DE69816465T2 - Verbessertes verkleidungssystem für runde säulen - Google Patents

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E. Ronald GREWE
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/30Columns; Pillars; Struts
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/072Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of specially adapted, structured or shaped covering or lining elements
    • E04F13/073Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of specially adapted, structured or shaped covering or lining elements for particular building parts, e.g. corners or columns
    • E04F13/0733Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of specially adapted, structured or shaped covering or lining elements for particular building parts, e.g. corners or columns for corners

Description

  • Bezugnahme auf eine verwandte Anmeldung
  • Dies ist eine Teilfortführungsanmeldung der US-Patentanmeldung Serien-Nr. 08/926 847, eingereicht am 10. September 1997 mit dem Titel "Round Column Cladding System".
  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen System zum Abdecken von Säulen und Pfeilern mit einer Verkleidung.
  • Stand der Technik
  • Zahlreiche Gebäude und Geschäftslokale haben gegenwärtig Säulen oder Pfeiler, die zur Abstützung von Vordächern oder anderen hochliegenden Gebäudeteilen verwendet werden. Diese Säulen oder Pfeiler sind typischerweise aus Pfosten, Kastenträgern oder I-Trägern aufgebaut und im allgemeinen nicht sehr ästhetisch.
  • Zum Abdecken von Pfeilern oder Säulen mit verschiedenen Arten von Verkleidungen oder Verblendungen oder zum Bilden von halbkreisförmigen Zierverkleidungen sind verschiedene Systeme bekannt. Beispiele dafür sind in den US-Patenten Nr. 4 823 533 und 4 696 136 aufgezeigt. Einige bekannte Systeme haben in ihrer endgültigen Größe und Form vorgeformte Verkleidungen. Auch ein Verkleidungsrahmensystem ist in dem US-Patent Nr. 4 040 223 aufgezeigt.
  • Bekannte Systeme sind oftmals teuer und/oder schwierig herzustellen, zu transportieren und zusammenzubauen. Die in diesen Systemen verwendeten Verkleidungselemente erfordern oftmals aufwändige Formgebungs- und Gestaltungsvorgänge. Ferner nutzen einige Systeme eine große Anzahl von unterschiedlichen Teilen mit unterschiedlichen Größen und Formen, was Probleme beim Zusammenbau und der Montage mit sich bringt. Die Verpackung und der Versand an den Montageort ist bei bekannten Systemen mit vorgeformten Verkleidungsteilen gewöhnlich schwierig und kostenaufwändig. Typischerweise sind größere und teurere Kartonage- und Kistenmaterialien erforderlich, wodurch auch höhere Frachtkosten verursacht werden. Ferner sind bekannte Systeme oftmals für ihren vorgesehenen Verwendungszweck nicht ausreichend robust und langlebig und schwierig zu ersetzen oder auszuwechseln, wenn dies erforderlich wird.
  • Kurzbeschreibung der Erfindung
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein verbessertes Abdeckungs- oder Verkleidungssystem für Pfeiler und Säulen zu schaffen. Ferner ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein kostengünstiges System zum Abdecken von Pfeilern oder Säulen zu schaffen, das darüber hinaus leicht zusammengesetzt werden kann.
  • Ferner ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verkleidungssystem für Säulen zu schaffen, das eine kleinstmögliche Anzahl an Teilen hat und problemlos zu montieren und erforderlichenfalls auszutauschen ist. Ferner ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein System mit größtenteils flachen und/oder nicht vorgeformten Bauteilen zu schaffen, um den Verpackungs- und Frachtaufwand zu minimieren.
  • Ferner ist es eine Aufgabe der Erfindung, einen Verkleidungssystem für Säulen zu schaffen, das an seinen Enden sicher abgedichtet ist und die thermische Ausdehnung und Zusammenziehung in der Anwendung ausgleichen kann.
  • Diese und weitere Zwecke und Aufgaben der vorliegenden Erfindung werden durch die vorliegende Erfindung gelöst. Die vorliegende Erfindung stellt eine Verbesserung gegenüber bekannten Systemen zum Abdecken von Pfeilern und Säulen dar und schafft ein kostengünstiges, leicht zu montierendes System.
