für den Halbtonraster überflüssig, und es ist auch keine besondere Sachkenntnis zur Herstellung einwandfrei abgestuft gerasterter Halbtonnegative erforderlich.
Durch die getrennte latente Aufzeichnung ' wird eine gegenseitige Beeinflussung der Aufzeichnung verhindert, so daß besonders klare Rasternegative entstehen.
Von einem derart hergestellten Halbtonrasternegativ oder -positiv" kann dann die Druckform auf photomechanischem Wege hergestellt werden.
Es sind bereits photographische Materialien mit dem latenten Bild eines Rasters zur Herstellung von Kopiervorlagen für Hochdruckzwecke bekanntgeworden. Bei diesen bekannten Materialien befinden sich jedoch die latenten Aufzeichnungen des Rasters in der Schicht, welche auch gleichzeitig für die Aufnahme des Bildes vorgesehen war.
Es handelt sich also einfach um das Einkopieren eines latenten Rasters in die Originalbildschicht. Mit einem derartigen" Material kann natürlich eine" befriedigende autotypische Rasterung desx Halbtonbildes nicht erzielt werden, vielmehr ist dieses nur für Tiefdruckverfahren verwendbar, bei welchen üblicherweise das Raster einfach auf die lichtempfindliche Schicht aufgelegt wird oder durch unmittelbaren Kontakt auf kopiert wiid.
Die bekannten Materialien für die autotypische Rasterung von Bildern, bei welchen auf der einen Seite ein Raster und auf der anderen eine lichtempfindliche Schicht angeordnet ist, sind verhältnismäßig " unwirtschaftlich, da bei diesem Material erst das Raster in irgendeiner Weise angebracht oder gebildet werden muß, worauf dann auf die andere Seite die lichtempfindliche Schicht aufgetragen wird."
Die Erfindung geht daher von der Erkenntnis aus, daß für die Aufnahme, und für die Bildung eines einwandfreien Halbtonbildes
der Raster nur als latente Aufzeichnung vorhanden zu sein braucht. Ein derartiges latentes Raster ist aber verhältnismäßig einfach und billig herzustellen.
Nachfolgend werden nähere Ausführungsformen der Erfindung unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung beschrieben. Auf der Zeichnung sind Querschnitte durch den Träger mit der lichtempfindlichen Emulsion
ίο aufgezeichnet; dabei sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Abb. ι bis 4 zeigen eine Ausführungsform der Erfindung, bei der ein Raster und ein Halbtonbild in einer einzigen Schicht erzeugt
werden, !
Abb. 5 zeigt eine Ausführungsform, bei der das Rasterbild und das Halbtonbild in getrennten Emulsionsschichten zu beiden Seiten der Unterlage erzeugt werden.
Abb. 6 zeigt eine Ausführungsform, bei der das Rasterbild und das Halbtonbild in getrennten Schichten auf der gleichen Emulsionsseite gebildet werden, und
Abb. 7 zeigt eine Ausführungsform, bei der das Rasterbild durch Kopieren durch die Unterlage hindurch erzeugt ist.
Bei der ersten Ausführungsform gemäß Abb. ι bis 4 ist 1 eine Unterlage aus lichtdurchlässigem Material, beispielsweise Celhiloseacetat oder -nitrat. > Auf diese Unterlage ist eine lichtempfindliche Halogensilberemulsionsschicht 2 aufgetragen.
