DE69804C - Maschine zur Herstellung von Wäscheknöpfen - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Wäscheknöpfen

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DE69804C
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lever
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DENDAT69804D
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J. ERNST in Löbau i. S
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    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B1/00Buttons
    • A44B1/06Assembling of buttons

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  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 44: Kurzwaaren.
Mit der nachstehend beschriebenen Maschine soll ein Wäscheknopf hergestellt werden, welcher aus zwei Metallschalen und zwei Leinwanddeckblättern zusammengesetzt ist. Diese vier Theile sind vor ihrer mittelst der Maschine hergestellten Vereinigung besonders hergerichtet worden und werden in Fig. 6 bis 9 veranschaulicht. Fig. 6 und 8 zeigen die beiden Deckblätter α a\ Fig. 7 die Unterschale b, Fig. 9 die Oberschale b1 je in Oberaufsicht ind Querschnitt. Fig. 10a bis iof zeigen in ^röfserem Mafsstabe den von der Maschine fertig hergestellten Knopf (Fig. 10 a und iob) und die vier Knopftheile nochmals im Querschnitt (Fig. loc.bis iof). Jede Schale des fertigen Knopfes ist auf der einen Fläche von einem Stoffblatt bedeckt und die Oberschale ist auf der Unterschale durch Umbördeln befestigt worden. Die Oberschale ist in der Mitte durchlocht, aus diesem Loch ragt der mittlere erhabene Theil der Unterschale hervor, welcher zwei Oeffnungen zum Durchziehen des Nähfadens hat.
Die Maschine besteht aus einer kreisrunden Platte c, welche auf einem in der Mitte angebrachten, irrt Maschinengestell sitzenden Zapfen d drehbar gelagert ist. Concentrisch um den Drehzapfen und in ein und demselben Kreise liegend, sind auf der Platte c eine Anzahl Stempel e befestigt, welche je eine Hülse e1 mit flantschartigem Kopf tragen, der eine tellerartige Vertiefung hat. In demselben Kreise liegend, sitzen auf der Platte c abwechselnd mit den erwähnten Stempeln andere, gleichfalls von Hülsen f1 umschlossene Stempel f. Die Köpfe der ersten Stempel e sind mit Vertiefungen versehen, während die Köpfe der Stempel f glatt sind. Die gleichfalls mit Vertiefungen versehenen Flantschköpfe der Hülsen f1 tragen mittelst Gelenkbander gelochte Klappdeckel f2, welche je im Innern oberhalb des centralen Loches als eine Matrize ausgebildet sind. Alle Stempelhülsen ruhen mit ihren Flantschköpfen auf Schraubenfedern e3 bezw.f3, von welchen sie in entsprechender Höhe auf ihren Stempeln in Schwebe gehalten werden, Fig. 4 und 5.
Der Stempelkranz wird von einem Ring g eingeschlossen, welcher concentrisch zum Drehzapfen d in geringer Entfernung über der Platte c liegt und mit dieser mittelst Stehbolzens g1 fest verbunden ist. In dem Ringe g befinden sich Löcher, welche radial zu den Stempeln^/ liegen und die Kopfenden von Matrizen- (Unter-) Stempeln h aufnehmen. Mit ihren unteren Enden ragen die Stempel h durch Randschlitze der Platte c, auf welcher sie mittelst Bunde hl aufruhen. In den Randschlitzen haben sie Führung durch Ansätze h2 erhalten, die aufserdem zum später beschriebenen Anheben der Stempel dienen, während Schraubenfedern h3 die Stempel auf der Platte c niederhalten.
Innerhalb des Stempelkranzes ef befindet sich auf der Platte c eine Kreisbahn, welche aus so viel ansteigenden Stufen i besteht, als Stempelsystemeyy1/2/3 vorhanden sind. Die einzelnen Stufen sind durch Einschnitte i1 von einander getrennt. Oberhalb dieser Stufenbahn sitzt fest auf dem Drehzapfen d eine Platte k, welche in kleinen Lagern k1 zwei Hebel k2 trägt. Ein Ende jedes Hebels wird von Federn kB hochgehalten und dadurch das andere Ende
auf einen kleinen Winkelhebel Ä:4 niedergedrückt, welcher mit seinem einen Arm auf der Platte k drehbar gelagert und mit seinem anderen Arm auf der Stufenbahn i aufruht. Der sich aufstützende Arm des einen Hebels A-4 ist neben der Platte k nach unten geführt, während .der. Arm des anderen Hebels durch einen Schlitz der Platte auf die Stufenbahn hinabragt.
