DE202004011563U1 - Vorrichtung zum Abdecken einer Vorderkante eines Fachbodens - Google Patents

Vorrichtung zum Abdecken einer Vorderkante eines Fachbodens Download PDF

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Abstract

Vorrichtung zum Abdecken einer Vorderkante eines Fachbodens,
mit einem Profil (10), dessen Querschnitt
einen ersten im Wesentlichen senkrechten Bereich (12) hat,
einen zweiten waagerechten Bereich (16) hat, der mit dem ersten Bereich (12) in dessen oberen Teilbereich fest verbunden ist und sich vom ersten Bereich (12) zumindest in eine erste Richtung erstreckt,
und einen dritten Bereich (22) hat, der unterhalb des zweiten Bereichs mit dem ersten Bereich verbunden ist und sich unterhalb des zweiten Bereichs (16) zumindest auch in die erste Richtung erstreckt,
wobei der dritte Bereich (22) ein Eingriffselement (24) hat, dass sich zumindest in eine Richtung zum zweiten Bereich (16) hin erstreckt,
wobei die Bereiche (12, 16, 22) derart ausgebildet sind, dass zwischen zweiten und dritten Bereich eine Öffnung gebildet ist, die zur Aufnahme der Vorderkante des Fachbodens (42) geeignet ist,
und wobei zumindest der erste und/oder zweite Bereich ein Rastelement...

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Vorrichtung zum Abdecken einer Vorderkante eines Fachbodens sowie eine Fachbodenkonstruktion zur Aufnahme auszustellender oder anzubietender Waren mit einer solchen Vorrichtung.
  • Es sind Fachbodenkonstruktionen bekannt, bei denen an der vorderen Stirnseite des Fachbodens eine Aufnahmeschiene für Informationselemente, insbesondere für Preisauszeichnungsinformationen, befestigt ist. Ferner ist bekannt, auf der Oberseite des Fachbodens unmittelbar an der Vorderkante eine U-förmige Rasterelementschiene vorzusehen, die sich über die gesamte Breite des Fachbodens erstreckt. In diese Rastschiene können Rastelemente eingerastet werden, die beispielsweise an Teilungselementen zum Unterteilen des Fachbodens in Produktbereiche vorgesehen sind. Derartige Rastschienen, Teilungselemente und Informationselemente sind beispielsweise aus dem europäischen Patent EP 0 120 099 B2 bekannt, dessen Inhalt hiermit durch Bezugnahme in die vorliegende Beschreibung aufgenommen wird.
  • U-förmigen Rastschienen sowie an den Stirnseiten eines Fachbodens angebrachte Informationselemente sind bei bekannten Fachbodenkonstruktionen mit Hilfe von Niet-, Schraub- oder Klebverbindungen mit dem Fachboden verbunden. Dadurch ist die Montage der Informationsschiene, die beispielsweise als Einsteckschiene zum Einstecken von beschrifteten Papierschildern dient, sowie die Montage von Rastschienen relativ aufwendig. Die Demontage der Rastschienen und der Inforationsschienen, beispielsweise beim Umbau einer Regalkonstruktion, zum Reinigen sowie zum Austausch von beschädigten oder defekten Rast- und Informationsschienen, ist relativ aufwendig und kompliziert, wodurch die zu demontierenden Elemente oft beschädigt oder zerstört werden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum Abdecken einer Vorderkante eines Fachbodens sowie eine Fachbodenkonstruktion mit einer solche Vorrichtung anzugeben, durch die eine einfache Montage und Demontage der Vorrichtung möglich ist.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung zum Abdecken einer Vorderkante eines Fachbodens mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
  • Durch die fest miteinander verbundenen Bereiche der Vorrichtung nach Anspruch 1 und das Vorsehen des Eingriffselements ist eine Profilform definiert, die einen sicheren Halt der Vorrichtung am Fachboden ohne weitere Befestigungsmittel ermöglicht. Somit müssen auch zur Demontage des Profils keine Befestigungsmittel entfernt werden. Bei einem relativ einfachen Aufbau des Profils ist die Montage und Demontage des Profils am Fachboden auf einfache Art und Weise möglich.
