DE697886C - Trockene Rueckschlagsicherung - Google Patents

Trockene Rueckschlagsicherung

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DE697886C
DE697886C DE1938R0101749 DER0101749D DE697886C DE 697886 C DE697886 C DE 697886C DE 1938R0101749 DE1938R0101749 DE 1938R0101749 DE R0101749 D DER0101749 D DE R0101749D DE 697886 C DE697886 C DE 697886C
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DE
Germany
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housing
kickback protection
dry
lip valve
valve
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Expired
Application number
DE1938R0101749
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English (en)
Inventor
Anton Rang
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K15/00Check valves
    • F16K15/14Check valves with flexible valve members
    • F16K15/144Check valves with flexible valve members the closure elements being fixed along all or a part of their periphery
    • F16K15/147Check valves with flexible valve members the closure elements being fixed along all or a part of their periphery the closure elements having specially formed slits or being of an elongated easily collapsible form

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)

Description

  • Trockene Rückschlägsicherung Zusatz zum Patent 632 549 Es sind trockene Rückschlagsicherungen, insbesondere für autogene Schweiß- oder Schneidbrenner,-bekannt, bei denen im Innern des` Gehäuses ein Lippenventil aus Gummi als kückschlagventil verwendet ist. Diese Sicherungen haben sich in der Praxis sehr gut bewährt; jedoch hat es sich gezeigt, daß in ihnen noch Verhältnismäßig große Druckverluste auftreten und diese Druckverluste in erster Linie.. auf -die. innere Ausgestaltung der Ventile zurückzuführen sind. Vor allem .werden die Druckverluste zwischen dem Lippenventil und der Ableitung für die Gasehervorgerufen, wo sich bei den bekannten Ventilen ein scharfer Absatz befindet.
  • Gegenüber diesen bekannten Ventilen zeichnet sich der Erfindungsgegenstand dadurch aus, däß das Lippenventil mit Abstand vor einer düsenförmigen Verengung des Gehäuses angeordnet ist. Den das Ventil durchströmenden Gasen - steht . somit kein Hindernis entgegen, so daß auch keinerlei Druckverluste in dem Ventil auftreten können. Ein weiterer Vorteil besteht bei der Erfindung- darin, daß der weiteste Teil der düsenförmigen Verengun in das eigentliche, zur Aufnahme des kegelförmig ausgebildeten Anschlußstückes ebenfalls kegelförmig ausgebildete Gehäuse übergeht. Oft ist -es. auch sehr vorteilhaft, wenn das das Lippenventil tragende -Anschlußstück mit Außengewinde zum Aufschrauben des Gehäuses unter Zwischenschaltung einer Metalldichtung, z. B. einer Kupferscheibe, versehen ist.
  • Die Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung beispielsweise veranschaulicht. Es stellen dar Fig. = einen Längsschnitt durch die Rückschlagsicherung nach der Erfindung (Lippenventil in geschlossenem Zustand), Fig. 2 einen Längsschnitt durch das Lippenventil in größerem Maßstab; in geöffnetem Zustand, Fig. 3 einen Längsschnitt durch die Rück= Schlagsicherung nach einer etwas anderen Ausführungsform; ' Fig. q. eine Ansicht der Rückschlagsicherung, in die Leitung zwischen Gasquellen und Brenner eingeschaltet, in kleinerem Maßstab, Fig. 5 eine Rückschlagsicherung in einer etwas anderen Ausführungsform; ungefähr im Maßstab der Fig. i und 3.
  • Bei der Ausführungsform nach der Fig. i bedeutet i ein zylindrisches Gehäuse mit Schlauchtülle 2. 3 ist das Lippenventil, das an einem Teil q. gehalten ist, der ebenfalls eine Schlauchtülle s aufweist.