Das lichtempfindliche Material wird beispielsweise von der Emulsionsseite her unter einem Raster belichtet, damit ein latentes Bild 3 in Form von Punkten aufgezeichnet
• wird. Ein einziger Punkt würde bei einer Vergrößerung eine abgestufte Dichte zeigen, so daß das Bild aus einzelnen abgestuften Punkten zusammengesetzt wird. Die Punkte sind aber unter sich einheitlich, was Größe und Dichte anlangt. Die Belichtung kann in beliebiger bekannter Weise erfolgen, entweder durch eine kurze Belichtung mit der geeigneten Blendenöffnung durch einen Kreuzraster, der in bestimmtem Abstand von der Emulsion angebracht ist, oder durch Kontaktkopieren oder durch Projektion des Rasters. Der latente Punktraster soll nachfolgend als latentes Rasterbild bezeichnet werden, und sein Vorhandensein ist völlig auf ' eine bestimmte Zone der Schicht beschränkt, damit eine weitere unbelichtete oder ungebrauchte Zone noch fähig ist, das latente Halbtonbild aufzunehmen. Dieses kann gleich anschließend gebildet werden, oder das photo-. graphische Erzeugnis gemäß Abb. 2 kann als solches auf Lager gelegt-werden und später mit dem eigentlichen Bild versehen werden. Wenn das latente Halbtonbild gebildet werden soll, so wird der Film oder die Platte durch die Unterlage 1 hindurch belichtet, wodurch gemäß Abb. 3 das Bild 4 in der Emulsionszone aufgezeichnet wird, die der Unterlage benachbart ist. Die Platte oder der Film wird darauf entwickelt und fixiert, wodurch gemäß Abb. 4 die latenten Bilder hervorgerufen werden, und zwar trägt der Film 1 dann das Rasterbild 5 und das Halbtonbild 6 in getrennten Zonen der Schicht 2.
Diese Trennung der Raster- und Halbtonbilder ist erforderlich, damit sie sich nicht überlappen oder gegenseitig auswischen, und sie wird, durch Anfärbung der Emulsionsschicht mit einem Farbstoff erzielt, der das Licht absorbiert, für das die Emulsion empfindlich ist. Dadurch kann das Licht nur eine kurze Strecke in die Emulsionsschicht eindringen, und es wird auf jeden Fall daran gehindert, so tief in die Schicht einzudringen, daß das auf der entgegengesetzten Schichtseite aufgezeichnete Bild beeinträchtigt wird.
Als Farbstoff wird ein solcher gewählt, der in den photographischen Behandlungsbädern, d. h. also im Entwickler oder Fixierbad entfernt oder entfärbt wird. Wird beispielsweise eine Halogensilbergelatineemulsion verwendet, und ist die Schicht blauempfindlich, so wird sie gelb angefärbt, um einen Teil des blauen Lichtes zu absorbieren. 9«
Bei der Aus führungs form der Erfindung gemäß Abb. 5 ist die Unterlage 1 mit einem tiefgelben Farbstoff angefärbt, so daß sie teilweise oder vollständig das blaue Licht absorbiert, das für die Halogensilbergelatine- öS emulsion 2 empfindlich war. Das latente Rasterbild 5 und das latente Halbtonbild 6 werden, wie vorher, durch Belichtung der Platte oder des Films von verschiedenen Seiten gebildet.
In diesem Falle braucht allerdings weniger Sorgfalt aufgewendet zu werden, um mit Sicherheit zu erreichen, daß die Bilder nur bis zu einer bestimmten Tiefe aufgezeichnet werden, da die tiefere Färbung der Unterlage mit größerer Sicherheit die Belichtung der lichtempfindlichen Schicht auf der entgegengesetzten Seite der Unterlage verhindert.
Es sei. besonders darauf hingewiesen, daß trotz der beschriebenen Anfärbung der Emul- no sion oder Unterlage eine derartige Anfärbung nicht unbedingt notwendig ist. Wenn die Schicht und die Unterlage ungefärbt sind und normale Halogensilberemulsionen verwendet werden, so muß die Belichtungszeit so gewählt und die Dicke und die Art der Emulsion so ausgebildet werden, daß die beiden latenten Bilder getrennt gehalten werden.
Bei der Ausführungsform der Erfindung gemäß Abb. 6 ist eine Anfärbung der Unterlage oder der Emulsion unnötig, da die Unterlage ι auf der gleichen Seite mit zwei Emul- ,
sionsschichten 7 und 8 begossen ist, die für Licht verschiedener Farbe empfindlich sind. Beispielsweise kann die Emulsionsschicht 7 in bekannter Weise für rotes Licht sensibilisiert S sein und die Emulsionsschicht 8 für grünes Licht. Das latente Rasterbild 5 wird in der Schicht 8 durch Belichtung durch ein Grünfilter aufgezeichnet, da die Schicht 7 nicht für grünes Licht empfindlich ist. Andererseits wird das latente Halbtonbild6 in der Schicht7 -durch Belichten durch ein Rotfilter hergestellt, da diese Emulsion wiederum nur. für rotes Licht empfindlich \st.