  • Ein zweiter Aspekt der Erfindung betrifft eine Fachbodenkonstruktion zur Aufnahme auszustellender oder anzubietender Waren, die mindestens einen Fachboden enthält. Ferner hat die Fachbodenkonstruktion eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Abdecken einer Vorderkante eines Fachbodens. Bei einer solchen Fachbodenkonstruktion ist die Vorrichtung zum Abdecken einer Vorderkante eines Fachbodens einfach montierbar und demontierbar, ohne dass Befestigungsmittel zum Befestigen der Vorrichtung erforderlich sind.
  • Zum besseren Verständnis der vorliegenden Erfindung wird im Folgenden auf die in den Zeichnungen dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiele Bezug genommen, die an Hand spezifischer Terminologie beschrieben sind. Es sei jedoch darauf hingewiesen, dass der Schutzumfang der Erfindung dadurch nicht eingeschränkt werden soll, da derartige Veränderungen und weitere Modifizierungen an den gezeigten Vorrichtungen und den Verfahren sowie derartige weitere Anwendungen der Erfindung, wie sie darin aufgezeigt sind, als übliches derzeitiges oder künftiges Fachwissen eines zuständigen Fachmanns angesehen werden. Die Figuren zeigen Ausführungsbeispiele der Erfindung, nämlich:
  • 1 die Schnittdarstellung des Querschnitts eines erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Abdecken einer Vorderkante eines Fachbodens mit einem an der Vorrichtung befestigten Informationselement;
  • 2 eine Schnittdarstellung der Vorrichtung nach 1 zusammen mit einer Schnittdarstellung eines vorderen Bereichs eines Fachbodens, wobei die Vorrichtung in einer ersten Position beim Anbringen der Vorrichtung an einer Vorderkante eines Fachbodens dargestellt ist;
  • 3 eine Schnittdarstellung mit den Elementen der 2, wobei die Vorrichtung in einer zweiten Position beim Anbringen an der Vorderkante des Fachbodens dargestellt ist;
  • 4 eine Schnittdarstellung mit den Elementen nach den 2 und 3, bei der die Vorrichtung am Fachboden befestigt ist;
  • 5 eine Schnittdarstellung der am Fachboden befestigten Vorrichtung nach den 2 bis 4, wobei in ein Rastelement der Vorrichtung ein Teilungselement zum Unterteilen des Fachbodens eingerastet ist;
  • 6 eine Schnittdarstellung einer an einem Fachboden befestigten Vorrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung; und
  • 7 eine Schnittdarstellung einer an einem Fachboden befestigten Vorrichtung gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung.
  • In 1 ist eine Schnittdarstellung eines Vorrichtung 10 zum Abdecken einer Vorderkante eines Fachbodens gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Diese Vorrichtung wird im folgenden auch als Abschlussprofil 10 bezeichnet. Das Abschlussprofil 10 hat einen ersten senkrechten Bereich 12, dessen Innenseite 14 bei einer Montage des Abschlussprofils 10 an einen nicht dargestellten Fachboden an der Stirnseite des Fachbodens anliegt und der dann parallel zu dieser Stirnseite verläuft. Ein zweiter im Wesentlichen waagerechter Bereich 16 ist mit dem ersten Bereich 12 in dessen oberem Bereich mit diesem fest verbunden, wobei der erste Bereich 12 und der zweite Bereich 16 in einem Winkel von etwa 90° zueinander angeordnet sind.
  • Die Unterseite 18 des zweiten Bereichs 16 liegt nach dem Befestigen des Abschlussprofils 10 auf der Oberseite des Fachbodens auf. Etwa in der Mitte des zweiten Bereichs 16 ist auf der Oberseite des zweiten Bereichs ein pfeilförmiges Rasterelement 20 fest mit dem zweiten Bereich 16 verbunden. Vorzugsweise ist das pfeilförmige Rasterelement 20 einstückig mit dem zweiten Bereich 16. Unten am senkrechten ersten Bereich 12 ist ein dritter Bereich 22 fest mit dem ersten Bereich 12 verbunden, die in einem nicht-montierten Zustand etwa in einem Winkel α von 85° zueinander angeordnet sind. Bei anderen Ausführungsformen kann der Winkel α auch einen anderen Betrag haben, vorzugsweise im Bereich zwischen 75° und 89°. Alternativ oder zusätzlich können der erste Bereich 12 und der zweite Bereich 16 in einem Winkel im Bereich zwischen 75° und 89° angeordnet sein. Die Länge der Innenseite 14 des ersten Bereichs 12 entspricht etwa der Dicke des Fachbodens, an dem das Abschlussprofil 10 montiert werden soll.