  • Die vorliegende Erfindung enthält ein Konstruktionssystem, beispielsweise Tragelemente, die an dem Pfeiler oder der Säule befestigt werden. Längliche vertikale Rahmenelemente sind im wesentlichen 180° beabstandet an zwei Seiten des Pfeilers oder der Säule vorgesehen. Die Rahmenelemente haben längliche Kanäle und sind an den Tragelementen oder dem Tragmechanismus befestigt, der wiederum an dem Pfeiler oder der Säule angebracht ist. Zu Halbkreisen geformte, flexible Verkleidungselemente sind zwischen den beiden vertikal ausgerichteten Rahmenelementen positioniert. Die geformten Verkleidungselemente bilden eine starre Verkleidung, die eine gekrümmte Form mit einem definierten Radius beibehält.
  • Eine Vielzahl von Halteclips sind an den Rändern der Verkleidungselemente positioniert, um das Festhalten derselben in den Kanälen in den Rahmenelementen zu unterstützen. Die Halteclips sind an den Rändern der Verkleidungen mit Widerhaken oder Zacken befestigt. Eine vorspringende Federzunge bzw. ein Federelement wird verwendet, um die Clips in den Kanälen in ihrer Position zu halten.
  • Vertikal aneinanderstoßende Verkleidungselemente werden durch Stoßverbindungselemente befestigt, die innerhalb des Säulenverkleidungssystems angeordnet sind. Die Stoßverbindungselemente halten benachbarte Verkleidungselemente zusammen und werden durch Klebeband oder Doppelklebeband in ihrer Position befestigt.
  • In einer alternativen Ausführungsform kann ein Kantenabdeckelement vorgesehen sein, das mit dem vertikalen Rahmenelement zusammenpaßt und die vertikalen Rahmenelemente abdeckt. Die Abdeckelemente können dazu beitragen, die Verkleidungsteile in ihrer Position zu halten, und können ferner das Erscheinungsbild der Verkleidung verbessern. In einer weiteren Ausführungsform werden die Verkleidungselemente mit den vertikalen Rahmenelementen vernietet oder durch Befestigungsmittel anderweitig fest an diesen angebracht und ein Kantenabdeckelement wird vorgesehen, welches die Befestigungsmittel optisch überdeckt.
  • Alternative Tragmechanismen können verwendet werden, um die Rahmenelemente an dem Pfeiler oder der Säule zu befestigen. Ein "Universal"- Tragmechanismus kann vorgesehen werden, der für Pfeiler und Säulen in verschiedenen Größen und Querschnittsformen geeignet ist.
  • Ein weiteres alternatives System verwendet ein erhöhtes Kanten- oder Streifenelement entlang den Rändern des Verkleidungselements anstelle der Halteclips.
  • Um eine dicht geschlossene Naht bzw. Abdichtung entlang dem oberen Rand des Verkleidungssystems unter allen Umweltbedingungen zu schaffen, sind obere Abdeckelemente vorgesehen, welche die thermische Ausdehnung und Zusammenziehung des Verkleidungssystems bei seiner Anwendung ausgleichen. Die oberen Abdeckelemente sind zwischen dem obersten Verkleidungselement und dem Vordach- oder Deckenaufbau angeordnet und haben Schlitze, welche die Bewegung der Abdeckelemente relativ zu den Verkleidungselementen erlauben.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung der Erfindung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen und den angefügten Ansprüchen deutlich.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • 1 zeigt ein Geschäftslokal mit Pfeilern und/oder Säulen;
  • 2 zeigt die Verwendung der vorliegenden Erfindung an einem Pfeiler oder einer Säule;
  • 3 ist eine Querschnittansicht des Gegenstandes von 2, wobei der Querschnitt entlang der Linie 3-3 in 2 in Pfeilrichtung gezeigt ist;
  • 4 ist eine vergrößerte Ansicht des vertikalen Rahmenelements, die zeigt, wie benachbarte Verkleidungsteile gemäß vorliegender Erfindung in ihrer Position befestigt werden;
  • 5 und 6 sind eine Draufsicht bzw. eine perspektivische Ansicht eines Halteclips zur Verwendung mit der vorliegenden Erfindung;
  • 7 zeigt eine alternative Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 8 zeigt eine weitere alternative Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 9 zeigt eine weitere alternative Ausführungform der vorliegenden Erfindung; und
  • 1013 zeigen eine Ausführungsform der Erfindung mit oberen Abdeckelementen, die die thermische Ausdehnung und Zusammenziehung des Systems ausgleichen.
  • Beste Ausführungsweisen der Erfindung
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist in 16 gezeigt. Die vorliegende Erfindung schafft ein einzigartiges Verkleidungs- oder Abdeckungssystem für einen Pfeiler, eine Säule oder dergleichen, das allgemein mit Bezugszeichen 10 bezeichnet wird.