Die beiden Winkelhebel haben den Zweck, die Klappdeckel /2 in geeigneten Zeiten, während der Stempelkranz im Kreise herumgeführt wird, entweder über die Stempel h oder über die Stempel/ zu legen, was unter Vermittelung von Hebeln 7 Z1 Z2 geschieht. Auf der Drehachse jedes Deckels sitzt nämlich fest ein kurzer Hebel /, welcher durch einen Zwischenhebel Z1 mit dem längeren Hebel Z2 verbunden ist. Dieser ist drehbar mit seinem anderen Ende auf der Platte c befestigt und liegt in einem Stufeneinschnitt i1. Dreht sich nun die Platte c in der in Fig. 5 eingezeichneten Pfeilrichtung unter den beiden Winkelhebeln k* im Kreise herum, so gelangt jeder Hebel Z2 nach dem anderen zunächst unter den einen und dann unter den anderen Winkelhebel k*. Jeder der Winkelhebel drückt den Hebel Z2, weil der Druck des Hebels k- auf ihm lastet, im Einschnitt i 1 nach abwärts und hierdurch wird der Achsenhebel Z um 180 ° herumgeschwenkt, möge er nun vom Centrum des Stempelkranzes ab nach aufsen oder gegen dieses nach innen weisen. Die Deckel/"2 werden also bald nach aufsen auf Stempel h, bald nach innen auf Stempel / umgelegt. Da die Deckel/2, bevor ihre Hebel Z2 an den Winkelhebeln ki vorbeikommen, über die inneren Stempel/ gelegt sind, so werden sie also von dem zunächst zu passirenden Hebel k* nach aufsen auf die Stempel h umgelegt und vom anderen Hebel kl wiederum nach innen auf die Stempel / zurückgelegt. Der Zweck dieses Vorganges wird später erklärt werden.
Die vorerwähnten Theile sind in der beschriebenen Anordnung um den Drehzapfen d einer festen Maschinenplatte A herum montirt und werden zum grofsen Theile durch eine Deckplatte in verdeckt, welche mittelst eines in den hohlen Drehzapfen d eingesteckten Zapfens in' getragen wird. Die Deckplatte umfafst die Köpfe der Stempelhülsen el und die Klappen/2 mittelst Ausschnitten und wird von den Hülsen in ihre Kreisbewegung mitgenommen. In Fig. 5 ist die Deckplatte abgenommen gedacht.
Die Thätigkeit der Maschine besteht nun darin, dafs die Stempel e/ hinter einander unter einen Maschinenoberstempel und die Stempel h ebenfalls der Reihe nach über einen Maschinenunterstempel vorbeigeführt werden, und dafs hierbei die einzelnen auf die Stempel gelegten Knopftheile entsprechend geformt und mit einander vereinigt werden.
Der aus mehreren Theilen bestehende Oberstempel sitzt an einer Führungsstange n, Fig. 12, 15 und 17, die mittelst eines Stiftes nl an eine Curvennuth n'2 einer Scheibe «3 gehängt ist. Die Scheibe sitzt auf einer Zahnradwelle κ4 und hat eine Gegenscheibe n5, welche den in einem federnden Kreisbogen ne sitzenden Stift ηx in der Curvennuth η 2 festhält, Fig. 12 und 15. Damit man den Stift leicht in die Nuth hineinbringen kann, ist die vordere Scheibe zum Theil vor der Nuth ausgeschnitten, Fig. 12. Die Stempeltheile bestehen aus dem unteren Stangenkopf, welcher in einer centralen Bohrung den eigentlichen Stempel 0 trägt. Aufserdem haben Stangenkopf und Stempel je eine Querbohrung länglichen Querschnittes erhalten, und durch diese ist ein Bolzen o1 gesteckt, so dafs der Stempel 0 sich sowohl auf dem Bolzen etwas auf- und abbewegen, als auch mit diesem in dem Stangenkopf verschieben kann. Ueber dem Stangenkopf sitzt von dem Bolzen gehalten eine Hülse o2.
Die Stempelstange η ist in einer Hohlstange ρ verschiebbar gelagert, und eine Feder ρλ ist bestrebt, die Stempelstange innerhalb der Hohlstange anzuheben, also eine bestimmte Lage zu geben. Die letztere ist wiederum im Maschinengestell verschiebbar gelagert.
Beide Stangen werden von einem Vorgelege BCD aus durch die Zahnradwellen w4 und p'2 auf- und niederbewegt. Von den beiden Zahnrädern der Wellen ist das auf Welle n* sitzende η 7 doppelt so grofs als das auf Welle ρ 2 sitzende p3, Fig. 1 und 2, so dafs letzteres zwei Umdrehungen macht, während ersteres nur eine ausführt. Das Zahnrad pa überträgt seine Bewegung mittelst Excenterscheibe pi, Stiftes p5 und an der Hohlstange ρ festsitzenden Nuthenprismas p6 auf die Hohlstange.