  • Wie bereits erwähnt, ist das erste Ende des dritten Bereichs 22 fest mit dem unteren Ende des ersten Bereichs 12 verbunden. Am gegenüberliegenden Ende des dritten Bereichs 22 ist ein Eingriffselement 24 fest mit dem dritten Bereich verbunden. Das Eingriffselement 24 erstreckt sich im Wesentlichen nach oben und enthält ein gebogenes Federelement 26. Das Eingriffselement 24 greift im montierten Zustand in eine im Abstand zur Vorderkante in der Unterseite des Fachbodens vorhandene Vertiefung ein. Das Federelement 26 drückt dabei gegen eine senkrechte Fläche der Vertiefung und drückt dadurch die Innenseite 14 des ersten Bereichs 12 gegen die Stirnseite des Fachbodens. Ferner wird durch die Biegung des Federelements 26 erreicht, dass das Eingriffselement 24 an dieser Seitenwand der Vertiefung entlang gleiten kann.
  • Der erste Bereich 12, der zweite Bereich 16, der dritte Bereich 22 und das Eingriffselement 24 sind vorzugsweise einstückig aus einem elastischen Kunststoff, wie z.B. einem Acrylglas oder einem anderen elastisch verformbaren Kunststoff hergestellt, wodurch sich insbesondere der Winkel α von 85 auf 90° durch Krafteinwirkung auf den dritten Bereich 22 vergrößert werden kann. Liegt der dritte Bereich 22 an der Unterseite des Fachbodens an, so dass der Winkel α auf 90° vergrößert worden ist, wird durch die auf Grund der elastischen Verformung erzeugte Federkraft der zweite Bereich 16 auf die Oberseite des Fachbodens gezogen. Dadurch ist im montierten Zustand das Abschlussprofil 10 fest an den Fachboden geklemmt und somit fest mit dem Fachboden verbunden.
  • An der Außenseite 27 des ersten Bereichs 12 ist im oberen Teil des ersten Bereichs 12 ein Informationselement 28 fest mit dem ersten Bereich 12 verbunden. Das Informationselement 28 hat ein Grundelement 30, das in einem Winkel β von etwa 15° zum ersten Bereich 12 angeordnet ist. Bei anderen Ausführungsformen hat das Grundelement 30 einen Winkel β von 0 bis 45° zum ersten Bereich 12, wobei das Grundelement 30 auch derart mit dem ersten Bereich 12 verbunden sein kann, dass der Winkel β einstellbar ist. Unten am Grundelement 30 ist ein durchsichtiges Abdeckelement 32 über einen Quersteg 34 fest mit dem Grundelement 30 verbunden. Das Abdeckelement 32 ist dabei in einem solchen Winkel zum Grundelement 30 angeordnet, dass es zumindest oben im Punkt 36 gegen das Grundelement 30 drückt, so dass ein zwischen dem Grundelement 30 und dem Abdeckelement 32 befindlicher Informationsträger nicht ohne weiteres aus einem Zwischenraum 40 zwischen Abdeckelement 32 und Grundelement 30 entfernt werden kann. Zur Entnahme eines solchen Informationselements muss das Abdeckelement 32 vom Grundelement 30 weggezogen werden, so dass der Zwischenraum 40 zwischen Grundelement 30 und Abdeckelement 32 geöffnet wird.
  • Ferner enthält das Informationselement 28 einen Vorsprung 38, der zumindest das Abdeckelement 32 oben überdeckt, so dass insbesondere bei der Entnahme von Artikeln aus dem Fachboden 42 herunterfallende Partikel nicht auf der Oberseite des Abdeckelements 32 abgelagert werden können, die dann beim Öffnen des Abdeckelements 32 in den Zwischenraum 40 zwischen Abdeckelement 32 und Grundelement 30 fallen könnten. In den Zwischenraum 40 können beispielsweise bedruckte Plastikschilder, Papier- oder Pappschilder eingeschoben werden. Ferner können auch Datenträger, wie z.B. RFID-Tacks oder LCD-Displays eingeschoben werden.