  • Die mögliche Anwendung der vorliegenden Erfindung liegt in der Abdeckung von Pfeilern, Säulen und dergleichen in Geschäftslokalen, beispielsweise einer Tankstelle 12. Die Pfeiler oder Säulen 14 tragen eine Vordach- bzw. Dachstruktur 17 in dem Geschäftslokal. Die vorliegende Erfindung schafft ein Verkleidungs- bzw. Abdeckelement 16, das um die Pfeiler, Säulen oder dergleichen angeordnet ist, um diese zu schützen und einen Sichtschutz zu bilden.
  • Das Verkleidungssystem 16 gemäß vorliegender Erfindung umfasst eine Vielzahl von kreisförmigen Verkleidungselementen 18, die um den Pfeiler oder die Säule 14 positioniert werden. Jedes der Verkleidungselemente 18 enthält ein Paar von halbkreisförmigen Verkleidungselementen 20, die um den Pfeiler oder die Säule 14 positioniert sind und wie in den Zeichnungen gezeigt an einem Tragsystem befestigt sind.
  • Dabei kann der Pfeiler, die Säule oder dergleichen jede herkömmliche Bauart haben, beispielsweise eines zylindrischen Pfostens, einer Kastenträgersäule aus Metall (wie in 2 und 3 gezeigt), eines I-Trägers oder eines anderen Bauelements, wie sie gegenwärtig allgemein verwendet werden. Ferner können die Pfeiler, Säulen oder dergleichen jede beliebige Querschnittsgröße und -form haben. Vorzugsweise wird jedoch die vorliegende Erfindung an Säulen mit einem Durchmesser von 14 bis 28 Zoll und insbesondere mit einem Durchmesser von etwa 18 Zoll verwendet. Um die vorliegende Erfindung an einem Pfeiler oder einer Säule zu befestigen oder anzubringen, ist das in 3 gezeigte System für Säulen der Kastenbauart und für I-Träger bevorzugt, während das in 8 gezeigte System universeller anwendbar ist und in Verbindung mit Pfeilern oder Säulen mit praktisch jedem Querschnitt, einschließlich runden und ungleichmäßig geformten Querschnitten verwendet werden kann.
  • Die gemäß vorliegender Erfindung verwendeten Verkleidungselemente 20 sind vorzugsweise aus Kunststoffmaterial hergestellt, beispielsweise aus ABS-Material hoher Stoßfestigkeit. Ferner haben die Verkleidungselemente 20 vorzugsweise eine Beschichtung oder Schicht, die UV-Schutz und eine Hochglanzoberfläche schafft. Ein bevorzugtes Verkleidungssystem verwendet Materialien, die durch ein Coextrusionsverfahren hergestellt werden, wobei die Verkleidungselemente aus ABS mit hoher Stoßfestigkeit mit einer dünnen, durchsichtigen Hochglanz-Acrylschicht darauf geformt werden. Die Pigmentierung ist in das ABS-Material eingeschlossen und ergibt die gewünschte Färbung des Verkleidungssystems. Alternativ können die äußeren Oberflächen eine texturierte, satinierte oder matte Oberflächenbearbeitung oder jede andere gewünschte Oberflächenbearbeitung aufweisen.
  • Zwei Verkleidungselemente werden in einer kreisförmigen Konfiguration um den Umfang des Pfeilers oder der Säule 14 durch ein Paar längliche Rahmenelemente 30 befestigt. Die Elemente 30 sind vorzugsweise aus stranggepresstem Aluminiummaterial hergestellt und in ausreichenden Längen vorgesehen, sodass sie die gesamte Höhe des Pfeilers oder der Säule abdecken.
  • Ein Paar vertikal ausgerichteter Rahmenelemente 30 wird 180° beabstandet an entgegengesetzten Seiten des Pfeilers oder der Säule positioniert. Dies ist in 2 und 3 gezeigt. In einer bevorzugten Ausführungsformen sind die Rahmenelemente 30 an U-förmigen Tragbügelelementen 32 befestigt, die an dem Pfeiler oder der Säule 14 fest angebracht sind. Die Tragbügelelemente 32 werden an dem Pfeiler oder der Säule 14 in beliebiger herkömmlicher Weise befestigt, beispielsweise durch herkömmliche Befestigungsmittel 34 (wie in 3 gezeigt). Erforderlichenfalls können Verlängerungselemente 36 verwendet werden, um die U-förmigen Tragbügelelemente 32 mit den stranggepreßten Elementen 30 zu verbinden, wenn der Durchmesser bzw. die Größe des Pfeilers oder der Säule 14 relativ gering ist oder das Säulenverkleidungssystem 16 eine entsprechend größere Größe und/oder einen größeren Durchmesser hat.