Die Ausführungsform gemäß Abb.' 7 ist ähnlich der in Abb. 4 dargestellten, nur ist das latente Rasterbild 5 durch Belichtung durch die Unterlage hergestellt und daher in einer Zone der Emulsionsschicht 2 aufgezeichnet, " die an der Unterlage 1 anliegt. Das latente Halbtonbild 6 ' wird dagegen durch Belichtung auf der Oberfläche der Emulsionsschicht aufgezeichnet und liegt in einer Zone der äußeren Oberfläche der Emulsionsschicht 2. Wenn ein gerastertes Halbtonnegativ von einem Positiv gemäß Abb. 7 hergestellt wird, so ist die Runktbildung schärfer, -als wenn ein Film gemäß Abb. 4 verwendet wird, jedoch kann auch bei dem Film gemäß Abb. 4 eine zufriedenstellende Punktbildung erzielt werden, wenn zwischen das Positiv und die Schicht 2 des Films eine klare Folie gelegt wird und so kopiert wird, daß die Emulsion des Positivs gegen die Emulsion des Negativs zu liegen kommt.
Das nachfolgende Beispiel beschreibt das Verfahren zum Herstellen einer gerasterten Kopiervorlage nach Abb. 7.
Das lichtempfindliche Filmmaterial besteht aus einer gelb gefärbten Halogensilbergelatineemulsion von niedrigem Gamma, die auf einen ungefärbten Cellulosenitratfilm aufgegossen wird und'Yon der Unterlagenseite her 90 Sekunden in einer Kamera unter einem 6slinigen Kreuzraster belichtet wird, der in einem Abstand von etwa 15 mm von der Schicht angebracht ist. Die Belichtung wird mit Hilfe "eines Objektivs von 250 mm Brennweite vorgenommen, das 500 mm von dem Film mit einer Blendenöffnung von f : 45 angebracht ist. Zur Beleuchtung dient eine 500-Watt-Lampe, die in einem Abstand von 30 cm vor dem Objektiv aufgestellt ist, wobei zwischen Objektiv und Lampe Mattscheiben als Diffusionsschirme angebracht sind.
Der Film wird dann in einen Kontaktkopierrahmen eingelegt, und zwar zusammen mit einem gewöhnlichen photographischen Negativ, wobei die Emulsionsseite des Films nach dem Negativ zu gerichtet wird und 12 Sekunden lang unter einer 25-Watt-Glühlampe in einem Abstand von 140 cm belichtet wird. Darauf wird der Film bei der üblichen Temperatur 6 Minuten lang in einem Entwickler behandelt, der die folgende Zusammensetzung hat: 1
Wasser 500 ecm,
p-Methylaminophenolsulfat.. ig,
Natriumsulfit (wfr.) ........ - So g,
Hydrochinon ...; 8,5 g,
Natriumcarbonat (wfr.) .... 23,5 g,
Bromkali -. · 4,5 g,
Wasser auffüllen auf ....·.. 11.
Darauf wird fixiert, gewaschen und getrocknet. Das erhaltene Positiv wird dann in einem Kopierrahmen mit starkem Andruck auf einen Film kopiert, der ein hohes Gamma hat, wobei die Unterlage mit dem Film in Kontakt ist, und zwar 12 Sekunden unter einer 150-Watt-Glühlampe in 140 cm Abstand. Das Bild wird dadurch von rechts nach links umgekehrt, wie es für die Herstellung von Druckformen notwendig ist. Dieser Film hohen Gammas wird dann 2 Minuten lang bei, üblicher Temperatur in dem nachfolgenden Entwickler behandelt.
Wasser 2 1,
Natriumsulfit ............. 125 g,
Trioxymethylen 30 g,
Kaliummetabisulfit ........ 10 g,
Borsäure · 30 g%
Hydrochinon 90 g,°
Bromkali 6g,
Wasser auffüllen auf 4,5 1· gt.