  • In 2 ist das Abschlussprofils 10 nach 1 zusammen mit der Vorderkante eines Fachbodens 42 dargestellt. Gleiche Elemente haben gleiche Bezugszeichen. Der Fachboden 42 ist aus einem ca. 2 mm dicken Stahlblech hergestellt, wobei das Blech dreimal um jeweils 90° abgekantet ist, um eine Vorderkante 44 und einen Vorsprung 46 an der Unterseite des Fachbodens 42 auszubilden. Als Vorsprung 46 im Sinne der Erfindung wird jede Verminderung der Dicke des Fachbodens 42 angesehen, durch die der Abstand zwischen der Oberseite und der Unterseite des Fachbodens 42 verringert wird. 2 zeigt einen ersten Schritt zum Verbinden des Abschlussprofils 10 mit dem Fachboden 42. Der dritte Bereich 24 wird in den Vorsprung 46 des Fachbodens 42 eingesetzt.
  • Anschließend wird das Abschlussprofil 10 in Richtung des Pfeils P1 gezogen, wobei sich das Abschlussprofil 10 durch die Zugkräfte verformt. Beim Einwirken einer Kraft auf das Abschlussprofil 10 in Richtung des Pfeils P1 verbiegt sich insbesondere das gebogene Federelement 26, die Verbindungsstelle zwischen dem Eingriffselement 24 und dem dritten Bereich 22 sowie die Verbindungsstelle zwischen drittem Bereich 22 und erstem Bereich 12. Diese Verformungen sind elastische Verformungen, wodurch die einzelnen Bereiche wieder bestrebt sind, ihre Ausgangslage einzunehmen.
  • In 3 ist eine zweite Position des Abschlussprofils 10 beim Montieren des Abschlussprofils 10 am Fachboden 42 dargestellt. Nach der Krafteinwirkung auf das Abschlussprofil 10 in Richtung des Pfeils P1 nach 2 ist zusätzlich eine Kraft in Richtung des Pfeils P2 auf das Abschlussprofil 10 ausgeübt worden, so dass der zweite Bereich 16 an der Oberseite des Fachbodens 42 angeordnet ist. Wird weiterhin eine Kraft in Richtung des Pfeils P2 auf das Abschlussprofil 10 ausgeübt, wird das Abschlussprofil 10 in seine Endlage gebracht. Diese Endlage ist in 4 dargestellt.
  • Der Winkel α ist in 4 auf 90° aufgebogen worden, wobei der erste Bereich 12 und der vierte Bereich 22 an ihrer Verbindungsstelle elastisch verformt worden sind. Durch diese elastische Verformung wird eine Kraft F1 auf den vierten Bereich 22 ausgeübt, durch die die Innenseite des vierten Bereichs gegen die Unterseite des Fachbodens 42 und die Innenseite 18 des zweiten Bereichs 16 gegen die Oberseite des Fachbodens 42 gezogen wird. Ferner übt das gebogene Federelement 26 eine Kraft F2 auf die senkrechte Fläche 48 des Vorsprungs 46 aus, so dass die Innenseite 14 des ersten Bereichs 12 gegen die Stirnseite 50 des Fachbodens 42 gezogen wird. Somit umschließt das Abschlussprofil 10 einen vorderen Bereich des Fachbodens 42 und ist über eine Klemmverbindung fest mit dem Fachboden 42 verbunden. Beim in den 2 bis 4 dargestellten Anbringen des Abschlussprofils 10 am Fachboden 42 ist das Profil 10 auf die Vorderkante, d.h. auf die Stirnseite des Fachbodens 42 aufgeschnappt worden.