  • Die vertikalen Rahmenelemente sollten eine ausreichende Steifigkeit und Festigkeit haben, dass sie die Verkleidungselemente sicher in ihrer Position halten können. Vorzugsweise sind die Rahmenelemente mit ausreichender Festigkeit ausgestattet, um die Anbringung verschiedener Tankstellenzubehörteile daran zu ermöglichen, wie etwa Waschstationen für Windschutzscheiben, Halterungen für Schilder -und dergleichen. Ein repräsentativer Halter bzw. Befestigungsbügel für diesen Zweck ist in unterbrochenen Linien in 7 dargestellt und mit Bezugszeichen 35 bezeichnet.
  • Da Pfeiler oder Säulen für Gebäude typischerweise eine Höhe von 10–20 Fuß haben und die Verkleidungselemente 20 typischerweise nur eine Höhe von 5–6 Fuß haben, ist es erforderlich, mehrere Verkleidungselemente 18 entlang der Höhe des Pfeilers oder der Säule 14 miteinander zu verbinden. Um benachbarte Säulenverkleidungselemente 18 miteinander zu verbinden, werden Verbindungs- oder Stoßverstärkungselemente 40 an der Innenseite jeder dieser Nähte oder Verbindungsstellen positioniert. Diese Verbindungselemente werden an den inneren Fläche der Verkleidungselemente 20 mit Doppelklebeband, Klebstoff oder dergleichen befestigt. Die Verbindungsverstärkungselemente 40 verhindern, das Licht durch die Verbindungsstellen oder Spalten zwischen benachbarten Verkleidungsteilen durchscheint und halten auch die Verkleidungselemente 18 dicht aneinander.
  • Wie insbesondere in 4 gezeigt, haben die Rahmenelemente 30 jeweils zwei Fußelemente 50 und 52, die zum Befestigen der stranggepressten Teile 30 an dem Pfeiler oder der Säule verwendet werden, sowie zwei Flanschelemente 54 und 56, die zum Halten der Verkleidungselemente 20 nahe an ihren äußeren Rändern dienen. Die Rahmenelemente 30 haben ferner ein T-förmiges Mittelstück 58 mit zwei nach außen verlaufenden Flanschen 60 und 62, die dazu dienen, die Ränder 20' der Verkleidungselemente 20 abzudecken und deren Befestigung zu unterstützen. Die Flansche 60 und 62 des T-förmigen Elements 58 bilden zwei längliche Kanäle 64 und 66 in dem Rahmenelement 30. Die Ränder 20' des Verkleidungselements 20 werden zusammen mit den Halteclipelementen 70 in den Kanälen 64 und 66 positioniert, wie weiter unten erörtert wird.
  • Eine Vielzahl von U-förmigen Halteclipelementen 70 sind an den Rändern 20' jedes Verkleidungselements 20 befestigt und dienen dazu, die Verkleidungselemente in den Rahmenelementen 30 sicher zu befestigen. Die Clipelemente 70 haben vorzugsweise die in 4-6 gezeigte Form und Größe, obgleich selbstverständlich andere herkömmliche Halteclipelemente verwendet werden können, solange sie im wesentlichen dieselben Aufgaben und Zwecke wie das hier gezeigte und erörterte Halteclipelement 70 ausführen und erfüllen. Die Clipelemente 70 haben vorzugsweise eine Breite von etwa 0,50 Zoll und weisen eine Vielzahl von Widerhaken oder Zacken 72 auf, die dazu dienen, die Clipelemente fest an den Rändern der Verkleidungselemente 20 zu halten. Die Clipelemente 70 enthalten ferner ein längliches Feder- oder Zungenelement 74, das so dimensioniert ist, dass es in die Kanäle 64 und 66 der Rahmenelemente passt, um die Verkleidungselemente darin sicher in ihrer Position zu halten.
  • Wie 4 zeigt, können dann, wenn die Halteclipelemente 70 an den Rändern der Verkleidungselemente 20 positioniert sind, die Verkleidungselemente 20 in die Kanäle 64 und 66 in den Rahmenelementen 30 eingeführt werden und dadurch dicht und sicher in ihrer Position um den Pfeiler oder die Säule gehalten werden. In ähnlicher Weise kann dann, wenn ein Verkleidungselement 20 beschädigt ist oder aus irgendeinem Grund ersetzt werden muss, das Verkleidungselement 20 relativ einfach aus dem Rahmenelement 30 entfernt werden und ein Ersatzverkleidungselement kann an seiner Stelle angebracht werden.