Wie bereits erwähnt, sitzt unterhalb des äufseren Stempelkranzes h ein Maschinenunterstempel q, Fig. 3, welcher in Führungsaugen q1 an der Maschinenplatte A auf- und abbewegbar ist und durch eine Schraubenfeder q2 mittelst eines Bundes ^3 auf dem unteren Auge niedergehalten wird. Dieser Stempel liegt in radialer Stellung zum Drehzapfen d symmetrisch zwischen den beiden Winkelhebeln £4, und ihm diametral gegenüber befindet sich das Oberstempelsystem, über dem inneren Stempelkranz liegend.
Der Antrieb der Maschine erfolgt nach Art des im Anspruch 2. des D. R. P. Nr. 56084 bezeichneten Antriebes mittelst des erwähnten Vorgeleges von den beiden Wellen n*p2 und von der Hauptwelle r aus, auf welcher ein Curvencylinder r' sitzt. Auf dem Cylinderumfang befinden sich in gewissen Abständen von einander zwei curvenartig verlaufende Einschnitte, in welche beim Drehen des Cylinders Rollen r2 gelangen, welche rings im Kreise auf der Unterfläche der Platte c angebracht sind,
Fig. 4 und 5. Der Abstand je zweier Rollen von einander ist so grofs, wie der Cylinder breit ist, so dafs der zwischen je zwei Rollen greifende Cylinder entweder mit seinen beiden Seitenflächen an zwei Rollen entlang gleitet oder die eine Rolle von seiner einen Seitenfläche durch einen seiner Einschnitte hindurch auf die andere Seitenfläche führt. .Im ersteren Falle werden die Platte c und der Ring g angehalten, im zweiten Falle findet eine Drehung von Platte c und Ring g statt. Das Stück, um welches die Stempel jedesmal fortbewegt werden, entspricht also dem Abstand der Rollen r2 von einander, und dieser ist nun so bemessen, dafs durch die ruckweise Verdrehung der Stempelkränze jedesmal der nächstfolgende Stempel unter den Maschinenoberstempel gebracht und hier so lange angehalten wird, bis der Oberstempel gewirkt hat.
Von einer Person werden in jede tellerartige Vertiefung des Ringes g auf die Stempel h eine Metallschale b und darüber ein Stoffblatt a gelegt, während auf die Köpfe der Stempel e je eine Metallschale b1 und darüber ein Stoffblatt al gelegt werden. Die Theile erhalten auf den Stempeln die in Fig. 6 bis t) gezeichneten Lagen. Wenn alsdann durch den Bewegungscylinder r1 die Stempelkränze ruckweise gedreht werden, so gelangen immer abwechselnd ein Stempel / und ein Stempel e unter das Oberstempelsystem und gleichzeitig mit letzterem eine Klappe/2 mit ihrem Hebel Z2 unter den Winkelhebel k*. Die Bewegung der Stempelplatte c wird jedesmal unterbrochen und der Oberstempel drückt — angenommen, dafs zunächst ein Unterstempel e e1 e3 unter ihn gelangt ist —· auf diesen, Fig. 12 und 13. Die Hülse 02 schiebt die Stempelhülse e x nach unten und legt den äufseren Stoffrand um den äufseren Schalenrand um, während der innere Stempel 0 in das mittlere Stoff- und Schalenloch eindringt und den inneren Stofflochrand in das innere Schalenloch hineinlegt. Das Niederdrücken der Oberstempeltheile besorgt die niederbewegte Hohlstange p, welche auf die Hülse o2 drückt, die wiederum den Stempel ο mit sich hinabbewegt. Hierauf werden die beiden Führungsstangen η ρ wieder angehoben und die vereinigten beiden Knopftheile bleiben infolge Reibung im Stempelkopf auf dem Stempel 0 stecken, Fig. 15.
Zum Heben sowohl als zum Senken der beiden Stangen η und ρ braucht die Scheibe n3 jedesmal nur eine Vierteldrehung zu machen, während sich die Scheibe ρi halb umdrehen mufs, damit das Heben und das Senken beider Stangen gleichmäfsig erfolgt. Infolge dessen ist das Umtriebszahnrad η 7 doppelt so grofs wie das Zahnrad pa gewählt worden.
Während einer solchen Stempelang sind, wie vorhin beschrieben, zwei Klappen/2 durch die Hebel ki Z2 Z1 Z herumgelegt worden, und zwar die noch vor dem Unterstempel q liegende nach aufsen über den Stempel h und die am Unterstempel bereits vorbeigeführte nach innen wieder zurück über den Stempel/.