  • In 5 ist das Abschlussprofil 10 mit dem Fachboden 42 nach den 1 bis 4 dargestellt, wobei ein Teilungselement 52 mit dem Rastelement 20 verbunden ist. Das Teilungselement 52 dient zur Unterteilung des Fachbodens 42 in mehrere Artikelbereiche, die längs des Abschlussprofils 10 bzw. längs des Fachbodens 42 nebeneinander angeordnet sind. Das Teilungselement 52 unterteilt den Fachboden 42 somit in zwei Artikelbereiche. Das Teilungselement 52 ist vorzugsweise aus einem Kunststoff hergestellt und kann durchsichtig oder eingefärbt sein. Das Teilungselement 52 hat im Bereich des Abschlussprofils 10 eine Aussparung 54 an seiner Unterseite, die zumindest der Dicke des zweiten Bereichs 16 des Abschlussprofils 10 entspricht. Das Teilungselement 52 erstreckt sich ausgehend vom Abschlussprofil 10 in die Tiefe des Fachbodens 42, wobei das Teilungselement 52 nach der Aussparung 54 mit seiner Unterseite auf der Oberseite des Fachbodens 42 aufsitzt.
  • Das pfeilförmige Rastelement 20 ist von unten in die Öffnung des C-förmigen Rastelements 56 eingeführt worden, wobei beim Einführen die Schenkel 58, 60 nach rechts bzw. nach links auseinandergedrückt worden sind, wodurch das pfeilförmige Rastelement 20 in das C-förmige Rastelement 56 eindringen konnte. Beim Eindringen des Rastelements 20 in das Rastelement 56 sind die Schenkel 58, 60 elastisch verformt worden und haben anschließend, wie in 5 dargestellt, ihre Ausgangslage im Wesentlichen wieder eingenommen. Die zur Öffnung des C-förmigen Rastelements 56 zeigenden Vorsprünge greifen hinter die Pfeilspitze des pfeilförmigen Rastelements 20, wodurch das Teilungselement 52 nur mit erheblichem Kraftaufwand oder mit Hilfsmitteln wieder vom pfeilförmigen Rastelement 20 und somit vom Abschlussprofil 10 entfernt werden kann. Dadurch ist das Teilungselement 52 durch unbefugtes Entfernen von dem Abschlussprofil 10 gesichert. Bei einem aufgerasteten Teilungselement 52 auf dem Abschlussprofil 10 kann das Abschlussprofil auch nicht ohne weiteres wieder von der Vorderkante des Fachbodens 42 heruntergezogen werden, wodurch auch das Abschlussprofil 10 gegen unbefugtes Entfernen gesichert ist.
  • In 6 ist eine Vorrichtung 60 zum Abdecken einer Vorderkante eines Fachbodens gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Die Vorrichtung 60 wird im folgenden auch als Abschlussprofil 60 bezeichnet. Zur Vereinfachung sind die mit dem Abschlussprofil 10 übereinstimmenden Elemente mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet. Das Abschlussprofil 60 ist zur Anbringung an einem Fachboden 62 aus Holz oder aus einem Verbundmaterial vorgesehen. In der Unterseite des Fachbodens 62 ist eine Nut 64 vorgesehen, durch die ein hinterschnittener Vorsprung 66 gebildet ist. In diesen hinterschnittenen Vor sprung 66 greift ein zur Nut 66 komplementär ausgebildetes Eingriffselement 68 des Abschlussprofils 60 ein.
  • Ferner hat das Abschlussprofil 60 an der Oberseite des zweiten Bereichs 16 ein Rastelement 70 mit kreisförmigen Querschnitt, das beispielsweise in das C-förmige Rastelement 56 eingerastet werden kann. Durch das kreisförmige Rastelement 70 wird erreicht, dass das Teilungselement 52 wieder einfacher vom Rastelement 70 entfernt werden kann, da die Vorsprünge der Schenkel 58, 60 zwar den kreisförmigen Querschnitt umgreifen, sich jedoch nicht mit dem kreisförmigen Rastelement 70 unlösbar verhaken. Weitere Ausbildungen von Rastelementen und Teilungselementen sowie von Informationselementen sind im europäischen Patent 0 120 099 B2 offenbart, dessen Inhalt hiermit durch Bezugnahme in die vorliegende Beschreibung aufgenommen wird.