  • Die Clipelemente 70 werden annähernd alle 18–24 Zoll entlang den Rändern 20' der Verkleidungselemente 20 positioniert und die Widerhaken oder Zacken 72 sind im Winkel angeordnet, sodass sie sich in das Verkleidungsmaterial eingraben und ihr Herabfallen verhindert wird. Die Federzunge bzw. das Fingerelement 74 erstreckt sich von dem Clipelemente in einem Winkel, sodass es sich fest in seiner Position in dem Kanal verkeilen kann. Ein oder mehrere Elemente 74 können an jedem Halteclipelement nach Wunsch vorgesehen werden.
  • Die Kanten 61 und 63 der Flanschelemente 60 und 62 sind leicht nach oben gebogen, um eine Einführhilfe für die Verkleidungselemente 20 zu bilden. Die aufgebogenen Kanten 61 und 63 ermöglichen es, die Ränder 20' der Verkleidungselemente 20 mit den daran angebrachten Halteclips 70 leichter in die Kanäle 64 und 66 in den Rahmenelementen 30 einzuführen.
  • Die Größe und Form der Halteclipelemente 70 in Bezug auf die Flansche 60 und 62 und die Kanäle 64 und 66 in dem Rahmenelement 30 ist so gewählt, dass die Halteclipelemente 70 hinter den Flanschen 60 und 62 versteckt sind. Auf diese Weise wird ein sicheres Verkleidungssystem für Pfeiler und Säulen geschaffen, das auch ein attraktives und ästhetisches Erscheinungsbild hat.
  • Wie vorstehend angeführt sind die Rahmenelemente 30 vorzugsweise aus einem stranggepressten Aluminiummaterial hergestellt, obgleich andere Materialien mit ähnlicher Dauerhaftigkeit und Festigkeit verwendet werden können. Die Verkleidungselemente 20 haben vorzugsweise eine Dicke in der Größenordnung von 0,080 bis 0,100 Zoll.
  • 7 zeigt eine alternative Ausführungsform der Erfindung. In dieser Ausführungsform hat das Rahmenelement 80 einen länglichen Schlitz oder Kanal 82, der zwischen den Kanälen 64 und 66 angeordnet ist. Zusätzlich ist ein Abdeckelement 84 vorgesehen und fest in den Kanal 82 eingesteckt, wie in der Figur gezeigt. Um dabei das Abdeckelement 84 sicher in seiner Position zu halten, sind zusammenpassende Rippenelemente 86 und 88 an dem Rahmenelement bzw. dem Abdeckelement vorgesehen.
  • Bei der in 7 gezeigten Ausführungsform kann das Abdeckelement 84 aus dem gleichen Material wie die Verkleidungselemente 20 hergestellt sein, sodass ein durchgehendes Verkleidungssystem aus dem gleichen Material über den gesamten Umfang des verkleideten Pfeilers oder der verkleideten Säule geschaffen wird. Die äußeren Kanten des Abdeckelements können auch so verwendet werden, dass sie an den Verkleidungselementen 20 anliegen und dazu beitragen, diese sicher in ihrer Position zu halten und die Abstände zwischen den Flanschen 60' und 62' und der äußeren Oberfläche der Verkleidungselemente zu minimieren.
  • 8 zeigt eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. In dieser Ausführungsform sind die Rahmenelemente im wesentlichen U-förmige Nutelemente 100, die durch eine Vielzahl von kleinen Nieten 102 oder andere herkömmliche Befestigungsmittel an den Rändern der Verkleidungselemente 20 befestigt sind. Ein Abdeckelement 104 ist an dem Rahmenelement 100 positioniert, um die Befestigungsmittel 102 zu bedecken und unsichtbar zu machen.
  • Das mit der in 8 gezeigten Ausführungsform verwendete Tragelementsystem ist "universell" einsetzbar und kann somit so angepasst werden, dass es für alle Größen, Arten und Querschnittsformen von Pfeilern und/oder Säulen geeignet ist. Ein Paar von U-förmigen Bügelelementen 110 und 112 wird durch Gewindestangen 114 fest zusammengehalten. Die Gewindestangen 114 sind an den Bügelelementen 110 und 112 durch mehrere Muttern oder Befestigungsmittel 116 befestigt. Die Bügelelemente 110 und 112 haben gerade Kanten 118, die bestimmte Größen und Formen von Pfeilern oder Säulen aufnehmen, sowie Kerben 120, die Ecken von Pfeilerelementen oder runde Pfeiler oder Säulen aufnehmen.