  • Erfindungsgemäß ist -die Innenwandung 34 des Lippenventils 3 so gestaltet, daß sie bei geöffnetem Zustand einen glatten, strömungsgerechten Verlauf aufweist, wie ohne weiteres aus Fig. 2 ersichtlich ist, wo bei 6 der Strom des hindurchgeleiteten Gases angedeutet ist. Durch diesen glätten, strömungsgerechten Verlauf wird das Gas unter möglichst geringer Wirbelbildung auf die Austrittsöffnung des Gehäuses auf- und in diese eingeleitet. Der wirbelfreie Austritt aus dem Gehäuse wird dadurch begünstigt, daß dieser Austritt aus dem Gehäuse erweitert ist, wie bei =a angedeutet. Praktische Versuche haben gezeigt, daß die Druckminderung sich in äußerst geringen Grenzen hält.
  • Zur dichten Verbindung des Teils q. mit dem hülsenförmigen Teil des Gehäuses i ist erfindungsgemäß an dem Teil q. ein Konus 7 vorgesehen und ein diesem Konus entsprechender Konus 8: im Innern des Gehäuses i angeordnet. Nachdem beide Teile unter Kraft miteinander vereinigt sind, wird der Außenrand 9 des Gehäuses um den Teil q. herumgewalzt und dadurch die sichere Verbindung zwischen diesen Teilen hergestellt. Die auf diese Weise bereits dichte Verbindung kann noch vorteilhaft durch Verlöten an der Stelle =o erhöht werden.
  • Bei dem Gegenstand der Fig. 3 ist der Teil g. mittels Gewinde =i in das Gehäuse z eingeschraubt und eine Metalldichtung, z. B. Kupfer-Scheibe 12, zwischengeschaltet. Auch hier wird ein vollkommen gasdichter Abschluß an der Verbindungsstelle der beiden Teile des Gehäuses erzielt, und es besteht außerdem der Vorteil, daß zur Herausnahme und Auswechslung des Lippenventils die beiden Teile trotzdem leicht voneinander zu trennen sind.
  • Die Fig. q. zeigt den Verwendungszweck, wie die Gehäuse i zeit dem Rückschlagventil in die Leitungen 13 bzw. =q. eingeschaltet sind, die eine Gasflasche 15 bzw. Sauerstoffflasche 16 mit einem Schweiß- oder Schneidbrenner 17 verbinden.
  • Die Ausführungsform nach Fig. 5 gibt eine Möglichkeit, das Gehäuse i mit dem Rückschlagventil unmittelbar auf den Brenner 17 aufzusetzen unter Wegfall besonderer Leitungen zwischen Brenner und Rückschlagventil, wodurch die gesamte Apparatur vereinfacht wird. Für diesen Zweck ist das Gehäuse i mit Gewinde, beim. gezeichneten Ausführungsbeispiel mit Innengewinde 18 versehen, und zweckmäßig sind noch besondere Dichtungsmittel =g in dem Kopf des Gehäuses i angeordnet.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE i. Trockene Rückschlagsicherung, bei welcher nach Patent 632 549 im Innern eines Gehäuses ein Lippenventil aus Gummi als Rückschlägventil verwendet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Lippenventil mit Abstand vor einer düsenförmigen Verengung des Gehäuses (i) angeordnet ist.
  2. 2. Rückschlagsicherung nach Anspruch i,. dadurch gekennzeichnet, däß der weiteste Teil der düsenförmigen Verengung in das eigentliche, -zur Aufnahme des kegelförmig ausgebildeten Anschlußstückes (q.) ebenfalls kegelförmig ausgebildete Gehäuse übergeht.
  3. 3. Rückschlägsicherung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das das Lippenventil tragende Anschlußstück mit Außengewinde zum Aufschrauben des Gehäuses unter Zwischenschaltung einer Metalldichtung, z. B. einer Kupferscheibe, versehen ist.
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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE956751C (de) * 1952-02-22 1957-01-24 Ernst Bauch Rueckschlagventil fuer Anlagen zum autogenen Schweissen und Schneiden
DE1120398B (de) * 1954-09-03 1961-12-28 Anton Rang Trockene Flammenrueckschlagsicherung
DE1130232B (de) * 1957-08-08 1962-05-24 Ernst Bauch Gummilippenventil
DE1145756B (de) * 1959-08-12 1963-03-21 Tsvi Hirsch Jezierski Glasmacherpfeife fuer die Herstellung von Hohlglaserzeugnissen
DE1177025B (de) * 1960-03-30 1964-08-27 Meyer Geo J Mfg Co Selbstreinigende Duese fuer Flaschen-waschmaschinen
US6460780B1 (en) 1999-03-23 2002-10-08 Robert Bosch Gmbh Spray nozzle for a windscreen washing system

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