  • In 7 ist eine Vorrichtung 72 zum Abdecken einer Vorderkante eines Fachbodens gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Die Vorrichtung 72 wird im folgenden auch als Abdeckprofil 72 bezeichnet. Das Abschlussprofil 72 ist zur Anbringung an einem Fachboden 80 vorgesehen, der beispielsweise aus einem Blech in einer Stärke von 2 mm hergestellt ist, das an der Vorderkante des Fachbodens 80 nach unten abgekantet ist, wobei durch die rechtwinklige Abkantung eine Stirnseite 74 des Fachbodens 80 gebildet ist. Der dritte Bereich 76 des Abschlussprofils 72 ist gegenüber den dritten Bereichen nach den 1 bis 6 derart verkürzt, dass ein Eingriffselement 78 unmittelbar hinter das die Stirnseite des Fachbodens 80 bildende Blech greift. Der Abstand zwischen der Innenseite des Eingriffselement 78 und der Innenseite 14 des ersten Bereichs 12 ist vorzugsweise die Materialstärke des Blechs, aus dem der Fachboden 80 hergestellt worden ist.
  • Die Bereiche der Abschlussprofile 10, 60, 72 haben vorzugsweise geschlossene Oberflächen. Jedoch können auch Bereiche vorgesehen sein, in denen Öffnungen oder Unterbrechungen vorhanden sind. Eine spezielle Ausführungsform ist die erfindungsgemäße Vorrichtung 10 in 5 im Maßstab 1:1 dargestellt. Die Abschlussprofile 10, 60, 72 können auch aus einem nicht- oder nur gering verformbaren Material, wie z.B. Aluminium oder Stahl hergestellt sein, wobei die Abschlussprofile 10, 60, 72 dann vorzugsweise seitlich auf die Vorderkante des jeweiligen Fachbodens geschoben werden, so dass sie diese Vorderkante, wie in den 2 bis 7 gezeigt, umschließen. Ferner kann an der Oberseite des zweiten Bereichs ein C-förmiges Rastelement ähnlich dem Rastelement 56 nach 5 vorgesehen sein, dessen Öffnung vorzugsweise nach oben angeordnet ist.
  • Obgleich in den Zeichnungen und in der vorhergehenden Beschreibung bevorzugte Ausführungsbeispiele aufgezeigt und detailliert beschrieben worden sind, sollte sie lediglich als rein beispielhaft und die Erfindung nicht einschränkend angesehen werden. Es wird darauf hingewiesen, dass nur die bevorzugten Ausführungsbeispiele dargestellt und beschrieben sind und sämtliche Veränderungen und Modifizierungen, die derzeit und künftig im Schutzumfang der Erfindung liegen, geschützt werden sollen.
  • 10, 60, 72
    Abschlussprofil
    12
    erster Bereich
    14
    Innenseite
    16
    zweiter Bereich
    18
    Innenseite
    20
    pfeilförmiges Rastelement
    22, 76
    dritter Bereich
    24, 68, 78
    Eingriffselement
    26
    gebogenes Federelement
    27
    Außenseite
    28
    Informationselement
    30
    Grundelement
    32
    Abdeckelement
    34
    Quersteg
    36
    Punkt
    38
    Vorsprung
    40
    Zwischenraum
    42, 62, 80
    Fachboden
    44
    Vorderseite
    46, 66
    Vorsprung
    48
    senkrechte Fläche
    50
    Stirnseite
    52
    Teilungselement
    54
    Aussparung
    56
    C-förmiges Rastelement
    58, 60
    Schenkel
    64
    Nut
    70
    kreisförmiges Rastelement
    74
    Stirnseite
    P1, P2
    Richtungspfeile
    F1, F2
    Kraftvektor
    α, β
    Winkel

Claims (16)

  1. Vorrichtung zum Abdecken einer Vorderkante eines Fachbodens, mit einem Profil (10), dessen Querschnitt einen ersten im Wesentlichen senkrechten Bereich (12) hat, einen zweiten waagerechten Bereich (16) hat, der mit dem ersten Bereich (12) in dessen oberen Teilbereich fest verbunden ist und sich vom ersten Bereich (12) zumindest in eine erste Richtung erstreckt, und einen dritten Bereich (22) hat, der unterhalb des zweiten Bereichs mit dem ersten Bereich verbunden ist und sich unterhalb des zweiten Bereichs (16) zumindest auch in die erste Richtung erstreckt, wobei der dritte Bereich (22) ein Eingriffselement (24) hat, dass sich zumindest in eine Richtung zum zweiten Bereich (16) hin erstreckt, wobei die Bereiche (12, 16, 22) derart ausgebildet sind, dass zwischen zweiten und dritten Bereich eine Öffnung gebildet ist, die zur Aufnahme der Vorderkante des Fachbodens (42) geeignet ist, und wobei zumindest der erste und/oder zweite Bereich ein Rastelement (20) enthält, das sich längs des Profils (10) erstreckt und mit dem mindestens ein weiteres Rastelement (56) verbindbar ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Eingriffselement (24) zum Eingriff in einen am Fachboden (42) vorgesehenen Vorsprung (46) geeignet ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Teil eines Bereichs (12, 16, 24) ein elastisches Material enthält.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Material ein Kunststoff, vorzugsweise PVC oder Acrylglas, ist, der eingefärbt oder durchsichtig ist.