  • Ein weiteres Paar von U-förmigen Bügeln 122 und 124 ist an den Enden der Bügelelemente 110 und 112 angebracht und bildet eine kastenartige Konfiguration um den Pfeiler oder die Säule 14. Die Bügelelemente 122 und 124 werden durch mehrere Schrauben oder andere Befestigungsmittel 124 an den Bügelelementen 110 und 112 befestigt. Die Schrauben oder Befestigungsmittel 124 sind in Langlöchern 126 in den Bügelelementen 122 und 124 angeordnet, um das Festziehen oder Lockern der Bügelelemente 110 und 112 erforderlichenfalls zu ermöglichen.
  • Ein Paar von vorragenden Halteelementen 130 und 132 ist jeweils an den Tragbügeln 122 und 124 befestigt. Die Halteelemente 130 und 132 wiederum werden in einer beliebigen herkömmlichen Weise, beispielsweise durch Schrauben oder Befestigungsmittel 138, an den U-förmigen Rahmenelementen 100 befestigt.
  • Mit dem in 8 gezeigten Trag- und Befestigungssystem kann das Verkleidungssystem an eine große Vielfalt von Querschnittsgrößen und -formen von Pfeilern und Säulen 14 angepasst werden.
  • Eine weitere Ausführungsform der Erfindung ist in 9 gezeigt. In dieser Ausführungsform sind die Halteclips durch längliche Kanten- oder Streifenelemente 150 ersetzt. Die Streifenelemente 150 werden entlang den Rändern 20' der Verkleidungselemente 20 positioniert und durch Doppelklebeband 152 oder ein anderes vergleichbares Mittel in ihrer Position befestigt, beispielsweise durch Klebstoff, Heißsiegelung oder dergleichen. Eine der Kanten oder Ecken 154 der Streifenelemente 150 ist so ausgelegt, dass sie mit einer Wand oder Oberfläche der Kanäle 64 und 66 zusammenpaßt, um die Verkleidungselemente 20 in den Rahmenelementen 30 sicher in ihrer Position zu halten. Die Streifenelemente 150 an jedem Verkleidungselement können ein einzelnes längliches Element sein, das über die volle Länge des Randes jedes Verkleidungselements positioniert ist, oder die Streifenelemente 150 können aus einer Vielzahl von kürzeren Streifenelementen bestehen, die entlang den Rändern ausgerichtet sind.
  • 1013 zeigt eine alternative Ausführungsform der Erfindung, die einen dichten Anschluss und Befestigung an Vordachelementen erlaubt, während gleichzeitig die Säulenverkleidung thermische Ausdehnung und Zusammenziehung ausgleichen kann. In dieser Ausführungsform wird ein Paar von oberen Abdeckelementen 180 verwendet, um ein Säulenverkleidungssystem an die untere Oberfläche oder Decke 182 eines Vordachelements 184 anzuschließen.
  • Wie 12 zeigt, bedeckt das Verkleidungssystem 16 eine Säule bzw. einen Pfeiler 14, der zum Stützen des Vordachelements 184 der Tankstelle oder eines anderen Geschäftslokals verwendet wird. Die oberen Abdeckelemente 180 ermöglichen einen dichten und sicheren Anschluss bzw. eine Verbindung zwischen dem Verkleidungssystem 16 und der Decke 182. Zu diesem Zweck sind die oberen Abdeckelemente 180 halbkreisförmig ausgebildet (wie 10 zeigt), und an der Oberseite jedes Verkleidungssystems 16 ist ein Paar derselben vorgesehen.
  • Die jeweiligen oberen Abdeckelemente werden entlang ihrem oberen Rand 186 durch ein herkömmliches Mittel, beispielsweise Siliconmaterial, Klebstoff oder dergleichen, mit der Decke 182 versiegelt. Wie nachfolgend beschrieben wird, sind die oberen Abdeckelemente 180 in lose verschieblicher Weise an dem Verkleidungssystem 16 selbst angebracht, sodass das gesamte Verkleidungssystem für die Tankstelle oder das Geschäftslokal thermische Ausdehnung und Zusammenziehung innerhalb des Verkleidungssystems ausgleichen kann, ohne dass die Abdichtung entlang dem Rand 186 beeinträchtigt wird.