Nachdem diese beiden Thätigkeiten sich gleichzeitig vollzogen haben, werden die Stempel um ihre Entfernung von einander weiter geschoben, es kommt ein nach innen liegender Deckel/2 unter den Oberstempel und ein nach aufsen liegender Deckel über den Unterstempel q. Letzterer wird von einer Excenterscheibe s angehoben, welche durch Zahnräder s1 52 von der Hauptwelle r aus umgetrieben wird, Fig. 2 und 3. Der die Nase h'2 unterfassende Stempel q hebt alsdann den Stempel h an ,und drückt die beiden auf dem Stempel h liegenden Knopftheile b α in den Deckel/2 hinein, hierdurch gleichzeitig den Rand des Stoffes α um den der Schale b umbiegend. Damit der Deckel durch den Druck nicht angehoben wird, befindet sich oberhalb desselben eine Gegenplatte t, welche an einem im Lagerstück des Stempels q verdrehbaren Stift i1 befestigt und mittelst einer Handhabe t2 seitlich von der Klappe abgedreht werden kann, Fig. 3 und 5. Der Stempel h wird durch seine Feder h3 wieder hinabgedrückt, nachdem die Feder q1 den Unterstempel q auf einen tieferliegenden Punkt des Excenters s hat hinabschieben können.
Gleichzeitig mit der Thätigkeit des Stempels q ist der Oberstempel 0 ol o2 wieder wirksam, indem er auf eine Klappe/2 hinabgeführt wird, welche, wie soeben beschrieben, mit den beiden Knopftheilen α b versehen und dann wieder nach innen auf einen Stempel/umgelegt worden ist. Fig. 16 zeigt die Lage der beiden Knopftheile in der nach innen umgelegten Klappe f'2. Während die Stempelhülse 02 gleich tief wie vorhin niederbewegt wird, ist der Stempelkopf der Stange η tiefer wie vorhin hinabgeschoben, Fig. 17, weil der jetzt zur Wirkung kommende Theil der Nuth w2 etwas weiter vom Drehmittelpunkt der Scheibe n3 entfernt liegt, als der vorhin wirkende Nuththeil. Infolge dessen streift die Stempelkopffläche die beiden Knopftheile a1 b1 vom Stempel 0 ab und drückt sie im Verein mit der Hülse o2 auf die beiden Theile α b nieder, während der Stempel 0 sich in das Innere des Stempelkopfes hochgeschoben hat.
Nach dem Wiederhochgehen des Stempelsystems liegt ein fertiger Knopf, Fig. 10, in der Klappe f~ und wird aus dieser herausgeworfen, wenn die Klappe wieder kurz vor dem Vorbeigang des Unterstempels nach aufsen umgekippt wird, weil auf den Knopf sowohl die Schleuderkraft der Klappe als auch eine Centrifugalkraft einwirkt.
Die bedienende Person hat also nur die Maschine in Gang zu halten und die leergewordenen Vertiefungen über den Stempelköpfen mit neuen Knopftheilen zu versehen, alsdann wird ein Knopf nach dem anderen fertiggestellt.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Maschine zur Herstellung von Wäscheknöpfen, welche aus zwei Metallschalen und zwei Stoffblättern zusammengesetzt werden, dadurch gekennzeichnet, dafs zwei concentrisch zu einander liegende Matrizenstempelkränze, ein innerer unter einem Maschinenoberstempel und ein äufserer unter einem Maschinenunterstempel, ruckweise vorbeigeführt werden, dafs jede auf einen Stempel des einen und des anderen Kranzes gelegte Metallschale mit einem darübergedeckten Stoffblatt von dem Maschinen-Unter- bezw. -Oberstempel durch Umbördelung der Ränder des Stoffes um die Ränder der Schale verbunden wird, wobei die einen Theile von dem Unterstempel in einen über den entsprechenden Matrizenkopf geklappten Deckel gedrückt werden, und dafs schliei'slich diese Theile mit den anderen durch den Oberstempel verbundenen Theilen zu einem fertigen Knopf vereinigt werden, indem der Oberstempel letztere von ihrem Matrizenstempel abhebt und auf erstere drückt, welche nach Herumlegung ihrer Klappe über einen inneren Kranzstempel unter den Oberstempel geführt sind.
    Eine Maschine nach Anspruch ι. mit einer Einrichtung zum Herumlegen der Stempeldeckel ff-J von dem einen über den anderen Stempelkranz, welche aus zwei unter Druck stehenden Winkelhebeln (k* k^) einer der Kreisbewegung der Deckel folgenden auf- und absteigenden Bahn (i) und Hebelsystemen (H1I2) besteht, deren Hebel (P) in Vertiefungen der Bahn (i) liegen und mittelst der Zwischenhebel (I1J derartig mit den an den Deckeldrehachsen festsitzenden Hebeln (I) verbunden sind, dafs durch den Druck der Winkelhebel auf die unter sie fortgeführten Hebel (P) jedesmal
    Herumklappen der Deckel erfolgt.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT69804D Maschine zur Herstellung von Wäscheknöpfen Expired - Lifetime DE69804C (de)

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