  5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest die drei Bereiche (12, 16, 24) einstückig sind und dass die Materialstärke in zumindest den drei Bereichen (12, 16, 22) im Wesentlichen gleich ist.
  6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Bereich (16) geeignet ist, auf der Oberseite des Fachbodens (42) aufzuliegen, und dass der dritte Bereich (22) geeignet ist mit zumindest einem Teilbereich der Unterseite des Fachbodens (42) aufzuliegen.
  7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die mit Hilfe der Rastvorrichtung (20) mit dem Profil (10) verbindbaren Elemente Informationselemente (28) und/oder Teilungselemente (52) zum seitlichen Unterteilen und/oder Begrenzen eines Fachbodens (42) sind.
  8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastvorrichtung (56) ein U-förmigen Querschnitt hat, der zumindest im Bereich seiner Öffnung einen Rastvorsprung hat, wobei ein komplementäres in die U-förmige Rastvorrichtung (56) einrastendes Rastelement (20) derart ausgebildet ist, dass zumindest ein Bereich des Rastelements (20) mit dem Rastvorsprung im Eingriff steht.
  9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastvorrichtung ein Rastelement (20) enthält, von dem zumindest ein Bereich mit einem an einem komplementären U-förmigen Querschnitt zumindest im Bereich seiner Öffnung vorgesehenen Rastvorsprung im Eingriff steht.
  10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Bereich (12) im Wesentlichen rechtwinklig zum zweiten Bereich (16) angeordnet ist.
  11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Eingriffselement (24) über die Länge des Profils (10) er streckt und dass das Eingriffselement (24) im Wesentlichen parallel zum ersten Bereich (12) angeordnet ist.
  12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Bereich (12) in einer zu einer die Vorderkante des Fachbodens (42) bildende Stirnseite parallelen Ebene anordenbar ist.
  13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Teil des dritten Bereichs (22) federnd gegen eine erste Oberfläche, insbesondere gegen die Unterseite, des Fachbodens (42), drückt und insbesondere den zweiten Bereich (16) gegen die eine zweite Oberfläche, vorzugsweise gegen die Oberseite, des Fachbodens (42), zieht.
  14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein vierter Bereich (26) mit dem dritten Bereich (22) und/oder dem Eingriffselement (24) verbunden ist, der derart gegen einem am Fachboden (42) ausgebildeten Vorsprung (46) drückt, dass zumindest ein Teil des ersten Bereichs (12) gegen die Vorderkante des Fachbodens (42) gezogen wird.
  15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des Profils (10) so gewählt ist, dass zumindest jeweils ein Bereich von zwei nebeneinander angeordneter Fachböden (42) bedeckt ist.
  16. Fachkonstruktion zur Aufnahme auszustellender oder anzubietender Waren, mit mindestens einem Fachboden (42), und mit mindestens einer Vorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 15.
DE200420011563 2004-07-23 2004-07-23 Vorrichtung zum Abdecken einer Vorderkante eines Fachbodens Expired - Lifetime DE202004011563U1 (de)

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DE102008030674A1 (de) * 2008-07-01 2010-01-07 Wanzl Metallwarenfabrik Gmbh Halterung
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