  • Wie 11 zeigt, besteht jedes der oberen Abdeckelemente 180 zunächst aus einem flachen rechteckigen Materialstück, vorzugsweise aus dem gleichen Material, das zur Herstellung der vorstehend beschriebenen Verkleidungselemente 20 verwendet wird. Jedes der oberen Abdeckelemente 180 hat ein Paar von Schlitzen (oder Einkerbungen) 190. Die Schlitze erstrecken sich vorzugsweise annähernd über die halbe Höhe H jedes der Elemente, obgleich die Höhe jede gewünschte Höhe sein kann, die in Verbindung mit dem beabsichtigten Anwendungszweck zufriedenstellende Ergebnisse erbringt. Wenn die oberen Abdeckelemente 180 angebracht werden, passen die Schlitze 190 über die oberen Enden der stranggepressten vertikalen Rahmenelemente 204. Wie 13, eine Schnittansicht entlang der Linie 13-13 in 10, zeigt, können die Schlitze 190 über die Breite der Flansche 200 und 202 positioniert werden, wobei Abschnitte in den Kanälen 228 und 230 positioniert sind. Alternativ können die oberen Abdeckelemente so positioniert werden, dass die Schlitze 190 über Wandabschnitten 203 und 205 der stranggepressten Elemente 204 positioniert sind, oder über den Ansatzelementen 216 und dem Verlängerungsbügel 212.
  • Wie 13 zeigt, wird ein U-förmiger Bügel 210 verwendet, um das Säulenverkleidungssystem mit einem Pfeiler oder einer Säule 14 zu verbinden. Das vertikale Rahmenelement 204 kann direkt an dem U-förmigen Bügel 210 angebracht werden oder, wie in 13 gezeigt, an einem Bügelverlängerungselement 212 befestigt werden, das wiederum an dem U-förmigen Bügel 210 angebracht ist. Dabei werden selbstschneidende Schrauben oder andere Befestigungsmittel 214 verwendet, um die Rahmenelemente, Verlängerungselemente und U-förmigen Bügel aneinander zu befestigen.
  • Das stranggepresste vertikale Rahmenelement 204 hat zwei Ansätze 216, die dazu dienen, das Rahmenelement 204 entweder mit dem Bügelverlängerungselement 212 oder mit dem U-förmigen Bügel 210 zu verbinden. Das stranggepresste vertikale Rahmenelement 204 hat einen mittleren Kanal 220, der zwischen einem Paar von flanschförmigen Ansätzen 222 und 224 positioniert ist. Ein Kantenabdeckelement 226 ist in dem Kanal 220 in der in 13 gezeigten Weise und wie vorstehend unter Bezug auf andere Figuren beschrieben angebracht.
  • Wenn das Säulenverkleidungssystem um den Pfeiler oder die Säule 14 montiert wird, werden die Verkleidungselemente 20 in den Kanälen 228 und 230 positioniert, die in dem stranggepressten vertikalen Rahmenelement 204 gebildet sind. Die Verkleidungselemente 20 können in den beiden Kanälen 228 und 32 in jeder der vorstehend beschriebenen Arten befestigt werden, beispielsweise durch die Verwendung von Halteclipelementen 70 (nicht dargestellt).
  • Die oberen Abdeckelemente 180 werden den Verkleidungselementen 20 und dem vertikalen Rahmenelement 204 benachbart in der vorstehend beschriebenen Weise positioniert, wobei die Schlitze oder Einkerbungen 190 über Abschnitten der vertikalen Rahmenelemente 204 positioniert werden. Die oberen Abdeckelemente werden mit den Verkleidungselementen 20 oder den Rahmenelementen 204 nicht mit Schrauben, Befestigungsmitteln oder dergleichen starr verbunden. Vielmehr sind die oberen Abdeckelemente in Bezug auf das übrige Säulenverkleidungssystem im wesentlichen "schwimmend". Da die oberen Abdeckelemente 180 außer durch die Einkerbungen oder Schlitze in keiner Weise an den Verkleidungselementen oder den vertikalen Rahmenelementen befestigt oder angebracht sind, sind die oberen Abdeckelemente relativ zu den Verkleidungselementen 20 verschieblich, wie durch den Pfeil 240 in 12 dargestellt. Da die oberen Abdeckelemente typischerweise mit der Decke 182 fest verklebt sind, bewegen oder verschieben sie sich nicht. Vielmehr ermöglichen die Schlitze 190, dass die Verkleidungselemente 20 und das Säulenverkleidungssystem 16 sich relativ zu den Abdeckelementen ausdehnen und zusammenziehen können.