Dann wird fixiert, gewaschen und getrocknet. Das gerasterte Negativ, das auf diese Weis.e erhalten wird, hat eine vollkommene Punktskala, die von dem tiefsten Schatten bis zu den Spitzenlichtern reicht, und ist den besten photomechanischen Rasternegativen, die zur Zeit erhältlich sind, gleichwertig.
Wenn auch die vorliegende Erfindung in ihrer Anwendung zur Herstellung einer gerasterten Kopiervorlage mit einem positiven Bild beschrieben wurde, von dem ein Rasternegativ hergestellt werden muß, um die Hochdruckplatte herzustellen, so ist es doch einleuchtend, daß es keine Rolle spielt, ob die gerasterte Kopiervorlage, die gemäß der Er- no findung hergestellt wurde, ein Positiv oder ein Negativ ist. Wenn ein Negativ erwünscht ist, so kann das Halbtonbild dadurch erzeugt werden,, daß die unexponierte oder ungebrauchte Zone der Emulsion direkt 'durch das zu photograpliierende Objekt belichtet wird. Das erhaltene Negativ kann dann direkt auf Metall kopiert werden, das mit einer Emulsion hohen Gammas überzogen ist. Die Platte wird dann in bekannter Weise als Druckform durch. Ätzen fertiggestellt.
Aus der obigen Beschreibung kann ohne
weiteres entnommen werden, daß die Erfindung gegenüber den bekannten Verfahren wesentliche Vorteile hat. So können die gerasterten Kopiervorlagen gemäß der Erfindung in jeder beliebigen Kamera gemacht werden, die zur Belichtung von Platten oder Filmen geeignet sind, oder in einem Ver- , größerungsgerät oder in einem Kopierrahmen. Jede besondere Einrichtung, wie beispiel βίο weise die Rasterträger und Plattenhalter, die normalerweise nötig sind, sind entbehrlich.
Die Emulsion, die zur Aufzeichnung des" Rasterbildes dient, hat ein verhältnismäßig niedriges Gamma bzw. niedrigen Kontrast, so daß viel empfindlichere Emulsionen verwendet werden können, als sie bisher für die Reproduktion verfügbar waren.
Das Auflösungsvermögen hat sich ebenfalls als wesentlich besser herausgestellt als bei den bisherigen Rasterverfahren.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die Wahl verschiedener Kontraste bei den verschiedenen Originalen vereinfacht und erleichtert ist. Bei den bisher üblichen Reproduktionsverfahren ist eine größere Gewandtheit bei der Handhabung der verschiedenen Blenden erforderlich, um die optischen Bedingungen von Fall zu Fall dem Kontrastumfang des wiederzugebenden Originals anzupassen. Mit dem errindungsgemäßen Film können jedoch diese Kontrastunterschiede allein dadurch ausgeglichen werden, daß die Belichtungszeit bei der Aufnahme des Gegenstandes verändert wird.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Herstellen von gerasterten Kopiervorlagen für den Hochdruck durch Aufnahme eines Originals auf ein photographisches Material, das ein latentes Bild eines Rasters trägt, dadurch gekennzeichnet, daß das latente Bild des Originals vollständig in einer anderen Zone einer einzelnen Schicht oder in einer anderen Schicht als das latente Bild des Rasters' aufgezeichnet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung einer einzelnen lichtempfindlichen Schicht diese selbst oder bei Verwendung von zwei lichtempfindlichen Schichten,. die auf beiden Seiten der Unterlage aufgetragen sind, die Unterlage nichtaktinisch angefärbt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, -55 gekennzeichnet durch die Verwendung eines lichtempfindlichen Materials, bei dem auf de/selben Unterlageseite zwei lichtempfindliche Schichten übereinander angeordnet sind, von denen die eine für das Rasterkopierlicht, die andere dagegen für das Aufnahmelicht sensibilisiert ist.
4. Verfahren nach Anspruch 2 mit einer einzigen lichtempfindlichen Schicht, dadurch gekennzeichnet, daß die latente Rasteraufzeichnung in einer der Unterlage benachbarten Zone der lichtempfindlichen Schicht einkopiert wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1936K0142280 1935-05-21 1936-05-21 Verfahren zum Herstellen von gerasterten Kopiervorlagen fuer den Hochdruck Expired DE698994C (de)

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