  • Wenn das Säulenverkleidungssystem montiert wird, werden die stranggepressten vertikalen Rahmenelemente 204 abgeschnitten oder gekürzt, vorzugsweise in der weise, dass sie drei oder vier Zoll unter der Decke 182 enden. Die obersten Verkleidungselemente 20 an dem Verkleidungssystem werden ebenfalls abgeschnitten oder gekürzt, sodass sie vorzugsweise annähernd ein bis zwei Zoll unter der Decke 182 enden. Die oberen Abdeckelemente werden dann in die Halbkreisform gebracht und über die stranggepressten Elemente 204 in ihrer Positionen geschoben bzw. eingeschnappt und dicht mit der Decke versiegelt. Auf diese Weise werden die Verkleidungselemente 20 an der Außenseite der oberen Abdeckelemente 180 angebracht, sodass die thermische Ausdehnung und Zusammenziehung ohne das Auftreten von Spalten ermöglicht wird.
  • Es wurden die besten Ausführungsweisen der Erfindung im Detail beschrieben. Der Durchschnittsfachmann des Fachgebietes der Erfindung kann jedoch verschiedene alternative Gestaltungen und Ausführungsformen zur Umsetzung der Erfindung gemäß der Definition in den folgenden Patentansprüchen finden.

Claims (9)

  1. Verkleidungsvorrichtung (10) für eine Säule (14), welche Säule ein unteres Ende nahe am Boden und ein oberes Ende nahe an einer Decke hat, welche Verkleidungsvorrichtung enthält: mindestens eine Tragelementeinrichtung (32, 34, 36, 110, 112, 122, 124, 130, 132) zur Befestigung an der Säule; ein Paar vertikal ausgerichteter länglicher Rahmenelemente (30, 100), die an der Tragelementeinrichtung befestigt sind; eine Vielzahl von Verkleidungselementen (20), die um die Säule positioniert sind und an den Rahmenelementen (30, 100) befestigt sind; dadurch gekennzeichnet, dass die Verkleidungsvorrichtung mindestens ein oberes Abdeckelement (180) enthält, welches Abdeckelement an mindestens einem der Rahmenelemente (30, 100) nahe an dem oberen Ende der Säule verschiebbar befestigt ist.
  2. Verkleidungssystem nach Anspruch 1, ferner enthaltend mindestens ein Halteclipelement (70), das an jedem der Verkleidungselemente (20) angebracht ist, um die Befestigung der Verkleidungselemente an den Rahmenelementen (30, 100) zu unterstützen.
  3. Verkleidungssystem nach Anspruch 1, ferner enthaltend ein Kantenabdeckelement (84, 104, 226), das an jedem der Rahmenelemente befestigt ist.
  4. Verkleidungssystem nach Anspruch 2, bei welchem die Rahmenelemente jeweils mindestens ein Rinnenelement (64, 66, 228, 230) haben, wobei die Halteclipelemente (70) so ausgelegt sind, dass sie in den Rinnenelementen positioniert werden.
  5. Verkleidungssystem nach Anspruch 1, ferner enthaltend ein Paar obere Abdeckelemente (180), welche oberen Abdeckelemente vollständig um die Säule positioniert sind und eine strukturelle Übergangsstelle zwischen den Verkleidungselementen und der Decke (17) bilden.
  6. Verkleidungssystem nach Anspruch 5, bei welchem die oberen Abdeckelemente (180) an der Decke (17) abdichtend befestigt sind.
  7. Verkleidungssystem nach Anspruch 1, bei welchem das mindestens eine obere Abdeckelement (180) mindestens einen Schlitz (190) aufweist, so dass es an dem mindestens einen Rahmenelement verschiebbar befestigt werden kann.
  8. Verkleidungssystem nach Anspruch 7, bei welchem das mindestens eine obere Abdeckelement (180) ein Paar Schlitze (190) aufweist, wobei ein erster des Paares der Schlitze verschiebbar an dem mindestens einen Rahmenelement angebracht ist und der zweite des Paares der Schlitze verschiebbar an dem zweiten des Paares der Rahmenelemente angebracht ist.
  9. Verkleidungssystem nach Anspruch 5, bei welchem jedes der oberen Abdeckelemente (180) ein Paar von Schlitzen (190) zur verschieblichen Anbringung an einem Rahmenelement aufweist.
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